wir
GLEICHHEIT
x = y = z
living-ware...
KLON-WELT...human-ware
ADAM AUS DER ERBSE
EDEN für JEDEN

KLON
Hybrid Kultur


EU-Genik
Morgen ist Heute
WIR sind das Morgen -Licht -Land
Es wahr einmal
Wir + war

Wirrwahr

BULETIN

1

Wer erdreistet sich schon unseren Eriumphzug zu bestreiten, den WIR, die Stifter und Gründer der hybriden Wissenschaften und Techniken begründet und in neuester Zeit durchgesetzt haben: Immer perfekter, immer unbeirrt geradeaus blickend, ohne Kleinmut, aus allen Niederungen zum absoluten Höhepunkt.WIR haben die einst wild wuchernde Natur gezähmt und das armselige Menschenbild von allen Peinlichkeiten und Unrat befreit und zur schönsten Blüte geführt: Ein Verdienst unserer neuen,nachhaltigen, extra grünen Geisteskultur, jenseits von angeblicher Erbsünde und anerzogener Urlast, selbstbestimmt und fern jeden Zweifels an unserer ehemals ge-brochenen Willens Kraft. Endlich erleben WIR,nach Jahrtausenden de-votester Knechtschaft,die ungeteilte, bruchsichere Faszination unserer, entfesselten, einzigartigen Emanzipation, weg von der angeblich so wert vollen Natur von Gottes Hand und Gnaden.Hier,i m Bulletin der EU-Genik, unseres endlich friedlichen wie gesunden Werte-Staates,weisen WIR allen Gläubigen und Zaudernden den einzigen Weg in die Höhen unserer natürlich ge-rechten Solidar-Welt. Ja, WIR haben Barry McGuire mit seiner heiseren Stimme zum Schweigen gebracht und wer kennt heute noch sein garstiges Lied: "Eve of destruction"-"...And you tell me over and over again my friend ah you do't believe we're on the eve of destruction..." . Er ist nur mehr Beispiel einer ehemals verstümmelten Kultur. Kaum stillbar ist unser Hunger nach Wahrheit und Weisheit und triumphal ist jetzt unsre Ausbeute: Unsere friedlich pulsierenden Bio-Stätten stehen in ewiger Blüte .Ein logischer Erfolg unserer klug missionierenden Wahrheits-Kriege, die WIR in aller Welt für Eden und Jeden ruhmreich be endet haben,denn jedem soll eigen sein, das Beste, Reine und Gleiche, menschengerecht, gestiftet von unserer höheren Vernunft und Umsicht in unserer geeinten und gereinigten Welt, der "Welt, als Wille und Vorstellung", im Reich unserer unvergleichlichen EU-Genik. Denn, was zuvor war und wahr gewesen sein sollte, das genügte uns nicht.
WIR wollen mehr

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Es wäre falsch zu sagen: "Heute sei ein Glückstag für uns, weil WIR endlich die Trümmer der alten Gesellschaft beseitigt haben, denn es war natürlich nicht der berühmte „glückliche Zufall“, der uns etwa in den Schoss gefallen wäre, sondern es war die kompromisslos harte und unerbittliche Arbeit auf wissenschaftlicher Basis. Da wollte uns das ehemalige Regime doch bis zu-letzt einreden, das wildwüchsige Patchwork eines raffgierig,propagandistisch zusammen gebastelten Vorbil des einer Fussballmannschaft, heimatloser Legionäre, sei das Urbild (Platon) einer produktiven Gesellschaft.Aber dabei höhlte der Holzwurm und ewig lauernde Spaltpilz die Statik des morschen Gebälks immer weiter aus, denn hier waren die Mentoren auf halben Wege hin zur einzigen Hybrid-Kultur stecken geblieben. Das ging eben alles nur so lange und gut, bis die Sozial-Automaten kein Geld mehr spuckten, die Ressourcen verbraucht waren, die Gelddruck-Maschinen kaputt und die Menschen so um den Lohn ihrer Arbeit wie das Erbe ihrer Väter gebracht wurden. Es war doch abzusehen, dass ihre Kinder und Kindeskinder auf immer in der Zange eines gefrässigen, erbschleichenden Staatsdrachens gefangen gehalten wurden: Beraten, von parasitären, fliegenden Touristen, die nach dem Durcheilen weniger Tempel, Wüsten und Dschungeln wie inszenierter Kulte abgängiger Zivilisationen und heimlich manipulierten Computerprogrammen, glaubten aller Welt vorschreiben zu dürfen, was Kultur und bessere Lebensart sei Dabei während sie ihren Gweschäften und Hobbies nachgingen,huldigten sie doch im Grunde nur ihrer überheblichen, lausigen, dünkelhaften Selbstbefriedigung. WIR wollen nicht nachkarten und diese politischen Blindgänger belehren,bewerten oder richten.Und WIR wollen ihre Dyskinesien nicht korrigieren oder an ihren merkwürdig hoff-nungslosen Methoden und Gesetzen herum schrauben und ihr insolventes Netz einfältiger Sprüche und Brüche reformieren. Das ginge auch gar nicht. Nein, WIR lassen sie einfach links und rechts liegen und im Nichts davonfliegen, auf ihren schäumenden Seifenblasen und roten Teppichen, möglichst tief und weit in die Schwarzen Löcher hinein, um dort auf Nim-merwiedersehen das Ende ihrer faulen und ranzigen Misthaufen, unver-besserlich selbstverliebt feiern zu können. WIR sind keine kindischen oder senilen Tüftler, Heiler, Argonauten, Wahrsager und WIR sind auch keine auch keine politisierenden Lumpen, die täglich vergiftete Köder, getarnt als Babyzucker, verkaufen und dabei immer etwas anderes tun und denken, als das,was sie sagen. Sie wissen ja eigentlich nicht, was sie tun und wollen und wie lächerlich stumpf und haltlos ihr dreckiges und dummes Tun in Wirklichkeit ist. WIR brauchen diese wirren Fährmänner, Vorbeter, Schmeissfliegen und getarnten Harpyien auch nicht hinter dem TV-Glas. WIR haben stattdessen erst geheim beraten, dann demokratisch gewählt und die Richtlinien unseres neuen Gemeinwesens eingeführt und optimiert, was zunächst nur so aussah, als sei es ein Spiel und nur theoretisch und zum Zeitvertreib erdacht.WIR prahlen nicht mitwelkenden Paradiesen aus dem hohlen Bauch, nein WIR sind ganzheitlich folgerichtig und rational.Unser Werk und wirken wird zeitlos seijn und wird alles ändern, was sich je geregt hat, in allen alten Sphären, Dimensionen und Wichtungen. WIR handeln mit kristalliner Disziziplin mit eugenischer Zucht und Ordnung. Die eu-genischen Freiheiten der Mathematik, der Physik, der Bio-Chemie, der Bio-logie und des gesamten synthetischen Darwinismus ,im dreidimensionalen Raum, in den Gittern und X-Punkten der 32 Kristallklassen, die Bänder,Parketten und Packungen,geben uns die nötige Sicherheit, unser Dasein gen-gesteuert auszurichten. Und dies geschieht nach den goldenen Prinzipien unseres sorgfältig optimierten Konzeptes der Vorbestimmung und Vorsehung aller biometrischen Bewegungen im weitesten Spektrum des ungeteilten Universums, genau so total wie in den Molekülen unserer hybriden Eingeweide. Mit dem Austrocknen der gepuschten Sozial-Automaten ging die Säuberung des alten Bildungs-Systems konform und es zeigte sich, dass selbst einige Nachfahren der archaischen Gömböcs,nach algorithmischer Rüttel-Gymnastik auf der Basis des geschleuderten Künast-Menger-Schwamms, auf einmal begannen,f ast automatisch, platonische von ar-chimedischen Körpern unterscheiden zu lernen und sich alsbald im hyperbolischen Raum zurecht fanden, ganz ohne Stütze. Die grosse Restmasse aber, unbrauchbarer hominiden, konnte noch gewinnbringend in dem Park der umwälzenden Oloiden und Spannbäume, im abgewrackten Zustand, zu Methan optimiert oder in den Lorentz-Attaktoren zu thermischer Energie veredelt werden. WIR sind und bleiben eben Prä- und Neo-Realisten, die allerdings mehr leisten, als nur Eins und Eins, mit dem kleinen Konrad Zuse-Zertifikat, zusammen zu zählen. Der Aufbruch in unser neues, geklontes Morgen-Licht-Land hat begonnen und am Himmel schweben und leuchten bereits die ersten wärme- und energiespendenden Ikosaeder. WIR sind auf dem Weg und lassen alles stehen und liegen, was uns geängstigt und beschwert hat und folgen den klaren Parametern unserer Vernunft und Logik im multifunktional eroberten Space des Lebens.
WIR kommen nicht mehr zurück.

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Die Idee des Klonens entstammt nicht etwa dem Hirn von Künstlern oder Wisenschaftlern, wie unkundige Wichtigtuer häufig glauben, sondern sie gehört sozusagen zur Grundausstattung des Menschen schlechthin, von Anfang an, wie in der Genesis: Moses 1,26 in der Bibel nachzulesen ist: ..."Lasst uns nun den Menschen machen, nach unserem Bild" ...und weiter: "Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild,nach dem Bild Gottes schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie...".Doch diese Worte sind verwirrend unlogisch und irgendwie tückisch ungenau,was ihre Herkunft, Aussage und Autorenschaft anbelangt. War Gott etwa nicht alleine während seiner Schöpfung und hatte er womöglich zeitgleich einen unbekannten Ghostwriter und Helfer bei sich,der uns seine Wunder aufzeichnete oder auwswendig lernte, wie die Kinder ein Gedicht ? WIR wissen es nicht ,auch nicht, warum WIR gleich von Anfang an so verunsichert und allein gelassen wurden von ihm, dem göttlichsten Gott, bis auf den heutigen Tag. Dach was WIR mittlerweile sehr genau erfahren haben ist, dass das göttliche Klonen,also die vegetative Vermehrung des Menschen und die Replikation und Ebenbildlichkeit Gottes, wie WIR es leidvoll erfahren mussten, nicht nur als Metapher, sondern im Real-Versuch und vom Beginn an, eine erschreckende Fehlleistung war, die WIR nun korrigieren müssen. Und WIR rufen ihm zu: "Lieber Gott,so einfach geht das nicht ! - Schau her, was Du angerichtet hast".
WIR können es besser

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Und nun ist es soweit.WIR, die recht mässigen Erben dieser alten Gottes idee, werden in wenigen Jahren mit der vita nova unseres herrlichen KLON-Staates der wunderbaren EU-Genik krönen. Was zunächst noch von unseren Gegnern als rhetorisches Strohfeuer undalttestamentarisches wie altmittelalterliches Chimärentum verteufelt wurde, entpuppte sich als letzte Rettung einer fast rettungslos untergehenden Menschheit mit ihrer morbiden, einfältigen Gesellschaft, die in Hysterie und Dekadenz zu zerbrechen drohte, aber kurz vor ihrem Exitus die heilenden meta-neologischen Kräfte und Säfte unserer auserwählten Hybrid-Kultur entdeckte.Schlechte, einäugig vertrottelte, gleichgeschaltete Journalisten, mit dem albernen Kinderglauben: 'Wer nicht links ist, ist rechts, konservativ oder besser gleich Nazi', hatten wegen mangelnder Quoten, Auflagen die reisserischer Effekte und Reflexe ausgebaut. Unisono zerstörten sie die Identität der einfachen Menschen und diktierten einfach, was ihnen wichtig war. Dies taten sie mit entsprechender Provenienz ohne Wissen mit viel „Gewissen“ oder mit viel „Gewissen“ ohne Wissen. Schliesslich hatten diese Pseudo-Politiker wegen Wahlterminen und geldfressender Eigenwerbung, Banker wegen immer höheren Renditen und betrügerischen Machenschaften, Kirchen wegen moralin deformiertem Eigennutz und bigotter Heuchelei, Wissenschaftler wegen blöder Geltungssucht und getürkten Ergebnissen, die arglose Masse der Bürger krank, dumm, arm geschwätzt und immer hektischer in mörderische, anmassende Moralkriege, Existenzkrisen und Neid anstachelnde, sinnlose Verteilungskämpfe gehetzt. Einfältige Märchen wurden zu Wahrheiten und Mythen verklärt und Wahrheiten zu Märchen und Mythen erklärt und ausgegrenzt. Die hier noch gesund an Verstand und Psyche überlebenden Bürger des Abendlandes und des folgenden Gross-Elekthronischen Reiches, 1984, wissen wovonhier die Rede ist. Die Sehnsucht nach einer anderen, sauberen Welt wargewaltig und brachte die Menschen schliesslich zu Vernunft. Der freigeistliche Texter Michbadura fügte in diesem Bulletin Satz an Satz, wie WIR, das bio-gugolonische Konsortium, es ihm eingegeben haben und führt uns von der unrühmlichen Vorgeschichte zu den besonderen Bedingungen und Einzelheiten unseres Staates, bis WIR am Endanfang zum gemein sam intonierten Gesang der Seligen einstimmen werden, kurz bevor die Klonisierung und Installation beginnt und die feierliche Besamung mit den genetischen Codici, unseres multioptional gezüchteten Spenders und Stammvaters, dem vollkommenen Königs-Klon, automatisch ausgelöst wird. WIR verbeugen uns vor der verdienten Gnade des Schicksals und unserer so herrlichen Gabe der Vernunft. WIR werden bald gleich sein, wie ER, geeichelt und neu geboren. WIR machen keine Utopien, WIR machen sie überflüssig.
WIR haben alle Knoten entgeistert.

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Als menschliche Rohlinge waren WIR gnadenlos der willkür der Elemente ausgeliefert und unsere angeboren, jungferliche Unschuld wurde einem schillernden und tückischen Allesglauben ausgesetzt. Doch das ist jetzt vorbei und WIR haben die unmündige Abhängigkeit umgekehrt und stehen nun restlos aufgeklärt und befreit, auf dem Gipfel der Herrschaft über alle Urmächte des Lebens. WIR schenkten uns eine nie versagender Schaffenslust,wie es Gott und den unzähligen Göttern zuvor vollmundig trunken angedichtet wurde. WIR wissen wofür und warum WIR dies alles vollbracht haben und WIR stehen jetzt unmittelbar vor der Erfüllung lang geweissagter Ahnungen, fortschrittlich antizipierender Geister,die uns auch weissagten,dass WIR das Leben unserer Erde erst richtig verstehen würden, wenn WIR auch die Prozesse aller verflochtenen Welten des Weltalls richtig zu deuten wüssten: Mit allen Chancen und eventuellen Plagen unserer alten Existenz wie für die Existenzen aller anderen Wesen, auch die der Parallelwelten im Universum,bis in die tiefsten Falten von Zeit und Ewigkeit. WIR haben unser Wissen ernst genommen und nicht nur das, denn die Welt mit ihren krummen, verschachtelten wirken und Werken ist jetzt unser, bis in die sich durchdringenden Gewölbe und Metastasen brennender Sonnensysteme und kalten Sterne, in allen Ander-Welten und entschleierten Sphären,der endlos ansonsten parabolischen Finsternis mit ihren pulsierenden Milchstrassen, Sternwirbeln, Schwarzen Löchern, Weissen Zwergen, Nebel-Trichtern, Strudeln und Spiral-Kräften, glühenden Kugelhaufen, ruhelosen Kometen, kreiselnden Klumpen und miteinander vernetzten, flutenden und algorithmisch sich fortbewegenden Körpern, Materien und vermeintlich unerforschbaren, zeitlosen Zwischen-Räumen und vernetzten Magnetfeldern.Jedes Flackern und Funkeln, jedes Leuchten und Erlöschen, jeder Pixel und Funken auf den Chromatographen, Spektrografen und Monitoren, ist uns im Voraus bereits der Beweis und Echo unserer profunden Gewissheiten, unserer treffsicheren und zielführenden Analysen,uned hat uns gelehrt endlich stolz zu sein. WIR betteln und beten nicht nach mehr Erkenntnis und Erleuchtung, denn WIR haben sie und WIR haben sie genutzt, ohne Furcht und Bangen, trotz aller, uns verwün-schenden, babylonischen Verfluchungen. WIR haben nicht nur die Metalle zum Schmelzen gebracht und ihre verborgenen Botschaften enträtselt,sondern auch im härtesten, scheinbar toten Felsen das tückische Wesen der Natur entzaubert und alle strahlenden, elektrolytischen Botenstof-fe und Teilchen entfesselt oder befriedet und in ihren atomaren und molekularen Gittern und Verstrickungen lesbar gemacht und unseren hybri-den Zielen dienstbar gemacht.Sie gehorchen uns jetzt, bis in die kleinste Zuckung hinein und aus unseren anfäglichen devoten Wünschen wurden der Natur schliesslich unsere Wünsche und Forderungen windelweich einprogrammiert und WIR können sie jederzeit, nach allen Regeln unserer EU-genischen Kunst, fehlerfrei an jede gewünschte Realität bringen. WIR haben die Provokationen der Natur gemeistert und jede noch so abartige Heraus-forderung angenommen und jede Arbeit dabei, war uns ein Genuss, denn WIR sahen immer das Ziel und WIR haben es erreicht, ohne zu zwei-feln und zu verzweifeln. Francis Bacon gab uns erste Hilfen mit seiner "Idolenlehre". WIR sind wunschlos glücklich und grenzenlos dankbar, doch WIR sind nicht nur "Schöne Seelen" , WIR verzichten darauf. WIR brauchen unseren All umfassenden Verstand.WIR folgen keinen Spuren mehr , WIR hinterlassen sie.
WIR haben alles richtig gemacht

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Es wurden immer Vorbilder für eine bessere Gesellschaft gefordert und WIR hatten Sie und WIR nutzten sie auch. Der Wecker rasselt und Herr van de Holzblood springt aus dem Schlaf in die Toilette und drückt auf die Taste seiner elektrischen Zahnbürste mit der er wie immer den den nächtlichen Schleim von seinen Zähnen rsapelt. Mit dem Fuss betätigter gewohn-heitsmässig den Knopf seines Robo-Cleaners,der sich automatisch an die einprogrammierteb Routine macht,die Stäube und Flusennester in der Wohnung zu beseitigen und alle Objekte glänzend zu säubern. Eine Errungenschaft noch aus unserer Vorzeit. Mit seinem komfortablen High-Tech-Sessel-Lift kann er jedem beliebigen Ort im Haus ansteuern. Es ist nicht irgendeine Invalidität, sondern sein Wille nach Herrschaft mit Bequemlichkeit mit diesem Automobil durch die Wohnung zu fahren, in jeder Schnelligkeit oder durch die Lüfte zu schweben. Bevor er aus Südaftrika geflüchtet war, hatte er seine Farm noch gewinnbringend verkaufen können und lebt seither als Single in seinem Haus auf Sütterlin. Bis auf wenige, unvermeidliche Momente, meidet er direkte Kontakte mit seinen Mitmenschen aus Angst vor Schweinepest und Keime, weil ija mmer etwas passieren könnte,was seinem Hang, nach unbedingter Kontrolle und makelloser Gesundheit, widerprechen wönnte. So war er viermal kinderlos verheiratet bis er spürte, dass seine Frauen begannen einen eigenen Willen zu erproben. Dann löste er die Beziehung schnell auf, denn er fühlte sich als Alpha-Tier und duldete keine Störung seines Gemüts und schon gar keine andere Meinung. Seine Liebe zu beherrschbaren Maschinen verstärkte sich daher sprunghaft und er besass bereits eine grosse Bibliothek von Betriebsanleitungen und detaillierten Konstruktionszeichnungen seiner technoiden Lüste, die er Tag und Nacht auslebte. Da konnte er sein,wie er wollte und blieb immer Herr des Geschehens,wenn er wie ein Chirurg die verschiedensten Automaten überprüfte, die Akkus auflud und bei Bedarf reparierte. Eigentlich brauchte er sie garnicht, denn er beschäftigte sich mit ihnen aus reinster Leidenschaft. Er schraubte, installierte und putzte ihre Teile nach Herzenslust und grundlos frischte er nach Plan ihren Lack auf und verabreichte ihnen frischen Lack und gründlichste Ölung und Schmierung. Der Höhepunkt jedoch war es,wenn es ihm gelang zwei,drei oder vier Appaate zu einer neuen Meta-Maschine zu vereinen und die früher getrennten Funktionen in einer neuen Funktions-Hierarchie zu vernetzen. Doch, trotz aller Macht über die Objekte fühlte er dennoch, nach und nach, eine immer stärker aufkommende, nicht zu verdrängende Langeweile, die ihn heute besonders quälte und unruhig machte. Nachdenklich öffnete er die Tür seines Geschirrspülers entnahm ihm Tasse und Löffel und schenkte sich aus der bereits dampfenden Kaffeemaschine ein und es machte, wie an jeden Tag Hicks und der, wenn die fertige Labsal aus dem Grill fuhr. Wie immer öffnete er dann sein Notebook,schaute in seinen Briefkasten und studierte amüsiert die spiessigen Seiten der Lokal-Zeitung. Das alles war programmiert und lief pünktlich ab, wie das Programm seiner AtomUhr, das Geschenk des Oberbürgermeisters für ihn, als vorbildlichen Helden des Alltages. Doch heute war alles irgendwie anders.Er schaut in den Spiegel und danach auf den Monitor aber er kann sich nicht so recht wie immer an den kleinen und grossen Katastrophen delektieren, die mit Regelmässigkeit, die täglichen Gemüter fesseln sollen. Er streichelt nachdenklich seinen Spitz-Bauch. Erst gestern hatte die Inspektion in der Klinik keinen positiven Befund gebracht und so singt er zwar entspannt und vieltönig vor sich hin, doch er spürt seine wachsende Langeweile: Es musste was besonderes passieren. Erst durch das Klingeln des Post-Zustellers stört sein Sinnen. Er habe wenig Zeit ruft der Mann, der sofort ein schwerdes Paket loswerden will und eine Unterschrift verlangt. Er rüttelt ungeduldig amverriegelten Gartentor, doch es dauert noch eine Weile, bis Herr van de Holzblood seine Sicherungs-Anlage entschärft hat und auf den summenden Türöffner drücken kann. Der Bote hält ihm hastig sein Signier-Set entgegen und ist schnell wieder weg. Nun ist er mit sich und dem Paket wieder allein und öffnet etwas gelangweilt die riesige Verpackung. Er weiss, was er in den vielen Schalen finden wird: Ein weiteres Maschinchen, eine raffinierte Drechsel-Maschine, aus feinstem Edelstahl mit europäischen Gütesiegel, dem Logo eines Diamanten,i n der Art des unbezwingbaren Golden Jubilee. Dieswe bekam er gratis mit dazu, als er vom Staats-Dienst feierlich mit Kammer-Musik verabschiedet worden war. Die Maschine war schnell zusammen montiert .Eine Kleinigkeit für den Fachmann aus Südafri- ka und er stellt sie ins Arsenal zu den vielen anderen Haushalts-Geräten, Motoren, Uhrwerken, Computern usw., die sein Leben ausmachten. Dabei fiel ihm sein Traum in der vergangenen wieder Nacht ein .Darin berichtete ihm sein Grossvater,ein Nachfahre der ersten Buren ,wie schön doch die Sklave-rei in alten Zeiten gewesen sei, bevor sie von den Briten 1834 angeblich verboten, aber insgeheim weiter praktiziert worden sei. Als Sklaven sollten Ihm nun seine Maschinen dienen, die in wundersamer Weise formiert und wie Soldaten angetreten waren und ihm mit schräg nach vorn erhobenen Gliedern salutiertem.Doch wieder aufgewacht, ihm doch schmerzlich auf einmal der Unterschied zwischen seinen immer willigen Arbeits-Sklaven aus Metall und Kunststoff und den Sklaven aus Fleisch und Blut bewusst. Mit denen er ja nicht sprechen konnte und die bestenfalls Summtöne und blinkende Lichtpunkte absonderten, wenn sie angeschaltet und Betriebsbereitschaft signalisierten. Sollte sein Burentrieb nur einem infantilen Ersatztrieb aufgesessen sein, mit der Heerschar seiner Machinen und Roboter ?. Er erinnerte sich entsetzt an das Theaterstück R.U.R.,1921,von Joseph Kapek, in dem sich Roboter gegen die Herrschaft der Menschen auflehnten und das wohl etwas davon beeinflusste 'Triadische Ballett' von Oskar Schlemmer, 1922. Aber mehr als darüber ldeprimiert sein,konnte er jetzt nicht, denn soll-ten Roboter oder Androiden nichts mehr, alsverkleidete und kostümierte Äf-fer sein,ohne eigenes Leben.Also für den Herrn van de Holzblood nichts aufregend Neues, bestenfalls ein alberner und gefährlicher Mythos wie die Figur des Prager Golems ,1580, entstanden aus einem Klumpen Lehm, u.a.-in Verbindung mit den vier Elementen,der ein brauchbarer Diener hätte werden können, wenn ihm nicht gleichzeitig zu viel menschlicher Eigensinn eingehaucht worden wäre. Eine Vorstellung,die dem Herrn van de Holzblood eine kribbelnde Gänsehaut wachsen liess, denn Sklave musste Sklave und Herr musste Herr bleiben. Ermattet vom vielen Grübeln schlief er ein und wurde erst durch schrille Stimmen aus dem noch eingeschalteten Fernseher wach. Da wurden Diener wie Sklavinnen aus Fleisch und Blut nach Katalog aus allen Herren Länder angeboten, für jede Lust und Arbeit , mit Bild und Ton, angezogen oder nackt, mit entsprechend standardisierten und erfolgreichen Prädikaten ,in Form von Muskeln und Genitalien. Ja,das könnte es ja endlich sein, nach dem er neuerlich suchte und er bestellte sich sogleich eine devote Molly nach Hause, die auch tags darauf , prompt und sauber in seinem Büro erschien, ohne Beipackzettel, ohne Betriebsanleitung und ohne ungeduldigen Zusteller ,wie die Machinen , denn sie konnte ja sprechen. Sie machten einen Vertrag für einen Monat, in dem sie sich verpflichtete, alles willig und ohne zögern und murren zu ertragen, was Herr van de Holzblood von ihr verlangte, auch wenn es weh täte und ihr eventuell zunächst sinnlos erschiene. Natürlich sollte sieihm auch "das Werk des Weibes tun", wie es im Gilgamesch-Epos trefflich heisst und wie sie es hoffentlich gelernt hätte, natürlich gegen guten Cash. Nach einer kurzen Probe, wurden sie schnell einig . Und So prügelte, er sie, liebte sie, quälte sie mit den sonderbarsten Perversitäten und zwi-schendurch musste sie ihm sein Lieblings-Gericht kochen: Pflaumenklösse mit brauner Butter . Zweimal am Tage, immer Punkt 8 Uhr und 20 Uhr musste sie ihn leidenschaftlich befriedigen, erst oral und dann im "Doggy-Style", wie sie es nannte, und jeweils um 12 Uhr trat er ihr dann immer saftig in den Arsch und nannte es beim Klatschen Elfmeterschiessen". Molly war eine würdige Sklavin und ertrug alle Qualen und Erniedrigungen mit scheinbar fröhlicher Miene und ohne den geringsten Anflug von Aggressivität oder Schmerzen. Doch nach 20 Tagen verstarb sie plötzlich unerwartet an Herzversagen was das herzhafte Herren-Leben des Herrn van de Holzblood abrupt beenden sollte und heftigste Depressionen bei ihm auslöste. Er fühlte sich auf einmal klein, allein, krank, amputiert, geradezu hilflos und vom Schicksal ungerecht und ärger gedemütigt, als Hiob . Er versank im Trübsinn und verkroch sich unsichtbar für die Umwelt, bis ihm der Roman "Rebecca" von Daphne du Maurier von 1938 in die Hände fiel , nebst einer Studie des Soziologen Alvin W.Gouldner darüber , 1964 , in der er, die Wieder - holungszwänge und sentimental - idealisierenden wie ver-klärenden Erinnerungen von Vergangenheit , im subjektiven Verlust-Erleben, als "Rebecca-Mythos" bezeichnete . Das war es wohl, was ihn gepackt hatte, der Rebecca-Mechanismus in seiner kranken Seele, die nach seiner Molly rief: Immer und immer wieder und so jammerte er bei seinem Arzt über den unerwartet schnellen und herben Verlust seiner Sklavin Molly und die jetzt ausblei-benden, mit ihr genossenen Gewohnheiten, ohne die er glaubte nicht mehr er selbst zu sein. Doch der kenntnisreiche Arzt gab ihm dann den ent-scheidenden Tip, der sich auch für uns so ungemein fruchtbar erweisen sollte. Er sagte: " Herr van de Holzblood, in Schottland gibt es ein Institut mit Namen 'Roslin-Institut',in dem an Repliken von Tier und Mensch gearbeitet würde, aber das alles sei sehr kostspielig und noch kein Readymade und Erfolgs-Modell, wegen der aufwendigen Recherche und präzisen Sequenzierung der DNA". Noch hätten die es noch nicht geschaft und sie benötigten sehr viel Geld für die unakademischen Aktivitäten, die für eine erfolgreich schnellere Forschung unabdingbar wären. Hoffnung keimte bei Holzblood dass so vielleicht die Chance bestand,eventuell seine Molly als Klon wieder auferstehen zu sehen, die ihm dann wieder zu Diensten sein könnte. Nach einem Gespräch mit den Professoren, überwies er eine beträchtliche Summe für die dort betriebene Klon-Forschung, zusammen mit einer Haarlocke seiner verstorbenen Molly. Das war im Jahre 1995. 1996 wurde Dolly geboren, der erste lebensfähige Klon aus Menschenhand, dem dann viele weitere folgten. Zwar noch etwas entfernt von der Generierung der willigen Molly,aber ein Riesenschritt hin zu ihr und mit ihr in den Eintritt in unsere segensreiche Zukunft.
WIR danken allen Sponsoren

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Grosse Erfolge haben meistens viele Väter und Mütter, so auch der Endsieg unserer EU-Genik. Eigentlich ist die ganze Menschheits-Geschichte mit allen toten und lebendigen,allen bekannten und unbekannten, allen noch fremden und verwandten,allen kleinen und grossen allen irdischen und ausserirdischen Regionen, daran beteiligt, wie nahezu alle humanen Natur-Wissenschaften und göttlichen Imperien. Auch der Wahnsinns-Staat "WIR" von Jewgeni Samjatin, 1920, selbst die Deppen wider Willen aus Politik und Fernsehen aus der goldbraungrünen Alt-Zeit, mit ihrem mikrigen Kulturverständnis, konnten unser erhaben leuchtendes Werk nicht verhindern, das schliesslich wie in einem gigantischen Netzwerk des Big Lego, bioelektrisch geeint und wie das Myzel einer universalen Pilz-gesellschaft unter der Erde, unsichtbar, sprossenhaft und massenhaft heilsam wirkt, unter der absoluten Aufsicht und nahez au- tomatischen Herrschaft der Bakterien, die ja die allerersten sozialen Klon-Stämme und Klon-Kolonien darstellten und ihre wertstiftende Ehren-Arbeit und Hygiene, ganz selbstlos, selbstverständlich und unentgeltlich in der Welt verrichten. Was erst WIR, die EU-Geniker ernsthaft auf Augenhöhe zu würdigen wissen. Bilden sie doch das universelle Vorbild, das befreiende Potenzial und die erschlossene und entschlosene Grundlage unseres reifen Kultur-Staates. Ihre Moleküle und 'springenden Gene' haben sich uns in den Petri-Schalen zu erkennen gegeben, weil sie uns mögen und uns vertrauen und freilich haben sie unser uneingeschränktes Vertrauen.
WIR sind so dankbar

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Es waren späte Einsichten, die uns sagten,was uns die Wissenschaften bis dahin nicht gesagt hatten,weil sie wie dumme Kettenbriefe oder Staffel-Läufe, immer nur da weiter forschten, wo andere aufgehört hatten, statt den riskanten Rösselsprung in den Ausweg zu wagen, der immer scheinbar unmögliches vereint und den richtigen Pass unverhofft nach vorne weist : Über alle Barrieren und Hohlräume hindurch ,in die freie Luft, wo die erlösenden Antworten nochvöllig frei auf den Strassen wirklicher Erkenntnis liegen und das strangulierende Kreisen in krankhaften Möbius-Schleifen sein bitteres Ende findet.
WIR haben uns gefunden

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Es war irgendwann im Sommer 1969, da lief der wisenschaftliche Zeichner Michael Johannes Badura durch die Felder, nahe von Hann.Münden und strich mit den Händen im Vorübergegen über die Weizenähren. Dabei traf er auf etwas merkwürdig spitzes und hartes und sah darauf genauer hin. Ähnlich wie nach dem Regen, hängende Wassertröpfchen an den Blätternin der Sonne oft wie Diamanten blitzen, sah er in den Samenständen einzelner Ähren kristallin glitzernde Körper, die entweder transparent hellblau oder purpurrot gefärbt waren. Der Zeichnerdachte sofort an das "Heilige Feuer"oder "Antoniusfeuer", wie das Mutterkorn früher genannt wurde, dessen hohe Gifttigkeit fürchterliche Qualen verursachen konnte. Doch das konnte es nicht sein. Die Ge- schmacksproprobe im Selbstversuch, ergab einen sehr salzigen Geschmack und heftiges Brennen im Magen. In der Nähe befand sich eine Kiste mit Streusalz und somit lag der Übeltäter nahe, aber nicht für die Wissenschaftlern der zoologischen Anstalt der Universität, wo er arbeitete. Die bezeichneten seinen Fund als klaren Fake. Wenige Monate später fand er in seinem Küchenschrank einen Beutel mit Walnüssen, die von Weihnachten übrig geblieben waren und während er ein paar Stromkabel reparierte, knackte er beiläufig ein paar Nüsse, ohne recht hinzusehen. Doch beim Verzehren biss er auf auf etwas sehr Hartes mit einem widerwärtigen Beigeschmack.Er spuckte es in die Hand und fand graue , metallische Klumpen ,die sich als Blei herausstellten und sich iauf irgendeine hybride Art in der Nuss abgelagert haben mussten. Er wollte das erst nicht glauben und nahm an, eine alte Zahnplombe wäre ihm aus dem Mund gefallen,doch so war es nicht.In dem Beutel mit den Weihnachts-Nüssen fand er noch zwei weitere, die nach dem vorsichtigen Aufsägen ebenso in ihrem Kerngehäuse reines Blei aufwiesen ,das sich in den Wachstums-Prozess der Nüsse eingeschmuggelt haben musste. Wieder diskutierte er mit den Wiss-enschaftlern, die aber erneut meinten, er sei einem Fake aufgesessen,oder er wolle sie veralbern ,denn so etwas sei doch unmöglich und diese "MUTANTEN" seien ein Hirngespinst und sie nannten ihn fortan spöttisch einen "Mutanten-Jäger".I n dieser Zeit hielt man Mutanten, selbst in der Wissenschaft,noch für eine Erfindung von Phantasten. Den Zeichner liess der Fund aber keine Ruhe und er legte in seinem Garten in Barlissen ein Kultur-Beet an,mit einer Kürbis-Saat an, die er mit einem kunterbunten Gemisch aus Teer, Viehsalz, Blei und Resten von Chemikalien und normaler Gartenerde bestückte.Er wollte herausfinden, ob sich die giftigen Substanzen später im Kürbis wiederfinden liessen. Dies war der Fall,nicht nur geschmacklich, sondern auch sichtbar, wenn man nur genau hinsah. Zwei Jahre später las er in der Zeitung,dass in der Nähe von Oldenburg Kühe auf der Weide jämmerlich an einer Bleivergiftung verendet waren . Ursache war ein erodierter Filter eines entsprechenden Fabrikations-Betriebes , der ausgewa-schenes Blei von den Weiden fern halten sollte, aber eben irgendwann durchgerostet war. Wenig später wurde das Nervengift Blei dann auch in Ge- lenken von Kindern und selbst in Muttermilch nachgewiesen. Daraufhin entdeckten die Wissenschaftler auf einmal die Ökologie als würdiges Feld, was sie vorher lächelnd als wissenschaftlich unergiebiges Zeug bestritten hatten,denn es gab damals kein lukratives Forschungsgeld für derlei Um- weltforschung. Schliesslich behaupteten sie später inbrünstig: "Das ja alles immer schon geahnt zu haben" und machten den nächsten Fehler, indem sie alles verteufelten, was nicht archaisch urwüchsig war.
WIR und sie sind heute schlauer

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WIR wollen heute WIR nicht mehr wissen wer und wie viele akademische Zeitvertreiber sich und andere von Mottenkisten, Linsen- und Binsengerichten ernähren, ernährt haben und entsprechende Türken bauten und erfunden haben um wohlfeile Doktorarbeiten zu schreiben. Senile Fragen etwa wie diese: "Ob denn vielleicht Jesus Christus die Wiedergeburt des Orpheus hätte sein können", freilich ohne Eurydike, aber mit Magdalena, sind ein typisches Beispiel aus der Fülle und den Fallen, akademischen Aberwitzes, bedingt vom trüben Gebräu aus Karrieredruck und steril dekadenter Verwirrtheit , mit leider entsprechend fruchtloser, blindwütiger Streuwirkung auf nachrückende Eleven, die dieses Zeug wie geistige Arzeneien schlucken sollten. War hier wieder der teuflische Antichrist am Werke? Zwar sind uns solch bizarre Schnitzeljagden fremd und peinlich überflüssig wie ein Kropf, doch WIR haben gelernt, diese verwirrten, aber wirkungsvollen Energien verbrühter Hirnaktivität und Glaubensfähigkeit neu zu justieren und unseren Überzeugungs-Methoden, die manch unverständiger Geist als Gehirnwäsche bezeichnezt, mit bestem Erfolg zu politisieren, ohne Chancen für jeglichen, phantastischen Flop in die Schöngeisterei. Folgenlose Aufregungen und telegener Betrug bleiben uns für immer erspart, aber das ehemals kultivierte Werkzeug, massenhafter Beeinflussung durch Wort,Schrift,Bild,Film und Gesetz,wird uns, ein nützliches Werkzeug für die Schulung unserer Funktionäre sein Freilich auch WIR hatten anfangs Schwierigkeiten, die träge Masse der kleinen Leute, von unsren überlegenen Prinzipien zu überzeugen und kunstvoll von den tierischen Halbwahrheiten der Ungläubigen abzulenken. Wie bereits angedeutet, sind WIR den Hypothesen der Astral-Mythologie, mit ihrer wissenschaftlichen Annäherung an die EU-Genik in ihrer Deutung evo-lutionärer Prozesse näher, als die märchenhaft und vorsätzlich und nachhaltig gefälschten und verfabelten Bibelkonstrukte, deren eventuell noch spre-chende Spuren und Quellen von religiösen Fanatikern und Flunkeren mit strategischer Tücke und Methode, längst der komplexen Wahrheitsfindung beraubt, verätzt, verwischt und für immer verfälscht haben: Mit wechselnden Motivationen, so dass auch der findigste Spuren-Leser vor die Wand laufen musste. Seien es zerbröselnde Dokumente von obskuren Mysterien, und angebliche Überlieferungen, die durch missionierende oder wissen-schaftliche Wichtigtuerei, die Masse leicht gläubiger Menschen fesseln und gegen konkurrierende Rituale in Front bringen sollten. Die taktischen Phantasien dieser seltsamen Chronisten, Fälscher und Aufspieler aller grossen und kleinen Religionen und Sekten sind häufig von beeindruckend orientalischer Aufschneiderei geprägt und ein redselig,prall gefüllter Kleiderschrank voller Ideologien und Einschüchterung. Die erzählerische Kraft allerdings und der rhythmische Stil dieser kultischen Spezereien, zwischen Liebe, Entsagung, Sünde, Feindbild, Illusion,Ausbeutung und Drohung, verraten ein immens artistisches Talent, naive Menschen zu Selbstaufgabe und Mitläufertum zu überreden um sie dann bis zur totalen Erbschleicherei auszuplündern, wie dies ja auch die Politik, besser die unfähigen Politiker im Verein mit den hörigen Journalisten, immer schon vermocht hat.Auch WIR sind gelegentlich einer unverantwortlichen Sprücheklopferei bezichtigt worden, aber im Unterschied zu Kirche, Politik und Medienfotzerei früherer Zeiten, argumentieren WIR immer nur zum Nutzen und aus Liebe zur Menschenrasse und nicht für eine undurchsichtig inszenierte und diktierte Schein-Welt derer, die gerade am 'repräsentativen' Drücker sind .WIR sind so frei ! Wem das nicht passt und wer das anders beurteilt, nun, dem ist eben nicht zu helfen und der versteht nichts von unserer Welt und wird als Volks-Schädling mit öffentlicher Ächtung, Ausgrenzung,Verbannung oder Verbrennung rechnen müssen ,falls er nicht wegen Überalterung aus dem Verkehr gezogen wird.Gesetze dafür liegen unterschriftsreif im Klon-Rat und werden zügig und züchtig die eugenischen Instanzen passieren, denn Eile tut Not. Der durch die alten Regierungen und die "öffentlich-rechtlichen Medien" erzeugte Notstand ihres gesalbten Unsinns zuvor mit seiner braunen Volksferne und korupten Schuldenpolitik aus der Lameng, erfordern die sofortige Auflösung der alten Widersprüche zwischen Freiheit und Verantwortung. WIR, die EU-Genik schaffen beides ab durch fundamental geklonte Gleichheit Aller und WIR klammern uns nicht an diffuse Kompromisse, sondern schaffen eine widerspruchslose Gesellschaft. Kein rhetorisches oder taktisches Gemurmel und Stammeln mehr, sondern WIR schreiten mit offener, ehrlicher und direkter Führung voran: Konsequent und nachhaltig , wie es unsere unbeugsane Menschenachtung und ausgereiften Programme vorsehen. Die Quintessenz der Geschichte zeigt noch immer,dass WIR unser Leben nur all zu gerne und genussvoll dem Dienst am Staate oder sonst einer machtvollen Phantasie unterordnen . Daran hat sich nichts geändert. Diese uns prägende Lust begann schon bei Moses, als dieser mit den Gesetzestafeln vom Berg Sinai zurück zu seinem sündigen und inzwischen ausrastenden Volke kam und ihm die angeblich direkt von Gott anvertrauten Offenbarungen und Gesetze predigte. Was da dem brennenden Dornenbusch und den Emigranten aus Babylon zugemutet wurde, war zwar ein starkes Stück begnadeter Hochstapelei, aber genau die richtige Medizin gegen sozial verwilderte, asoziale Volkskrankheiten, die immer mal aus Gründen verstiegenen Hochmuts und mentalen Grös-senwahns bei den Homo-Genen wolllüstig hoch kochen. Für uns aber kein Grund zur Besorgnis mehr. Ebenso brauchen WIR diverse Kult-Buster, Atheisten, putzige Materialisten und süchtig konsumierende Erdferkel wie gesinnungslose Anarchisten nicht weiter ernst zu nehmen. Sie werden unseren Siegeszug in die hybride EU-Genik garantiert nicht aufhalten können. WIR sind zu mächtig und WIR kennen jeden Schlich der Widerspenstigkeit. WIR haben alle und alles fest im Griff.
WIR sind gross

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Lange, all zu lange, haben WIR uns damit aufgehalten, darüber nachzu-sinnen,woher WIR kommen,wie WIR entstanden und welcher Gott uns so geschaffen haben könnte. Doch wie klug und weise WIR auch grübelten, da stolperten WIR schon über die kleinsten Hürden und verirrten uns in der Finsternis unserer Unwissenheit in scheinbar fein gesponnenen Theorien,statt den Blick zurück vom Ururvorgestern, entschlossen und selbstbewusst ins Morgen zu wenden,in die noch ungeformte Welt vor uns, die aber mit keiner der überlieferten Muster, pastoraler Gottheiten und spekulativer Wissens-Fragmente, zu durchdringen wäre, sondern nur wie Hiob zu erleiden wäre.Da hängten immer wieder Schlaumacher Lampen in verschiedene Stellen der verdammten Finsternis und glaubten im jeweiligen Fokus des Unterholzes die ganze Welt erblicken zu können. Selbst die Theorien der Prä-Astronautiker, die eine hybride Verschmelzung zwischen ausserirdischen Astralwesen und uns Erdlingen vermuteten, sind unseren bestechenden Instinkten näher, als die spinnefeinen Fabelwelten, Weltbilder,Paradiese und höllischen Folterkammern unserer streitsüchtigen Sekten und Weltreligionen mit ihren Offenbarungstories: von Zarathustra, von Yijing, von den Maya-Codices, Pseudouddhas, allen Propheten und Deutern des Lichts, der Leere,der Sonne und des Glücks, mit ihren Schöpfungsund Wunderglauben, Ver-heissungen,den von ihnen erzwungenen Pantheons und listig ausgeheckten Geschichten,diesseits und jenseits des Äquators,die unseren angeblich so biblischen Ursprung und offensichtliche Bestimmung erklären sollten,aber eigentlich nur Dressur-Versuche machtsüchtiger System-Erfinder waren,die uns in die Rolle bloss hoffender, zagender, bittender und passiver Er-füllungsgehilfen ihrer Blend-Werke zwangen und dies mit den Mitteln hokuspokernder Magie,brutalem Schwindel und ideologischer Schein-Logik, zudem als himmlisches Dauerglück vorgaukelten, doch zuvor erst absolute Gefolgschaft und Selbstverleugnung abforderten und uns dann, als abgerichtetes und gebeugtes Fussvolk, nach ihren Regeln und Gesetzen tanzen liessen, bis WIR nichts anderes mehr glauben und verstehen wollten.Heute nennt man solch unwürdige Methoden der lumpigen Ver-sklavung eine Missionierung, was eher eine systematische Gehirn-verschmutzung ist. Und so wurden WIR angeblich von Gottes eigener Hand ,gnadenvoll animiert und dann gehörnt und später vom strafenden Blltz getroffen und von den priesterlichen Hoheiten verhöhnt und als arme Sünder, ganz irdisch in vermeintliche Schuld und Schuld-Gefühle getrieben, gerichtet und so hingerichtet von uns selbst und eventuell frei gekauft im Namen rhetorischer Geistwesen zu tierischen Biestern erklärt .Und da harren WIR dann, längst tot, wenn der Tag gegekommen ist,dem Jüngsten Gerichte entgegen, wo WIR erneut, theaterreif, für unsere Sünden um Gnade zu flehen haben, falls WIR nicht gelebt haben wie die Elfen, um nicht ewig als Fackeln in den höllilischen Feuern brutzeln zu müssen. Doch dieser Tag wird niemals kommen,denn allen Beschwörungen und Weissagugen zum Trotz wurden diese göttlichen Welten nur auftragsgemäss von den malenden Zeit-genossen, scheinbar prophetisch und symbolisch geschwollen, auf Wände von Höhlen, Zelten, Steinen, Palästen und Dome gepinselt und gemeisselt, wirkungslos in die Wüsten gebrüllt oder volkstümelnd dem Wanderer in Feld, Wald und Flur, als dreidimensionale Bildwerke aus Holz, Stein und Marmor in den Weg gestellt um ihn , während er freien Atem gewinnen will, weich zu hämmern wie ein zähes Stück Fleisch und so platt an die Institutionen der Kirche zu fesseln wie das gekreuzigte Vorzeigebild. WIR sollen den erfundenen Ritualen und Symbolen dienen, zum Ruhm ihrer weltlichen Erfinder und vor allem spendabel Geld und Gut zu opfern, um befriedigt dann, als Gläubige und Hörige weiter zu stolpern und zu stottern.Da sind sich Kirchen,Politik,Medien und Gangsterbanden aller Zeiten, in ihren Methoden und machtbewussten Zielen nicht so unähnlich, was hier nicht weiter ausgeführt werden soll,denn es ist ekelhaft und verkommen genug, bis zum Überfluss,was da ständig an Verderbtheit, heimlicher Selbstbereicherung,I nszenierung,Betrug usw. bis zum Rande der perversesten Erträglichkeit zelebriert wird und dem Aufschreiber das Fingern in den stinkigsten und fauligsten Kloaken aufbürdet. Ebenso wollen WIR uns jeglichen Spott über die perfide ausgenutzten und hintergangenen Personen verkneifen, die Halt und Trost zwischen allem unheiligen Heil suchten, aber nur Lügen, Spott, Wortbrüche und wertlose Wert-Hülsen fanden ,nachdem sie bereits ausgeplündert wurden. WIR bleiben seriös un halten am Stil einer überlegen geführten Diktion fest, die ja nicht zuletzt die pure Reinheit unserer kom-menden Klon-Welt repräsentieren soll. WIR bleiben sachlich und gelassen, denn statt sich ganz einfach und stocknüchtern auf eigene überprüfbaren Befunde und Wahrnehmungen zu berufen, flatterten die Hirne der alten Hominiden wie Laub im Winde und schliesslich ins dunkle Abseits und unwürdige Aus abseitigster Leidenschaften und einfältigster, befremdender Kulte und hirntoter Kulturgangster. So werden WIR unser Wissen und Gewissen nicht mehr mit überflüssigen Fragen traktieren, was denn in der Vergangenheit etwa nützlich, gut und erhaltenswert war und ist und was eventuell besseres in Schwarzen Löchern und Falten der Zeit verschluckt, versteckt oder spurlos verschwunden ist, denn notorisches Stochern im Staub der Geschichte erzeugt nur trügerischen Respekt vor unterge-gangenen Zeiten, Ohnmacht, Wahnsinn mit allen Formen des fälschenden und inszenierten Selbstbetruges, neben den wenigen Partikeln,bloss ho-rizontaler Erkenntnis . Doch WIR sind entschlossen genug unserer eu-genisch-endogen extrahierten Prinzipien lächelnd zu erreichen und das tun WIR ja bereits. WIR graben keine Leichen aus .WIR lassen sie in Ruhe verfaulen.
WIR bauen auf

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Unser Staat macht eben nicht den gleichen Fehler, wie sein autistischer Vorgänger: Der längst verschrottete,septische, alte Parteien-Staat mit o der ohne Abwrackprämie, Marmeladen-Politik, volksferner Schnösel-Bräune, christ-lich-rühriger Stutenmilch, rotgrüner Winkel-Paradieschen und Geisel- Ehren-Preise für einfältigste Ehrgeize, sondern unsere EU-Genik macht, was WIR alle wollen und wohin WIR alle wollen, ohne Ausnahme. Die Aera partieller Macht-Konsortien ist vorbei und heute lachen WIR nur über den ehemaligen Kindergarten machtlüsterner Dummköpfe, die sich für Demokraten hielten und sich anmassten klüger zu sein als die von ihnen permanent hintergangenen und verhöhnten Menschen .Diese Leute, die sich mit einer Handvoll aasfressender TV-Journalisten als Regierer und moderner Werte-Gestalter aufgespielt hatten, aber immer nur Kurzschlüsse, Bauch-landungen ins Niemannsland fabriziert haben und das Volk klammheimlich ausgeraubt und beschissen hatten, können nun auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten am Pranger in Sack und Asche belächelt und gewatscht wer-den,wie sie es verdient haben. Mit unserem immer mäch-tiger und zugkräftiger werdenden, hybriden und zukünftigen Stanmmhalter und Staats-Modul, dem universalen Königs-Klon, haben WIR die ehemals selbst ernannte Elite, als intellektuelle Unterschicht von Wichteln, Schmarotzern und Flaneuren entlarvt und entmachtet, die sich in ihren verwirrten und verluderten Spiegelkabinetten und apokryphen Irrgärten selbst nicht mehr zurecht fanden und schliesslich froh waren, in ihrer steigenden, politischen Verwahrlosung und Verfettung, schliesslich als peinliche Fussnoten gescheiterter Lumpen, in den stinkenden Winkeln der Geschichte vergessen zu werden. Noch kleben ihre geschönten Konterfeis und Sprüche auf den vom Wind zerfetzten Plakaten als Menetekel trauriger Vergangenheit auf den verbeulten Pappen. Noch immer erlebt das Volk das tiefe Trauma marschierender, bombender, ausgenutzter Soldaten des europäischen GROss-Reiches für den Geiseleuro.Noch immer wollen es die Bürger kaum glauben, endlich von der GEZ-ausgehaltenen, biegsamen Psychologen, Politologen, Demoskopen, Redakteuren und ihren täglich verabreichten Geisteslähmungen und aroganten Unterstellungen, dreistester wahn-moralischer Manipulation befreit zu sein. Und noch immer fühlen sich die Bürger wieZoo-Tiere,mantraartig drangsaliert und eingekerkert , wie ungezogene Halbstarke, die auf dem losen Markt der 'staatstragenden', globalen Gipfelund Glemmer Parties verramscht werden. Und noch immer unterhalten sie sich nur flüsternd oder verschlüsselt,aus Angst vor den ,um die Häuser und in den Netzen herumschleichenden Staats-Spitzeln ausge forscht, schikaniert und unschuldig als Pappkameraden vorgeführt zu werden, für angebliche Untaten und die Unfähigkeit ihrer politischen Henker. Das Resultat dieser Staats-Streiche haben WIR auch jetzt noch finanziell auszubaden, denn das war alles nicht billig und so kam es,dass jeder Bürger eine Kopfpauschale von 30 000,00 EURO Sonder-Solidar-Steuer für den Schaden seiner abgedankten Politiker zahlen musste, denn dieser schwachstromige Sonnen-Staat mit seinen strahlenden Zinseszins-Schulden saugte alles Haben auf und wandelte seinen Saldo automatisch und nachhaltig in rote Sollschuld um.Erstaunlich auch die Disziplin der vom demokratistischen Staat ausgeplün-derten Bürger, die selbst da nicht protestierten und ihre Parlamentarier in der dünnen Luft in tausend Fetzen rissen. Ja, sie zahlten nahezu lautlos cash und ein wohliger Schauer schien dabei masochistisch und empathisch ihre grossen Herzen zu erfassen , auf diese Weise Gutes tun zu können und den Politikern ihre getürkte Wahlwerbung und überheblichen Omnipotenzen bezahlen zu dürfen, man gönnt sich ja sonst nichts. Ja sie glaubten sogar ihre Peanuts als gut verdaulichen Preis für die angerichteten und dümmlich angestifteten Zusammenbrüche des Gemeinwohls gut angelegt zu haben, bis sie für ihr erspartes geld nur noch Gutes von den Stiftern und Anstiftern erhielten. WIR wundern uns darüber, warum diese gewaltigen Summen nicht wenigstens für etwas Handfestes oder Sichtbares verwendet wurden, wie es ehemalige Pharaone, Päbste und Kaiser taten, sondern dass mit dem vielen Geld nur die prallen Spitzbäuche des gigantischen Heeres, überflüssige Partei-Automaten zum Wohlfühlen der Hofschranzen gefüllt wurden, die dem Volk dafür zum Dank immer wieder permanent neue Schuldkomplexe einpaukten, statt ihre ma thematische Hirn-Klemme klammoffen einzugestehen, quer durch alle erlaubten und kleine Zahl öffentlich wirken dürfenden Parteien und Personen, die aus der freien Wahl ein absurdes Theater im "Theatre de Babylone" abhielten. Das "Warten auf Godot", glich dem nicht eingestandenen "mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa" der politischen Verursacher mit ihren verprassten Möglichkeiten, generiert so aus ix-beliebigen Farcen der "opera buffa". Da wurde angeordnet, ein Bollwerk an teurerster Isolierung für einen nötig sparsamen Umgang mit Energie an die Hauswände zu kleben.Und da sollten die letzten Euros dafür geopfert werden, damit sich die Regie-rungsmitglieder genüber dem Ausland stolz als moderne und nachhaltig ökologisch verkleidete Nation präsentieren konnten, nach Jahrzehnten der Verschwendung nicht aber um unabhängiger von politisch und wirtschaftlich teuer importierter Energie: Öl, Gas oder Atomstrom zu werden, sondern im Gegenteil, um nützliche Ideoten für russische, französische und türkische Interessen zu werden. Es war die Zeit, wo sich auf einmal Fluten, schmelzende Gletscher, verheerende Windhosen und brennende Wälder als metaphysische Strafen, natürlich für die arglosen Bürger und nicht die schuldigen Politiker, Journalisten und Wissenschaftler selbst, über die Bildschirme ergossen und dem naiven Zeitgenossen Angst und bange wurde. Schon morgen wird uns der apokalyptischen Atem hinwegraffen, als Folge der uns vorgebeteten Zivilisation unserer Elite-Gestalter, die ja immer nur das Beste wollten, aber immer das Schlechteste und Dümmste taten. So hörten die Menschen z.B.damit auf, ihre ehemals so heiss innig geliebten Autos zu waschen und zu pflegen, weil ohnehin bald alles vorbei sei und sie legten in den Biergärten die Beine hoch und blickten, versonnen und versponnen den vorbei ziehenden Wolkenmonstern nach, um nur noch auf den unausweichlich bevorstehenden Abgang zu warten. Doch daneben ahnten es viele längst, dass in den TV-Anstalten nur eifrig orientalische Märchenfiguren erfunden wurden um Geld zu schinden oder GRÜNE Wahlpropaganda mit gefälschten oder verzerrten Klimadaten zu machen, die angeblich nur vom selbst gemachten CO2 stammten, bis zu dem Tage,wo nach allem globalen Multi -Schnulzi dann die Banken zusammenbrachen. Jeder weiss, was dann kam und WIR brauchen das hier nicht weiter auszuwalzen, bis dann der CO2-gesteuerte Untergang wie ein böser Traum von den Bildflächen verschwand und ganz andere Dinge, in den Blickpunkt gerückt wurden und die Menschen geschockt wurden und wieder einseitig und hysterisch in die Arme irgendwelcher Parteien oder Doktrinen geschleust werden sollten, egal ob mit Schweinepest, Vogelgrippe, De-mographie, Zwangswährung oder irgendei-ner anderen Spielart populistisch erzwungener Kurzsichtigkeit. Da wurde den Leuten eingebläut, ihre Hühner und Gänse im Stall einzusperren, die Seuchenärzte aufzusuchen oder wenigstens einen kulturflüchtigen Türken, Albaner oder wirtschaftsflüchtigen Marokkaner pro Haus aufzunehmen, mit der alternativlosen Androhung, ansonsten , mit dem dumpfen Hausmittel der Demagogen, als rechtsradikal auszugrenzt zu werden, was dann die zwangsläufige Folge hatte, dass diese dann genau so selbst ausgegrenzt wurden und die beiden Lager sich verständnislos gegenüber standen, bis zum Knall und Fall. So waren die neuen, wirklichen Nazis und Bräunlinge eben nicht mehr an der Farbe ihrer Partei zu erkennen, sondern an ihren diktierten Tabu-Methoden. Der Sieg über die Köpfe der „Kleinen Leute“ ist ohnehin nicht zu gewinnen,denn sie lassen sich immer nur kurze Zeit verführen,weil und gerade weil sie von den süchtigen und getriebenen „Eliten“ immer nur als niedere Staubwolke wahrgenommen werden,obwohl gerade an dieser scheinbar nicht ins Gewicht fallenden Staubwolke die jeweilige Staatsverfasssung am genauesten abzulesen ist,gegenüber aller glitzernden Geschichtsschreibung ,die sich am liebsten mit Blut ,Asche und Flaschen beschäftigt. WIR sind da hilfreicher.
WIR denken viel weiter

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Im übrigen brauchten WIR die Nestflüchtlinge vom Balkan,vom Orient und aus Afrika bald nicht mehr als preiswerte Lohndrücker und Arbeitssklaven zu missbrauchen, wie schon zu Beginn des Industrie-Zeitalters , der Sklaveninvasi- ion in Amerika und jetzt wieder aus Mexiko und überall in Europa, wohin die Menschen massenhaft aus den ehemaligen Kolonien flüchteten um sich freiwillig selbst zu verkaufen, weil ihre Staaten unfähig waren sie zu ernähren. Unsere Gen-Forscher haben ganz andere Qualitäten an diesen Kultur-flüchtlingen und Politikopfern gefunden. Die die unterschiedlichsten klima- tischen Bedingungen und die für die Europäer oft seltsam anmutenden Sozialgebinde hatten wertvolle, seltene und unvergleichliche Spuren in ihren Genen hinterlassen wie unsere Forscher herausfanden und machten sie so für uns zu biogenen Schatztruhen.Der anhaltende Strom dieser Desperados, Deserteure, Hasardeure, Marodeure, Armutsflüchtlinge, Bettler, Kriminelle, Faulenzer, irren Fanatiker, war ein Glücksfall für die optimierende Klon-forschung.Der missionierende Eifer mancher dieser zumeist orientalischen Abenteurer machte Spass wie im Wilden Westen und die Jagd nach dem Gold erlebte eine weitere Auflage ,wobei es nicht mühselig geschürft werden brauchte, sondern reichlich aus den Sozialautomaten quoll und niemand fragte, wie es eigentlich mit den sonstigen Verhältnissen des Alltags zwischen den alten und neuen Bürgern aussah. Eine brisante Mischung, die ängstlich oder erwartungsvoll von den Politikern, für Stimmenfang und wechselseitige Diskriminierung , ausgebeutet wurde und Sozialpädagogen, Journalisten, Pfar-rer und Rechtsanwälte machten ihren Reibach an den sich rasch verdich- tetenden Konflikten, die sich willkürlich und zufällig zusammen brauten wie etwa die Arsenale archäölogischer Museen, die Geweih-Sammlungen von schiess-wütigen Forstpflegern oder die Zusammensetzung der "öffentlich-rechtlichen" Rundfunkräte. Endlich war wieder was los und die Biedermänner und Scharfmacher brauchten aus Langeweile nicht mehr stinkenden Unrat er- finden,denn die bunte Klatschmohngesellschaft gebar endlich wieder lustvoll flächendeckende Skandale. Die auf der Lauer liegenden Werte-Gestalter und Mitnehmer plusterten sich auf wie Ochsenfrösche und die Bürger begannen intensiv die Politiker mit Argwohn zu betrachten ,denn die hatten sich längst, in breiter Front, vom Volk abgesetzt ,denn sie wurden in den wichtigsten Fragen hintergangen und natürlich nicht gefragt.Die hier symbiotisch partizipierenden Medien legten Feuer, wo immer es möglich war, denn das Interesse der Menschen an ihnen schmolz dahin, wie der Schnee im Mai und sie behalfen sich mit kasuistischen Histörchen und unendlich demagogischen Gequatsche telegener Wichtigtuer, um im Spiel zu bleiben. Ausländerhass und Fremdenfeindlichkeit wurde reichlich verschenkt uned dadurch geadelt , wo die Menschen ganz einfach demokratische Prozeduren einforderten. Da wurde Stück für Stück an den Bürgerrechten der Mehrheit gesägt ,gestückelt, getrimmt und geschustert und einseitig ausgelegt, zu Gunsten einer Günstlings-wirtschaft, beliebiger , gefälliger und reisserischer Minderheiten-Rechte. Ein Vorgang insgesamt, der selbst uns, die EU-Geniker, heute in seiner seltsamen Verklammerung von Sozial-Kitsch,Verlogenheit und politischer Korruption verwunderte, um nicht zu sagen,grossen Respekt abtrotzte, denn es wurden schlicht alle Schleusen und Grenzen geöffnet um auf Pump ,die grosszügigen Sozial-Automaten auszunehmen. Also das Geld, das die Kinder und Kindeskinder zu bezahlen hätten, vorausgesetzt, WIR hätten nicht beherzt eingegriffen und der grauenden Zukunft ein Schnippchen geschlagen. Ein Vorgang,der zuvor noch offen auf dem Polit-Markt als Segen und Rettung des Abendlandes gepriesen wurde, während intern das finanzielle Chaos immer krampfhafter unter der Decke gehalten wurde. Die Menschen begannen rückwärts zu laufen und zu denken und fanden es schön und interessant , was bereits weit vor der Aufklärung , die Menschen ehedem krank, arm und unfrei gemacht hatte. Besonders einer kleinakademischen Sozialschicht von Gutmenschen, Popsängern und linken Schicki-Mickis war das hybrid gemischte Remake einer esotherisch ausgerichteten Schamanen-Ökologie in sentimentalkindischer Robin Hood-Manier der grosse 'Bringer', genauso wie der touristische Hang nach exotisch-magischen Kult-Erlebnissen, in der "grossen, weiten Welt" der Flieger angesagt war, kreuz und quer, gönnerisch mit Visa- oder Mastercard unterwegs, in allen Götzen-Staaten und noch zivilisati-onsfreien , wildwüchsigen Zonen auf dem 'Traumschiff' unserer Wunder-Welt, wo alle Natur vermeintlich noch in Ordnung sei, wie im Paradiesgarten des Henry Rousseau und unbekümmerter Kinderglauben jede nötige Kritik an dieser schäumenden Gefälligkeits-Kultur hierzulande dieser ausgezehrten, ausgebeuteten, lebensunfähigen, überlebten, korrupten Kulturen, wurde sofort ausgegrenzt, denn bunte Bilder hinter Glas, farbenprächtige Magazine ,Flugreisen wollen verkauft, Kirchen gefüllt und Praxen und Krankenhäuser wollten gefüllt werden, damit der EURO wie der Rubel rollte,in alle Kassen der Menschenfreunde wie der heuchelnden Menschenfänger. Also propagierten sie weiterhin den meterhohen Gerechtigkeits-Türken, die „sprechenden Atomate“: "Eden für Jeden", denn das bedeutete Kohle für die Schlauen und Ausbeutung von Empathie der Arglosen. Die Imigranten verstanden nicht, dass sie mit den Unvereinbarkeiten und ihreren mit geschleppten kulturellen Ungereimtheiten letztlich selbst fertig werden mussten und dies nicht ihren Wirten aufhalsen durften, die ganz andere Probleme hatten und ständig zwischen moralischem Getue und hin und her schwankten. Und noch immer rechtfertigen sie sich dann so: 'Haben WIR nicht längst Kickboxer, Bauchtänzer, Fussballer-, Tep-pichhändler und Würstchenbrater erfolgreich gegen den selbstsüchti- gen Argwohn neurotischer, hier beheimateter Eltern, schulpflichtiger Kinder, abgeschirmt und in Stellung gebracht, damit unsere Analphabeten und lernungewohnten Imigrantenkinder nicht mehr auf der kriminellen Rutsche ins Abseits geraten. Das schaffen WIR auch noch. Denn das ist ja wohl die Lehre und die Quintessenz der Aufklärung von der Aufklärung: Modern, moderat, gelassen, weltoffen und hochmoralisch voran zu gehen mit prächtigen Plakaten und Vorzeige - Menschen in voller Fahrt unseren Staat zum Blühen zu bringen . Das waren die Parolen und jeder weiss heute, was das geheissen hätte. Doch zunächst noch überliessen WIR unsere Kinder den pädophilen Mäusen in den Medien, die auch noch für ihren süssen Schleim bezahlt wurden. Wer das nicht wollte, nun, derwurde eben der story-süchtigen, moralin-sauren Journaille und ihrer Filibuster-Meute zum Frass vorgeworfen, was ja die schlimmste Strafe für all jene war, die sich insgeheim eine Medien-Karriere gewünscht hatten, um sich dort nackt ausziehen zu dürfen, Pis-tolenspiele und Verfolgungsjagden zu veranstalten, sich gepudert närrisch oder diktatorisch aufzuspielen oder ihr adaptiertes Gewölle und Gewolle in den Äther zu senden.
WIR helfen weiter

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Seltsam aber, dass bei all dem blühenden Sklavenmarkt, mit grosser Hife des „öffentlich-rechtlichen“ Fernsehens, die Schicht der immer schlechter gestellten Landsleute, der Boden unter den Füssen wegzubrechen drohte, obwohl sie oft für reine Hungerlöhne arbeiten sollten. Dafür bekamen sie Fussball, so viel und so teuer, wie sie nur wollten, mit aufregend unterhaltsamen Preisfragen, wer, wann und wo das legendäre Tor da, dort oder hier geschossen habe, doch das verhinderte nicht ihre Insolvenz. Das war dann nicht mehr so lustig. Gleichzeitig ergoss sich über sie der Hagel der unabdingbaren Warenwerbung, mit Engelszungen oder Sirenentönen und mit gierig klebrigen Fingern. Für jeden Geschmack, aber nicht für jeden Geldbeutel durfte jeder, aber konnte nicht jeder teilhaben an der aufopfernden Erhaltung dieses Staates, mittels Konsum, der tonnenweise Steuern für seine aufwendige Bürokratie und seine gerechten Taten in aller Welt und im Lande forderte. So wurde jeder, zu eines jeden und zu aller Glück, zu einem immer heftigeren Kaufrausch genötigt, bis eines Tages endlich ein erstes Etappenziel erreicht wurde: Die Krone des Export- und gleichzeitig des Import- Weltmeisters war siegreich errungen. Aber konnte dieses Ziel auch gegen andere Länder beharrlich verteidigt werden, ohne dass die Bevölkerung schliesslich gänzlich am Boden lag? Die Zweifel mehrten sich und die candle light dinners auch, weil der Strom unbezahlbar wurde und die Banker mit dem erwirtschafteten Reibach in die Karibik entfleuchten. Da dämmerte es den Politikern und nach langem Suchen, nach den Schuldigen der asthmatischen Krisen, fand man sie. Es waren die Bildungsbürger, die einfach nichts von ihrer Bildung abgeben wollten und so wurde die Bevölkerung immer dümmer und dümpelte sinnlos Auto fahrend im Lande hin und her, ohne zu wissen warum, bis ihnen der Sprit ausging und sie ihre geliebten Fahrzeuge billigst verscherbeln mussten. Jetzt wurde aus den Zweifeln pure Gewissheit und der Ruf nach Gerechtigkeit übertönte alles andere und die Linkshändler erklärten in langen Themensendungen des Fernsehens die verzweifelte Lage und verrieten den Menschen ihr weises Wissen, dass ihre Not einzig und allein daher rührte, dass sie, die Gerechtigkeits-Partei, von den Wählern nicht mächtig genug gemacht worden wäre. Da wurden sie gewählt, denn die Menschen hatten bereits tausende Jahre das Glauben gelernt und glaubten täglich immer besser und mehr, egal was da kam und gesagt wurde. Und es begannen die rosa Zeiten. Doch die dauerten nicht lange, weil die Gelddrucker sich weigerten, für so wenig Lohn, so hart Tag und Nacht , Geld für andere drucken zu müssen. WIR haben eine neue Währung eingeführt

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Neulich fanden WIR in der ausgebrannten Redaktion der WZ,Motto: "göttlich, humoristisch, freilich-sittlich, eine Festplatte mit einem noch rekon struierbaren Bericht,der wohl kurz vor dem Druck in der der Berg- und Talstadt Wuppertal stand: "...so dass endlich zwei Sozial-Automaten bereit stehen. Einer auf dem Berliner-Platz,als 'symbolisches Dankeschön' nach Berlin ,und der andere auf dem Robert Daumplatz, gleich neben dem grün geblümten Parkautomaten, in Gedenken an alle grossen Männer und Frauen, die in diese Stadt erst noch kommen oder geboren werden, dank der zärtlichen Fürsorge und politischen Weitsicht der Johannes Rauh-Faser-Stiftung. Jeweils, daneben, eine Jukebox mit den schönsten Melodien und Arien von Verdi und Verdi, die den Wartenden aus aller Welt, das lästige Anstehen nach den Gratis-Euros versüssen sollen, denn gelegentlich wurde der Eine oder Andere gewalttätig,aus eigentlich unbegründeter Angst leer auszugehen, aber auch,um die belehrenden und erzieherischen Vergnügungen des "öffentlich-rechtlichen" Fernsehens, gegen missgünstige Mitbürger oder die flächendeckenden Fussballübertragungen "gegen Rechts", nicht zu verpassen, was WIR zutiefst verstehen und nicht kritisieren wollen. Je weils pünktlich um 8 Uhr, früh morgens, werden die Sozial-Automaten von den fleissigen Politessen des Finanzamtes und Ordnungsamtes mit druckfrischen Euros aufgetankt und nach nachhaltigem Insistieren der Grünen auch sonntags . Eine eingefahrene Routine,die nach unseren Recher-chen immer reibungslos funktioniert und Belehrungen aus Brüssel bis jetzt erübrigt hat . Ein schöner Erfolg dieser zündenden Idee, teure Beamte einzusparen und durch die zielführende Planung unserer Marketinger unsere weltoffenen Kult-Stadt,im internationalen Kultur-Ranking, ganz oben an-usiedeln.„Vorbildlich für alle zivilisierten Länder“ sei dieses AuszahlungsModell, so hohe Stellen in der UNO, weil hier das Kulturelle mit dem Nützlichen und Sozialen zu "einem vorbildlich verschweissten "Gesamt-Solidar-Kultur-Werk , mit echter EUNO-Qualität" verflochten wurde, was in Frankreich noch gelernt werden müsse, sonst werden dort noch weiter Autos brennen und , neben dem alltäglichen Rififi, der ganze Staat in die Luft fliegen. Wuppertal ist in aller Munde und was zuvor,selbst die hochmütigen Länder: Schwaben, Bayern und Sachsen, blicken jetzt voller Neid nach NRW, dem neuen Zentrum des sozialen Kultus und vorbei die ungerechten Attacken gegen das angeblich ineffiziente Gehabe und Getue der einfallslosen Deppen an der Wupper, die zwar alles wüssten und für ihre Bürger täten, sich dabei aber immer tiefer und heilloser verknuddelten. Die Marketinger,im betrieblichen Verbund mit der Sparkasse und der LBS, hatten den grossen Malerfürsten Markus Lüpertz gewinnen können, unserer Idee eines Sozial-Automaten,ein knusprig-krustiges Outfit zu verleihen, das sofort alle Herzen gewann. Da stand es nun, verankert an einer Edelstahlsäule fest verschraubt, mit dem grossen , sprechenden Maul des Kunst-Magiers selbst, das hörbar im feinen böhmischen Dialekt dazu aufforderte nicht zu zögern und sich bedienen zu lassen. Voraussetzung dafür war eigentlich nur ein sanftes Streicheln des wunderbaren Blechkastens, der alsbald mit einem Zufalls-Algorithmus Geldscheine herausschob. Ein schwarzer Schlund also mit vergoldeten und beringten Lippen,der den sorgenfreien Einstieg in die bergische Berg-und Tal-Welt erleichtern und bereichern würde, keine Frage. Ein kultureller Quantensprung, der jedem Gutwilligen zei-gen sollte, dass die Wuppertaler nicht nur als mondsüchtige Sektierer hinter dem Berg beheimatet sind und selbstredend keine unfreundlichen Spiesser sind, sondern Leute mit dem Blick für das globale Ganze und dabei auch gut zu leben wissen."Der Mensch als Ruine oder Ruin, stellar aufgestiegen aus der Wupper", wie es Lüpertz bei der Übergabe des Kastens weise und schnaufend,wie immer Perlen geschmückt und Edelstein bestückt, im Festsaal des Moneten und Bon-Art Museums: "Auf der Heide", mit dem freigiebig Kunsthistörchen repetierenden Schön-Fink an der Seite, gelassen aber kraftvoll, dem so schnell entflammbaren und zahlenden Kulturvolk locker und treffend, vor die Füsse zuschwärmen wusste. Das war schon was,wie schon lange nicht mehr ."Nie habe er",so Markus Lüpertz,"ein derart dityrambisches Kraft-Werk" von solch fundamentaler Edeladel-Art geschaffen, das "ich zugleich auch allen Archäologen und Historikern der nächsten tausend Jahre als Denkmal und Grundstein einer idealen Sozietät hinterlassen möchte". So kündete er und fuhr von dannen, im feuerroten Ferrari-Mobil , der sportlichen Extraklasse, das er,vom russischen Gas-Mogul Gerhard Schröder,für die solidarischen Freundschafts-Dienste gesponsert bekam. Zum neidischen Ärger des ortsansässigen Bazon Brock, der mit generalistischem Blick, alles Wesentliche in der prächtigen Menschenkultur mit grossen Worten he- rauszubilden versteht, doch hier wieder mal zu spät kam. Kunst-Historiker der Uni brachten aber ganz andere Tatsachen ans Licht, denn sie bezweifelten die alleinige Urheberschaft des Lüpertz-Automaten . Lange zuvor hätte Karl Lager-feld, der weise Life-Style Schneider himmlischer und irdischer Hosen, Unterhosen, Büsten, Hemdchen wie auch fotografische Scharfschütze, sich dem tüchtigen Marketing der Stadt angedient, die hybrid zusammen wirkenden Synergien von Geld , Gerechtigkeit und Kultur in dieser spannenden Stadt , durch einen kunstvoll blechgeschneiderten Image-Automaten, zu einer einzigarigen Sozial-Kult-Ikone zu schmieden und zu verschmelzen,l ange bevor sich Markus Lüpertz an die Verschweissung dieses dityrambischen Zauberkasten gemacht hätte um Wuppertal weltweit als einmaliger Kultur – Metropole leuchten zu lasen. Von den entlegensten Welten und Inseln fühlten sich die Menschen ,durch Frlüsterpropaganda auf den Meeren angezogen, ihr Heil in dieser Traum-Stadt für alle Einsteiger zu suchen und dauerhaft die Automaten zu besuchen.Dem Bürgermeister sei das Gezänk egal, so hiess es, er stände da haushoch darüber und alles wäre doch gut, was die Stadt ins Gerede brächte, denn das sei bare Kohle und die machte bekanntlich keine schmutzigen Finger. Endlich sei Wuppertal ein Kur-Ort menschlicher Nächstenliebe geworden, so führte der Oberbürgermeister weiter aus und seinen Worten war die Riesenfreude über den gelungenen Hipe anzumerken. Er glühte puterrot auf, als er mit seligem Blick nach oben, über die Menschen hinweg, die schönen, unvergesslichen Worte verzückt ins Mikrophon flüsterte: "Jetzt fehlt nur noch das Gestühl und die Bewirtschaftung mit feinstem, bergischen Catering in den Biergärten für unsere vielsprachigen Gäste, unserer berühmten Feste" und weiter: „Ich bin ein Wuppertaler“ ,um Jahre verjüngt und sichtlich erleichtert, nicht mehr in Wahlreden, zum tausendsten Male in Wahlreden, über die klappernde Schwebebahn und den jumpenden Tuffy reden zu müssen, denn, alle guten Dinge sind jetzt drei, zusammen mit mit der Waldfriedensei.„WIR sind stolz auf unsere neue soziale Errungenschaft ,die im Vergleich zu den immensen Summen für unsere Banker eigentlich nur Almosen sind. Das kunstvoll erwirtschaftete Minus-Wachstum hier bei uns könne sich ja leider nicht , via Home-Banking, direkt aus dem Kanzleramt mit Frisch-Geld versorgen.“ Die Wuppertaler gingen beruhigt im Dunkeln nach Hause , während den Laternen der Strom ausging. WIR , die EU-Geniker,haben die Stadt wieder aufblühen lassen,die immer schon eine gerühmte Metropole segensreicher Forschung war und eine Heimstadt endlos langer Bänder, mit immer den gleichen Mustern. Wie geschaffen für uns Eugeniker, um nahtlos und selbstverständlich , mit unserer Klon-Forschung hier anzuknüpfen.
WIR haben es gründlich getan

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Meinungen zur Immigration und Völkerwanderung waren damals viel fältig,so unterschiedlich, dass sie viele schon wieder sprachlos machten, denn mit dem Für und Wider hätten sich tausende bunter Pyramiden oder Pranger türmen lassen oder im Auspuff des alltäglichen Geredes je nach Geschmack und Gesinnung zu Müll oder Gold generieren lassen. Da wurde ein Fall beschrieben, wo ein drollig gewandeter Mann mit langem grauen Bart, in Hockstellung auf eine Verkehrs-Ampel geflüchtet war und dort still betend verharrte, bis er tot auf die Erde herab fiel. Ein anderer Fall beschreibt eine Schar wilder Kinder, die in den öffentlichen Beeten alle Blumen herausrissen, nicht etwa aus kindlichem Zerstörungswillen, sondern weil sie hier das tückische Werk von bösen Teufeln sahen. Und in einem weiteren Fall wird ein Zeuge zitiert, der im menschlichen Gedränge einen, undeutliche Wörter murmelnden Mann beobachtete, der plötzlich seinem Vordermann ein Messer bis zum Schaft in den Rücken stach.Die Motive solcher Handlungen waren kaum ergründbar,aber der gepflegte Wahnsinn machte es möglich, weil auch die Kultur der westlichen Länder siech, leergelaufen und gespalten war und zwischen Lust und Last, zwischen Wollen und Können und sich ein Teppich undemokratischer Hatz und Hetz,über das Land gebreitet hatte. Vorwürfe etwa, hier wären nahezu faschistoide Anfälle von Gehirnwäsche zu konstatieren, sind natürlich wahr, aber viel wichtiger war uns der Ansatz einer im Entstehen begriffenen multi-hybriden Staatlichkeit, wie sie von unseren Wissenschaftlern errechnet und in sehr naher Zukunft erreichbar sei. Ähnlich brisant verlief ja auch die überfallartige Einführung der Zwangswährung des Euro, samt Europa-Karzer, wobei janicht nur die Banker, das TV und die Politiker-Meute, ihre satte, grenzenlose Freude haben sollten, sondern auch alle Menschen, die reinen und edlen Gemüts waren. Den schmutzigen Rest quakender Freigeister wurden in den Irrenhäusern weggeschlossen. Bei all den Ungereimtheiten und nötigen Verarschungen waren die Menschen dennoch so lernbereit oder folgsam, dass sie im Zweifel ihres Verhaltens, gleich auswanderten, um ihrem geliebten und gelobten Staat so den letzten Dienst zu erweisen und den Politikern die Möglichkeit zu geben, sich auf den oralen Gipfelbühnen als alles könnerische Weltmeister und Musterschüler unter Ihresgleichen präsentieren zu können, denn sonst wären sie womöglich noch immer oder wieder, nur als kleine, mickrige, hässliche Bonsai-Nazis beschimpft worden, die sie vielleicht noch waren, ohne es selbst zu bemerken. Ähnlich Schmuckes liessen sich unsere Gestalter einfallen, um als unersetzliche Öko-Freaks die Welt zu retten und sich in allen mutierbaren Spielarten des Genres biofein feiern zu lassen,auch wenn die Öko-Botschaften längst von allen Spatzen, von allen Dächern gepfiffen wurden und nur die einfältigsten Nachzügler glaubten,hier noch vor dem Komma Wesentliches sagen zu können, wo doch schon in allen Kindergärten die Pimpfe das kleine ÖKO-ABC aufsagen konnten wie auch zuletzt alle Politiker im gemeinsamen Hundegeheul. Und so sangen sie unverdrossen mit Gilbert Becaud: "Es ist nie zu spät", wo sie eigentlich hätten singen müssen: "Es ist immer zu spät" ! Wie sie auch vor den Bomben auf Belgrad sangen: "Ein
bisschen Frieden,ein bisschen Frieden usw ", wo sie dann eher hätten singen sollen: "Ein bisschen mehr Frieden hätte es schon sein können ", wie noch in den 40 Jahren vor ROTGRÜN.Doch, die niedlich Werte animierenden TV-Macher und Gestalter produzierten endlos und schadlose motionalisierbaren, weltoffenen Unterhaltungs-Zoff, für ihr seichtes Gewerbe , mono-kulturell , hin und her gewendet, in linkisch inszenierten Stammtischen der politisierenden Feinschmecker, täglich , im Presseclub, in notorisch einäugigen Stalking-Talk-Shows und beliebigen Dokus , teurer als Kirchensteuer und unnütz wie der Blinddarm.WIR deuteten es schon früher an, wie sehr WIR von der staats- gewaltigen Führungsqualität der alternden Gesellschaft beeindruckt waren und wie weit sich die Funktionärs-Demokratie , die Demokratur,bereits unserer Philosophie angenähert hatte. WIR, die kommende EU-Genik hatten da aber immer noch nachhaltigere Ideen.Denn während das Gezeter über den würdelosen Kultur-Krampf auf der Strasse eskalierte, haben unsere findigen DNS-Leser längst die Ursachen der Mechanismen, Ungereimtheiten ,unter- schiedlicher Verhaltensweisen in Abstammung, Gesundheit und Sozialisierung bei u.a. Bildung, Qualität, Zivilisation, Kraft, Immunität, Wetterfestigkeit, Neid, Sex, Krankheiten und Religion, in und zwischen den Genen erkannt und in logischen Versuchsreihen transparent entschlüsselt. Als Folge ergab sich die Pflicht endlich eine neuwertige Gesellschafts-Verfassung In allen Mikro- und Makrobe reichen der Wissenschaften, Kommunikation, Robotik, wirtschafttlich- keit, Gemeinschaft , Ethos usw. zu entwerfen. Begriffe aus dem Grabbelkasten antiker Moral, wie Sünde, Tugend und Ehre wissen WIR längst ortsgenau im Genom zu bestimmen und mit den neu konstruierten Steuerungsgenen zu regulieren oder abzuschalten. So begnügen WIR uns z.B. nicht mit dem nur auf die Menschenmasse und Arbeits-Effizienz ausgerichteten und smart propa- gierten Kalkül der Ausbeutung und Sozialisation der Leute 'mit Imigrations-Hintergrund' als Füllmasse und Ersatz, fauler,prüder teutonischer Zeitgenossen, nein, WIR wollten nicht mehr und nicht weniger als die fremden Seelen experimentell nach neuen Prädikaten für unsere EU-Genik gewinnen und ausschlachten. Das heisst,WIR werden die unterschiedlich differenzierten Befunde, ihrer DNS, Spielplatz des Locus ludens , neuer potenter Möglichkei-ten zur Optimierung unserer meta-hybriden Revolution nutzbar machen .WIR gehen davon aus, dass sich in den Jahrtausenden der Evoutions-Prozesse wichtige ,uns ergänzende Stammlinien signifikant eingetragen haben.Wie seinerzeit die PharmaFinder in Brasilien und Asien fündig wurden, oder die emsig in die Dunkelheit spähenden Astronomen, immer neue Sterne im Universum fanden und glaubten ortstreu zu sehen, so gelang es unsrer ortsansässigen Forschung, in den Gefängnissen und Verwahranstalten, durch heimlich entnommene Genproben, eine systematische Sammlung mobiler und mobilisierbarer, neuer Teilchen aufzuspüren, die unsere alte Gesellschaft, ruckartig mit neuen Antriebsarten bereichert und in der hybriden Kom- primierung, nun eine weitere Stufe optimierter Vollendung eingeläutet wurde, wie es jüngst in einer morphologischen Sammlung in Salzkotten aufgelistet wurde. WIR, die EU-Genik haben aus den frustrierten Erziehungs- und Integrations-Prozessen der Verlorenen Zeit der Doppel-Pässe, Parallel- Gesellschaften und Nazi-Exzessen, exquisite und einzigartige Lehren für eine Zukunft ohne kriminelle Konflikte gewonnen und Herz erfrischende Wahr-heiten gefunden,die uns stolz und reicher machen, als je zuvor. WIR brau-chen keine kapitalistischen Heuschrecken.Und WIR brauchen auch keine sozialistischen Heuschrecken.WIR brauche überhaupt keine Heuschrecken dafür .WIR brauchen unseren Verstand ,ohne Schrecken und Heu.
WIR halten Kurs

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Unsere hybride Klon-Demokratie repräsentiert im ausgereiften Zustand alle Werte eines zukunftsfähigen Staates und hütet ihre mühsam errungenen Werte wie kostbare Juwelen und antwortet mit Null-Toleranz gegenüber allen Schurken , die unser Arsenal der Ehre und Würde angreifen oder mit Schund und Schande besudeln wollen. Daher gehört es zu den wichtigsten Tugenden und zu unserer höchsten Pflicht unseren Staat zu schützen und wehrhaft gegen jeden Angreifer zu machen. Ein alter, wahrer Spruch besagt: 'Angriff ist die beste Verteidigung'. Und so tun WIR alles nur Erdenkliche, was uns stark und immer mächtiger macht. WIR müssen unseren Feinden immer Schritte voraus sein und sind es auch. Die primitiven, früheren Kriegs-Maschinerien waren darauf ausgerichtet, im Kriegsfalle möglichst grossen physischen Schaden beim Gegner anzurichten und ihn durch den Schock brachialer Gewalt und den Verlust von Besitz und Gesundheit zum Sinnes-Wandel zu zwingen, was nicht immer ausreichend gelang. Die Beispiele von Ba bylon,Troja bis London, Dresden, Hiroshima, Beirut, Belgrad, Bagdad und New York bereichern zwar die Geschichte mit Bildern schönster Zerstö rungs-Ästhetik,wie sie uns die Medien zuletzt immer saftiger und prunkvoller, geschenkt haben, aber sie lehren vor allem smarter und gewinnbringender die Verteidigungs-Strategien auf das Wesentliche hin auszurichten. Also nicht nur wahllos Tote und materielle Zerstörung anzurichten, sondern vor allem und wenn möglich, den Overkill an der feindlichen, veralteten DNA zu leisten .Die biogene Zersetzung individualistischer Nester und Brutstätten aufsässiger Freigeister, die sich unserem modernen Gen-Stream in den Weg stellen und stellten ist praktisch alltägliche Staatsrason geworden. Die alleinige Ausgrenzung und das natürliche Aussterben dieser Anarchisten fruchtete nicht wirkungsvoill und musste mit den Mitteln selektiv ausfilternder Bio-Granaten ergänzt werden um die entsprechenden Zonen sauber zu halten. Durch die notorisch wilden Völkerwanderungen in die gelobten Länder, änderten sich die ehemals frontalen Völker-Kriege in terroristisch verflochtene, grenzüberschreitende, Bürgerkriege, bei denen eingesickerte , hungrige Minderheiten den ange-stammten, satten Mehrheiten ihre Gesetze aufzwingen wollten. Das klingt jetzt langsam ab. Zuvor gerieten oft so genannte 'Gut-Menschen' in den Hinterhalt von Politikern, potentiellen Betrügen und Verrätern,wenn sie nicht schon von kriminellen Banden ganz primitiv von ihrem Besitz gejagd worden waren. Die Dekadenz und Naivität dieser Kreise war immens denn die Leute hatten es vor lauter triefender Sentimentalität verlernt, sich ganz einfach zu verteidigen. Dies waren die Geburts-Wehen unserer EU-Genikund der notwendige Beginn der zunächst unbemerkt und lautlos eingeleiteten Glättung, verhaltensgestörter genetischer Unstimmigkeiten zu einer am Ende friedlichen Einkehr aller Hominiden in den Frieden der Immunität gegen alles Ungesetzliche und Asoziale. Das kam nicht von alleine und das erforderte unser Spezielles pharmakologische Know How und den Zugriff unserer starken Vollstrecker. Diese erfolgreich optimierten EU-Geniker und Neubürger zeichnen sich, leicht erkennbar, durch kraftvoll nach Jasmin duftende Deodorants aus, die sie leicht und betörend vom bakteriellen Gestank der Alt-Menschen unterscheiden .Auf diesem Effekt basieren auch unsere unfehlbaren Bio-Granaten, die nahezu automatisch gesteuert und stimuliert ihr Ziel finden, das überalterte Gen-Material sofort erschnüffeln,konvertieren und säubern oder aber, hoffnungslos unwerte Genome mit entsprechend präpariertem Pharma unschädlich machen. Die Bio-Granaten werden in öffentlichen Toiletten mit der Wasserspülung im Kanalnetz verbreitet oder einfach in die Luft geschossen, wo sie ihre übel stinkenden Opfer selbsttätig finden und ausmorphen.
WIR forschen weiter

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Vielleicht wegen bestimmter spirituellen Anwandlungen,die wie gesagt, immer noch gelegentlich das Unterbewusstsein malträtieren oder aus einem unein-gestandenen Halbwissen,werden oft schwache Geister noch immer von Angst und Misstrauen und von tief im Bauch explodierenden Bäuerchen geplagt, wenn es darum geht unsere eugenischen Überzeugungen aus dem Mief dieser traditionell konservativen und undefinierbarer Glaubens-Gefühle in ein systemisches Orientierungs-Wissen zu überführen ,mit dem WIR leben können oder das die Gewissheit anzeigt, in einem gewissen Zeitraum genuin eugenisch geläutert zu sein. Ein Vorgang, der leider noch nicht ausreichend materiell belegt ist. Aus den transparent überprüfbaren Schritten muss, ein wachsender Glauben generiert werden, den WIR dankbar als Zuversicht bezeichnen sollten und der schliesslich das klonable Selbst-Bewusstsein erfährt, das alsbald freiwillig und beherzt unserem Staat der EU-Genik unterwirft um sich bei uns erst richtig als Hybride entfalten zu können. Wer kennt nicht den reduktiven Leitsatz von Rene Descartes: "ICH denke,also bin ICH", der einem vorschnell vielleicht nur ein höfliches oder gequältes Lächeln abringt. Dieser Kernsatz sagt also folgerichtig nicht: ER, SIE, ES, WIR, IHR, SIE denkt oder denken ( Dies oder Das ) also ist, sind ER, SIE, ES, sondern es gibt nur das ICH als Gewissheit und zweifellose Quelle bei der authentischen Verarbeitung und Vermittlung von Wirklichkeit, gegenüber zweifelhaften oder automatischen Fremdbestimmungen durch andere Personen oder selbst nie gemachte Erfahrungen und Informationen. Sie werden fragen, was soll dieses pseudo-philosophische Getue bekannter Fakten und Denkweisen. WIR, die EU-Genik, berufen uns auf Rene Descartes, aber nicht wegen irgendwelcher sprachlicher oder suggestiver Finessen, wie es zumeist die Politiler alten Schlages taten, sondern WIR benutzen das Personalpronomen der 1.Person Plural, weil es für uns nur noch, ganz exklusiv das zivilisierte WIR gibt und nichts sonst.Also kein DU, ER, SIE oder ES und IHR oder SIE , sondern ausschliesslich nur die Summe unendlich geklonter, gleicher ICH's oder ICHE: also ICH und ICH und ICH und ICH und diese insgesamt sind WIR, im Gegensatz zum unzivilisiert, verkürzten WIR, als wirrer disperater, apokrypher und unordentlicher Anmassung einer Person oder kleinen Gruppe, die so tut,als könnte sie für alle sprechen oder im Auftrag von ihnen. Was sind die anderes als ein wirrnis und wirrwar egomanischer Selbstüberschätzung oder Verzerrung von Realität, bei der etwa das einzelne Subjekt mit seiner einsamen Selbst-Erfahrung nie und nimmer zu brauchbaren Deutungen und Bedeutungen der weiteren Welt gelangen würde, geschweige zu einer vernünftigen Kommunikation untereinander auf gleicher Augenhöhe. WIR brauchen keine Streit-Kultur in unserer Zukunft. Wenn man so will, besteht unser Verdienst in der konsequenten Reproduktions-Idee absolut identischer, aber hochgradig hybrid optimierer ICH's in unserer kommenden KLON-Welt. Oft erhofft, aber nie erreicht und erst von uns tatsächlich gewollt und nicht nur gedacht, als hyperbe Qualität und Summe aller vereinten ICHs , ein funktionierendes und uni- verselles Ganzes, was seine Überlebenskunst in Würde betrifft. WIR hätten diesen rationalen Erfolg gerne allen marodierenden Eliten" von gestern gegönnt, doch die Verhältnisse und die Zeit waren nicht reif und kenntnisreich genug für unsere wahrhaft wahren Wahrheiten, die natürlich, allen notorischen Freigeistern, wilden Philosophen, Naturposteln, Einzelgängern und Selbst-Heilern nicht schmecken mochten. Das haben WIR erwartet und so haben WIR rechtzeitig zu unser aller Wohl die unerbittliche Jagd auf diese Querulanten eröffnet.Die Scheidung Descartes, im übrigen, in eine geistige und eine materielle Welt war selbtredend ein fast noch mittelalterliches Himmel- fahrtskommando, seiner Zeit geschuldet, doch von seiner mechanistischen Logik haben WIR doch ein paar Krümel gefressen und gut aufbewahrt. Dennoch machen WIR jetzt Schluss mit diesem ganzen Gewürge."WIR werden vom Lesen des genetischen Code zu der Fähigkeit kommen,ihn zu schreiben" sagt Craig Venter und WIR auch .Das bedeutet also: WIR erfinden die Welt neu, weil WIR es besser wissen. Die Magie alter Kult-Uhren ist abgelaufen und schal geworden wie saure Milch, mit allen ihren fein gesponnenen, aber einfältigen Geschichten eingebildeter Weis heiten aus der Dunkelheit des MAHABHARATA. Hier und jetzt in unserer heilenden EU-Genik ersparen WIR allen archaischen und dekadenten Völkern ihre fälligen ein, zwei, mancherorten bis zu drei versäumten Kultur-Revolutionen. WIR garantieren mit Hilfe unserer automatischen "neo-antizipierenden Fehlererkennung", der unschlagbaren Ideation, das blinde Funktionieren unserer Klon -Welt, mit ihren sinn-thetischen Hybrid-Anlagen. Ein revolutionärer Sprung, heraus aus den ausweglosen, betrügerischen Binsenlabyrinthen, Schminktöpfen und Wanderdünen, den fiebrigen wirren taumelnder Illusionen und Hypothesen.Süchtig nach kurzwelligen standing ovations, wiedergekäut in den täglichen Runzeln der Zeitungen, ihren Eitelkeiten, Rechthabereien, Krusten und dem Lärm der blökenden Strasse, sowie ihrer Urteile ohne Ur-Teile.
WIR haben die Wahrheit hinter uns

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Schön,dachten sie früher, dass es doch so viele Wahrheiten gibt, man brauchte sie nur aufzusammeln oder zu kaufen und jeder konnte sich seine eigene aussuchen.Massenweise fluteten aber nur erfundene Wahrheiten und tückische Halb-Wahrheiten ohne die Last ihrer wahren Bedeutung durch die zeitungen, Medien , Kanzeln der Kirchen und Politiker, des Konsums, des Militärs, der globalen Menschenfreunde, der Professoren in den Unis usw, die sich allesamt der wundersamen Wahrheits-Vermehrung verschrieben hatten, ohne die alten zuvor verbannt oder verstanden zu haben, in so hoher Zahl, dass sie und den Gänseblümchen den Rang streitig machten.Epidemische Illustrierten und Hefte aller Bereiche muteten an wie multikulturelle Koral- lenbänke und explosive Claims hochkarätigster Diamantschleifereien und menschlicher Paradiese oder unfehlbarer Orakel.Da bllieb kein Auge trocken und,-scheinbar-, kein Winkel unbeleuchtet. Alles wurde hitzig durchstrahlt und cool durchhechelt, tausendmal nachgeredet und mantraesk nachgekaut und trotzdem mit der Attitude des Neuen, Unvergleichlichen vorgetragen: Von den vielen Zungen und Lichtern der Schreiber und Redner, als wenn man es nicht schon bis zum Überdruss gehört und gelesen hätte . Das wirkte dann zumeist leicht und schien für immer veredelt, nur im Traum, denn funktionieren tat das allles keinen Augenblick, weil die Bedeutung der Dinge längst aus der Sprache geflüchtet war und die glättende Ästhetik und der erfolgreiche Konsum ihr den Rest gab und seine eigenen Wahrheiten wie Viren in die Gehirnzellen schleuste. WIR aber haben der Wahrheit in die Augen gesehen und sie hat uns umarmt und WIR haben sie sofort erkannt.
WIR irren nicht

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Neben den normalen Menschen, dem Volk, gibt es auch noch Künstler, die heimatlos hin und her irren und glauben, keinem Gesetz folgen zu müssen. Was ist nicht schon alles,über sie phantasiert worden, über diese 'wahren' Künstler, die sich selbst als 'Springende Gene' im Genom der Menschheit wirken sehen und sich dabei zumeist beharrlich einer bloss tele-und fotogenen Präsenz-Kultur entziehen .Sie überlassen das den wahllos nach Anerkennung und Kohle 'schielenden Gewerbs-Künstlern überlassen, -'man muss auch jönne könne' -, die ihre Arbeit angeblich überzeugungslos und anschmeisserisch einer beliebigen mainstream andienen und dem flottierenden Markt und dem kurzlebigen Marketing schlauer Reibach-Flüsterer überantworten. Diese machen sich bereitwilligst als Büroschmücker von Banken und Versicherungen nützlich und prostituieren sich bei der dümmsten aller dummen Einrichtungen, dem "öffentlich-rechtlichen" Fernsehen ,wo sie gierig in wenigen Sekunden als Mitternachts-Kultur verramscht werden. Und dabei eigentlich immer nur schale Schatten und eine zerklüftete Retro-Kunst zelebrieren, die so als billige Folklore oder synthetische Manscherei nach Anerkennung giert. Dass sie dabei nicht rot wereden, daran erkennt man ihr fälschendes und hochstaplerisches Gewerbe. Ja, so lamentieren sie,die 'wahren' Künstler und Freigeister über ihre diebischen Pseudo-Kollegen und stilisieren sich dabei gerne als die letzten Abenteurer unsrer durchgerasterten und rationalisierten Welt .Doch schaut man genauer hin,dann sieht man schnell, dass diese wahren und freien Künstler eigentlich überflüssig sind und in Wahrheit doch nur nur krank übersäuerte Sozial-Schlampen sind,die ihre 'manisch-depressive' , ja tierische Existenz , nur absurden und asozialen Ideen aussetzen,weil sie eben nicht ganz normal und richtig im Kopfe sind. Erziehen lassen sie sich nicht, auch nicht mit Geld und guten Worten, auch wenn ihnen das schmeicheln und zu einem eifacheren Leben verhelfen würde. Sie sind eben hartholzig wie Ebenholz und einspannen lassen sich diese Trotzköpfe weder durch billigen Ruhm oder gelegentliche Rühmung. Sie fallen sogar ihren gelegentlichen Schmeichlern in den Rücken, wenn ihnen danach ist, man weiss das nie so genau. Orden und Preise brauchen sie nicht,denn sie haben ja sich.Sie können zwar geradezu besessen treu sein und handzahm wie Meerschweinchen gegenüber ihren Freunden und leidenschaftlich treulos wie streunende Hunde oder auch mal pflegeleicht und scheinbar handzahm wie hausbackene Meerschweinchen oder abweisend und scheu wie wild streunende Hunde, ohne aber um Gunst und Labsal dabei zu betteln. Sie sind zu jeder Zeit zu jeder Schandtat bereit und auch glauben sie wohl ganz exklusiv den Sinn für das Wesentliche und Ganze zu haben haben und basteln sich für jede Schrulle ihre eigene Moral .Weder genügt ihnen eine "Magna Moralia" (Aristoteles), noch eine "Minima Moralia"(Adorno), sondern nur ihre, sozusagen handgeschöpfte Moral oder vielen wechselnden Moralien, wie einStrauch mit hunderten verschiedenster Blüten und Blätter, die auf niemanden und nichts zu übertragen sind. Kurz gesagt, sie zeigen uns den Vogel und verzichten auf die Kröten im Tausch gegen ihre sonderbaren Produkte,die sie daneben als alles eher bezeichnen würden als Kultur, denn die verstehen sie nur als Reproduktions-Maschine und dunkel-dünkelhafte Praxis von Gewohnheiten wie das Beten und Kneten. Stattdessen halten die Produzenten dieser verstiegenen Kunst-Stücke ihr verwirrendes Tun für eine spielverderbende Medizin gegen ideologische Konstrukte, gegen demago- gischen Plakat-Populismus, gegen Pathos und Sentimentalität, gegen einge- bildete Eliten und scheinheilige Spiesser. Mal möchten sie primitiver sein und einfacher leben als Silberfischchen, mal futuristischer als Nemo,mal morgen oder abendländischer als schwärmende Global-Player, mal exotischer oder konstruktivistischer als Werbung oder alle Computer-Sprache zusammen. Mal wirken sie zerstörerischer als ein Taifun und gefallen sich im exessiven Wahnsinn oder hemmungslosem Streit, bis zur Ohnmacht .Und dabei sind sie doch empfindsamer und verletzlicher als die märchenhafte Prinzessin auf der Erbse, gewalttätiger als die berühmte Axt im Walde oder wütender als Wotan.Ihre Arbeit soll einzigartiger sein als jedes bekannte Weltwunder,mutiger als ein Samurei oder Rhodesian Ridgeback, machtvoller als Ramses, Napoleon, Hitler und Stalin zusammen und dabei magischer und geheimnisvoller als Rasputin, Erlkönig oder Missing Link. Natürlich nur zum Schein schlüpfen sie in die absurdesten Rollen und Berufe,mal wankelmütig zerrissen, mal grossmütig oder weitläufig und schrecken nicht davor zurück, auch mal mit Rattenfängern aus Politik und Gewerbe gemeinsam zu grillen und so zu tun,als seien sie ganz bescheiden bloss der Nabel der Welt und Richtschnur und Senk-Lot der geschundenen Menschheit, mal sehr ernüchtert oder tobsüchtig, mal besessen wie bibelfressende Exorzisten und Satanisten, mal teuflisch wie der folternde Offizier in der "Strafkolonie" von Franz Kafka, der dem Verurteilten „das Gesetz“ von seinem Exekutionsautomaten auf den Körper ritzen lässt und dann, in einem Anfall von Moral, sich selbst an der Maschine festschnallt und sich die geflügelten Worte in die nackte Haut schneiden lässt:"SEI GERECHT" ! Weniger dramatisch, aber spielerischer geht es zu am "Locus solus" (1914) , des ' Erfinders Caterel,im Roman von Raymond Roussel, etwas früher als Kafka, wo in einem Park eine Batterie seltsamster Maschinen ausgestellt ist und zentral, der "Diamant",ein Aquarium mit seltsamen auf- und abschwebenden "cartesischen Teufelchen", einer Wasserfrau, einer Sirene "Faustine" und einem haarlosen "Schwimmenden Kater", der für die erhaltende Energie der ganzen Sippe zu sorgen hat und genau so abenteuerlich, etwas später, im "Grossen Glas" von Marcel Duchamp, wo eine Schokoladenmühle die innovativen Zellen speist, so wunderbar wie die Maschinen und Automaten aus dem Schokoladenmuseum in Köln,die ehedem bis heute, automatisch und unermüdlich, willige Geister mit körperlicher Fress-Lust vermählen. Der Weg von diesen Orten, Kohorten, Teufeln und süssesten Leckereien zur "Zwitschermaschine von Paul Klee, zum Werk des Jean Tinguely, zu seinen Maschinen im 'Leerlauf', zur "Kunst-Wegwerf-Maschine" des Bernhard Höke, zu den bösartigen,verletzenden, auch Blut fördernden, kinetischen Objekten der Rebecca Horn, wie zur digitalen Mal-Maschine und den damit geplotteten TV-Fratzen und Medien-Idolen des Holger Bär, zu den Strand-Biestern von Theo Jansen und last not least zu den "Wartenden Maschinen" von Hannes Waldschütz, dieser Streifzug steht stellvertretend für viele viele andere Spinner, die glauben, ihr Mütchen am technischen Genius der erfinderischen Welt kühlen zu müssen .WIR sehen also , diese wahren Künstler müssen alle verrückt sein und am Ende nichtssagender als ein Haufen mit geschreddertem Müll. WIR, die EU-Geniker, werden die überhebliche Verhunzung und A-Sozialisierung unserer Welt,durch dieangeblich „wahren Künstler“,nicht nur als kindliches Spiel von Wahn und Wehe entlarven, sondern diesen kindischen Verrat an der Vernunft und den Standards und Gesetzen unsrer besseren und höheren Werte-Welt in den Feueröfen unserer Müllverbrennungsanlagen vernichten. WIR werden uns ein Fest und einen Jux daraus machen, diesen ganzen Quatsch als stinkende Gift in den Äther senden, denn WIR haben wirklich wichtigeres zu tun,als diese verbildeten und borstigen Welt-Bilder länger und unnötig zu ertragen . WIR brauchen diese Leute nicht und sie sollen dahin gehen, wo sie hergekommen sind:In das Nichts. Es gibt ja daneben eine wesentlich grössere Zahl, liebenswürdigerer, fröhlicher, gutartiger, besser zu uns passenden Künstler, denen Deko-Motörchen ausreichen um uns ein wenig Zeit und anstössigen Kummer zu vertreiben oder lustige Ideen stilvoll und verständlich routieren zu lassen .WIR deuteten es anfangs schon an und diese Gewerbs-Künstler stören uns nicht und machen alles,was WIR wollen.Es fällt uns zu ihnen nichts Arges ein und sie verbreiten meist eine fröhlichunterhaltsame Stimmung ,sie basteln nicht an überflüssigen Rätseln und sie verderben uns nicht den Appetit nach Kultur und gediegenem Geschmack. Und im übrigen, was Technik und Wissenschaft zu bieten haben, das brauchen WIR uns nicht von diesen Missgeburten madig machen zu lassen. WIR haben uns den Ur-Knall zu eigen gemacht und spätetens aus der Zeit, da Jesus von Nazaret seine Heil-Wunder vollbracht haben soll, kennen WIR das Universalgenie aller wissenschaftlichen Inspiriertheit, das einer staunenden Menschheit bis heute gelehrt und demonstriert hat, was möglich war und wäre , zu denken und zu erfinden oder hätte gewesen sein können, oder längst schon hätte sein können,wenn dieser Genius mit seiner ganzen Urkraft und Schärfe des Verstandes, früher und selbst heute noch , erschöpfend verstanden worden wäre. WIR sprechen von Heron von Alexandria, der uns aus dem Dunkel seiner Lebens-Geschichte, eine unglaubliche Fülle wissenschaftlicher Erkenntnisse hinterlassen hat, u.a.z.B: in seiner Mechanika, seiner Metrika, seiner Geometrika, seiner Pneumatika, seiner Dioptria, seiner Automata, seiner Belopoeika, seiner Aeolipile und nicht zuletzt in seinen Theaterautomaten und seinen automatisch zu öffnenden Türen und Tore.Anders als der eher nur Formeln sammelnde Euklid in den "Elemen-ten", entsprangen alle Geistestaten dem eigenen Kopf des wunderbaren Heron, wie es scheint mühelos und nimmermüde, z.B: die Ideen zur Dampfmaschine, zur Windkraft und zu programmierbaren Geräten. WIR, die Eugenik, verbeugen uns vor diesem Heros und Herkules des Geistes und WIR können nur neidlos diesen Glückstreffer genetisch optimalster Kondition bestaunen.Ebenso den ganz anderen: Den Schweizer Panoramazeichner, Reliefbauer und Ingenieur, Xaver Imfeld,1853-1909, der uns das mathematische und sonstige Werkzeug lieferte, um z.B.das zackige Matterhorn zu klonen und an jeder Stelle der Welt , einmal, zweimal, unendlich viele zu reproduzieren,f ehlerfrei und gleich, vorausgesetzt WIR hätten die pure Stein-und Biomasse dafür. Doch ein Blick auf die jüngsten 3D-Drucker heute verrät, hier hat die Schweizer Präzision eine geradezu unheimliche Folgewirkung gehabt und fruchtbar zugeschlagen. Denn das wird epochemachende Folgen haben. Dennoch, Heron oder Imfeld ,sie sind zwar gross aber WIR sind noch wesentlich grösser als diese Ingenieurs-Künstler und WIR werden sie noch um ein Vielfaches übertreffen, wie WIR es schon alle ahnen und anstreben, denn WIR haben die Natur im Griff, um nicht zu sagen im Würge-Griff . WIR begnügen uns nicht, mit dem labilen Komparativ, des etwas Besseren, sondern WIR sagen prophetisch und selbstsicher voraus, in Anlehnung an die Weissagung des Spiegels von "Schneewitchen und den sieben Zwergen": "...aber,weit hinter den sieben Bergen , aber in kurzer Zeit, kommt die EU-Genik mit ihrem Glück und die ist siebenmal schöner und hundertmal besser und tausendmal stärker als alles,was vorher war" und das ist wahr,noch in diesem Jahr .WIR machen es möglich. WIR haben die Moral ,WIR sind so gründlich und genial und alles andere war einmal.
WIR bilden es aus

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Um Missverständnisse zu vermeiden ,wollen WIR hier einfach einmal erklären, wie das Verhältnis der hier genannten 'Klone', des 'König-Klon' und der 'Klon-Welt' zusammen hängt. Die Klone, die hier im Bulletin einmal als 'Halb-Klone' und ein andermal als 'Voll-Klone' genannt werden, sind 'Modell-Klone' , als Vorstufen zu unser aller Klonung im universalen Klonautomaten. Sie haben ihren Ursprung in den ersten 'Humanoid- Klonen' ,'BIM und BAM', die von der der 'Langeoog-Bande' geschaffen wurden.Nach deren Konzepten und Rezepten gelang es der Eugenischen Wissenschaft eine endlose Zahl Klon-Repliken zu züchten, deren Genom in beliebig referenzierbaren Objekten und Modulen vernetzt zu modellieren ist.I n ihnen sind sehr verschieden beeigenschaftete Leistungen installiert, die , hier verkürzt dargestellt, nach den Gesetzen von Platon 428-348 v.Chr.( Eugenik ), Charles Darwin, 1809-1882 ( Evolution ), Gregor Mendel,1822-1884 (Vererbung ), Barbara Mc Clintock,1902-1992 ( Springende Gene) , Konrad Zuse 1910-1995 (Computer), Michael Johannes Badura ,1938...( EU-Genik u.Hybrid-Kultur) generiert wurden. Diese Generation sorgfältig bio-montierter Klone stellen die Vorhut und Brücke dar zum später restlos optimierten 'König-Klon', der alles in sich vereint und optimiert, was zuvor in den einzelnen Modulen der Voll-, bzw. den Halbklone“ , in universellen Testreihen sequentiell oder automatisiert realisiert wurde. Der Königs-Klon ist also die integrierte Endform aller, unserer Bemühungen, die das zukünftig synthetisch montierte Meta-Genom auszeichnen wird. In ihm sind alle Bausteine mit umfassender Vernetzung zueinander optimiert. Wenn man so will, besitzt der 'König-Klon' am Ende aller Operationen die idealsten Prädikate der ganzen Menschheit, der Fauna, der Flora der Bakterien, der Einzeller ,inklusive aller atomaren Superteilchen und Prozesse. Der Königs-Klon wird in unserem integrierten Gross-Labor, dem Kolossarium gezüchtet. Daneben aber auch zusätzliche neue Synthetiks und plastide Neuformen aus den Elementen und den Grundstoffen des gereinigten , abstrakten Verstandes , aus dem All und dem Mikro-Kosmos, bis zur absolut unverbeserlichen Serien- und Vollreife. Wenn dies alles reibungslos erreicht ist, WIR am „Tag X“ angekommen, an dem die dann vorhandene und geläuterte Menschheit in die "Klon-Maschine" gehen darf, in der sie nach einer genau errechneten Anzahl 'begattet' wird und als multiples "Klon-Volk" das Universum kolonisieren wird. Dieser Klon-Staat ist durch und durch hybrid durchgestaltet, bis in alle Einzelheiten und bis in alle Eweigkeit.Es ist das "Morgen-Licht – Land" und funktioniert nach dem Kodex und der Matrix unseres revolutionären hybriden Clusters. WIR werden alle Könige sein , also Könige unter Königen und das Eben-Bild des ehemals erstmals von uns generierten König-Klons.
WIR sind dann fertig

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Die Zeit, vor der siegreichen EU-Genik mit ihrer siegreichen hybriden KLON-Welt,hatte gezeigt,dass in der Geschichte zuvor alles schief ging und beson-ders unschuldige Menschen immer wieder die schlimmsten Greuel hinnehmen mussten und vor dem Nichts standen. Flucht, Vertrei bung, Mord, Ausplün- derung und Aushöhlung ihrer verbriefter Rechte nahmen kein Ende und es obsiegte der Terror diebischer Landräuber und die Gier frecher Okkupan- ten.Menschenhandel,erzwungene Pro stition wie Rauschgifttransfer wurden zur Belanglosigkeit und Gänse klein gemäss der dekadenten wie herrischen Piefke-Politik. Und die nötige Staatskunst verkam zur wohlfeilen Kumpanei zynischer Mächte und die technische Überlegenheit oder der stärkere Freund bot die zusätz lich Gelegenheit schmutziger Beutezüge, im Halbdunkel, in den Händen aufgeplusterter Machthaber jeder Farbe und Weltanschauung. Leonardo hätte sich solch orgiastischen Tötungsmaschinen nicht erträumen wollen, wie sie feige und völkerechtswidrig auf wehrlose Menschen eingesetzt und später bauchklatschend als Friedenstaten gefeiert wurden. So ging das zu,aber wäre es anders gewesen, wer weiss, dann hätten die Vereinten Nationen und all das geleimte und schwindlerisch zusammen geleimte EUropa vielleicht nicht die Grundlagen für unsere hybride EU-Genik liefern geboten . Wie unsere Analysten dann herausgefunden haben,eine Folge von zuviel Konsum von John Wayne Filmen oder bdie närrische Philosophie irrer Steineschmeisser,die dann die Hoffnungen der stigmatisierten Menschheit trugen, un-verdienter Weise. Eine Arabeske in der Welt-Geschichte, oder besser, eine winzige Fussnote in die Ewigkeit, die mit untrüglicher Logik auf uns, die heilenden Kräfte zuma-schierte. Ein pauschaler Blick nochmal auf unsere liebenswerten Künstler aller Zeiten ist nützlich und vielsagend. Gera-de die besten von ihnen haben ja in heroischen, rituellen, illusionären Bildern, Plastiken den bild- und steinge-wordenen Instru- mentenkasten für die trügerischen und verwerflichen Fetische der Kirchen, Fürstenhäuser und Kriegshelden nicht nur protzig verherrlicht, sondern erst die Vorlagen für die lächerlichsten Gemeinheiten und mörde- rischen Machenschaften geliefert und sogar erst erfunden. Ohne den Schein und den geschniegelten Prunk dieser Machwerke wäre die Welt ärmer an Lüge, schmutzigem Ruhm und goldenen Glanz dümmster Verirrungen von Gewalt und Verbrechen gegen Schwächere bis zum Genozid. In Ermangelung realer Götter schufen die Bildenden Künstler auch die Prothesen und Vorlagen spekulativer, unsichtbarer Religions-Mächte. Zwar wurden ihre Darstellungen zunächst nur stellvertretend, als ob, angebetet und verehrt, aber im Kopf der Betrachter vermischten sich alsbald falsch gedeutete Ursachen mit falsch gedeuteten Wirkungen, mit Allegorie und Wirklichkeit, mit Propaganda ,Schein und Sein, untrennbar zu Welt-Bildern und Geisterkult, zur Freude und Verblüffung der Künstler selbst. Wo von deren pathetischer und verkitschter Überschätzung und Stilisierung,noch jüngst lebende Malerfürsten ihren Nektar saugten, auch wenn sie ihr gezeichnetes,gepinseltes,gemeisseltes und gegossenes Bild-Geflunker konsequent auf die Ebene von Folklore und Flohmarkt herunter- gebracht hatten , um ihren wahren Göttern und Halbgöttern: "Promi" und "Kohle" , immer nahe und immer näher zu sein.So wussten siie immer schon mit den Erlauchten und Omnipotenzen zu kuscheln, die den Betrieb am Laufen hielten, und die, vergleichbar den ehemaligen Hofnarren, heute oft getarnt als Comediens, Pop-und Journal-Stars und TV-Schreiber für jeden opportunen Scheiss käuflich sind. So, wie sich früher Kirche und Staat ihre Geschichts-Dekorateure im Hofstaat hielten. Und so schmückten Banken Versicherungen, Finanzmärke und staatliche Stammtische fleissig mit Bild und Text , obwohl ihnen die Instrumentalisierung zum Dekor beliebigsten After-Shows verhasst sein müsste.Aber was tut man nicht alles um dem Fluch der Tantaliden zu entgehen, wie er in der Odyssee beschrieben steht. Ohr abschneiden, wie der unselige Vinzent, aus echter Verzweiflung, über seine drohende Ohnmacht, nicht mehr Herr zu sein über die eigene Seelenkraft und seine Ideale und unbestechlichen , künstlerischen Ansprüche , das fiel diesen Kommerz-Künst-lern , nicht im Traume ein. Dieses Unglück konnte auch denen nicht passieren, die leichthändig ihre Machwerke aus fremden Bruchstücken zusammen reimten und daraus einen goldenen Fake machten.Aber, es gab auch anderes, wenn auch sehr selten: Zum Beispiel die prunkvolle Tätowierung eines prallen Haus-Schweins vom Belgier Wim Delvoye,"Miss Lee", eine sehr reale Transformation heutigen Lifestyles nach Art von Kickboxern und Zuhältern, wie jüngst auf der Kunstmesse in Basel, der heimlichen Hauptstadt der Baselisken. Doch das allgemeine Gros, die Masse der schöngeistigen Färber, Drechsler und glatten Gefälligkeits-Schreiber verstand es immer wieder , fast mit vorauseilenden Gehorsam und glatt rasierten , Geschlechts- und Kopf-Teilen den Kunstmarkt mit traurigen Brachen , kaputten Urbilden (Platon) zu unterhalten. Und dafür lieben WIR sie, die uns so freundlich bedienen. WIR brauchen Sie halt genau so, wie sie sind , denn wir haben Kultur und wir wissen, was uns gut tut.
WIR sind längst in

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WIR, vom Zentralrat der Klon-Welt sind keine Wertmuffel und schon gar keine Nihilisten,im Gegenteil.Je weiter unsere Macht reicht und von Tag zu Tag mehr,entdecken WIR neue Werte und alles wird anders und ganz anders .Ungebildete Querulanten haben versucht uns als Geisteskranke hinzustellen, die wie alle Politiker und Despoten,eben einfach so Normen erfinden,vondenen sie nicht wissen konnten oder wollten, wie sie sich in der Zukunft auswirken würden. Wichtig war ihnen nur in solchen Blind- Versuchen ihre Macht zu demonstrieren.WIR sind so anders und WIR wissen haargenau wie unser Werk ausgehen wird. Denn unser Handeln fusst auf der "Hybrid-Axilogie Universalis Biblis".Dieses revolutionäre Werk,das unsere immer präziser zupackenden Axiologen, die geistigen Stifter und Anstifter unserer EU-Genik,geschaffen haben, reguliert und fixiert alle zukünftigen Werte mit nahezu mathematischer Folgerichtigkeit und Logik, zum Segen der geschundenen Menschen der Alt-Neuzeit. Doch zuvor noch ein kurzer Blick auf die endlosen Wer tedebatten im alten Land.Geld hatte seinen Wert, real und ablesbar wie die Briefmarken, leider eben mit schwankenden Währungskursen. Natürlich wollen WIR die wahren Geldwerte nicht mit moralischen Massstäben messen, aber verwandt in ihrer wandelbaren Zuverlässigkeit waren sie allemal und sicher nicht für die Ewigkeit geschaffen. Aber,wie sagte es schon Heraklit: "Panta rhei"="Alles fliesst" und später Platon, der Wegweiser und Lehrmeister ehedem: "Alles ist in Bewegung und nichts bleibt stehen". Zwar tausendmal zitiert, aber es hat zu (fast) Nichts geführt, beim beschwören und schwören auf diese Werte, den guten und den bösen."Niemand springt zweimal ins gleiche Wasser", sagten die al ten Chinesen. Oder niemand denkt zweimal das Gleiche. Die Gerechtig keit hat sehr viele Gesichter und ex aequo das Böse,ebenso wie die Frat zen einer nimmermüden Raff- und Herrschsucht in wechselnden Zeiten, von Sekunde zu Sekunde. Für ihr Wesen und Unwesen gibt es keinen konservierbaren Stillstand und alle Konserven sind irgendwann ungeniessbar. Nur Ideo-logen,Bürokraten, Diktatoren, Religionen und Parteien sahen das anders und sprachen dann schnell von Populismus, Stammtisch,Radikalismus oder Anarchie, wenn sie ihre fruchtbaren Pfründe oder auch nur ihre per manente Rechthaberei vom Wandel neuer Vorstellungen bedroht sahen und ihre Werte als wertloser Müll auf die Halden gekippt werden sollten. In Wirklichkeit gingt es aber zumeist um wesentlich weniger, es ging nicht um Prinzipien oder philosophische Klarheit gesellschaftlicher Werte, sondern nur um stupides Pokern irrender Reflexe und Echos mit Blick auf parteiliche Macht ihrer künftiger Positionen: Pseudo-Werte also,mit entsprechend rasanter Verfallszeit. Uneingestandener Weise verkehrten sich dabei nicht selten die vermeintlich heiligen Werte in ihr schändliches Gegenteil: In Krankheit, Irrsinn und Verbrechen, was natürlich dann "wertfrei"von den Verursachern wieder vernich-tet werden musste, von eben den Erfindern dieser Werte,die noch gestern in den rhetorischen Bastelstuben der Parteien, des Fernsehens,der Lobby und der Papierhändler, das Gegenteil behaupteten, von dem, was sie ursprünglich vertraglich versprochen hatten. Irre Kreisläufe,die besonders die Mase der dumpf glotzenden Fernseher zu bezahlen hatten. Natürlich nach dem eigennützigen Willen dieser unermüdlich schwätzenden Parallel-Welten.Aber das eigene Haus will ja in allen Ecken wertvoll und achtbar glänzen und sinnvoll erscheinen. Hiess es noch früher: WIR wollen unsern Kaiser Wilhelm wieder haben, so heisst es jetzt: WIR wollen unsern Willy wieder haben und die Rosa und die Stasi sowieso, weil alles dann nochgerechter und schöner wird.Und dort sitzt in einer Nische dieser Neu-Werter das ständig infantil kichernde Sandra Maischbergelein und überlegt, wie man den bösen Harald Schmidt,der keinen rot-grünen Mist-und Kanalgeruch hat, vor laufenden Kameras als Charakterschwein vorführen kann: Als verleumderischer Polen- und Türken-hasser. Da sieja weiss, dass dieser so ganz anders gebackene, wache und hellhörige Freigeist von ihr rhetorisch nicht zu schlagen ist, sucht sie Schützenhhilfe beim mittlerweile auch politisch sehr gealterten Dieter Hildebrandt, einem schlesischen Kabarettist, der ungefragt oder auch nicht, die Aufgabe zugewiesen bekommt, auch für die missgünstigen Moralgruftis im Hintergrund , behaupten WIR mal sie kommen hauptsächlich aus Deppendorf , dem widerspenstigen Wild den Schneid abzukaufen und coram publikum unglaubwürdig zu machen. Das ist so üblich in diesen sabbelnden Runden, dass nach Möglichkeit immer ein missliebiges Opfer zum Zerfetzen eingeladen wird um dann mit zahlenmässiger Überlegenheit über es herfallen zu können: Eine feige gemeine und hinterhältige Art und eigentlich ein blödes Schurkenstück und nicht mehr. Denn das verlangt schon alleine die so überaus "spannende" und "werteorientierte" Dramaturgie dieser erleuchteten Inszenierungen. Damit dies im Falle von Harald Schmidt aber nicht so auffällt kann ja die kumpelig anmachende Dummfrau, hier Genossin Maischberger, immer sagen: was wollt Ihr denn, ich habe halt zwei Kabaretisten eingeladen.Punkt.Basta.Aus.Diese kleine Episode zeigt aus welch mutig-demokratischen Geiste diese "öffentlich-rechtlichen" Fernseh-Anstalten gestrickt sind ,i n denen jeder klei-ne Möchtegern und Aufspieler den anderen seine kleine Piss-Moral und Piss-Anständigkeit aufzuzwingen sucht.Heraus kommt dann eine pure, nicht mehr befragte ideologische Besessenheit ,die selbstredend direkt in den Medien-Faschismus, der schneller prangert und henkt als jeder verdammte Sünder sündigen kann und wobei z.B.jedem primitiven Schläger oder lernunwilligen Macho neuerdings ein Migrations-hintergrund als Entschuldigungs-Mäntelchen bescheinigt wird. Welchen Sinn dias haben soll,wissen wohl selbst die Veranstalter nicht,aber es soll die Wähler grün-roter Parteien , mangels angestammter Masse, mit eingewan- derten Blüten aufstocken, mit entsprechenden Folgen im rechtsradikalen Lager. Das Geschwader der gezogenen Schwadroneure z.B. in den Morgenmagazinen (ZDF,ARD), weiss denn auch beflissen der Leitkultur des Hauses nachzueifern, denn man will ja Karriere machen, gefragter Promi sein und sein Häuschen schnell abbezahlen, selbstverständlich. Dafür lohnt es schon, sich verbiegen zu lassen oder sich den Zweifel wie den Teufel auszutreiben. Akteure aller Fach-und Kunstrichtungen wissen, dass sie ohne Berufsschaden zu erleiden, nur mit geheuchelter, glatter Arschkriecherei durch das öde Nadelöhr dieser einfältigen TV Narrenkultur passen. Das war der Stand bis noch vor kurzem, bis dann die Wertegestalter den Finanzierungstod starben und alle Freunde verloren , weil sie nicht mehr überzeugen und argumentieren konnten und stattdessen ihr Heil in Zwang und Lügen suchten. WIR vom Zentralrat der Klon-Welt dulden diese Verwertungsschweine nicht. WIR sind keine destruktiv hypothetisierenden Popper-Jünger.
WIR sind einfach, positiv und konstruktiv

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WENN ALSO ... ( schrieb 1990 der LUXUS-Forscher Michael Badura) Wenn also,die Zeit an Wert gewinnt, dann die GOLD-CARD.Bio-Contour geliftet nach Tibet oder wenigstens die Maisonettenwohnung 3 Minuten vom Markusplatz mit Dachterrasse,restauriert,mit Unterwasserdekor: Exotik mit Exzentrik. Denn Luxus hat den Urwald gezähmt und das Dual Defense System geschaffen: Reolutionäre in den MegadosePerlen. Da bringen Zucker-Tricoloren Kinder auf den Revolutions-Geschmack und der Kennerblick verweilt auf High-Heels inmitten dem würzigen Duft der Heide, dem Zirpen der Zikaden. Da ist die Begegnung mit der neuen Car Audio-Maschine angesagt!Entdecken Sie dann das kristallblaue Gel mit seinen feinsten Mikroknospen, Eau de Toilette natural und den body-gebuildeten Abdul Karim mit mastercard LADY IN GOLD auf der Postkommode im Schloss Vizilie.Oh Du liebster Wauwau.Comment vas-tu? Lässig werden von einer Wand aus Licht die Füllhornlampen präsentiert. Und dann die Welt des Holywood: On my OWN und feeling prestige with feeling men.Zeit für coole drinks und heisse flirts: Aberj a,man sollte sie langsam zwischen 12 und 14 Grad Celsius trin-ken. Undnach Van Gogh eine foie gras oder einen Salatteller: "Tirol". Wer sich für Anderes aufopfert, ist verdächtig ! Nur mit angefeuchteten Schwämmchen bekommt man seidig transparentes teint Poudre mit beruhigen - den Jojoba und Vitamin E. Glauben Sie denn immer noch,dass grün ei ne Tarnfarbe ist oder ein Top aus grünschwarzen Hahnen-federn? Über haupt nehme ich nur Aerobic Fat Metabolizers, denn sie geben meiner Haut nachweislich die Qualität vergangener Jahre, denn der Auftritt im Reich der Sinne erfordert eine ganz besondere Hülle-mehr als Roses! Und massgeschneiderte Hausschunucke schützen Luxustreter vor Regen und Schnee. Da leuchtet es, da da schimmert es,da da da flimmert es, da da da da kann man getrost Ideen wie Bell-Bottom-Hosen leihen. Ein Hauch von Ewigkeit. Ein strahlender Blick der Sieg über die Zeit. Wo her haben Sie denn diese schick skulptierte Uhr? Ich sags Keinem. Erst bei noch höheren Aufprall- energien übernehmen die computerberech neten Hirn-Bomber mit Herz. Greifen Sie nicht auf Alltägliches zurück, sondern auf den guten futuristischen Geschmack. Für Alias ein Hocker mit epoxydlackierten Sitz von Forcolinos Beauty Farm. Das Beste aus dem Bestseller. Das macht Freude für sechs Personen: WMPF mit Eleganz, der Schliff edler Materialien. Sie verbindet reine Form mit grosser Kunst in vollendeter Harmonie und 9 Möglichkeiten die Haare zu trocknen. Für Ladies komponiert.Am A erkennt man sie. JOOP! Mit dem Ju- welen-Zertifikat. In ihnen lebt eine Frau,die schon lange eine Patek Philippe trägt. Dabei genügt eine nur 10-minütige Anwendung durch ihre selbst- reinigende Drehtechnik in den vier aktuellen Farben-indianisch oder mondria-nisch.Hut ab vor soviel Eleganz ! Design in seiner schönsten Hochform sind Metallics über den Körper gegossen, für so Wenige, die Mehr verlangen, als Quelle für zauberhaft gefiltertes Licht. Look and weep ! The joy of socks mit Cony's Exclusive.Ein guter Mensch hilft ab und zu ganz gern. Voila.Man muss vor allem gut geschlafen haben. Der entscheidende Kick liegt in der langen Buntfalte.Comfort a`la carte. Da knistert es,da spiegelt es, dada glänzt es auf jeder Kante. Lediglich Car tier zeigt sich etwas üppiger . Sandelholz und Jasmin und Ylang Ylang. Sento che ci sei.Dali pour homme, das Geheimnis kultivierter Männer. Das Y von Givenchi ! Fragen Sie doch nach Mascara in Pflaume. Es ist unsichtbar. Aber es ist der magische Momment der Wahrheit. Da,da,dada...
WIR sind anders,ganz anders

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Der Weg war lang für uns menschen, von den Urzeiten,von Chaos, von Kosmos,von Uranos,von Thanatos, von Phantasos, von Eros, von Chronos gestern,bis zum Kolchos heute .Mit jedem Tag entfernen WIR uns weiter von unserem naiven, dunklen Ursprung und unser Jubel wird immer lauter, denn WIR gehen den Weg von monströser Willkür gestern zur zielsicheren Vollendung unserer EU-Genik morgen. Es ist der Weg,weit weg vom Hokuspokus der falschen Zeugnisse und Bildnisse der "Götter, Gräber und Gelehrten", denen der Widersinn und Wahnsinn an allen ihren Spuren und Scherben klebt ,wie Pech und Schwefel. Jener alles durchdringende Wust von Lüge und Unwissen von Hochmut, Stolz und Anmassung, mit dem betrügerischen Ausweis und göttlichen Patent-Schutz des unfehlbaren Eifers und Geifers, aller orakelnden Gaukler und Erfinder ewiger Meta-Reiche , von Gondwana durch alle aufgelisteten Zeiten bis in die Gegenwart. WIR aber machen den Weg frei von Hunger und Not, mit der Kraft und der Erkenntnis unserer Wissens-Gesellschaft, die uns alles lehrt und geben wird, was WIR je er träumt haben, jenseits von Wunderglauben, Hellseherei und "wundersamer Brotvermehrung". Und wer und wo ist denn schon Teiwaz, die Urkuh Audhumbla und ihr sechsköpfiger Sohn Wafthrudnir? WIR sind keine kosmologischen und esoterischen Spinner und keine astrologischen Welten-Erfinder. WIR benötigen keine "Schwarze" oder "Dunkle Materie", keine"Dunkle Energie" und erst recht keine "Schwarze Magie" für unser Glück und unsere hell erstrahlende Wahrheit im finsteren Universum. Und die Mächte der "Ars Goetia" , die Furcht vor dem Teufel wie den schwarzen Löchern und dem schwarzen Mann sind uns ein Sack vollkommener Lächerlichkeit und wüster Leere und leerer Lehre. WIR sind WIR.
WIR erfinden keine Rätsel.

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Früher sind WIR unseren Sinnestäuschungen erlegen, ohne es besser zu sehen und zu wissen. So von Sinnen sahen WIR, was nicht war und wahr war und was WIR nie gesehen haben oder hätten sehen können, weil WIR es nicht sehen wollten oder sehen sollten. WIR haben das meiste falsch verstanden und uns wie Hunde an kurzer Leine von trügerischen Mächten und ihren religiösen Statthaltern durch die Zeiten führen lassen, die ja auch nichts Anderes, Besseres wussten, aber ihr Nicht-Wissen von unserer Hände Arbeit durch obszönes Gepränge versilbern liessen. WIR haben uns der Magie und ihrem herrischen und abergläubischen Getue unterworfen, weil WIR uns haben bange einreden lassen, sonst keinen Platz im Paradies zu erhalten oder krank zu werden und WIR waren stolz auf unsere Herrschaften und nannten es Kultur.So soll schon Konfuzius gegenüber der Geister-Welt pragmatisch gesagt haben: "WIR sollen die Geister verehren, aber nicht darin aufgehen". Wohl aus übergrossen Respekt, aber dennoch mit der gönnerhaften Pose des "wissenden" Potentaten, flüchtet der weise gelbe Mann in eine diplomatische Floskel, weil er die Furcht vor den närrisch drohend wispernden Gespenstern nicht erfolgreich abschütteln kann. Die Monsterforschung zeigt die Konflikte und Ängste der Menschen-Welt eindringlich und flächendeckend durch Zeiten und Kontinente, von Insel zu Insel, von Volk zu Volk, von Gilgamesch und Abraham bis zum Kla-bautermann,nördlich u.südlich der Sahara,vom Missing Link zu Lucy in Ost-Afrika und Ötzi inTirol bis zum vordergründigen Getier in der Unter-haltungsindustrie. Da findet sich ein abnormer Katalog als Quelle bezeich- nender Geisteskrankheiten, verkörpert in den vielen absonderlichen Figuren und wechselnden Gott-und Geistergestalten, beginnend bei den verschiedensten primitiven Schama- nenkulturen, bis zu den sogenannten Hochreligionen unserer alten Neuzeit. Die irreale Glau-bensbereitschaft scheint den Menschen in die Wiege gelegt zu sein oder war es nur ein unverbindliches Phantasie-Spiel um so die Zeit, die langen Nächte und Winter, fremd bestimmt zu vetrödeln wie heute beim Fernsehen? Natürlich nicht.Es ging um Tugend und Sünde, um spätere Auszeichnung und Verdammung, um Tod und Teufel. Priester und Tyrannen schrieben die Drehbücher für die wundersame Einkehr in die blödsinnigsten Paradiese und Höllenfeuer.Sie bestimmten Richter , Ankläger und Geschworene und dieser ganze ritualisierte Wahn bekräftigte noch ihre herausragende Stellung über dem geduldigen Volk, das sich die Sklaverei noch durch ärgste Fronarbeit verdienen musste. Das fing bereits in der grauesten, vor biblischen Urzeit an, zur magischen Bannung unerklärlicher Mächte und Natur-Effekte, für einen erhofft reichen Jagderfolg sowie mit den hierarchischen Dynastien später in der Antike bis zum verbildeten Christentum heute: Mit ihren Heerscharen von monströsen,über-,ausser-,unterirdischen Gottheiten, bösen, gütigen Licht-, Schatten-und Scheinwesen, Beglei- tern und Führern in die Unter- und Metawelten oder auch besonders tückisch taktierenden und zuschlagenden Satansgestalten, Dämonen, schwarzen und weissen Feen, Elfen und bösen Zwergen, oder lieblichen, lustigen oder ausgesprochen boshaft und unberechenbar agierenden Naturgeistern, Gespenstern und halbtoten Kreaturen, die sich in allen Erscheinungsformen der Elemente und spezifischen Gewichte in unsere Welt einschlichen,sichtbar oder unsicht- bar,menschenverwandt oder so ganz anders gestaltet oder verunstaltet sind, die uns nötigen, strafen, prüfen, foppen, beglücken, bewerten, leiten, ändern, heilen, besänftigen, eretten, potent oder schwach, bessern und reich machen sollten: Seth, Nechbet, Thot, Toeris, Cherubim, Chimären und immer wieder bastardisierte Doppelwesen und Trugbilder, Baselisken,Teufel und teuflische Verwandlungskünstler, Wechselbälge, Engel, Dryaden, Kappas, Hexen, Fafner, Skylla, Month,Franckenstein, Klabautermann, Erlkönig. Neidköpfe, Gargoylen, Masken, Incubus, Succubus, Nachtmahr, Zentaur, Zyklop, Rasselbock, Winselmutter, Welthund, Hühnergott, Phönix, Hippogryph, Holzfräulein, Nosferatu, Ziz, Vampiren, Zombis, Wolpertinger jeglicher Art, Mutanten, Roboterwesen,Aliens, kranken Zellhaufen, Bio-Müllgeistern, Nöck, Volk der Dama, Hadat, Ich- Dr.Fu Man Chu, Dr.Pachamama, Quetzalcoatl, Mabuse, die Fliege, Herr der Fliegen, Tumatauenga, Macuilxochitl, Cabraca, Huracan, Inti,Daniel Düsentrieb, Dr.Eisenbart, Bio-Automaten, Riesen und Wichte, Captain Nemo, Rübezahl, Zhurong, Lemur, Dracula, Naga, Amphithere, Fenghuang, Wilder Mann , Pandora, Nahual, Long, Eichengeist, Spaghettimonster, Ogopogo, Feld-, Wald-und Wiesenschrate, Kornmuhme, Roch, Ariel, Troll, Büchse der Pandora, Medusa, Chupakabra, Amphitere, Elwetritsch, Leviathan, Gorgonen, Sphinx, Mantikor, Harpyien, Bergmönche, Sirenen, Mermecolion, Skiapoden, Eshu, Brahma, Lamien, Erdhenne, Feuerputz, Obba, Shango, Jiang Shi, Pan, Bieleboh, Czorneboh, Kalma, Tapio, Aufhocker, Ahasveros, Obatala, Werwolf, Ziegensauger, Meerjungmann, Haunting Doll of Florida, Nephilim,Vogel Greif, Feuerdrachen, Tatzelwürmer, Rumpelstilzchen, Lorelei, Alp, Alberich, Baal, Alfen, Bogies, Höllenhunde, Geisterstühle, Grundstein, Drude, Medusa, Kikimora, der böhmische Golem, Flaschengeist usw. Eine komplette Aufzählung ist hier nicht möglich, aber auch nicht notwendig. All diese Erfindungen und Projektionen der menschlichen Hybris stehen für die scheinbar ausweglosen Verwirrungen,Ohnmächte,Kopf-und Geistes-Krankheiten, die uns Religionen, Naturreligionen , Mythologie, Entenhausen, Alchemie und die neurotischen Ausgeburten von Film, Literatur, apo-tropäische Handlungen mit und ohne Weihrauch, Exorzismus sowie der so genannte Phantasieschatz aller Länder,Völker und Zeiten andichten wollten. WIR sollten und WIR gingen, so gefügig gemacht, auf die Knie vor der Heuchelei und Tücke betrügerischer Götterboten, blinder Seher, Gesetzeskünder, Wunderheiler und Wunderheiligen. Und so künden diese Fiktionen, Projektionen und Wahnvorstellungen sektiererischer Besessenheit, von unseren erbärmlichen Mikrichkeiten, Unfähigkeiten der Seele, vorpro- grammierten Ängsten und sonstigen Schwächen unserer lächerlichen Existenz, egal auf welcher Seite WIR stehen, ob WIR leiden, herrschen oder einfach nur frei leben wollen. Unglaublich die eingefressene Sucht und Vorstellung, in der die göttlichen Chimären, zwischen religiöser Wollust und kleinmütigem Masochismus, uns aus der übergeordneten Welt in den Wolken permanent beobachten und irgendwie moralisch bewerten, um uns dann gnädig für weinselige Demut zu belohnen, grausam für angebliche Sünden und Sakrilege abzukanzeln oder einfachnur mit Gleichgültigkeit zu bestrafen. Die gottlosen Buddhisten erscheinen hier noch am glaubhaftesten und menschenwürdigsten, obwohl ihre apathische Leistungsverweigerung unserem Tatendrang restlos widerstrebt. Alles insgesamt ein Zwei-Jahrtausende altes Affentheater und ewige Schande, das nur den einen wirklich bedauerlichen Zweck zu kennen scheint, unsere selbst gefundenen verfeinerten Systeme, unserer wissen--schaftlichen Wahrnehmungen und methodischen Auswertungen für unser reales Leben, mit all seinen technisch-logischen Höchstleistungen und systematischen Denkver- mögen, als krankhafte Überheblichkeit und Hybrisl ächerlich zu machen und dabei nicht selten als überflüssig, durchgeknallt und absurd erscheinen zu lassen, wenn man es nicht versteht, angesichts eines angeblich vorbestimmten, unausweichlichen Schicksalszwangs , der uns zu Hampelmännern irgendei-nes Hokuspokus machen sollte. Dies in allen Fällen ein irrer, rechthaberi- scher Mummenschanz allüberall und jederzeit, im Zeichen irgendwelcher kunter-bunter oder uniformierter Kleider- ordnungen, die sich auf höhere Ordnungen und Heilungs-Rechte berufen und deren ödes Tun und Lassen meistens nichts weiter ist,als eine Beleidigung der eigentlichen Lei-stungsträger ,die dann von moderierenden Gigolos wie kindliche Sonderlin- ge vorgeführt werden,wenn überhaupt, denn Kompetenz ist für gepuderte Wichtig-Tuer nur ein Wort aus dem Lexikon. Wichtiger scheinen da schon anmassende Reflexe zu sein, die mit Arschkriecherei leicht zu Amt und Würden führen und sich dort, auf vermeintlich gleicher Augenhöhe, der Dienste von Intelligenz, Erfindung und Phantasie bemächtigen. Uns leitet nicht Fake, Bluff und gekränktes Selbstwertgefühl im alten TV, denn WIR die EU-Genik, sind nicht zufällig die wirkliche Elite einer neuen Zeit, die unsere noch unerzogene Menschheit ans Ziel bringen wird. Nicht zuletzt durch den heilenden Verstand und das beharrliche Bohren unserer wissenden Dienstleister, bei denen WIR uns hier schnörkellos und wortreich bedanken möchten. WIR haben dazu gelernt und WIR missbrauchen unsere Wissenschaftler nicht zu kurzweiligen Machtspielen, dämlichen Ratespielen und schmückenden Tiraden, sondern WIR ziehen den Hut vor der Entzau-berung archaischer Naturblokaden durch unsere grossen Geisteshelden, die früher janusköpfig, zwischen Genie und Wahnsinn,stigmatisiert wurden. Dies die Rache und der arglistige Frust der Dummen und Einfältigen, besonders der Psychologen, den bieder meiernden Propagandisten blödester Normalität, die ihr miefendes Werte-Gestottere für den Nabel der Weisen halten. Und selbst, einige Stufen darüber,brauchen WIR auch keinen Gottfried Benn oder Schopenhauer mehr . Und überhaupt brauhen WIR keine bösen alten Männer.
WIR brauchen uns

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Selbstverständlich ändern auch die Monster-Welten ihre Stars, manche verschwinden einfach spurlos, andere werden in der Film-Welt zu kitschigen Pappkameraden gegen die böse Ratio. Doch wie auch auf dem selben Stück Erde im Laufe der Zeit die Vegetation wechselt und die Geschichte tobt, bleibt der tiefe Boden darunter nur unberührt wenn keine Erdbeben das Unterste nach oben treiben oder flüssige,gasende oder verkrustete Elemente sich abwechseln , oder glühend Heisses in klirrendes Eis erstarrt und umgekehrt. So ist es auch mit dem Nimbus und Zeitgeist der wechselnden Götter-und Dämonen-Welten bestellt, die weichen Hirnen erst machtvoll entspringen, dann gefürchtet an die Wand gemalt werden wie der Teufel, dann belächelt und schliesslich vergessen werden, um Platz für neue Angst-Figuren zu machen, die auf dem gleichen Humus der Einfalt wachsen und bei demagogischem Bedarf von selbst ernannten Heils-Erziehern und Exorzisten in die Welt gesetzt werden , die Schatullen mit Geld und die Kirchen mir Gläubigen zu füllen. Diese Hybrid-Kreaturen und Angstfiguren aus Mulm und kalkulierter Tücke,manchmal ganz abstrakt in Form von Angs-tbegriffen aus dem Boden gestampft oder naiv, geisterhaft, menschlichen Wesen angepasst, entsprangen allen Zeiten und noch gestern, den Macht-Apparaturen von Stammenfürsten oder aus Politik, Versicherungen und weltweiten Kapital-Konglo- meraten. Letztere,mehr der Gegenwart zugeeignete Chimären, kommen oft leise und zart mit der Offerte freundlicher Dienstleistungen fürJedermann daher und enden schliesslich oft mit dem brutalen und scheinbar gesetzmässig automatisierten Zugriff auf das umfassende Leben der so fürstlich bedienten Arglosigkeit, dessen Wille am Ende mit Karzer, Entmündigung und Enteignung kriminell zerstört wird. Es hiess dann: 'Was willst Du denn, Du kleiner Wichser'. Oder der Geprellte wurde von autistischen Call-Centern dann im endlos kreisenden Schwachsinn, mit Hip-Hop oder lyrischen Gesängen zermürbt. Ein Prozess, bei dem der Verlierer von Anfang an schon feststeht. Ein Prozess, wie aus dem "Prozess", eines gewissen Franz Kafka, bei dem das Opfer im Steinbruch der Gesetzes- labyrinthe quasi sang- und klanglos geschächtet wird. Der Staat versteht sich dabei immer gerechter und gnädiger Staat , der dem Leviathan von Thomas Hobbes, 1651, zu unser aller Wohl bis zum Tode ebenbürtig ist. Wech- selbalgartig leuchten hier, im Grunde alte, aus der Geschichte bekannte und bewährte Machtstrukturen auf, nur feiner, eleganter, sogar mit den Attituden eines aufklä- rerischem Getues , seitens der Macher , Gestalter und Nutzniesser, in diesem büro- kratischen Bandenunwesen, das wie ein unmässig fressendes Monster seine ihm Anvertrauten , Kunden oder Untergebenen , wie auch immer,aussaugt und seinen Besitz zerkleinert. Und die Auguren berichten weiter von verdienten Menschen,die in diesen Systemen zum Dienst antraten,transformierten bald zu humanoiden Automaten, wie sie u.a.von Descartes und Kepler und bereits schon in der Antike bekannt und benannt wurden. Dort taten sie ihren würdigen Dienst, als willige Haustiere unsichtbarer und anonymer Mächte,die sie nicht verstehen oder sehen brauchten, denn sie übten ja nur die verabredeten Handlungs-Muster aus und fungierten so als winzige, Apparat erhaltende Synapsen und Tastaturen in diesen Konstrukten, die sich wie blähende Hefe oder Montage-Schaum in alle Bereiche des Alltags und der dort tabuisierten Wert-Ordnungen ausbreiteten: Von innen ge--peitscht,vermeint weltoffen für alles, aber eigentlich nur das, was das eigene Systen nährt und fett machte oder als blitzschnell zuschlagende Gang. Die hier eingepassten Menschenzellen fungierten,benebelt von Eitelkeit und der Geltungssucht dazu zu gehören, nahezu arglos und willenlos, in dieser Leitkultur,deren alleiniger Zweck es war, Widerstände gegen das Wachstum ihres System mit Stumpf und Stil auszuhebeln,zu leugnen , in Staub zu verwandeln und durch penetrierende Lobhudeleien und Judaskuss zu umarmen und auszunehmen. Der zahlende Bürger gab dabei unverdrossen seinen Geist auf, auch zu Gunsten eines zusätzlich unter dem Tisch operierenden Bak-schisch-Getriebes, mit entsprechenden Regel-Werken hochwertigster Gewerbemoral, politisch verkleidet, besonders vor anstehenden Wahlen. Diese Maschinisten nannten sich seltsamer Weise oft Journalisten, Moderatoren und Nachrichten-Bringer, aber man könnte mit Ringelnatz auch sagen: "sie waren eigentlich nur aus Gips." Das Ganze tarnte sich, mit einem gewissen Understatement als "Repräsentative Demokratie" oder Aufsichts- oder Fernsehrat , GMBH oder oder oder. Der Phantasie sind, gegenüber jeder schreibenden Aufzählung , keine Grenzen gesetzt. Das Modell solcherart Grottenolm-Clans ist verkürzt und würzig in den schäumenden Talk-Shows zu studieren, die eigentlich nur der lange Arm der rot/grünen Meute ist. Die Zeit ist eigentlich zu schade um diesen Mief , Rotz und Scheiss der politischen Schickeria zu durchleuchten. Obwohl eine Medien-Archäologie in den Giftschränken reichlich Beute machen könnte, vorausgesetzt, die Pharaone haben schon dafür gesorgt, dass da nur noch harmlose und windelweiche Klösschen in den Tresoren schlummern.Im Jazz nennt man es Riffs oder Vamps, wie hier refrainartig Mantras mit immer derselben, politischen Melodie , von immer denselben schnuckeligen boys und girls ,mit immer wieder den gleichen süssen Refrains und Derwisch-Kreiseln , aber mit heftigem, methan-haltigen Gestank , ausgestrahlt werden. Meinungen und Stimmungen, benutzt wie die rauchenden Cols in Western-Episoden sollten ein Reiz-Klima schaffen, weit entfernt, von Kompetenz und freier Meinung,aber um so mehr mit ideologischer Verklemmtheit, als wohlfeiler Drechflegel gegen alles, was nicht den berüchtigten „öffentlich-rechtlichen“ links- händlerischen Stallgeruch hat. Längst schloss sich hier der parlamentarische Halbkreis der Parteien fliessend zum Kreis, von den ganz Linken zu den Braunen ganz rechts und man versteht langsam , wie im Dritten Reich die Nazi-Herrschaft eingeläutet wurde, so ähnlich kam auch der Euro zustande, ein echtes Kind brauner Willenskultur. Wortbruch, Schwindel und korupte Toiletten-Diplomatie machten es möglich: “Ab heute wird mit dem EURO zurück geschossen“!Ganz zu schweigen von den linkischen Wer- besprüchen des verklemmten Schicki-Micki-Linken Ulrich Wickert: “Es wird alles so wunderbar schön und leicht , wenn man an den Grenzen die Währung nicht mehr umtauschen muss“. Die Menschen die diesen Werbe-Schrott am Ende bezahlen, werden gar nicht erst gefragt und natürlich von der TV-Öffentlichkeit ferngehalten. Dafür sorgen schon Psychologen des Zweiten Bildungsweges,die der TV-Meute die Grundzüge der Gehirnwäsche eingetrichtert haben. Ansonsten das ,nach diesem Muster arbeitende und vorgesiebte Stühlerücken der selbst fabrizierten Promis und Dummies. Die Auguren berichten weiter: Zum Knall kam es aber nicht nur wegen der unausweichlichen Folgerichtigkeit solchen primitiven Geschwätzes, der hier teuer und ferngesteuert werkelnden Bauchredner. Die nimmersatte Verbrüderung von schmut- zigen Geschäften und Sozial-Romantik addiert sich in den Brand-Zeichen und Spuren der vergammelnden Metropolen. Sie, die Macher machten dem weidenden Arbeitsvolk diese staatsmännischen und spannenden Attraktionen mit gegeelten Worten gönnerisch zum Geschenk und durfte sich dafür nicht mal bedanken. Die Auguren berichten davon, dass die einfachen Menschen heimlich schworen, es diesen Heuchlern und Räubern bei der ersten und besten Gelegenheit zurück zu zahlen. “Auge um Auge und Zahn um Zahn.“ Ein Beweis dafür ist die Inthronisierung unserer menschenfreundlichen EU-Genik. WIR werden es den Menschen danken mit einer nimmermüden Anstrengung Gleichheit, Gerechtigkeit und Brüderlichkeit zu verwirklichen. Das Volk hat verstanden. Weise und smarte Volkstribunen kündeten von eigentlich nur zwei erfolgversprechen, aber restlos gegensätzlichen Alternativen zum (damaligen) Status quo: 1.Randale. Protest, Terror und Bürgerkrieg wie in alten Zeiten der Gotteskriege oder 2.Die Vorzüge des EU-genischen Systems so fein und so eng wie nur irgend möglich durchzurastern, kompromisslos, mittels haarfein durchdeklinierter Prinzipien, ohne Lükken und Rücksicht auf noch wählbare Freiräume, wie auch immer.WIR EU-Geniker haben uns natürlich für letzteres entschieden, weil WIR Philantropen sind und jeden Vandalismus und marodierende Polit-Clowns ablehnen . Wie genial und genuin schokoladen- braun,waren doch die ehemaligen Axiologen und Steineschmeisser, die ein makellose Moralistentum vorgaben wie die „Heiligen der letzten Tage“, nur weil sie gegen die verschimmelten Alt-Nazis drohend ihren Stinkefinger zeigten und für dieses geheuchelte Affentheater Beifall erwarteten.Uns, die Klon-Praktiker konnten sie freilich nicht verhindern und schon garnicht täuschen. Aber WIR zollen ihrer Tollwut dennoch Respekt,denn sie haben uns leicht zur Macht verholfen. WIR danken ihnen für ihr Werk der Nächsten-Liebe und WIR werden das ersehnte und gerechte Friedens-Werk bald kraftvoll vollenden.WIR fangen beim Korn an, nicht bei der Pflanze!
WIR sind die Zukunft

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Früher guckten alle nach oben, wo der Himmel,die Heimstadt Gottes sein sollte, doch da kam keine Hilfe.Dann guckten viele in die Vergangenheit und suchten dort nach hilfreichen Vorbildern und Lehrmeistern, die den richtigen Weg aus Krieg, Schuld und Konflikten weisen sollten, doch da fanden sie keine tatkräftige Hilfe. Dann guckten alle in die TV-Röhre und da sassen sie gestern noch alle, wie vor Hausaltären, weil sie hier noch im-mer auf saubere Informationen für Weisheit und Wissen hofften oder wenigstens ungefiltert und unverfälscht informiert oder mindestens gut unterhalten sein wollten,doch sie wurden scheinheilig missbraucht, denn es es gab nur abgekartete Spiele und Sprechblasen. Was sie zwischendurch sahen und hörten, war eitles Bauchgeklatsche und Gezwitscher einer sich selbst feiernden Schar von Gockeln und Hennen, die sich inquisitorisch für den Nabel des Weltgeistes hielten. Sie verfälschten die freien Meinungen, betrogen und geilten die Menschen mit Nichtigkeiten, blöden Kreuz-und Quer-Geschichten, pubertäre Pistolenjagden und katastrophierendes Gequake über Demographie und Klimaquark. Das sollte Hemmungen gegen die Ablehnung dwer wilden Einwanderung erzeugen, statt den Menschen konstruktiv in ihren Ländern eine florierende wirtschaft zu ermöglichen. Doch weit gefehlt. Das Fernsehen mit seiner feigen Hinterglas-Welt, die Neuauflage der "Grossen Hure von Babylon", braucht den täglichen Ärger zur Verbesserung ihrer Quoten. Also macht sie oder erfindet sie den Ärger t5äglich und mit Methode, ohn Rücksicht auf die immer mehr zerbröselnde Gesellschaft.Heute wissen WIR, nur wer nicht fernsah, blieb gesund an Geist und Körper, weil dieser ganze Fernseh-Zirkus, rund um die Uhr,wenig mit ihm, wenig mit seinem Leben, seinen Wünschen und Nöten zu tun hatte und ihn sogar davon abbrachte, die wirklichen Realitäten anzugehen. Zwar fand der stiere Glotzer auch mal eine Perle, zwischen all dem Unrat und Geschwätz, aber die hätte er auch in jedem Puff, Kaufhaus oder Schrotthaufen finden können. Aber mittlerweile natürlich auch im Internet, das die Manipulateure des Fernsehens am liebsten sofort tödlich umarmen würden. Da war in ihrem TVprogramm kein Irrsinn irrsinnig genug, kein Aberglauben blöd genug, kein Blödsinn blödsinnig genug, kein Monster monströs genug, kein Krieg kriegerisch genug, kein Mord mörderisch genug, kein Kitsch kitschig genug, keine Katastrophe katastrophal genug,kein Argument billig und parteiisch genug, um damit Zeit, Gehirn und Wahrnehmung der Arglosen, nach ihrem Kommerz auszurichten, denn klar sollte ja bleiben, wer den Ton und die Tonart von Herz, Schmerz und Nerz bestimmte und bestimmte, was wichtig, aktuell und anständig sei und was gut und was böse sei ,das durfte nicht angetastet werden. Jeder kannte diesen Dreh, jeden verdross es, aber viele mochten halt nicht auf die bunte Tapete mit Sound verzichten, ein grosser Fehler, noch bis 2010. Da hiess es, gestreut von der TV-Lobby: „WIR brauchten jede Menge heitere Unterhaltung und pink gewaschenen Frohsinn, alternativ zum bierernsten Tiefsinn der deutschen Spiesser, weil die immer so ungehemmt intolerant und verbiestert seien, so nach dem Motto: WIR leben in der besten der möglichen Schein- und Schweinewelten und das Fernsehen leuchtet sie alle aus,zum Besten derer im Westen.Ja,das war sie halt die Weisheit dieses altmodischen TV's, der selbst ernannten Herren über Lob und Schande in der Welt, die leider zu dumm und zu eitel waren, ihre eigene Bedeutung richtig einzuschätzen. Eine Bedeutung,die,entgegen der eigenen Selbst-Herrlichkeit, eben zu 90% nur das schäumende Abfallprodukt der Medientechnik war. Und sie brauchten die tägliche Pogromstimmung gegen X und den täglichen "Druck"gegen Y, neben hübschen Kathastrophen-Bildern und Promi-Kitsch-Klatsch und geilem TRALLALA zwischendurch,zur täglich voyeuristischen Befriedigung des Prekariats, als Ersatz für faire dialogische Kommunikation. Dabei wären täglich zwei Stunden Sendezeit völlig ausreichend, doch damit wäre der dolle TV-Luxus, „all inclusive „, des geföhnten und (s-)talkenden Senderpersonals nicht zu bezahlen gewesen, wobei viele computerlose Leute auch noch die zähen Internetauftritte der „öffentlich-rechtlichen“ Sender mitbezahlen mussten,ohne gefragt zu werden. Ebenso wie die gönnerischen Auftritte der TV-Fürsten als Bosse von parasitärem Fussball und der demagogischen Grünkohl-Politik, die die Zusammenstellung der Nationalmann- -schaft diktatorisch, nicht nach Leistung, sondern wegen illusionärer Integration bestimmte, wie in gelenkten und aufgemopsten Demokratien, die eigentlich besser als gespenstische Demokraturen zu bezeichnen sind. Aber so müssen eben die Märchen von den Sommer-Märchen dafür herhalten , die gewürgte Mediendemokratie als topgeile Legitimation hochzukochen, als herrliches Gut und hip-moderner lifestyle zum Anfassen und gleichzeitig als Sozial-Anstalt mit Moralappeal, Kasse und Image für die herrschende Politik zu machen. Neulich gestand denn auch einer, dieser gepuderten Puppen, ein besondersgeistreicher GEZ- und Frühstücks-Charmeur, zwingend analytisch und logisch selbstbepinselnd ein: "Sie,die ( blöden Zuschauer) können die Uhr nach uns stellen" - wenigstens, welch ein grosses Glück ! Jahrelang, immer die selben Talker, mit immer den selben öligen, glatten, abgelutschten Sprüchen aus dem rhetorischen Trödelmarkt, in der Pose und Selbsteinschätzung der Ritter der Tafelrunden auf Camelot, Sannouci oder der Herzogin Anna Amalia in Weimar, in den Arenen der Fress-Kultur, oder als Doppelagent, in der obskuren Rolle der wohltätigen, Visage hinhaltenden, Absahners irgendeiner Hilfsorganisation und tugendhafter Ausgleich für einen unverschämt hohen Sold, für windige und schlecht maskierte Auf-tritte, scheinbar unparteiischer Moderation. Gründe genug, den Fernseher kalt zu lassen, es sei denn, um Studien über den Luxus der Geldverschwendung und des täglichen gefälschten Wahnsinn zu machen. Seis drum, WIR, die kommenden Repräsentanten dieser coolen Gesellschaft bitten dennoch nicht sogleich abzuschalten und bitten um geflissentliche Nachsicht für diese Fliegenschnäpper und aufgedonnerten Charakter-Masken, denn WIR, die EU-genischen Verwerter brauchen ihre Dienste noch kurz, für unsere hybrid verfeinerte Klon-Welt. Freilich nur noch, um die tägliche Portion Diktate noch direkt und ohne Umwege in die Wohnstuben und Ohrschnecken senden zu können und um gönnerisch den Menschen mitzu-teilen, was sie alsbald glücklich machen wird und uns, die Gestalter der Zukunft, die Genugtugung und Achtung für unsre aufopfernde Arbeit zu verschaffen. Dies so lange noch, bis WIR diesen Apparat übernehmen werden. Also sollten WIR noch eine Weile zärtlich und liebevoll mit den Geistern dieses Mediums umgehen und als Staat dankbar sein, dass uns diese schmutzige Abteilung der 'Vierten Gewalt', die dreckige Arbeit abnimmt , den Ball und die Gesellschaft flach zu halten mit dem eitlen selbstherrlichem Träumen der alten Wertegestalter noch im Ohr:“ Ja, was wären WIR ohne die herzige TV-Journaille, ohne die so vielen, politisch gut frisierten Happen und Schnäppchen? Wo wäre unsere Sicherheit in allen Fragen der Ethik und der moralischen Libido? WIR, die WIR eigentlich noch die primitiven, Pimpfe, Nazis, Stammtischler und Prolls von gestern beim Namen zu nennen wissen. WIR , die WIR schutzlos der Barbarei ausgeliefert wären. WIR,die WIR ohne unsere lehr-und trickreichen Tiefgänge längst im dumpfen Schlamm eingeknickt wären, die WIR ohne unsere tapferen TV-Spezis verreckt und kultorlos auf den Hund gekommen wären . Und wo wären WIR eigentlich ohne unseren Busenfreund Obama, der wie Jesus, Mohammed und Moses inkarniert in einer Person wie ein Leuchtturm leuchtet und wie gerufen kam und uns lehrte bunt und flach wie eine Pizza zu denken. Obama, der alle Grenzen sprengte, bums-verständlich und uns ganz nebenbei fit machte, als Brücken-Bauer für unseren geilen Auftritt in Afghanistan. Ja, wo wären WIR denn ohne das alles oder sollten WIR etwa die Philosopheme des Neuen Amerikas missverstanden haben? Nicht auszudenken diese Schmach, WIR könnten die Zeichen der Zeit verschlafen haben, als Weltmeister der Weltmeister. WIR, die Wortführer und Mediziner der vagabundie-rendenVölkerwanderer? Nein, natürlich haben WIR nicht geschlafen. Natürlich nicht, WIR stehen bereit und stramm, WIR schützen unser Land, besonders aber unseren Staat , vor allem Ungemach. WIR wollen besser sein und immer besser, sofort und jetzt erst recht „,
Es wird licht

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Neben die finsteren Phantome der archaischen Gotteskrieger traten hilf reich die Abgötter und Götzen des Fernsehens und halfen uns beim Träumen und Wachen. Diese Halbgötter hinter Glas, die sich wegen ihrer imposanten Fähigkeiten vonTalmi und iherrschender Politik umworben sahen in republikarischer Zeit, weiljeder nach Prominenz und Öffentlichkeit gierte und eitel nach Krönung , Dröhnung und Gleichschaltung trachtete und klammheimlich selbst für den archaischen Terror im Irak eintrat, weil ein amerikanischer Präsident irrte und der politischen Schickeria die kalte Schulter zeigte und sie als unterwürfige Heuchler und Hunde verachtete. Der getroffene Stolz und Nerv verlangte nach rächender Bestrafung und die Hunde heulten und jaulten und trumpften auf wie strafende Donnerwolken bei jeder Tat des brachialen Buschmannes, der beteuerte,nur sein vom terroristischen Amok verletzten Land, auf immer vom Bösen befreien zu wollen. WIR, aber, die beleidigten Zeitgenossen vereinten uns als reingewaschene Kinder gegen den weissen Mann im Weissen Haus und es war unsere Pflicht alles schlecht zu reden, was aus dem amerikanischen Petersdom zu uns herüber kam, denn WIR waren ja tief in unserer Ehre gekränkt und nicht nur von Flugzeugen angegriffen worden, mit tausenden von Todesopfern. Da war kein Argument zu trocken oder schleimig um sich als Fahrensmann dem dünnen, Schwarzen Manne anzudienen, der da endlich als Retter unseres Zwiespalts auf der Bühne erschien und uns nicht nur vom Fluch des einen heissen Krieges zum Segen des benachbarten Krieges führen wollte, sondern der aus uns, den zuvor anstrengend schmollenden Ami-Hassern wieder verschwenderich liebenswerte , weltoffene Weltenkinder machen sollte, die sich, nach dem Wechsel im Weissen Haus, herzend in den Armen liegen durften und vor lauter solidarischer Trunkenheit die Augen schliessen konnten und dankbar durchatmeten, für einen kurzen,wenn auch nur kurzen, vergänglichen Momment, seliger Entrückung, wie damals in Woodstock, weil uns der Bauchschnabel wieder die Politik erklärte und nicht nur der Bauch. Angeführt von den inspirierten Geistern und spritzig sprudelnden Propheten der coolen Medien. WIR waren endlich wieder wer und so, wie WIR uns ja selbst immer schon sehen wollten, fähig und willens nur das Gute zu wollen, um endlich wieder stollentief on der übrigen Welt geliebt zu werden, so, wie WIR, die hemmungslosen Claquere jedes Mainstreams, ja auch die ganze bunte, weite Welt, mit weltoffener Brust liebten, weit mehr noch als uns selbst. Denn WIR, die ganze Claque, die Schrittmacher, Spender, Pillendreher und Sozial-Automaten machen gut und besser, was gut und besser tut und WIR wissen es doch, niemand kann es kühner und selbstloser als WIR, die Welt- und Waldmeister. WIR haben zu uns zurück gefunden und fühlen uns Eins, mit Allem, was da kreucht und fleucht und natürlich auch mit Krethi und Plethi. WIR lieben alles, weil WIR es sonst hassen müssten. WIR machen keine halben Sachen und lassen es dafür auch mal krachen. Und wenn uns Hinz und Kunz mal übersehen und nicht ins Herz schliessen sollte, schert uns das nicht,denn WIR lieben weiter und weiter und trotzdem, weil uns das eben so himmlisch ehrt, weil es so gut ausieht und uns auch nichts anderes einfällt.WIR pflegen auch im Stillen zärtlich unsere bunten Illusionen,wie unsere kindlich bunten Vorgärten und die werden blühen, fast ewig ,wie abwaschbare Papier-Blüten und sie werden nicht den Bach runter gehen, untergehen und vergehen, unsere bunten Illusionen, wie alle Welt-Reiche. Im Gegenteil, unser Reich wird kommen, reifen und uns reich machen und beehren mit der Tugend kompromissloser Vollkommenheit. WIR, sind so frei und bereit, für das Glück der Welt unseren Rücken krumm zu machen und unsere Gene blühen, wirken und springen zu lassen, zum Wohle der ganzen Welt im einheitlichen Schmelztiegel aller Wesen. Und so kann doch nicht falsch sein, immer mehr und immer wieder unseren Ehrgeiz und unser Pflichtgefühl strebend anzustacheln und vorbildlich voranzureiten, notfalls auch mal revolutionär durch die knarrende Hintertür, mit List und Tücke, aber WIR werden nicht scheitern wie Robespierre, sondern WIR überwinden alles Pack,woher und wohin der Wind es auch weht und das macht uns potenter, als jeden Hund und Schund. WIR habendas beste Gefühl im sonst stinkenden, brachigem Gewühl und WIR verdienen das wonnige Hochgefühl. Es zahlt sich aus und es macht uns unwiderstehlich reich: Nicht morgen, sondern gleich. Es labt uns und führt uns sicher ohne Schmerzen ins Königreich aller Herzen. Es führt uns von der traurigen Republik ins Reich der königlichen EU-Genik.Noch fühlen WIR uns fad und schmutzig.Noch sind WIR spiessig und überflüssig. Noch können WIR uns selbst nicht recht leiden, aber WIR ahnen wo das Glück zu finden ist. WIR wollen uns keinen Fehler und keine Schwäche verzeihen, weil WIR so unheimlich perfekt und gut drauf sind.WIR sind halt tüchtig, sorgfältig und präsent, weil WIR nicht anders können und WIR müssen immer aufrecht vorangehen, geradeaus, weil WIR gestaltend führen müssen , sonst gehen WIR kaputt und mit uns die ganze Welt. Der Gedanke allein würde uns schon depressiv und schlaflos machen. WIR laufen immer voran und zeigen den Anderen, was klug und besser ist. WIR haben keine Angst davor, grosse Lichter zu sein und überall die Ersten, doch das verstehen nur WIR selbst und WIR trauern über dieses Elend tiefster Erkenntnis. WIR wollen immer ruhmreich sein,ganz uneigennützig, aber heftig als Helden verehrt und geliebt werden, wie WIR unsere Wach-und Schosshunde lieben. Und natürlich wollen WIR nicht vergessen werden. Aber mehr noch wird und soll uns die Geschichte lieben, in der Zukunft und Gegenwart. WIR sind nicht das "Ende der Geschichte", wie es der Politologe Francis Fukuyama noch mutmasste. Nein, WIR sind der Anfang der Geschichte, einer wahrhaft beispielslosen Geschichte,mit allen ihren zahllos, einzelnen Geschichten, die unser Planet für uns bereit hält. WIR haben ihn im Auge,den Dritten Weg, ganz konkret, nicht rechts nicht links, nicht konservativ oder teutonisch grün , sondern schräg nach vorn und dann nur noch gerade aus,i ns Zentrum unserer baldigen Neugeburt. Noch sind WIR befleckt und makelhaft.Noch sind WIR unanständig anständig, aber treu, sofern es sozial opportun ist und es fehlt nur noch ein winziger Schritt, ein Funken der Entschlossenheit in die richtige Richtung. Eigentlich wollen WIR immer lustig sein und keine Spassverderber, aber es schüttelt uns schon der Gedanke an jeden Frohsinn und zügelloser Ausgelassenheit, denn warum sollen WIR über uns selbst und andere lachen.WIR meinen es immer ernst. WIR sind skuril und irre linkisch verklemmt und da schreckt jeder Humor wie ein Tumor. WIR wollen weise sein und duldsam wie Steine, aber da fällt uns nichts mehr ein, bis uns dann der Hammer der Erkenntnis trifft. WIR lieben die Ordnung bis in die tiefsten, atomaren Verzweigungen hinein und führen laufend Statistiken, Listen, Tabellen und Rangordnungen für alles, mit allem und gegen alles. WIR sind gleichzeitig mässig und übermässig und das besonders perfekt, bis zur Selbvergessenheit, denn WIR hassen den Zweifel bis ins letzte Detail, wie den Teufel. WIR mögen unsere Bescheidenheit und unseren Grossmut, wenn es nur irgendwie grossartig aussieht, weil WIR eigentlich noch viel besser sind, als unser Ruf. WIR meiden jede Laune und Wankelmütigkeit, denn WIR sind keine infantilen Künstler, sondern treue Wächter und Garanten von Zuverlässigkeit mit dem gewissen Sahnehäubchen des Edelmutes. WIR sind gnadenlos entgegenkommend und entschlossen systematisch angepasst, weil es nachhaltig den schönsten Glemmer bringt. WIR sind automatisch und fundamentalistisch hilfsbereit und WIR lassen keinen allein, weil WIR selbst nicht allein gelassen werden wollen. WIR wollen den anderen zeigen, was WIR so alles drauf haben und WIR machen aus jedem Gaga Kultur, weil WIR so erfinderisch sind. WIR fragen uns dauernd, was WIR für andere noch mehr tun können, weil WIR uns selbst nichts mehr zu sagen haben. WIR haben endlich vergessen, woher WIR kamen, wer WIR mal waren und was WIR geworden sind, weil WIR mit dem strahlenden Morgen-Licht nach vorne gehen und weil WIR vom alten Elend nichts mehr sehen und hören wollen: "Wer zurück schaut, der erstarrt zu Stein". Und WIR wollen genau so wenig zu Ölgötzen gesalbt und als Götzenbilder mumifiziert werden.WIR wissen alles über Alles und die entlegensten Untiefen,Falten und Löcher der Zeit bis ins Zentrum der Finsternis hinein. WIR können darauf verzichten mehr über uns zu erfahren, weil es für uns kein Unwissen gibt. WIR überlassen es den anderen uns zu loben und zu schelten, weil es so cool global ist und summa cum laude tolerant.WIR leisten uns Alles, weil WIR so leistungsfähig sind. WIR leben von den Maschinen, Pillen und Me thoden unserer Väter und Mütter und das ist so schön und so schön bequem. WIR brauchen selbst keine Kinder zu zeugen, weil WIR genug von uns haben und das Gesäuge nur lästig ist, die Figur versaut und uns am Konsum und Fortkommen hindert. WIR onanieren lieber ins Reagenzglas und in die Unterwäsche und überlassen das verdammte Kinderkriegen den Narren und Armen. WIR holen uns die demografische Spachtelmasse von aller Welt frei Haus und warten, was da lustiges auf uns zukommt. WIR sind komisch,pathologisch und ideologisch, aber WIR finden das gesund und vorbildlich. WIR sind geliftete,linke Spiesser und senile Rotlichter, weil das heute zählt und sonst gar nichts. WIR sind die nicht kleinliche Generation der Vernichter und Verrenker und nennen uns schlicht das Volk der Dichter und Denker. Wenn WIR nicht überall die Grössten sind, dann wollen WIR wenigstens die Kleinsten sein. WIR sind immer Rekord verdächtig. Wenn WIR nicht lachen können, wollen WIR wenigstens richtig heulen dürfen. WIR wissen, dass das ganze EUropäische Parlament überflüssig ist wie ein Kropf und nur die Spielwiese profilgeiler Politiker und Journalisten, aber WIR freuen uns halt darüber, dass WIR uns diesen aufgeblasenen Kropf an Institutionen leisten können. WIR sind spendabel.WIR lassen sie dumme Sprüche machen, aber grenzenlose Freiheiten und notwendige Reformen, weil uns die Politiker wirklich leid tun. WIR lieben unser Euro-Eldorado smarter Kapitalprodukte, wie linke Heilstrümmer, weil WIR uns uns ja sonst mit uns selbst beschäftigen müssten. WIR,die Eurofreaks werden üble Trickser, kriminelle Fälscher, dreiste Lügner und beschissene Lumpen genannt, doch dieser Ausfluss missratener Schulbuch-Demokraten bringt uns nicht aus dem Gleichgewicht und dem Fahrwasser. WIR lieben den Fussball, nicht als harmloses Spiel, sondern als staatlich verordnete Veranstaltung. WIR , die Gestalter, des Wahren, Guten und Schönen wählen uns selbst und praktizieren die tägliche Portion Gehirnwäsche und Indoktrination für die Ungläubigen, weil es uns lustvoll berauscht und Macht über die vielen Kleinmütigen und Arglosen bringt. WIR danken den staubfrei gewaschenen und entleerten Gehirnen,weil WIR dann ungestört unsere Kuckuckseier hinein legen können. WIR beschwören inständig unseren inspirierenden Wohltäter, den griechischen Herrn Hypnos, den Spender des verabreichten Schlafes, der uns in den jungfräulich,sauberen Zustand der Arglosigkeit versetzt, um uns von allen inzwischen angehäuften Lastern zu heilen. WIR sind so menschenfreundlich und menschenrechtlich, weil WIR als erfolgreich gewendete Nazikonvertiten jetzt genau wissen, was recht und schlecht ist und wer das nicht glaubt, der wird es noch zu spüren bekommen. WIR bespitzeln uns selbst und unsere Verwandten, weil es Spass macht und heimlich viel zu knuspern und zu knabbern gibt: "Knusper,knusper Mäuschen, wer knabbert an meinem Häuschen"? WIR fliegen im Urlaub nach Haiti, Alaska, Kosovo und Namibia und kommen als ausgelernte, frisch gebräunte Ethno-Fachleute, Sozialarbeiter, Kunst- und Oeko-Spezies, heilkundige Schamanen und Albert Schweitzers zurück. WIR spenden Geld bei Pop und Hipp-Hopp und wissen selbstzufrieden, dass WIR wieder mal Hunger und Not bekämpft haben, wie es sich für vorzeigbare Moral-Eliten gehört. WIR speisen natürlich beim Griechen, Italiener, Türken und Chinesen, weil WIR Kultur haben und unsere eigenen Speisen nicht zum Fressen gern haben. WIR machen aus jeder schlechten Gewohnheit Kultur und WIR hängen an jeden Stuss eine wissenschaftliche Theorie, weil WIR heisse Luft mögen. WIR düngen die Felder, dass es zum Himmel stinkt und WIR besuchen die lustigen, krank gequälten, wilden Zoo-Tiere in ihren Gehegen, interessiert bis zu ihrem Feu-ertod oder bis zu ihrer Verwertung,als Futter für gallus gallus. WIR vergiften astrein alles,was da kreucht und fleucht, weil WIR uns dann sauberer und unbeschwerter fühlen. WIR polieren unsere Vorgärten wie unsere Autos und halten die Strassen steril, weil WIR gründlich umweltbewusst sind. WIR empfinden den Austausch von Meinungen unter den Bürgern, ausserhalb der staatspolitisch kontrollierten Zonen, als dumpfes, populistisches Gestammel,r echtsradikales Schweinebaba, moralisch obskure Hundepisse und demo- kratische Verwahrlosung, weil nur unsere glorreichen Parteikumpels die Meinungen alleine bestimmen sollen. WIR deuten das Wetter ungewöhnlicher als es ist, weil es den Leuten Geld abnimmt.Aber WIR werden verhindern, dass unsere Eisbären an Malaria sterben.
WIR machen das Klima

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Doch irgendwann gerät jede Illusion zum durchsichtigen Theater.Auch wenn, wie WIR gesehen haben,der sentimentale Phantomschmerz noch lange nachwirkt. Wie seine Artgenossen die Tiere hält der Mensch nur allzu gerne an bekannten Spielregeln fest, auch wenn sie Schmerzen bereiten und ihm schaden. Bei den Tierbrüdern und Schwestern ist das Konservative das Überlebensprinzip schlechthin. Das gleiche gilt z.B. für alle sozialistischen Prinzipien auch,die heute noch von den Hardcore-Sozis genau so gesehen werden,wie in der Zeit von Charles Dickens.So würden sie am liebsten alle Innovation und gesellschaftliche Weiterentwicklung zurück drehen oder mindestens einfrieren, damit ihre Doktrinen und überlebten Fixierungen noch stimmen. Selbstverständlich gilt dies auch für die CDU, wenn auch natürlich mit anderen Prämissen und anders verklemmten Identifikationen. WIR aber brauchen diese miesen Prothesen nicht, denn WIR halten uns an die unverkleidete Wirklichkeit und nicht an die Fälschungen der Politik , des Kommerzes und Wissenschaften . Sie sind häufig Meistersänger von Lug und Trug und WIR garantieren und behaupten es nicht nur, wie die vielen vergänglichen Geister der Welt-Geschichte, sondern WIR haben die lesbaren Beweise dafür und hebeln sie wie mit einer Sechsgang-Schaltung leicht und locker aus unserem neuen Leben. Gelassen können WIR befreit von allem konservativem Ballast in die Zukunft gehen: Weit und immer weiter bis zum Tage X, der Vollendung unseres grossen Klon-reiches..WIR haben alle Zweifel und Missdeutungen beseitigt. Die EU-Genik weitet uns Augen, Herz und Hirn, stählt unseren Willen mit sanfter Pharma-Gewalt und Liebe und nicht Hass auf uns selbst und lässt alle wirren Gewohnheiten unserer hilflosen Vorgänger alt aussehen. WIR wissen nicht, wie glücklich oder unglücklich die vielen namenlosen und ruhmreichen Menschen früher waren, aber WIR ahnten es immer schon,dass ihr Glück und ihre Wahrheiten, nur kurz wie ein sprudelnder Rausch im Gehirn aufbrausten konnte, der schnell wieder verflog,wie die aufflammende Hitze einer unverhofften Umarmung,wie der plötzliche Gesang eines Vogels in der Stille oder wie der wohlige Schauer , einem drohenden Unfall doch noch glücklich entkommen zu sein. Doch von Dauer waren diese illusionistischen Hochgefühle nie und erzwingen konnten sie das Glück der Erkenntnis auch nicht. Denn all die Politiker, Seelendoktoren, Wolkenleser, Heilspropheten und Wertebastler wussten es auch nicht besser als Glücksspieler und Glaskugel-Hexen. Bescheidene Menschen hatten es leichter, denn sie konnten sich noch an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen .Vögeln ist es auch egal, woher ihr Futter kommt.Es reicht ihnen zu wissen wann und wo und nicht wie. Ihre angeborenen Uhren regeln ihr Leben ohne jede Philosophie und Religion. Da hiess es immer wieder: "Früher sei alles besser gewesen", aber wenn es denn so gewesen wäre, dann wäre ja der Friede und und die Zufriedenheit aller Menschen vor tausenden von Jahren grenzenlos gewesen, wie im Paradies, aber WIR wissen ja, es war eher das Gegenteil, wenn nicht schon die Hölle.Der grosse Wahn unserer Vorfahren, war die Vorstellung einer Welt, die als ein Gesamtkunst-Werk und unübertreffliches MeisterWerkes das Geschenk Gottes oder diverser Gottheiten und Götzen für uns gewesen sei. Die Erdlinge glaubten aus einer nie versiegenden und versagenden Quelle absoluter Vollkommenheit und wunderbar geregelter Ordnung unbegrenzt schöpfen zu können. Und sie glaubten auch persönlich von ihrem Gott als Paten auserkoren worden zu sein, nach ihren noch unvollkommenen und unreifen Prinzipien alles bestimmen zu dürfen , nach dem Motto: “Machet Euch die Erde untertan“. So lehrten und befahlen es die Lehrer und Priester nimmermüde, gebetsmühlenartig ,Tag und Nacht, Jahr für Jahr und immerdar. Und WIR die kleinen, sündigen Erdlinge sollten gefälligst dankbar sein, für diese Güte und Ehre und den Stellvertretern Gottes auf Erden ewige Renten aussetzen, für ihre Weisheiten und Orakel. Nach ersten Erfolgen dieser Geschäfte der Antike, boten sich immer mehr scheinbar mächtige Halbgötter, Monster und hellsichtige Hohepriester als Erzieher an, die uns, das niedere, unwissende Volk, natürlich gegen Steuern und reiche Gaben, als geistige Führer zu Gott und zum Glück führen wollten. Es hiess nassforsch "Ora et labora !" oder"Arbeit macht frei". Doch diese brüchigen Brückenbauer wurden nie dauerhaft und von den vielen unterschiedlichsten Ethnien akzeptiert und um nicht als Hochstapler,Kartenhäusler und Verbrecher dazustehn, ersannen sie listige Verhaltensmuster, Benimmpflichten und angeblich göttliche Gesetze, die von ihnen kontrolliert werden und gleichermassen die geistige Konkurenz ausschalten sollten. So wurden die diversen Religionen erfunden und quasi staatlich angeordnet. So gelang es ihnen immer wieder, trotz ununterbrochener Ohnmachts-Beweise,i hre eigentlich überflüssigen und kriminellen Positionen als Vorbeter und Vorturner, über eine gewiwsse Zeit zu wahren, Und so ist auch zu erklären, dass diese Gotteserfinder und Gut-Wettermacher mit ihren Hirngespinsten, jeden Krieg, jedes Unheil, jede Natur-Katastrophe,j eden moralischen Zusammenbruch und jede epidemische Krankheit zum selbst verschuldeten Schicksal erklärten , um die sündigen Menschen oder das entartete Volk, mit angedichteten Schuldgefühlen und Drohungen nicht aus ihrem Griff zu entlassen. Eine methode, die die Politik heute noch genau so praktiziert.Sie nennen das Regierungskunst. Als schwerer Ketzer oder Hetzer wurde der abgestempelt, der solch notorisches Einreden von Schuldgefühlen und subjektivem Fehlverhalten, als geistigen Hochverrat an Unschuldigen bezeichnete, was dann bald in die Hölle der Inquisition, auf den Scheiterhaufen, den Karzer oder Ausgrenzung und Ächtung führte. Sagte da nicht jemand einmal: "Sie wissen nicht, was sie tun". Und wer wohl sollte oder könnte da eigentlich gemeint sein: Die Heuchler und Richter, die immer genau zu wissen haben , was gut und was böse sei,oder die Schwachen und Unwissenden, die zwischen Recht und Unrecht nicht unterscheiden brauchen, weil sie es gar nicht können und von ihren Richtern nur scheinheilig zu Sündenböcken und Frevlern gemacht wurden? Oder waren die Gestalter gemeint, die sich das Recht einfach nehmen oder kaufen, mit dem Büttel der nachgeordneten bürokratischen Justiz und ihren Instanzen im Rücken, im parteilichen Interesse der Oligarchen und Abkassierer, die angeblich nur in Sorge für das Volk ihr eigennütziges Spiel betreiben, wie es bereits Platon so beschrieben hat. "Unwissenheit schütze vor Strafe nicht". Ist das nicht etwa nur ein Satz,der automatisch für den Staat reiche Beute machen sollten, wie die Parkuhren und Knöllchen, und zugleich eine axiologisch begründete Strafe ohne ausreichende Schuld, eben ein fauler Keulentrick , der durch reine Untätigkeit den staatlichen oder religiösen Winkeladvokaten gewinn bringen soll. Daneben verwundert immer wieder die wundersam arbeitende Methematik der sozial tuenden Justiz, die bei einer explicit verhängten Strafe von beispielsweise zehn Jahren Gefängnis, bei der dann sieben und weniger subsummiert, bei guter Führung, eine Floskel für Psychologen und Sozialarbeiter, die niemand ganz versteht,weil sie nur die Bewstraften zur Heuchelei erzieht. Ein Eldorado eloquenter Spitzfindigkeiten, die mangels Ernsthaftigkeit zusätzlich Kriminalität animiert, weniger den sozialen und transparenten Ausgleich. Auch kennen WIR leidlich eine Unzahl holzschnittartig zu Recht gemachter Zurechtweisungen für Belanglosigkeiten, wo sich Mächte und Würden in ihrem selbstgerechten Lammetta bedroht sehen. Die Alt-Menschen mussten sich an solche bewusst ungenau gehaltenen Ungereimtheiten gewöhnen, denn die Macht ist bekanntlich vogelrei und darf ihre Moral selbst bestimmen und nahezu willkürlich lausleben ,wenn auch in allen Ländern verschieden wie die Todesstrafe. Dass etwa die obersten gerichte unparteiisch urteilen, scheint eine besonders alberne Unwahrheit zu sein. Ein wichtiger Baustein im Alten Reich war das nahezu stille Schröpfen der dummen und wehrlosen Steuerzahler, als lohnender Sport und Brauch der Wertegestalter,um ihre bei Wahlgeschenken angehäuften Schulden wieder mittels einer verfetteten Bürokratie und ihrer intelektuellen Dekorateure, eintzureiben, auf Kosten der folgenden Generationen, wenn auch letztlich die Schwachen , Dummen und Einflusslosen selbst an ihrer Ausbeutung schuld waren, weil sie sich vom plumpen und trügerischen Geschwätz der politischen Promi-Kaste ohne richtige Gegenwehr ausnehmen liessen: Und ganz ähnlich verfuhren auch die Kirchen, die sich ihren magischen Kult und karnevalistischen Putz von ihren Schäflein finanzieren liessen, von deren Wolle ihre Institutionen so trefflich leben konnten, samt der grossen Schar moralisierender, saturierter Trittbrettfahrer der Medien und Kultur , die sich mit Image fördernden Schmuck-Ämtern und Atributen Geltung anschminkten. Doch wenn dieser ganze heuchlerische Treck mit seinem Getue, wie bei den Nazis und später, vor die Wand fuhr, dann wurde der verhöhnte Untertan als Schuldiger des Desasters mit glatten dummen Sprüchen aufs Kreuz gelegt und in jedem Sinne für die Sünden von Politik, Kultur und Presse haftbar gemacht.Und nach der Pleite hiess es dann: "Denke immer daran, was DU für DEINEN Staat tun kannst ",denn Staat und Hof-Staat verschwimmen diffus in der öffentlichen Wahrnehmung. Nach jder pleite begann das Abzieh-Spiel aufs Neue.Der Bürger zahlte wieder drauf, liess sich beschimpfen und schuftete für seine dane ben oft selbst ernannten,nicht gewählten Erbschleicher,die ihm den Hor ror durch Furor eigenhändig und selbstherrlich eingebrockt und dann aufgeschuldet hatten. Der schuftende Mensch tat es eben, weil er das gar nicht anders kannte und dies schon immer so war und wohl sein müsse und er fühlte sich gross und tapfer dabei und nicht etwa missbraucht. Dies ein Masochismus,der ihm von seinen schlauen Vorbetern als Tugend eingewürgt wurde.Aber wer war Nabe, wer Speiche, wer Reifen? Die Soldaten sangen fröhlich, völlig ohne satirische Absicht: "Glücklich ist, wer das vergisst, was nun einmal nicht zu ändern ist". Und oft bekam nur der Glückliche zufällig Recht, weil sich ein ursprünglich angetanes Unrecht langsam , vergesslich zum einklagbaren Recht verdreht hatte , weil die Quellen versandeten oder anders gedeutet wurden,da sich inzwischen wieder mal die Moral gedreht hatte , so dass die eigentlichen Ursachen der Geschichte vermoderten, unterschlagen wurden und mit dem Wind verwehten: “Vom Winde verweht“. Da intonierten unverdrossen die kleinen Leute die Lobgesänge auf ihre neuen Meister. Und sie sangen arglos das garstige Lied der jeweiligen Herrschaften, wie die alten Ägyptern das Lied zur ruhmreichen Thronbesteigung von Ramses dem IV., nimmermüde, immer und immer wieder, wie die emsigen Zikaden, bis sie entkräftet von den Bäumen fielen. Sie feierten ihr wachsweiches schielendes und gepökeltes Recht, das angeblich immer besser und gerechter werden sollte,aber es war nur ein Schlaflied: "Glücklicher Tag ! Himmel und Erde freuen sich, denn du bist der grosse Herr Ägyptens! Die geflohen waren,sind zu ihren Städten zurückgekehrt ,und die verborgen waren,sind wieder hervorgekommen. Die hunggrig waren, sind satt und froh, und die durstig waren, sind trunken. Die nackend waren, sind in Leinen gekleidet, und die schmutzig waren, sind in weissen Gewändern. Die im Gefängnis waren, sind herausgelassen, und wer gebunden war, der freut sich. Die Streitenden in diesem Lande sind friedfertig...". Wer glaubte, dass Ramses längst im Wüstenstaub bis in seine Atome vertrocknet wäre, der irrt. Denn wie die Hindus glauben ist hier eine unerbittliche Seelenwanderung und Auferstehung solch ideotischer Werte-Gestalter noch immer ganz selbst- verständlich gewesen, bis WIR, die gerechten EU-Geniker, diesem Spuk fdas Ende bereitet haben.
WIR können wieder lachen

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Dieses Rad drehte sich also scheinbar endlos, bis WIR, der EU-genische Staat beherzt in die Speichen griffen und die Deichsel herumrissen. WIR, die EU-Geniker sind angetreten, den leidenden Menschen, von den unberechenbaren Schlägen zu befreien und ihnen eine Welt, ohne je de Angst zu offerieren. Gefangen in ihren erbärmlichen Kulturen, taten sie uns zwar leid, aber, wie schon gesagt, sie waren ja selber schuld an ihrer permanenten Schwäche und selbst die schmerzhaftesten Drangsale in Bürger-und Weltkriegen, Katastrophen und Terror , konnten ihren schwachen Charakter nicht aufrichten und von seinen genetischen Defekten und Unzulänglichkeiten reinigen. Es sollte aber den Philosophen der Antike bereits vorbehalten gewesen sein,die allerersten Keile eines ordentlichen Denkens in die wilden Sitten und Gebräuche geschlagen zu haben. Aber bei all ihrem Scharfsinn vermochten sie ,die folgenden Generationen nicht vor Torheiten jeder Art zu schützen. Besonders Platon, der gegen das feige und kriminelle Verstecken der Wahrheiten, im unentwirrbaren Gestrüpp der schillernden Worte, Halbwahr- heiten und Widersprüche,hinter gemeiner Wohltätigkeit und Rhetorik, hinter Lüge und spekulativer Frömmigkeit, mit den richtigen Hebeln von Idee, Logik und Wahrhaftigkeit zu Felde gezogen war hätte hier nachhaltige Wirkung zeigen können und müssen. Und selbst der unvergleichliche, wunderbare Sokrates, der unerreichte Pionier einer sauberen Philosophie, der von seinem Vater gelernt hatte, den Stein zu besiegen und seiner Mutter, die als Hebamme den allerersten Dienst an ihren Mitmenschen ausübte, wurde als Dank des pöbelnden Schicksals mit einer zänkischen Xantippe bestraft und in Folge seiner unerbittlichen Su che nach Wahrheit vom peinlich entblössten Staat wie ein Sittlichkeitsverbrecher hingerichtet und posthum von den Christen im Mittelalter zunächst noch einfältig als dümmlicher Heide verspottet, dann aber, schleichend und schrittweise heimlich, von christlichen Klaubrüdern seines geistigen Eigentums beraubt: Ein Gaunerstück, das vor dem Hintergrund der laufenden, mörderischen Inquisitionen von der brachialenHeuchelei des frühen Christentums zeugt und der heutigen Industriespionage oder dem Ideenklau des Fernsehens und weiten Kreisen der Kultur nicht unähnlich war. WIR lernten es schon in der Schule: Ohne Sokrates gäbe es keinen Platon, ohne den WIR nicht geworden wären, was WIR heute sind oder sein wollten, trotz aller berechnenden Eiferei von Justinian, Chlodwig und allen späteren, Staats- und Kirchen-Christen,Staatsmännern und Staatswirten bis noch in die jüngste Vergangenheit, die sich alle zumeist im benebelten Besitz der alleinigen Wahrheit glaubten , sie alle störten sich nicht an ihrer Einfalt und ihrer vielfältiger Schuld gegen die Prinzipien einer umfassenden Wahrhaftigkeit. Zwar redeten sie ständig darüber, aber sie redeten sich nur heraus oder in noch grössere Peinlichkeiten. Allerdings sehr spät, um nicht zu sagen fast zu spät haben WIR dann jetzt doch noch zum EU-genischen Recht gefunden. Die Selbstheilungskräfte des Geistes mahlen eben langsam und nahezu unbeweglich und die einzelnen Reiche des homo sapiens torkelten immer am Rande des Untergangs, bis sie dann auch wirklich untergingen, ohne Wiederkehr, einschliesslich der religiösen Sprengel und virtuellen Paradiese, die natürlich auch nur weltlich gewirkte Gespinste, methodischer Irren waren. Und das alles , trotz Sokrates, Platon uned Aristoteles, die uns, der hybriden und gerechten EU-Genik, spät und fast schon zu spät , den richtigen Weg gewiesen haben. Sie öffneten und WIR eilten und filterten weiter, bis zum blanken, klonablen Grund der modernsten und natürlichsten Erkenntnisse. WIR sagten uns: Schluss endlich mit der endlosen Geduld, der doktrinierten Bescheidenheit und der süchtigen Unterwürfigkeit, die uns als empathische Ethik eingetrichtert wurde.Schluss also mit dem hörigen Warten auf den nächsten herrischen Erlöser, Gestalter und Bildner dummer Weisheiten. Schluss also mit dem Wahn einer angeblich heilen und gottgewollten und geweihten Natur,mit ihrer räuberischen,Futter neidischen und blutrünstigen Bösartigkeit , ihren raffenden Seuchen, ihren planlosen Vorgaben, ihrem würdelosen Chaos und blühenden Dahinsiechen bei kriegerischer Skrupelosigkeit, buntscheckiger Ohnmacht, krankhaften Vandalismus, tieri- schem Kannibalismus und After-Beliebigkeit. Schluss also mit den walfisch-grossen Lügen und Orgiendummer Alleskönner,die ihren Schwach-Sinn zwar richtiger Weise für Tradition ausgeben, aber damit unfreiwillig viel weiter zurück die Hau-und Stechzeit der Neandertaler adeln. Die Welt war ein autistischer Wartesaal unfertiger Gefühle und seine Werte und Produkte im Zusammen-Spiel dürftiger als löchrige und stinkende Socken. WIR, die EU-Genik, haben alle Probleme und Konflikte,unbefangen und vorurteilsfrei, wie einst Sokrates, Platon und Aristoteles durchleuchtet, aber darüber hinaus auch die Kraft gefunden, gründlich zu handeln und nicht nur akademisch zu theoretisieren, auch wenn es überall geknackt, geknirscht, geknistert und hündisch aufgeheult hat. Moral glaubte ja jeder zu haben, weil jeder und alle nur seine und ihre und keine andere kannte oder achten wollte, ähnlich wie es mit Demokratie und Freiheit geschieht. Doch WIR brauchten all die trügerischen Moralien nicht, denn WIR haben die hölzernen Jagdstände der überheblichen und eigennützigen Tugend-Wächter entlarvt und allen Moralpächtern ihre schmutzigen Biotope abgefackelt. WIR haben uns nicht mit Ehren, Geld, Orden und Preisen gefügig machen lassen, wie es so häufig Usus war. Gute können Böse sein und Böse können Gute sein und Gute und Böse können gleich ungut sein, aber scheinbar auf einmal heilig erscheinen. Es gibt keine Gewähr oder Statik unveränderlicher Zuschreibungen irgendwelcher Werte und Unwerte. Aber auch Banditen haben ihre Moral, jederzeit, weltoffen und welt- öffentlich.Und gerade Banditen sind ja besonders weltoffen und entspannt, gestern bis heute und grenzenlos. WIR sind nicht nur weltoffen, sondern WIR haben die Welten erst richtig erschlossen und WIR haben uns nicht verraten und verkauft, wie es in der christlich und sozial bewegten Politik zum guten und diktierten Ton gehörte. WIR haben also nicht den Arsch offen, jedenfalls nur beim Stuhlgang. WIR haben die Augen auf und den Verstand geschärft.
WIR räumen auf

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Man sagte uns nach: "WIR seien Ideologen" und glaubte kleinbürgerlich, WIR würden uns darüber ärgern, denn Ideologie war ein Schimpfwort ge worden , weil man mit Logik und Ideen ohne die richtige Entsprechung nichts anzufangen wusste ,denn alle Ideologien zuvor bestanden mehr aus Anmassung als aus pragmatischer Substanz. Wie arm war doch die Welt noch immer, die nur dem Muff und dem Gewinsel der Gefühle traute und nicht einer mutigen Schöpfung aus dem Kopf. Antoine Louis Destutt de Tracy,der als Erfinder der "Wissenschaft von den Ideen" gilt, siehe seine "Elements d'ideologie",wurde reichlich von der Politik und Politologie, wie sozialen Rand-Wissenschaften und ihren dort kreisenden, politischen Ideologen pervertiert und verhunzt und daher rührt auch die rhetorische Praxis, den Begriff Ideologie global als Schimpfwort für jegliche, freie Ideensystematik in allen Wahrnehmungs-Feldern zu stigmatisieren. Das rächte sich im Ideenmangel betonierter oder kulturloser Gesell- schaften, die nur noch durch Diktate ihr machtbesoffenes Selbstverständnis wahren wollten.Eine armselige Schematisierung also der Wirkungsweisen von Ideen, ohne den dazu gehörenden freien Sprung ihn das noch nicht da gewesene Gehäuse einer fertigen Projektion in der Zukunft Stattdessen häufig nur eine Praxis vollendeter Tatsachen, deren kurzsichtiger Fakten-Faschismus nur noch revolutionär beantwortet werden kann, wie das noch jüngst in den nur kurzlebigen Republiken üblich war und von ihren Politikern und ihren Stroh- und Dunkelmännern aus den Deppendörfern, durch abgelutschten Sprachkitsch krampfhaft veredelt oder verblümt wurde. Dies, ein geradezu unanständiger und unverschuldeter Makel, der hier, den oft neue Bezüge stiftenden Ideologien, Welt-Bildern und Modell-Konzepten, von dümmlich eifernden und selbstherrlichen Politikern angetan wird, die sich besser von der Welt der theoretischen Konstruktionen fern halten sollten und sich auf die direkten, ursächlichen Bedürfnisse der Menschen besinnen sollten ,also einen wenigstens handwerklichen und ehrlichen Pragmatismus zu betreiben und ihr Mittelmass nicht mit Gewalt in schwindlige Sphären zu hebeln. Das war lange so und WIR haben explizit und implizit handelnde, politische Ideologen dieser Referenz sofort in die Irrenhäuser gebracht, wo sie sich, im übrigen, dann wie zu Hause fühlten. Ähnliches gilt für viele Wissenschaftler, Journalisten und Pädagogen, die sich im Terrain politischer Ideologien verschwenderisch verstrickt hatten, weil ihnen die bescheideneren Tatsachen nicht aufregend oder gross genug erschienen. WIR wissen doch, dass alle Ideologien miteinander und unter einander nicht kompatibel sind und zu dauerhaften Feindschaften führen. WIR haben uns daher für eine einzige Integrations-Ideologie entschieden und das ist halt unsere EU-Genik , in der jede andere Ideologie überflüssig wird.
WIR sind gleichgeschaltet

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Lächelnd fragen WIR uns heute, warum unsere Vorfahren so ahnungslos und blind in jede mögliche Falle der Geschichte getappt sind und sich dabei wie rauschgiftsüchtige Hengste in jeden nur erdenkbaren Käfig verirrt oder geflüchtet haben .Sei es z.B., dass verunsicherte Menschen dem fanatischen Savonarola,mit seinem flammenden Herzen und drohender Demagogie , bis tief hinein in die mittelalterliche Gespensterbahn quälender Selbst-Geisselungen gehorchten, aus Angst nur so den glühenden Kesseln der Teufel und Dämonen zu entkommen. Die Gründe sind schillernd und gelegentlich wahrscheinlich noch nicht mal besonders aufregend, wenn irgendwelche Ideen in einer scheinbar perfekten Begriffsarchitektur eingebettet sind. Die Faszinqation auf einfache Gemüter scheint dabei aber oft weniger dem Ideenkern zu gelten, sondern der Institution und dem magischen Gehäuse aussen herum mit entsprechender Aura von: Macht, Gewalt, Luxus ,Erfolg, Terrorismus, Empa-thie, extremen Behauptungen oder unverständlichen Entsagungen und natür-lich Versprechungen von Glück, Gesundheit oder Reichtum usf. Zur Ideologie gehört die unbedingte Gefolgschaft und ein irgendwie hierarchisches Werte-System oder scheinbar das Gegenteil: Vollkommene Freiheit von jedem Zwang und Gesetz. So kannte man den Spruch "Jedem das Seine", nach einem 2500 Jahre alten Spruch der römischen Gerechtigkeits-Kultur , der dann in die Gaskammern führte oder: „Arbeit macht frei“, mit gleicher Zielrichtung.Und , ob Märchenkönig“, Sonnenstaat oder die Planwirtschaft der DDR ,“alle Menschen sind gleich“, ob süss oder sauer, die Archtekturen und Konstrukte von brutalen oder sanften Ideologien sind schon im Ansatz verfault, wenn noch nicht einmal die Idee zum Gehäuse passt oder das Ganze widersprüchliche Folgen hat. Der Pomp der Institution überformt ihr eigentliches Herz, die Idee,und aus dem Urbild wird ein verlogenes Idolium. So liess man sich verleiten und versuchte den Schwindel zu verklären bis zum stinkenden Durchfall ,im Glauben so seine Gene zu verzaubern oder summa cum laude zu heilen. Künstler und Philosophen haben auch hier nicht nur immer Gutes bewirkt, auch wenn sie natürlich nicht das Böse wollten: Gerechtigkeit und schliesslich Transzendenz bis zum "Salto Nullo" und Schmoren und Brutzeln im kochenden Fett, wie eine Weihnachtsgans, mit gesegnetem Geist z.B. mit Augustinus von Hippo oder von Dante Alighieri ersonnen, gezeichnet von Sandro Botticelli, an die Decke projeziert von Michelangelo, das alles mit der Wucht und der Wut des Gerechten, als Schmuck und Zierde aber für Flagellanten und besonders als bebilderte Ausgrenzung, ungetreuer Sünder und feindlicher Ketzer, was auch immer sie gedacht geschrieben oder nicht gedacht und nicht geschrieben haben. Die Bilder von Hyronimus Bosch oder die Versuchung des heiligen Antonius von Matthias Grünewald mit dem Wahnsinn des Antonius-Feuers aus dem schwarzen Mutterkorn, sind da nur ein laues Echo auf die Schande religiöser Ideologien, die sich in religiöser Umnachtung ,wie auch immer, in kultischen Menschen-und Tieropfern der ekelhaftesten Art oder in pädophilen Orgien von Kirchenbeauftragten bereits in der Geschichte eingebrannt haben, zeugen beispielhaft und „vorbildlich“ vom ideologischen Wahnsinn in der Kirche. Und daneben die Ausbeute von betrügerischen Missionaren und Predigern, die ihren Gläubigen mit erbschleichender Mission ,ihr paradie- sisches Hütchenspiel aufgezwungen haben und ganz nebenbei und lebenslang auch noch Cash und Miete für einen vermeintlichen Listenplatz im virtuellen Elysion abkassierten. Es störte den auf Demut angelegten Glauben nicht, mit Gold, Marmor und wertvollstem Kunst-Handwerk die Kirchen wie Räuberhöhlen auszustatten, weil man sich mit dem Glanz und Pomp, die Einfalt der Einfältigen zu erhalten oder zu gewinnen wusste, die für trügerische Versprechungen und Illusionen , etwas Weihwasser und moralisierende Unterhaltung , schufteten und ihre Ausschlachter auch noch anhimmelten. WIR , die EU-Genik, verkaufen keine imaginären Grundstücke in göttlichen Niemandsländern, WIR züch keine Wanderdünen, WIR sind keine falschen Propheten. WIR haben Grund gelegt und nachgerechnet, in allen Lebensbereichen,i n allen Untiefen und Weiten bis zum Orbit ,was richtig und gerecht ist. WIR haben vernichtet , was sich von uns nicht veredeln liess und WIR haben voraussehend Prozesse gestoppt, die ins Verderben geführt hätten. Das Gewebe unserer Wissens-Gesellschaft ist dicht und unzerbrechlich verwoben mit unserem supernovaneuen Wissen des Klon-Reiches und seiner hybriden Erkenntnis-Methodik, die kein Wunder ist, sondern wie Max Ernst es nannte: " Die Frucht einer langen Erfahrung". WIR brauchen keine trügerischen Emotionen und götzenhafte Symbole. Bald schon werden WIR die süssen Früchte unseres Willens ernten und geniessen,ohne uns später dafür schämen zu müssen,ie die alte Welt sich vor uns schämend verbeugen musste.or unserem Staat,der in seinen erfolgsverwöhnten Zucht-und Züchtungsanstalten seine hybride Saat und Hoffnung ungestört aufwachsen lässt. Daher möchten WIR es hier prinzipiell schon mal kurz auf den Punkt bringen: WIR sind keine kleinkarierten Scholastiker und Schulmeister tyrannischer Formeln und Kreisläufe, aber WIR sind die ersten und letzten Universalisten, die allen müssigen und leeren Streit unter den gestrigen Gelehrten, als theologischen Zickensalat oder rhetorisch vernebelten Schimmel und Schummel enttarnt haben. Da kann auch der liebe, nette Freiherr Novalis nicht darüber hinwegsehen, der am liebsten alle einfältigen Grübelbauern wieder kopfheister zurück ins chistliche Gestänge des Mittelalters gewünscht hätte und alberner Weise auch noch die Wissenschaften romantisieren und poetisieren wollte. WIR identifizieren uns auch nicht mit einer demokratistischen oder unitaristischen Tyrannei oder geheimbündelnden Bruderschaft. Dafür haben WIR nicht alle Mauern zwischen den zersplitterten Wissens- und Glaubenssekten eingerissen, die WIR jetzt im Kanon unseres optimierten Bildungswesens ausfiltern müssen.WIR dulden keine Unvollkommenheit mehr, denn WIR haben auf jede Frage die finale Antwort, wie jeder weiss. Unsere Analysten haben den Weizen vom Spreu geschieden und nur das Beste der belebten Materie für unser zukünftiges Geschlecht ausgewählt . Und WIR werden alle Auserwählte sein, nicht nur wenige , aber nicht nur das, WIR werden die die integrierte und optimierte Essenz aller Kreaturen,Pflanzen, Pilze und Bakterien sein, die WIR uns genetisch einverleibt haben und mit unseren überkommenen Eigentümlichkeiten vermählt und verbrüdert haben, so weit es dienlich war. WIR kennen keine Berührungsängste gegenüber irgendeiner Verschmelzungs-Variante, ursprünglich verstreuter und verschwendeter Gene, auch wenn noch immer gelegentlich der Vorwurf an uns laut wird: WIR betrieben 'geistige und wissenschaftliche Sodomie'. WIR haben keine Angst vor der universalen Vwereinigung allen Wesens, denn jegliche Einverleibung von guten Eigenschaften optimiert uns und ist weniger überflüssig als jede altmodische Einmaligkeit. WIR haben uns die Phobien, selbst vor den bizarresten Rassen und Gattungen der belebten Natur abgeschminkt und seien sie noch so fremd und abseitig von unseren ehemaligen, archaischen Befindlichkeiten. WIR werden endlich unseren Habitus, innerlich und äusserlich, fundamental ändern und werden Abschied nehmen von unser aller ehemaligen Larve , denn unser Ziel ist höher und unsere Freude wird gewaltiger sein, als das noch kleinbürgerliche, spiessig - rassistisches Jetzt. WIR schmieden die absolute Unität zwischen Geist und Materie, zwischen allen erdachten Konstrukten und exkulpierten Bio-Modulen und synthetischen Konglomeraten. WIR wachsen als multipel optimierte Chimären aus dem Chaos der alten Natur, dem Absoluten entgegen. WIR werden keine fremden Götter, Feinde oder besseren Geschöpfe neben uns haben. WIR werden uns den Garten Eden selbst bereiten , als Eden für jeden, als Gleiche unter Gleichen, denn WIR wollen nicht nur alle das Gleiche denken, wie alle, sondern WIR wollen es sein ,nicht nur im Traum und nicht nur als hauchdünn hologrammierte Virtualität auf dem Papier oder Monitor, wie in den alten Künsten, sondern als automatisch funktionierende ,lenkbare Körper ,mit Leib und ohne subjektive Seele. WIR wollen nicht nur Hybris und Charybdis sein, sondern Echt-Wesen in Echt-Zeit , zum Anfassen und Wohlsein, kraft unseres Willens. WIR lassen uns keine anderen Sommermärchen mehr ins Gehirn waschen, auch keine uneugenischen Wirklichkeiten.WIR haben ausgeträumt und sind wach und ausgeschlafen.
WIR sind Meta-Metaphysiker.

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Johannes berichtet in seinen Offenbarungen: (...)" 13/ Die beiden Tiere: "Ich sah ein Tier aus dem Meer aufsteigen: Es hatte zehn Hörner und sieben Köpfe und auf seinen Hörnern zehn Diademe und auf seinen Köpfen Lästernamen. Das Tier, das ich sah,glich einem Panther; seine Füsse waren wie Bärenfüsse und sein Rachen wie der Rachen eines Lö wen.Und der Drache hatte ihm seine Macht geliehen, seinen Thron und grosse Macht. Einer seiner Köpfe sah aus wie tödlich verwundet; aber seine Todeswunde wurde geheilt. Und die ganze Erde staunte hinter dem Tier her. Die Menschen beteten den Drachen an,weil er dem Tier seine Macht gegeben hatte, und sie beteten das Tier an und sagten: Wer ist dem Tier gleich und wer vermag mit ihm zu kämpfen?(...)". WIR, die vereinigte EU-Genik , gaben der Bible endlich die gebührende Antwort. Ja, wir haben mit dem Tier bekämpft , aber nicht um es zu töten , sondern zu lieben und mit ihm zusammen mächtiger weiter zu leben.
WIR sind nicht mehr die alten

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Die Reinigung der Gesellschaften beinhaltete vor allem die Aufklärung über das Wesen der Idole,die hauptsächlich zur Manipulation und Beeinflussung devoter Menschenmassen erdacht wurden .„ Sie sind ein Abklatsch von totemistischen Figurationen von 'Kraft-Tieren', die als Urahnen und Schutzgeister eine Verbindung zu den Göttern herstellen sollten und dievon den Clan-Kulten der "alten Gesellschaften" zu hybriden Gestalten an den Totempfählen geformt wurden > "Totem und Tabu",Siegfried Freud, in "Imago". Das ist zwar heute weitgehend Museum, aber die Plakatierung von Idolen und Trugbildern, siehe schon Francis Bacon,1581-1626 , als vorgehaltene Orientierungs-Figuren und Menschen-Puppen, das gehört heute alles immer nehr, mit wechselner Motivation, in den diversen Manipulations-Betrieben wie ua.: Boulevard, Kirchen, Fernsehen, Politik, Werbung / Marketing/ Branding und Kommerzsport, Sexindustrie zum selbstverständlichen Handwerkszeug, genauso wie volumi-nöse Brüste, ViagraSchwänze, hausgemachter Promi-Kult, multiplizierte Mo- dels, Fussball-Fax, illusionistischer Luxus-wie Omnipotenzwahn und Exotik, als Werbeträger für irgendeinen kommerziellen oder politischen Quatsch usw. Besonders werden sie benutzt, um bestimmte Parteien und Personen volkstümlicher und wählbarer zu machen oder Menschen zu nötigen, Produkte zu kaufen, Quoten zu steigern und „arglose Menschen wie Du und Ich“ als Köder in ideologische Fallen zu locken oder Ablehnung gewisser Umstände in der Gesellschaft in Zustimmung umzuwandeln .Idole treten dabei an die Stelle wirklicher Vorbilder, weil sie leicht beliebigen, suggestiven Interes sen dienstbar gemacht werden können . Sie sollen Gefolgschaften organisieren und mit ihrem oft nur angedichtetem Charisma, wie Plakate für ganz andere Interessen werben, vorausgesetzt das Publikum glaubt diesem abgekartetem Seelenfang. Dabei ist auch zu beobachten, wie selbst richtige Vorbilder nicht verschont werden und in den Fast-Food-Redaktionen des TV oder Parteizentralen mit irgendwelchen Zucker-stories zu handlichen Idolen klein geschnitzt werden oder umgekehrt, Feinde ihres Betriebs klein gemacht werden sollen.Wie etwa in talk-shows oder bei irgendwelchen blöden Sketchen, sogenannter comedie. Da werden Zitate vertkürzt,f alsch zusammengeklebt oder mit falschen Bildern lächerlich gemacht und ähnlicher Schwachsinn, Menschen herabzuwürdigen, an die man sonst nicht ran kommt. Das ist schon tägliche Routine aller Fälscherwerkstätten: Besonders der „öffentlich-rechtlichen“ Medien und linkischer Verleumder, die mit primitiver Häme oder vergifteter Lobhudelei.Auf den Hund gekommen sind.Die Inflation dieser halbstarken Journaille ist besonders häufig und feige bei TV-Kommentatoren schon Gewohnheit geworden, die im Schutze der nicht zeitgleich reagieren könnenden Kontrahenten , ihr dreckiges Süppchen kochen, auf die nur die besonders Naiven reinfallen .Doch Kleinvieh macht bekanntlich auch Dreck. Die originalen Künste sind daher aus diesen Betrieben weitgehend ausgeklammert, weil sie immer schon, fast im Alleingang, neben der Philosophie, gegen die berech-nende Idolisierung und Idolitis in Medien , Politik und Kommerz angegangen sind, mit unterschiedlichsten Mitteln. Am wirkungsvollsten wahrscheinlich im Film und auch beim,mittlerweile seltener gewordenen, politisch ideologiefreien Sprechtheater, wo mit komprimierter Zeit- und Geschichtsdarstellung, wie unter dem Brennglas solche Prozesse, Zustände und Papp-Welten entlarvt werden, weniger in der nur auf Unterhaltung und meist politische Manipulation und Klischee ausgerichtete Comedie.In der Bildenden Kunst ist die Ent-Idolisierung oft nur verschlüsselt hinter Chiffren, Zeichen, nicht immer leicht und sofort lesbaren Szenerien, Kontexten und Strukturen erkennbar und erfordert ein trainiertes Auge und Vorkenntnis der jeweils individuellen Sprache des Künstlers, weshalb es in dieser exklusiven Art, von den Idolpraktikern nicht sofort ernst genommen wird, doch die Wirkung erschliesst sich langsam, aber dafür vielleicht dauerhafter , vor allem bei Meinungsträgern und weniger beim 'einfachen' Publikum. Doch WIR deuteten es schon an, WIR sollten nicht so kleinlich über diese Spin-Doctores mit ihrer armseligen Psychologie zu Felde ziehen, denn sie selbst und ihre Produkte sind kurzlebig und schlagen sich oft genug nur selbst, denn es ist ja nicht mehr als ein blödes Geschäft, Idole mit kurzem Brennwert, gegen wirkliche Vorbilder auszuspielen. Es ist also müssig und verkehrt ihre Wirkung oft nur ins Gegenteil und Ihre Geschichten sind wie Boxer schnell angezählt oder schnell vergessen. Im übrigen sind in unser idelaen und fidelen Klon-Welt Idole und auch Vorbilder nicht mehr nötig , denn die Unterschiede unter den Menschen werden von uns ja mehr und mehr überflüssig gemacht und sind am Ende nicht mehr vorhanden, denn bei uns wird jeder Mensch absolut gleich geklont. Darauf werden WIR peinlichst genau aufpassen.
WIR werden endlich alle optimal gleich

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Nicht nur mit Lügenmonster im Kopf wie von den TV-Medien noch gestern, sondern kunstvoll gestaltete Chimären, Traum-und Misch-Wesen mit ihren Drohgebärden und scheinbar sofort zubeissenden Schreck-Visagen oder zuckersüssen Verlogenheit aus der dunkelsten Vorzeit , animistischer Kulte waren so beschaffen, als wenn sie jederzeit zu wirklichen Leben fähig gewesen wären, die Menschen dann zu beunruhigen, sie zu quälen und in Psychosen zu stürzen, um sich ihres Willens und Wollens zu bemächtigen. Sie sollten so in die Arme der jeweils herrschenden Kulte und der verordneten Rituale treiben. WIR hatten das schon mal kurz gestreift und für uns ergab sich die weitergehende EU-genische Fragestellung,wie in etwa aus diesen Mehrfach-und Mischwesen der alten Überlieferungen aller Völker, wirklich einmal lebende, lebendige,reale Über-Naturen zu züchten und dann auch zu klonen wären.WIR wissen ja mittlerweile,dass alles zu Denkende irgendwann auch realisiert wird und das ursprünglich nur geahnte bei weiten an Radikalität und Wirkung übertreffen kann. Dies, ein vielleicht lange gehegter Gedanke, dem aber das wissenschaftliche Know-How zur Genese noch fehlte. Unsere einsetzende Forschung auf diesem Gebiet fand erst in aller Stille und geheim statt: In vielen kleinen Schritten, bis WIR uns hier triumphierend outen konnten und die perfekten Erfolge in der integrierten Chimären-Forschung jetzt zur legitimierten Arbeit bis hin zur obligatorischen 'conditio sine qua non', zu unserer Staats-Gründungs-Idee führte. WIR begannen aber nicht damit etwa goldene Monster-Kälber, lebende Steine oder Nachtmahre, zu züchten , also Ausgeburten aus dem Elfenbeinturm oder wie sie variabel in Kitsch und Kunst anzutreffen waren, nein, unsere Chimären sind die Prototypen und seriösen Ankerpunkte und wissenschaftlichen Teilaspekte unseres im Integrations-Progress befindlichen Stammvaters, des König-Klons , der am Ende alle hybriden Biomodule, positiv getesteten Genome und Syntetiks in sich optimiertvereinigen, glätten und integrieren wird, bis zur Massen-Klonierung von ihm, zu unserer neuen Meta-Rasse der EU-Genik. WIR bitten noch um etwas Geduld für die erfolgreiche Züchtung und Auslese dieser hochwertigen Kompiliereung der neo-genetischen Gaben aller Sonderklassen. WIR lernen laufend dazu . So war es z.B ein grosser kunsthistorischer Irrtum anzunehmen, der Maler Jeroen Anthoniszoon van Aken, im Volksmund, genannt Hieronymus Bosch, der Seher des "Jüngsten Gerichtes" und auch der "Versuchung des hl.Antonius", hätte in seinen Bildern nur die mittelalterlichen Ängste der Bestrafung humanoiden Laster dargestellt und als dominikanischer Moralwächter der religiösen Bruderschaft: "Unserer-Lieben-Frau" den Menschen, stark überzeichnet,mit lustvollen Schreckbildern ihrer angeblichen Verrohung und Versuchung vor der dann folgenden Höllenfahrt drohen wollen, wie es vielleicht die strengen Kirchenstrategen damals gerne den Leuten einredeten.In Wirklichkeit aber,wie letzte Forschungen heraus fanden,sah Hyronimus Bosch als antizipierendes Medium die Zeichen des zukünftigen Welten-Wandels voraus,also die In karnation der Menschheit,als genialer Vorbote unserer EU-Genik, 550 Jahre früher als jeder andere fade Prophet.Es ist ja nicht unbekannt, dass Künstler nicht selten früher ahnen,was kommt,im Guten wie im Bösen. Die Gabe des "zweiten Gesichtes", war diesem Maler beonders heftig und zweifelsohne angeboren und vermittelte so im "Garten der Lüste" einen ersten VorVorgeschmack auf die kommenden Wahrheiten. Nicht, wie immer nur geglaubt als Bild gewordene Metapher, sondern ganz direkt, als körperlich konstitutionelle Realität .Freilich fehlten ihm noch unsere breiten, wissenschaftlich einschneidenden Erkenntnisse und technischen Fertigkei-i-tengen-biologischer Monteurskunst wie WIR sie jetzt haben. Schauen sie sich doch die hier gemeinten Bilder einmal genau an,die Menschen, ihre Befind-lichkeiten und ihre Metamor- phosen, dann werden sie schnell erkennen,welche ungeahnten schöpferischen Möglichkeiten hier im Habitus wie der sozialen Lustbarkeit , in den Darstellungen von Bosch bereits vorweg genommen wurde. Belustigt können WIR feststellen, dass manche Laboranten in unserern Bio-Werkstätten häufig die Kreaturen von Bosch mit unseren Kreationen verwechseln. Was die Menschen damals vielleicht nur als abartig bizarre oder beängstigende Verstrickungen ihrer schuldhaften Taten und Laster illustriert sahen, waren stattdessen erkenntnishafte Vorgriffe einer total mobilisierten Wissenschaft, wie WIR sie jetzt universell,ganzheitlich , nachhaltig und weltoffen praktizieren, wo alle 'Farben' zusammenfliessen zu einer, vollkommen kontrollierten Natur-Schmelze und zu einer allseits offenen Unität , die aus den kleinsten Teilchen die neue Übergrösse unserer kommenden Talente entstehen lässt. Kein Zweifel, Bosch konnte nichts von der Macht der DNS wissen, aber er fühlte bereits ihre Kraft und Herrlichkeit.Seine Bilder mit ihren explicit abgebildeten Kopffüsslern, Chimären, Konstrukten und Plagegeistern stellten also nicht die verfluchten Schattenseiten und die Folterwerkzeuge Gottes dar, wie scheinbar oberflächlich von Kunsthistorikern und Alt-Theologen vermutet wurde, sondern diese Leuchfiguren des Mittelalters erhellten erkennbaren Leuchtspuren die neuen Menschlichkeit unserer EU-Genik, die uns, als normativ zu realisierender Wille aufgetragen wurde. Die auf den Bildern erscheinenden Triebkräfte und Prozesse, künftiger Zucht und Reife, zeigen welch lustvolle Kräfte,damals noch ungeschult, in den Körpern und Köpfen der alten Welt und besonders der christlichen Theologie eingekerkert waren und einfältig als illustrierte Dämonenlehre abgetan wurde. WIR haben den Infarkt der früheren Geistlichkeit jetzt korrigiert und auch die Kunst-Geschichte wieder einmal eines Besseren belehrt: "Kommt Zeit, kommt Rat".Gemessen an der armen Realität der Zeit damals, stellen die Bilder des Hieronymus Bosch für unsere eugenische Forschung ein reiches , viel versprechendes Arsenal an Möglichkeiten in Aussicht , welch kreatives Potential den "Springenden Genen" noch zu entreissen ist. WIR haben grosses Vertrauen darauf und leider durfte und konnte Bosch diese Ergebnisse nicht lebendig zu Gesicht bekommen, er war eine typische Frühgeburt, wie manch anderer Künstler, und seine Frühchen war die Zeit erst lange nach seinem Tode reif. WIR haben ihm zu Ehren und eine seiner Erfindungen nach ihm benannt. Es ist der Bosch dreibeindreifucius. Was vor etwa 40 Jahren noch als wilde und verwilderte Phantasie des oberschlesischen Freigei stes und Kleinmeisters MichBadura betrachtet und amusiert zur Kenntnis genommen wurde, gemeint sind seine botanischen Chimären von hybriden Blattauswüchsen oder seine botanisch-tierischen Misch-Kulturen, von ihm benannt als 'Angewandte Botanik'(1967) und 'Schwarze Wissenschaft' (1982), wie seine Züchtungsexperimente von z.B. Umwelt reinigenden Gewächsen (1967), 'ökologische Langzeit-Untersuchungen von Ölpest' fand ihre Fortsetzung schliesslich doch in den sich langsam vernet zenden Natur-Wissen-schaften, selbst in Göttingen, bis hinein in die ausserordentlich fruchtbare Paranoia-Kultur sowohl österreichischer Fachleute und deren Exerzitien mit asoziativ wirkenden Rauschmitteln, der diversesten Herkünfte und Rezepturen,als auch das methodisch – systematisch bildhafte nachmodellieren, der ehemals nur als Trugbilder eingeschätzten Albtraum-Gespinste. Mit anderen Worten: Aus den fruchtbaren Geistes-Krankheiten, Ur-Bildern und vermeintlichen "Ankunft der Geisterwesen" aus animistischen Scha-manenkulten der wilden Ethnien und überlieferten Zeugenschaften der verschiedensten Natur-Religionen, bis zu den Ausgeburten der Schweizer Füssli, Böcklin und den Surealisten, formte sich langsam bei den führenden Pionieren unserer Geistes-Grössen die sich verfestigende Ahnung und schliesslich Gewissheit, bis zum endlich handelnden Willen heraus, dass diese visualisierten Geschöpfe nicht mehr ins halb dunkle Reich neurotischer Unterwelten und des Traumes abzuschieben sind, sondern als prophetische Indikatoren und Vorlagen unsrer neo-hybriden Bio-Kultur ernst zu nehmen und zu verstehen sind. Mit ihrer Hilfe werden WIR von der noch unentwickelten Homo-Kultur des klassischen Homo sapiens mit Monohirn, zum kompakten, primär-basierten Multi-Tasking-Operator aufzusteigen. Die Entwicklung jedes Hominiden durchläuft viele Stufen, fliessend oder in Brüchen, vom Sperma, zum Säugling, zum Kind,zur Pubertät, schliesslich zum Erwachsenen fliessend und gelegentlich in Brüchen oder Sprüngen. Dem gleichen Prinzip, der schrittweisen Reifung war auch die gesamte Entwicklung auf unserem blauen Planeten unterworfen, doch der Kultivierungsprozess und seine Vollendung lief vor die Wand, trocknete aus und verlor allmählich jede humane Orientierung. Das war der traurige Punkt,an dem WIR, die EU-Genik vor Jahren standen und den kraftvollen Sprung zum radikalsten Entschluss wagten, um den Teufelskreis zu durchbrechen.Viele Fürsprecher aus der ersten Reihe von Forschung und Wissenschaft ermunterten uns zu diesem einzigartigen Projekt,das sich jetzt zum Leuchtturm und Vorzeige-Projekt unseres Gemeinwesens entpuppt und den Zusammenhalt unter den auseinanderstrebenden Sozial-Ethnien der neuen Gemein- schaft wieder hergestellt hat. Es war die Hirnforschung ganz global und der Schweizer Biologe Adolf Portmann, die im Detail darauf hingewiesen hatten, dass das menschliche Gehirn bis jetzt zum überwiegenden Teil, bis zu 80%, nicht aktiviert sei, sondern bis dato eine nervliche Brache darstellte. Dies ein wesentliches Faktum auf dem WIR aufbauen und rundum neue Masse, Massstäbe und massgebliche Werte setzen werden, denn die Menschheit ist zu mehr befähigt. Die Zeit ist reif.
WIR bringen den Homo zur Blüte

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Zwar ahnten es die Menschen immer schon, aber sie konnten damit nicht umgehen oder wollten und durften es nicht genau wissen. Es musste noch andere, tiefere Gründe für die in allen Familien, Stämmen und Völkern aller Kontinente und Zeiten angehäufte Chimären-Kultur geben, die mit Religion, Unwissenheit und kindlicher Zauberei alleine nicht zu erklären war. Zwischen den vielen überlieferten und wunderbar gestalteten Mischwesen musste ein Zusammenhang bestehen, der weit über ihre ursprünglichen Bezüge in Mythen, Magie und Märchen hinausreichte, doch die Menschen erblickten in ihnen nur imaginierte und eingeredete Hilfsgeister ihres Aberglaubens oder schlicht morphologische Missbildungen und fabulierte Skurilitäten und Kuriositäten, abseits von Realität und Norm, ohne die wichtigeren Botschaften von ihrer Existenz für unser Weltverständnis wahrzumehmen. WIR wissen ja,die Menschen taten und tuen viel, was sie eigentlich nicht verstanden oder was sie sich einfach anmassten, aber sie taten es eben, weil irgendein unerklärlicher Impuls sie dazu zu zwingen schien. Die nach der dann vollzogenen Tat einsetzende Bewertung dieser Eingebungen, führte dann später aber oft noch mehr in die Irre,weil sich nun mal ganzheitliche Vorgänge aus dem Sponti-Bereich, wie die aus dem angeborenen oder traumatischen Ausser-Sich -Sein, nicht eben leicht mit empirischer Logik entschlüsseln lassen und alsbald die Scharlatanerie der Psychologen und Psychiater beflissen auf den Plan rufen,desgleichen die religiösen Ausleger und Ausbeuter mit ihren bekannten Ausflüchten und Ideenfluchten, nebst Anverwandten aus der geisteskranken, aber lustigen Esotherik, wie Hexen-und Teufelskulte aller Ethnien, bis zum schnöden Marketing des Ungeheuers von Loch Ness oder den Aliens in ihren fliegenden Untertassen aus Phantasia. Das begann ja bereits in der Höhlenmalerei, in dersich seltsame Chimären zwischen bekannte Tiere mischten, die niemals wirklich existiert hatten und die Wissenschaft sich darüber stritt, ob diese Menschen mit Tierköpfen religiös-rituelle Bedeutung hätten, oder aber realistische Verkleidungen der Höhlenmenschen waren, um sich besser an die Jagdtiere anschleichen zu können.Beliebter sind natürlich hier alle Auslegungen,die sich irgendwelchen okkulten Theorien zuneigen und diese halten sich hartnäckig, weil sie unbedingt gewollt werden, das ist festzuhalten. Die hybride Kultur der kunstvoll erfundenen und geformten Mischwesen, erzeugte neben ihrer magisch anziehenden Aura, auch eine besonders wohlige und geradezu heimatlich, freundschaftliche Vertrautheit bei allen Zeitgenossen und so gerieten sie in jüngster Zeit immer hübscher, puppiger und glamoröser, auch um sie nun auch noch besser verkaufen oder als Süssigkeit lustvoller verzehren zu können. Eigentlich sollten sie ja ehemals nur spirituellen Zwecken dienen, schaurig-drohend Angst machen und auf höhere Mächte verweisen, damit WIR Menschen nicht übermütig werden und sie sollten früher, als leibhaft vor uns stehende Metaphern an unsere Beschränktheit und Demut vor der unsichtbaren Welt appelieren und später an die Götter des Kommerz,der Fress-und Spasssucht. Also immer noch dienten diese Chimären und blasig und bärig schematisierten Geister der Konsumzeit, trotz ihrer fundamentalen Entleerung, zu schicksalshaften und schicken Menetekeln,die unsere triviale Alltäglichkeit begleiten und künstlich bespassen sollten, auch wenn oder weil die ehedem vorgebeteten und diktierten Gründe längst erloschen und aus den Vorgaben nur noch hübsche, historische Dekorationen, auch für Kinderstuben und einen kitschig gehobenen Lifestyle-Markt geworden waren. Aber WIR liebten sie stattdessen unbeirrbar, mehr und mehr, ohne viel zu fragen und ohne uns wirklich mit diesen scheinbar irrelevanten Multikreationen und ihrer möglichen Mission für unsere Zukunft zu befassen. Noch in den letzten tausend Jahren, gaben WIR ihnen die wertvollsten Plätze,in und auf den Kirchen,Rathäusern, Marktplätzen, Museen, Design und Kinderzimmern, usw., denn irgendwie wussten WIR instinktiv,welch wirklich grosse und lebenswichtige Stellung diese Chimären und seltsamen Plastikkonstrukte in unserer Gen-Kultur einmal spielen werden, auch wenn unser noch immer unkultivierter Verstand und unsere antizipatorisch schlecht geschliffenen Sinne, vor ihnen zunächst nur ratlos standen oder nur infantil und ästhetisch angeregt wurden. Wie gesagt, diese Affenliebe zu den eigentlich abartigen, unbelebten Monstern und multi-habituellen Neo-Wesen, konnte kein Zufall sein und es war auch keiner, wie heute jeder weiss, denn es waren die mentalen,neuronalen Vorboten, die Musen, die Helden und Inspiatoren unserer kommenden multi-funktionalen Natürlichkeit, selbst der verhunzten und massenhaft produzierten Nippes-und Kitschorgien der cineastischen Unterhaltungsindustrie, des Jahrmarktes,des Karnevals, der Sexshops und der Fernseh-Shows. Trotz oder gerade wegen ihrer irrealen Spukhaftigkeit entzündeten und stifteten diese scheinbar billigen Nobodies die bildnerischen Phantasien auf einmal eine direkten Beziehung zu der Arbeit in den Forschungslabors vieler Fachbereiche, wo es galt, die bestehenden Gesetze und Grenzen der Natur aufzubrechen, zu verbessern und Innovationen und neue Produkte für den Markt und eine neue Ordnung und verfassung der verwschlissenen Gesellschaft zu gewinnen. Die Forschung begann damit, die Chimären wie auch immer nicht einfach nur im im Habitus nachzubauen, sondern auf Grund des letzten genetischen und syntetischen, bio-technolo-gischen Wissens, zu lebenden Wesen zu generieren, die sich bewegen,die Nahrung aufnehmen und erste Laute wie Säuglinge von sich geben. Daneben gelangen ihren Vätern spielerisch, neue, nie gesehene Modell-Wesen, die jetzt im Kolossarium auf ihre Lebenstüchtigkeit geprüft werden. Wie schon durchgesickert ist, sollen Meisterwerke entstanden sein. Manch einer sagt vielleicht, das hätten WIR ja im Prinzip schon früher gedacht, aber er vergisst dabei, dass der Schritt von der Theorie zum funktionstüchtigen Objekt, der eigentliche Gewinn, einer zunächst nur platonischen Idee ist und das eigentliche schöpferische Abenteuer sich erst im geburtsähnlichen Werk-Prozess bewähren muss Künstler wissen und fürchten das schon immer, den manche Idee, kommt bei der Materialisierung nicht weit genug, wird zu Schund und Schrott oder zu etwas, was garnicht gewollt war. Viele Leute hatten z.B. schon mal die Idee ein Kind zu wollen, aber sie bekamen keins oder es starb bei der Geburt.Ideen sind keine toten Objekte oder abstrakte Chimären, sondern sie lösen Prozesse aus und verwirklichen sich erst in ihnen.
WIR machen sie möglich

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Nicht Irrlicht, nicht Blendwerk,sondern die breit gefächerten Urbilder, wie Platon sie in seiner Ideen-Lehre ausweist,bilden die profunde Matrix unserer wissenschaftlichen Moral und treiben mit ihrer logischen Automatik, unsere eigene,noch schwache "prima materia" endlich, wie den Stein der Weisen, schrittweise in die richtige Richtung, was uns immer besser und stolzer machen wird und uns,die wetterwendische, mörderische und ungerechte Natur leicht vergessen und besiegen lässt. Doch können WIR das wahrscheinliche Faktum nicht verdrängen, dass es nur durch das Zusammenspiel, teils reduktiver und teils maximierender Naturkräfte erst eine vielfältige Entwicklung der Arten auch eine menschenmögliche Entwicklung gegeben hat. Wahrscheinlich, aber aus zeitlichen Gründen wenig erforschte, direkte Beobachtung von mutierenden Formen und hybriden Elternschaften. Bis auf erzwungene Missgeburten und irgendwelche Spekulationen , kennen WIR keinen fortpflanzungsfähigen Artenwandel. Der musste zwar irgendwie eingetreten sein, aber er bleibt noch immer ein Geheimnis. Das ist so wie es ist, stört uns aber nicht weiter und kann auch der EU-genischen Forschung völlig egal sein,weil sie, weil WIR nach unseren neuen und ureigenen Bedingungen die vorgefundene Welt, nach unseren eigenen,autonomen Methoden betrachten und völlig neu ordnen und geradezu endemisch zur Entfaltung bringen. WIR, die inspirierten Menschen heute, begreifen ,dass da keine besonderen Anderwelten walteten, sondern sture Gesetze und gelegentlich unberechenbare und Sprünge sich abwechselten, deren primitiver Fehler der unberechenbare Zufall war. Von der Natur aus betrachtet waren es wahrscheinlich nur krankhafte Fehlleistungen, die darauf schliessen lassen, dass die gesamte Natur-Geschichte eigentlich nur die Geschichte von willkürlichen Missbildungen ist, in die der bisherige Mensch den Höhepunkt an krankhafter Destruktion darstellt, wenn man ihn allein darnach bemisst, wie er selbst ,sein angebliches Paradies versaut hat. Umstände,die uns nicht gefallen können, die aber erst unswere Klon-Welt nach vorne gebracht haben. Vieles aber,was was scheinbar mies und lebensunfähig gebildet war, enthielt doch in Wirklichkeit ,die paradoxen Beweise eines besonders genialen Konzeptes, dem WIR genuin und erfolgreich nachgingen. Jenen eigentlich verrückt wirkenden und verwegen auftrumpfenden Kreaturen, diesen anthropozoomorphen Chimären und vermeintlich zufällig gewachsenen Wechselbälgen, die WIR nicht dem Müll, sondern der Forschung anvertrauten, galt es, ihre besonderen, fruchtbaren, seltsam gewandelten Geheimnisse , bis zur letzten Zelle zu entreissen, um mit ihnen eine höhere Stufe der Erkenntnis zu erklimmen. Und WIR haben sie erklommen,um die , durch sie und uns gemeinsam entstandenen Konstrukte , den schöpferischen Atem einzuhauchen, der ihnen gebürt, sie zu füttern, zu schwängern und zu optimieren. Dies mag pervers erscheinen, aber es ist schon so, dass oft Gleiches mit Gleichem vergolten oder ausgetrieben werden muss. WIR tun es aufopfernd und zärtlich, weil WIR unsere Kreaturen lieben und weil sie einesTages Teil von uns und WIR Teil von ihnen sein werden. WIR erschaffen sie, bilden sie weiter, machen sie zahm und uns verwandt und werden vieles mit ihnen teilen, und sie so zu ebenbürtigen Teilhabern machen. Sie werden sein, Energie von unserer Ener-gie, erwas Fleisch von unserem Flei sche und umgekehrt. WIR haben die Mittel und das unerschütterliche und stetig wachsende Vertrauen in unsere Bio-Kunst und werden von ihr niemals enttäuscht werden können. So werden WIR gemeinsam unsere entfesselten Kräfte einbringen und komprimieren, mit dem Ziel, die reale Inkarnation,die Animierung dieser Imagos, Novizen,Archetypen zu sanktionieren und so ihre Verschmelzung mit unseren Organen zur besseren Natur betreiben, bis WIR sie, so unterschiedlich sie sich uns auch in ihrem jeweiligen Habitus und Charakter darbieten und so unterschiedlich gut oder böse sie uns auch anmuten, in unsere Ordnung aufnehmen, mit dem Ziel uns mit ihnen später, auf neue Art zu zu vermählen. WIR werden sie mit unserem Verstand aufsaugen, um sie restlos zu verstehen und wirklich glücklich zu machen, bis WIR sie fehlerlos nachbilden und klonen können. Das wäre dann die Reifeprüfung als Vorbereitung unserer späteren Neugeburt im Klon-Reich, der brüderlich Gleichen, als leibliche Kinderklone unseres Meister-Werkes, dem Königs-Klon. WIR werden ihm ebenbürtig und gleich sein, Zelle für Zelle, Teilchen für Teilchen und Organ für Organ, bis alles richtig gefügt und zum einheitlichen Organismus zusammen gefunden hat und seine Gene uns später besamen und optimiert beseelen werden. WIR wer den den erweckten Hybriden ihre Arbeit zuweisen und sie respektieren , wie Unsereins, mit ihren auch noch so wundersamen Verfassungen, ohne Wenn und Aber. WIR fiebern diesen Glücksmommenten entgegen und WIR sind eigentlich schon mitten drin, in den Tagen der Einheit, der Gleichheit und der platonischen Liebe, wie einst der Bildhauer Pygmalion mit seiner metamorphotisch erzeugten Wunderfrau, wie Lysander im heiteren Sommernachtstraum und wie Alice im "Wunderland" hinter der Banalität und dem Trug der Spiegelbilder, wie der „Sprechende Türke“ in die Automate. So ist es und soll es sein, weil die Projektionen unserer Wachträumen dies so vorgegeben und vorausgesehen haben.Noch befinden WIR uns in der Gründer-Phase und warten auf die Zeit der Reife und ersehnen die letzte Stufe der Erwartung, bevor WIR dann für immer transformiert und vom Königs-Klon geklont werden. WIR haben Bars eingerichtet, wie früher die Aldiketten,wo alles den gleichen Platz hat und wo WIR uns die monatlichen Pralinen abholen: Gläsere Kapseln, genannt Nüsse, die die nötigen Stimulierungen unserer Gene, im flüsigen Kern enthalten und in Form eines regemässigen Setup akzualisiert werden. Es sind die Updates der gesetzlichen Morphismen die uns elfmal pro Jahr der letzten Erfüllung näher bringen. Und das Substrat der Devotismen einmal pro Jahr, tilgt unsere letzten Barrieren vor den Neuerungen. WIR garantieren die Reinheit und Frische dieser wertvollen Drogen, direkt aus dem Kolossarium. Die illustrierten Erkenntnisse pädagogischer Sequenzen machen uns weise und wissend und beflügeln unserem Fortschritt . Und was manchem als Zufall oder Wunder erscheint ist das Ergebnis idealer Schritte ins Vorwärts. Denn die vermeintlich als Zufälle gefühlten Steigerungen unserer Talente sind natürlich keine Zufälle, wie es die Eu-genische Zufalls-Forschung gezeigt hat, sondern ein kausales Prinzip mit endlosen Möglichkeiten ,aus denen WIR jeweils die besten Sequenzen herauskämmen. Mit sicherem Instinkt, erleuchtet und nicht nur angestrahlt und wenige Schritte vor der Ewigkeit,verneigen WIR uns dankbar täglich nach Osten, Westen, Norden, Süden,nach oben und nach unten, vor unserem eigenen Glück. Das Universum ist unser, nicht Vater unser. WIR ahnten es ja eigentlich von Anfang an,WIR sagten es schon, trotz und neben den uns gewohnheitsmässig, zynisch,z wanghaft, tückisch, wie frech von allen Religionen, Kulten und Kulturen vorgesetzen schematischen Unwesen und Chimären haben WIR sie zum wirklichen Leben erwecken, sozialisieren und artig humanisieren können, bis sie uns endlich verstanden und sie taten, was WIR wollten und sie sich willig haben zerteilen lassen, damit WIR alles unwichtige von ihnen wegnehmen durften. So vernichten WIR bruchlos die Schwelle zwischen uns Menschen mit der übrigen Schöpfung, ganz gleich um welche Tiere, Pflanzen, Pilze es geht. WIR machen es endlich möglich, was die Bildenden Künste ehemals in ihren Illustrationen aller Bereiche nur so im Spiel hinschraffiert,gepinselt, geschnitzt oder virtuell animiert haben und in ihren illusionistischen Gebilden eigentlich nie verstanden haben,sondern nur oberflächlich umsetzten. Denn schliesslichhaben die Maler ja immer nur bunte Häute fabriziert und die Bildhauer ungenaue oder beliebig stilisierte Aussenflächen, die aber nur totes Material im Inneren einschlossen wie Mumien, die ja aber wenigstens noch die reste eines wirklichen Körpers enthielten. Nicht nur flache Leinwand oder bröckelnden Stein.Und mühten sich meist unsere archaischen Vorfah ren noch mit inständigen Bitten, Kräuterwurzeln, Giften,homöopathischen Exkursen, wahnbildenden Drogen, selbst auferlegter Drangsal, masochistischen und rituellen Sadismen, geheimen Elixieren, magischem Gemurmel, irrlichternden Gaukeleien oder brutalen Orgien, ihren monströsen Spukgespinsten, den angeblichen Stellvertretern magischer Abgötter, in Ehrfurcht und Gebet zu huldigen und auf blutigen Altären den eigenen Geist und beliebige Leiber zu opfern, so haben WIR den Wahn gebrochen und diesen hybriden Fetischen und Idolen endlich klopfende Herzen und funktionierende Kreisläufe transplantiert. Ohne Magie, aber mit allem eugenischen Wissen und natürlich ganz ohne Bilsenkraut und Weihrauch. Vielen wird noch das erste gelungene, schlichte Exempel im Gedächtnis sein, das in der Neologischen Society vorJahren präsentiert wurde. Es waren die pudelgrossen Käfer mit den Beinen von Stieren und Grillen, die im Chor und mit irischem Akzent,Arien sangen : Perfekter, eindrucksvoller und auch lauter als Caruso. Doch WIR sind keine naiven Utopier, Naturbastler oder Poeten. Jetzt erweist sich der Aufbruch ins Morgen-Licht-Land. Und da lassen WIR alles hinter uns,was überflüssig, fehlerhaft und sowieso dem Untergang geweiht war. Und da können WIR getrost all unsere Vorgeschichten bis zum Ur-Knall vergessen. WIR nehmen uns endlich selbst ernst, was zunächst nur vage und virtuell als "Wille und Vorstellung", als ungenutzte Kraft, in unseren Köpfen ruhte, so wie bei Joseph, dem biblischen Seher und Träumer,der einst die Zukunft träumte, bevor sie wahr wurde. In der Georg-August-Universität zu Göttingen sind die materialisierten, schönen Entwicklungslinien des Homunkulus vitalis und humunkulus hybridus in ausgewählten Mustern und methodisch spitz durchgespielten Serien, in hunderten, stetig aufwärts verbesserten Versionen, in Gläsern dauerhaft konserviert. Rastlos haben WIR keine Mühe gescheut, immer alle neu generierten Ergebnisse zu dokumentieren, die den Weg zum klonierten Optimum in allen Stadien der Vervollkommnung zeigen werden und unsere wunderbare Geschichte der Evolution ,die tatsächlich den Weg zur Vollkommenheit zeigt. Wie in einem morphenden Animations-Video können hier alle einzelnen Zustände in 3D und 4D der systematischen Morphologie besichtigt werden und wären WIR nicht kühle Analytiker und Pragmatiker, dann würde uns der Stolz auf die vollbrachten Leistungen und ihre noch herrlicheren Aussichten den Atem rauben. Da ist z.B. wahlweise in einer Galerie die Familie einer Leit-Kultur ausgestellt, der wunderbaren HOMÖOBLASTEN , OMÖOMEREN, HOMÖ-OMORPHEN, HOMÖ- OPLASTIKER, HOMÖOSEN, HOMÖOTHERMEN, HOMÖOPHAGEN, HOMÖ- OPHONEN, HOMOPTEREN, HOMORRHIZIEN, HOMOSTYLEN, HOMOTAXIEN, HOMOTROPEN, HOMOTOKTER, HOMO-ZELLER, HOMOZYGOTEN, HOMOZYK--LER, HOMOCHROMEN, HOMODON-TEN, HOMOGAMETEN, HOMOGENE, usw.usw. Dies sind keine künstlichen Reduktionen oder blosse Abstraktionen, kein Bioschrott, Tot- oder Halbge- burten, sondern es sind ausgewachsene, funktionierende, materi- alisierte und perfekt animierte Modelled, die unbesorgt in den Gläsern spirituralisiert werden konnten,weil sie jeder Zeit sofort wieder repliziert werden können. WIR haben diese Bio-Mobiles beseelt, gegen den geballten Glauben und den so kleinlichen Unwillen der archaischen Monotonisten. Selbst der grosse Leonardo da Vinci hielt solche Geschöpfe für undenkbar und nicht lebensfähig. WIR wollen uns aber nicht über seine mangelnde Weitsicht und Weltsicht , ihn nicht verspotten, denn er konnte bei aller analytischen und bildenden Intelligenz vieles nicht ahnen, was für uns heute selbstverständlicher Alltag ist. Und WIR gehen weiter, wesentlich weiter, nach den Lehren des grossen Platon von den Urbildern und Ideen, auf die es ankommt. Entgegen aller Vergänglichkeit alter Erkenntnisse haben WIR das Dauerhafte zum Prinzip gemacht. Unsere Forschungen und unser gesamtes Leben ist selbstverständlich so angelegt, dass es keinen Abfall, keinen Müll und keinen Überfluss mehr gibt. WIR nutzen alles und immer wieder bis zum letzten Dreck. Dies sind unsere Überzeugungen, denen WIR folgen, ohne sie in Salzstöcken verstecken zu müssen,denn WIR wissen, was WIR tun.WIR schreiben keine dicken Bücher, wie Honore de Balzac über die "La Commedie humaine", sondern WIR handeln direkt, ohne Umwege und Skrupel ,denn WIR haben keine Zeit uns mit dem alt-menschlichen Delirium zu befassen. WIR malen keine 'Blauen Pferde', wie Franz Marc, WIR machen sie lebendig.
WIR sind kühn und WIR werden immer kühner.

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Immer vorauschauend haben sich,schon immer,einige geniale Vordenker, weniger Nachdenker,nicht von den Tücken und Fallen bescheidener Zurückhaltung einfangen lassen, wenn es galt altes Wissen durch neues zu ersetzen. So führten sie ihre Forschungen,wenn nötig , in aller Heimlichkeit durch, auch wenn sie dadurch den Halt ihrer Familie, Freunde und Patronate verloren. Das gehörte nun mal dazu. Liebe und Anerkennung suchten sie nicht unbedingt, denn sie lebten in einer anderen , neuen Welt, doch nicht in Wolken- kuckucksheimen, Luftschlössern oder Elfenbeintürmen, wie es solchen einsa-men Kämpfern oft angedichtet wird Die wie die Vögel, ihre Nester immer am Boden flechten und dann wie die Lerchen in die Wolken aufsteigen. So hoch, dass ihre Lieder vom Boden aus kaum vernommen werden, denn diese Helden leben in einer noch verhangenen Morgen-Welt, die von den anderen nicht gesehen wird, von der sie aber überzeugt sind zu wissen, dass sie zweifelsfrei eines Tages auch von ihren Mitmenschen gesehen wird was keine Macht verhindern könnte. Materielle Erwägungen kommen für sie kaum in Betracht und ungebetenen Zaungästen und Spitzeln, von Kirche und Staat, wie deren Kumpels: Neid, Gewalt und Einfalt, konnten sie zwar nicht immer ausweichen, doch meist siegte am Ende ihre Wahrheit und bessere Sicht, auch wenn sie,wie bei Sokrates gelegentlich über den eigenen Tod hinaus gertreten werden musste. So schwiegen sie oft, wo sie viel zu sagen gehabt hätten oder ver-harmlo- sten ihre Entdeckungen einem ungünstigen Zeitgeist gegenüber und verlangten sich dafür klammheimlich, aber eine noch radikalere und intensivere Gangart ab oder diese Pioniere der Zukunft wurden einfach übersehen, was ihnen den nötigen Freiraum verschaffte, sich nur noch mit dem Wesentlichen zu befassen.Heute sind WIR diesen tapferen und weitsichtigen Heroen wegen ihrer Zähigkeit und zunächst wunderlich anmutenden Gedanken, Experimente oder messerscharf öffnen den Erkenntnisse und ihren oft brutalen Schlussfolgerungen dankbar, denn sie sind ja inallen Zeiten bis heute die eigentlichen, aber sehr seltenen Fährmänner durch die Klippen traditioneller und regressiver Verzagtheit. WIR wissen, dass die fortschreibende Geschichte, in ihren wichtigsten Wendemarken nie um die Ergebnisse dieser angeblichen Aussenseiter und erst belächelten Spinner nie herum kam, obwohl den meisten Menschen diese Athleten und Schwerarbeiter in der dünnen Luft neuer Ideen und Erkenntnisse, eher unheimlich, irr und geisteskrank erschienen und sie nicht zu glauben vermochten, dass diese Besessenen,ganz reale ,“Nüsse“ knackten und dies grössere Abenteuer waren, als es alle Weltumsegler oder sportiven Hochgebirgs-Kletterer je erleben oder erfahren würden. Schaut man sich zum Beispiel den "Abenteurer" von Arnold Böcklin , 1882 , in der Kunsthalle Bremen an, so wird das ganze Missverständnis hier klar gezeigt: Da reitet ein glatzköpfiger Gewaltmensch auf einer Wüstenerhebung an Land, aber einen Haufen ausgebleichter Knochen hinweg oder hinein und niemand weiss warum er über Leichen geht und der Reiter auf seinem taumelnden, müden und schon fast ermatteten Ross, weiss es wohl selbst noch nicht, was ihn nicht abhält, umzukehren. In der Hand hält er wenige tote Fische und im Hintergrund ankert ein Segelschiff, das wie ein Kinderspielzeug anmutet. Dieser "Abenteurer" ist nur eine Karikatur und ein scheinbar zur Ikone geronnenes Missverständnis, ein gefrorenes Stand-Bild herrischer, blinder Blödheit, nur die Parodie eines Entdeckers, wie sie der Menschheit immer schon so erscheint , wenn sie einem wirklichen Neuerer begegnet, der sich natürlich in den meisten Dingen anders verhält als ihre Mittelmässigkeit. Ähnlichkeit mit einem bekannten Düsseldorfer Akademie-Direktor sind zeitlich zwar auszuschliessen, doch in der auratischen Fürstlichkeit nicht ganz abwegig und optisch fast ein Steckbrief: Eine Arabeske aus 'Narragonien',dem alten Raumschiff und Tollhaus Erde,das immer erst schlau wurde, wenn dort die wirklichen Widersprüche und Konflikte faul und ranzig zum Himmel stanken,trotz grösster Bildungsanstrengungen,aber niemand zu sagen wusste, wer, was, wo, wie, wann, woher, wohin gebil det oder nur ausgebildet werden sollte.Spurenleser, für den chronisch kranken Vater Staat, erlagen dem Gehirntod und allerorten summten und schnurrten seine unmotivierten Papier-Flieger orientierungslos durch die dicken Lüfte der Schulen, um krachend auf dem Boden des Mare Frigoris abzustürzen oder für immer im Krater Tycho zu versinken, trotz Pythagoras, Parmenides, Sokrates, Aristoteles, Galileo, Newton, Einstein oder Nelson Mandela.Es war nötig die Ansprüche höher zu schrauben, denn was zuvor noch als höchstes Gut aller Spitzenforschung galt, ist wenig später nur noch das uncoole Abklingen alter Vorstellungen, die unserem geplagten Kosmos Ruhe, Frieden oder global gesättigte Erkenntnis hätten bringen können, denn die Welt bleibt nicht stehen,-noch nicht. Doch die EU-Genik ist grosszügig und so verkünden WIR gelassen und frei von Hochmut, hier und jetzt, allen alten Gesellschaften, Natur-Völkern und eingebildeten Zampanos und kleinkarierten Herrschern der industriellen und politischen Revolutionen und den kurzen Zeiten der permanenten Aufklärung, das Ende ihrer Irrtümer, das Ende ihrer Unschuld und selbst verschuldeten Unwissenheit. Niemand kann uns von unserem Weg abbringen, der sicher nicht zu dem traurigen Punkt,jenes apokalyptischen Aberglaubens führt, an dessen Ende alles wieder zu Staub und Asche zerfällt, wie es manch berechnender Prediger noch immer vergeblich hofft und glaubt. WIR teilen natürlich nicht die rustikale Vorstellung unserer alten, geistlichen Peiniger teilt, die die menschliche Sterblichkeit und ihren limitierten Auftritt von A nach B, demütig hinnimmt oder für absolut unvermeidlich hält und diese fixe Idee der Endlichkeit allen Lebens, bis zum Jüngsten Gericht,nachbetet und folgert, es gäbe einen von Gott beschlossenen Anfang oder Ende des Universums Die EU-Genik und die kommende KLON-WELT stehen dem unversöhnlich gegenüber und diese traumatische Doktrin dieser Paradies- und End- lichkeitsanhänger ist längst als wilde, mittelalterliche Spekulation und geistlicher Terrorismus erkannt und widerlegt. Die stotternden Kult-Uhren sind ihrer eigenen Demagogie zerbrochen und WIR haben in einer beispielhaften Kampagne die Menschheit von diesen Depressionen geheilt und aus den Fängen dieser falschen Propheten befreit. Denn freilich hat es nie einen Anfang gegeben, so wenig, wie es je ein Ende geben wird. Es fällt uns leicht, diese Zwangs-Vorstellung als Schwindel und Niedergang verkommener Kulturen zu entlarven.Du sollst Dir kein Bild von Gott machen, hiess es ja früher, gar nicht mal so ganz falsch. Aber was haben WIR gemacht? WIR haben ein Bild nach dem anderen von unserer Welt gemacht,von der WIR ja immer nur einen Schimmer erahnen konnten und daher war ein Bild lächerlicher als das andere .
WIR glauben gründlicher

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Doch wer glaubt,der Fortschritt käme ganz von selbst oder allein durch die sinnstiftende Kraft der Wahrheit,der irrt natürlich auch. Nein, so einfach lassen sich die Menschen nunmal nicht zum Glück zwingen. Da muss leider etwas nachgeholfen werden und das nicht zu knapp und dieser Nachhilfe-Unterricht darf als solcher nicht durchschaut werden, jedenfalls nicht so schnell und bevor die euphorischen Endophine ihre Wirkung bei den Probanden tun, nachdem sie ihre tägliche Portion "vino veritas" intus haben und ihr gedröhnter Wachschlaf nicht mehr zwischen Wahn und Wirklichkeit, unterscheiden kann. Da unsere lieben Mitbürger immer nach den Gaben von "vino veritas um 8 Uhr morgens vor ihr Haus zu treten haben, ist es für unsere Sittlichkeits-Wächter eigentlich kein Problem, den Erfolg der Prozedur zu überwachen. Der Beifall gibt uns jetzt die Legitimation und Genugtugung für die Richtigkeit unserer weltweit anerkannten Massnahmen, deren bedeutenste Merkmale die verdeckten Mittel, heimlicher Wohltaten, das Wohl aller garantieren .Heute haben WIR kein Minuswachstum mehr bei den berechneten Ziele und die penetrierenden Erziehungsmassnahmen haben uhnsere heilsame Stiftungsarbeit mit grossem Erfolg gekrönt, trotz zunächst strittiger Meinungsverschiedenheiten über die demokratische Führungsfunktion der Wahrheits-Droge. WIR wollen hier nicht zu viel aus dem Nähkästchen plaudern, aber so viel ist gewiss, dass insbesondere unsere Gesundheitsdienste und nachgeordneten Funk-tionäre ihre Aufträge mit Bavour ausgeführt haben. So können WIR die nächsten Schritte behutsam einleiten und damit beginnen geignete Lebensmittel zu veredeln. Einzige Absicht ist dabei unsere Gesellschaft von kranken und unsozial hochbegabten und zusätzlich hochbetagten Objekten, durch ihre täglichen Mahlzeiten und die darin enthaltenden Filtermittel, immer kränker und lebensunfähiger zu machen,damit sie schneller von ihrem Schicksal befreit aus dem Verkehr gezogen werden können : Ein Akt der Staats-Räson, der automatisch zur gesunden Gleichheit unter den Unauf fälligen führt und die betreffenden Personen friedlich dazu bringt, freiwil lig aus dem Leben zu steigen und last not least, unserem EU-genischen Fachpersonal von den Human-Wissenschaften im Kolossarium, zu ein schlägigen und wertvollen Daten und Erkenntnissen zu verhelfen, denn verdiente Vorkämpfer wie etwa Dr.Mengele haben sich ja politisch verirrt. Vorbild für die grossartige Logistik der, von den Verbrauchern nicht zu umgehenden Produkte,waren die Saatgut-und Lebensmittelindustrie mit ihren Verteilungs-und Herstellungs-Praktiken.Hiess es zwar noch zuvor, entsprechend genetisch gewürzte Grundnahrungsmittel würden die biologisch reinen und unbelassenen verschmutzen, so herrscht heute eitel Freude über den genialen Umbau der EU-Gene in den Getreide-Gütern, die ein Abwaschen und keimfreies Kühlen vor dem Verzehr unnötig machen,weil sie nahezu alterungsresistent wie Synthetik gegen alle verderbenden Angriffe von Schadinsekten, Pilzen, ausgemergelten Böden und Wetterkapriolen gefeit sind.Das ausgeklügelte Stricken und Häkeln an der Doppel-Helix und das Umsetzen dort zweier Gene brachte bahnbre chende wirkungen zustande, die schliesslich noch mit dem alten Nobel preis und grossen Völker-Verdienstorden in Gold mit blauem Band und 16 goldenen Diamanten der Extra-Klasse ausgezeichnet wurde. Die Poli tik und TV-Medien lernen und profitieren schon seit langem von diesen Methoden der indirekten und scheinbar zufälligen Beeinflussung durch Dauerpenetration der Menschen in den Nahrungsketten, die dann irgendwann, nach der hochwickelten Lehrmeinung bald ihren Geist freiwillig aufgeben,weil sie ihn für ganz entbehrlich halten. Im Grunde alte Methoden der Werbung für dummen Konsum, die allen Studenten der Psychologie und Verhaltensforschung in den ersten Semestern eingebimst werden. Sie sind stolz dann das Gelernte im TV z.B.in Programm-Pausen oder banalen Alltagsszenen anzubringen, wo durch gezielte,aber scheinbar nebensächliche Kamera-Bilder und Schwenks völlig falsche Eindrücke der banalen Szenerien vorgegeben werden und speziell fabrizierte Infos und Schmusepersonal, scheinbar selbstverständlich und nicht inszeniert eingestreuselt wird. Ein Triumph des Willens und der manipulierenden Politik und des TV, die mit überfall artigen Bild-Mitteln, die Akzeptanz- und die Immunitäts-Schwellen ungeliebter oder ablehnender Inhalte als angenehme und gewollte suggerieren sollen. Methoden also,die dareauf abzielen etwas als normal und alltäglich erscheinen zu lassen, was es keineswegs ist. Steuerungsmittel der Wahrnehmung,die im übrigen seit etwa vierzig Jahren von Photo-Künstlern längst analysiert und im ganzen Spektrum der inszenierten Fotographie und Video-Kunst abgehandelt wurden. Ein ebenso profundes Mittel medialer Überrumpelung ist es daneben, kritische, strittige und unangenehme Diktate wie Gesetze gegen Mehrheiten, in zeitlich toten Winkeln, kurz vor dem Urlaub oder während grosser Sport- veranstaltungen und Events baga- tellisierend oder ablenkend, nebenbei und quasi "weltoffen" zu verstecken. Das hilft querulantischen Druck und hysterischen Protest einzudämmen und emotional zu neutralisieren. So kommen WIR weiter und so sind WIR immer weiter gekommen.
WIR machen aus Minderheiten Mehrheiten

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Gelegentlich blitzt es genial in der konservativen Natur auf, wenn wundersame Missbildungen aufkreuzen,die eigentlich nicht lebensfähig wären oder eigentlich ungewollt und regulär trotzdem geboren wurden. Was da den betroffenen Menschen als bittere Strafe oder Prüfung erschien, war vielleicht eher ein Geschenk und eine seltene Höchstleistung der Natur, die manchmal mit mutierenden Varianten und scheinbar nicht zu erwartenden, wünschbaren oder scheinbar artenfremd verunstalteten Abweichungen von der Norm, das gewohnte Artenspektrum bereichert. WIR sprachen diesen wichtigen Punkt vormals schon mal an. Ereignisse, die in der Evolution ,die seit endlosen Zeiten immer wieder die natürliche Auslese irritiert und die EU-Genik allerdings gewiß ist, eher bereichert zu sein, weil diese ,wie immer entstandenen Varianten, neue, bessere Fragen und Lehren erteilt, als man früher zu denken vermochte. Mag sein, daß diese ehemals krank eingestuften Phänomene, nur so etwas wie ein ohnmächtiger Hilfeschrei der mit sich selbst verstrikten und uneinigen Schöpfung ist, die eine aufrüttelnde Antwort auf die blindwütige Kreislauf-Mechanik in den schematischen Natur-Austomatismen suchen. Doch solche Fragen werden uns jetzt nicht mehr in passive oder beunruhigende Starre versetzen, wie der Blick in hypnotische Schlangenaugen, denn sie betreffen uns nicht mehr und zielen in unserer optimierten, eugenischen Zivilisation ins Leere. Das mag zynisch klingen, ist aber, wie unsere Hybrid-Forschung herausfand, eine sprudelnde Quelle allerfeinster, phantastischer Inspirationen, Innovationen und wertvoller Lehrstücke, die unserer Chimärenzucht zu einer Vielzahl nützlicher Modifikationen und synthetischen Innovationen für den Königs-Klon anregte.Früher blieben solche, nicht besonders beliebten Missgeburten und Anomalien folgenlos für die Forschung, weil sich kein homo genetikus oder inspirierter Mediziner ihrer annahm und als bereichernde Perspektive für die normale Zivilisationsentwicklung begriff. Und darüber hinaus müssen WIR der veraltete Medizin heute abklagen, daß gerade sie die wertvollsten Mißbildungen mit immer neuen Methoden versucht hat auszuschalten:Eine perverses,volksschädigendes Faktum.Was Wunder , denn die Geschichte lehrte uns, dass die Menschen nichts dazu lernen und selbst hochgebildete Archäologen zum Schluss gekommen sind, nicht schlauer zu sein als in der Bronzezeit , also nichts wesentlich Qualifiziertes an unserer DNS frisch angedoggt hat. Dennoch wird das Volk ja bekanntlich, hin und wieder, mit dem rastlosen wirken, wirklicher Genies beschenkt, ohne es zu ahnen oder gar im vollen Umfang zu verstehen. So ist hier der Anatom Johann Friedrich Meckel der Jüngere zu nennen, der um 1800 in Göttingen studierte und dann in Halle seine Dissertation über die "abweichend gestalteten Herzen" schrieb und dort später die Privat-Sammlungen und Archive seines kongenialen Vaters an der 'Leopoldina' systematisierte, die aus hunderten, teils seltensten Präparaten von Missbildungen und Abnormitäten bestand und der als Begründer der Teratologie als erster Fehlentwicklungen durch Umwelteinflüsse und und andere, unbekannte Ursachen bei Mensch und Tier, auflistete und zu dokumentieren begann. Freilich war man damals noch nicht so weit und wohl auch nicht bereit, durch eigen-menschliches Zutun das ganze Füllhorn dieser bio-technischen Effekte in ihrer ganzen Tragweite organisch und anatomisch auszuloten. Und auch hatte die Chemische Industrie noch nicht ihr ganzes Know How auf die Menschheit losgelassen. Das sollte dann unseren unmittelbaren Vätern vorbehalten bleiben. Umweltgifte, Chemikalien, Kontakt-gifte, Strahlen jeder gewünschten Dosierung und Wirkung, sowie uranhaltiges Kriegs-und Krebsgerät erät, "Agent Orange" und Gen-Spaltereien für jeglichen unsagbaren Zweck, lieferten die besten Beweise, dass der Homo Sapiens wesentlich schneller zuschlagen kann, als die langweilige Natur, in Luft, Wasser und Erde. Da wurde in kürzester Zeit die Erde geschlach- tet, verfeuert und vermanscht und der Exploration der Weltbevölkerung nur Almosen übrig gelassen. WIR wollen hier wenige Beispiele aufzählen,die exemplarisch für die vielen Spielarten, verunglückter Natur stehen, die uns aber nach dem ersten Schrecken als unverhofftes Glück in den Schoss gefallen sind und nun nach allen Regeln der EU-Genik für unsren Fortschritt abgeklopft werden. Sozusagen: Ein neuerlicher "Triumpf des Willens", ohne Leni, aber dennoch von olympischen Übermass. Zwar sind die Vorbilder im Oevre der Natur, im Gegensatz zu unseren synthetischen "Leucht-Tür men", relativ begrenzt, aber dennoch fingerzeigend: Mehrköpfigkeit, so genannte "Doppelköpfe", siamesi- sche Spezialitäten, Schuppenflechten, Schwimmhäute in Achseln, zwischen Zehen und Fingern, Leder-, Leopar denhaut und Muster, extrem ungleiche, fehlende oder zusätzlich gefingerte Extremitäten, Drei-,Vier-,Fünfbeiner Zwerg-und Riesenbodies, Einäugige, "Frankensteine", hirnlose, dünnhäutige, Schlan-genmenschen, Schlangenkatzen, doppelte Herzen, Blau-,Gelb-,Grünblütigkeit, phantas tische Verkrüppelungen, Verquetschungen, Lippen-Kiefer-, Gaumen- spaltungen, Organreduktionen,endlos langes Gedärm, Hohlbäuche, augenlose, blutleere, gehörnte Menschen , sogenannte "Russenhörner", Tigerhörnchen, usw.,neben den sicher unzählig unentdeckten Missbildungen und morpho- logischen Sonderfällen in den noch nicht ausreichend abgegrasten In-seln und Kontinenten, unter und über Wasser, nicht zu verges sen die Dermatitis-Phänomene, wie die habituell unsichtbaren Frakturen und Anomalien in den Körpern.Freilich erreichen die bekannten Resultate noch nicht die Gestaltungsbreite unserer Wunschlisten, aber WIR befinden uns ja erst am Beginn der Chimären-und Basilisken-Kultur. Dennoch sind WIR schon weit gekommen und brauchen den kleinlichen Vergleich mit den quasi kulturellen Entgleisungen der "göttlichen" Fauna und Flora nicht zu scheuen, auch nicht den mit den wunderlichen, bizarren Geschöpfen der "Historia monstrorum" und "De Monstris" von Ulisse Aldovandi und den bösartigen Unholden von Demokrit oder den übel stinkenkenden Ungeheuern aus dem Mittelalter und den Fiebertmonstern nach den Regeln der Askese des seligen Abtes Kuno von Disibodenberg. WIR haben diesen Bestien den giftigen Atem genommen und die religiösen Giftzähne gezogen und den ganzen Hokuspokus analysiert und ausgeräuchert haben. In unseren Labors und besonders im Kolossarium keimen die genuinen Auf-und Nachzüchtungen dieser wahnhaften, phantastischen oder verstossenen Cimären der kreativen Phantasie, bis zur voll durchgereiften aduleszenten und lebensfähigen Kopierfähigkeit. Der Vorstoss in diese erstmals mit wirklichem Leben erfüllte vertiefte virtuelle Welt bis hinein in die übliche Biosphäre, verblüfft nur noch ungebildete Gemüter. Zahllose Gebilde und montierte Mischwesen bevölkern schließlich unübersehbar unsere Bildungsgärten, Museen und Managerien und erinnern an den herrlichen Garten der Lüste. Früher wurden solche vermeintlichen Launen und Krankheiten der Natur auf Jahrmärkten zur Schau gestellt oder in Raritäten-Kabinetten eingemottet, in Spiritus konserviert, oder als kultische Fetische in spiritstischen Geheimzirkeln virtuell herbeizitiert angebetet.Heute garantieren Missbildungen und Monster, egal mit welcher Entstehungsgeschichte und Prägung, die Weiterentwicklung unserer Wissens-Kultur und die Talent-Schmieden der Bio-Genik. Dort werden sozusagen gesunde Wesen gezielt, vor oder nach der Geburt, durch Verstümmelungen, Amputationen und chemisch gezeugte Innovationen, einem neuen Sinn führt um neue Rweaktionen und Innovationen der ursprünglichen Körper, sprunghaft zu erzwingen. Das ist nicht neu, denn ähnliches taten schon die Nazis. Die Natur lernt von uns und WIR provozieren verzweigende Abnormitäten, weil sie ein ständiges Refresh der Wissenschaften begünstigen. So fordern unsere Humanmediziner schon seit langem ein Umdenken zugunsten der Wissens-Hygiene und der Volks-Gesundheit und den legalen deirekten Zugriff am Krankenbett, ohne Heimlichkeit und juristische Winkeladvokaterei. Ähnlich wie es Juristen bei speziellen Enteignungsfällen geregelt haben, muss der Einzelne notfalls zurückstecken, wenn die Wissenschaft besonders weiterführende Ansprüche auf vielversprechende Körperteile und Organe anmeldet oder beschlagnahmen möchte. Immerhin ist unser bio-genetisches Wissen schon so weit gediehen, dass WIR beispielsweise mit behandelten Tigern, Panthern, Krokodilen und Kobras in Ruhe, ohne Stress vor Beissereien oder Anwandlungen unbere- chenbarer Wildheit, mit programmierten Tanzschritten, spazieren gehen kön-nen. Das Ballett der Bestien ist ein modernes Vergnügen in unseren Kulturtempeln. Expeditionen nach Afrika,Südamerika oder Asien stellten seit jeh einen lohnenden Trip für alle Bio-und Pharmajäger und experimentierfreudige Heiler dar, wie es einst die legendäre Reise von Charles Darwin zu den Galapagos-Inseln war, denn da taten sich auch jetzt noch Welten auf für unsere fliegenden Multikultiforscher, beim Anblick unberührtester Naturen und der dort exotischen Seuchen, Gendefekte,Abnormitäten und potenten Geister-Phantasien. Immer öfter sahen WIR auf Flughäfen glückliche Heilmänner jauchzend und singend aus fernen Regenwäldern, Gebirgsklüften, Savannen und Wüsten in ihre Labors mit reicher Beute zurückkehren. Ähnlich die gedeckten Tische vor Ort, daheim in den Krankenhäusern und Altenheimen,für Mediziner, und Psychologen , die da suchend und forschend von Bett zu Bett eilen, wie Künstler von Bild zu Bild, durch Galerien, Messen und Museen flanieren, um mit den Augen zum Wiederkäuen mitzunehmen, was nicht niet-uns nagelfest ist. Schliesslich war der Besuch eines Hospizes oder einer Nervenheilanstalt selbstverständlich für studierende Hirnforscher, Nervenärzte, plastische Chirurgen und Transplanteure, das tragende Erlebnis für die angehenden Wissenschaftler in ihren weissen Uniformen,wie für die Künstler der Gang durch den heiligen Louvre oder das reiche Modern-Art Museum mit entsprechend gekleideten Nietenhosen und schwarzen Hüten. Doch der besondere Höhepunkt pharmazeutischer und morphologischer Entdeckungen ist sicher immer noch,die einzigartig konfigurierten Kunstgestalten, die mit dem ursprünglich gegen Lepra entwickelten Thalidomitmittel, dem später daraus hergestellten Beruhigungsmittel Contergan, gegen Schlafstörungen erzielt wurden, die als experimenteller Vorlauf unserer transgen konfigurierten Kreaturen anzusehen sind, durch ihre überlegenen Modifikationen auf den Hitlisten von Zirkus. Zoo, Fernsehen und industriellen Tierversuchen stehen und sich als universelle "Knock-Out-Naturen" einen würdigen Namen gemacht haben und dabei grosse Bio-Kunst sind.
WIR machen gesund und bunt

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Höchstes Gut unserer Axiologie ist es,Gleichheit überall dort zu garantieren, wo sie noch nicht existiert.Unermüdlich sind unsre Axiologen im Ein satz um Ungleichheiten fetzustellen und Schritte einzuleiten, die nach den festgelegten Standards eine fehlerfreie Gleichheit nicht nur reklamieren, sondern vor allem auch durchgreifend stabilisieren. Dies ist ein längerer Kultur-Prozess und ein Axiom, das global durchgesetzt, erst mal auf alle beweglichen Güter anzuwenden ist, vornehmlich auf alle Produkte, Dienstleistungen und Euge-nischen Wertbestände. Wenn dies beimWandel von Unikaten in klonable Multiples nicht möglich ist, muss das Einzelstück je nachdem,entweder zerstört oder getötet werden denn sonst entstünde wieder eine neue zelle der Anarchie. Noch gestern dachte man bei alVermehrungs-und Reproduktionstechniken nur an Kinder, Hühnereiner, Kartoffeln, Geld, Krankheiten oder an Autos usw. Doch das erfüllt uns heute nur mit Heiterkeit. Darin steckt zwar etwas Wahrheit, aber nicht viel, denn wahrhaft gleich sind solche Objekte bei näherer Prüfung nicht. Erfolge bei biologischen Repliken sind bekanntlich nur durch echtes Klonen oder synthetisches Gebären in automatischen Zucht-Öfen zu erreichen, aber der Teufel steckt oft im Detail, der bei dem wissenschaftlichen Eichtest, unserer biometrischen Kardiografie gelegentlich nicht standhält. Es gibt leider sehr einfältige Vorstellungen von Gleichheit, die sich oft von Äußerlichkeiten ablenken lassen, wie es noch früher so war,und daher werden unsere Eich-Wächter in speziellen Schulen systematisch gedrillt, nicht nur die fünf Sinne zu schärfen, sondern auch die dafür entwickelten Automaten spitzgenau anzuwenden. Die Durchsetzung dieses Prinzips kann ja nur glaubhaft erfolgreich sein, wenn der Reproduktionsprozess auch ganz tief, die letzten Zellen, Teilchen und Moleküle der Objekte, Produkte und Bio-Module erfasst hat. Dies ist bereits vor dem Tage X der automatischen Klonung von uns allen nötig,damit der Umbruch in die Klon-Welt nicht zum explosiven Fremdeln führt. Daher haben unsere Forscher z.B.damit begonnen,Hühnereier völlig ohne Huhn und Hahn, Babys völlig ohne Ei, Sperma und Geschlechtsakt, nur durch die Manipulation der Gene,Hormone und die Erkenntnise beim vierr-dimen-sionalen Scannen sowie der atomaren Entschleunigung mit Update zu reproduzieren , um hier auch nur die geringsten Fehler zu vermeiden. Das hat bereits viele, unserer besten Wissenschaftler verschlissen. Viele haben dem enormen Druck der mentalen Anstrengungen nicht überlebt oder mussten mit Nervenzittern, dem restlichen Zusammenbruch nahe, in die Revitalisierungs-Anstalten eingeliefert werden, wo sie heute noch lallend, in merkwürdger Demenz da hinsiechen und hilfloser sind als Babies ohne Extremitäten. WIR werden ihnen pflichtgemäss noch eine zeitlang das Gnadenbrot geben und erwarten dafür ein gewisses Verständnis von der Gesellschaft, die ja für Schwächefälle nicht konstituiert ist.Bei der Arbeit der X*X-Doppelgänger und X*X-Dubletten bedingt eins das andere und das Äussere ist ohne das Innere nicht zu haben und umgekehrt, wie in der Architektur.Dagegen gelingt das Gestalten und Klonen der einfachen Chimären und multiplen Organismen, nach fertigen Vorbildern der 3D Traum-Hydraulik, mit allem Stoffwechsel verblüffend perfekt. Die alten Griechen würden staunen, wie leicht ein lebensfähiger Centauer aus dem richtigen Keimling zu produzieren ist. Bei absolut neuen Konstrukten, Syntetiks und Pastiks besteht leicht die Gefahr, dass den Bio-Designern der Gaul durchgeht und die Modelle unsinnig kompliziert werden, doch langsam erzeugt hier die Vernunft einen gesunden Pragmatismus, denn die anfallenden Datenmengen sind enorm und die jeweils nötigen Speicher für diese Schöpfungen werden in den Labors nicht selten überfordert, in jüngster Zeit besonders oft, weil die handelnen Operateure immer komplexere Ergebnise erzielen wollen. In den künstlichen Plazentas , wo die Embryos wie in automati-sierten Glasbläsereien im früheren Böhmen mit langen dünnen Kannülen und Kameras vorgeformt werden, stürzen oft die Biogeneratoren ab, wenn sie hochgefahren werden. Ein zwar phantastischer Anblick zu sehen, wie aus großen Eiweissklumpen allmählich neue Kreaturen entstehen, die zuvor noch nie jemand erblickt hat, aber ein sehr schmerzhafter Augenblick, wenn die Bio-Montagen, dann im letzten Augenblick platzen und die Arbeit aufs Neue beginnen muß. Das sind Prozesse, die auf den frisch verkuppelten Strukturen unterschiedlichster Organsubstanz von Menschen-, Tier-und Pflanzentypen basieren, die ja bahnbrechender und atemberubender sind, als seinerzeit die erste Herzverpflanzung in Kapstadt. Denn hier bei uns mussen neue morphogene Gründe und Fundamente gefunden werden und nicht etwa neue Abgründe, die mit unseren altgedienten Wahrnehmungs-Mustern weder sinnlich noch instrumentell zu meistern gewesen wären. Dies gelang nur durch das präzise Eindringen in die spirituellen uns kleinteiligsten Zonen und Partikel aller körpereigenen Kreisläufe, Botenstoffe und vor allem der DNS mit ihrem gesamten Bio-Fundus und den zunächst noch unbekannt arbeitenden Drüsen-und Hormonfunktionen. Das waren keine Kleinigkeiten und,wie gesagt, das war oft das Ende so manchen vielversprechenden Forschers, der zu viel wollte und sich für uns zugrunde geforscht hat. Aber schließlich entstanden die Highlights, auf die WIR so lange hingearbeitet und gehofft haben. Die EU-Genik hat sie uns erwartungemäss, in vielen Einzelstufen und Sequenzen vollendet, zu Füssen gelegt. Ein anderes Thema war die Integration und Sozialisation der Neo-Hybriden aus unseren Werkstätten, in die sich mehr und mehr verwandelne Tran sfer-Gesellschaft. Doch auch diese Hürden wurden locker von unseren geschulten Psychiatern und innenpolitischen Aufpassern gemeistert. Die hier verantwortlich handelnden Bio-Monteure wissen unsere High-End Regierung hilfreich an ihrer Seite und das immer besser funktionierende Volk genauso. Im Berliner Bunker "Dem Deutschen Volke" wurden Gehege aufgestellt, in denen jeweils die neuesten hybriden Schöpfungen bewundert werden können.Der bekannte Hirnwandler und Volkshygieniker Professor Laut-Pfeiffler wird ihnen die Harmlosigkeit und den Netto-Wert dieser eugenischen Sensationen in der Public Viewing-Area vorführen.Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Presse und den einzelnen Programmen. Dennoch sahen manche Nörgler bei unseren aufklärerischen Bemühungen, das Volk zu informieren, nur eine profilneurotische Effekt- hascherei vereinsamter Forschern oder eine eitle Wissenschaftsartistik, die in der Rezeption der Ungläubigen, nur als Ergebnis einer betrügerischen Pro-paganda gilt, wie man das vom Fernsehen bis zum Kotzen gewöhnt sei. Da wurde immer wieder ein Fall aus dem Beginn dieser Forschungen zitiert, wo in der Tat ein multipler Fisch-Sittich so lange im ZickZack gegen d ie Wände des Kerkers gerast war,bis er tot umfiel. Unsere Geheimdienste und verdeckten Ermittler haben aber längst den pöbelnden Alt-Radikalismusaus unsrem Getriebe getrieben und rückstandsfrei entsorgt und natürlich haben unsere Wissenschaftler längst die Anfangs-Defekte beim Fisch-Sittich beseitigt: Keine Frage. Es handelte sich dabei um die ungenügend eingespeisten Pollen des Sommerlieders: "Buddleja davidii",sowie die Stammzellen einiger Baum-pilzarten, besonders des Brandkrustenpilzes: "Ustulina deusta", die an einer schlecht verwachsenen Muffe, morbide, fehlerhafte Verzweigungen produzie-rten, die dann offenbar die Immunitäts-Schwellen unerwartet überschritten haben. Mittlerweile hat die Pharma-GMBH aber Lösungsmittel entwickelt, die diese remittenden Fehlsteuerungen schon im Frühchenstandart genauer anzeigt. Wer konnte sich denn annähernd früher vorstellen, wie sich zum Beispiel eine hybrid mit einer Libelle verschwisterte Saat-Gans verhalten würde, wenn sie hungrig ist. Hier haben WIR staunend dazulernen können, denn vieles ist möglich und WIR tun alles. Dennoch tauchen natürlich gerade bei den sehr komplizierten Multi-Transplantern immer wieder unberechenbare Reflexe zwischen den neu zusammenwachsenden Geschöpfen und Bio-Werkzeugen auf. Der Respekt über das koordinierte Verhalten der unter- schiedlichen Chimären-Arten hat ihren Planern und Züchtern die höchste Ehre, den ' Goldenen, tausenfüssien Tiger am blauen Band' eingebracht. Denn noch nie sah man solch verschiedene Talente, ursprünglich getrennter Spezies so sinnvoll vereint und solidarisch gepaart wie z.B. beim ersten Jungfernflug der Libellen-Gans, die bald wendig durch die Lüfte flatterte wie ein Wesen aus den Lchtjahre entferneten Kontinenten des Universums. Nun offenbart sich unser fundamental analytisches Verständnis und die so flüssig gemakelte Rea- lisierung aller erfolgreich,pluristisch gekoppelter Bio-Systeme, in voller Blüte. Die Schöpfungs-Idee der EU-Genik erfüllt endlich die Kriterien des „Staates der Ideen“,wie er von Platon vor ca 2500 erdacht wurde. Als falsche Pioniere einer beharrlich Natur nachäffenden Tradition,fühlten sich immer schon die Kunstler,deren Ergebnisse aber inbezug zur imitierten Realität aber äusserst bescheiden waren, weil sie nur oberflächlich, flüchtig,ungenau und eigenentlich unverstanden ihre handwerklichen "Weisheiten" und Fähigkeiten nur auf die Außenhaut aller Phänomene richteten und die inneren Beschaffenheiten und prozzesualen Zusammenhänge geflissentlich den Naturwissenschaften überließen Auch die nicht gerade sehr begnadeten, ersten 3D - Programme klammerten das innere Volumen der virtuellen Objekte völlig aus und bei ihrem 'schneiden und öffnen' der virtuellen Gebilde kam nur wenig mehr heraus , als bei den klassischen Künsten. Den Durchbruch aber ganzheitlicher Darstel- lungen, die auch die innere Architektur berücksichtigt und darstellbar macht, gemeinsam mit der Ausenwahrnehmung,wird mittlerweile durch das 3D-Printing oder Prototyping erreicht zusammen mit der Biologisierung volumenscannender Substrate und Modelle bei der Real-Projektion. Der hier feststellbare Fortschritt und Qualitätssprung in unseren nunmehr mit Atem und klopfenden Herzen ausgestatteten Chimären und bio-multiplen Synthetiks gewaltig . Die lächerliche Feststellung veralteten Künstler: “Es wäre ihnen ja nie darum gegangen, naturgetreue Abbilder herzustellen, ist jetzt leicht als Not-und Zwecklüge durchschaubar.Dies zu klären, hat der Prozess-und Konzeptkünstler Badura der Mittlere, in Barlissen und vielen anderen Orten immer wieder im Wald beim Kopien von Ameisenhaufen ab 1968, demonstriert.In den beiden Kegeln 'Original und Fälschung“, die auf einer Fotografie identisch erscheinen, brauchte man in der Wirklichkeit nur wenige Fichtennadeln abheben, um sofort den echten von dem unechten Ameisenhaufen unterscheiden zu können. Predigten die Kirchen noch, WIR müssen Gott oder den Göttern dienen und gehorchen, so wird ihnen nicht entgangen sein, dass WIR den Abhängigkeits-Prozess längst umgekehrt haben und jetzt WIR die Position des Schöpfers eingenommen haben und die Natur der Götter uns zu dienen und zu gehorchen hat und sie tut es längst. Einen lehrreichen Schub hierzu bietet die Arbeits-Reihe des Malers Piet Mondrian, der in seiner radikal gesteigerten Reduktion von Meer, Baum und Stilleben, von der Natur bis zur blanken,abstrakten Matrix, eine bild-philosophische Genese praktiziert, die endlich mal bildenden Verstand in die Kunst eingeführt hat. WIR haben diesen Weg paradox erscheinend aufgenommen, weitergeführt und die reine Matrix wieder zu komplexen und biologisch funktionablen Neo-Naturen de-metaphorisiert, also einen Prozess eingeleitet von der virtuellen Idee und virtuellen Plastik zur neuen real materialisierten Wirklichkeit gefunden hat.WIR sind eben keine abstrahierenden oder theoretisierenden Philosophen, sondern erdfeste und standfeste Schöpfer der Hybrid-Kultur. WIR lassen uns nicht irre machen von alten Künstlern und ihrem sentimentalen Naturverständnis.
WIR machen Arte-Fakte und Kunst-Fakten am laufenden Band.

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Diogenes, dieser närrische Asket und Bankierssohn mit oder in der Tonne le-bend, die eigentlich ein tönerner Vorratsspeicher war, oder Franz von Assisi, der allen Besitz weggab und bettelarm in einer Felsenspalte vegetierte zwei Prototypen, die sich beispielhaft mit ihren Philosophemen von Armut und Genügsamkeit verirrt hatten und viel zu lange zivilisierte Staaten damit genervt haben ,sind dafür zwar mit verdienten Spott und Hohn ,vernünftiger Menschen bestraft worden, aber ,absurder Weise, haben viele Menschen immer wieder an ihnen Gefallen gefunden und sie sogar zum Vorbild erkoren, obwohl ihrte Lebensführung und Philosophie von Grund auf lächerlich und verheerende Folgen hatte. Es ist ja nicht selten, dass von Verrückten immer eine gewisse Anziehungskraft ausgeht . Schon die antiken Griechen mit ihrem endlosen Gerede über Gott und die Welt, hatten es versäumt, diesen Narren und Bürgerschreck Diogenes zur Ordnung zu rufen, der den geistig unterernährten Plebs wie die angeblich Gebildeten immer wieder zu Anarchie und Aufmüpfigkeit aufstachelte, denn seine demagogischen Fähigkeiten waren nicht gerade gering und sie reichten aus, eine Schule der Narren und Faulenzer zu begründen, die nicht wenige Adepten dazu verführt hat,nach erteilter kynischer Lehre, nicht mehr in der Lage und willens zu sein, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen und sich lieber als Schnorrer, Chlochards und Hippies auf den Strassen herumzuflegelten, wie auch treffend von Raffael in seinem Bild der „Schule von Athen „ richtig verwewigt, wo sich Diogenes auf einer Treppe vor Platon wie eine Schlange im Schmutz herumflegelt.Von jenem Diogenes von Sinope sind daneben eine Zahl von Anekdoten und Zoten überliefert, die ihn zum Vorläufer der heutigen Event-Artisten und Sponti-Revoluzzer gemacht hat. "Geh mir aus der Sonne", soll er Alexander dem Grossen zugerufen haben, als der sich mit ihm unterhalten wollte. Das spricht Bände für sein respektloses Benehmen und es zeigt den kamikazeartigen Absturz und das Stigma dieses (ersten ) Aussteigers und Provokateurs.Die Lebenskurve des Franz von Assisi, des heiligen Franziskus und Gründers des Franziskaner-Ordens ist ver- gleichbar mit Diogenes, nur führt sie nicht zu philosophischer Radikaltät, sondern in religiöse Verzückung und naive Naturverehrung bis zum wunderlich spinnenden Wanderer, dem die Kinder spottend hinterher liefen. So soll er sich zunächst in aller Öffentlichkeit seiner Kleider entledigt haben und nackt aus der Stadt gelaufen sein bis er am Ende in eine Felsenspalte gestiegen ist, in der er dann gelebt und auch gestorben ist. Die Brüche in seinem Leben sind unverkennbar und es bezeichnet wahrscheinlich ihn genau so wie viele religiösen Fanatiker, daß sie der Schizophrenie näher waren als irgendeinem zweifelhaften Gott. Erst wollte er als Ritter wie Don Quichote in den Krieg ziehen, aber auf dem Wege dahin, soll er direkt von Gott angesprochen worden sein, der ihm auftrug, nur noch ihm alleine zu dienen.Man fragt sich beklommen, was mit diesem Dienen eigentlich gemeint sein könnte. Dann soll er einen wilden Wolf gezähmt haben und mit den Tieren in ihrer Sprache verkehrt haben. Eine Geschichte, die wohl genau so märchenhaft aufgedonnert ist, wie die stories heutiger Promis im Dummen-TV. Und, so wird weiterhin berichtet, soll er auch nie von einem Hund feindlich angebellt worden sein, mit dem implizit gefühlten Anspruch, er sei ein weiser Tierflüsterer und vielleicht gar der erste Ökologe und Naturheiler gewesen. Auch fragt man sich vergebens, was das eigentlich bedeuten soll, denn Hunde bellen bei sehr unterschiedlichen Umständen und Gemütslagen,wie man weiss. Daneben verherrlichte er seinen Herrn , wer immer das ist, dichtend im 'Sonnengesang' und der alleine spricht ja schon Bände. Schliesslich erblindete er angeblich und nahezu, wegen angeblich exzessiven Fastens. Damit soll wohl gesagt sein, sein Herr führte ihn ja, also brauchte er keine Augen und angeblich verlangte sein Herr von ihm zu hungern, damit er schneller ins religiöse Delirium falle und so das Paradies erreichte.Angesichts unsrer modernen Wertegemeinschaft, die mit ihren verfeinerten Axiomen und Normen heute alle alten Grenzen gesprengt hat, sollte über den kindischen und asozialen Unfug dieser beiden Kultur-und Weltverächter eigentlich nur ein ausgrenzendes Gelächter übrig bleiben, wenn es nicht so traurig und absurd und anziehend für einfache Geister wäre, die sich von ihm eine Scheibe abschneiden wollen. So ist von Franziskus auch noch überliefert, er habe es sich beim Sterben gewünscht, "nackt auf die Erde gelegt zu werden,um so seine Treue zur Herrin Armut" zu bezeugen. Wem jetzt noch kein Licht aufgegangen ist, der wird ewig im Dunklen stehen, denn angesichts solcher asozialen Leistungsverweigerung, angeblich im Auftrag einer höheren Ordnung, verbietet sich jeder weitere rationale Gedanke an Franziskus, wie schon über über Diogenes. Denn diese beiden närrischen Ochsen führen unsere Kinder sicher in ihr Verderben zu führen, denn WIR wissen doch entgegen solchen Hanswurtsen: Dass WIR kaputt gehen,wenn WIR nicht konsumieren und dass es letztlich sogar egal ist was, Hauptsache WIR konsumieren. Raffael hätte durchhaus Franziskus, mit einem zwitschernden Raben auf ausgestreckter Hand, neben dem sich ungebührlich räkelnden Penner Diogenes, in seiner „Schule von Athen“, integrieren können. Das schräge Gedankengut, das diese beiden Tölpel abgesondert haben,werden ab jetzt aus dem Geschichtsbuch gestrichen denn wer nicht alle verfügbaren Ressourcen nicht sofort in nützliche Energie,Waren und zählbare Masse umzuwandeln will, der gehört nicht zu uns. Es führt in die asoziale Barbarei und überhaupt ins AUS.
WIR sind anders.

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Unser funktionierender Gemeinsinn und unsere höchste sensuelle Erregung zeigt sich nunmal im immer heftiger kreisenden Konsum und ihrem pro- grammierten Lustgewinn. Doch Lust ist ohne gewisse Schmerzen nicht zu bezahlen, selbt bei uns nicht. In welchen kulturellen Treibsand und alles überrieselnde Wanderdünen, in welche Wüsten der Anarchie wären WIR versunken, in welch bodenlosen Schlick und Finsternis, in welch bodenlose Labyrinthe und Schächte wären WIR gefallen, wenn WIR nicht alle gleichermassen das funktionierende, global ökonomische Gewissen unseres Staates, als hochmoralische Pflicht und letzten Ethos ganz selbstverständlich verinnerlicht hätten? Vor allem mit der volkswirtschaftlichen Gloriole des Allround-Konsums der jüngsten Vergangenheit. Doch das fixe und gefixte Wohl wollte bezahlt sein, in jeder nach seiner Fasson reich und glücklich werden mußte, denn sonst wäre er arm und unglücklich geworden. Letzteres ist bei und ausgeschlossen. Gebunden den Neid ausschliessenden, eisernen Grundsatz: Absolut gleicher Genuss und gleiches Recht und Bildungs-Rausch für jeden einzelnen ist Pflicht beim Eintritt in die Warenhäuser, den Museen der käuflichen Lust der Freude und der multikulturellen Orgasmen, für unseren sprichwörtlichen, Neid ausschließenden 'Jedermann“, der sich zuvor durch entsprechende Liebe gegenüber unseren Klon-Staat ausgezeichnet hat und also im Besitz der silbernen Plastik-Card mit dem roten Vollmond ist. Das bedeutet, Eden für Jeden, der nicht in den Filter von Mass und Zahl hängen geblieben ist. Für diese Glücklichen ist der üppig fliessender Konsum mit dem sahnigen Schuss Glamour, macht die ursprünglich härteste Trotzköpfe und hartleibigsten Querulanten , weich und anschmiegsam für die gesetzlichen Vorgaben ,andernfalls würden sie sofort von den Bio-Scannern aus der Menge herausgefischt und ins Auflösungsheim abtransportiert. Dieses schöne Erfolgsmodell unserer EU-Genik insgesamt, setzt aber neben aller Tugenhaftigkeit und EU-genischer Moralität und Ethic den demografischen Konsens voraus, der besagt, dass jeder Genuss auch seine Grenzen in der Bevölkerungszahl finden muss. WIR haben die Faustregeln und genauesten Normen im Bevölkerungs-Index im Fernsehen veröffentlicht, der jeden Überfluss, beonders den von Menschen regelt.Im Klartext bedeutet es, wer keine silberne Plastik-Card mit dem roten Streifen erhalten hat, muss mindestens eine Plastikcard mit dem grünen Streifen zugestanden bekommen haben, die eine limitierte Toleranz des Staates und des freien Konsums garantiert, allerdings mit einer zeitlichen Begrenzung wie beim TÜV, nach einem wiederholten Psycho-Scan.Ansonsten kommt er zwar nicht direkt ins Auflösungsheim, aber er wird in den modern CO2 – freien Brennstoffkochern zur eventuellen Überweisung ins Kolossarium ausgelagert oder dortselbst entsorgt. Bekanntlich hatten Geburtenkontrollen ja gerade in jenen undisziplinierten Regionen und Kontinenten nicht gefruchtet, die ihre Kinder selbst nicht ernähren konnten und wo Vielweiberei und die freie Liebe zum Kult gehörten. Es war diesen Menschen egal,ob sie dadurch für andere zur Last wurden. Das sagten und hörten sie natürlich nicht gern und wurden oft auch noch frech,wenn man sie nicht sofort bestens nährte, bekleidete und neu behauste, aber sie verstanden es immer wieder,die dekadente Politik moralisierenden und kasuistischen Phrasen einzuschläfern und haben der EU-Genik mit ihren Völkerwanderungen eine lästige Last aufgebürdet, die WIR nun mit unseren Normen langsam beruhigt haben. Das ist selbstredend alles nur mit den willens-und leistungsstarken Überzeugungen unserer, Hybrid-Kultur mit ihren sozial-geeichten Werten erreicht worden. Der soziale Wandel vollzieht sich dabei in fein abgestuften Zügen, sodass der Einzelne kaum fühlt, dass ihm alles abgenommen wird,was ihn zuvor belastet oder Angst gemacht hat. Er spürt kaum, wie sich seine Welt wandelt und er fühlt sich leicht und erleichtert mit seinem schwindenden Selbstgefühl, denn er weiss sich von unserer mitfühlenden Bürokratie,gerechter behandelt, als je zuvor. Unser Reich ist von dieser Welt.
Keine Frage,WIR sind edel

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Schon die antiken Sozialisten vermuteten das wahre Glück in der Gleichheit der Individuen. Zwar dachten sie eigentlich nur an die Gleichheit vor dem Gesetz, doch das war dann schon der erste Trugschluß oder bereits der erste bewußte Schwindel ,eines an sich vernünftigen Rechtsgedankens. Der Gedanke zündete,setzet Politiker unter Druck und Menschen, die sich von ihrem Schicksal betrogen sahen,sahen Licht am Horizont. Doch dieses Licht verhieß häufig nur Feuer, Mord und Totschlag bei Revolutionen und Gegenre- volutionen. Und wie immer das Licht auch leuchte es änderte eigentlich nicht viel, jedenfalls nicht viel für die Ärmsten. Neid und Verrat waren nicht tot zu kriegen und viele Kriege erfaßten die unterschiedlichsten Länder, Völker und Kulturen. denn Gleichheit ist Gleichheit und nicht nur die Idee davon, wie oft mißverstanden und diese absolute Gleichheit eben, die konnte es nicht geben, weil sie gar nicht möglich ist und wie gesagt, weil sie nur eine Idee von Dema- gogen mit ganz anderen Zielen ist, viel kleineren, eben nur persönlichen, wie Macht, Einfluss und im schlimmsten Falle bloss nur Alibi ist für Raubzüge,Mord und Totschlag. Doch damit das Bild nicht einseitig und ungewollt kippt muss hier festgestellt werden, daß die finanziellen Brandschatzungen der mehr oder weniger zufällig besitzenden u.a. Fürsten, Bürger und Kapitalisten, um keinen Deut besser sind und eigentlich nur in den Motiven und Sprache anders klingen, aber in den Methoden gleich und gleicher sind.Doch WIR wollen beim Thema bleiben. Gleichheit ist auf allen Ebenen der Reflexion, der Kultur,der Wahrnehmung und des Wissens nichts anderes als eine irreale Spukgestalt wie der Geist in der Flasche oder der Yeti, das WIR die erfahrenen EU-Geniker, auf deren Urteil sie sich 100 %i g verlassen sollten. Die unterschiedlichen Voraussetzungen in u.a.Ökologie, Bildung, Verfassung, Emotionen, Hormone im Makro und innere Treib-und Triebprozesse im atomaren und molekularen Mikro sind so unterschiedlich wie sie nur sein können und entwickelten sich im weiter verzweigend nach allen Gesetzen und Nichtgesetzen und selbst die Klone dwer Bakterien sind untereinander nicht und können und werden niemals gleich sein.Genauso wenig wie Blätter unetereinander, selbst wenn sieam selben Strauch wachsen. Also sollten WIR doch das eitle Hobby der Politiker und ihre rhetorischen Blähungen in der Geschichte vergessen,weil es eben nur ein Kampfbegriff ist und war und jede andere Aussage nur eine Ausrede wäre und eine marginale Posse und Fussnote in einer Suppe von Lächerlichkeit und Geisteskrankheit.Was soll oder sollte denn eigentlich gleich sein, bei einem genauen Blick in die Tiefe ,dieses überheblichen Versprechens: Die Nase,das Gehirn,die Hautfarbe, die Eigenschaften, der Charakter, die Haare, die Pickel oder oder oder. Oder etwa die gleiche Verträglichkeit von Krankheiten, Höhenangst und Alkohol oder die Leistungen von Hochspringern und Gedächtnis-Akrobaten analog zu jenen, die schon bei den vier Grund- rechenarten scheitern? Also fordern 'besonders schlaue Genossen', dann sollten wenigsten alle gleich viel Geld in der Tasche haben,das wäre schon leichter zu realisieren, doch es würde auch nichts nutzen,denn nach jedem Tag hätte jeder wieder eine andere und nicht mehr gleiche Menge Geld mehr in der Tasche. Und wenn über diese Tatsachen hinaus immer noch Gerechtigkeit und Gleichheit, im gleichen Atemzug,gefordert würden und werden,dann könnte und wäre dies nur Androhung von Gewalt und Räuberei sein oder ein Indiz einer tief verwurzelten Geisteskrankheit sein,denn etwas zu wollen, was es nicht gibt oder niemals geben kann, stellt die Welt auf den Kopf , was auch falsch ist,weil unsere Welt eine Kugel ist und keinen Kopf hat. Bei all diesen Gleichheits-und Gerechtigkeits-Orgien, infolge eines nicht materialisierbaren Begriffs war es auch gutwilligsten Staatsmännern immer ein Rätsel geblieben, wie es anzustellen sei, dass jeder gleichermassen, von Geburt an, gerecht am materiellen Wohlstand, am wissenschaftlichen Fortschritt und seinen Produkten partizipieren könnte, genauso natürlich auch wie an den möglichen Schulden, Zwängen und Nöten, im Falle staatlichwirtschaftlicher Niedergänge. Dies sicherlich die ehrenwertesten Versuche solcher Staatsmänner,aber natürlich auch vergeblich,weil keiner sein individuelles oder subjektives Urtei über die Gründe des so und nicht anders,verleugnen konnte, selbst wenn er überparteilich und auch nicht im kleinsten Detail korrupt entscheiden wollte. Ging das schief und irgendwann ging das immer schief, dann versuchte jeder seinen Kopf schnell aus der Schlinge zu ziehen. Besonders die Politiker selbst, die meist die ursächlichen Verursacher unhaltbarer Zustände waren und dann mehr oder weniger zynisch das eigene, ihnen anvertraute Volk auch noch anzuschwärzen suchten oder laut nach Solidarität, Gemeinsinn und Frieden riefen, wenn andere ihre Schulden bezahlen sollten. So ging es zu in der alten Welt, wo WIR noch vor kurzem tonnenweise Dokumente und Magnet- bandaufzeichnungen auch von verlogenen und selbt gerechten Journalisten fanden, die fleißig an den wirren mitgestrickt hatten, die von jenen Lumpen und Narren in geheimen Giftschränken vor den Leuten vesteckt wurden und nicht schnell genug geschreddert werden konnten. Uns, der Eugenischen Regierung blieb es vorbehalten diese letzten Absurditäten aufzudecken und die Macht nicht nur kurzfristig wie Alexander der Grosse zu behalten, sondern diesmal für immer zu übernehmen.Dafür bedurfte es radikaler Reformen auf allen Ebenen und Regionen, um endlich Gleichheit und Gerechtigkeit und überhaupt eine unvergängliche Staats-Ordnung herzustellen, die es nur bei uns, der kom-mende Klon-Welt im Reich der EU-Genik geben kann und geben wird. Bereits Platon ahnte ja das Heil in jener Theorie,die seither als Eugenik der Fundament unserer Erkenntnisgeschichte als Erfolgsmodell ingegangen ist. Doch noch vor kurzem wendete man entsprechende heilsame Praktiken nur in botanischen und tierischen Versuchen an und verschämt versteckt auch in Krankenhäusern, Altenheimen, speziellen Behindertenasylen oder Hospizen. Es mangelte aber an einer intensiven und nachhaltigen, weltläufigen und weltoffenen Praxis, um auch den weniger talentierten Chance und Übung zu bieten. Zwar gab es erfolgversprechende Ansätze im kurzen 3.Gross-Deutschen-Reich, doch verkümmerten diese genialen Ideen bald in kleinlich und heimlich verzagten Operationen und kleinkarierten Experimenten, direkt am frei verfügbaren, menschlichen Objekt und endeten dann, absurder Weise sogar, insentimentalen, masochistischen Schuldgefühlen, da und dort. Und selbst der betont menscheitsfreundliche, klinisch erwiesene und gezielt angewendete Synthetische Darwinismus , wurde noch als inhumane Euthanasie oder ethnische Säuberung im Tier-Pflanzen-und Menschenreich populistisch diskriminiert und öffentlich Tabuisiert. Er geriet ins politische Aus ; genau so wie die sanftere,aber wesentlich weniger ergiebige Methode des Sozialdarwi--nismus. WIR fragen uns heute vergeblich und sehr irritiert, warum nicht damals die so breit gefächerten Vorboten einer heilenden Therapie für eine zu optimierende Zukunft verstanden und warum die dummdreisten Zweifler und unmodernen Kritiker der reinen Lehre der Eugenik,nicht gnadenlos und sofort und für immer aus dem Verkehr gezogen wurden. Dieser Fehler wäre kaum wieder gut zu machen gewesen,wenn nicht listigerweise,sozusagen im Dunkel der Nacht, die wissenschaftliche Wissensgier weiter am Ball geblieben wäre und die heute bahnbrechenden Fakten geschaffen hätte, die unsere Weltbild so rühmlich begründen und zum Ende führen werden. WIR haben aus der Geschichte gelernt, Schritt für Schritt. Und WIR werden es schaffen, aus allen einzelnen, lästigen und kindischen Selbstdarstellungen in der alten Welt eine einheitlich, gleiche und tragbare biologische Uniform für alle und jeden zu schneidern, die auch in ihren Einzelheiten und Besonderheiten jedes subjektive und naturhafte Wesen an Qualität und Substanz um ein vielfaches übertrifft und trotzdem allen gleich zu eigen ist. Das eben ist nicht eine Frage des rechten Geschmacks oder der, sozusagen angezüchteten Identität oder brauchtü- melnden Gefolgschaft, sondern die ganz selbstverständliche Quintessenz unserer Lehre.Oh happy day,oh happy day,ooh happy dayiiiehjä.
In uns brennt das Licht der Wahrheit.

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Nahe bei Barlissen fand ein Bauer die lang verschollene Rede des berühmten Strassenmurmlers, dessen eigentlicher Name nicht mehr zu rekonstruieren war, auf einer Kassette im Wald hinter dem Kriegermal in einem Loch des Steinbruchs .Wie sie dahin gelangen konnte ist ungewiß, glaubte man doch lange dieses wandelnde Orakel sei zuletzt in Beuthen auf einer Demo gesehen worden, kurz bevor die Katharsis das Land durch schüttelte und die Überwachungskultur diesen seltsamen Autisten beobachten ließ und schließlich als völlig harmlosen Ideoten einschätzen sollte, bevor sein Leichnam in der Oder angeschwemmt wurde. Die hier veröffentlichte Rede des Strassen--murmlers wurde von der Staatsicherheit der BRDE am Pfingstsonntag des Jahres 1996 abgehört und auf Kassette gespeichert. Sie besteht zwar nur aus verbalem Schrott, wie er schubartig nach zuviel Fernsehen, auch gesunde Menschen anfallsartig befallen kann, aber er wirft eben doch einen bezeichnendes Licht auf die Brösel-Gesellschaft „in diesem unseren Lande“, wie es der Bürgermeister von Deppendorf einsichtig konstatierte. Das war 20 Jahre vor dem crash, der endlich und nahezu automatisch den Eintritt in die EU-Genik brachte.Folgend ein Ausschnitt aus dem Gesang des Strassen- murmlers: "...da hinter dahlenrode inter barlissen auf dem hügel beim kriegermal wimmelt es von soldatendie panzer zeigen mit den rohren nach westen es hiess haudoch abwenn du nochmal! und es hiess es hiess nur so nochnie war es im juli um 16 uhr so heiss sagt der klimaphilosoph um 17 uhr nun ist es genug und baldwirds bald der sozialwandel ist schönder klima wandel kommt teuer wie der euro kam angemeldet werdendie da sagten die da haben zu viel 34501134568,23€ und die da haben zu wenig davon noch mehr autos werden brennen das ist nichtwahr und übertrieben sagt der hässliche mannvom deppendorf und der glatte mann vom schönen baum lächelt freundlich und pflichtet ihm bei fassen WIR also noch mal zusammen was habenwir gelernt ? das bin ich das bin ich nicht und das ist der morgen wird eslichtein drittel für die gez ist noch zu viel für jene luxurierte mischpoke fake da profitieren nicht mehrdie henkels sondern die anderen es geht auch anders aber es läuft nicht WIR machen kultimultis die schiessen besser meint der hundertzwanziger ein blickurchs schlüsselloch zeigt in der ferne die berühmten fassadenkletterer in hotpants wie sie rasant über den kölner dom springenmeisterlich die kamera schwenkt nach un ten da liegen sie wieder die armendu drecksau und hungrigen geichnete mit ihren hunden im grasein hundwirdgeschächtet und am spiess braten sie durchwühlen müllnach flaschenpfand im beissender gestank geisselt die bewohner am platzder republik wird einriesigergömböc zu ehren der atomgegner errichtet gestern wurde hier noch WIR wollen nicht arbeiten weil es unsere würde abfackelt schlecker machts möglich es bringt nicht genug und uns um da kamen die leute aus der bank und rümpfen die nase während sie lässig mit ihrem zeiger die makellos gewaschenen autos anklicken ein paar vermummte gestalten schlagen zu und der grosse rumpf schlägt dumpf auf demboden aufnoch nie war das leben sobunt so frei so feierlich so viel sagt rosa maische die es wissen muss weilsie es sagt und hält ein paar smartjes in die kamera die kamera fährt aufeinen gegeelten türken der zärtlich seine bund streichelt krass wirklich krass und voll kohleist das alles hier auf dem fernseher schiebt sich der mond ins bild und der zoom fährt tief in den strahlenden alphonsus hartz sei viel ist besser als harzer oder türkischer honig so der albanische taxifahrer zum elegant gekleideten herrn aus neapel WIR sagen weiterim medienmarkt singt die geile tassitussi ihr dingdangdong tausende geklonte monitore zeichnen urplötzlich die rasanten synchron sprünge vom zehnmeterturm in samarkanddas geht nur mit der bluecard in 4dd today sagt der lautsprecher auf allen etagen ein riesenerfolg und ovation für die nationaber arbeit strengt an und macht dicke beine eine horde teutonischer sozialarbeiter zieht vordem mikrophon voll ab und lässtden sozialen und die germanendemovor derhauptschule ist ein vollersagt der trailer das läuft so nicht meint der weise joschkowitz jetzt voll fettprollig unterpriveligiert bayern und östereich schliessen sich mit der slowakei zu einem neuenstaatenbund zusammen mit eigener währung dem tiroler das kommt davon und das kommt nicht wiederdavon steht nichts auf dem plakat das sagt schon etwas mehr und weniger als revolution zeichen der besten tradition von arminius und dem bernstein ein donner und die regenwand kritzeln die schönsten pixel auf den monitor aufregend und wenigstens mal ohne irgend ein politisch gefingertes kalkül wdr ndr oder ntv die schwindelbuden werden endlich geschlossen das tut gut da kommt freude auf die leute starren hypnotisiert auf die sendung mit den jecken und wiehern und küssen wie auf dem bahnhof zum allerletzten mal südtirol möchte wieder zu österreich da singen die anderen schlecht aber laut und fröhlich das neue lied auf der heimreise nach sankt pauli die leinwand wiederholt den raffiniert geschlenzten elfmeter von batonga ins rechte obere eck elf mal da hab ich ihm vollin die fresse gehauen das lass ich mir nicht nehmen es ertönt ein schreiaus millionen einzelner spitzer schreie die stadt steht auf und setzt sichwieder hin das girl hat nen knallbunten gummipo der macht sie froh im balkan grill haben alle karl may gelesen und im wilden westen sind alle gewesen und erst wild dann ganz zahm in den zoo gegangen das wissen wir doch alles längst über dem blanken himmel fliegt ein hariboballon es regnet bunte käfer in das verqualmte ich habe immer meinen amethysten dabei dann passiert das nicht co2 ist eine schweinerei steht auf der eufahne oh allah oh allah jetzt fasst er mich an der könig hat es für dich getan künstler lüpertz weiht sein reiterdenkmal für den guten deutschen in der lüneburger heide ein er reitet selbst auf einem lila ochsen der im ölbunten speiseeis versinkt jetzt schlägt der vater zu und die oma zupft an den gardinen die frau mit den beiden hütehunden guckt in die luft es stinkt nach ranzigem känguruhfleisch in büchsen dresden erneut ausgebombt die flüchtlinge wollen nach bayern der wdr zeigt das weltmeisterliche fussballspiel mit fritz walter und rahn der sommer ist mässig der indisch anmutende klimaprofessor möchte unbedingt den klimawandel weil es was er kündet von alibaba mit aladin und der wunderlampe noch nie hat es am 0 oktober so kurz geregnet noch nie wa-ren die hagelkörner so dicht und gross weil WIR haben eine jahrhun-dertkatastrophe im 7. Sinn und der professor pfeiffler stimmt ihm mit hochrotem gesicht und entsprechenden parteibuch zu das wechseltwenn sie mich fragen aber wen interessiert das schon herr greisler will das nicht bestätigen denn ersieht keinen bedarfwir brauchen einen frei verpflichtenden markt für die anfänger hier im lande eine knarrende tonstörung lässt die bunte grüne hippihappynudel von den grünen aufheulen schweinekram ist das und ausländerfeindlichdie explosion zeigt einbild der verwüstung schöner schärfer grauenhafter tödlicher als je ein maler gemalt der mann vor dem fernsehladen wendet sich ab und schluckt eine pille ein motorrad rast in den friseursalon die sirenen vom werk sagen jetzt ist zwölf kein grund sich aufzuregen sagt der schröder und küsst seine angela sie winkelt ab und ihrer busenfreundin zu wir nehmen alle mit will sich mal sauber machen das sind alles stripper und strapser mit lizens WIR haben jetzt die jahrhunderthitze und WIR werden alle verdampfen im op fällt dem arzt der griffel aus der hand jetzt packt er sie an der brustwarze und malt ihr mit einem rosa edding einen schönen bogen auf den bauch das kommt alles weg wir saugen es aus frau kässmann hat ihn und der penner da sagt die ist scheiss rechtsradikal und noch rechtsradikaler als die- da und der da ist scheisslinksradikal und der da ist scheissliberal und der da ist scheisssozial-liberal und der da ist garnichts peter klöppel hat keinen am watzmann laufen unterdessen die spiele und alle werden gewinnen nur nicht die pfleger und dachdecker die schwaben brechen alle Rekor de ab wenn das nicht sofort aufhört wandern WIR alle die sieht aus wie eine durchgemodelte schmeissfliege die stimme aus dem tv klingt verkifft und fünfmal gesalbt und geölt das hab ich alles drauf und im kasten wir zeigen ihnen wie sie selbst inwuppertal schönen urlaub machen können hans blättert im telefonbuch und beisstdem model das ohr ab und steckt es in die satteltasche die sirenen fünf mal aber das ist nur für den neuen bundespräsidenten und den beginn der schweigestunde das ist ange ordnet und die leute machen dornröschen bei der gänseliesel wird ein chinesisches festmahl nun ist es wieder so weit wir höhlen das ding und schneiden einen lacher reindas kann jedemeingott underbar die ses leuchten diese bild diese farben dieser duft in der luft das kann ich auch aber ich lass es halt nun geht sie wieder ab die pyramide und wird nicht müde bis wuppertal und barmen wo hausen die armenwir haben die dächer mit sonnenplatten gepflastert das sieht pfundig modern aus und erst erst recht die blitzenden ein wohliger schauer durchfloss seinen gestählten körperes war nachts als er sich endlich neulich hab ich sie getroffenaber sie wollte nicht dahab ich ihr vor wut in den da sagte der wiggert ich hab schon mal neben rudidutschke gesessen und die gan ze anstalt riecht nach käse heute wollen WIR mal den diskurs über das schweizer märchen öffnen das klima wird immer schwuler das lernt sich an blutströmend kroch der koch unter dem küchentischhervor und der regisseur gab ihm eine schallende ohrfeige es ist immer fünf vor zwölf die autos sollen laufen lernen clint eastwood ist endlich in oberammer gau eingetroffen weil er den judas gibt die uhr ist stehen geblieben aber jan ulrich hat doch fisch gegessen und am samstag nach spanien das geht spielend einfach mit der heisskleberpistole von eos lehrt die bastle rin vom blumenbuffet und steckt eine rose in die sosse frau rheintaler hebt den rock und setzt sich erst auf den bock und dann auf den stock neulich hab ich ihr einfach einen kuss gegeben dann gab es einen knall und da hab ich mich in die blaubeeren gesetzt dann sah ich die bomben es wurde hell und laut und es flogen die scheiben aus den fenstern und im feuersturm verbrennen da habe ich ausgeschaltet kuchen backen ist eine kunst für sich WIR werden es nicht verraten im zoo auf dem klo morgen bin ich beim casting und übermorgen hole ich mir der königin ihren prinz was verstehen sie denn von kultur und wo ist sie denn wenn sie ist die bildung frage ich sie sie sagt ich bin im bilde und was wenn die denen eins auswischen wollen holen die immer den greislichen geisseler und der greiselt dann manisch und monotheistisch als greis gewohnt im kreis herum und auch der lauterbach der singt sein einzig lied mit ach und krach heute sind WIR gut drauf und morgen naht die entscheidung ob WIR überhaupt oder doch?WIR werden weltmeister sein vielleicht wenn der stoff reicht planschi in der plastiktube das schillert bunt wie öl in der tonne grau ist alle theorie die praxis auch diesmal ist es wirklich so der ton macht keine musik WIR heucheln nicht WIR meucheln schnell und gut es gibt rotkehlchenbrust auf geschäumten eierschnee ausamibia aus der hundefarm kommt der beste hormonsaft sie rennen rasanter als die asiaten weil sie das viel früher angefangen haben aus gedopten bodies steigt die hormonschwitze auf dem bildschirm bricht der damm und onkel tom den hals sie ritten durch den wald und pfiffenein lied eins zweidrei vier fünf sechs siebenwo ist denn der wolf geblieben die pixel nehmen es nicht übel und fliessen weiter wohin da hat er gesagt: die grünen sind eigentlich grün lackierte braune und die schwarzen graue und dieroten buntkarierte pinkis und die gelben undurchsichtig man muss nurlange hinsehen da wendet sich die farbe ganz real selbst in“ WIR habewn das alles schnell verbrannt.
WIR in urbi et orbi

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Unser Staat wäre niemals demokratisch zustande gekommen, wenn WIR nicht so viel Mitgefühl für die zuvor unglaublich leidende Gesellschaft aufgebracht hätten, in der trotz 26 verschiedenen Leitkulturen, die Armut immer schlimmere Auswüchse annahm, weil die Menschen sich nicht mehr verstanden oder nicht mehr verstehen wollten. Es brodelte und brodelte hinter den Fassaden aber es fühlte sich niemand dafür verantwortlich und vielleicht war es ja auch einfach nur ein Zeichen des langsamen Verblühens geistiger und sittlicher Fähigkeiten, nach dem Kraftakt eines wirtschaftswunders, wie es selbst die ehrenwertesten Völker der Antike erwischt und schließlich in die Bedeutungslosigkeit gestürzt hatte. Die Leute verweigerten ihre Leistungsbereitschaft und regten sich schon bei den geringsten Problemen und Schwierigkeiten auf und hielten oft zufällige Erscheinungen und schlimme Einzelschicksale für die Saat von asozialen Teufeln der oberen tausend Tafelrunden und widmeten sich nur noch provokativ irgendeinem Lustgewinn und dem Abkassieren. Die Spaßmacher kamen in Mode und Lehrern und Polizisten wurden von den schmusenden Sozialarbeitern,f aschistische Machenschaften angedichtet,denn sie wollten ja ,hauptsächlich von ihrer prekären Patienten-Kundschaft ernst-und angenommen werden. Gründe fanden sich leicht. Aber WIR wissen ja, dass Kontraste das Leben bestimmen,wie in der klassischen Malerei und Farbenlehre und wenn es zu wenig oder zu viel davon gibt, dann kann es eng oder gar gefährlich werden, wenn das politische HÜHH-und HOTT-Prinzip keine Konturen mehr findet und hemmungslos fehlende Leidenschaften hochkochen und neu begründet werden,so auch hier,bevor WIR, die EU-Genik mit großer Mehrheit die Macht übernehmen mussten.
WIR nehmen unsere Veranwortung wirklich ernst.

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Ein kleiner Blick durchs Schlüsselloch ins Gestern zeigt das wachsende Meer der Menschen, die in einer wild und ungerecht gewachsenen Welt ihr Leben irgendwie schlecht und recht bmeistern mussten Es weist auf die zahllos von der Natur benachteiligten, die mit wenig Talent, Ehrgeiz und langsamen Verstand geboren wurden. Ist es ein Wunder, daß diese gedemütigten aller Rassen, Sippen, Völker und Nationen dann durch Klau, Piraterie, Betrug, Mord, Raub und Gewalt in jeder Form ihre Würde zu behaupten wussten. Es zeigt daneben andere,ganz andere, die reichen, starken, die glücklichen,aber unverdienten Erben,die Superschlauen, die mit Talent, Geschick und Lernlust verwöhnten, die ohne Stress ihr ungebührlich bequemes Wohl in Saus und Braus, auf Kosten der Armen, Dummen, Kranken und Arglosen geniessen durften. Dies alleine genügte schon, die wetterwendischen, bösartigen Launen der Natur zu verwünschen, wenn es ihnen was genützt und die in verdeckte Klassen gespaltene Gesellschaft aufgehoben und die unverschämten Privilegien einiger weniger abgeschafft hätte. Bis gestern fand sich noch war kein Ausweg und das verstärkte natürlich die körperliche und moralische Verwahrlosungen der Starken wie der Schwachen auf allen unausgesprochen hierarchischen Ebenen dieser ausrastenden Gemeinschaft, die allmählich jedes Mass und Gefühl für Gewicht und Anspruch verloren hatte. Ohnmacht ,Neid, Eifersucht,i nfantiler Luxus, Habgier und Wucherei, Drogen, Suff, Fanatismus, Korruption, Dünkel usw. verfinsterten den Alltag bis zur Unerträglichkeit. Zusehens und am Ende bis zu bürgerkriegsähnlichen und terroristischen Zuständen häuften sich Misshandlungen und Übergriffe auf Schwarzarbeiter, schwarzer Block und schwarze Arbeiter, schwarze Schafe, Schwarzgeldbanker, Schwarzfahrer und den schwarzen Kontinent, die von von den Schwarzsehern auf Schwarzlisten oft wahllos angezettelt wurden. Da wollten die Menschen auch keine Kinder mehr grossziehen, denn der Jammer und die Kriminalität auf der Strasse war vorprogrammiert. Die einfältige Politik versuchte ihr Süppchen zu kochen,inden sie allen alles versprach. Den einen rief sie zu "Eigentum verpflichtet" und den anderen "Eigentum ist geschützt", je nach dem,mit welcher Klientel sie gerade verhandelte. Da wurde planlos nach rechts,dann nach links verteilt und in der Mitte trocknete es aus, weil da nicht effektvoll gepunktet werden konnte.So wurden die Forderungen nach baldiger global genetischer Angleichung mindestens aller Genome der Ungeborenen immer lauter und schließlich unausweichlich, denn alles war schief, krumm und apokryph gewachsen und wurde immer schiefer, krummer und apokrypher, wo der Saft zwschen Knochen und Nerven noch nicht vertrocknet war. Flucht in Hardcore-Sex war obligatorisch, anhaltende Impotenz, merkwürdige Penisbrüche, abnorm geweitete Vaginas und After benso und füllten die Krankenhäuser genau so wie die Liegen in der plastischen Chirurgie und die Irrenanstalten mit hilflosen Suchtopfern von Glücksspiel und Müssiggang .Die Gefängnisse quollen an und über mit hirntoten Schlägern, Kleptomanen und Strauchdieben aller Coleur, während die Betrügereien der Spekulanten, Steuerschwindler und Geldhändler in Blüte standen wie nie zuvor und ihr räuberisches Gut heimlich ins Trockene brachten. Die Metropolen verslumten im Elend und für die überflüssigen Menschen der Überflussgesellschaft gab niemand mehr einen Cent. Gelegentlich sah man Leute in der Dämmerung im Müll herum wühlen, wie schon seit langem in Afrika oder in Bronx Country, aber sie fanden wie unreine Parias keine Beachtung, bestenfalls ein laues kostenloses Hingucken der Touristen. Andere, ein wenig besser situierte, wurden mit dem Schicksal, einer täglichen, schweren und regelmässigen Arbeit bestraft und hinderte sie daran, die cooolen,süssen Seiten des Lebens bedingungslos auzukosten Wenig Urlaub dabei auf den Malediven, den Reisen durch die Karibik oder Traumreisen zu den Galappagos Inseln. Nur Essen, Disco, Fussball, Dahindämmern oder sinnloses Rasen Stöhnen und Fluchen über die Ungerechtigkeiten dieser Welt. Wenig Freizeit für das Rasen mit dem Biker durch die verschlafenen Vorstädte und gelangweiltes Stöbern und Shopping auf den Märkten oder rastloses Bedienen der Automaten in den Spielhallen, meistens der Männer und in die Fenster der Nachbarn gucken vom Balkon aus und hinter den Gardinen, meistens der Frauen.Doch nicht genug solcher etwas labenden Ersatz-und Übersprungs-Handlungen aus Mangel und Überdruß am faden Alltag, werden diese armen Leute auch noch unsanft und gefühllos mit unhaltbaren Forderungen nach Leistung und Bildung penetriert, die sie nicht verstehen,statt ihnen,mit freundlichen Schmeicheleinheiten einen seelischen Ausgleich für diese Zumutungen zu bieten. Nicht einmal ein Freikarten für einen zünftigen Bordellbesuch oder wenigstens einmal die Woche ein sattes Sauffestival an der Kneipe um die Ecke. Wo war denn die hier die helfende Hand der solidarischen Bürokratie oder der Pflegedienste?Sie war nicht da, sondern meistens in den amtsnahen Kantinen oder beim Sabbelgesabbel mit den Kollegen an nicht auffindbaren Räumen und Ecken. So geaschah es immer und immer öfter, dass diese bedauernswerten schwachen Geschöpfe von den Starken, Wohlhabenden und Einfallsreichen allein und im Stich gelassen wurden, die ja nur durch Zufall und Tücken, die jeweiligen Lücken der klaffenden Ungleichheiten schamlos für sich ausgenutzt hatten und dafür auch nicht selten mit Ehren und image-trächtigen Ämtern übschüttet wurden, bis zum Überdruss. Wo war der Anstand der Anständigen, wo die mitdenkende Wissenschaft, die auch den halt etwas langsamen und trägen, leistungsfreie Freiräume ohne besondere Zumutungen, einfach mal so, zugewiesen hätten? Sie waren nicht an den Brennpunkten, sondern auf irgendeinem Luxustrip in der Südsee, der Safari oder beim fröhlichen Ballerman auf Malorca. Wo waren die gutsituierten Handwerksbetriebe, die mal im Urlaub umsonst die Wohnungen der nicht so priveligierten umsonstaufgepäppelt und renoviert hätten oder mal so Schulen, Strassen und Krankenhäuser saniert hätten? Sie taten es nicht, weil sie ja nicht blöd seien, wie sie sagten Warum haben die immer so moralisierenden Medienvertreter und Journalistenund die doch leicht und locker den armen Ungleichen die Hälfte ihres Gehaltes wie ihrer erbaulichen Rente oder Pension hätten abtreten können,ohne gleich in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten? Sie taten alles,nur das nicht,denn Sie waren in ihren Villen und überlegten, wo sie noch etwas schöneren Marmor und In Design verbauen könnten oder sie studierten den Immobilienmarkt oder waren auf Versteigerungen, auf der Suche nach wohlfeilen Schnäppchen, o- der waren die Politiker, die den ganzen Furor angerichtet hatten? Sie waren nicht erreichbar und hetzten ihre Hunde auf jeden Zaungast, wenn sie sich in ihren Parks und Mustergärten klammheimlich neue Gemeinheiten gegen das niedere Volk ausheckten.Wo waren die Politiker mit ihren Argumenten, die uns vor den vielen Nazis schützen sollten, den 80% Deutschen, denn wer nicht rot oder grün wählte war ja ein Nazi, oder nicht? Sie ließen uns im Regen stehn und sie waren nicht da und ließen die Polizei die Schmutzarbeit machen. Wo sind die ach so netten und hilfsbereiten pädophilen Lehrer und Pfarrer mit ihren hübschen Worten und Chaos-Moral ? Sie sind im Orient und missionieren die Heiden und leben nur für die Liebe , wie es ihnen im höheren Namen aufgetragen ward. Wo war die hohe Geistlichkeit, die den unglücklichen Klein-kriminellen, Süchtigen, Prostituierten, Wucheren und Betrügern die Hand reichen würden, um ihnen wieder den nötigen Halt und Mut zur Reue für ihre Fehltritte zu geben? Sie waren irgendwo und nirgendwo . Hatten sie nicht versprochen: "Oh,lasset die Kindlein zu uns kommen"? Sie waren nicht präsent, sondern nur ihr automatischer Anrufbeantworter, der endlos seinen immer gleichen Spruch aufsagte: “Lieber Anrufer, versuche es später noch einmal, vielleicht bin ich dann da“. Aber er war dann wieder nicht da, denn er war auf Wallfahrt und betete für sie, während das Elend,der Wahnsinn, das Schma-rotzertum, die Orientierungslosigkeit die Zerrissenheit aller und die Gier weiter ihren verwirrten Lauf nahm,bis schliesslich WIR, die helfende EU-Genik das ganze verheuchelte Gestrüpp der Tünche und Schmiere sanieren und durch den Abort jagen mußten und das ganze Unrechts-System der allseits billigen und asozialen Schuldzuweisungen und eingeredeten Schuldkomplexe aller Provenienz ausgeräuchert und wegen diskriminierender Hetze abgeschafft haben und die heile Hybrid-Welt angeschafft haben. Da werden WIR endlich gleich sein und frei sein,von Schuld, Schulden und Schuldigern. WIR werden erlöst sein von der dreisten Tollheit unverdienter Leerläufe und schmutziger lebensläufe. WIR werden weiter gemeinsam diesen miesen,stinkenden Anger trocken legen und diesen ätzenden Aussatz vergessen. Jetzt und für immer.WIR werden unsere Leiden uned ungerechten Vorgaben verkürzen und schließlich tilgen und dafür unsere DNS, mit seinen ca drei Milliarden Bausteinen der vier Typen,leichten Herzens drastisch vereinfachen und das meiste klein-hexeln, so dass die Auswüchse und Wucherungen ungerecht verteilter und ungleicher Talente nicht mehr vorkommen können. WIR garantieren die absolute Einheitlichkeit und Gleichheit aller Brüder, Schwestern und geklonten Enkel in unserem Staat.
WIR sind sozial

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Kein Wunder,dass in den Nischen dieser priveligierten, korrupten und "re- präsentativ-demokratischen" Gesellschaft viele menschliche Biotope ihr Unwesen trieben, deren Zicken und Zacken voll von Widersprüchen waren, die ein Wald voll Mäusen und Mücken. Zum Beispiel gab es da eine riesige Zahl Leute, die sich Künstler nannten, weil sie nicht rechnen konnten oder weil sie für jede andere Arbeit ungeeignet waren. Als Beweis für ihren intimen Umgang mit den Musen hielten sie der Welt bunte Blätter, farbige Leinwände oder zerzauste Collagen usw. entgegen und behaupteten, das alles sei selbst- gemacht und Ausdruck eines höheren Verständnisses von dieser unserer Welt, aber bei vielen dieser Surrugate und Konglomerate fielen einem sofort andere Namen ein, die längst vor ihnen gelebt und gearbeitet hatten und diese Mach-Werke glichen so eher einem Trödelmarkt veralteter Ideen. Doch nichts desto trotz,behaupteten sie, beim „Barte des Propheten“, es seien Orakel für eine bessere oder mindestens gespiegelte (oder geschniegelte? ) Welt also Welt-Bilder mit Offenbarungs-Charakter: Deutung und Bestimmung von Allem und Nichts in extremer Verdichtung, inklusive des moralischen Weltgeistes oder es wären abstrakte Endzustände, die nicht mehr zu verbessern seien.Nach unserem Sprachgebrauch könnte es sich hierbei also vielleicht schon um den ultimativen Vorgriff auf unsere Hybrid-Waren-Kultur gehandelt haben, einer Kunst,die vieles vereint, was ursprünglich getrennt entstanden,aber von ihnen, den Künstlern zu einer neuen Einheit zusammen geschmiedet worden sei. Dabei waren Inhalt und Gehalt auffallend unauffällig und meistens gekrönt von einer exotischen Künstler-Story „gratis mit dazu“. Denn irgendwie unterhaltsam oder bizarr und krass sollte das ganze schon sein, auch um nicht die Nähe zum Life-Style und den Tele-Genen Medien zu verlieren. Die Kunstszene war prall gefüllt mit prophetischen und weisen Auslegern, unter denen wenige sich steif anstellten und raunten: „Schlechte,aber wirklich originäre Kunst sei besser als nur gut geklaute“, was so viel heißen sollte, mein Gott,habt Euch nicht so. Hauptsache doch die Kunst gefällt und macht sich.Sich im mühseligen Quellenstudium schlau zu machen kostet viel Zeit. Cleverer ist es da doch sich als schreibender oder ausstellender Kunst-Verkäufer geschmeidig zu geben, das ist erfolgreich, zeitgemäss und es beweist doch, dass man seine Kundschaft auf beiden Seiten der Theke richtig einzuschätzen weiss. Und viele dieser Vielschreiber übernahmen wohlweislich ungeprüft die Behauptungen ihrer lärmenden und drängelnden Künstler, meistens mit schwarzem Hut und wollten es eigentlich nicht so gern und genau über die tatsächliche Herkunft und Datierung der Ideen wissen, denn das beeinträchtigte ihr Geschäft ,machte mieslaunig und es zahlte sich nicht aus, seinen Ruf als Kenner selbst riskant in Frage zu stellen und dabei viele Freunde aus der Branche zu verlieren. Warum sollte es denn überhaupt bei Künstlern anrüchig sein, ihre Kollegen zu beklauen oder, wie man sagt, sich beeinflussen zu lassen, so wie es die 'gestandenen' Leute aus Politik,Wissenschaft, Werbung und TV-Medien, ohne mit der Wimper zu zucken ja ständig vorbildhaft tun und der ganz offene Diebstahl, also die feindliche Übernahme fremden, geistigen Eigentums, bereits eine ausgeprägte Lebensform und Erfolgs-Kultur unseres Wertesystems geworden ist und es gerade als besonders schlau gilt, gut zu klauen, wie das berühmte Beispiel des Mathematikers Johannes Kepler unterstreicht: 'Mord im Namen der Wissenschaft', das von Joshua und Anne-Lee Gilder so eindrucksvoll recherchiert und beschrieben wurde und man schnell lernt, auf welcher Seite es sich besser und bequemer leben lässt und daß jemand ja besonders blöd sein muß, wenn er nicht klaut. Eine These die doch keine These ist, sondern die blanke Wahrheit. Bei den Klau-Profis und Hehlern im Kunst-Betrieb geht es nicht wie bei den Geldfälschern um das handwerklich geschickte Nachmachen, wie dies früher ganz normal zur künstlerischen Ausbildung gehörte, sondern um das heimliche, versschwiegene, scheinbar unüberprüfbare Aneignen fremder Ideen, vor dem sich bereits Albrecht Dürer mit versteckten Doppel-Signaturen, vor der Meute seiner italienischen Imitatoren zu schützen suchte. Später, im Zuge ganz anderer Kunstpraktiken, erfolgte der grosse oder kleine Klau nicht nur in einzelnen Details, sondern zumeist breitflächig, kontextmässig, durch rotzfreche Übernahme von Stil, Thema, Material, Methode, in allen wechselseitigen Beziehungen und Vermischungen der abgekupferten Bezüge, was leicht fiel, weil die schützende Handschrift immer mehr reduziert wurde, zugunten der Idee, des Kontextes ,der spezifischen Materialität und Medien, wie des speziellen Raumbezuges. Dies bei synthetischen oder nur kompilierenden Bildwelten richtig zu sehen und zu wichten ,das gelingt zumeist nur gewieften Profis und Spezialisten und auch manchmal nur per Zufall, auch weil niemand alles wissen kann und zumeist auch abhängig ist, von dem Zeitpunkt seiner Wahrnehmung und der subjektiven Beziehung zum Künstler. Man kann sicher sagen, daß alle Kunstkritiker eigentlich keine objektive Aussage über die Authentizität eines Werkes machen können.Aber,auch Museumsleute, Kulturbeamte und Kommentatoren bedienen sich oft freizügig und berechnend bei den Künstlern und lassen diese vor dem Publikum, oft nur als Illustratoren ihrer eigenen,„wichtigeren“ Gedanken erscheinen, obwohl es fast immer eher umgekehrt ist.Und dem Publikum ist dies ohnehin egal,wer dies oder das zuerst gemacht hatte oder hätte usw.,wichtiger ist der effektive und effektvolle Wert, der mit dem Erwerb eines Mainstream-Künstlers verbunden wird. Manche Galerien erscheinen da interessanter als die direkte Information über Idee,Werkprozess und Stellung im eigenen Kontext beim Künstler selbst,obwohl es da meist doppelt und dreifach teurer ist.Und so gibt es z.B.viele Geschichten darüber,dass mancher Sammler lieber bei bestimmten Szene-Galerien Kunst kauft, weil ihm die Aura da begehrenswerter erscheint.Aber bei all diesem unnötigen Gezänk und Kuhhandel über die Produkte großer oder kleiner ,suberer oder dreckiger Künstler, raten WIR ,wie schon früher erwähnt, davon ab, sich überhaupt mit sogenannter freier und bildender Kunst ab, weil sie das Gehirn vernebelt und anarchische Inhalte vertritt, neben der Gewerbe-Kunst, die da schon klügere und sozialere Positionen vertritt und ohnehin verständlicher ist, aber last not least eben mit unseren EU-genischen Zielen und Inhalten eher konform ist. WIR haben da viel zu lange ein Auge zugedrückt, wie auch das ZDF. Kunst ist nicht eugenisch – das ist sicher-und sicher ist auch, dass WIR sie nicht mögen und deshalb nicht brauchen können. Sie beleidigt das Selbst-Verständnis unseres Staates, sie ist ungerecht, weil sie äusserst wählerisch ,individualistisch und hochgradig subjektiv ist und sich nicht für das Gesunde und hauptsächlich Schöne einsetzt. Sie verleitet die Menschen zu permanenter Unruhe und zur Aufweichung gesicherter Werte in unserer so positiv aufgestellten und immer Werte sichernden EU-Genik. Einer Gesellschaft der Gleichen sind frei im Ideenraum praktizierende Künstler sowieso suspekt und werden jetzt unter geziele Beobachtung und Strafe gestellt.WIR mögen keine Subjekte, wir mögen Objekte.
WIR sind sauber und standhaft

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WIR lernten doch noch unlängst, dass die einzelnen Atome und Moleküle alle, aus funveränderlichen Massen, Gewichten bestehen, aber das war offenkundig ein Irrtum, denn gerade wie bei den Künstlern eben ausgeführt und in der äußeren Gestalt der Naturen, bestehen auch die kleinsten, nicht mehr teilbaren sondern höchstens nur spaltbaren Teile miokroskopischer Mengen, Verbände, Gruppen und voneinander abhängigen Gesellschaften aus individuellen Einzelkörpern, also regelrechten Singles mit Eigenleben und unterscheiden sich mehr oder weniger heftig von einander, was kaum sichtbar und kaum nachweisbar ist, vor allem deshalb,weil sie unterschiedliche Aufgaben in ihren Verhältnissen zueinander haben. Das sind bewiesene Tatsachen, die Schematikern und Diagrammatikern zwar zu genügen scheinen, aber für uns nur Täuschung und Illusion von Zuständen bedeuten, die mit Gleichheit nichts zu tun haben was auch in allen anderen Wissenschaften, viele Träume und vermeintliche Erkenntnisse von Mass und Ordnung hat zerbrechen lassen.Und gerade in diesem zu beseitigenden Chaos unberechenbarer Einzel-Phänomene, sehen WIR eine der wichtigsten Herausforderungen für uns begründet, sonst würden WIR in einem immer größeren Sumpf an willkür untergehen. Was die Natur in Jahrmillionen hervor gebracht hat,war also immer anders und niemals gleich. Diese uns provozierende, primitive Natur kennt und will auch keine Gleichheit in, ganz egal in welchem Zusammenhang und Detail, im Gegensatz etwa zur blühenden und nach einfachen Standards und Kriterien arbeitende Bürokratie und juristischen Gesetzes-Werken, die seit Babylon bereits, die ersten und besten Wege zur Gleichheit und Vereinheitlichung aller bunten Realitäten,längst in Teilerfolgen bestritten hat. Dennoch viel geholfen hat es auch nicht.Es sind die uralten Prinzipien zur Aufrechterhaltung von Gesetz, Ordnung und Herrschaft und dienen nicht sich selbst,sondern der Arterhaltung.Tiere zum Beispiel ,die diese inneren Uhren ,von manchen Instinkte genannt,gehen kaputt und bestehen nicht die bedrohenden Prüfungen ihrer Existenz. Auch wenn sie es wollte oder könnte,was sie nicht tut,wäre die Natur nicht in der Lage,irgend etwas absolut Gleiches zu produzieren. WIR haben das lange genug beobachtet und erforscht.Daher konnten die Menschen es natürlich erst recht nicht und bissen sich die Zähne aus Gleichheit und Gerechtigkeit zu praktizieren oder auch nur theoretisch einstimmig darüber zu reden, weil jeder etwas anderes sich vorstellt oder errechnet wenn alle angeblich dasselbe meinen. Zwei Häuser sollen oder können gleich aussehen,sind es aber keineswegs, auch nicht für Sekunden. Kein Haar gleicht dem anderen und das ist keine Haarspalterei. Niemand besitzt zwei gleiche Münzen oder Zähne. Das ist ja der Grund unsres täglichen Ärgers und das unterscheidet unsere geschärfte Wahrnehmung eben vom ordinären Zwang zur Ungleichheit der wild produzierenden Natur.Und dies untergräbt schliesslich unser feines ,humanes Gerechtigkeitsempfinden, bis tief ins Mark hinein und erklärt sofort, warum WIR die Natur verbessern und den überall ange--wachsenen Wildwuchs bis zum entsprechenden Genozid bekämpfen und ausrotten müssen. Die Ungleichheit auf allen Ebenen des Handelns und des Produzierens muss aufhören, möglichst gleich, egal wie, wo und wann es sich uns entgegen stellt und ihren Müll als wüste und ohnmächtige Spuren in den Sand setzt. Der weltumspannende Segen der EU – Genik soll uverdünnt alles durchdringen, beseelen und natürlich bis in die tiefsten Winkel aller Atome, Moleküle und Zellen hinein wirken WIR wollen alle gleich denken und fühlen, wie WIR es sich für Gleiche gehört: Gleich schnell gleich präzis mit gleicher Zielsetzung und gleichem Ergebnis. WIR wollen alle die gleiche Luft atmen, das gleiche Klima genießen und WIR wollen alle das gleiche lernen unde das gleiche tun. Die Freude darüber wird riesengross sein. Und unser Gehirn kann sich dann entspannen und sorgsam auf die täglichen Vorgaben ohne Neid und kriminelle Neigungen, einstellen .WIR müssen lernen uns als Produkte zu verstehen, als definit beschreibbare Produkte,die wiederum nur definite und beschreibbare Produkte produzieren, in Prozessen, die ebenfalls restlos definiert und komtrolliert werden können .Das ideale Endprodukt wäre dann das kostbare Gut des humanoiden Klons für jeden Gebrauch. Und wie bei Aldi fänden WIR uns in allen Lebenslagen sofort zurecht und WIR wüßten, wo alle Produkte zu finden sind, die zuvor in automatisierten Plantagen Zucht-Anstalten und Industrien bis zur völligen Klonreife produziert werden. Alles aber, was nicht beschreib-bar ist, muss wie eine Blähung aus dem zukünftigen Verkehr gezogen werden,wie auch alle quasi monolithisch ,nicht reproduzierbaren Singles.Unserem Bildungs-Prozess kommt hier ein grosses Mass an Verantwortung zu,um zu lernen, wie dies in Natur, Religion, Wissenschaft, Kultur und Kunst ungesetzt werden muss. Keine wechselnden Idole sollen Unfrieden schaffen. Keine willkürlichen Gebote willkürlicher Herren sollen uns quälen. Keine unterschiedlichen Produkte sollen uns verunsichern und aufeinander neidisch machen. Keine Viren sollen über uns herfallen und uns krank machen. Keine Faschisten können unsere Vernunft beeinträchtigen. Es wird kein Glücks-Spiel mehr geben,weil WIR nicht mehr um unser Glück spielen müssen oder das Glück aufs Spiel setzen müssen. Z.B.mussten WIR früher feststellen, dass bei gleicher Zuwendung des Lehrers in der Schule, die Leistungen nicht besser, sondern oft noch schlechter wurden.Ausnahmen dieser Zustände wurden hier immer nur von jenen behauptet, die bestimmte Gruppen von Lernenden bevorzugten um als gescheite Pädagogen da zu stehen. Dies war eine besonders schlimme Form der Koruption, weil die Gesellschaft durch sie rücksichtslos belogen wurde und den Betroffenen so falsche Masstäbe vorgesponnen wurden. Das traurige Fazit ausbleibender Bildungserfolge in den Schulen nötigten uns die Verantwortung ab, viele radikale Schritte weiter zu gehen, als bisher,denn es offenbarte sich, die nicht mehr zu leugnende Macht der unterschiedlich qualifizierenden Gene. Die behauptete Gleichheit unter den Menschen zeigte sich also, als eine von Sentimentalität gespeiste Fälschung der Tatsachen und eine Erfindung missratener oder demagogisch unreifer Sozial-Politiker der Alten Schule in der sich nichts änderte. Also änderten WIR es, das heisst, WIR begannen es zu ändern und unsere KLON-Welt, vom theoretischen Modell zur methodischen Praxis weiter zu entwickeln. Unsere Mit-Menschen verstanden den Ernst der Lage und begannen endlich am gleichen Strang zu ziehen, um die unbedingte Gleichheit aller Produkte mit entsprechend smarten Prozeduren einzuleiten:Jetzt oder nie ,sagten sie. In den vorbildlichen mathematischen Regeln über die Gleichungen fanden WIR das Modell unserer herrlichen, universalen und elementaren Produkt-Philosophie für unsere prinzipiellen Probleme und Konflikte .Das ist: Klon = Klon = Klon = Klon = Klon = Klon = ! WIR werden keine Links-und Rechtshänder sein, sondern mindestens beidhändig. Und WIR werden keine linkenden, hinkenden Links-oder Rechtshänder mehr sein, sondern ein hybrides Produkt-Imperium. Die EU-Genik verleiht uns die Würde dafür. WIR wollen alle sofort gleich sein, wie all Nutztiere, die immer zur gleichen Zeit, immer das gleiche Futter fressen möchten, und gleich behandelt werden wollen, sonst fühlen WIR uns krank.
WIR wollen alle das Gleiche !

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WIR wollten es jedoch noch genauer wissen, um auch die größen Chaoten und Dummköpfe zu überzeugen und WIR testeten mit Undercover-Agenten wissen- schaftlichen Profilern den Begriff der 'sozialen Gleichheit' in den bekannten sozi- alistischen Staatsregimen und politischen Randformen. Was WIR da überall fanden, spottete wirklich jeder Beschreibung und war ein übles Konglomerat aus linguistischen Phrasen und propaghandischer Klischees, politischer Funktionäre,die sich herrischer und omnipotenter aufspielten, als alle Diktaturen und Gottesanbeter zusammen. Allen sozialistischen Spielarten fehlte grundsätzlich der Mut, die Moral,die Phantasie, das Recht und die Instrumentarien, Gleichheit unter den Menschen, nicht nur formelhaft vor dem Gesetz, sondern beweiskräftig herbei zu führen, weil sie nicht wussten worüber sie eigentlich redeten oder es nicht wissen wollten.In jedem Falle war ihnen entweder nicht zu trauen oder sie wären besser in eine Nervenanstalt gegangen,was sie natürlich nicht taten,denn dann hätten sie ihre Völker vor dem Schlimmsten bewahren können, was sie so nicht konnten. Leider blieben die geplagten Völker zu lange ruhig ,ganz einfach aus Angst an die Wand gestellt oder ihres Besitzes beraubt zu werden. Die Skala entsprechender Strafen und hinterhältigen Demütigungen kommunistischer Machthaber waren fliessend und grenzenlos, bis sie entweder verjagd oder vor Gericht gebracht wurden. Es war nachgerade ein notorischer Automatismus, die Ideale von Gleichheit und Gerechtigkeit wie Fliegenleim in die Reden streuseln,um die geblendeten Wähler – so es sie überhaupt gab und geben durfte-hinter ihre Fahne zu bringen. Es wundert also nicht, dass es in unserer Zeit noch immer Sklaven und Leibeigene in Massen gab und viele garnicht merkten welche zu sein und als solche unmündig und unfrei dem Willen weniger aufgeblasener Funktionäre und Diktatoren gehorchen zu müssen.Theoretisch einklagbares Recht war teuer oder gefährlich und der Massenberuf des Rechtsanwaltes ein recht lukrativ gefragter und gelegentlich sogar ein ehrenhafter.So verwundert es zunächst nicht ,dass WIR, die EU-Genik,es am Anfang mit viel schrillem Protest zu tun hatten, der aber folgenlos blieb, weil es keinen Grund für ihn gab unjd die Leute aus purer und blinder Gewohnheit randalierten und protestierten, bis WIR dann zur stärksten Bürgerbewegung anschwollen und schliesslich allein, das Fundament für unsere neue Gesellschaft, mit Vernunft, Weitsicht und Ideen legten. Der gefürchtete und erlebte 'Leviathan' sollte kein Futter mehr bekommen und das virtuelle 'Utopia' in unserem 'Sonnenstaat' der Gleichen sollte sich endlich verwirklichen, nicht nur als literarisches Spielzeug,nach dem Vorbild der Insel der Wilden und Seligen sondern als ehrliches Gebinde aus echtem Wissen und universaler Verantwortung und nicht ein Orakel aus Luft und Fliegendreck. WIR ahnten es nicht nur, sondern WIR wussten, dass der perfekte und glückliche Staat,wie WIR ihn machtvoll begründen würden, das grösste humane Gesamt-Kunstwerk aller Zeiten sein würde, ein sorgen-frei und durchdachter Organismus,der durch und durch, mit seiner auto-matisch geregelten und biometrisch programmierten Logik ,den ewigen Takt unseres Klon-Paradieses bestimmen würde und wie ein biologisches 'Perpetum Mobile', gegenüber dem bunten Flick-Werk der wütend stotternden Natur und aller staatlichen Traditionen zuvor, reibungslos funktionieren würde. Natürlich waren WIR umsichtig genug, um in der Geschichte nach verwandten und gleichgesinnten Brüdern im Geiste zu forschen, selbst in der Heilsarmee,um sorgfälig planend,nichts Verwendbares zu übersehen und zu guter Letzt auch in der zur Karriere-Bourgeoisie abgedrifteten, masslos degenerierten und konservativ versackten Sozialdemokratie und ihren braunen bis blutroten Grünen,bei denen da und dort vielleicht Berührungspunkte hätten sein können. Doch die Ergebisse waren niederschmetternd und bis zur Karikatur verkommen:Dekadenz, Imponiergehabe, Intrigantentum, Hochstapelei, korrupter Genossenfilz, Zivilisationsbrüche und Verstiegenheit auf allen Ebenen und der bloss geheuchelte Wille und Vorsatz nach Gleichheit und Brüderlichkeit unter Genossen und ihren Klan-Familien braute sich zusammen zu einem bösartigen und unförmigen Klumpen Macht gieriger Postenschacherer und korupter, heimlichen Selbstbedienung an allen Ecken und Enden sowie inkompetenter Aufspieler.Und so einfach war er dann eben nicht, der Weg in die Genossen-Welt. Da musste schon mehr Substanz ins selbstgefällige Getriebe, als dreiste Attituden und herrische Hetze und gockelhaften Mobbingterror. Die Menschen schwiegen betreten, was die Machthaber demagogisch als Zustimmung vereinnahmten. Und die Musik spielte dazu,i m Fernsehen, mit gelinkter Information und Verrat hinter staatsmännischem Geflunker. Viele fühlten sich immer schon zum Sozialismus hingezogen, der Gleichen berufen, aber niemand war wirklich auserwählt. In summa und netto ergab also unser Sozialisten-Check hier immer wieder nur die wechselnd dekorierte und besetzte Theateraufführung von Orwells 'Farm der Tiere', als knarrendes Mantra eines dürren Gestammels ohne Nährwert.Also:weder der christliche, der islamische, der karibische Sozialismus, oder der wis senschaftliche Professoren- oder Arbeiter-Sozialismus, weder der völkische,nationale, nationalistische oder National-Sozialismus, weder der de mokratische, göttliche oder liberale Sozia-lismus, weder der sudanesische,der asiatische, friesische, Reform-, Früh- oder Göttinger Sozialismus, weder der bürgerliche oder bäuerliche Sozialismus der Genossenschaften, Kolchosen oder Kibuze ,weder der Sozialismus von Marx & Engels, von Stalin,Lenin , von Hitler, von Mussolini, von Ulbricht , von Mao , weder jeder tierisch-verspiesserte und verkalkte 68er- oder digitale Sozialismus ,weder der goldene,neo-, post-, progressive, dogmatische Sozialismus, weder der pink-Krawatten oder Deutschländer Sozialismus usw. konnten die Menschen geistig oder materiell sättigen ,führten ins irre Abseits oder türmte Katastrophe auf Katastrophe, denn bekanntlich will jeder Mensch im Grunde seines ambivalent-klapprigen Wesens, wechselfibrig, heute dies und morgen das,analog seines individuellen Wesens und jeder möchte immer mehr sein und über den anderen stehen,wenigstens ein klein wenig und dabei besser, schöner, schlauer sein als der andere. Aber immer gepeinigt von der neu- rotischen Furcht, zu kurz zu kommen oder unfair behandelt zu werden mit der Folge dann genau so zu handeln und nicht besser. Die TV-Medien reizten diese wirren Triebe, bis zumr aufhetzenden kopflosen Bürgerkrieg auf den Strassen uns Häuser und Autos brannten und die TV-Medien freuten sich und machten Quote und billigen Cash und das führte zurück,ins archaische Chaos. Da keimt vielleicht die Idee es so einzurichten, wie der älteste Staat, also der monogyne Ameisen-Staat oder polygyne Ameisen-Staaten-Verbund,der eine Monarchie mit organisiertem Natur-Recht darstellt und augenscheinlich mit der ultima ratio funktioniert. Dieses Modell haben WIR lange und gründlich analysiert, denn es ist ja immerhin der Beweis eines gen-gesteuerten Staates und daneben eine Staatsform, die bereits die Saurier mit Erfolg viele Jahrtausende immer in gleicher Organisation und Formation überdauert hat. Das musste qualitative Gründe haben. Und deshalb hat der Ameisenforscher M.J.K.Badura seit 1969 auf die Vorbild-Funktion dieses Modells in vielen Schriften und Fallbeispielen hingewiesen, wie auch viele vor ihm. Doch die Menschen haben nun mal ganz andere Gene, mit erheblich komplexeren Ansprüchen und Anforderungen, als die so anspruchslosen Ameisen, die ja anders als die Menschen die Welt nicht mit einem stinkenden Zivilisationsschrott überzogen haben. Also nichts Halbes und nichts Ganzes haben unsere Sozialismus-Forscher auf der Suche nach Gleichheit und Gerechtig-keit gefunden und es war uns ein Leichtes, die Menschen von der Richtigkeit unserer Hochrechnungen aller Faktoren der EU-Genik zu überzeugen, denn den leidenden Menschen blieb am Ende auch nichts anderes übrig, als die Hoffnung auf unsere Werte. Ein Programmierer im Kolossarium sagte uns lapidar mit seiner Sprache, die Genossen hätten bei der Bestimmung ihrer Grössen, eigentlich immer die Variablen mit den Konstanten verwechselt. WIR wollen das mal so stehen lassen. Die kommende Klon-Welt,als Heil-Land der ewig Gleichen garantiert eben endlich Abhilfe vor Ausbeutung und Ausgrenzung und es wird hier in unserem ausgereiften Staat keine Dummen, Faulen, Behinderten, Kriminellen und Verrückten mehr geben, bis auf eine winzige Zahl asozial heruntergekommener, aber bald ausge- storbener Subjekte, denen die früheren Zustände ihr Gehirn verschimmelt haben. Psychosomatische und individuelle Wahn-Effekte, wie eigenbrö- dlerisches Schmollfinkentum und panische Amokläufer gehören der ver- gangenen Welt an und die wird nie wieder auferstehen, sagt Prof.Dr.Psych. Pfeiffler, der schon viele dieser Patienten erst mit Lachgas und später mit Knallgas behandelt und diese Aussenseiter nach den Gesetzen der E-Tic, dem Auflösungsheim zugeführt hat .Denn das ist ja das eigentliche Gütesiegel unseres Klon-Staates, der da zügig kommen wird, zu richten alle Ungläubigen und Gestrigen und zu schenken allen Staats-Gläubigen das Glück der unbedingten Gleichheit ohne Abstriche. Es ist alles geregelt Es kommt.
WIR sind doch keine Barbaren

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Wichtigstes Werkzeug unserer EU-Genik ist die EUthanasie: Der vorzeiti- ge,'gute' oder 'schöne' Tod.Erfunden angeblich von einem philosophierenden und hyppochondrischen Dichter aus dem antiken Griechenland, der vorschlug, ein quälend-leidendes Leben, vor der Zeit, freiwillig, eventuell mit der aktiven Hilfe anderer beenden zu dürfen: Eine Idee und Vorstellung mit grossem Tiefgang und sozialer Flächenwirkung, die kurz da rauf auch von Sokrates und Platon als letztes Mittel für eine grundauf ge sunde, intelligente und psychisch überlegene Partnerschaft zwischen Regierung und Volk angesehen und an- erkannt wurde, fern aller denkbaren und realen Widersprüche traditioneller Privelegien. Durch ein beherztes Eingreifen in die angeborene und ungerecht vererbte Verteilung von Talenten und Schwächen, körperlicher wie mentaler Fähigkeiten, sollten alle Ungleichheiten der genetischen Voraussetzungen geglättet und Krankes vorurteilsfrei beseitigt werden, mit einem feinen staatlichen Sinn für eine saubere und soziale Hygiene. Lange wurde die EUthanasie als radikales, moralisch pornographisches Phänomen der politisierten Pandora verteufelt , weil die Regimes, egal welcher Inhalte und Zeiten, eine schlecht konstituierte und wild verstrickte Gesellschaft wollten, in der sie ihren Gestaltungswillen, ihren Willen zur Macht, ungestört auskosten, zelebrieren und austoben durften, um als friedlich, schlichtender Soverän zu erscheinen, während sie ihre überzogene,f ast überflüssige Exisenz, durch mieses und profilneurotisches Handeln in der Exekutive dazu missbrauchten, die Menschen nicht nur durch Wahnsinns-Steuern auszuplündern, sondern ihnen auch noch zusätzlich untilgbare Schulden aufzubürden, bis WIR dann ein verzichtvolles Hungerjahr einführen mussten, das so mit einem einzigen, grossen Schlag die Finanzen wieder in die schwarzen Zahlen dirigierte, denn WIR hatten nachgerechnet, dass es reichte, wenn die gesamte Bevölkerung,samt und sonders,etwa ein Jahr lang auf die Hälfte ihres Einkommens zur Schuldentilgung verzichten würde, dann wieder einen solventen, handlungsfähigen starken Staat, mit allem Drum und Dran, ohne Zinsverschwendung, zur Verfügung hätten. Freilich mit dem alten, über- forderten, korrupten, politischen Personal, war das nicht zu leisten. Vorbedingung für diese Diät war vor allem die Streichung vieler Diäten der Abgeordneten und Fernsehmacher, um endlich eine demokratisch funk- tionierende Kommunikation innerhalb des Volkes mit den eugenischen Prioritäten zu erreichen. Nach ersten wirren brachte vor allem der Vollzug der EUthanasischen Hygiene die heilende Wende, wie einst die Trompeten von Jericho, in die nun gereinigte Welt. Das war vor zehn Jahren und das war nicht nur schmerzhaft, sondern auch spannend lehrreich: Ein Jahr der sozialen Erfrischung, denn bekantlich lernte der alte Mensch nur durch Schmerzen. Unser solidarischer Neustart bedurfte keiner Krücken, der sich omnipotent wähnenden und selbst-befriedigenden politischen 'Gestalter', die angeblich immer "neue", das heisst übersetzt "eigene" Wege gehen wollten, um stolz "Geschichte zu machen", ohne demokratische Legitimation durch das Volk, das man glaubte, später schon, durch vollendete Tatsachen irgendwie platt reden,"mitnehmen",zu können. Unser Staat beginnt jetzt schon fast automatisch zu funktionieren und reagiert auf den kleinsten Wink wie ein Schwarm genialer Heringe, ohne Schubs aus der politischen Trickkiste. Da ist keine peinliche Differenz zwischen diskriminierender Herkunft oder Eigenart. Da bedarf es keiner Nachhilfe von Illusionisten aus den Zaren-und Zoren-Reichen sowie dem infantilen Milieu von Show und Fussball. Erste sanfte und sanierende Schritte der Ausmerzung misslicher und asozialer Gen-Ressourcen liefen bereits feiwillig und fröhlich an, nach zunächst noch heillos verstrickten, widersprüchlichen, nationalistischen, amateurhaft verkrauteten Reflexen, aus dem Fundus, der alten Säulenheiligen, die fast zum vierten, fünften Weltkrieg geführt hätten, wenn WIR, als weiser Rat der EU-Genik nicht im letzten Augenblick durchgegriffen und unsere heilenden Netze über all den öden Dünkel und irren Konservatismus geworfen hätten. WIR mussten zunächst mal klarstellen, was Kultur eigentlich ist. Welche Eigenschaften diesen Begriff eigentlich auszeichnen. Hier wurde mächtig gesündigt und gewurschtelt wie zu Abrahams Zeiten, denn der Begriff "Kultur", der sich richtigerweise vom Begriff des "Ackerbaus" ableitet, wurde auf die albernsten Spass-Warzen und Marken im verblödeten "Kultur-Geschäft" angewendet, aber vor allem mit dem Begriff der "Zivilisation" verwechselt. Das Werk einfältiger Politiker, die sich als gut-süchtige Fanatiker gerierten und die noch halbwegs intakten Gesellschaften, durch eingeschleuste Zivilisationsbrüche,in Recht, Gesundeheit und Bildung, mit Hilfe der TV-Medien alt aussehen liessen, wie Weinpanscher und Hanswurste mit der Lizens zum permanenten Schwachsinn. WIR haben sie zum Nachsitzen wieder zurück in die Elementar-Schulen geschickt, in die kaukasischen Einöden zum Acker-Bau oder ,wenn das alles nicht fruchtete, gleich in die Klapse zum Scanning. Und so mauserte sich langsam unsere Gesellschaft zum Muster-Land und schon bald konnten WIR den bestechend präzisen, euthanasischen Nutz-Katalog für Flora und Fauna wie für die verschiedensten Ethnien verabschieden, der allem überflüssigen und ungleichen Sein und Wesen die Früchte unserer gerechten EU-thanasie brachte. Analog zur Feuerwehr wurde ein EU-thanasie-Korps gegründet, das mit allen Formen der endogenen Licht-und Alkohol-Therapie vertraut und unbedingt befugt war, an allen Orten die reinigenden Oxid-Automaten zu installieren, die, mit den Lach-Gas-Therapien und Gesundheits-Kuren, unsere Altlasten von stark verseuchter Biomasse filtern und entsorgen sollten. Zwar arbeitete der Hygiene Service in den Badeanstalten und Klimaanlagen ausgezeichnet, aber es wurden hier, nicht gründlich genug, alle subjektivistisch infizierten Individuen erfasst, so dass WIR uns nach etwas Beratung entschlossen, dem Benzin weitere eugenisch heilsam wirkende Dämpfe bei zumischen. Vielen dauerten diese Säuberungen aber viel zu lange, doch diesen Ungeduldigen möchten WIR sagen, dass es nun auf ein paar Monate mehr oder weniger, auch nicht mehr ankomme,bis unser Volkskörper sich die übelsten Genfehler identifiziert und penibel desinfiziert hat. Längst sind ja alle überzähligen und aussichtslos konditionierten Alt-Völker südlich des Äquators sublimiert oder ausgestorben,wie im Gross-Elektronischen-Reich 1984 bereits konzipiert und WIR werden den Rest der Menschheit, nebst aller wildwüchsigen Natur folgerichtig so weiter komprimieren, bis nur noch die optimale Matrix das vorläufige Bleiberecht erfährt. Alle, die hier auserwählt sind,geniessen das Vorrecht dem Königs-Klon mit seinen allumfassenden genetischen Qualitäten einverleibt zu werden und geduldig zu warten, bis für uns alle die Zeit für den Gang in die Klon-Automaten gekommen ist. Unsere Wahrheit ist unteilbar und WIR nehmen uns jede Freiheit sie durchzusetzen, wie es unser Modus verlangt.
WIR machen keine halben Wahrheiten.

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In einer ersten Studie haben WIR wichtige Eckpunkte aufgelistet, um später die reibungslose Massenklonung zu gewährleisten. Richtungsweisende Trainings-programme und Einschulungen in die Klonreife werden ab jetzt von unseren Managern in den Fussballstadien modellmässig vorgestellt. Prekäre und sonstige bildungsbedingte Zufälligkeiten oder Rückfall-Quoten in den Idividualismus und asoziale Frei-Welt werden schrittweise zurückgeschnitten und eventuell, nostalgische Phantomschmerzen, Verlustängste und trau- matische Anfälle, die gelegentlich noch apokryphe Erinneungen an alte Un-Zeiten hervorrufen könnten, werden in den Gesundheitsämtern kostenlos behandelt, solange sie gutartig sind. Seltsam erfolgreiche Bürger und verdächtig gut situierte Betriebe werden nach einem positiv valuierten Sozial-Test von ihren belastenden Eigentums-und Erbrechten befreit und kommen in den Genuss einer kostengünstigen Gleichstellung, die vom lokalen Gleichstellungsbeamten sofort vollzogen wird. Im Nachschlagewerk unserer =Behörde: "Unser Kampf für die Gleichheit", findet der Leser ausreichende Anregungen für das gleichgebildete und nicht eingebildete Leben sowie alle Einstellungen für seine geistige Gesundheit, sofern er die Prinzipien der Gleichheit noch nicht völlig verinnerlicht hat.Unser Staat übernimmt die komplette Vor-, Für- und Nachsorge entsprechender Belange und verwaltet dann treuhänderisch und genossenschaftlich denBesitz und das verbliebene Gut seiner Genossen, die in den edel designten Werk-Banken und bürotaktischen Werk-Bänken sozial verwaltet werden. Jeder Genosse geniesst im vorgeklonten Erwartungsstand das natürliche Recht auf einen ihm zugeteilten Arbeitsplatz mit absolut gleicher Teilhabe am jeweiligen Produktions-Prozess, wie alle seine Kollegen: Eine Faktum, das nun endlich von der Gleichstellungsbehörde durchgesetzt wurde. WIR sind sehr stolz darauf. Neidkomplexe können so nicht mehr hoch gekocht werden .Einschränkend ist aber dennoch festzuhalten, dass sich,nicht so selten, Gene im Laufe der Zeit verändern und den eingestellten Charakter normenwidrig verunreinigen können. Diesbezügliche Normen-Kontrollen sind daher unangemeldet notwendig und Abweichler müssen dann neu justiert werden, wenn es nicht schon zu einem dauerhaften Zell-Schaden gekommen ist.
WIR beschützen

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Der Staat muss genau wissen, für wen er arbeitet. Da ist jeder Euphemismus, auf deutsch: "Schleimerei" nicht nur dumm, sondern verwerflich und das hat den abgewirtschafteten Politikern, der alten Regierungen, letztlich die Macht gekostet. Illusionistisch hatte man da den Durchschnitts-IQ der Bevölkerung bei 100 zu Grunde gelegt. Angesichts der Tatsachen, aber ein verhängnisvoller Irrtum, der den Menschen den schleichenden Selbstmord beschert hätte. WIR haben nachgemessen und für unsre kommende Klon-Brut einen IQ von 53,+ /-0 festgesetzt, der nun mit den verschiedenstenMassnahmen langsam eingepegelt wird und bereits in den Klon-Schulen in allen Lernprogrammen eingepreist ist. Ein IQ-Wert, der freudig aufhorchen lässt, denn WIR wissen ja, dass es früher krankhaft begabte Subjekte gab, die mit 150 fast das dreifache erreichten und der Gesellschaft auf der Nase herumtanzten, nutzlose wie wirre Innovationen erfanden oder in den brutalen Bildungs-Terror abglitten sind. Hass war vorgegeben und das Kolossarium war alarmiert und schrieb abgespeckte Schul-Programme vor, die niemanden mehr überfordern dürften und Unter-forderungen fundamental ausschliessen. Die Psychologie ist hier verstärkt gefordert, die Gleichheit der Ungleichen zu garantieren und auf dem IQ-Ideal von 53 auf der EU-Skala einzufrieren. Die homöopathischen Gaben in die Lebensmittel wie der Geist des "öffentlich-rechtlichen" Fernsehen, mit seinen doch wirklich „gut gemeinten Dummheiten“, wie es asoziale Volksfeinde abschätzig bezeichnen, werden ihre Wirkung automatisch tun. Wer jedoch die nützlichen Gaben verweigert oder das Fernsehen abschaltet, dem drohen Operationen in seinem mentalen Zentrum, die nicht immer schmerzlos ablaufen: Was sein muss, muss sein! Es ist also Pflicht, sich peinlichst genau an die Anweisungen der digitalen Messtellen auf den Strassen, den Gesund- heitskammern und während der Arbeitszeit zu halten, immer online zu sein, egal ob mit Handy oder PC. Andererseits droht der Zwinger. Das Lesen und Sprechen unterliegt der neu-staatlichen Grammatik, die das Gedächtnis neu verlinkt und das Eigendenken auf die neuen Werte sachgerecht einebnet. Da braucht sich niemand mehr seiner mentalen Fähigkeiten oder Herkunft zu schämen was ja früher schnell zu klassenkämpferischen Apokalypsen, Kriminalität, Vandalismus, Missgunst usw. geführt hatte. Die täglichen Richtungs-Werte der laufenden Gleichungsdiktate werden beim Fussball in einstudierten Fan-Gesängen vor jedem Spiel von unseren Fans intoniert und feierlich mit einem Begrüssungs-Gelöbnis wiederholt. So weiss jeder, was ihm gut tut und was die Stunde geschlagen hat. Wem hier „die Stunde schlägt“, der hat es auch verdient. Pharma-und Psychodienste qualifizieren für die ehemals verwilderte und verkommene Bildungsarbeit neu,humanistisch und gut verständlich. Schwere Inhalte schleifen sich in den algorithmischen Kreisläufen der Angleichungsstrings wohltuend ab. Kraftsport und Body-Styling wird Pflicht, besonders in den sitzend zu ab solvierenden Brennpunkten der Pla- nungs-Ämter, der automatischen Warenproduktion und den elementaren Erziehungs-Heimen. WIR kräftigen so unseren regulierenden Staat und reduzieren seinen Verbrauch von Spritzen, Drogen und Chemikalien. Allerdings sind Neid hervorrufende Spitzenwerte oder körperliche Passivität dabei zu unterlassen." Mass und Zahl" unserer Fachleute und Praktiker geben die Richtung vor. Ein anderer Brechpunkt ist die hormonelle Ruhe. Wer etwa wiederholt seine sozial nicht sozialisierten Liebschaften, Freundschaften und Bekanntschaften nur privat pflegt oder libidinös basierte Impulse bei sich und anderen wachhält oder auslöst muss aus Gründen der klongerechten Harmonie, wegen dieser sexuellen Verwahrlosung, die schützende Vorsorge unseres Staates, zum Wohle der Allgemeinheit, erfahren. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Zu enge und dreiste Beziehungen verletzen die Gleichheits-Fürsorge gegen Jederman. Ein Grund-Prinzip, das mittlerweile kaum noch missverstanden wird,weil längst klar ist, dass es kaum etwas Destruktiveres gibt, als personalisierte und spontan praktizierte Liebe in jeder nur denkbaren Art und Lage. Das Verhältnis zu Tieren und Pflanzen ist in der1.Fibel zum Schutz der Nutz-Biologie sowie in der 2.Fibel zum Kampf gegen die Wild-Biologie klar und überrsichtlich aufgelistet und auch straf rechtlich ausreichend begründet. Haus- und Kuscheltiere werden noch eben grosszügig geduldet, sofern sie genehmigt und auf ihre gesundheitlichen, nicht willkürlichen Emotionen und risikolosen wirkungen zweifelsfrei getestet wurden. Näheres regelt die Gesetzes-Sammlung aus dem Jahre 1984 des Gross-Elektronischen Reiches, sowie der Produkt-Index mit seinen vier Kategorien. Formulare dafür können im Internet heruntergeladen werden. Bürgerrechtler mit dem goldenen Kreuz auf blauem Grund, wachen darüber, dass die EU-Regeln der Bewegungsfreiheit in Familie, Schule und Produktions-Modulen strikt eingehalten werden und unsere Erzieher erziehen nach dem japanischen Prinzip: "Nägel, die zu weit herausstehen müssen zurückgeschlagen werden". Wer hier nicht seine Pflicht tut oder sich nicht an die vorgesetzlich geschützten Werte unserer Tugendwäch ter und die Gesetze unseres Normen-Katechismus hält, der wird alsbald ausgemustert, ohne Chance zur Rehabilitation. Ebenso ergeht es allen, die eugenische Fehlleistungen nicht sofort in den Knoten melden. Null-Toleranz gegen jede Art von Freigeisterei ist sowieso selbstverständlich, denn wer will nicht die nützlichen Lehren aus der verseuchten Vergangenheit ziehen, bei der jeder tun und lassen konnte, was er wollte und nach der Devise lebte: "Jedem das Seine". Ein goldrichtiger Grundsatz zwar, von Platon, unserem grossen Lehrer, der aber immer wieder nach Lust und Laune von albernen Geistern verballhornt wurde, wie vieles andere, wahre Gedanken-Gut auch, das von zeitloser Dummheit auf den Kopf gestellt wurde, nicht so im 3.Reich. Noch keine schnelle Antwort wissen WIR auf die ungleiche Verteilung von Land, Wasser und Klima, aber im Kolossarium wird nüchtern genug daran gearbeitet bis WIR auch hier einen Ausgleich gefunden haben werden, genauso wie WIR beim Klima und da zu ordentlichen, regelhaften Zyklen kommen und Wind, Wetter und Temperatur in unserem Sinne domestiziert haben. Vorbereitet wird dieses hochbrisante Projekt bereits durch die zügige Einebnung der Täler, Berge, Flüsse und Meere. WIR sind zuversichtlich die nötigen Kräfte und Werkzeuge dafür in sichtbaren Zeitfenstern in Stellung bringen zu können um auch bei diesen extremen Zuständen, die Machtverhältnisse umzukehren. Dagegen haben WIR die Bewegungsprofile unserer EU-Genossen längst wirtschaftlich günstig automatisieren können und da gibt es nur noch wenig überflüsige Streuung. Dies ist eine einheitlich, solidarisch und brüderlich durchgerasterte Leistung, die kaum noch Lücken,Nischen und undefinierte Freiräume für Strolche und arbeitsscheues Gesindel offen hält.,denn WIR dulden keine seichten Extras. WIR arbeiten sorgsam, stramm, aufrichtig und umsichtig nach unserer Verfassung und ihre Nomenklatur und Diktion mit ihren fortgeschrie und den forgteschriebenen Agenden, um der undurchschaubaren und ungerechten Existenz von Gestern einen festen Halt zu geben und das würdige und titanisch nötige Selbstbewusstsein für Morgen in die Köpfe der Menschen zu bringen, wie es unsere Gesetze so unmissverständlich einfordern. Eingedenk der fundamentalen Einsicht, dass die vergangene Ethik , nichts weiter war, als Feigheit,Aberglauben und närrischer Folklore,die uns keine rühmliche,sondern nur gottgewollte Schicksalsschläge, an denen unser Verstand zu zerbrechen drohte oder unseren uralten Kleinmut zur Verzweiflung trieb. Doch WIR richteten das Übel und WIR richteten uns auf und wurden immer stärker, wie es schon in der Bibel im Buch der Weisheit 2 / 11 so einfach und vielversprechend heisst: "Unsere Stärke sei die Norm der Gerechtigkeit ; denn es erweist sich das Schwache als wertlos",ein wahrer Spruch in der mancherorts immer noch teuflisch angebeteten, willkürlichen Potenz aller wilden Ursprünge aus biblischen Zeiten.
WIR sind gerecht und WIR denken an Alles

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WIR sind der Wahrheit auf der Spur und riechen wie talentierte Spürhunde bereits das Innerste aller Erkenntnisse. Gerechtigkeit ist nicht zum Nulltarif zu haben und es bedarf aller nur erdenklichen Mühen,um in ihren Genuss zu kommen und es bedarf leider einer zähen und harten Konstitution, um sie zu erringen und auszuhalten. So kann es niemanden verwundern, dass wir in Form von Musterungen die Eignungen aller einzelnen Subjekte herausfiltern und randständigen Ballast abwerfen müssen. Ein Dilemma, im übrigen, und sattsam bekanntes Phänomen, der noch immer herrschenden Ungleichheit auf unserem blauen Planeten. So erschrecken Sie bitte nicht, wenn Sie demnächst den Musterungsbescheid mit Ort und Zeitangabe in ihrer Post fvorinden, zu dem der Bevölkerungs- und Heimatschutz Sie und jeden einzelnen verbindlich einläd. Wer nicht erscheint wird automatisch ausgemustert und in das Hospiz der Totenfreunde (Thanatophilus Sinuatus) beordert, eine Einrichtung der Sicherungsdienste. Der Musterungs-est prüft die Mittelmässigkeit der Bevölkerung und mustert alle aus, die auf Grund stark erhöhter oder zu niedriger Werte auffällig werden. Unsere Zuchtrichter haben ein einfach zu handhabendes Regelwerk geschaffen, um entsprechend asoziale Subjekte heraus zu fischen, die körperlich und geistig als abnorm zu bezeichnen sind und alsbald den Sicherungsdiensten übergeben werden müssen. Es sind viele, aber nicht zu viele. Der Test, der bei der Bevölkerung auch als Ideoten-Slalom verschieen ist, wird peinlich genau und von korruptionsunfähigen Prüfern durchgeführt und wer hier nicht auffällt, kann als Gebilderter und gültiges Mitglied in unserer Gesellschaft angesehen werden. Die einzelnen Tests fussen auf den verbesserten Kriterien der alten, wilden Olympiaden, bei denen aber nicht elitäre, sondern bodenständige Kriterien der Leistungsfähigkeit, mentaler und körperlicher Art, den Ausschlag geben. Bitte verstehen Sie, dass WIR natürlich die Tests im Einzelnen hier nicht bekannt geben können, um mogeln und spezielles Training davor auszuschliessen.
WIR bilden

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War es denn ein Wunder,dass bereits die Kinder in den Schulen die Mathematik und alle logischen Wissenschaften verhasst waren? Da erzählte man ihnen auf ungeheuer komplizierte Art und Weise, wie z.B bereits die Babylonier Gleichungen dritten Grades lösten, aber den Sinn einer Gleichung vermittelten sie nicht. Die Quadratur des Kreises etwa oder die Verdoppelung eines Würfels oder die Dreiteilung des Winkels waren Probleme,die die griechischen Mathematiker beschäftigten, aber was konnte man schon praktisch damit anfangen. Es waren halt abstrakte oder konkrete Probleme, die so unwichtig schienen wie der Flug von Sternschnuppen. Und Galileo Galileli versuchte das Fallen eines Steines in einer mathematischen Formel auszudrücken Schert es etwa Vögel, woher die Körner kommen und wie sie entstehen. Das tun sie nicht, sie fressen sie einfach auf.Rene Descartes empfahl zum Verständnis der Welt, die Formen der Universalmathematik zu benutzen. Aber welchen Sinn konnte das haben,bei so viel Unverstand in der Welt. So sehr die Naturwissenschaften den Verstand auch zu schärfen und einzubringen suchten, um so mehr griff logischer Weise der Unverstand um sich oder wurde erst dadurch bemerkt. Das war die Sternstunde der Philosophie, die hier ein Fass ohne Boden aufmachte und zahllose Probleme und Widersprüche im rationalen Denken durch das rationale Denken selbst entdeckte oder erst erfand. Unabhängig davon aber, ob der Verstand nur den Unverstand produziert oder der Unverstand erst den Verstand auf den Plan ruft oder beide nur theoretische Pole einer siamesisch verwachsenen und rhetorischen Doppelbödigkeit darstellen,so haben beide doch den gleichen Makel ,sie erteilen nur Lehren aber sie lösen keine Probleme und können sie auch mit ihrer Sprache nicht ausdrücken. Den Ausweg aus diesem Dilemma bietet die Hybrid-Kultur unserer EU-Genik, die nicht das zusammen wachsen läßt, was ohnehin von alleine zusammenwachsen würde, sondern sie schafft neues Wachstum,in dem sie zusammenwachsen lässt, was von alleine nicht zusammenwachsen würde, jedenfalls bis jetzt nicht auf unserem Planeten. So ist die hybride Methode immer eine zwar sehr künstlerische, die sich genau zwischen Verstand und Unverstand eingenistet hat, aber erst die EU-Genik ist in der Lage zu bestimmen, in welchen Rangfolgen die Wirklichkeit mit ihren gedachten und ausgedachten Phänomenen zu sehen und schließlich auch zu regieren ist. Obwohl also die freie Kunst unserer EU-Genik nahe steht und wie sie neu vernetzte Beziehungen produziert und erfindet , weigert sie sich aber leider beharrlich, ihre gedachten und erfundenen Phänomene, einer hierarchischen Rang-Ordnung zu unterziehen, so radikal und so systemisch wie es nur die EU-Genik mit ihrer Hybrid-Kultur, nicht nur als unbedingt notwendig erachtet, sondern auch mit allen Konsequenzen und Mitteln in die Tat umsusetzen weiss, um endlich der Menschheit ,nach Millionen von Jahren, eine würdige , angstfreie Zukunft zu schenken. Die Einheitstheorie von Allem ist unser hybrides Kapital. WIR haben es in Hülle und Fülle und in allen Währungen und mehr davon, als Einstein und alle alten Physiker und Mathematiker zusammen. WIR die EU-Geniker sind weiter.
WIR haben die beste Weltformel

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Es ware ein verhängnisvoller Irrtum anzunehmen, auf die Grundlage der vier Grundrechenarten und primitiver Computer- Simulationen und einer handvoll alter Weisheiten, eine Hochrechnung auf unsere Zukunft anstellen zu wollen, wie es uns die Politiker und ihre Administration ständigt immer wieder weis zu machen suchten, um Gelder zu erschleichen. Glatte und gefällige Gutachten und Sentimentalität summierten zusätzlich ein unreifes Gebräu verschmierter Ideologien und Halbwahrheiten, die in dem letzten Medien-Staat, die Köpfe mit gelinkten Gleichungen für Stimmen, Quoten und Programme zu ködern suchten. Ihnen allen war nicht klar dabei, daß dank ihrer unbescheidenen Anmaßungen und den bescheidenen Wirkungen, die Welt immer unnahbarer, zerrissener und undurchsichtiger wurde. Es hätte ihnen zu denken geben müssen, tat es aber nicht und es war ihnen auch völlig egal, Hauptsache sie durften irgendwie weiter wurschteln. Bereits 1971, also lange genug vor dem Club of Rome: "Grenzen des Wachstums", sah der Freigeist und oberschlesische kunst- philosophische Mathematiker Michael Arudab, den y-Wert auf der x(t) - Achse der Parabel nahezu senkrecht stehen: Eine Entwicklungsstufe, die den Absturz der Menschheit,nicht nur abstrakt, auf der exponentiellen Fieberkurve ankündigte, sondern in der Tendenz bereits als unumkehrbare Realität darstellte. Doch die gestaltenden Politiker und ihre Weihrauchschwnker verdross das nicht. Sie änderten ihre Schemarismen nicht, wohl aus dummen Trotz und um ihr Gesicht zu wahren, auch wenn das schon sehr schrumpelig oder entsprechend aufgeblasen auf der Bühne stand und was viel schlimmer war, nur noch Geröll und giftigen Rotz absonderte. Und so können WIR jetzt nur singen:“Ja,so warn's,ja so warn's, die falschen Rittersleut“ und „hatt ein Ritter den Katarrh, glaubens mir, es war amol“. Es bedarf hier nicht der sehr anstrengenden Lektüre Hegels, festzustellen,dass es den sogenannten,aber selbsternannten Eliten an jeglichem "Geistbegriff" so sehr mangelte,wie einer Maschine ein richtiges Gehirn mit zwei intakten, zusammen und nicht gegen einander arbeitenden und kommunizierenden Gehirn Hälften. Es gehörte eben zur 'Weisheit' der Alten Welt, Material gegen Geist und Fabrikation gegen Technik und rotgrüne Binsenweisheiten gegen Innovationen auszuspielenund so immer reicher an Einfalt und nicht an Substanz zu werden. Als sprechender Indikator dafür waren u.a., auch die ehemaligen Bun--despräsidenten Köhler und Wulff anzuführen, die neben ihrer ökonomischen Beflissenheit, über keine kulturelle und plebiszitäre Legitimation verfügten, sondern nur über äusserst schmale, politische und dünne Ideologien über den EURO und Aldi-Moral unds die Partei,i ns Amt gehievt wurden. Unsere EU-Genik ist dagegen keine Fachideotie, verklemmter und geltungssüchiger Vereinfacherer, sondern die erfahrene Quint-Essenz eines extrem und vollständig vernetzten Wissens, das in seiner Weitsicht und im Besitz der einzigen Weltformel, neues Leben schafft und mit den Resten der alten Welt verbindet und klassenkos durchdringt, grenzenlos, ohne Ausnahme und Scheuklappen und so die neue Anthropologie begründet. Heute erweist sich die überragende Kompetenz der EU-Genik und ihre normende Kraft als alleiniger und mächtigster Schutz-Wall, gegen alle Tücken und Macken, törichter Natur- und Menschen-Gewalten, vom Urknall bis zum Dummdumm-Knall noch nachwirkender Kriege und Kathastrophen von gestern . WIR sind von heute und unsere feingestuften und feingewebten Treppen-und Stufen-systeme unserer digitalen Steuerungs- und Navigations-Module regeln im metro- nomischen Gleichtakt und Gleichklang die Kreisläufe überall mit den einfachen Befehlen: u.a. "load", "run", "save", "return", "return", "ok",mit ja und nein, mit eins und Null, wird die eckenlose Verrundung auch der kompliziertesten, bizarrsten Bewegungen mit algorithmisch verschachtelten, Pirouetten gewährleistet. Als Beispiel nennen WIR hier das "kristallgesteuerte Ei" aus dem Jahr 1984, das seine immer wieder identisch reproduzierbare Genese, im ewig endlos wiederholbaren, Kreislauf, ovoider und gestaffelter Bahnen und Kaskaden beweist. Das ist kein Wunder, sondern das Resultat unserer intensiven Programmier-Forschung und Praxis am lebenden Objekt.( Ferner nennen WIR hier den 'drehenden und kreisenden' Eiweissklumpen aus dem Klumpen-Museum,Jan.1970). Dies alles führte schliesslich zu einem wichtigen Lehrsatz: Die natürliche Logarithmus-Funktion bricht das Chaos der üblen, tödlichen Expontial-Funktion in der Realität der laufender Prozesse. Es bedeutet: Die höllisch wirkende Expontial-Funktion, die allen dynamischen Schandtaten auf unserem Planeten den Takt vorgibt, wird so im sanftem Bogen in die ein-ebnende Reduktion der Logarithmus-Funktion, in hohem Bogen abgebogen und verkehrt, auf dem absoluten Wert: + /-Null endlich>> <<unendlich auf der horizontalen Basis eingelogged. Dies gelang der EU-Genik gerade noch rechtzeitig,auf dem Scheitelpunkt des grauenhaften Wahnsinns, vor dem Absturz ins sausende Nichts, dank der besonderen Hilfe der logistischen Meister-Leistung und Kunst unseres Schach-Gross-Meisters, der im einmalig verträglichen Konsens, seine rechnerisch hochtrainierten, anti- zipatorischen Strategien in den Dienst der terrestrischen Sache stellte. Er tat dies nur, weil auch er vom kommmenden Glück unseres Weges überzeugt war. Ebenso befördert die logarithmische Reduktion aller dynamisch wuchernden Prozesse, die Wende zum zeitlichen Kontinuum aller biologischen Bewegungs-Räume und ehemaligen Un-Gleichungen, bis zur homo-genen Ruhe und endlich zum wirklichen Frieden in der belebten Materie: "WIR haben den Bogen raus" und das Eliminieren aller ständig steigernden Triebkräfte ist bekanntlich die wichtigste Voraussetzung für die blühende und gedeihliche KLON-Kultur, in der Begriffe wie Zeit, Bewegung, Imagination, ihre destruktive Macht nachhaltig verloren haben. Endlich erfahren WIR, wie sich die echten Kreisläufe reibungslos, taktgenau, immer und immer wieder identisch um den selben Kern drehen und die Dominanz ihrer unberechenbaren und scheinbar grenzenlosen Spiralverläufe in berechenbare Kreisläufe gezwungen haben. WIR sind keine ziellos kreisenden Spaziergänger oder Kreisläufer. WIR kreisen ein und schliessen den Kreis für immer.
WIR wissen, wovon WIR reden

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Nein,es ist kein Traum des Narziss,kein blosser Spuk,keine literarische Künstelei aus Worten und es ist auch nicht das dramatische Endspiel des ausgebrochenen Wahnsinns beim erst so arm sich fühlenden und jetzt so reich beschenkten Narziss,mit Hilfe unserer Klon- Philosophie. Dieser Narziss, der sich nur selbst lieben konnte, aber immer nur kurz sein spiegelverkehrtes Andlitz im Wasser unverzerrt sehen konnte, bevor es die Wellen es wieder hässlich in wogende Fetzen zerrissen und der kräuselnde Wind hässliche Fratzen gebar. Wäre er noch von unserer Welt und nicht schon längst in winzigen Teilchen verwest,so wäre er jetzt das glücklichste Wesen dieser Erde, denn WIR, die erlösenden Meister könnten ihm die grösste Wonne bereiten, sich selbst, ganz lebendig gegenüber stehen zu können,sich nicht nur von seinem vergänglichen Bildnis, als Trugbild des Wassers unerbittlich narren und verunstalten zu lassen, als virtuelles Spiegelwesen,immer nur spiegelverkehrt zu sehen, ohne Eigen-Gewicht,ohne Atem, weniger lebendig und auch nicht tot ,sondern in voller organisch-körperlichen Unversehrtheit und Funktion, als identischer Menschen-Klon, als ideale,lebende Kopie. WIR, die KLON-WELT könnten ihm und jedem anderen, ohne Ausnahme, dieses pralle Glück bescheren,bald überall, für immer und wie immer schon so ersehnt und erträumt,hier, auf unserer Erdkruste, dem einzigen und ersten Geburts- und Heimatland der wirklichen Klone,des unvergleichlichen Klon-Reiches. Ausgestattet, gratis dazu, mit allen optimierten Prädikaten des hochgezüchteten hybriden Eu-genikers. Da glaubten doch die alten Hominiden,dass es das Grösste sei, sich selbst im Fernsehen bewundern zu dürfen, als erleuchtetes Hinter-glasbild wie ein Kirchenfenster, falls sie überhaupt zu dieser so ausgezeichneten Schar von Menschen gehört hätten. Doch was ist das schon,im Gegensatz zum eigenen,lebendigen Klon. Noch stehen WIR kurz vor diesem Quantensprung, aber bald schon wird sich der Traum des Narziss in Wirklichkeit verwandelt haben und ganz nebenbei auch die Trugbilder der Maler, ihre Selbstbildnisse und Portraits, als lächerliche Versuche herausstellen, so etwas wie einen Abklatsch einer Person zu fabrizieren. “The Medium ist the Massage“ etwa oder „Das Kunstwerk im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit“, diese stolzen Feststellungen zweier alter Gurus , haben sich längst als überholte und hoffnungslos voreilige Schlagzeilen erwiesen,sie spiegeln eben nicht mehr unser Wissen und Wünschen in Gegenwart und Zukunft, sondern treten nur auf der Stelle stumpfer und dumpfer Ahnungen der alten Welt. Der verwirklichte Klon aber wäre sicherlich die absolute Erfüllung des Narziss, und nur er wäre das treue Ebenbild und der Masstab seiner selbst und er brauchte nicht mehr melancholisch und traurig ins Wasser zu starren um sich seiner wirklichen Liebe, eben der Selbstliebe hingeben zu können. Er könnte gewiß sein, genau die gleiche Liebe vom Klon zurück zu bekommen,wie er zu geben bereit wäre und nichts täte er lieber und immer wieder.Er würde mit ihm aufwachen und einschlafen, ihm würde er nicht mehr von der Seite weichen,der,den er glaubte früher nur schemenhaft im Wasser finden zu können,ihn hätte er nun endlich gefunden, materialisiert und beseelt,nicht nur als mythologische Imago und Larve, sondern aufgestiegen, beispielhaft zu ihm und für uns in die Lebend-Welt und heraus aus der virtuellen Schein-Welt. WIR, die Eu-Genik, wollen eben nur das Beste für die Menschen WIR geben ihr sich selbst zurück,was sie kaum richtig kannten oder glaubten verloren zu haben, obwohl sie es noch nie wirklich besessen hatten, nun bald ewig besitzen werden: Das selbst erkannte ICH. Wr taten ews für uns alle, die WIR ja alle zu Klonen werden und unsere leidenschaftliche Sehnsucht nach Gleichheit und Abwesenheit jeder Fremdheit, zwischen uns und den anderen und der ganzen Welt. Das ist ja noch eine Stufe weiter und Narziss, der ja in uns nur noch in der Erinnerung lebt,wäre in einem Rausch der erfüllten Seligkeit Und WIR mit ihm, die WIR alle das noch vor uns haben.Alle Menschen werden nicht bloss Brüder, sondern Klone. Die schillernde Hymne, die von der reinen Vorstellung von uns,i n die Realität transformiert wird, nicht nur als lierarisches Elfenbein, nicht als dünnhäutige Kopie eines Malers, nicht nur als fotografisches Silberbild auf Papier, nicht nur als dreidimensionales Konstrukt aus dem Computer, nicht nur als totes Gestein und nicht nur als Lied, so werden WIR uns selbst gegenüberstehen, nebeneinander spazieren gehen und miteinander reden und nichts wird falsch dabei sein und WIR werden uns sofort verstehen Gedanken, denn WIR werden alle vom Gleichen Geist und Fleisch und Blut sein wie die anderen mit uns. Was waren denn schon die einfältigen Bildnisse zuvor, die sich bei genauem Hinsehen als farbiger, vertrockneter Schleim aus Harz, Ei und Firnis erwies. Was sollten denn schon die fahrigen Pinselspuren auf den Leinwänden und die Narben blinder Wahrnehmung im Gestein bedeuten. Doch nur weniger, als der Rest einer ReptilienHäutung. Es war doch nur die winzigste Spur unserer Selbsterkenntnis, die immer wieder nur tote Schemen produzierte. WIR haben es ermöglicht, WIR die grössten Menschenfreunde dieses Planeten. Näher als jeder Verwandter,näher als jeder nur etwas ähnliche Doppelgänger, ähnlicher selbst, als eineiige Zwillinge.Immer und immer wieder sich also identisch selbst zu begegnen, sich selbst aus Distanz oder grösster Nähe zu beobachten und zu wissen, was man will ,egal mit welcher Geste und Stimme es und zu hören, bei allen,noch so komplexen Szenerien Problemen und Aufgaben. Mit gleichen Augen und Sinnen zu verstehen, zu erleben,was immer es ist und war,das ist es doch, wonach WIR alle immer schon strebten, wie Narziss, mit aller Kraft die Gewissheit zu haben, dass in dieser so glücklich gewandelten Welt der Gleichen,wo es nur noch meines gleichen oder unseres gleichen gibt, in immer grösserer, beliebiger Zahl Unendlich generierbar, wachsend, hundertfach, millionenfach vermehrt und immer imehr vermehrt, dies ist das Glück, das unbeschreibliche, das WIR immer nur frustriert vermisst haben: So nicht nur einmal zu existieren,sondern als riesige Streitmacht, so weit das Auge reicht und noch viel weiter,mächtig, in und zu unendlichen Ornamenten vereint. Dies ist das dauerhafte Glück ohne jegliche Verstimmung, ohne Streit, wie es das ja selbst bei frisch Verliebten füher selten vorkam. WIR hatten es so oft beschworen,aber glaubten es im Grunde selbst nicht zu erreichen,wie denn auch wenn es auch in Märchen, Legenden, Sagen, Mythen, Religionen und Filmen uns tausendfach simuliert wurde, aber natürlich niemals Wahrheit wurde. Aber die klügsten und wissensten von uns ließen nicht locker und setzten Atom auf Atom und Stein auf Bein , bis zum tatsächlichen Sein ,wie es die Vorsehung uns in die Wiege gelegt hat. WIR haben es jetzt verdient, die süsse Spritze ins Rückenmark und das Serum Wahrum in unsere Neo-Platine, WIR wollten es und jeder weiss,wie sehr WIR uns danach gesehnt hatten.
WIR sind angekommen

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Die Aufgaben für uns, unser geliebte Volk zu erziehen und zu bilden, sind zahlreich und scheinbar wie im Kaleidoskop zerspittert, wenn es gilt treffsichere Aussagen zu machen, die WIR auch gebrauchen können. Da erreichte uns unter vielen anderen das Schreiben eines ehrenamtlichen Pensionärs, das WIR hier einbringen wollen: „Die natürlich unterschiedlich motivierten Texter und Redner benutzen die Sprache gewöhnlich um eine qualifizierte Aussage zu machen, die einem weiterführenden Gedanken ein Gesicht verleiht und irgendeinen Punkt eines gemeinten Faktums näher bezeichnet oder schrittweise weiter bringen möchte. Das klingt einfach und verständlich ist aber nicht selten der Grund tiefster Abgründe des Selbst- wie Weltverständnisses, weil hier das künstliche Schema der Sprache an die Stelle von wirklichem Sein tritt und es stellvertretend ersetzen soll ,oder das künstliche Schema der Sprache den sich virtuell kreuzenden Prozessen im Kopf eine Struktur und Bedeutung geben soll, die mit ihr garnicht faßbar sind, weil es sich eben nicht um statische Gegenstände, sondern um fließende Prozesse handelt,die hier zu finalen Aussagen, zu Aus-Sagen, gehärtet werden sollen und dabei auf einen Adressaten treffen,der in ähnlichen Verständnis-Konflikten steckt. Was soll da also mit der oder durch die Sprache schon an Gewißheiten oder auch nur Kommunikation herauskomen, als das ,was in der Geschichte oder zwischen Menschen immer herausgekommen ist : Mißverständnis, Unverständnis, Hochstapelei, Demagogie, Manipulation, Verblendung und durch und durch Irres oder Irritierendes, aber wenig erhellende Erkenntnis oder plausible Logik, bestenfalls subjektives Bekenntnis: Das armselige Fazit einer zumeist immer verspäteten Einsicht. Das Wort Aussage könnte aber auch bedeuten, daß aus einer Sage,also einer irgendwie undeutlichen Herkunft , etwas heraus gesagt wird, was dann mehr Klarheit bringen soll, als nur die Ahnung einer dauernd verhangenen Realität. Das wäre immerhin ein ganz beträchtlicher Anspruch ,der besagen würde, nach der getroffenen Aussage endet die Sage und es beginnt die Wirklichkeit oder die Wahrheit von X im Quadrat. Den nüchternen Zeitgenosse wird dabei die berechtigte Sorge peinigen,daß es so viele wirklichkeiten oder wirkliche Wahrheiten, wie es Aussagen gibt,niemals geben kann, sondern in jedem gemeinten Falle wahrscheinlich immer nur eine einzige, wenn überhaupt. Das könnte die Meinung vertiefen, daß zu viel geschrieben und geredet wird. Dies immerhin eine ganz wichtige Erkenntnis der EU-Genik, die sich hier wohl auch im Einklang mit allen wahrhaft aufklärerischen Philosophen befindet. Doch es gibt eben auch die normalen Menschen, die durch Rede und Sprache den Stau im Gehirn und Bauch abbauen oder abbauen müssen. Bei all den wirbelnden Ungewißheiten und zweifelhaften Aussagen, mindestens eine psychische Notwendigkeit und auch Konsequenz, die Not wendet zur Befriedigung,dem Frieden und der Verständigung auf Zeit.Einer, der etwas aussagen will und nicht das Glück der Autisten teilt, der kommt eben nicht um irgend eine der vielen Sprachen herum: Die wortlosen Bild- und Körpersprachen oder die unendlichen Verbalsprachen ,deren bunten und beliebigen Inhalte wohl nicht mal die Wahrscheinlichkeits-Rechnung zahlenmäßig auswürfeln könnte. Und hat da nicht jeder, leider oder dankenswerter Weise, auch nur seine eigene, oder angelernte oder fremde Sprache, ohne professionellen Dolmetscher? Ein Tatsache,die zumeist alles und jeden,von einem gewissen Punkt an, überfordert? WIR wollen es garnicht nicht wissen, doch die Wahrheit versteckt sich unerkannt in und zwischen all diesen Versuchen und Hypothesen, verkleidet sich sprachlos und geht lächelnd und unerkannt ihres Weges, wohin, woher , warum? WIR wissen es nicht, allein gelassen und belassen und wenn unerwartet vom Blitz der Erkenntnis getroffen, dann unbemerkt und nicht betroffen, wie ein unterforderter Mathematiker, der auf das Zählen von Zaunlatten reduziert wird. Die so genannten oder sich selbst so benennenden Schriftsteller, sind oder scheinen da schon schlauer zu sein und vertreten eher die Vorstellung, es komme mehr darauf an, was zwischen den Zeilen gesagt und ausgesagt wird ,als was konkret in den Zeilen zu lesen ist oder in Redepausen hoch kommt. Gemeint ist nicht die Masche, sondern das Netz, der Kontext, mit dem diese Schreiber auf Menschenfang gehen oder bloß um Verständnis flehen oder selbstgewiß beseelen, beschämen, belehren, begeistern, bestechen oder belustigen wollen. Wobei sie natürlich wie bei einem Vertrag auf beide Seiten angewiesen sind und mit ihrer Kunst womöglich schnell am Ende sind , wenn ihn der Leser nicht versteht und daher keine Lust und Notwendigkeit verspürt mit ihm auf die Reise zu gehen wie Candide mit Pangloss. Und dann das Sagen immer nur in Sagen,also im diffusen Raum endet. Doch wenn er, der Schriftsteller oder Redner , von ihm, dem Zuhörer oder Leser, schnell verstanden wird, dann sollte er sich ebenso schleunigst fragen, warum er überhaupt diese Mühsal des Schreibens oder Redens auf sich genommen hat. Doch wenn er, der Leser und Zuhörer etwas auch nur halb verstanden oder nicht verstanden hat, dann sitzt er mit dem Schreiber in der selben Falle und verstehen sich verständnislos. Doch der Schriftsteller lehrte doch, WIR sollten mehr zwischen den Zeilen lesen, wie es die Anwälte und Richter tun (die ja gelegentlich noch ehrenwerte Leute sind), denn da setze erst das richtige ,das höhere Verstehen an und damit ein weiterer Ärger, denn nun handelt es sich nicht mehr nur um eine sicht bare, sondern auch um eine unsichtbar Sprache, also mindestens zwei verschiedene Sprachen, die sich, obwohl dem selben Geist entsprungen, feindlich gegenüber stehen können, gemakelt mit dem Makel ihrer sagenhaften, beiderseitigen Vorgeschichte und Vorbildung des Lesers wie des Schrei- bers.Das ist dann die Stunde und der Momment des Rhetorikers, der unter diesen Umständen und mit diesen Produkten der stolpernden Aussagen, erst zur richtigen Hochform aufläuft. Denn er geht ja nicht von den naiven Prämissen aus, etwas fundamental Wahres aussagen zu wollen, so einfältig ist der nicht, sondern er nistet und wirkt im Dämmerlicht dieser Steinhöhlen, als Fackelträger und Spurenleser aller wahren Werte. Aus dieser dieser Nummer kommt keiner heil wieder heraus, bis auf den Rhetoriker, der sich freilich nicht als solcher zu erkennen gibt, sondern scheinbar leidend das Mißgeschick mit den anderen teilt.Spätestens an diesem Punkt, werden die verschiedensten Wissenschaftler um Hilfe gerufen, die schon lange darauf gewartet haben, gefragt zu werden und die dann mit glänzenden Augen sagen, WIR gehen die Sache jetzt methodisch und analythisch an, wie die Dachdecker und Kli- maforscher es tun sollten, freilich nicht, ohne zuvor einen Vorschuss erhalten zu haben, denn gute Forschung kostet halt gutes Geld,wie immer gesagt wird, aber völlig falsch ist, denn gute Forschung ist unbezahlbar und wird meistens auch nicht honoriert und wenn, dann spät und dient dann oft genug nur noch den Auslobern und Geschäftemachern, aber nicht den Urhebern und Erfindern. Doch die Zeitungen sind voll von falschen Aussagen und Falschaussagen angeblicher Entdeckungen und Problembewältigern, eben multipliziert oder angestiftet von karrieresüchtigen Pseudo-Wissenschaftlern, raffgierigen Gut-achter, korupter Politiker sowie der krawallmachenden Journaille. Das bedeutet es wird zu viel gelobt, zu viel getadelt, zu viel behauptet,zu viel verschwiegen und geschwiegen. Also die winzigsten Chancen,die man hätte, um Wahrheit und Erkenntnis mal da oder dort zu gewinnen, verspielt werden und der arglose Empfänger solcher Weisheiten am Ende mittellos dasteht, wie der Spielsüchige am Geldautomaten, nach dem Einwurf der letzten Münzen. Das Ergebnis solcher Erfahrungen ist dass kaum noch jemand aufmerksam zuhören oder lesen mag und alle Begründungen für Falschmünzerei hält und so nicht bemerken kann, wenn tatsächlich mal jemand die Wahrheit sagt oder sagen möchte, falls man ihn lassen würde und nicht zu der großen Meute der Hütchenspieler, Aufspieler und Konflikt-Profiteuren gehört. Doch es wird weiter gewertet, ohne tatsächliche Werte,es sei denn mit leicht brennbaren Wertpapieren und da ist schließlich der Punkt erreicht, wo Lüge und Fälschung mehr einbringen, als jede gute Idee.“ WIR danken dem Pensionär und ehren ihn damit, seine Gedanken hier äußern zu dürfen, aber WIR issen längst, daß seine traumatischen Erinnerungen und Befürchtungen überflüssig sind und der Vergangenheit angehören. Schön ist es aber immerhin und wohltuend festzustellen, wie weit und gründlich WIR uns vom lasterhaften zweiten Jahrtausend befreit haben und das wird ja hier bewiesen, denn bei uns sind Aussagen und Ausreden nicht dasselbe. WIR sagen die Wahrheit.
WIR greifen durch

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Weil das Fernsehen wie eine Krake überall seine Saugnäpfe reingehängt hatte und durch die Köpfe wie eine Stampede von Ochsen raste und gleich wieder als Methan-Gas wieder in den hinteren Regionen seiner wirte austrat, machte es zwar scheinbar grossen wirbel und verursachte viel Dreck und Gestank aber es hatte sich in seinen Blähungen und Blasen genauso schnell wieder aufgelöst, wie es durch den Äther marschiert war. Dennoch entstanden eklatante Schäden in allen Teilen der Gesellschaft, so dass die Sende-An- stalten schliesslich, wegen der anfallenden Schadenersatzforderungen, Konkurs anmelden mussten, sehr zum Leidwesen der politischen Herrschaften, die ohne ihre multiplizierenden und aufhübschenden Dienste, nur noch wenig Eindruck machten und den Wählern ihre merkwürdigen Botschaften auf Marktplätzen verkaufen mussten, wozu viele Repräsentanten dieser wenig repräsentativen Demokratien, inhaltlich,nervlich und sprachlich gar nicht in der Lage waren. Es blieb also nichts anderes übrig, als diesen Jahrmarkt der Eitelkeiten und Petitessen links und rechts liegen zu lassen und den Rest als Schweinefutter zu vermarkten. Anders sah es da schon mit der Sprache aus, die nicht zum lügen bestimmt war, sondern dauerhaft Wesentliches kon- servieren und transportieren wollte. WIR kennen die Qualen der we- nigen,glaubhaften Autoren nicht, WIR deuteten es ja bereits an, aber WIR können nur noch ahnen, welche Mengen an Schweiss, Kaffee und Alkohol als Treibstoffe dieser Bluthochdruck steigernden Schwerstarbeit, Ozeane füllen würde, denn die Tücken und ohnmächtigen Gewerke, dieser zumeist bedeutungslos vernetzten Vokale und Konsonanten aus Beton und Gummi, haben sicher so manchen, wenigstens halbwegs noch willig arbeitenden Kopf an den Tropf und in den Wahnsinn getrieben. Der Wortklauber und Zettelreisser Mi.Jo. Ka. Badura schrieb zu seiner Arbeit: "Kunstgeschichte in einer Stunde", 1976, ein paar überflüssige Randnotizen: Die abstrakte Sprache scheint um so mehr Feindin der Wirklichkeit zu sein, je mehr sie behauptet, sich konkret auf diese berufen zu können und gar darüberhinaus vorgibt, den Gang der Dinge festschreiben oder zurück- und vorausschauend fixieren zu können: In der Politik, Wissenschaft, Rechtsssprechung bis hin zur zeitlich-inhaltlichen Sortierung künstlerischer Zeugnisse. So gerät die flüchtige, vielschichtige und jeweils nur fragmentarisch und hypothetisch greifbare 'Gestalt' der Wirklichkeit leicht in die Zucht-Häuser singulärer Hackordnung einseitiger Interessen oder in die Hände zufälliger Umstände. Die mit der Wirklichkeit rivalisierende Sprach-Welt: Verklammert in ihren einmal gewählten Texturen, versteinert und verholzt in sauber gedruckten Büchern,gespeichert in endlosen Bibliotheken, suggeriert dauerhaftete Erkenntnisse, wo doch schon eine winzige neue Tatsache, ein kleines Denkbeben ausreicht, die kunstvoll zusammengestückelte Konstruktion, die künstlich zusammen geleimte oder verlogene Geschichte, mindestens streckenweise ,zum Einsturz zu bringen. Vergleichbar einer überforderten Stadt-Struktur mit ihrer gleichzeitig festgefahrenen und zerrissenen Grammatik. Erst nach wiederholtem Lesen oder nach einer bestimmten Zeit, werden die Nähte, Schnitte, Brüche, Löcher, die nur ungenügend belegten und fehlerhaft aufeinander bezogenen Teile sichtbar, aus denen ein Text,Stück für Stück zusammengebaut wurde. Die restlose und absolute Klärung eines Sachverhaltes bleibt eine mehr oder weniger unfreiwillige Utopie, Fiktion, Projektion, Spekulation usw., ein in unendlichen Einzelheiten sich verlierendes Abenteuer. “WIR, die EU-Genik, haben den ernsthaften Willen bekundet, dem Relativismus und Hypothetismus der ohnmächigen Nach-und Hinterher-Denker einen stählernen Riegel vorzuschieben und werden eine klare, direkte Ansprache und Absprache der fälligen Realitäten herbeiführen, notfalls erzwingen, worüber später, an dieser Stelle noch die Rede sein wird. Darüberhinaus werden WIR mit einer neuen, genormten Sprache alle akademische Windigkeit, philosophischer, wissenschaftlicher und vermittelnden Themen,zum logischen Ende, dieser nun nicht mehr 'unendlichen Geschichte' führen. Und natürlich gäbe es da und dort auch was Positives zu vermelden, doch es ist für uns nicht mehr wichtig und WIR brauchen darüber nicht zu reden. Was nutzt uns denn alle schöngeistige oder nur bemühte Beredsamkeit, wenn sie darüber hinaus auch noch zu spät kommt oder Forderungen aufwirft, die unser kommendes Glück stören oder nur Hindernisse verbalisiert. Man stelle sich den Nonsense vor, jemand würde von der Autoindustrie verlangen, Autos zu bauen, die keine Schäden verursachen könnten: "Wo gehobelt wird,da fallen eben Späne"- eine Binsenweisheit. Zwar wäre dies schon begrüssenswert, doch wäre es ja nur durch das Abschaffen der Autos zu erreichen, also nicht mehr als ein schlechter Witz. WIR sind zuversichtlich und hoffen, dass in Zukunft unsere sprachregelnden Massnahmen immer härter und bissiger durchgreifen werden und so die vergebliche Hoffnung der kleinen Schar unentwegter und erheblich erbkranker Staatsfeine zunichte machen, die das Rad der Geschichte wieder zurück in die Zeit der Götzendiener und Terrorbanden zurückdrehen wollen. WIR schämen uns für diese peinlichen Blindgänger, die nicht anders, als mit dem Herausschneiden der Zunge und Amputieren der Hände zu belehren sind. WIR EUgeniker werden diesen Meisenpiepern, Mäusekuchen-Bäckern und Schwindel-Akrobaten keine gesetzlichen Lücken bieten. Sie sollten sich freuen von uns, mit sanfter Gewalt zu solidarischen Staats-Dienern gemacht zu werden und die Schnautze halten. WIR können auch anders.
WIR machen kein Theater, sondern Realität.

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Neulich fand unser Staatsschutz ein Pamphlet in einer unerwartet luxuriös eingerichteten Wohnzelle, in einer ansonsten trostlosen Industriebrache in Krefeld-Ürdingen die kurz zuvor von einer neuen Terrorbande geräumt worden war. An die Wand genagelt fand sich ein Papier, das den geistigen Amoklauf dieser Leute drastisch zeigte. Da stand uncodiert, neben einer rätselhaften Ansammlung von Zeichen, ein unverschlüsselter Text mit fahriger Hand und wie im Suff geschrieben: „Ihr verdammten Arschlöcher, WIR werden Euch bald alle vergiften, ihr dreckiges EU-Gesindel, die ihr unser Land kaputt gemacht habt und unser arglose Volk schrittweise und scheinbar unbemerkt hineingerissen habt in „the river of no return“: Warum? Nun dafür habt Ihr und WIR keine Erklärung, denn Euch treibt nichts anderes krimineller Machtrausch, als Folge Eurer völlig irren Politik zuvor: Schande über Euch. WIR hassen Euch und WIR werden Euch bei erstbester Gelegenheit zerbröseln, zusammen mit Eurer verdammten Mischpoke von Bankern, Politologen , Fernsehdeppen und charakterlosen Wissenschaftlern, die mit Euch zusammen keinen Tag verstreichen lassen, um uns immer tiefer in die Scheisse zu reiten. Ihr habt uns vergewaltigt, ausgeplündert, belogen, entmündigt und das alles nur zur Befriedigung Eures kindischen Ehrgeizes. Ihr habt alles mit Eifer zerstört, was uns wichtig und gut war. Die Krätze und der Krebs sollen Euch holen, das Gedärm soll Euch verfaulen am lebendigen Leib, ihr Menschen- und Tierquäler, ihr Organhändler und Pädophilen. Euch wird der Tod ereilen, wenn ihr es am wenigsten glaubt. Wir werden Euren Knast,den Ihr Staat nennt, mit einem Knall wie eine vollgesaugte Zecke zertreten, bis auf nimmer Wiedersehen“. Gezeichnet, die „Auskreuzler“. WIR, der mächtige Staat,werden dieses Pack fassen und die Menschheit soll stolz auf uns sein. Unermüdlich werden WIR diese Fanatiker und Kakerlaken jagen, bis WIR sie zur Strecke gebracht haben. WIR werden unser gläubiges Volk vor ihnen zu schützen wissen und diese heillos verwirrten Geisteskranken in den Salzstöcken ihrem schnellen und sauren Ende überlassen.Wir schämen uns für sie.
WIR machen uns nicht die Hände dreckig mit denen

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Bald brauchen WIR uns vor der handvoll philosophierender Quäler nicht mehr zu ducken, denn ihr Sprach - Welsch ist hoffnungslos zerrüttet und schillert tuntenhaft bunt wie Öl oder dümpelt hoffnungslos verzwickt und uneins darüber, was gut und was schlecht ist und überhaupt ist und das Ergebnis nach 2500 Jahren Philosophiererei ist reichlich niederschmet- ternd und nicht weit entfernt von blanker Spökenkiekerei. Da ist scheinbar für jeden und für Alles und Nichts was dabei, aber das ist es ja eben. Das ist ja der Schmerz: Keine eindeutigen Erkenntnisse,keine restlosen Wahrheiten, keine entgültigen Maximen für das nötige Handeln, nur Händel, Stress und wilde Rechthaberei auf hohem Ross und keine respektablen Werte und Gewichte. Das konnte nicht gut gehen, mit einer Sprache,die hurenhaft alles Gute in den Dreck zu ziehen vermag und die übelsten Schurken-Stücke wie kostbare Diamanten funkeln läßt. Das ist nun fast vorbei und fast vorbei auch die elitäre Aura aller sprachlichen Nichtigkeiten von sittlich verkleideten Dreckschleudern, von gefälschten Pampel-Musen oder schöngeistigen Phraseuren, die im übrigen nur Uneinigkeit unter den Wissenschaften und Kakophonie in Harmonie verkehrt haben Das einfache Volk spricht, wie ihm der Schnabel gewachsen ist und lehnt komplizierte Verklumpungen ab. WIR eigentlich auch, denn wer viel sagt, sagt garnichts. Das haben die Begründungen der letzten Bürgerkriege gezeigt, wo der blutige Wahnsinn mit gut gebügelten Worten aus den sprachlichen Glät- tungsautomaten steriler Redaktionen, dann der staunenden Masse wortreich und permanent den aufklärerischen Horror nahm. Andererseits bereits am heimischen Gartenzaun, die Bürgerkriege mit vielen, sich steigernden Wortkaskaden beginnen und schließlich mit Mord und Totschlag enden: Mit Worten Frieden schaffen, ohne Waffen:Ein Traum. WIR begehen demnächst den 20.Jahrestages vom so kühn ausgedachten „Hufeisen-Plan“.Ein Wort, das womöglich ein größeres Kriegsverbrechen darstellt, als der dann folgende Krieg Unschuldiger gegen Unschuldige. WIR brauchen die Geschichte nicht nach mehr authentischen Zitaten dieser Art zu filzen, denn Kathastrophen,verursacht durch Worte, wohlgemerkt nur durch Worte,sind mit großer Sicherheit zahlreicher, als ihre Verhinderung, denn mit Sprache und Worten läßt sich alles straflos machen und erst recht Politik, die sich mit Immunität gegen fast jede Haftung und Strafe abgesichert hat. WIR wollen diese schlafenden Hunde endlich wecken und für immer im Schlot des Vergessens versenken. Unsere Welt ist doch kein philosophisches oder sprachliches Spiel-Zeug. Daher verbieten sich Einzelgänge und individueller Wahn linguistischer Schre-bergärtner und Krieger, die sich schnell und leicht in gefährliche Rauschorgien steigern können. Man denke nur an die vielen Gipfel zur Rettung des weltoffenen Euros, nicht zu verwechseln mit dem spießigen Eros, vor nicht so langer Zeit. Die EU-Genik ist sich bewußt, daß alles mit der richtigen Sprache beginnt: “Am Anfang war das Wort“ und alles auch mit der richtigen Sprache endet: Und am Ende war das Wort.Und so sitzen längst viele unsere fähigsten Reduzisten und Exozisten an ihren Laptops und erarbeiten einen neuen Sprachschatz, der alle Missverständnisse und Mehrdeutigkeiten aus- schliesst.Das ist eine harte, aber froh stimmende Arbeit, bei der wenig Substanz übrig bleibt.Hier kann unsere Zukunft tief und befreit durchatmen und sie wird aus den neuen Sentenzen die vollkommenen Instanzen schöpfen, bis tief in die mobilen und konstanten Kettungen der Genome steuernden Brutstätten des Gehirns hinein und weiter immer weiter, mit ihren Botenstoffen, in die hilfreichen Organe und kreisenden Säfte unserer Neo-Hybriden. Sie gelangen an Orte in den Körpern, zu denen die ungelenken Sprach-Grübler und künstlichen Wortbildner der antiken Schulen, mit ihren vexierenden und verhexten Gefühlen, direkt aus dem hohlen Bauch,niemals gelangt wären.Ein willkommener Segen, denn die alte Sprache hätte längst alles zerstört, schlimmer als die Schwarze Pest , bevor es mit uns erst richtig angefangen hätte,denn es hätten sich die anarchischen Praktiken und flatterhaften Worthülsen totbringend ausgebreitet wie der gemeine Wiesenknöterich und unser Bewußtsein bis zur Bewußtlosigkeit vergiftet.Jetzt galt es,radikale Signale durch gezielte Eingriffe in die verderbten Gewohnheiten zu rammen, um den sprachlichen Wandel zu einer Friedens- und Klonsprache einzuleiten. Die vermeintliche Fülle sprachlicher Ausdrucksformen war ja in Wirklichkeit früher nur das automatische Echo auf das Chaos der Natur mit all ihrem zerstörerischen Unwesen, ihrer ständigen Verwesung und Auferstehung von pausenlos keimenden Missgeburten,ihrer Gewalt und perfiden Perversionen ererbter Anlagen und schliesslich die Auflösung jeder dauerhaften Formation in den Kreisläufen: Analog einer zerstörten Stadtstruktur mit ihrem wirrwar der Gebäude, Hütten und Paläste, mit ihren versponnenen Verkehrswegen und krachendem Lärm startender und landender Flugzeuge, mit ihren eigekapselten Büro- und Industrieanlagen, mit ihren kanalisierten Wasserströmen, nach einem erneuten, unbefriedigten Wiederaufbau, nahmen manche Wörter priveligierte Stellungen ein, andere führten ein bescheidenes, ungerechtes Schattendasein und andere standen nur als Putz platzheischend herum. So haben WIR erst mal In unseren Wörterbüchern manch angeblich übermächtige Wörter aus dem Sprach-Verkehr gezogen, weil sie immer wieder Anlass und Einladung zu Aufruhr und Gesetzlosigkeit boten, wie: u.a .Freiheit, Liebe, Würde, Brüderlichkeit, Ehre, Geist und Demokratie. Denn es zeigte sich,dass diese meist nur spekulativ benutzten Wörter immer dann aus dem Köcher gezogen wurden, wenn Ordnung durch persönliches oder staatliches Chaos ersetzt werden sollte. So wurden viele Verbalien zu Ködern und Komplizen betrügerischer Manipulation, zu asozialer Selbstdarstellung oder nicht-eugenischer Provokation missbraucht, wie es unsere neo-lingualen Kapazitäten haarklein nachgewiesen haben.So dienten viele polygene Ausdrücke nur dem Gewinn von Winkeladvokaten und Demagogen, wie jeder schon erfahren hat, und schadeten der homogenen Autonomie unserer Zukunfts-Gesellschaft.Also arbeiten WIR daran ,diesen Schmarotzern und Outlaws ihre Refugien und Verstecke zu nehmen, in denen sie sich verschanzen. Ähnliches igilt für das Wort Liebe, das zu Kitsch und esotherischer Droge verführte oder zu pornografischem Schweinekram oder als Aufhänger voyeuristischer Un- terhaltung bis zu blöden Werbebotschaften .Wörter wie etwa Würde und Ehre, brachten nur fahlen Glanz und abschottende Moral in das Selbstverständnis von Bandenkriminalität, Strauchdieben und religiösen Mördern und Triebtätern jedweder Ausprägung.Und natürlich sowieso und permanent als Schmuck und Lametta, auf politisch-gesellschaftlichen Schwatzparketten, bauern-schlauer Image-Sucher, Wichtigtuer und Mehrheitsbeschaffer, besonders unmittelbar vor allen Wahlen: "Ich geben Ihnen mein Ehrenwort". WIR wollen diese Auflistung nicht weiter ausdehen. WIR müssen aber natürlich das so flüssig benutzte alt-griechische Ehren-Wort :Demokratie anfügen,seine rhetorische Hülle ,nicht etwa seine tatsächliche Substanz, das zum scheinbar unverzichtbaren Renner aller primitiv-indoktrinierenden GehirnWäscher, Eiferer und Macht-Betrüger der Massenmedien und Partei- zentralen geworden ist, das eigentlich immer dann benutzt wird, wenn genau gegenteilige Ziele verfolgt werden. Es ist geradezu das Paradewort für Lüge und Schwindel ,das von Manipulieren allüberall auf den Tannenspitzen als Gerechtigkeitsdesign kleingelutscht wurde. Da lief jeder Meinungs-Strolch mit seinem plüschfarbenen Demokratie-Pudel unterm Arm durch die Parlamente. Und so ist ja auch das letzte Gross-Reich Europa feige gegen das Volk zusammengewichst worden und die Journaille hat dabei einen sehr peinlichen und unkritischen Part gespielt, bevor das ganze Kartenhaus würgend und feindlich zur Hölle gefahren ist. WIR zollen diesen hier tätigen Werte-Gestaltern aber insofern großen Respekt, wie sie in dieser imponierenden Art, das ahnungslose Volk in den Strudel gezogen und mitgenommen haben. WIR, die EU-Genik haben hier kostbare Lehren der Staatskunst abgeschaut, weil sie zeigen, wie man den Willen einfältiger Menschen nicht nur hintergeht ,sondern geradezu umkehrt und selbstherrlich und zynisch zur Sau macht.Unsere Vorgänger boten aber auch erheiternde Mommente , wenn sie dann bekifft von eigner Wichtigkeit sangen und singen liessen: "Die Gedanken sind frei".Eigentlich ist es unnötig darauf hinzuweisen,dass Poesie und Lyrik in der gepflegten EU-Genik keinen Platz haben, denn WIR beschäftigen uns nur mit der realen Welt. Esoterik brauchen WIR nicht und damit sollte dieses Problem einfach abgeschafft sein. Anarchie, Wahn, Überheblichkeit und religiös-manisch-depressives Irresein usw. sind Indikatoren kranker Gehirne. WIR können das nicht wollen und wollen es auch nicht können. Das Volk ist zu kostbar und teuer,als dass WIR es diesen verbalen Gespenstern weiter aussetzen dürfen, auch wenn oder gerade weil hier noch tückisch-tickende Phantomschmerzen bis zum Tinitus und Anzeichen von Degenerationen und Dekadenzen in Form von ausgeprägten Kröpfen zu verzeichnen sind. WIR haben jedweder Doppel- und Vieldeutigkeit der Sprache den Kampf angesagt , denn WIR wollen nicht aneinander vorbeireden oder bei bestimmten Wörtern, beliebig unterschiedliche Bedeutungen und Bewertungen durchgehen lassen. Das verbietet unser globales Gleichheits-Gebot,das besonders die Sprache betrifft.Spracherziehung ist Pflicht.
WIR gehen voran

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Der Psychiater Gybsi lehrt: "WIR lieben alle den Marathon deshalb,weil die Läufer alle in die gleiche Richtung laufen". Dieses wenig verblüffende Ergebnis ergab ein grossangelegtes Psycho-Screening, anlässlich der letzten Olympiade. Alle Welt nahm ja traditionell an, dass sporliche Wettkämpfe wegen der Erringung von Höchstleistungen oder neuen Weltrekorden so beliebt gewesen seien. Das war ein Trugschluss, denn diese Bewegungsphänomene haben ursächlich ganz andere Gründe , bei den aktiven Sportlern wie den passiven Zuschauern, die eher aus gegensätzlichen Gelüsten zu den Veranstaltungen kommen.Der Sportler, den WIR vom alten Fernsehen her kennen, wollte unbedingt und vor allem immer der beste und erste sein und möglichst die aktuellen Spitzenleistungen immer weiter überbieten, aber das versteht heute niemand mehr und dieser Charakterzug gefällt uns auch nicht, weil er elitäres Bewußtsein stärkt und den Willen zur Gleichheit schwächt, wie es ja früher auch bei anderen Leistungen auf allen Gebieten ,bereits in der Schule schon mit Ohrfeigen vorbereitet wurde. Was WIR langsam zurück führen, bis zu dem solidarischen Punkt, wo sich niemand mehr schwach und untalentiert fühlen muss, weil er dies oder das nicht gleich und gut genug versteht. Die Lehren des Weisen Gybsi weisen aber nicht nur auf den Leistungssportler alter Schule,sondern auch auf seinen genuinen He- rausforderer : Sein Publikum.In seinem revolutionären Staatsauftrag weist Gybsi nach, daß dem Publikum die sogenannten Hochleistungen gar nicht interessieren, sondern es freut sich mehr an dem Anblick des schlichtweg immer Gleichen. Bis zum Herzrasen,bis zur Ohnmacht bis zum Gehirnschlag, steigert sich die Freude ,wenn alle immer wieder das Gleiche tun: Runde für Runde, im Kreise herum oder in die gleiche Richtung , hin und her, rauf und runter springen,rennen, fahren, schwimmen, werfen, tanzen, schiessen ,alleine , zu zweit oder synchron. Dabei spiele es keine Rolle, so Gybsi, was es für Leute sind, mit welchen Accessoires sie das Gleiche tun oder wie sympathisch oder unsympathisch sie von den Reportern mit dem stechenden Blick , vorgeführt. Nicht die Schwere der Kugel, nicht die Höhe der Latte, nicht die Weite der Strecke nicht die Schnelligkeit der Kurvenfahrt, nicht die Anstrengung des Kampfes sind die Kriterien für das Ausschütten von Adrenalin und der Glückshormone beim Zuschauen,sondern WIR sagten es schon,es ist die nackte Freude an der Gleichheit,die als leuchtender Funke auf den Zuschauer überspringt und ihn das Erlebnis der kommenden EU-Genik bereits unbewusst geniessen lässt. Die Einsicht also in die höhere Stufe des vordenkenden Verstandes und kribbelnden Hoch-Gefühls, bei immer den gleichen Übungen, graben sich immer tiefer ins Bewusstsein, bei den aktiven wie passiven Beteiligten. Ein schöner Erfolg unserer staatlichen Psychiater, die aus reiner Lust an der Freud, ihre Freizeit, auch sonntags ,geopfert haben, um allüberall ihre Pulsameter auf die Gehirnströme des werten Volkes und der Sportler gerichtet haben und auch manchmal versteckt, unorthodoxe Wege bestreiten mussten, um zum Erfolg zu kommen, garnicht zu reden von den eugenischen Downloads und Setups zuvor, die die noch wilden Verspannungen gelöst haben, die immer nachhaltiger bei sportlichen ,fast unbemerkt, eingeleitet wurden um unsere Leitkultur unumkehrbar zu machen. WIR, die EU-Genik haben uns da auch nicht lumpen lassen. Die Sportler fiebern mittlerweile darauf hin, auch in den individuellen Lei stungen immer gleicher zu werden. Nicht nur im automatischen Bewegungsablauf der Vorführungen mit einem hohen Anteil an Selbstdressur, sondern auch bei der Hardware des Körperbaus,also den Muskeln und Sehnen, wo zum Teil noch ein hoher Glättungsbedarf bestand ,denn es trennten die Athleten ja oft nur noch Bruchteile von Sekunden und Zentimetern. Die hierfür verausgabten Mittel gleichen sich mehr und mehr an und dran können unsere Kämmerer auch sofort den wachsenden Erfolg unserer Massnahmen erkennen. Die Freude beim Zusehen wird also einzig von der Wahrnehmung und Einheit der möglichst perfekt abgewickelten Automatismen beherrscht, einem wohl stammesgeschichtliches Relikt aus evolutionärer Vorzeit, das Honig-Bienen, dank genetischer Ausstattung, dazu befähigte, ewig gleichartige Speicher-und Brutzellen anzulegen.Ein Effekt, den das Forscherteam des Weisen Gybsi überall in Flora und Fauna penibel untersucht hatte. Mit am Ende immer demselben Ergebnis, nämlich der Wiederholung , genetisch gesteuerter und immer gleich ablaufender Kreisläufe. Gybsi führte auf dem jährlichen stattfindenden Kongress, der "Gleichen unter Gleichen", aus, dass der Sport ohne solche Automatismen aussterben würde und ohne Zuschauer auskommen müsste ,weil das Publikum, gemessen und im Vergleich zu den Hochleistungen der Sportler, dann noch mehr von Minderwertigkeitskomplexen, wegen mangelnder Gleichheit und nicht nur gefühlter Durchschnittlichkeit geplagt würde. Dennoch, so Gybsi haben WIR hier noch hohe Schleifungs-Bedarfe und WIR wären noch lange nicht Spitze.Alle ehemaligen Exzesse des psychotischen Neuromatismus und Wahns individueller Überlegenheit werden sich aber "bis zur objektiven Gleichartigkeit reduzieren. WIR brauhen nur noch etwas Geduld", bis die genetischen Prämissen dafür ausgeschöpft und ausgereift sind.Falls die Angleichungs-Prozess aber zu lange dauern, haben WIR Analog-Viren bereits so weit chemisch gedrillt, dass sie in der biologischen Hardware die erwünschten Qualifikationen auch erzwingen könnten. Wie befriedigend ist doch dagegen der Anblick eines Getreidefeldes, das seine Ähren gleichermassen und einheitlich im Winde biegt oder der Zug fliegender Wildgänse, in gleicher Richtung oder auch nur das ruhig uned gleich dahinfliessende Wasser der Oder ins Meer.WIR sehen mit einem lachenden und einem weinenden Auge die rassistisch und nationalistisch eingefressenen Reflexe beim Mannschaftsport wie etwa dem Fussball, der das Paradebeispiel und der Auslöser für die unrühmlich ungleichen Talentbildungen und Voraussetzungen früher in wilden Exzessen ausgelebt hat, wie etwa Kraft, Willensstärke, Spielwitz , Fouls, Ausdauer usw. Andererseits labten auch WIR uns an der uniformierten Ausstattung der einzelnen Mannschaften, die den zelebrierten Automatismen noch Schönheit und Anmut bis zur Serienreife zugesellten, analog zu Feuerwehraufmärschen, Militär-, Heilsarmee. Balletten und Tanzvorführungen jeder Art. Es lässt uns also hoffen, dass auch im frontalen Abgleich der Sport-Krieger,beim Krieg um den Ball ,die Lust am Siegen bald der Vergangenheit angehören wird, denn WIR wollen das stresslose und unverkrampfte Miteinander. Unsere demnächst multi-funktionale Einheitsrasse verträgt keine unmodernen Sieges-Kulturen, sie verträgt und duldet keine wie auch immer geartete, elitäre fremdrassige Subjektivität der Leistungen, in Stil, Strategie und Fitness. Besonders wenn sie noch rekordsüchtig unterwandert wird, wie in alten Zeiten.Der Dünkel dieser gelegentlich noch wilden, zersetzenden Fremdkörper-Kulturen wird solidarisch geächtet und auf Null gemendelt oder eben ,bei unsolidarischer Gegenwehr, in unseren Zucht-Anstalten zwangsveredelt, denn was WIR brauchen, moralisch und staatlich, ist eine flache und demütige Gesellschaft,die den glücklichen Traum jedes Einzelnen liebt und lebt ,gleich und perfekt zusammen, mit seinen Mitmenschen als ornamentaler Baustein zu existieren. Gleich in allem, wie ein Regentropfen dem anderen und eins zu sein, vereint für immer im Meer und mehr.
WIR stiften Frieden.

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Hier in der 3.Auflage unseres Buletins,2011 (1.Auflage 2002, nach Aufzeich- nungen von 1978-2000, 2.Auflage 2007 ) möchten WIR das Wissen der „Lady Gaga“ über Männer im besonderen zitieren. Sie sagt: “Ganz schlimm sind Männer,die sich etwas auf ihre Kreativität einbilden. Das mündet nur in Neid und Hass“ (aus prisma 17.12 -23.12.) Das müssen WIR festhalten, das bringt doch alles auf den Punkt,was WIR weiter oben ausgeführt haben. In eben dieser TV-Zeitschrift haben WIR auch die wichtige Anzeige eines besonders wertvollen Produkts gefunden. Zitat: “Cranberry macht Bakterien rund: „UROFEMIN“,die Nr.1,Deutschlands meistgekauftes Cranberry-Präparat speziell für die Frau. WIR zitieren weiter :“Halten Sie Ihre Blase sauber mit Urofemin – Cranberry -Power plus Vitalstoff-Komplex! Durch die Kraft des Urofemin-Cranberry-Extraktes werden stäbchenförmige Koli Bakterien, die gelegentlich in die Blase geraten,r egelrecht rund gemacht. Dadurch können sie sich nicht mehr so leicht an der Blasenwand festkrallen. Sie wandern beim Wasserlassen einfach ins WC. Die natürliche Flora von Darm und Vagina bleibt dabei erhalten. Zur Unterstützung des Immunsystems bei der Abwehr von Bakterien enhält Urofemin außerdem Vitamin C, Zink und Selen“. Eine zweite Anzeige aus eben derselben Zeitschrift: “Traumaplan“ - hochdosierte Beinwellsalbe,Wirkung auf den Punkt bei Sport- und Unfallverletzungen“. Eine Arznei, die vom Psychiater Gybsi auch gegen alle möglichen Formen der Verrenkung , Erschöpfung, Prellung und Gelenkschmerzen empfohlen wird. In eben diesem Medium steht allerdings auch eine merkwürdig klingende Anzeige für eine Medizin, die 1500 Jahre teuflische Geschichte vergessen machen soll , Zitat : „Nimm Jesus „
WIR nehmen etwas anderes

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Erst die Unwucht, demographischer Zwänge,brachten den Durchbruch in unser hybriden Klon-Reich. Aber über die unbegründete Angst der Menschen, immer weniger zahlende und arbeitende Genossen im Land zu haben, wunderten sich natürlich unsere verdienten Reproduktions-Mediziner sehr, denn längst hatten sie die Voraussetzungen dafür geschaffen , riesige Menschenmengen, ver- gleichbar der Masse Chinesen, künstlich,durch ungeschlechtliche Vermehrung, zu züchten. Die ersten dieser synthetischen Prachtexemplare wurden bekanntlich „Marienkinder“ genannt, mit deren Hilfe die alten Regierungen noch hofften, ihre stark ausgedünnten Armeen wieder schliessen zu können und ebenso langfristig auch die humanoide Ausstattung der Bürokratien, der Energiegewinnung mit billigen, astreinen und unkomplizierten Bandarbeitern zu sichern. Der Durchbruch auf diesem Gebiet gelang kürzlich durch den Veterinär Blasius Oppelonius, der in der edlen Rasse des Sus Scrofa Domesticus, genannt "Cornwallschwein", sozusagen ein Geheimfach in einer Neben-Plazenta entdeckte, in der parallel zum sonstigen Geschehen im Schwein,unproblematisch und zügig Menschenbabies, jeweils bis zu 12 Stück, unversehrt ausgetragen werden konnten. Die Schweine liebten ihre Menschenbabies wie ihresgleichen und ein Blick in die Brutanstalten fegt alle anfänglichen Besorgnisse über die stabile Gesundheit dieser Repro-Babies wie ihre Verträglichkeit mit den Frischlingen, vom Tisch.Es gelang schließlich der Zuckerforschung und Glykochemie die Gefahren aller Verpilzungen und Verkeimungen von Zellkulturen abzustellen und für eine einwandfrei hoch qualifizierte Genom-Ware zu sorgen.Endlich begriffen die Menschen, welch hohen Wert Bildung und Forschung besassen und selbst die alten Vorurteile gegen Technik und High Tech-Medizin zerstoben durch die Prämium-Waren der Drogenindustrie geradezu in Windeseile und die Freude war grenzenlos, obwohl die Bevölkerungslücke kleiner, als eingeredet und demagogisch hochgerechnet worden war. Denn durch die Fliehgesetze und die Unwucht der demografischen Prozesse, trudelten die Zahlen am Ende fast wieder zum Gegenteil und in der Bevölkerung wuchs allmählich der Hass auf die Alten, die sich aus dem Leben gedrängt fühlten und andererseits wurde ein Buch auf Jahre zum Bestseller, Titel: „Heil Nero“ . Das insgesamt allein wirft ein schwarzes Licht auf das Abendland und ihre Abergläubigkeit, das von einem Extrem zum anderen torkelte, das Ergebnis der 4. Gewalt,wie sich ehemalig die Medienschurken selbst bauchsalbend titulierten, während sie überall Feuer machten, nur nicht unter ihrem eigenen Arsch. Dennoch haben WIR die Bevölkerung beruhigen und ihnen das beängstigende Gefühl nehmen können, sie seien entweder zu wenige, in Zahl und Qualität oder zu viele. Es sollte niemanden verwundern, dass nach der wilden, vogelfreien Duldung des Geschlechtstriebes und dem eugenisch skalierbaren Klonbetrieb in den Ställen, nun die Bevölkerungsdichte zunächst auf +, - Null Baby, pro anno, bis auf weiteres eingefroren und kontrolliert werden konnte. Der Kindersegen durch ungezügelte Exzesse reiner Geilheit, bildungsferner Schichten oder gelangweilter Eliten auf vielen Gebieten der Erde ist nun nicht mehr länger hinzunehmen, genauso wie das illegale Verstecken von Babies oder die heimliche Exekution und Schlachtung alternder Bürger: in den nordaf- rikanischen Wüsten. Praxis und Erbe leider der ehemaligen Bevöl- kerungspolitik, die sich nicht besser zu helfen wusste. Die kleine Liebe, also der körperliche Geschlechtsakt mit Zeugung, ist ab jetzt nur noch mit Krankenschein erlaubt und in absehbarer Zeit natürlich gar nicht mehr und das wird peinlich genau von den Gen-Büros in den Repro-Labs überwacht und nach den Kriterien unserer Normcontrol abgerechnet und spontane Samenergüsse sind strengstens untersagt. Wenn es dennoch passieren sollte, sind alle Folgen,egal in welchem embryonalen Zustand, sofort zu melden und im Kolossarium der Forschung zu übergeben. Der Gesetzgeber splittet in diesen Fällen die Verantwortung zu gleichen Teilen auf die Beteiligten. Wideruf ist zwecklos.Und die Versicherungen sind vom Zahlen aller Schäden befreit, es sei denn,es liegt nach flagranter Beweislage ein datenfixiertes Video einer sexuellen Gewaltat vor. Onanieren ist zwar nicht verboten, aber sozial geächtet,weil es immer noch libidinöse Phantasien freisetzen kann. WIR sind kein EU-topia, wie sie sehen, denn WIR wissen, was morgen zu tun ist, WIR denken oder träumen es nicht nur. WIR lieben nur die grosse Liebe zum Staat, die grosse Liebe für das Ganze, aber die vielen kleinen Lieben zu Menschen , Tieren , Produkten usw. , stehen auf unseren schwarzen Listen ,alle, und die müssen WIR ausmerzen.
WIR lieben nur gross

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WIR wollen keine Geheimnisse um die näheren Umstände der Marienkinder machen. Dazu gibt es keinen Anlass und auch gilt es den Stimmen entgegen zu wirken, die hier eine grosse Sauerei vermuten. Wie immer, wenn Nichtwissen und Glauben, durcheinander gerührt, eine undefinierbare Maische, in der Phantasie ungebildeter Spinner erzeugen. Obwohl Mensch und Umwelt einerseits an einer explodierenden Überbevölkerung litt, gerade in Ländern, die ihren Kinderreichtum nicht selbst ernähren können, gibt es dagegen in Ländern mit hoher innovativer und industrieller Produktivität, ein hohes Defizit an Nachwuchs. Um nun die so im Regen stehende Wirtschaft, aber auch die Rücklagen der Renten finanzierbar zu machen, hat die EU-Genik diese Probleme zur Chefsache gemacht, wie zuvor schon angedeutet. Wichtigster Punkt dabei ist das Verbot der kleinen Liebe „in vivo“, also der freie, nicht kontrollierte Geschlechtsakt zwischen beliebigen Partnern. Dies wurde nicht nur aus demografischen Absichten nötig, sondern auch wegen der unbedingt zu regulierenden Qualitätskontrolle der Partner, um ein Verblühen und Ausbleichen unseres Genoms zu verhindern, wie es früher an vielen Imperien und jüngst noch in Griechenland zu konstatieren war und ist. Die moderene Wissenschaft macht es möglich von der Liebe „in vivo“ zur Liebe „in vitro“ über zu wechseln und dafür haben WIR alle Weichen in den MELK-Häusern gestellt. In einem speziellen Bio-Casting werden dafür geeignete Männer und Frauen ausgeprüft, die über unseren Ideal-IQ, von 100 +/- Null, und gleichzeitig über eine aussergewöhnliche Potenz verfügen. Wie sich herausstellte ist die Basis an geeigneten Sperma- und Eierspendern dafür sehr gering und die meisten Personen überschätzten ihre Kapazität in hohem Masse. Doch auf die aus- erwählten wartet eine ekstatische Zeit, dauernder und erfüllter Orgasmen. Mittlerweil gibt es in allen grösseren Städten mindestens ein MELK-Haus, bestehend aus drei Räumen: Im ersten Raum befindet sich ein Mann, dessen Penis in eine pulsierende MELK-Maschien eingespannt ist und im genauen Abstand von zwei Stunden einen Samenerguss produziert, der sogleich über ein Schlauchsystem, in an einem grossen Glasbehälter abgefüllt wird. Auf einem grossen Kontrollschirm, sieht man alle Einzelheiten, dieser heftigen Orgasmen und die sich wiederholenden Zyklen des MELK-Roboters, mit allen lustvollen Regungen des Mannes, die live im jeweiligen Regional-TV übertragen werden, denn WIR leben ja bekanntlich in einer transparenten Demokratie. Um die Spermaproduktion ergiebig und unausweichlich zu machen, ist der BIG-Spender von vielen Monitoren umgeben, die ständig neue Pornofilme vorhalten und im Keller des MELK-Haus produziert werden. Falls es manchmal mit dem Erguss nicht so richtig klappen will, kommen erfahrene Frauen, die den Mann wieder flott und spendabel machen. Das ist keine einfache Aufgabe, denn der einfache Akt-Vorgang will ja immer wieder, aufs neue, sinnlich, packend, frisch und scheinbar spontan initialisiert und visualisiert werden, denn nichts wirkt sich abturnender aus, als sexuell- routiniertes Getue und dafür bedarf es besonders innovativer Regisseure, Lichtzauberer und Kameraleute, die meistens vom Balkan importiert werden. Dennoch muss nach etwa einem Jahr jeder BIG-Spender, völlig ausgesaugt und ermattet, ausgewechselt werden.In einem zweiten Raum befinden sich meist drei bis sieben Frauen die mit gespreizten Beinen und nakt im Halbkreis auf duftenden Matten liegen und permanent von schönen, süssen Männern gestreichelt und verwöhnt werden oder je nach Geschmack, manchmal besonders ruppig ran genommen werden. Zofen kämmen und schminken die Damen und versuchen Ihnen jeden Wunsch von den Augen abzulesen, bis der Zeitpunkt erreicht ist, wo der Hypothalamus den kommenden Eisprung ankündigt und die ausgestossenen Eier von speziellen Pflegern entnommen werden können. Zarte Musik moduliert den Raum. Es sind meist indische Mantras, so z.B: das Manjushri-Mantra Wheely 75 „AH RA PA TSA NA DHI „Im 3. Raum schliesslich werden die Eier mit den Spermien verkuppelt und im befruchteten Zustand zu den Baby-Doms gebracht, wo zunächst der Zensus befragt wird, bevor die entsprechend benötigte und errechnete Anzahl Marienkinder zur austragenden Schwangerschaft frei gegeben wird. Näheres regeln die aktuellen Listen der Geburten-Kontrolleure.
WIR produzieren in vitro

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Morgen feiern WIR die Fertigstellung unseres neuen Baby-Doms mit den neuen Plastiken des Künstlers Jeck Michalski, am Eingangs-Port, das von zwei riesigen, gläsernen Babies rechts und links eingerahmt wird, die mit einer grünen, brausenden und schäumenden, Flüssigkeit gefüllt sind und von einen hydraulischen Hubmotor, über ein Schlauchsystem in brausender Bewegung gehalten werden. Dahinter erstrecken sich die 20 Stockwerke mit den einzelnen Gehegen der kostbaren Zucht-Brut-Schweine, die alle in guter Erwartung sind oder bereits Babies an den Eutern haben. Eine Sprenkleranlage versprüht feines Lavendel Parfüm, das eine beruhigende Wirkung auf die künstlich geschwängerten Edel- Schweine ausübt. Die Experten sind sicher, mit den gezüchteten Repro- Babies in wenigen Jahren, die sehr gefährlichen, schmutzigen und unge sunden Dienste bei der Flächenbrand-Bekämpfung, den Unterwasser-Plantagen, den Öl-Gruben unter Tage, der Atom-Müll-Recycling wie der Neuordnung der Pipelines in der Antarktis und in den schnell wachsenden Datenbänken, bis zur Ausreifung unseres König-Klons, in etwa 20 Jahren, lückenlos schliessen zu können.Wie in holländischen Baumschulen oder nigerianischen Rosen-Äckern, reifen unsere Sprossenkinder in gleich bemessenen und gerasterten Refugien munter heran und lärmen und toben schon wie ganz normale Kinder in ihren Brutkojen. Da schlugen die Herzen höher, als neulich im "öffentlich-rechtlichen" EU-Sat die ersten Videos von den vitalen Stramplern , zusammen mit Ihren Leihmüttern,zu sehen waren. Die Psychologen staunten nicht schlecht ,als sie sahen , dass die Babies sich selbst ihre Schnuller wie sie ansteckten und andere bereits selbstverständlich an den Zitzen saugten und dabei heftig schmatzten .Es sollte doch selbst die hartnäckigsten Gegner unserer Masengeburten gerührt haben, als sie un-sere "Marien-Babies" beobachten konnten, wie sie sich an die schwarzen Leiber ihrer Mutterschweine ankuschelten. Der Anblick war einfach süss und das anhaltend laute Schreien und anfallartige Brüllen der Brut, war bereits in wenigen Wochen einem lustig schnatternden und unermüdlich summenden, lallenden Singsang gewichen. Die Mütter, die schwarzen Cornwallschweine, reagierten auf die Schreie ihrer Kinder mit fast wollüstigem wohligem Grunzen und räkeln sich zärtlich an ihre Babies. In kurzer Zeit werden WIR sie von ihrer mütterlichen Fürsorge entwöhnen können und auf ihr Leben menschlicher Umgebung vorbereiten können. Für diesen Erfolg, hatten die noch jüngst sehr zerstrittenen und verzettelten Repro-Mediziner, mit all ihren divergenten Fähigkeiten und Methoden, synthetische Baby-Populationen zu züchten , in einem Versöhnungs-Kongress be- schlossen, nun gemeinsam das demografische Wissen und Gewissen, wis- senschaftlich bald auszubauen und die entsprechenden Weichen für ein pralles Wachstum zu stellen, falls dies notwendig sein würde. Aufbauend auf dem Erfolg der Marienkinder,ein auf der Erde wirklich einmaligem fruchtenden Konzept der humanen Massen-Zeugung und Haltung, war unsere Regierung sofort bereit, ganz unbürokratisch, alle nur erdenklichen Mühen und Mittel einzusetzen, weil sie den hohen sittlichen Wert dieses Projektes für unsere Volkswirtschaft sofort erkannte und sich hiervon die Erlösung früheret, scheinbar unausrottbaren, soziophilen Krankheiten versprach, die noch ohne unsere biogenetischen Sortiments, virulent waren. Zum Beispiel brauchten in den Industriegebieten keine Sklaven mehr als teure Gebähr-Maschinen angemietet zu werden.Gleichzeitig rückte, durch die fruchtbare Massenproduktion, nicht nur die Chance einer schnell bedienbaren Organwirtschaft in greifbare Nähe, sondern gleichzeitig auch die einmalige Chance, mit Laborqualität ,genetische Erziehungsprogramme einzuführen. Lange wurde ja darüber gerätselt, ob sich denn eine genetisch gesteuerte Bildung tatsächlich auch ein nachhaltig fixierbares Echo in der geklonten Ware wiederfände oder nicht. WIR sind nun guter Hoffnung, hier diese erste Generation heranwachsen zu sehen, die wahrscheinlich endlich auch unempfindlich gegen feindliche Parteiparolen ist, die bisher nur automatisch den alten Politikern und analog den Anwälten als automatischen Konflikt-Profiteuren, hausgemachter Probleme, die Taschen gefüllt hatten. Denn die ungerechten Verhältnisse entwickelten sich ja nicht etwa durch rechte oder linke Kader-Schulen, sondern nur durch die Ausbeutung der Dummen durch die Schlauen, egal wessen Parteibuch auch immer sie besassen. Die völlige Gleichheit der Menschen beseitigt eben jede politische Hochstapelei und Schurkerei und damit die betrügerische Vereinnahmung der einfachen Wähler. WIR brauchen Kompetenz und EU-genisches Durchgreifen und nicht das Schmarotzertum volksferner Politiker , ehemaliger Provenienz. Demnächst wird es ohnehin keine Sieger oder Verlierer in den Tagesgeschäften mehr geben, keine gewählten oder ungewählten Minderheiten oder Mehrheiten, sondern nur noch Gleiche unter Gleichen und keine Schlauen oder Dummen und also auch keine Rechten oder Linken mehr. Die faschistischen Blasen der rhetorischen Demokratien sind geplatzt, genauso wie ihre Herrschaft und Sklaverei. Die EU-genische Gerechtigkeit wird automatisch in unseren Daten-Reaktoren generiert und nach bestem wissenschaftlichen Wissen und Gewissen, zugunsten einer endlich auch heiteren, frustfreien Gesellschaft, Gesetz.WIR werden alle gleich sein, glücklich und zufrieden und jede Erinnerung an die Zustände zuvor, werden ein rückstandsloses Nichts sein, im schwarzen Loch des Vergessens .
WIR sind erleuchtet.

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Nicht nur die auf unserem Kontinent erfassten und vereinigten Gross-EUropäer, sondern überhaupt die ganze Menschheit zitterten sich vom Klimakterium immer weiter bis in die unmittelbare Nähe der Klimax der Klima-Katastrophe. Das Fernsehen erschütterte in allen Kanälen die letzte Zuversicht und biblische Zeiten würden kommen und alles übertreffen, was je an Elend unsere Erde getroffen hätte. Die Erregung stieg so sehr, dass sich wildfremde Menschen auf der Strasse an den Händen fassten, umarmten, sich tief in die Augen sahen, um wortlos übereinstimmend festzustellen: "Bald ist es aus"! Lasst uns also noch ein paar Stunden gemeinsam dem Untergang entgegen gehen, bis uns der Feuertaumel mit Haut und Haaren verbrennt. Die Menschen liefen geschockt umher und eine unermessliche Angst breitete sich unerbittlich aus. Amseln trillerten vielleicht ein letztes Mal unbefangen ihr Lied und Hunde jaulten und kläfften, das kommende Unheil ahnend, wild und heiser vor sich hin,weil sie die Ohnmacht ihrer Herrchen und Frauchen spürten. An vielen Häusern wurde verbissen und nutzlos meterdick Styropor vor die Fassaden geklebt und grosse Sicht-Fenster durch winzige Luken ersetzt. Die Gärten verluderten, weil ohnehin jetzt alles egal war und man sich doch die allerletzten Wassertropfen selbst gönnen wollte und nicht den Pflanzen. Die Menschen waren fix und fertig und bereit Keller und nahe Höhlen als Archen vor dem kommenden Untergang aufzusuchen und da und dort war Gedränge und Geschubse zu beobachten und da und dort keilten und schlugen sich Männer um die vermeintlich besten Plätze an den vermeintlich etwas günstigeren Schutzräumen. Die Kinder weinten und die Väter machten Anstalten, als wenn sie sich jeden Augenblick schützend über ihre Lieben werfen müssten. Andere lagen bereits ohnmächtig vor Angst auf dem Boden, unbeachtet von hektisch eilenden Leuten, die Pakete, Flaschen und pralle Plastikbeuteln mit sich schleppten. Zertrümmerte Autos umrandeten die Strassen mit einem verklüfteten Ornament der Verwüstung, denn es kursierte die einhellige Meinung, besonders die Autos wären die Killer der Nation. Dazwischen hetzten hysterische Menschen auf den vermüllten Strassen schreiend und wehklagend umher und Jugendbanden, bewaffnet mit Prügeln und Eisenstangen, schlugen krachend auf die Objekte ihres Hasses und niemand wagte mehr Auto zu fahren, aus Angst sofort gelyncht zu werden. Andere liefen nackt herum,weil sie glaubten so die kommende Hitze besser aushalten zu können und andere vermummten sich mit Aluniniumfolie, wie sie zum Kuchenbacken benutzt wird und nun hofften, dem glühenden Grauen ein Paar Stunden abzutrotzen, bevor sie zu Asche würden. Alte Leute,die nicht mehr laufen mochten, warfen Geldscheine aus dem Fenster, für die sich keiner mehr interessierte. Die Maschinen wurden angehalten und in den Kirchen erklangen die Choräle immer lauter und eindringlicher: "Näher mein Gott zu mir" und auf den kitschigen Minaretten brüllten sich die Gotteskrieger heiser: Oh,'Allah akbar', oh Allah oh. Doch eigentlich war nichts besonderes zu vermerken, was das Wetter anbetraf, nur die Fernseher waren an und aus allen Ecken der Welt standen Reporter in Badehosen und genossenn wichtigtuerisch das angeblich kommende Unglück, das die Menschheit hinwegraffen würde, wie einst die Dinosaurier. Dazwischen stotternde Klimaforscher, die mit Zahlen und Diagrammen in der Hand, beweisen wollten,dass sie das alles schon früher gewusst hätten und es noch sehr viel schlimmer kommen würde, als es ohnehin schon sei. Nur Temperatur und Luftfeuchtigkeit waren relativ normal für die Jahreszeit und es wehte zwar ein leichter Wind, aber das war ja wohl die Ruhe vor dem Sturm und nur die Tücke der Klimakathastrophe, die gleich unerwartet und plötzlich zuschlagen würde und so schauten alle immer wieder gebannt in die Luft und beobachteten das Gekräusel der Blätter und die vorbeiziehenden Wolken am Horizont und flüsterten sich stockend ihre erkannten Vorboten des baldigen Unglücks und ihre beobachteten Erkenntnisse und schlimmen Befürchtungen ins Ohr. Andere glaubten bereits das ungebremst heranflutende Meer hören zu können und überlegten, wo sie vielleicht hinaufklettern könnten, um noch ein paar Miniten länger leben zu dürfen. Aber seltsamer Weise passierte nicht mehr, als immer schon passiert war und das war manchen noch unheimlicher als das Unheimliche. WIR sind heute klüger, aber nicht klüger als das Klima und die Sonne lacht uns an „und es weht ein Wind übers weite Meer und mit dem Wind, die Wolken wandern.Mein blondes Kind und all die andern,die so einsam sind,grüßt von mir der Wind.“
WIR sitzen nicht im alten Boot

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Die ollen Parteien,die gewöhnlich wie der überflüssige Blinddarm, längst bekannte Informationen wiederkäuten, schienen auf einmal tatsächlich getroffen und bewegt von heisser Luft und den in der Realität so reich vermuteten Vermutungen. Und so fragten sie sich :“Sollten WIR etwa, aus heiterem Himmel, nach etwa 1000 jährigem Klima-Tiefschlaf nun, wie vom Blitz getroffen, auf einmal aufgewacht, nun zu verwegenen, blitzgescheiten und antizipatorisch genialen Rechenkünstlern avanciert sein? Oder sollten WIR wie Lämmer ein paar blökenden Hammeln hinterher gelaufen und dem eitlen Geschwätz einer profilneurotisch orakelnden Akademiker-Gang aufgesessen sein, auf der hektischen Suche nach eventuellen politischen Schnäppchen, weil es ja sonst keine nennenswerten Aufreger gab, die WIR dringend als Ausweis unserer Staatskunst brauchten?“ Was war denn eigentlich los und was heizte, wenn überhaupt, das Klima auf? War es das selbst verursachtes CO2 mit der Schmutzglocke in der Luft oder der hemmungslos verschwenderische Umgang mit den fossilen Brennstoffen? Waren es die Methan furzenden Kühe oder doch nur die Kapriolen der in unterschiedlichen Intervallen sengenden Sonne? Oder kam alles zusammen, mit ungewissen und falsch berechneten Anteilen?War alles nur eine Medienkampagne um Quote und Stimmung zu machen, gegen den, von den Linken, ungeliebten Präsidenten Busch? Oder war es ein schwindelhaft in die undurchsichtigen Modellrechnungen und Prognosen eingeschleuster Algorihtmus, etwa ein Virus, der empa- tische Aufregung zugunsten armer Uno-Völker nebst ihren sorgen sollte? Oder eventuell von allem absolut nichts, sondern etwas noch völlig Unbekanntes, Unmessbares, Unerforschtes, was das Klima statistisch überhitzte und aus der Balance brachte? Oder war alles stinknormal und nur ein politischer Bluff und Trick um der grünen Bewegung wieder etwas Schmackes zu verleihen? Diese und noch mehr Fragen dieser Art blieben unbeantwortet, aber es wurden erhebliche Fälschungen der Klima-Propheten aufgedeckt, was alles in allem dazu führte, dass das Klima schliesslich wegen anderer, neuer politischer Instru- mentalisierungen vergessen wurde und siehe da, das Klima beruhigte sich scheinbar von selbst und es drohte stattdessen eine neue Eiszeit, wie manche Vermuter jetzt wieder vermuteten, während sie von der Sonne ausgelacht wurden, denn die ist ja keine berechenbare Maschine und kommt in Hitze, wenn es ihr passt, nicht wenn es Wichtigtuer wollen um Reibach zu machen. Doch die Klima-wirtschaft hatte Blut gerochen und wollte sich nicht so schnell in die Ecke stellen lassen. Also erweiterte sie ihren Katalog der Bürgersünden und egal, wie immer das Wetter war, kalt, warm, heiss, feucht ,trocken stürmisch oder windstill ,es wurde den Menschen ins Stammbuch geschrieben, sie wären daran schuld, für ihren selbstverschuldeten Sündenfall, wie auch immer. Doch das kam uns dann doch nur allzugut bekannt vor, aus der Geschichte, besser aus der Kirchen-Geschichte, wo die Menschen mit Angst vor der Hölle in die Kirche getrieben wurden und vor allem ,um Ablass zu bezahlen. Der Markt, die Versicherungs-wirtschaft und Politik übernahmen also von da an die Werbe-Methoden der Religionen und Sekten, was immer die sonst noch erfanden um etwas Unglaubliches glauben zu lassen. WIR rutschen nicht auf den Knien herum und winseln um Gnade und Vergebung. WIR glauben nur uns .
WIR wissen was Besseres.

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Die Erfolge Klima-Meute mit galoppierender Angst, Kasse zu machen bescherte und die Idee, solche Methoden zum Anlass zu nehmen Eu-genische Forschungen nicht nur in den Labors zu intensivieren, sondern auch in der Bevölkerung nachhaltig zu stimulieren und zu exekutieren. Die, bei unseren klimaempfindlichen Genossen und grünen Geschäfts freunden, zunächst etwas grob anmutende Regulierung unserer Temperatur anfälligen, hypersensitiven Speichel-und Schwitzdrüsen, brachten einen ersten, vorzeigbaren Erfolg unserer Haut-Experten in den berühm ten Klima-Labs, wo die voraus--schauenden, interdisziplinären Forschun gen vehement auf die Abhärtung der körpereigenen Haut, gegen Hitze und Frost, ausgerichtet sind. Die hier endlich erreichte dickhäutige und immunologische Stählung, bei gleichzeitig elastischer Dehnbarkeit der Körperhaut, steht für den rasanten Erfolg in der Hybrid-Forschung. Das Ende z.B. der Überproduktion von Schleim, trocken- ,offen-poriger Haut, Kehl-Starre, Schwitznässe und Gänsehaut bei der gleichzeitig rapiden Abnahme neurotischer Ekzeme, Kreislaufattacken wie entzündlichen Er krankungen überhaupt, von Lungen und Bronchien, ist angezählt. WIR gehen jetzt gelassen und zuversichtlich mit der erreichten, hitze-und kälebeständigen wie schlag- und verletzungsresistenten Stabilität unserer gesamten Epidermis, Corium und Subcutis, einschliesslich aller ehemals hier bösartig zu erwartenden Ausschläge,Tumore und diverser Nesselsucht-Anfälle, in die Zukunft. Ein über-greifender Erfolg für unsere über greifende noch-multi-ethnische Weltbe- völkerung, die ja demnächst dank unserer hybriden Planung später zu einer vollkommen homogenen Me tarasse (Meta-Hom) verschmelzen wird. Die Argumente aber, bedauerlich rückständiger und ängstlicher Querulanten, die hier von einer ekelerre gend gezüchteten Nacktschneckenhaut,hässlichen Pilz-Krusten oder Rindenablagerungen, im Verbund mit heimlichen, permanenten Gen-Doping, bei unseren Versuchs-Modellen sprachen, sind unverständlich und sollen wohl missgünstig unsere schöne Zukunftserwartung eintrüben. Diese Konservativen sollten langsam lernen, ihre kindlichen Phobien in Zaum zu halten und das einfältige Hetzen gegen alles sein zu lassen, was modern und nützlich ist und sich stattdessen besser schweigend schämen, angesichts der nun bekannt werdenden, wunderbaren, Klima resistenten Ergebnisse, bei unseren, sich freiwillig im Knast für diese Experi-mente gemeldeten Probanden, denen für diese Wehwehchen, wie schon bei freiwilligen Organspenden, kräftig Erlass von Haftzeit versprochen wurde. Wie schon gesagt , die Ergebnisse sprechen für einen weiteren Durchbruch unserer Bemühungen, die menschlichen Voaraussetzungen in seiner Natur zu verbessern. Wenige Änderungen des Erbgutes lösten dieses lästige Problem und werden bald nur noch ein Fall für die Archive im Deutschen Museum sein, wo alle geschicht-lichen Stolzmacher der Nation, in bomben- und funksicheren Bunkerzellen gehütet werden. Von nun an braucht man z.B. in talk-shows niemals mehr rinnende und per-lende Schwitztropfen, der dort emsig unter Druck gesetzten Angeklagten, im Focus der heissen Scheinwerfer sehen. Ein sicher nicht geringer Verlust, für unsere so smarten Moderatoren mit ihren türkischen Kamera-leuten, für ihre ausdrucksstarke Dramatik und integrative Hintergrund-Panoramen, aber ein grosser Erfolg sicher der Hybrid-Forschung auf dem steilen Weg nach oben in die Natur unabhängige Welt und fantas-tische Aussichten bei der Einsparung von Geld, Arbeit und Rohstoffen, in der nun überflüssig werdenden Kleider- und Bettzeug-Industrie und dem jetzt möglichen Verzicht auf die teuren Isolierungsmassnahmen und Brennstoffe in den Häusern. Hierbei kann man sehen dass schon kleine nützliche Ideen Sinn machen.Ohne unseren hohen Anspruch bei der Er-forschung klimatisch unabhängiger und grundsätzlich unverwüstlicher Haut und ohne die massgebliche Führung und Stiftung durch das euge nische Management, wären solch attraktive und zielführende Anwendun-gen natürlich nicht denkbar gewesen. So können WIR uns endlich völlig nackt und frei wie im biblischen Paradies wie die Sonnenanbeter in freier Luft bewegen und bleiben unem- pfindlich gegen alle Erkältungsattacken zu jeder beliebigen Jahreszeit und jedes beliebigen Breitengrades auf unserem blauen Planet, wo es früher ja reine Glücksache war, auf den unterschiedlichsten Badestränden aller Kontinente, auch auf das richtige Bade-Wetter zu treffen. Die Angst vor Krankheit oder irgendwelchen witterungsbedingten Ansteckungen ist weg und bloss noch ein Spass für Hypochonder spielende Kinder geworden. Infektionen prallen wirkungslos ab und Viren verlieren die Lust zum Angriff. Unsere Haut wird gehärtet und fühlt sich dennoch weich an. Für Ekzeme,Pickel und Warzen öffnen sich keine Poren uned jeder Ausschlag ist kein Anschlag mehr auf die Gesundheit unseres Bio-Panzers. Ein Trip etwa,ins Sonnenfeuer oder in die kältesten Regionen der Hochgebirge, in Schnee und Eis in der Arktis, oder wahlweise in die Fiebernester der Grünen Hölle, oder in das giftige Zentrum unserer Atommeiler oder in beliebig chemische Brutstätten oder Verbrennungsanlagen, all das ist jetzt ein harmlos touristisches Vergnü-gen, ohne lebensbedrohende Folgen, wenn es denn Spass macht. WIR sind gerüstet. Und wie WIR befriedigt vernommen haben, ist auch der Leiter des Institutes für hautrelevante Klimaforschung,der geniale Profes sor Dr.Graut bereits mit der "Goldenen Sonne", vom Klima-Fond, für sei ne Forschungen der pigmentierten Harthaut ausgezeichnet worden. Und dies bestätigt auch den Leitsatz: "Aus Schaden wird man klug", denn ohne den Druck des befürchtet ,nahen Weltunterganges, ausgelöst durch die Wetterlage zweier heisser Sonnen-Tage und drei Wochen Südwind im April 2007, sowie den prickelnden Untergangsvisionen des „öffentlich-rechtlichen„ Fernsehens damals, wie den schrecklichen Wetter-Orgien, der Bild-Welten des gescheiterten amerika- nischen Präsidentschafts kan-didaten Gore, wären WIR garnicht auf die Idee gekommen ,dem Volk einen neuen Hautanzug zu genehmigen und so ein aufwendige Projekt zu starten. Denn ohne die phantasievolle Team-Arbeit der Weltenretter aller Fernsehkanäle, die, nahezu nachhaltig, immer wieder den selben Eisberg krachend und belehrend ins Polarmeer stürzen liessen, jede Windstille oder Sturm, jedes Ausscheren aus dem statistischen Mittel der täglichen Jahrhundert-Rekorde , dieser teuflisch verrückt machenden Klima- angst , nutzten , um das Publikum in panische Schüttelfröste zu versetzen und Schluckkomas auszulösen, die schliesslich den spastischen Hochdruck in den Hirnen aller empfindlichen Menschen ver-ursachten, das alles waren Sternstunden und leuchtende Beispiele, wie man Menschen führen und mitnehmen muss, ins Land der Neurosen und schyzuphrenen Chimären und Nachtmahre. Selbst die Apokalyptischen Reiter waren im Vergleich dazu nur Softi- Krieger und Warmduscher im Angesicht der Panik-Attacken der Einbildung. Nie zuvor seien so viele Tierarten und Pflanzen ausgestorben, durch CO2, hiess es, wie in den letzten 20 Jahren, den Boom-Zeiten von Mercedes, Porsche und Audi. Selbst die so ungemein geistreichen Witzbolde im Fernsehen bissen sich auf die Zunge und jeder halbwegs lustige Gag geriet ihnen sichtbar zum verkniffenen Gewürge im Hals, wenn sie dieser schrecklichen Aussichten gedachten, die da kommen würden, von ganz hoch oben, wie das Amen in der Kirche. Der Fluch des tückisch verdichteten CO2s erzwang die seismographische Flucht exotischer Spinnen über die Pyrinäen nach Norden und, wie in der, so völlig unabhängigen, überaus kritischen und über allen Parteien stehenden WZ, jüngst zu lesen war, auch das angeb-lich zu frühe Blühen der japanischen Kirschbäume, wie sie es immer schon seit tausenden von Jahren zu dieser Jahreszeit so tun, im Verein mit manchen Schneeball-Arten, das sei doch nun das Tüpfelchen auf dem Ei und der beklemmend wahre Hinweis auf die kommende glühende Klima-Kathastrophe und nicht auf ganz normale Klimaschwankungen im Laufe der Jahrhunderte. Die Menschen waren bereit zum Sterben und viele liessen sich einen tötlichen Gifttrank brühen, um das schreckliche Ende nicht lebend erleben zu müssen. Es hat uns große Mühe bereitet die Menschen wieder aufzurichten, sie von ihren Sünden freizusprechen, ihnen Absolution zu erteilen und nicht die letzte Ölung oder Dröhnung. WIR lehrten die Altbürger wieder ihren Verstand zu gebrauchen und vor allem den Fernseher schnell aus dem Fenster zu schmeissen und sich eine eigene Meinung zu bilden und jeweils vor Ort ein paar Korrekturen vorzunehmen. WIR , die EU-Genik, haben der Hysterie den Giftzahn gezogen und den Menschen das Zittern abgewöhnt und Vertrauen in ihren Köpfen gesät und sie ernten ja bereits die ersten Früchte mit uns.
Unser Klima ist prima, auch in Lima und in China.
WIR werden alle Brüder

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Wer noch gestern mit offen Augen durch die Welt ging, kam an den tau senden der verschiedensten Welt-Untergängen in Worten, Bildern und Filmen nicht mehr vorbei. Für jeden jeden Geschmack und für jeden IQ war eine Variation dabei. Da gab es die ganz komplizierten, erst nach langem wissenschaftlichen Gerede und viel Zahlen-Statistik, logisch zu folgernden Welten-Enden, aber genau so auch die ganz primitiven Katastrophen, die sich jeder ganz einfach an seinen fünf Fingern abzählen konnte und sollte. Zyniker meinten der kommende Kataklysmus befreite die Menschen am Ende von jeder Unsicherheit, denn er liesse ja nur noch die eine, schreckliche Wahr- scheinlichkeit offen, also das universale AUS, ohne wenn und aber. Aber für manche Religion war die Endzeit wieder eine eigentlich ersehnte Zeit, vor dem Wieder- erscheinen Christi , mit anschliessendem Weltgericht und ewigen Einzug ins Paradies, vo- rausgesetzt, man hatte alles richtig gemacht. Doch wie schwer und schier unmöglich das scheint, zeigte schon Hieronymus Bosch drohend und strafend auf seinen Bildern. Und wer nicht ans Jüngste Gericht glaubte, der behalf sich halt mit der etwas banalen Floskel und unterschwelligen Lüsternheit und Freude, dass eben alles einmal zu Ende gehe. Fast schien es so, als hätten diese unausweichlichen Aussichten sogar etwas tröstendes, das die Herzen öffnete, denn alle träfe ja das gleiche Schicksal und dieses Gemei- nschaftserlebnis läuterte die verkrampften Sünder und führte sie wieder klassenlos zusammen, zu einem Herzen und einer Seele. Man stellte sich gemeinsam vor, wie das wohl wäre, vor und während Feuer und Wasser eins werden und mit einem nie gehörten Knall erlöschte, so wie es angefangen hatte. Aber noch lebte man ja, wenn auch nur im untröstlichen Wartestand, bevor alles berstend zusammenbrechen würde und auch die kleinste Hoffnung, auf Wiedergeburt. Aber wer wollte schon in dieses Chaos zurück oder neu hinein geboren werden. Da sah, hörte, wusste man das Ungeheuerliche in menschlich nachvollziehbare Bilder zu kleiden und da schien nichts unmöglich und die Gefahr lauerte im jedem kleinsten Wink und Winkel. Keine grünen Marsmenschen oder Ausserirdische würden zur Hilfe eilen, eher im Gegenteil, und den Erdlingen zu einer Emigration auf einem intakten, menschentauglichen Planeten verhelfen, irgendwo im Kosmos, aber die Erdgeborenen waren auf sich selbst angewiesen und bereuten jammernd, so viel Geld für Raum- forschung ausgegeben zu haben, nur um ein wenig Mondstaub durch die Hände rieseln zu lassen. Und die Hoffnung erstarb im imaginierten Niemandsland dem Schwarzen Loch aus Schutt und Asche und eine Erlösung käme nur durch ein göttliches Wunder. So standen sie vor dem Buch mit sieben offenen Siegeln und die rettende Vernunft stand abseits , irgendwo zur Blasphemie mutiert, zum Schiff, das Victor Hugo als 'Ma Destinee'gemalt und verdichtet hatte, unheimlicher vielleicht noch, als Leonardo da Vincis "Welt-Katastrophe" bereits befürchten liess, wo die Welt in vielen Strudeln und Monsterwellen hinweg gerissen und geborsten war. Unvergesslich die phantastische Art-Show im Museum Ludwig in Köln im Mai 2007 dazu,wo alle Welt-Untergänge, aus der Sicht von Kunst und Kultur, aller Völker und Zivilisationen, versammelt hatte. Eine phantatische Ausstellung,wo es einmal nicht um Stil, künstlerische Substanz, Innovation und deren Bewertung ging , sondern einzig und allein um die verschiedensten Darstellungen und Inszenierungen der allerletzten Wklichkeiten in Wort, Bild, Film und digitaler Animation, weit entfernt vom kleinlichen Gerangel um Rang , Qualität und Platz in der Kunstgeschichte, denn die war ja jetzt ohnhin nichts mehr wert .Ein Fest allein der grossen Einbildungen und Suggestionen, wie es das Magazin „Der Kulturpinsel“ pries. Der Schwarzmaler MBadura schrieb dafür die eigentlich völlig überflüssige Einleitung. Überflüssig, weil ja schon bald aus den Bildern, Geschichten , Musicals und Installationen der Künstlern, Geisteskranken, Wissenschaftlern, Journalisten und Theologen, werden würde und die einzelnen Werke ja nur das schmutzige Sterben in der Realität begleiten würde, wie die Profi-Kritik der Medien einhellig und zu recht resumierte. In der Ausstellung erschalten in unendlichen Schleifen "the ends of the world" der rosaroten Pop-Kultur: schrill, schwül und mit offenen Herzen aus allen Mikrophonen und die von Google.all geladenen Beispiele aus aller Welt vollführten ihren fürchterlichen Totentanz auf den Monitoren. Eingespielt aus Funk und Fernsehen, in allen nur denkbaren Vernichtungen irdischen Lebens, bis zum letzten, grossen, elektrischen Knall , dem Ende unserer Zeit, dem Ende unserer Vorstellung in dieser Welt. Unerschöpflich und einfallsreich die unterschiedlichsten Methoden und Medien, wie die Erde in Schmutz, Feuer, Strahlen, Stürmen und Sturmfluten, in Gift, Qualm, Geröll und undefinierbaren Nano-Schleim zerfällt oder ganz avantgardistisch als Fäkal-Metapher oder abstraktes Hologramm in die Luft gekleckst wurde, bevor alles Licht ausgehen sollte. In allen Ausstellungsräumen erklärten und kommentierten mutige Kunstpädagogen mit soveräner Eloquenz das nie Gewesene, inmitten ihrer Zuhörer und Bazon Brock wiederholte immer wieder den Satz ,“ich habe es Euch ja immer schon gesagt, aber Ihr wolltet ja nicht hören“. Das Publikum war begeistert, selbst von den völlig abstrakten Beispielen, in denen nichts genaues mehr zu erahnen war und gerade deshalb ganz besonders tief auf die Drüsen und Hirnströme einwirkte. Dazwischen ertönten die Sirenen der Rettungsdienste, die massenhaft ohnmächtige Men- schenkörper hinaus trugen, viele davon gleich in die Krematorien der Friedhöfe und es steigerte sich die Stimmung in einen Taumel dumpfer Angst, die jeden Momment in unberechenbare Panik zu kippen drohte, besonders als man durch die Fenster sehen konnte, daß auf der Strasse die Bundeswehr Stellung bezogen hatte. Und eigentlich war es nur dem unvergleichlichen Bazon zu verdanken, der mit ein paar flinken Sketchen das Publikum davon abhielt, nicht wie in einer Stampede rücksichtslos das Weite zu suchen. Am Ende durfte sich aber jeder Besucher seine Lieblings-Katastrophe wählen, so der Hausherr Kaspar König und es gab eine Tombola zu Gunsten der gefälligsten Kunst-Stücke. Selbst die Besucher, die gewöhnlich misstrauisch , ablehnend oder gleichgültig den Kunstausstellungen fern bleiben, strömten jetzt in grossen Massen in die Ausstellung und lasen den einweisenden Vermittlern jedes Wort von den Lippen, weil sie insgeheim hofften, vielleicht doch irgendein Wort der Linderung kommender Hitzewellen zu erfahren. Doch es war umsonst. Der hier sichtbar gepflegte Horror und Terror des kosmischen Aufruhrs an den Wänden, überzeugte nur das, von der Phanatsie gedemütigte Volk, erst recht vom endgültigen Kataklysmus des überkochenden Klimas und dem rettungslosen Verschwinden unseres blauen Planeten demnächst in diesem Theater.
WIR spielen nicht

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Waren es früher nur die bösen, metaphyischen Intrigen und Quälereien unserer vertrauten Teufel und geisterhaften Kreaturen aus den Höllen und alchemistischen Labs der Religionen Giftmischer, Magier und Wesire, die uns quälend mit epileptischen Anfällen oder Vexierbildern ängstigten, so waren es später die härter und noch unberechenbarer zuschlagenden Kettenreaktionen einer sich wehrenden Natur. WIR, sind weit davon entfernt, die Natur in Schutz zu nehmen, denn gerade WIR kennen ja ihre gnadenlos willkürlichen Gesetze, aber die Methoden der alten ruhmsüchtigen Zivilisationen, können WIR noch weniger gut heissen, als die Evolution, mit dem angeblichen Homo sapiens am Ende, der jeden auch nur erdenklichen Fehler machte , sich und das ganze Drumherum noch gefährlicher zu machen, als es ohnehin schon war und zu guter Letzt, das ganze Universum gegen sich aufzubringen, ohne etwas Sinnvolleres dagegen zu setzen, wie WIR es jetzt tun müssen. Denn die Menschheit stand nicht etwa am Scheidewege, in diese oder jene Richtung zu wirtschaften, sondern sie stand am Abgrund ihrer faulen Erkenntnisse und Kompromisse. Ein ehemals unbestrittener Auftrag für Kreativität und Innovation lautete doch immer, mal etwas Neues zu riskieren, dessen Folgen am Ende ungewiss waren. Und je ungewisser sie waren, um so höher wurde der Erfolg eingeschätzt. Da werkelten unbedarft kindische Chemiker, Atomspalter diverser Industrien und Waffenproduzenten, im Auftrag ihrer noch kindischeren Sponsoren, den Bank- und Kriegsherren aller Länder in aller Zeiten mit ihren gefährlichen Süchten und Werten, bis zum entfesselten Inferno, wo dann nur noch das Ex und Hopp oder Aus blieb. Nun waren wieder einmal die Welten-Retter gefragt, deren immer grösseres Genie gefragt und notwendig wurde, deren Horizont aber immer kleiner wurde und nicht selten nur noch bis zu ihrem Konto oder einer ummauerten Finka reichte. Und das alles geschah, obwohl es zu allen Zeiten klügere Köpfe gab, als die gewerbsmäßigen Erlöser und Erfinder, deren Produkte und Ideen nicht nur nutzlos, sondern oft genug nur perverse Schäden oder Hokuspokus anrichteten. Und, nicht nur nebenbei gesagt: Die schlimmsten Schäden sind ja nicht die materiellen, sondern die in den Eiern und Köpfen der Schreibtischtäter in den Büros, die dann noch zusätzlich die materiellen Verwüstungen auslösen. Oder jener Schlaumeier, die zwar ein kleines Problem lösen, damit aber fünf neue und schwerere verursachen. Wir wollen hier keine Namen nennen, denn das wäre der Ehre zu viel , aber jeder kann ja selbst die Annalen, die Kultur-Fahrpläne, die Archive der Zeitungen, der Regierungsämter, der Klöster und der Doktorarbeiten studieren, wenn er die Zeit dafür hat und so viel Gold wie der angebliche Goldesel gespuckt haben soll, so viel Bosheit und Blödsinn kann er da haufenweise und im Quadrat finden, wenn er Glück hat, denn das Ärgste davon ist wohl längst klammheimlich beseitigt und die Autorenschaft unkenntlich gemacht worden. Der weitestgehend am reisserischen Profit orientierte TV-Journalismus dieser Jahre blamierte sich heftig mit kaum recherchierten und blind emotionalisierten Berichten aus der Lamäng und wie sich rausstellte fast nur als verschleierter Parteien-Journalismus und unmassgeblich, eisglattes Gebräu aus Kultur und Society. Riesige Blasen aus Meinungsmache, Profilierungssucht und Quote schäumten auf, in einem Markt, der sich kakerlakenartig vermehrte und die Welt mit einem Schleim aus Schwindel,Kotz und Kacke überzog, ausgestattet mit einer Lizenz der Pressefreiheit , die es nur auf die Freiheit und Mündigkeit der Arglosen abgesehen hatte und als angebliche Mittler und Informanten die Realität verunstalteten, mit tätiger Hilfe entsprechender Strohmänner aus der ebenso parteilichen 'Wissenschaft' . Die hier unter anderem häufig angedrohten und mit schrillen Fehlfarben ausgemalten Weltuntergänge, nur ein profitables Spiel mit dem „Lohn der Angst“, von moderierenden Sprechern, die sich aberwitzig für Aufklärer und legitime Nachfolger von Vasari, Mark Twain, Tucholsky und Ossietzky aufspielten, aber eher zum Tross des Rotlicht-Milieus und Hütchenspiels gehörten: „Ich bin von Kopf bis Fuss, auf Schwindel eingestellt und das ist meine Welt und sonst gar- nichts. “Das mag etwas übertrieben sein,aber die wenigen fair urteilenden und berichtenden Journalisten, gehen im Meer der pervertierten unter. Es schien,als wenn die naiven Zeugen Jehovas, mit ihren öfter angesagten, aber nie eingetretenen Weltuntergängen, von den fälschenden Zeugen der Wirklichkeit und sonstigen Nichtigkeiten abgelöst würden. Die Flasche war voll. Zu jener Zeit war es nicht mehr Sache der Kassandra oder Ellen G.White usw. sondern der zwielichtige Anhang , hochstaplerischer Klima-Deuter, die ihre politischen Zwänge hinter pseudo-wissenschaftlichen Attituden und Meriten versteckten. Eine neue "Göttliche Komödie" wurde geschrieben, mit scientologischen Mantel weissagend bewehrt, von den Leuchttürmen erlauchter TV-Propheten in den Äther gestreut, die aus Spekulation und orientalischer Erfingsgabe quasi eine Post-Religion mit mittelalterlicher Bestrafungs-Kultur zu propagieren suchten. Von aussen nicht überprüfbare, mathematische Klima-Modelle wurden da schwindlich gerechnet bis zum Kreislaufkollaps auf unserem Planeten. Lichtjahre nach der bereits früher errechneten, tödlichen Vereinigung unseres gesamten Sonnensystems in einen kochenden, glühenden Feuerklumpen. Die Exkremente des Bösen in Gestalt des vergasenden CO2s, einer Substanz, die in Massen "genossen" äusserst natürlich und wünschenswert wirkt, aber massenhaft künstlich produziert, dann in der Athmosphäre den Rücklauf unserer Abwärme plus Sonnenbestrahlung bedrohlich behindern könnte, was aber nicht seriös zu beweisen ist, bis jetzt, aber vehement genutzt wird, um mittels der chemischen Formel CO2 politische und profitable Geschäfte aufzureissen, was an sich nicht ruchbeladen sein muss, aber als billige Manipulations-Ware einfältige Gemüter aushebeln und zu hysterischen Dummheiten hinreissen liesse, was geschah. Und hier schlug sie wieder durch und zu, die Vorstellung von Sünde und Busse durch Ablasshandel und die käufliche Reinigung und Seligsprechung nach gezielt und korrupt verdunkelter Sause durch die Gehirne, und fand ihren windig gewundenen Weg zu Trittbrettfahrern aller Coleur und Zwecke mit ihren wie automatisch gesteuerte Raketen aus schmelzenden Gletschern und ins Meer klatschenden Eisbergen. Daneben orakelte die Wissenschaft erst vor noch etwa 50 Jahren eine neue Eiszeit an die Wand und trotz des gesicherten Wissens, dass alle Klimawirkungen sich erst nach ca 30 Jahren zeigen wenn überhaupt, werden Politiker nicht müde, kurzfristige Folgen als langfristige Sünden zu deklarieren. WIR, die EU-Genik mussten erst mal ihre heiss und kalt gelaufenen Köpfe wieder nüchtern waschen und cool klimatisieren, mit unserer neuen und eigentlich erstmalig wirklich humanen Philosophie der hybriden Gleichheit durch die geklonte Optimierung der fixierten und so nicht mehr manipulierbaren Gehirnströme. Schluss und Aus, Punkt. Der Rest ist Schweigen. Seltsamerweise haben die Menschen ja immer das, was sie nicht wissen oder sehen konnten, in Bildern gebannt und da oft mit scheinbar penetrant pedantisch genauen Darstellungen. Siehe z.B.die vielen Gottes- oder Teufelsdarstellungen in ihren himmlischen und höllischen Gefilden, aller Kulturen der Welt-Geschichten. Die Phantasie füllte die Lücken der Wahrnehmung, aber nicht nur, sondern auch die Lücken irdischer Mächte. Und diese Menschen nannte man absurder Weise Seher und Visionäre obwohl sie ausser im Traum, nichts davon je gesehen hatten oder hätten sehen können, mit Ausnahme weniger, die einfach schneller und intuitiv eins und eins zusammen zählen konnten, was mit Prophetie ja nichts zu tun hat, sondern nur mit blitzgescheitem Antizipieren, von ganz irdisch vorhersagbaren Fakten. Eine Fähigkeit freilich, nicht des Herrn Jedermann, aber auch nicht seines Verwandten, dem Herrn Niemand. Und je weiter diese Zustände anhielten, um so mehr vermehrte sich die Zahl dieser nichtsnutzigen Seher und Visionäre auf allen Gebieten des Wissens, des Glaubens und Kultes, bis sie ihren eigenen Untergang endlich selbst kommen sahen, als Ausdruck ihres eigenen Geisteszustandes. Und aus dem Alles wurde ein Nichts und aus dem Nichts wurden WIR schließlich, die rettenden Eugeniker. Und WIR sind es ja auch, die die Erde wieder bewohnbar machten, die Gehirne sauber und frei von allem Unrat bliesen und dem Rest der Menschheit zeigen mussten, wo es lang geht.
WIR sind hilfreich

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Aber, so fragten sich die Alt-Menschen, was nutzen alle wunderbaren Maschinen, bio-chemisch-physikalischen Werkzeuge und Transportmittel, wenn uns die Energie fehlt sie anzutreiben, oder wenn uns die Ener gie wenig später umbringt,nachdem WIR sie gebraucht oder missbraucht hatten? Das war der springende Punkt, als WIR 1975 in Wyhl im Rundzelt erfolgreich zusam-menkamen und Strategien überlegten, wie WIR das geplante Atomkraftwerk dort nicht nur verhindern könnten, sondern woher grundsätzlich der Treibstoff und die Enewrgie für die verschiedensten Bedarfe kommen sollten,wenn die fossilen Brennstoffe ausgehen und ihnen die begleitenden Schadstoffe nicht an der Quelle ausgetrieben werden können.Der Konflikt trieb viele als Protestler auf die Strassen, andere militarisierten sich zum Sponti-Terror, andere begründeten kleine Bauern-Kommunen,andere besoffen und bekifften sich in Biergärten, andere kleideten sich serös ein, für den Marsch durch die Institutionen, andere suchten einen krisensicheren Job als Polit-Funktionär und Wichtigtuer, aber es gab da auch Leute, die begannen einfach zu arbeiten, auf Gebieten, von denen sie wirklich etwas verstanden oder noch mehr verstehen wollten und später sollten. Auch für uns, die angehenden EU-Geniker, war vieles offen, aber es brachte uns nicht in Verlegenheit, denn längst hatten sich klevere Köpfe mehr stöckig damit beschäftigt, wie und woher die ausreichende Energie, gut und technisch machbar gewonnen werden könnte, nachdem sich auch die Kernfusion, die Energie der Sonne,i m überschaubar produktiven Rahmen für die Haushalte und Industrie als unpraktikabel und zu teuer erwiesen hatte, obwohl sie theoretisch in Grenzen brauchbar wäre, doch ohne eine gewisse Reststrahlung auch nicht zu gewinnen wäre. Die seit dem Altertum genutzte Windenergie schien eine langfristige Option zu bieten, aber ihre Tücken lagen im Detail.Verunstaltung der Landschaft, Vibration und fliehende Schatten beeinträchtigten die Lebensqualität sensibler Menschen in der Nachbarschaft und führte zur ungenügend erforschten ökologischen und Verdrängung und Nötigung von Mensch und Tier, ähnlich dem Stra- ssenverkehr. Lange wurde hier aber verheimlicht, dass in den Windparks,die dort dicht gerastert aufgestellten Windturbinen und Windgeneratoren,viele Vögel wie in Guillotinen hingerich tet und zerfetzt hatten und Fische womöglich das Weite suchten. Das hätte uns, die Eugeniker zwar nicht gestört, spaltete aber damals wirkliche Naturfreunde von grünen Funktionären, die wirt- schaftliche Erfolge gegen die Nutzung der Atomspaltung, auch politisch,für ganz andere Ziele anpeilten und im übrigen die 'Verspargelung'des Landes erzwin - gen wollten. Keine schönen, grünen Aussichten also insgesamt, wie im übrigen auch die Sonnenenergie-Platten, die da platt auf die Dächer von Häusern gekachelt und ohne strukturellen Bezug zu Dachform und Dachpfannen aufgepflastert wurden und da häufig ein Bild technischer Verwahllosung und verwüsteter Anti-Architektur ergaben und weiter in den Fabriken nicht wenig umweltbelastende Rückstände erzeugten, mit einem erheblichen Verbrauch von Umwelt belastenden Aluminium und teuren Kupfer erforderlich machten. Und das alles bei einer Lebenser wartung dieser Photovoltaikanlagen von nur ca 20 Jahren und kürzer. Jedenfalls, was hier von der biogrünen Industrie und Politik so ölig und einseitig vorgetragen wurde, glich im Prinzip den Sprüchen der Atom-Lobby früherer Zeiten, aber in der sozialen Auswirkung nur einige Num- mern kleiner in den ohnehin nicht genügend erforschten Folgeschäden. Die Begriffe 'klimafreundliche Atompolitik' und 'erneuerbare Energien' waren da gleichermassen scheinheilig unvollständig und ökologisch am Arsch vorbei, was ihre Ursachen,wirkungen und Schwächen anbetrifft, und deswegen mit dummen,penetranten und penetrierenden Marketing-Geschleime vertuscht werden musste. Dabei wurde vor allem zeitlich ge hetzt und Druck gemacht um nicht vom Nachdenken und den für sie eventuell unfreundlichen Realitäten überrollt zu werden. Die Leute hatten, da wie dort versäumt, sich nüchtern zu machen, was freilich durch den gesellschaftlichen Schädling Nummer 1, "das Fernsehen", ständig unter drückt wurde. Noch nicht mal nur durch dümmliche Politisierung aufklä rerischer Prozesse, das auch,aber besonders durch die Selbsterhaltung der weit überpreisten Medien, die durch fatale Emotio- nalisierung ihrer Gaffer in der sozialen Szene, ihren faulen Quoten-Status zu zementieren suchten und sich ihren Internet-Werbe-Schmalz zusätzlich noch vom GEZ-Fiskus finanzieren liessen.Aber WIR wollten die kostbare Zeit nicht mit diesem alten Halb-Wert-Kram vertun,sondern uns auf die Zukunft konzentrieren.Und da erreichten uns die wissenschaftlichen Erfolge unserer EU-Propheten noch im letzten Augenblick, bevor Hiob von uns Besitz ergreifen und nachdem die Ölreserven zu immer grösseren Wucher preisen verhökert werden sollten und bevor die Gas-Pipelines nur noch im unbezahlbaren Doppelpack, mit unverblümt politischen Erpressungen, zu haben waren.Das ist mit uns natürlich nicht zu machen. WIR sind doch nicht blöd und jeder Kompromiss hier, wäre ein Beschiss mehr. WIR wissen, was WIR tun müssen. WIR machen Zukunft .
WIR werden keine Geiseln sein

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Die Einführung der neuen Regeln in der Energiewirtschaft der EU- Genik gründen sich auf die Harmonie und die umfassende Vernetzung von Mensch, Influenzmaschinen und Bio-Kraft. Die früheren Jahrhun derte waren geprägt durch das Finden naturwissenschaftlicher Prinzipien in der Grundlagen-Forschung durch Reduktion und Selektion. Da bei wurden wertvolle Quer- bezüge nicht gesehen, gewollt oder genutzt. Eine Entwicklung, die WIR weder als richtig, noch als falsch ansehen, sondern schlicht den jeweiligen Erkenntnismöglichkeiten der Zeit zu schreiben müssen. Unsere Leitidee folgt demgegenüber aber einer wechselseitigen Vernetzung energetischer Grundlagen, die sich nach einer erneuten Durchforstung früherer Ein- zelergebnisse heraus- kristallisiert haben. Die eugenischen Innovations-Manager fanden ein enormes Potential ursprünglich nicht gesehener Energie-Ressourcen in Patent- ämtern und vergessener Grundlagenforschung. Verknüpft mit den neuen Erkenntnissen offenbarten sich hier verblüffende Perspektiven für den Energie-Plan unserer EU-Genik. Wichtige Leitlinien dabei sind u.a. die Unabhängigkeit von kriminellen Mächten, bedingungslose De- zentralisa-tion und fundamentaler Abbau von wuchernden Monopolen. Insgesamt sind das globale Konsequenzen, die sich aus der simpen Kosten-Nutzen-Rechnung ergaben, die vollautomatisch von unserem unfehlbaren Kern-Hybrid-Rechner ausge- geben wurden. Die Energie-Effizienz ist früher sehr halbherzig verstanden worden und hat sich häufig an unpassenden Objekten verrannt und stümperhaft ausgetobt um den Leuten viel Geld aus der Tasche zu ziehen. Durch dummen Aktivismus ist hier ein ge waltiger Volks-Schaden entstanden. Korrupte Beamte und ganze Fach abteilungen mussten freigesetzt werden um noch Schlimmeres zu ver hindern und die gesamte Infrastruktur des E-Gebrauchs und der E Gewinnung in einen symmetrischen Ausgleich zu bringen. Das heisst, ab jetzt darf nur noch soviel Energie verbraucht werden, wie zeitgleich verfügbar ist, plus 20% Reserve aus den Energie-Servern,denn wir leben ja nicht mehr mit und in konkurierenden Wirtschafts-Systemen. Das ist unterdessen eine Binsenweisheit, denn das hergestellte Gleichgewicht von Reibungsgewinnung und Reibungsverlusten haben die Mathematiker des Wuppertaler Technologie-Zentrums auf 10% des ehemaligen Verbrauchs an Treibstoffen und Energie in Haushalt, Kom- munikation, Verkehr und Industrie drosseln können. Die Reibung und Bewegung dabei erzeugen gleichzeitig wertvolle Energieresourcen. Die näheren Daten dafür sind im Widerstands-Gesetze unter 'Plus-Reibung' und 'Minus-Reibung' umfassend von unseren Bewegungsrechtlern haarklein geregelt und reguliert worden. Allen Menschen sei nebenbei an dieser Stelle gesagt, dass wegen der Vermeidung prekärer Missverständnisse, der Begriff 'Widerstand" an allen Stammtischen des Polit-Talk unter Strafe gestellt worden ist. Mit dem neuen Effizienz-Gesetz im Energie-Plan unseres Grundsatz-Gesetzes gehen WIR komfortablen Zeiten entgegen, die uns die Pflicht eines automatischen Energie-Abgleichs geniessen lassen. Schon jetzt, zu Beginn unserer Aera, wird dieser Erfolg durch die den erfreulichsten schwarzen Zahlen untermauert, gerade jetzt, nach den erbitterten Öl- und Gas-Kriegen mit den Macho-Imperien. Allerdings wird in der Zukunft ein erhöhter persönlicher Körpereinsatz notwendig werden um unser Bedürfnis nach autonomer Verfügbarkeit von Energie zu stillen. Das heisst, WIR werden persönlich mehr tun müssen, als Hähne auf- oder zu zudrehen wie in alten Zeiten, denn ein sehr großer Teil der benötigten Energie wird von unserer Muskelkraft herrühren. Daneben haben unsere Energiewirte erkannt, dass es es sinnvoll ist die Kühe multifunktional, neben der Latexgewinnung auch als dezentrale Methan-Kraftwerke abzumelken. Vor allem anderen aber verspricht die tief unterschätzte Nutzung überschüssiger Energien in der Bio-Kraft-Sport-Technologie und zusätzlich die Ausbeute der Tret-Maschinen eine erstaunlich unerwartete Effizienz in der Human-Bio-Energie, die uns laut jubeln lässt. Und weiter werden WIR mit den gewaltigen, in der Athmosphäre frei schwebenden, solarthermischen Multi plikations-Kraftwerken, den Energoskopen der prismisch geschliffenen Diamant-Architektur der platonischen Körper, riesige Mengen Energie generieren, die per Funk und GPS zu den Verbrauchern gelangen werden. Zuletzt gewinnen WIR bekanntlich schon seit geraumer Zeit, ohne grossen Aufwand, phantastische Kapazitäten, mit unseren Blitz-Spannungs-Fanggeräten, in Grössenordnungen, die jede konservative Atomkraftanlage in den Schatten stellt. Das sind wenige Beispiele aus dem reichen Innovations-Schatz des Kolossariums, sowie den Labors unserer unermüdlichen Energie-Produzer und E-Hunter, die mit Hilfe unserer vernetzten Influenzmaschinen und der Verkabelung mit der Gelatine Kabel-Flachband -Technologie , unter den Strassen, jede frei verfügbare Energie-Kinese der einzelnen Module zu den verschiedensten Energienestern und Verteilern, verlustfrei und automatisch geregelt, im Zwei-Drei-Wege-Takt-Verfahren , leiten. Genau portioniert von A > X nach Verbrauch und gleichzeitig zurück von X > A, mit den nicht mehr benötigten Rest-Mengen. Seit der Einführung dieser Technologie ist ein wunderbares Summen und Brummen zu hören, das neben den lustigen Vibrationen die Menschen immer fröhlicher stimmen, die erst annahmen, sie hörten und spürten neuartigen Tinitus-Harmonien. Der Transfer an den eingerichteten Zapfstellen und Energie-Nestern überall, liefert allen wandelbare und spezifische Energie-Downloads für jeden Zweck frei Haus, in der jeweils automatisch genau errechneten Menge und Dichte, wie sie jedem Neubürger vom Staat in exakten Tages-Parabeln zugeteilt wurde. Analog etwa dem mehrspurigen Autobahnverkehr. Daneben ist der Weg frei für die dezentrale Selbstversorgung durch zweistündliche Eigenaktivität an den häuslichen Mini-Bio-Kraftwerken in den einzelnen Haushalten, die sich immer grösserer Beliebtheit erfreuen und nicht wenige tun hier mehr als tatsächlich nötig wäre. Mittels unserer sehr verfeinerten elektronischen Up-Down-Pneumatik, wie sie früher für das Betreiben der Kirchen- Orgeln, durch beharrliches und gleichmässiges Treten der Blasebälge, auf der Stelle, erzeugt wurden. Und als Variante das sportive Joggen in den Rhönrad-Generatoren, wie WIR sie ja von den ehemaligen Haustier-Accessoires noch kennen. Die häuslichen Bio-Generatoren müssen allerdings nach bauamtlicher Vorschrift bedient und abgenommen werden, bevor die Leistungen erarbeitet, gesteuert und gespeichert werden können. Die Unannehmlichkeiten dabei sind schnell vergessen. Bei Notfällen gibt es Nachschläge und Zuschüsse aus den Energie-Nestern der Nachbarn. Anfallende Überschüsse werden direkt in die regionalen Server von Industrie, Handel und diversen Dienstleistern rückgespeist. Freilich muss in Werken mit grossem Energieverbrauch eventuell von der Belegschaft individuell etwas nachgetreten werden, was als vergnüglicher Ausgleich gegen Ermüdungserscheinungen und einseitige Körperbelastungen während der täglichen Arbeitszeit gesehen werden kann. Kein Volt geht verloren und nutzlose Verschwendung ist ein Begriff aus dem Horror-Katalog der eugenischen Vorzeit.Vorbild dieser smarten Form der verzweigten Stromversorgung war die Pilz-Myzel- und Netzknotenstruktur des Internets. Das System erkennt problemlos und automatisch in welche Richtung die Ströme zu fliessen haben, auch oh ne Navigationshilfen, damit auf allen Zapfstellen die Spannung laufend gesättigt bleibt. In der Regel genügt vorläufig das täglich zweistündige Pensum auf dem pneumatischen Tret-Wandler, der im übrigen leicht und locker von der menschlichen Muskulatur zu bewegen ist und natürlich automatisch dafür sorgt, dass gefährlichen Turbulenzen in unserem Sonnen-Klimas ausgeglichen werden. Stau oder schwacher Fluss wird durch Funk, in einem Parallel-Kreislauf durch Sporenbytes auf die Server gebracht. Hier beweist sich unsere gereifte Ergometrie, im Verbund mit dert einzigartig entfesselten Leistungskraft der modernen Hybrid-Kraftwerke und Bio-Kraft-Systeme, die Schluss machen mit den mafiösen Strukturen und sozial hochgefährlichen Zuständen der alten kapitalistisch orientierten, brutalst-möglichen Energie-wirtschaft. Heute können WIR sagen: Es geht wirklich keine Energie mehr sinnlos verloren und es wird keine Energie mehr sinnlos in die Luft verpuff, sondern die elektrischen Kräfte bleiben in den geschlossenen Kreisläufen gefangen und dort für immer und immer wieder erneut abrufbar. Das ist Gesetz und keine Zauberei, sondern das Ergebnis unseres peinlich genau geregelten Energie-Prozesses insgesamt.Mit grösster Genugtugung können WIR heute endlich feststellen, dass es noch nie mit so wenig Aufwand an gezähmter Energie gelungen ist, die Städte nachts zum Leuchten, die Maschinen nahezu mit Schallgeschwindigkeit zum Arbeiten zu bringen und alle Computer-Kommunikation in ihre ganzen sozialen Reichtum zum leicht erwirtschaftbaren Genuss zu trimmen. Das System kann nun für immer konserviert werden, weil es nach den Gleichheitsregeln die Lastenverteilung der psychischen wie materiellen Spannungszustände metagerecht feinregelt hat. Niemand muss mehr für Andere ungerecht bezahlen oder für Faule mitarbeiten, denn er kann aus dem System nicht aussteigen, ohne sich selbst zu entfremden. WIR beneiden uns selbst. WIR leben und lieben das Gleichgewicht. WIR haben genug Energie.
WIR sind extra grün

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Im Gustav-Lübcke-Museum, Hamm und dem Westfälischen Museums amt gab es jetzt, 2004, eine überfällige Ausstellung zur sehr vernachlässigten Geschichte der Prothese: 'Von Kopf bis Fuss', mit einer Kopie der "Eisernen Hand" von Götz von Berlichingen. Eine Schau, die sicherlich wichtiger war als viele Kunst-Ausstellungen, aber nicht so unterhaltsam und sinnlos. Sicher scheint es, dass es schon im Altertum Prothesen gab, die nach Kriegen, Unfällen oder Verletzungen, Erfrierungen, Infektionen, Gangrän durch Mutterkorn zwangsläufig erfunden wurden, aber deren grosse Kunst schon deshalb übersehen wurde, weil sie wirklich nützlich war und dies von der hehren altbekannten Kunst niemals zu erwarten war. Tatsächlich kommt das Wort Prothese aus dem Altgriechischen und mindestens seit dieser Zeit behalf man sich ersatzweise mit künst lich fabrizierten Extremitäten, wie auch immer, bei unwiderruflich zerstör ten und dann amputierten Gliedmassen. WIR brauchen die Einbildung nicht besonders anzustrengen um uns vorzustellen, dass wahrscheinlich auch schon in der Altsteinzeit die Menschen begannen sich mit diversen, handgeschnitzten Prothesen fortzubewegen oder tägliche Arbeiten zu verrichten, als Folge von Tierverbissen, menschlichen Dominanzgetue oder Sippen-Kriegen. Immerhin wurde eine 3500 Jahre alte Prothese an einer ägyptischen Mumie gefunden. Und vor nicht allzu langer Zeit war der 'Sauerbruch-Arm' und die 'Fischer-Hand' der legendäre Ersatz nach einer Amputation, aber beide nur für wenige, sehr Reiche er schwinglich. Wahrscheinlich würden WIR über die Erfindungsgabe unserer Vorfahren immer noch lächeln , wenn ihre hozgeschnitzen Konstrukte nicht längst verfault und zerbröselt wären. Der Lebenswillen nach einem Handikap war ehemals bestimmt nicht kleiner als heute, aber die Materialien und Werkzeuge liessen wenig Spielraum für genialere Prothesen, wie es heute der Standard ermöglicht. „Long John Silver“ ,der Koch aus der Piraten-Crew von Robert Louis Stevensons "Schatzinsel", war ein sehr gefürchteter und auch wendiger Prothesen -Träger, ebenso wie Captain Flint, die beide wahrscheinlich gerade wegen ihrer Krücken über einen eisenharten Willen verfügten. Auch der jugendliche Nahkämpfer M.J.K. Badura studierte in den Duisburg Ruhrorter Spelunken, nach dem Krieg, einige Matrosen, die mit einem eisernen Haken am Armstumpf größte Wirkungen beim Bierfassen und regelmässigen Keilereien erzeugten. Stolz berichteten sie von ihren Heldentaten in den Häfen aller Welt, wo sie sich mit ihren Prothesen grossen Respekt erkämpften, nachdem sie von ahnungslosen Angebern als vermeintlich wehrlose Krüppel ver spottet worden waren. Blitzschnell wusste Tom seinen Haken in den Hals eines Gegners zu krallen oder einem anderen das Bein zu brechen. So hilflos, wie sie von Peter Breughel als krabbelnde Stelzenträger gezeigt wurden, waren sie nicht und hatten sich längst auf ihre Prothesen oft besser eingestellt, als manch Unbehinderter auf seine gesunden, aber meist schlecht genutzten Gliedmassen. Stilistisch verharmlost dagegen das Bild Heinrich Hoerles: "Denkmal der unbekannten Prothesen", 1930, im Von Der Heydt-Museum Wuppertal, das ausdrucksarm und modisch die Nähe zu Schlemmer und Leger wie irgendwelche schematisierte Maschinewesen unverstanden verweist und das hybride, mechanische Zusammenspiel von Kunst,Technik, Natur und Schmerzen im glatten Formenspiel billig schematisiert. Der bei Wind und Wetter häufig unter heftigsten Phantomattacken leidende Invalide Heinz Backhaus, ein Nachbar in der Jungstrasse in Wichlinghausen, verlor im Krieg ein Bein und soff sich seitdem, wegen seiner unberechenbaren Schmerzen durch die Kneipen, was den Leuten unangebracht erschien, weil sie nicht wussten, dass sein Holzbein, damals im Kriege nicht genau angepasst wurde und er sich seither keine moderne Prothese leisten konnte. Auch liessen sich die Paralympics mit solchen oder historischen Ersatzteilen heute nicht mehr bestreiten. Bei solchen Veranstalungen,wo man sich ohnehin vergeblich fragte, ob es sich hier um sportlichen Wettkämpfe handelte oder bloss um die lebenden Schaufenstern der Prothesen-Wirtschaft. Der sportliche Leistungsvergleich bleibt hier wegen der wohl unvergleichbaren Behinderungen und der unterschiedlich teuren Typen der Prothesen-Mechanik eine etwas unangebrachte Fiktion. Obwohl sich die breit gefächerten Prothesen und oft äusserlich naturgetreuen Ersatzteile, bis hin zu den "denkenden", computergesteuerten Prothesen heute von Otto Bock, beispiellos immer weiter verbessert haben und als absolute Spitzenerfindungen der prothetischen Bionik darstellen, rechnen WIR sie nicht zu unserer Leit-Kultur, weil sie überwiegend tote Fremd-Körper und Konstrukte mit nur kybernetisch-mechanistischer Steuerung sind und also keine Vorbilder, wie auch immer, für unsere modernen multi-hybriden Module und Zusatz-Extremitäten sein können, die, in aller eugenischen Regel, mit ihren genetisch spezialisierten Organen, wie lebendige Bioteile mit den Grundausstattungen der Leiber verwachsen sind und nicht als noch unbiologische Konstrukte erstarrt sind ,wie sie z.B. ehemals als Roboter und Aufziehpuppen die Filme bevölkert haben. Das gilt es besonders zu betonen und von irrigen Vorstellungen, über das besondere Wesen unserer Halbklone abzugrenzen. Da existiert eine Unmenge Halbwissen von hybriden Tierhomos ,nebst und nicht wirklich hybriden Synthetiks, die angeblich nur gut gemeinte, wenn auch noch so genial konstruierte, Krücken und Brücken zur lebenden Materie dar stellen würden. Die Missverstände und Unverstände einfacher Denke dabei halten unsere applizierten Bio-Werkzeuge lediglich für Utensilien wie etwa Brille, Holzbein oder Hörgerät. Bei unseren EU-genischen Kreaturen gibt es aber keine Nahtstellen und Frakturen, wo organische Zellen Muskeln, Sehnen und Nervenbahnen, etwa an Chips, Platinen Photozellen angedoggt enden oder angeschraubt wären. Unsere allseits vital-genuinen Geschöpfe sind durch und durch aus Fleisch und Blut, und werden durch genetische Botenstoffe gesteuert und bis in die Tiefe ihrer zellulytischen Zellstoffe hinein animiert und organisch bewegt, als multi-modulierte und homo-genisierte Superrasse, den Alt-Menschen ersetzen werden und natürlich keine künstlichen Prothesen brauchen, wie sie noch die alten Prothetik-Museen ausweisen wie: Orthopädische Handschuhe, Herzschrittmacher, Beinprothesen in Rohrskelettbauweise, Rumpfprothesen, pneumatische und hydraulische Kniegelenke, modulare Oberschenkelprothesen in Giessharztechnik, modulare, Silikon- Vorfuss-Prothesen, unilaterale Gelenksysteme,kosmetische Greif-und Schmuck-und Designer-Prothesen, die Fluidhand, Stapes-Clip-Prothese, Hightech- Prothesen ( Innerhalb einer Minute lassen sich die Beine austauschen") - angeblich ("besser als echte Beine"),so genannte "Cheetahs", Geparden, Dildos zum Masturbieren, Tierprothesen und vieles andere mehr. Doch so sehr auch die sehr beeindruckenden Funktionshilfen und realistisch geformten Nachbildungen der Herzklappen, Zähne, Hüften, Nasen, Brüste, Hände, Knochen, Penisse, Organe, Designer-Prothesen, die amputierten, extrahierten und ausgetauschten Original -Teile kunstvoll ersetzen und mit elektrischen Impulsen immer besser funktionierten, so endeten diese Techniken dennoch in Sackgassen und werden einer sterbenden Aera angehören, weil sie nie eine gleichwertig lebensfähige Alternative, zu unseren biologisch integrierten Bio-Montagen darstellen werden, wie sie in jetzt in unseren Labors und Ateliers wie auf den Versuchs-Strecken ausprobiert werden, bevor WIR, mit ihnen unsere multi-gene Superrasse klonen und begründen werden.
WIR brauchen keine Prothesen

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Im Sommersemester 1984 lud der ehemalige Maler, Farbenkleckser und Professor, M.Badura , Studenten der Malerei an der Uni Wuppertal zu einem Projekt ein. Titel: "Malerei unter dem Vorzeichen von Tele-, Kabel-, Chip- und Computerkommunikation:“ ..und alles, was uns mit Morgen und Über-Morgen verbinden wird. Die Verkleinerung des Lebens mit einem grösseren Kopf...(),...wir lieben die kleinen elektronischen Gehirne und ihre kunstvoll verwobenen Sensoren. Wir schätzen die Miniprozzis...()... Und wir verbinden unseren Puls mit dem Pulsieren des elektronischen Gewispers...“ Der Ehrlichkeit halber sei gesagt, dass nur vier Studenten, ziemlich verwirrt, an dem Projekt teilnahmen. Erinnerlich ist nur noch ein Ergebnis: Ein elektronisch verkabelter Felsbrocken vom Griechen Danos Papodoupulus. Zur selben Zeit zeichnete M.Badura unter einer extremen Fadenlupe, winzigste, kleinste Insekten-Chimären, mit einem super spitzen und sehr harten Bleistift auf Papier. So klein, so winzig klein, dass diese Kreatürchen mit dem blossen Augen nur noch als Fliegenschiss zu erkennen waren. Gleichzeitig schrieb er einen langen
Titel: "Die Verkleinerung des Lebens", für ein Buch von Seltzer/Meldner (Hrsg.) mit dem Obertitel : "Künstlerpech / Künstlerglück, 3 Galerie Friedrichstrasse, 1985. Was war hier eigentlich geschehen? Mit einem gewöhnlichen Projekt der Malerei und einer Reflexion darüber hatte das scheinbar nichts zu tun. Aber vielleicht doch. M.Badura wollte ganz einfach sehen, was passiert, wenn Kunststudenten mal den Pinsel und sonstige klassische Werkutensilien aus der Hand legten und stattdessen, den Computer und seine eventuellen Folgen auf die Kunst, erprobten.Es dauerte aber Jahre, bevor der Computer Einzug in so manches Atelier nahm. Hauptsächlich zumeist aber nur als Instrumentarium, mit dem man Fotografien grossformatig ausdrucken konnte. Wenn also jemand nicht programmieren konnte, gab es wenig Möglichkeiten hier zu einem guten Ergebnis zu kommen, denn die fertigen Programme waren noch harmlos und die Arbeitsspeicher zu klein und viele potentiellen, künstlerischen Anwender diese ganze Entwicklung, mindestens für den Bereich der Kunst, als Flop betrachteten. Dennoch ging die Entwicklung weiter und immer weiter und der herkömmliche Künstler scheint nun vom Computer in die Ecke blosser Foklore und Wiederholung alter Positionen gedrängt zu werden und die Künstler haben das Revolutionäre dieser Entwicklung nicht gesehen oder wollten es nicht sehen. Doch die Kunst ist nicht die Welt und Ingenieure mit Informatikern im Bunde trieben schliesslich alles auf die Spitze, dass heute niemand mehr, direkt oder indirekt, um diese Technologien herum kommt. Das ist Fakt. Das hier erinnerte Szenarium schliesslich wurde von der naturwissenschaftlichen Realität und Praxis wenig später geradezu überrollt und als lächerliches Vorspiel zurecht gestutzt, angesichts der Erfindungen und Neuerungen, die Schlag auf Schlag das Leben und die Arbeit der Menschen umkrempelten, mit der Folge leider einer Unzahl technologischer Analphabeten, die die Welt nicht mehr verstanden oder verstehen wollten. Besonders seltsam hierbei das Versagen von Kultur und Kunst, die sich zunächst in einen Schmoll-Winkel zurückzogen und protestierend ihr Bauchgefühl kultivierten und sich so peinlich damit blamieren sollten, denn sie fanden sich auf einmal in der Nische der unwissenden Höhlenmenschen wieder. Andererseits glaubte das Gros der Kunstliebhaber, man brauche nur auf irgendeinen Knopf zu drücken und fertig sei das automatische Kunstwerk, das daher nicht viel wert sei. Doch die elekthronischen Werkzeuge avancierten inzwischen zum Leitsystem einer nun möglichen Vernetzung, ehemals getrennter Arbeitsgebiete, im Alltag und inovativer Forschung wie Kommunikation, wie auch der Nanotechnologie und ihrer noch immer nicht absehbaren Folgen auf vielen Fronten der Mechanik, Medizin usw. .1986 veröffentlichte Eric Drexler seine bahnbrechenden Forschungsergebnisse der Nanotechnik: "Engines of Creation". Hier wurden die ersten Weichen für die Revolution der mehr als zwergenhaft komprimierten Technik gestellt ,die bald die Welt ,neben allen Vorzügen z. B. In der Medizin und Mikrotechniken ,die Welt mit einem sich ständig selbst kopierenden "Living Goo", einem lebenden Schmutz überziehen könnte, was selbst schon vom Erfinder selbst als grauer ,ewiger Schleim bezeichnet wurde. WIR sind gewohnt, das Grosse immer als mächtiges Non plus ultra anzusehen, aber das Kleine und Kleinste erweist sich robuster und unzerstörbarer und bei weitem machtvoller als etwa der Kölner Dom oder die Welt Alexander des Grossen. Das bewiesen Pest und Epedemien, Viren, Amöben, Sporen und giftige Bakterien, die gerade wegen ihrer Winzigkeit unzerstörbarer, unangreifbarer weil unsichtbarer und unantastbarer sind, als z.B. alle Säugetiere, Bäume oder die weithin sichtbaren Bauwerke und Türme in den Metropolen zusammen, die ja u.a.mit Sprengstoff dem Erdboden gleich gemacht werden könnten. Der Vorzug winziger Teilchen ist ja auch ihre Leichtigkeit überall eindringen zu können. Aanalog zur Vision des Films: "Die phantastische Reise ( durch den Körper )", vermögen winzige Nanobots, nanotechnische Maschinen, Motoren, Pumpen roboterartig, gezielt in Mikrobereiche einzudringen, ob gewollt oder ungewollt, und vielfältigste Arbeiten vornehmen die für die vergleichsweise klobigen Finger der Menschen unereichbar sind und wie digitale Finger vom Computer haargenau fern gesteuert werden und Je nach dem vor Ort, chemische, biologische, physikalische, genetische, mechanische Prozeduren vornehmen, die uns bisher verwehrt waren. Wir sind zuversichtlich, dass diese Techniken der EU-Genik grosse Dienste erweisen werden und haben Eric Drexler zum Abteilungsleiter im Kolos sarium einbestellt und erwarten von ihm nun die Umsetzung seiner Vision in praktikable Wirklichkeit: Beispielhaft beim KLEINEN PRINZEN und mehr. Unserer besonderer Dank gilt auch posthum dem Lehrer Drexlers und Nobelpreisträger Richard Feynman, den grossen Quanten-Physiker und Inspirator der Nanotechnik und Mitinitiator der ersten amerikanischen Atombombe in Los Alamos, beim „Manhattan-Projekt“ , für den "Little Boy“, die am 6.8.1945, in Japan auf Hiroshima den Krieg mit Atomkrieg beendete.
WIR haben die besten Hoffnungen

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Auch unsere Revolution musste sich zu Beginn auf Wahlveranstaltungen präsentieren und dafür benötigten wir eine Identifikationsfigur, die sofort wählerwirksam für unsere Inhalte werben sollte. So wie das kranke Alt-Europa mit seiner der goldenen Sternen-Krone auf nachtblauem Grund, oder die Arschwackel-Brigaden der Bamas und Hulas, oder die Rockies und Schreihälse aus Trukkasien, oder die herzigen Witzbolde aus Germanistan. WIR allerdings hatten es nicht nötig die Leute platt zu schunkeln oder platt zu reden, oder mit Bauchtanz und Honig von ihrer erbärmlichen Politik abzulenken. Nein, WIR waren eine schnell wachsende Gemeinschaft, die mit Ideen, statt dummdreisten Effekten überzeugen konnte. WIR formten dafür als Leistungsträger den von uns ausgebildeten und ausgestatteten KLEINEN PRINZEN. Der Name stammt vom Franzosen: Antoine de Saint Exupery, den alle Welt damals für einen schriftstellernden Flugpiloten hielt, der aber in Wahrheit ausserirdisch geboren, dann mit seinem verwaisten „KLEINEN PRINZEN“ im Kopf, von einem Asteroiden getragen, auf unserer Erde landete und genau so unbemerkt wieder im Universum verschwand, wie er gekommen war. Zwar fand man sein Flugzeug, mit dem er auf der Erde sein Geld verdient hatte, später auf dem Meeresgrund, aber wir wissen heute, dass er selbst das Flugzeug versenkte, um als ewiger Weltreisender, ohne Ballast , neue Welten erkunden zu können. In seinem bekannten Werk, der „KLEINE PRINZ“, das er uns hinterliess, beschreibt er einige Episoden, die wir als sein Vermächtnis immer treu bewahren werden, denn er ist für uns einer der leuchtender Wegweiser. So war der KLEINE PRINZ u.a. damit beschäftigt, die Kamine der Vulkane zu reinigen: “ Am Morgen seiner Abreise brachte er seinen Planeten schön in Ordnung. Sorgfältig fegte er seine zwei Vuklane“, oder er bekämpfte durch das Herausreissen der junger Affenbrotbäume, das hemmungsloses Wachstum dieser Baumsaurier:“...gab es fürchterliche Samen...und das waren die Samen der Affenbrotbäume.Der Boden des Planeten war voll davon.Aber einen Affenbrotbaum kann man,wenn man sich seiner ztu spät annimmt,nie mehr loswerden.Er bemächtigt sich des ganzen Planeten.Er durchdringt ihn mit seinen Wurzeln.Und wenn der Planet zu klein ist und die Affenbrotbäume zu zahlreich werden,dann sprengen sie ihn.“ Ähnliches haben WIR mit dem ordinären Besenginster auch schon erfahren. Wir lernten daraus und schon Gigamesch vor 4000 Jahren schienen ähnliche Befürchtungen zu plagen. Es gibt eben „...auf allen Planeten gute Gewächse und schlechte Gewächse...“. Und während der KLEINE PRINZ die Wüste durchquert begegnet er :„ ...nur einer Blume mit drei Blütenblättern, einer ganz armseligen Blume...Guten Tag, sagte der KLEINE PRINZ, Guten Tag sagte die Blume. Wo sind die Menschen? Fragte höflich der KLEINE PRINZ. Die Blume hatte eines Tages eine Karawane vorüberziehen sehen. Die Menschen? Es gibt, glaube ich sechs oder sieben. Ich habe sie vor zwei Jahren gesehen. Aber man weiss nie, wo sie zu finden sind. Der Wind verweht sie. Es fehlen ihnen die Wurzeln, das ist sehr übel für sie....“ Wohl wahr, der KLEINE PRINZ kommt auf eine wichtiges Manko zu sprechen: warum hat der Mensch keine richtigen Wurzeln ? Ja, richtige Wurzeln, nicht nur die Metapher davon, wie die entwurzelten Oberschlesier zum Beispiel. Das führt zu den wichtigsten Fragen der EU-Genik, aber WIR fragen nicht nur, sondern WIR antworten auch. Diese Frage alleine aber macht den KLEINEN PRINZEN zu einer unsterblichen Leitfigur für uns, auch wenn seine Lehren oft von der naiven Literaturkritik, als bloss zuckersüsses Kinder-Märchen verkauft wurden. Doch für uns wurde der KLEINE PRINZ der Taufpate und Namensvetter zugleich, für unseren präsentierten Werbe-Star, auf allen öffentlichen Meetings, die von unserer herrlichen Zukunft zeugen zum leuchtenden Fanal und leibhaftigen Exempel, das sich auf ewig in die Hirne der gewöhnlichen und ahnenden Altbürger, eingravieren wird. Zusammen mit dem Logo des Tausendschönchens, reproduziert auf allen Medien, werden wir den Siegeszug, bis zu unserem sicheren Endsieg, gelassen und vertrauensvoll bestreiten. Der KLEINE PRINZ mag noch hier und da kleine bio-mechanische Lücken, aufweisen.Und manche integrierten Synthetiks und Plastiks sind auch noch nicht ausreichend geglättet und in der wissenschaftlichen Warteschlange warten noch eine Vielzahl neuer Module auf Erweiterung oder Reduktion, aber fürs Erste, ist er vollendet genug ,um als Gesellenstück und Prolog in die grundlegenden Prinzipien und Werte unserer optimierten EU-Genik einzuführen, mit der kostbaren Aussicht auf unseren späteren Klon-Staat: „Aus einer Wurzel zart, von Platon kam die Art.“
Wir sind stolz

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Einige Jahre davor, tobte der Krieg gegen das faschistische Serbien, weil den europäischen und amerikanischen Politikern dieses Land nicht westlich genug eingestellt war. Um aber dennoch, auch in diesem Land seine Waren unterzubringen, ging man zu einer listig und moralisch verfeinerten Kriegsführung über und erfand, um die Serben zu beerben, den mörderischen „Hufeisenplan“, der dem Tito-Reich teuflische Absichten in ihrer Region unterstellte, obwohl es eigentlich nur sein eigenes Land gegen wilde Einwanderer verteidigen wollte. Und, weil diese Leute einfach nicht, auf die moralisch so anständigen Gegner hören mochten,sollten sie um so mehr fühlen, was es heisst, keine Coca Cola trinken zu wollen. Und das bedeutete automatisch, Serbien zur Strafe wieder zurück in die Steinzeit zu bomben und seine Ureinwohner aus ihrem Heimatland, das sie selbstverständlich über alles liebten, zu vertreiben. Die entsprechende Propaganda lief auf Hochtouren und wer hier anders dachte, war ein Faschist, so wie die bösen Serben selbst, die mit allen und auch letzten Mitteln, heldenhaft und mörderisch zugleich, aber natürlich vergeblich, gegen eine hundertfach militärischer Überlegenheit der euro-atlantischen Phalanx anzukämpfen suchten. Wie süss ist doch die Macht und noch süsser die ungefährliche Übermacht über einen kleineren Gegner, so freuten sich die angreifenden Tugendwächter. Der Sieg von Coca Cola war also voraussehbar und wurde als Triumph des anständigen Willens, der besseren grünen Menschenart ,gefeiert. Und dem goldenen Sternenkreis auf blauem Grund, sollte bald der nun geläuterte, besiegte Serbenstern hinzugefügt werden. Die Geschichte lief dann so weiter, wie sie immer nach Niederlagen verlief. Das heisst hier in Serbien gab es bald Politiker, die sich den neuen Machthabern anzudienen wussten, um politisch Karriere zu machen. Aber den eigentlichen Schaden und die Arbeit des Wiederaufbaus trugen die einfachen, unschuldigen Menschen und am meisten die ihrer bombardierten Hauptstadt Belgrad und dem Kosovo , wo sie zuvor von den Zugewanderten zur Minderheit im Lerchenfeld gemacht wurden. WIR wollen hier nicht klären, wie unappetitlich diese Scheinmoral der euro-atlantischen Phalanx der Wertegestalter war, denn für uns gab es ganz andere wichigeren Dinge vorrangig zu tun. Hier reifte unser Plan, ein wirksames Zeichen zu setzen, für unsere gelobte EU-Genik, gegen Mono-Rassismus für Multi-Rassismus und eine dann bald zu generierende Multi-Einheits-Rasse, für die kompromisslose Kernkultur, unserer weltgeschichtlichen Novität, der optimierten, klonablen Hybrid-Kultur. Ein lebendes Modellkind sollte her, das niemand vermissen würde und das unsere wissenschaftliche Erziehung nicht nur gesundheitlich überstehen würde, sondern auch als Werbeträger unserer EU-Genik später fungieren könnte. Die Situation in Serbien war günstig und unseren Agenten gelang es bald, ein anhanglos herumstreunendes Kind aufzugreifen und heimlich aus dem Land, in unser Forschungszentrum, dem Kolossarium im Fichtelgebirge, zu bringen.Wir sind hilfsbereit und verhelfen Kindern zur optimalen Weiterbildung.
WIR denken weiter

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Nahe noch qualmender Hütten fanden unsere Agenten das ange brannte, schwer verletzte, etwa 6-jährige, noch lebende, männliche Kind, ohne Gedächt-nis, wimmernd zwischen den verkohlten Leichen seiner Familie. Besonders am Kopf hatte es schwere Verwundungen und es hatte sich buntes Plastik um seinen verstümmelten Arm gewickelt , an dem die Hand und der Unterarem abgerissen waren. Wahrscheinlich hatte es lange Zeit nichts gegessen, war sehr abgemagert und seine Augen blickten gross und wie gequollen in die Ferne. Es wollte sitzen bleiben, doch unsere Agenten zerrten es ins Auto und brachten es dann auftragsgemäss über die Grenzen ins Kolossarium, wo es sofort in der chirurgischen Abteilung abgeliefert wurde. Dort wurden die Verletzungen notdürftig behandelt und die Ärzte waren sich einig, in dem Jungen das richtige Objekt für die großen eugenischen Werbe-Aufgaben gefunden zu haben. Dies sollte sich im Laufe der Zeit bestätigen, denn nach vielen Operationen und Prozeduren reifte er zum „süssesten Tausendsassa“ heran, den die Welt je gesehen hatte. Von nun an hiess er nur noch der KLEINE PRINZ. Zur Auswahl stand zuvor noch Prinz EU-gen, doch das wurde schnell verworfen,denn das Vermächtnis von Exupery wog zu schwer, wie sich jeder denken kann. DER KLEINE PRINZ war, wie man so sagt „ein gutes Kind“, er quängelte wenig, fragte nicht viel, jammerte nicht überflüssig, weil er nichts mehr wusste und die beneidenswerte Eigenschaft besass, vergessen zu können. Eine ganz wichtige Fähigkeit, die ihm unsere Forscher beigebracht hatten. Er gewöhnte sich rasch an die vielen unterschiedlichsten Operationen und Prozeduren, ja man kann sagen, dass er zu den besonderen Menschen gehörte, die geradezu OP-süchtig waren, denn er fragte jeden Morgen, gleich nach der Drogeneinnahme, ob er denn wieder operiert werden könne. Das waren wichtige Erfolge unserer Massnahmen, die unseren Ruhm und das Auserwähltsein des PRINZEN auszeichnen sollten. Er kannte fortan nur noch seine Ärzte und Krankenpfleger, die er limmer mehr liebte und die ihn liebten und verwöhnten, weil er willig und anspruchslos war. Nur nachts im Traum schien er gelegentlich noch seine wahre Identität zu spüren und er lispelte unverständliche Sentenzen mit serbischem Akzent. Diese, seine Mission begann vor drei Jahren mit der Amputation seines rechten, halb verbrannten Armes, für den ihm die Forscher zunächst das Hinterbein eines arabischen Windhundes transplantierten, mit Hilfe einer vegetabilen Salbe aus Stammzellen eines sehr potenten Pinseläffchens und einem Mix von einer wilden Malvenart und dem Extrakt von Zauneidechsen. Alle immunologischen Schranken wurden damit konfliktlos durchbrochen, mit der dabei überaschenden Folge und dem unverhofften Geschenk einer reichlich sprossenden Gänsehaut, die bald winzige Knospen hervorbrachte, die bei guter Laune zu blühen begannen. Das sah aus, als wenn der ganze Körper mit Glühwürmchen übersät wäre. Den erfolgreichen Operateuren dankte der KLEINE PRINZ mit einem zarten Lächeln, nachdem er aus den Morphium-Räuschen erwacht war und die Operateure stellten später befriedigend fest, dass das glatte Hundefell des Windhundes auch weiter über die Fraktur bis zur Brust weiter gewachsen war, ohne erkennbare Brüche und Falten und der Heilungsprozess schnell voran kam, als wenn das völlig selbstverständlich so und nie anders gewesen wäre. Eine wunderbare Tatsache, die zu weiteren Kaskaden heikler Operationen ermutigte, die dann das entgrenzte Wachstum und Wissen über das multi-hybride Chimärentum auszeichnete. In einer weiteren Korrektur wurde u.a. das linke Bein mit dem Bein eines Storches, eine Hand mit der Kralle eines Vielfrasses ausgewechselt, das Kopfhaar mit einem Palmenblatt bepflanzt und dem Hals eine Krause aus Fasanenfedern implantiert sowie das Geschlechtsteil aus ganz prinzipiellen Gründen entfernt und dafür zwei bunte Röhrchen als Dränage und Beipass zur Entgiftung lästiger chemischer Rückstände installiert. Ein weiteres Erwähnen aller anderen und besonders der inneren Operationen an den Organen, würde den Platz sprengen und wir wollen hier auch nicht mit komplizierten Spezifika langweilen, aber wer will, kann das alles in der Bibliothek für eugenisches Profi-Wissen nachlesen. Das Logbuch dieses Projektes am KLEINEN PRINZEN listet 523 bahnbrechende, fachübergreifende chirurgische, multi-biologische und genetische Kompilate und Eingriffe an Haut, Organen, Drüsen, Muskeln, Gelenken, Säften, Knochen auf, die in allen Gesundheitsämtern mittlerweile auch an anderen Objekten erprobt wurden. Unter anderem spiegelnde und nach Belieben einstellbare Ohren, wie bei Autorückspiegeln, und selbstverständlich auch neurochemische und neo-sensorische Fasen im Gehirn und Drüsen, die allesamt durch Sicht-Fenster, den Operations-Luken, jederzeit stimuliert und experimentell weiter bearbeitet werden können. Alle diese Experimente geschahen unter strikter Geheimhaltung, aber wie das so ist, drangen dennoch rudimentär die phan-tastischen Ergebnisse an die Öffentlichkeit und führten zu überflüssig erhitzten Diskussionen, die aber längst in einen allseits zustimmenden Chor mündeten, weil sich jeder schnell und stolz mit diesen Erungenschaften identifizieren konnte. Und die darauf gegründeten Prophezeiungen für unsere zukünftige euro-evolutionäre Ausbildung mit entsprechenden Lehrstellen, auf vielen Gebieten, bestätigt wurden. Es hagelte Nobelpreise. Selbst die zunächst immer notorisch mäkelnden, konservativen Medien überschlugen sich bald mit Lob und Anerkennung, denn sie konnten damit Quote machen und sich mit neuartigen und spannenden Quizzsendungen profitieren. Dennoch hielten sich hartnäckig, anfangs noch haarstreubende Gerüchte von der angeblichen Fabrikation eines gewalttätigen Bio-Roboters oder der Figur einer lelebendigen, überdimensionalen Spieluhr mit der Figur eines kruden Glockenspiels aus Fleisch und Blut oder einer pornographischen Kreatur eines verant- wortungslosen Bio-Brandings oder auch eines unmenschlichen Fakes oder Golems, aus dem kriminellen Milieu der berüchtigten Charakterschweine aus den Werbe-Labors. Aber die Proteste waren kurzlebig und billig und verstummten schnell, wie WIR gesehen haben, denn der KLEINE PRINZ war einfach zu zauberhaft und in seiner Art eine Zivilisationsattraktion der ganz besonderen Art. Dieser, durch und durch hybride, lebensfähige Archetyp und Erstling war zwar noch kein richtiger Stammhalter unserer späteren Art, der optimierten Brut-Gesellschaft wie der siegreichen und segensreichen Wisenschaft, im Dienste der kommenden Super-Hybrid-Rasse, aber er geriet zum einzigartigen Kult-Objekt und zur Ikone unseres im Progress befindlichen Klon-Staates, der keine denkbaren Wünsche schuldig bleiben würde. WIR konnten schon bald nicht so viel Auftritte des KLEINEN PRINZEN befriedigen, wie von den Fans immer heftiger ersehnt wurde.
Wir trauen uns

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Und überall wo WIR den KLEINEN PRINZEN der Öffentlichkeit vorstellten, kreischte die Menge vor Begeisterung wie bei einem Pop-Star. Sie wollten ihn andachtsvoll berühren, ihm tief in die Augen sehen und wollten ihn andachtsvoll auf die Stirn küssen, denn sie sahen, da ist kein böser Alb, kein Unhold aus der Retorte, keine Verirrung eines erratischen Geistes, sondern die Macht und die Herrlichkeit eines besseren und faszinierenden Wesens, das vieles hat, was die anderen eben nicht haben. WIR waren zutiefst berührt und freuen uns über den gewaltigen Erfolg und den Neubeginn der Menschheit in eine goldene,r evolutionäre Aera und glückliche Endzeit, nach einer schier unendlich unerträglichen Schreckensherrschaft des alten homo sapiens und homo naturalis. Hier steht er nun, der KLEINE PRINZ, er dreht sich im Kreis auf einem Bein, macht Handstand auf dem Hinterlauf eines edlen Hundes, schläft wie ein Storch auf einem Bein und spricht, wenn ihn der Werbechef sanft auf den Bauchnabel drückt: "Ich liebe mich, ich liebe mich, ich liebe mich und wenn die Menge leise ist, singt er: "Sah ein Knab ein Röschen stehn...",inbrünstiger und anmutiger als es je ein ausgebildeter Sängerknabe vermocht hätte, mit einer sanften, glockenhellen Kastratenstimme. Durch seine glatte, durchsichtige, grüne Haut ist das Zappeln der Organe und die Ströme der Körpersäfte zu er-kennen, wie sie in unterschiedlcher Schnelligkeit oder stossartig gepresst durch die Adern rinnen. Seine Augen strahlen und blicken tief durch alles hindurch, weit hinaus in die Ferne, als sähe er bereits unser Paradies: Eden für Jeden“, er ist wunderbar, besonders wenn die Gänsehaut ihre ganze funkelnde Blütenpracht offenbart und der Flaum der immergrünen, langen Mooshalme unter dem Palmenblatt auf dem Kopf zittern und sich leicht gekräuselt, in wellenartigen Schwingungen, wie im wechselnden Wind bewegen. Das wirkt alles so anmutig und einfach schön, dass die Menschen wie gebannt, ihre Blicke nicht mehr abwenden können. Am Kopfsegment befinden sich zwei äusserlich gleiche Münder übereinander und das Publikum rast, wenn es bemerkt, dass der KLEINE PRINZ mit dem oberen Mund eine Arie von Verdi singt und mit dem unteren Mund gleichzeitig ein Hühnerbein verzehrt. Der Steiss ist von einem verzweigten Büschel Zebragras gekrönt, das sich laufend chamäleonartig verfärbt und dessen einzelne Zweige, wie bei einer einer Sicheltanne eingerollt oder löffelartig verdickt sind und so an die goldenen Löffel von Dalis Dantekopf im Duisburger Museum denken lassen. Der nackte Unterleib ist ,neben der blühenden Gänsehaut, mit einer grossen Zahl birnenförmiger Blüten bestückt, die wie Weihnachtslichter glühen. Seine Gelenke sind nicht wie Zollstöcke nur nach einer Richtung abzuwinkeln, sondern der ganze Körper bewegt sich schlängelnd wie ein Oktopus, unberechenbar, ohne starre Gelenke und entsprechende Geometrie wie noch bei den Menschen , aber dennoch aufrecht, stolz und erhaben und nicht wie ein Gewürm aus der alten Tiergeschichte. Die krallenförmige Hand, die an einen Vielfrass erinnert ist sensibel wie eine Mimose und reagiert mit allen, verlängerbaren Fingernägeln so empfindlich wie die Schnurrhaare einer Katze auf die jeweilige Umgebung. Aus der Stirn ragt ein dritter Arm, der seine Herkunft von einer Fangschrecke nicht leugnen kann. Wer kann sich schon bei diesem Anblick abwenden oder an irgend etwas anderes denken, als an unsere kommende herrliche Hybrid-Kultur. Da wirkt nichts steif oder gekünstelt, nichts klapprig und primitiv wie die Teile eines Roboters, alles ist geschmeidig und durchpulst von Leben und feinster Nervenqualität. Das spüren auch die Menschen sofort und der Funken springt über wie auf dem Bild von Michelangelo, von Gott zu Adam. Aber, wenn der KLEINE PRINZ erst damit beginnt seine unglaublichen Pirouetten zu drehen, ohne zu ermüden, in immer neuen, morphologisch performierten Figurationen, bei denen die ehemalige Eiskunstläuferin Biellmann im Vergleich alt, langweilig und grau aussähe, werden die Optionen und Prädikate, erst so richtig sichtbar und die Menschen beginnen in die Hände zu klatschen, wenn dieser Tausendsassa, während seines derwischartigen Kreiselwirbels, seine Haut in unberechenbaren Mustern und Ornamenten wechselt, schöner und interessanter als jeder je beschriebener Wechselbalg. Und während er sich tanzend dreht, kann er scheinbar nach Belieben seine einzelnen Segmente dreidimensional skalieren. Dabei hüllen ihn dampfende Nebelschwaden ein und sein Atem erzeugt glitzernde Figuren und Raucherkringel und auf dem Höhepunkt dieser Darbietung liegt er auf einmal wie tot auf dem Boden, bewegungslos, um sich bald wie in wehenartigen Schmerzen zu krüm men, wie unmittelbar vor einer Geburt und so etwas ähnliches passiert dann auch. Der Bauchnabel öffnet sich und weitet sich immer mehr zur einer vaginalen Öffnung und heraus kommt langsam, ganz langsam ein weiterer KLEINER PRINZ, als exakter Klon und stellt sich nach kurzer Zeit neben seinen Erzeuger, seinen Mutter- oder Vaterklon, wie immer man diese ungeschlechtliche Vermehrung nennen will und wiederholt all dessen Bewegungen, bis ins kleinste genau und masstäblich. Dem Publikum stockt der Atem, bevor es zu einen frenetischen Beifall ausholt. Doch dieser Zauber erschöpft sich nicht im elfenhaften Reigen und in der Geburt eines neuen Klons. Auf Zuruf zeigt der auch seine programmierten, handwerklichen Fähigkeiten und vor allem auch seine sprachlichen Fähig- keiten, denn mühelos und ohne zu ermüden kommuniziert er mit jedem, der vernünftige Fragen stellt und weicht nicht aus in schematische Drechselarbeit, wie wir es von den Politikern kennen. So kann er zum Beispiel an einer Drehbank so sicher arbeiten wie an allen nur bekannten Maschinen. Fehlerfrei, unbefangen und leicht wie ein Genie, ohne langes Nachdenken und Grübeln findet er den schnellsten Weg zum gewollten Produkt und kommuniziert währenddessen in jeder beliebigen Sprache, sodass allmählich die Menschen der Schauder von Bewunderung befällt und sich jeder auf einmal klein, hässlich und einfältig fühlt, gemessen an den unerwartbaren Leistungen des KLEINEN PRINZEN, der auf alle Huldigungen und Lobhudeleien ohne jede Eitelkeit und immer bescheiden reagiert. So kann man ihn auch nicht in Verlegenheit bringen, wenn man ihm die zerlegten Einzelteile einer Maschine gibt, dienn ohne zu zögern in kurzer Zeit mustergültig und funktionsfähig zusammensetzen kann. WIR wollen das hier nur deswegen kurz erwähnen, weil sonst der falsche Eindruck entstehen könnte, der KLEINE PRINZ sei im Grunde nur eine unnütze, dekadente Kunstfigur, die zu nichts anderem taugte, als zur ästhetischen Erbauung oder irgendwelchen esotherischen, schöngeistigen Spielchen, denn er ist nicht ein Produkt des „homo ludens“, keineswegs, sondern ein Produkt der universalen Einheit und Vereinigung aller Elemente und Stoffe dieser Welt und vor allem ihrer Verwandtschaft, vorausgesetzt man weiss sie richtig zusammen zu bringen. Aber um es gleich zu sagen, es geht uns natürlich nicht, um irgendeinen Rekord einer wahllosen Vielheit, sondern um die komprimierte Einheit vernünftiger Parallel-Prozesse. Napoleon sollte sieben Sachen gleichzeitig gemacht haben können, doch hinter dieser dummen Aussage steckt ja nur ein einfältiges Rekord-Bemühen. Nicht aber bei uns, denn da kommt es auf die Substanz der Vielfalt in der Einheit an. Das ist der Urquell unserer Philosophie, denn bevor alles im Universum auseinander driftete, war alles Eins. Zwar sind WIR jetzt längst noch nicht am Ende unserer Wissenschaft angekommen, aber wir stehen schon davor, - und der "KLEINE PRINZ" ist ein strahlendes Wahrzeichen und der anfängliche Beweis, unseres ehemaligen Versprechens.
WIR klären auf

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Hiess es noch vor kurzer Zeit dummdreist: "Der Bauch gehört mir!", so hat das letzte Verfassungsgericht der EU-Genik endlich dieser kurzschlüssigen Bauernregel einen Riegel vorgeschoben, denn schliesslich müssen die späteren Generationen mit den Kosten und Folgen solcher frivolen Kraftsprüche leben können. Genauso wie mit den Erscheinungen von Mager- und Fettsucht, den Verrenkungen bei Sport und Tanz,den Folgen irrer Rennen und Heimwerkerorgien, den Folgen der notorischen Faulheit des Körpers und des Geistes sowie der Trägheit in der Kenntnisnahme des sogenannten Kleingedruckten und der Wahrnehmung der täglichen Nachrichten. Wer sich hier auf individuelle Sonderrechte, Not- oder Zufälle beruft, muss eines besseren belehrt werden. Das heisst er muss für die finanziellen Folgen seiner asozialen Kinderlosigkeit einstehen. Wenn schon die einzelnen Subjekte das nicht einsehen und das ist mehr und mehr der Fall, dann muss der Staat eben diese Pflichten übernehmen, zugunsten der Allgemeinheit, um den eigenen Fortbestand zu sichern. Und das tun WIR und das ist ein wesentlicher Bestandteil unserer aktiven Verfassung. Daher sind staatserhaltende Massnahmen ergangen und in glasklaren Standard-Gesetzen von uns fixiert worden. Und ihre Missachtung durch Individual-Anarchismus oder was auch immer muss bis in die letzten Meinungszipfel verfolgt und notfalls in staatlichen Zellen durch Ei- und Spermaspenden, unter Umständen mit Gewalt, nachgeholt oder, bei nachhaltiger Aufsässigkeit, notfalls mit dem Tode bestraft werden. WIR leben zwar nicht mehr in einem Pharaonen-Staat, aber die sozialen Werte bestimmen WIR, der Staat, uneingeschränkt, mit aller Wucht, und alle Medien verstehen sich hauptsächlich darin, unsere Werte unters Volk zu bringen, nicht etwa selbst zu erfinden und darauf zu achten, dass kein Unwert von den Menschen Besitz ergreift, bis die Stunde für alle in den Klonfabriken geschlagen hat. Doch das wird noch ein paar Jahre dauern, leider! Bis dahin haben WIR klargestellt, dass selbstverständlich aller bewertbarer Besitz allein dem Staate zufällt und eigentlich Nichts zur alleinigen Nutzung oder Befriedigung der einzelnen Menschen gehören darf. Ausgenommen sind miet- oder pachtähnliche Verhältnisse wie in alten Zeiten. Alles hängt mit allem zusammen und muss daher gerechterweise zum Wohle der Allgemeinheit versteuert, vom Staat kontrolliert und scharf nachgerechnet werden. Fehler solcher Rechnungen und Wertschätzungen gehen zwangsläufig und genealogisch zu Lasten der Solidargemeinschaft, die solche Tatbestände selbst bestrafen oder ausgleichen darf, nach der Devise: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“. Sollte die Gesellschaft das nicht alleine regeln können, wird der Staat auch diese Aufgabe vertrauensvoll ausüben. Das Private an sich ist bekanntlich ein zutiefst asozialer und perverser Wahn. Und selbst Kompromisse führen direkt in den Abgrund, der bestand, bevor alles begann. Das Gemeinwohl bestimmen WIR und WIR sind ewig treu und aus tiefster Überzeugung gerecht, sozial und fair.
WIR sind aufrichtig, klar und deutlich

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Es verwundert nicht, dass es immer wieder heftige Angriffe auf unsere Regie-rung gegeben hat, Gründe dafür gab es keine, aber die Feinde unserer Hybrid-Kultur und Einheits-Ordnung sahen ihre Felle wegschwimmen. Mutmasslich von Auftragskillern, ehemals priveligierter Schichten und superschlauer Reicher, kamen die Attacken, weil sie um ihre Pfründe und bequemes Leben bangten. Also die übliche Reaktion von Schmarotzern und Asozialen. Ginge es aber nur nach denen, dann stünden alle Räder still, oder müssten mit Gewalt zurück gedreht werden, wie ehemals in der Zeit der Konfliktprofiteure von Ungerechtigkeit und Ungleichheit. Da wurde versucht mit unglaublichen Horrormärchen Stimmung gegen uns, die Eugeniker, zu machen und es wurde frech aus der hohlen Hand behauptet, es gäbe Beweise dafür, dass ein Klon unserer neuen Rasse, entgegen den Tatsachen, sehr schnell altern und dabei rapide alle einmodellierten Fähigkeiten verlieren würde und schliesslich bis zum Ende seiner immer schwächer werdenden Konstitution den Verstand verlieren und mit äusserst schmerzhaften Krampfzuständen, wie heftigsten Herzrasen und Schüttelfrösten,bis zum qualvollen Tode, dahin vegetieren müsste. Zum Beweis wurde ein Feld mit den Kadavern von geklonten Schafen gezeigt, bei denen unsere Spezialisten noch herauszufinden suchen, wie sie wirklich getötet wurden. Andere obskure Videos mit vermummten Personen und gefälschten Versuchs-Klonen, die sich vor Schmerzen krümmten, mit weit geöffneten Au- gen, blutig gebissenben Lippen und zitternden Körpern lagen da auf schmutzigen Feldbetten, wo sich ihre Finger, wie stechende Krallen im letzten Aufbäumen vor dem Tode, durch das Bettzeug gebohrt hatten. Sicher ist allerdings, dass sie niemals wegen ihrer geklonten Herkunft verendet sind, das konnten wir sofort erkennen. Gegenteilige Behauptungen werden vom Sicherheitsdienst geahndet. Der Staatsschutz ist sicher, dass hinter diesen Attacken auch wieder die Kubaner stünden, die immer wieder mit solchen Lügen hausieren gingen, um unsere Qualifikation abzuqualifizieren und sich mit solchem Quatsch aufzuspielen Ursache dieser automatischen Defekte, wäre eine „bioabnorme Überforderung des Genoms“, wie es mit schwarzer Farbe auf die Wände gesprüht wurde. WIR verhehlen nicht unsere Bewunderung vor soviel dramatischer Effekthascherei, die zwar eine gewisse Geschicklichkeit in der digitalen Bild-Berarbeitung verrieten, aber wahr könnten diese Filmchen niemals sein, wie sich schnell herausstellen wird. In der Pressekonferenz der vermummten Falschtöner ,gestern Nacht ,hinter verdunkelten Fenstern war z.B. auch vom „Auflösen und Schmelzen bestimmter Gen-Ketten“ die Rede, vom „Verflüssigen des Knorpelgewebes, von einer inneren Verwarzung der Luftröhre, vom Zerbrechen und Splittern der Haut, von einem undefinierbaren Knistern und Knacken im Rumpf, bevor dann das Ende in immer schnelleren Schüben, mit zunehmenden Zerrüttung des Körpers, eintreten würde “. Insgesamt angeblich ein „brachiales Desaster aller Organe“, das „im Giftschrank der EU-Genik versteckt sei“, um die "Staatssklaven" nicht zu verunsichern, damit waren die braven Bürger gemeint. Die Liste dieser lachhaften Geschmacklosigkeiten ist gross, doch WIR möchten sie nicht länger damit quälen, denn es hat halt nur das Niveau von provinziellen Gespen- sterbahnen und diese Leute werden irgendwann ganz einfach weg vom Fenster sein. Egal wie, und niemand wird sie vermissen. Wir haben keine Angst vor denen und, wie sie sehen, machen wir sogar ihre dümmlichen Machwerke weiter publik und bitten aber um schnelle Informationen, wenn jemand sachbezogene Aussagen über diese Täter machen kann. Dennoch hat die reisserische, berechnende Angstmachei und abergläubische Ketzerei ihre Wirkung beim Volk nicht ganz verfehlt. Das erinnert an Faschismus aller Spielarten genauso wie an das finstere Mittelalter. WIR sind wach und wehrhaft. WIR hörten bereits z.B. so dumme Diffamierungen wie: ",WIR würden die Welt entzaubern" oder WIR würden ein "post-biologisches Proletariat primitivster Prägung heran züchten "oder WIR würden an einem "androiden Hornissen-Staat basteln". Dabei weiss heute jeder, dass bei uns endlich die Ursachen der ungerechten, asozialen Kontrastlehren beseitigt werden, die immer noch die Welt nach unverträglichen und altmodischen Begriffs-Pärchen zu ordnen suchten, etwa mit: Arm und reich, alt und jung, Mann und Frau, dumm und schlau, prüde und geil, fromm und ungläubig, Menschund Tier, schwarz und weiss, gesund und krank, wild und zivilisiert, recht und rechtlos, Treue und Verrat, schön und hässlich, gross und klein, und und und. Das alles ist doch ein bis ins kleinste verzweigter Stammbaum des Unfriedens und der Ungleichheit, der früher, in den apokryphen und apokalyptischen Rechts-verirrungen ohnmächtig, von der Obrigkeit und ihren Richtern, nach Belieben, gegen das verunsicherte Volk, gehirnwäscheartig, rauf und runter dekliniert und gepredigt wurde. WIR wissen, dass irgendwo klandestine Treffen abgehalten werden, analog zum ehemaligen Geheimbund Ku-Klux-Klan, wo landes- verräterische Anschläge und Zersetzungskampagnen gegen unseren geliebten Rechts-Staat und seine Werte gefahren werden. Anonyme Aussteiger dieser Häresie haben entsprechend dunkle Angaben und Aussagen gemacht, die uns erschrecken liessen, wenn WIR nicht ganz sicher wären, mit unseren überlegenen Abhör-Waffen, den Undercover-Agenten und Spitzeln, ganz locker Herr in unserem Lande zu bleiben. So sind z.B. schon mehrfach Leichtflugzeuge beobachtet und manchmal abgeschossen worden, die nachts vergiftete Sporen und Unkrautsamen in unsere kostbaren Versuchskulturen eingebracht haben, mit dem Ziel unsere eugenischen Wissenschaftler zu kriminalisieren oder lächer lich zu machen. Mehrere dieser so alt-rassistisch geprägten Terroristen konnten festgenommen werden und ihre Mitgliedschaft in illegalen Spezialzirkeln der internationalen Hacker-Szene und in verkommenen Tierkameradschaften, nachgewiesen werden. Mit grossem Geschick konnten unsere Wächter Anschläge auf unsere wachsenden Klonbruten und unseren Königsklon, kurz vor der Katastrophe niederschlagen und die Täter unverzüglich in die Reaktoren zur Verbrennung abschieben. WIR werden alle Querulanten fassen und ergreifen, die sich da und dort noch versteckt oder getarnt halten und ihnen zeigen, wo es lang geht. Allen von uns muss klar sein, es darf kein Schisma geben. Unser Staat ist doch kein Holzklotz, der beliebig gespalten oder zerspänt werden darf. WIR können nicht tatenlos zusehen, wie alles wieder den Bach runtergeht, was WIR mit aufopfernden Verstand, Vernunft, Logik, Erziehung und Fleiss geschaffen haben. WIR haben die Natur besiegt. WIR haben unsere eigenen schlechten Anlagen besiegt, um ein Vielfaches verbessert, und WIR haben eine Moral die so zielgenau arbeitet wie ein Schwarm braver Brieftauben oder Heringe, der nie seine Orientierung verliert und der genau weiss, wohin er zu fliegen und zu schwimmen hat und wo er zu Hause ist und sicher sein Fressen findet.
WIR bleiben dran

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An einem zunächst geheim gehaltenen Ort arbeitet die Elite unserer Ge sellschaft an der Entwicklung und Vollendung des Königs-Klon. Dieser Ort ist das KOLOSSARIUM, wo unser aller zukünftiger Stammvater durch ständiges Optimieren heranreift, bis er im letzten Stadium der Ausreife unser Volk am Tage X, in einem Akt der Massenklonung seines Ebenbildes, generieren und neu begründen wird. WIR sind dann alle gleich, ohne irgendeinen Unterschied in Gestalt und Befähigung und sind dafür ausgewählt, die Welt mit unserem Geschlecht zu besiedeln und wo das nicht friedlich geht, auch zu erobern.Das KOLOSSARIUM ist das Zentrum unserer Staats-Philosophie und bildet den harten Kern und die Urzelle unseres geliebten neu zu begründenden Staates, der seiner Vervollkommnung entgegen geht und mit dem KLEINEN PRINZEN die erste Kostprobe seiner gefruchteten Bemühungen demonstriert hat. Das KOLOSSARIUM ist unser Hort, unsere Zuflucht und unser einziges wahres Heiligtum, inmitten von Unglaube und Chaos. Es verkörpert das Beste, was die alte Natur zu bieten hatte - nicht besonders viel - zusammen mit den neu entwickelten Konstrukten der multi-genen und weltoffen vernetzten Wissenschaften unserer neuen Art. Es konzentriert alle innovativen Kräfte zur iunbedingt erstklassigen Aufzucht aller wichtigen Grundmuster und Moduile für die Integration in den Königs-Klon mit allen Voraussetzungen und Primär-Prädikaten, der zuvor getrimmten Organe.Dies begann bekanntlich mit der prima materia eines gewöhnlichen Menschens, dem nach und nach eine Sammlung ebenso seltener wie wertsteigernder Genome eingepflanzt wurde. Genome,die natürlich in vielen Testreihen ihre hybride Potenz, Reinheit und Aufgeschlossenheit bewiesen haben. In weiteren Operationsreihen wurden nach und nach einzelne floristische wie animalische, alpha-transgene Hormone eingeführt, die aus laufenden Transplantationen geeigneter Spender entdeckt und entnommen wurden und durch neu artige Botenstoffe schliesslich immunologisch gezähmt und individual-neutral im Versuchs-Körper integriert werden konnten. Ein äussert sensibler Prozess, der unsere Bio-Monteure bis zur Zerreissprobe anstregte und viele überanstrengte. Aufgrund dieser endlich grossen Erfolgsgeschichte konnte das erste Klon-Werk versuchsweise seine staatlichen Aufgaben beginnen und die ersten Teams u.a. spezialisierter Visionisten, Logopäden ,Biochemiker, Replikations-Techniker und Morphologen wurden ins KOLOSSARIUM berufen, das zunächst nur aus der Hülle eines bombensicheren Bunkers bestand und nun zum multi-hybriden Integrations- und Entwicklungsamt ausgebaut wird. Das Gründungsmanagement legte ein Konzept vor, das mit einem absolut hackerunfreundlichen Zufallsgenerator die zukünftige Forschung und Gen-Technologie vor wahnsinnigen Terroristen schützen soll, denn das wäre der präsumtiven Genozid unserer Rasse. Die gefährlichste terroristische Vereinigung sind die "Kubaner", die das Klonen ja grundsätzlich boykottieren und geradezu wahnwitzig behaupteten, man könne garnicht klonen und die vorgestellten Beispiele der EU-Genik wären „freche Fälschungen und sonst gar nichts“. Zum Beweis zeigten sie immer wieder ein Video mit hybrid geklonten Känguruh-Robben, die einen grossen schwarzen Fleck auf dem Bauch trugen, der entfernt der kubanischen Insel-Silhouette gleicht. Auf diesem Video wollten die Terroristen mit Zollstock und Schublehren bewiesen haben, dass diese Kuba-Musterung bei jedem Klon andere Ausmasse hätte, was freilich frei erfunden war und nur arglose Menschen hinters Licht führte, die ,wie man so sagt,"reif für die Insel seien". Um das zu beweisen zupften und zerrten sie an den Häuten und Falten der Robben so lange herum, bis das Blut spritzte, wie Zeugen beobachtet hatten. Aber es gab leider nicht wenige arglose Menschen, die an unserern Werten zu zweifeln begannen. Und der Zweifel ist meistens schon der erste Schritt in ganz abseitige und kriminelle Wahnwelten. So blieb uns, den Direktorium der EU-Genik, nichts anderes übrig, als diese Fälscher wegen Verhetzung und Leugnung von Tatsachen in die Auflösungs-Heime zu verbringen. Dessen ungeachtet schritten die Vorbereitungen in die Klon-Welt zügig voran und es wurden im ganzen Land die Datenbanken nach eugenisch nützlichen Schlüssel-Werten und mobiltauglichen Genomen abgesucht, die nach unserem Reinheitsgebot für aktuelle DNA-und Stammzellen-Kulturen zu gebrauchen wären und in zunächst in tiefgefrorenen Konserven, eventuell eines Tages, ganz oder nur in Teilen, in die Leitlinien unseres Stammvaters zu integrieren wären. Das waren u.a. auch Gene von Bakterien, Einzellern, Pilzen,Pflanzen, Radiolarien und andere Tiere ,die gemeinhin als primitivste Wesen eingeschätzt wurden, aber wie sich herausstellen sollte , als besonders kostbare Brücken zwischen scheinbar unvereinbaren Bio-Modulen fungierten: Dies waren zumeist prä-hybride Formen chemischer und atomarer Sonderfälle von den letzten Expeditionen durch die Wildnisse des Amazonas und Indonesiens, aber daneben auch bestrahlte oder durch Drogen mutierte, spannende Zellkonglomerate der verschiedensten Herkünfte, besonders auch solche Stoffe, die pure Gewächse künstlicher oder errechneter Rationalität und Logik waren und volkstümlich Kunst-Stoffe genannt werden. Sie alle werden in behutsame Zucht-Prozesse einmünden, die etwa dem unermüdlichen, präzisen Meisseln und Feilen eines Schriftstellers an seinem zu bearbeitenden Textkörper ähneln. Nicht erst seit 1967 Christian Barnard, bei seiner ersten ruhmreichen Herz-Transplan tation in Kapstadt, nicht erst seit 1964 Oscar Creech und Keith Reemtsma, bei der Nierentransplantation eines Schimpansen in den Menschen, nicht erst seit 1907, in Lyon und Berlin, Matieu Jabouly und Enst Ungers die Nieren von Tieren in todgeweihte Menschen einpflanzten, entstand die Idee, durch multi-hybride Massnahmen die ursprüngliche Natur zu verbessern und natürlich zu verlängern, mit dem Ziel schliesslich zum menschlichen Bio-Perpetuum-Mobile mittels Xenontransplantation zu gelangen. Ein Ziel, das jeder sofort als das wichtigste Forschungsergebnis überhaupt akzeptieren wird. So verdanken WIR den Gebrüder Grimm die bemer- kenswerten Zeugnisse alter Skalpell-Artistik die in: "Die 3 Feldscherer" von 3 virtuosen Militärärzten des Mittelalters berichten, die in ihrer unermüdlichen lebensrettenden ,chirurgischen Feinarbeit, nach erbitterten Kriegsgemetzeln das blutige Geschäft der Menschenflickerei zur höchsten Kunstfertigkeit gebracht hatten und als Broterwerb in Friedenszeiten, den vielen Invaliden in den Hinterstuben der Wirtshäuser, Schweineherzen, Katzenaugen und abgetrennte Menschenhände für ein Zubrot einpflanzten. Solche Männer braucht das Land, aber WIR haben sie ja in grosser Zahl und bilden sie immer weiter und perfekter aus. Dennoch, gut Ding will Weile haben, und bis die Oszillographen endlich den Start ins Klonglück ankündigen, wird noch eine Menge Zeit vergehen, bis der Königs-Klon seinen Endzustand erreicht haben wird. Ein Zurück, zur natürlichen Menschlichkeit soll es nicht mehr geben, denn die von unseren Weisen vorgezeichneten Bah nen in die ganzheitliche Voll-Klonie sind unumkehrbar. Was bedeutet denn schon das kleine, subjektive Ego, mit seinem individuellen Sein: Ein Strohfeuer, das schnell verbrennt und schnell vergessen sein wird: ein kleiner Funken,der in der grossen Glut zur Bedeutungslosigkeit verbrennt, als wenn er nie gewesen wäre. Doch WIR bekommen bald Flügel und grosse Augen, WIR sind auserwählt und WIR stehen bereit, ungeduldig und in froher Erwartung, wie am ersten Schultag oder beim ersten Schäferstündchen oder in froher Erwartung vor der Geburt des ersten Wunschbabies. Unser Glück rückt näher und ist nur eine Frage der bio-chemischen Geometrie und der Tastatur der Gene.
WIR machen alles

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Das Kolossarium ist das zentrale Heiligtum unseres Staates.Der Plan sieht einen Entwicklungsraum von 50 Jahren vor, bis die neue Menschenrasse dann, endlich im Klonautomaten gemeinsam und gleich zeitig hineingehen darf und als als 100%-Klone des KÖNIGS-KLON, als Gleiche unter Gleichen, wieder hervorkommen und das neue Reich bevölkern werden. Doch bis es so weit ist,wird noch viel Arbeit, Verstand, Wille und Innovation erforderlich sein. Aber ein grosses Stück des Weges liegt gewiss hinter uns."Der Anfang ist mehr als die Hälfte". Und alle Vorarbeiten, haben ja eine Ahnung davon verschafft, wie herrlich und wunderbar unser Leben in Zukunkt aussehen wird. In kurzer Zeit begehen WIR bereits den 5.Jahrestag unseres Staates und überbringen, aus diesem Anlass, den Gründern und Managern im Kolossarium unsern Dank. Das Fernsehen überträgt die Jubelfeier live und wird von dem verantwortlichen Nachrichten-Richter, dem redaktionellen Wortspritzer, Herrn Schönporn mit schönen Statistiken moderat durchgerastert, Das Kolossarium selbst, wurde im Fichtelgebirge auf der heiligen Höhe des Waldsteins vor fünf Jahren als einstöckiger Rundbau errichtet und gliedert sich im Inneren in drei konzen- trische Ringe, die sicherheitstechnischen und ergonomischen Gesichtspunkten folgen. Das Dach besteht aus einer gläsernen Halbkuppel, die nach oben flach angeschnitten ist und so als Landeplatz für Hubschrauber dient. Das aussen verschlossene und innen weitgehend gläserne Gebäude ist voll unterkellert, wo in Gruften, Öfen und Kompostierungen die Abfälle der fehlgeschlagenen Projekte vernichtet werden und von wo in speziellen Containern die Reste von der Höhe zur Entsorgung ins Tal nach Münchberg gebracht werden. In sternförmigen Gängen im Inneren des Kuppelbaus, zwischen den Ringen, läuft der Transport der Güter auf den Laufbändern hin und her und die mobil Beschäftigten ebenso. Es versteht sich von selbst, dass der ganze Bau den verschiensten, speziellen Anforderungen der einzelnen Abteilungen in Klima, Licht und Luftfeuchtigkeit, perfekt angepasst ist und die Einhaltung von Hygiene und Sicherheitstechnik hier oberstes Gebot ist, um jede störende Ablenkung und unvorhergesehene Schäden und Unfälle umfassend auszuschliessen. Das Kolossarium ist sturmfest und mit Edelstahl gegen jeden Tornado geschützt und wirklich uneinnehmbar für jeden nur denkbaren Angriff aus der Luft, von Wasser und Land gerüstet sowie mit einem ausgeklügelten Warnsystem vor jeden Gift- und Gasterror gewappnet, innen wie aussen. Ferner haben WIR aus einer spassigen Laune heraus das Kolossarium rundherum mit Haubitzen bestückt, die natürlich nur zum Böllern eingesetzt werden, denn WIR brauchen unsere verstreuten Feinde militärisch nicht zu fürchten, denn WIR sind stark, fürchterlich stark und haben das längst bewiesen. Der 1.RING beherbergt die wichtigsten Elemente, Rohstoffe, Naturalien aus Fauna und Flora aller Hemisphäre in Silos, Säcken, Boxen, Gläsern, Aquarien,Terrarien, Volieren und Käfigen, neben den verschiedensten Archiven, Sammlungen, Magazinen, Werkräumen, Maschinen wie starke Generatoren zur autonomen Ener- giegewinnung für alle Fälle und der 1.RING verfügt über Landungssteege, Garagen wie über verschiedene Rampen zur Anlieferung benötigter Güter und Lebensmittel der hier praktizierenden Staatsforscher mit ihren Assistenten, Technikern und Arbeitern, denen es selbstverständlich untersagt ist, aus Geheimgründen die, Insel je wieder zu verlassen. Das Kolossarium mit allem Personal und Getier kann sich zwei Jahre selbst versorgen. Es ist an Alles gedacht. Im 2.RING liegen die Ruheräume und Kantinen aller hier arbeitenden Menschen. Ferner die Wellness-Oasen, Sportanlagen und ebenso die Bibliotheken und Seminarräume ,die für Transparenz des Wissens und schnelle Verbreitung derletzten Daten und Erkenntnisse untereinander sorgen. Alles, was hier vorgeht muss zunächst im Einzelnen nach aussen geheim bleiben. Die Kommunikation und das Verhältnis der hier arbeitenden Menschen zueinander ist zur völligen Aufklärung aller Events und Praktika der hybriden Forschung und Genesis dem engeren Konsortium der Königsmacher verpflichtet. Es gibt keine Alleingänge und heimliche Besserwisserei. Das wird jeder verstehen. Besonders ausgebildete Erzieher und Mediatoren tragen Verantwortung dafür, dass Streitigkeiten, egal welcher Provenience, in schalldichten Kabinen ausgetragen werden und in jedem Falle bis zum letzten Punkt in Frieden beigelegt werden müssen. Es herrscht nicht nur der Wille zum Frieden, sondern die Diktatur des Friedens, denn anders lässt sich die Arbeit hier nicht konstruktiv durchhalten. Sollte dies aber in Ausnahmefällen nicht möglich sein, dann kommen die Unverbesserlichen Streithähne in den Keller, wo geschulte Kräfte den Querulanten wirksam Staatsräson beibringen. Im 3.RING befinden sich alle vielversprechenden hybriden Einzelprojekte in gläsernen, weitsichtigen Zellen, wie zum Beispiel die Echt-Kopie, eines Klons des Kleinen Prinzen, der aber bereits viel weiter optimiert wurde. Die Art der Objekte unterliegt natürlich der absoluten Geheimhaltung um das Volk draussen nicht durch Offenheit der Versuche zu irritieren oder um nicht überflüssige Ängste zu schüren. Auch bieten viele dieser Experimente einen nicht sehr ästheti schen Anblick. Die Objekte bluten eventuell, kotzen oder baumeln in scheinbar unwürdigen Bewegungen an ihren Tröpfen und Schläuchen, atmen schwer, würgen was heraus oder sind mit Aussätzen, Pusteln und Stacheln behaftet, die zumeist freilich weniger schlimm sind, als sie aussehen. Es gibt ja viele über- empfindliche Menschen, die vor der unverstellten Sicht auf diese Bio-Montagen im eigenen Interesse erstmal geschützt werden müssen. Und andere könnten meinen, hier seien nicht nur Unmenschen, sondern kaputte, schwerkranke Sadisten am Werk und nicht etwa verdienstvolle und erfahrene Ärzte, denen unser aller Wohl eine ganz selbstverständliche Pflicht ist. Natürlich werden hier auch Kunstfehler gemacht, ab und zu, und auch heikle, sehr heikle Versuche, aber sie bringen uns der Perfektion immer näher und natürlich auch unserer totalen Wahrheit, der Einheit allen beweglichen Seins. Die Chirurgie am lebenden Objekt ist halt nicht jedermanns Sache und manche Leute sind ja nicht mal in der Lage eine läppische Stockente zu schlachten. Also sollten WIR voreilige, archaische und depressive Emotionen zurückhalten, bis WIR am Ende unseres langen Weges angelangt sind. Im 3. zentralen Ring des grossen Saales befindet sich das absolute Zentrum aller Anstrengungen unseres Reiches: der KÖNIGS-KLON in seiner ganzen wunderbaren Vielfalt eugenischer Errungenschaften. Er schwebt scheinbar frei im Raum und wird von einer Unmenge verbindender Leitungen und sonstigen Apparaturen stramm eingespannt,i n Spannung gehalten. Man sieht sofort, dass er sich in einem Anfangsstadium befindet und man sieht überall einzelne Gruppen von Technikern, die die verschiedensten Arbeiten verrichten, meistens scheinbar unbeweglich oder völlig ruhig und die Augen starr auf die Messgeräte und Monitore gerichtet. Es herrscht absolute Stille, obwohl alle äusserst angespannt und konzentriert arbeiten und wie in Zeitlupe ihren speziellen Forschungen nachgehen, aber dabei jederzeit auf dem Sprung zu sein scheinen, da oder dort schnell mal einen Schalter anzuknipsen, winzige Kameras einzuführen und zu navigieren, oder Sonden anders zu plazieren. Und wäre da nicht das gelegentliche Summen der Geräte, dann könnte man manchmal denken, man wohne einem Begräbnis-Ritual bei. Der Raum ist schattenfrei ausgeleuchtet. Teleskope, Beamer, 3D-Laser, Volumenscanner und Videokameras erfassen jede Einzelheit in dem mehr als taghell erleuchteten Raum, jede Zuständlickeit ist mit Zahlen-Legenden auf den Bildschirmen unmittelbar und ringsherum abzulesen. Die Software reagiert auf die kleinsten Unstimmigkeiten und lokalen Unpässlichkeiten des Königs, unfehlbar, und unterbricht notfalls sofort einen fehlerhaften Prozess und zeigt die nötigen Korrekturen automatisch an. Fertige Module, die durch die Endkontrolle der Filterungen gelangt sind, werden für immer gespeichert oder in den vereisten Boxen in den Regalen eingelagert um, bei Bedarf sofort mit dem Gabelstapler oder Rohrpostanlage verfügbar zu sein.Eine große Zahl von Buchhaltern ist permanent damit beschäftigt, die Substanzen zu registrieren und unermüdlich ihren Ist-Zustand zu fixieren. Es ist klar,dass sich das Fragment des unfertigen König-Klons ständig verändert und verändern muss und alles sieht zunächst noch aus wie ein chaotischer bunter Zellhaufen, mit ein paar festen, knochenähnlichen Verklumpungen .An manchen Stellen wächst grünlicher Flaum, es könnte Schimmel sein, ist es aber nicht. Module werden versuchsweise zum Download oder Tausch gefahren, mit dem dazugehörigen Team der handybestückten Aktivisten ,das die biologische Versorgung, die Genese und Embryographie in Verbindung mit den immer neuen Immunitäts-Konflikten überwacht. Das ist ein ständiges Geduldspiel. Unschwer ist aber schon die komplexe, komprimierte embrionale Figuration des König-Fötus im Ansatz erkennbar, von dem aber noch niemand genau weiss, wie er am Ende wirklich konfiguriert , also mit welchen Talenten und Eigen- schaften er am Ende ausgestaltet sein wird. Denn alles ist in Bewegung und kein Prozess ist tabu. Das zentrale Management arbeitet pausenlos an den optimierten Bio-Konstrukten, aber bestimmte Wachstumszeiten und Ent- wicklungen lassen sich nicht verkürzen, denn es handelt sich ja hier nicht um tote oder bloss theoretische Routinen , sondern alle Erkenntnisse müssen ja untereinander vernetzt werden und das alles ist ohne Beispiel. Am Tage unserer Besichtigung wurde uns dann eine besondere Freude zuteil. Denn die Operateure drehten für uns die Lautsprecher an, die die akustischen Zellen des Königs zum Klingen brachten. Sofort war ein lustiges, buntes Gezwitscher, Singen, Brüllen und Gekrächze zu vernehmen, dass vielleicht noch etwas schrill und kokophonisch klang, aber eindrucksvoll und zur Freude der Macher zeigte, dass alles funktionierte. WIR beschlossen diesen akustischen Genuss zur Jubelfeier, am 5.Jahrestag der Gründung unseres Reiches, eine Stunde live zu übertagen.
WIR freuen uns

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Geradezu sprichwörtlich ist die Bescheidenheit und Anspruchslosigkeit unsrer Spitzenforscher, die ins Kolossarium berufen wurden und das gilt auch für das grosse Heer, der weniger talentierten oder noch nicht richtig gewürdigten Wissenschaftler an den Universitäten. WIR Eugeniker sind die letzten, die an irgendwelchen Hierarchien des Geistes basteln wollen, doch es ist nun mal so, dass in bestimmten Zeiten auch nur bestimmte Talente gefordert oder erwünscht sind. Zu anderen Zeiten sind es wieder andere. Zum Trost der dann und wann nicht unbedingt notwendigen Eigenschaftler sei aber gesagt, dass ja niemand unersetzbar wäre und auch die jeweilige Elite im Kolossarium einmal ermüdet und der optimale Nachwuchs für uns zur Verfügung stehen sollte, der in den Universitäten langsam heranwächst und dort nicht immer nur als kleiner Handwerker des Wissens seinen Dienst tun muss. Ganz egal aber, über welche Kapa zität diese Forscher, in der Vernetzung gebrauchten Wissens, verfügen, ist ihnen fast immer besessener Fleiss und Hartnäckigkeit zu eigen und so verbringen sie all ihre wertvolle Lebenszeit zumeist in Labors und Büros oder sie streiten sich erbarmungslos auf Kongressen, oft wegen allerkleinster und feinster Details ihrer Hypothesen und Überzeugungen. Schlafen und essen stören dabei nur beim Melken ihrer Gehirne. Ein Charakterzug, der geradewegs automatisch in die ewige Abwesenheit und schliesslich zum Wahnsinn führen könnte, besonders auch wegen dem Druck ihrer hohen Verantwortung, die sie im Zeichen der Wahrheit, der Verteidigung ihrer wissenschaftlichen Werte und der selbstlosen Eigenliebe, für die Gesellschaft zu tragen haben. So erfahren sie ja täglich zwangsläufig Niederschläge oder ihre eigenen Irrtümer, doch gerade diese Erkenntnis macht sie immer härter , hartnäckiger und wider- standsfähiger gegen alle Anfechtungen der Selbstgewissheit und masochis- tischen Seelenpein. Gelegentliche Verirrungen ins Rotlichtmi lieu und Pornograhie sind entweder zutreffend,obligatorisch oder bloss Gerüchte, das ist leider in Zeiten des Datenschutz noch nicht genau zu sagen. Zum Beispiel wurde unter der Hand bekannt, dass man nach dem Tod des sehr bekannten Theologen,Prof.Thielicke, in seinem Nachlass auch so genannte schmutzige Porno-Hefte fand, was komischerweise in theologischen Kreisen, offene Bestürzung auslöste, weil dies als zutiefst unschicklich und pervers galt, besonders bei einem Mann des Glaubens und der Kirche. Heinrich Mann wusste schon, was er tat, als er den 'Professor Unrat' im 'Blauen Engel' einer Hure hörig werden liess, bis zu seinem bitteren Ende. Altmodische Moralisten und Spiesser, die hier ihren moralinen Zeigefinger lüften, verstehen halt nichts von schwer arbeitenden Geistes-Tätern, die gelegentlich mal heisse Luft ablassen müssen und verraten dabei nur ihre verkrüppeltes Gemüt und sollten gefälligst dann auch ihre grossen Probleme selbst entwirren oder nicht von Erfindungen dieser produktiven Pfadfinder profitieren wollen. Also, gerade emsige Denker brauchen für ihren glühend heissen Kopf, zur Entspannung und Abkühlung, hin und wieder einen richtig irdischen Orgasmus, um wieder flott in der Birne zu werden. Nächtliche Fressorgien und Heisshunger nach kompliziertester Arbeit sind dafür nicht immer ein Ausgleich und führen nicht immer zur Erholung und Beruhigung der Sinne. Auch nicht die Kommunikation mit den engsten Kollegen, eher im Gegenteil, was ihre Hirne eher mehr und mehr zu Dauerstress und Hitze reizt und die neurotisierenden Botenstoffe und Hormone keineswegs ins Gleichgewicht bringt. WIR, die Eugeniker wussten diese Zusammenhänge zu nutzen, um noch mehr aus den forschenden Kühen und Bullen herauszukitzeln, damit ihre zerebralen Quellen nicht versiegten. So haben WIR in den angenehmen Wellness-Oasen des Kolossariums Maschinen installiert, die den angestrengt arbeitenden Wissenschaftlern sexuelle Befriedigung verschaffen. Ein Ort, der ständig ausgebucht ist, obwohl WIR längst chemische Massnahmen im Trinkwasser getroffen haben, die solche Triebe nicht nur drosseln, sondern zum Erliegen bringen sollen. Denn die geschlechtliche Liebe, wie auch immer praktiziert, ist nicht das, was wir gerne sehen. Dennoch fragten WIR uns natürlich, ob man nicht langsam den Sexualtrieb auch mit dem ebenso für Menschen obligatorischen Spieltrieb austreiben könnte. Ein Punkt, der noch nicht abschliessend geklärt ist, weil wir noch nach den dafür zuständigen genetischen Schaltern und Kanälen suchen. Doch vorerst setzen wir auf den wechseitigen Antrieb , nahezu zwanghaft kommunizierender und streitender Forscher, innerhalb ihrer Felder. So haben WIR in einem Bildungsplan den wichtigsten Denkartisten in einem ausgedienten, riesigen Eisenbahnhof, puritanische Arbeitszellen in zwar ausgedienten, aber für die Arbeit modernisierte und mit entsprechendem Komfort und Zubehör ausgestattete Waggons, zugewiesen, wo sie, vor oder nach ihren Begegnungen und Streitigkeiten, wieder schnell in ihren Elfenbeinturm entweichen können um dort ihren Eigensinn und ihre Ideen voranzutreiben, oder wahlweise, auch mit den Zügen spielerisch hin und her fahren können, um ihrer unbefangenen Lust zur Auseinandersetzung mit den Kollegen frönen zu können. Das dient gleichzeitig spielerisch auch der interdisziplinären wie intermediale Vernetnzung der ehemals einseitig vereinsamten und isolierten Wissenschaften untereinander. Da ergaben sich, in dieser psychisch äusserst knisternden und explosiven Athmosphäre, grup- pendynamische äusserst ftuchtbare Effekte für unser Fortkommen so sinnvollen Verkettungen benachbarter, ehemals fast neurotisch sich ausgrenzenden Forschungsbereiche nahezu von selbst. Gleichzeitig konnten neue Verbin- dungen in Form von mobilen Clustern und wissenschaftlichen Nestern For- schungseinheiten, angebahnt und angehängt, oder bei einsetzender Sterilität wieder abgekoppelt werden. Für eine anhaltende und exessive Brüterqualität ist also gesorgt. Unsere Wissenschaftler sind jetzt über die ganze Entwicklung ihrer Infrastruktur und spannenden Umstände hocherfreut, ja, sie fallen uns bei jedem Meeting geradezu begeistert um den Hals und verlangen nach mehr solcher mediatorischen und organisatorischen Kunststücke unseres Mana- gements, obwohl sie uns lange zuvor noch klammheimlich für überflüssige Bürokraten hielten, die bei ihnen nur technokratische Krusten erzeugen würden. Sie danken es jetzt mit einer sprudelnden Fülle innovativer Doktor- arbeiten. Irren ist bekanntlich menschlich, aber das ist bei uns nicht mehr staatlich verordnet.
WIR tun alles für unsere Bildung

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Nach unserer Informationsdoktrin wird alles neues Wissen auf die Waagschale der zentralen Werte-Komission gelegt, ob es den idealen Mess- und Integrations-Werten der EU-Genik entspricht. Um eindeutige Ergebnisse zu gewinnen, ziehen alle Forscher, Kreativen, Analytiker, Profiler, Manager und Logistiker an einem Strang. Nichts bleibt uns verborgen. Nichts wird unfertig abgelegt. Alle Gutachten werden dreimal von anderen Instituten überprüft und gegen geprüft. Am Ende steht gegebenenfalls , von Fall zu Fall, der Wahrheits-Test am lebenden Objekt. Bei Erfolg winkt die Ehrung das Ergebnis im Kolossarium als <PLUS>Wert registrieren zu lassen. Mit gleicher Gründlichkeit wurden die gesamten bestehenden, analogen und digitalen Sach- und Begriffs-Welten unserer Erkenntnisse seit der Steinzeit, noch einmal nach neuen Befunden und Möglichkeiten durchforstet und nach heutigen Standards analysiert, bevor sie in unseren Archiven und sonstigen Speichermedien aufbewahrt werden. Alle Hypothesen, Sagen, Überzeugungen, Geschichten, Gesetze usw., die dabei durchgefallen sind, werden als <MINUS>Werte für immer, ohne Bewährung, stigmatisiert, damit sie keinen Schaden mehr anrichten können. Unsere Wissens-Gesellschaft duldet kein zweifelhaftes, strittiges oder mehrdeutiges Wissen. Die permanente Unruhe und der „Sturm im Wasserglas“, wichtigtuerischer „Eliten“ ,aus primitiver Streitlust, oder aus Gründen der Konkurrenz, Eifersucht und unlösbarer Widersprüche aller Fachgebiete, wie sie früher aus Trotz und Scharlatanerie ständig die Menschen gepeinigt hat, erledigt sich somit von selbst oder wird mit Hungerkuren bestraft. Denn entweder ist eine Hypothese 100% richtig oder sie ist falsch. Die Wahrheit kennt keinen Kompromiss. Bleibt auch nur ein kleiner Rest von Zweifel, so ist die Hypothese verderblich und wird ohne Ansehen der befür-wortenden Person in den <MINUS>Werte versenkt. Diese Entscheidungen sind unwideruflich. Neben den wissenschaftlichen Profis in allen Leitstellen unserer Leitkultur bekommt auch jede einfache Person Aufgaben zur eigenen Weiterbildung und zur solidarischen Mitarbeit am gesamten Staatsprojekt zugeteilt. Auch nicht systematisch forschende Menschen können ja wichtige Erkenntnisse machen. Selbst scheinbar zufällige oder flüchtige Beobachtungen können zu bahnbrechenden und noch gerechteren Schlussfolgerungen führen. Hinweise, Anweisungen und Tips für die Laienforschung sind im Internet runter zu laden. Beispielsweise: Prüfen Sie in Ihrer Umgebung das Verhalten und die Moral Ihrer Nachbarn auf Merkwürdigkeiten und melden Sie es uns sofort. Oder beobachten Sie Ihre Haustiere und Pflanzen, im Vorgarten oder Fensterbrett, methodisch und regelmäßig nach Auffälligkeiten, Potenzen und Krankheiten .Oder schreiben Sie uns ganz einfach, was Ihnen gefällt oder auch nicht und nennen Sie uns Gründe dafür. WIR fordern jeden auf, unermüdlich, in seiner arbeitsbefreiten Zeit, in allen materiellen und virtuellen Welten, auch nach dem Träumen im Schlaf, nach eventuell noch unbekannten und noch nicht von uns bewerteten Phänomenen Ausschau zu halten und sie u.a. in: Logbüchern , Tagebüchern, Bildern und Prototokollen festzuhalten und so für uns kostbare und authentische Rohmaterialien und Ressourcen für die professionelle Wahrheitsprüfung vorzusortieren. Dabei können WIR wertvolle Zeit für unsern KLON-Staat gewinnen und die Netze unserer Werte immer direkter, wirksam zusammen ziehen. Es sollte sich bei jedem Bürger die Zuversicht verfestigen, dass bei uns keine noch so winzige Erkenntnis verloren gehen darf, um Gewissheit und Ansehen unseres Welt-Bildes zu optimieren. Noch werden die Strafen für das Wegsehen und Übersehen für hier abseits stehende Ignoranten und Gleichgültige, pädagogisch sanft gerichtet. Robustere Maßnahmen stehen auf der Agenda. So soll es und so gibt es kein Geistessterben mehr wie früher, wo sich nur die Gedanken der vermeintlich grossen und wichtigen Personen fortpflanzen durften, so, wie es im wilden Tierreich auch durch die Hackordnung von oben nach unten geschah.Das Durchsieben der Ideen auch von schlichteren, untrainierten Zeitgenossen, kann gelegentlich 'Goldkörner' zu Tage fördern. Jedenfalls wollen WIR nichts unversucht lassen, unsere Welt zu verbessern und vor vermeidbaren Schaden zu schützen. WIR schliessen zunächst nichts aus, sondern WIR schliessen alles ein, bevor es „auf Herz und Nieren“ getüvt wird. Nicht zuletzt sind diese Methoden der universalisierten und unerbittlichen Wahrheitssuche, die Frucht unserer polymorphen Bildungs-Gesellschaft. Sie stärkt den Ernst und die solidarische Verantwortung, nicht nur gegenüber den glücklich geborenen, sondern gegenüber allen Glück suchenden Teilhabern unseres Staates. Insgesamt sind WIR jetzt auf allen Ebenen und Fronten erfolgreich und unbeirrt in voller Fahrt auf dem richtigen Weg zum glücklichen Ende unserer Sehnsüchte. Alle Resultate sprechen eine klare Sprache,für die Richtigkeit der eugenischen Auslese und Vintage.Ein besondere Attraktion bietet die Präsentation unserer Werte in unseren zwei klassischen Effizienz-Museen: 1.dem <Plus>Museum und 2.dem <Minus> Museum. Denn erst in dieser museologisch strukturierten und kompakten Form , erkennen WIR unsere Welt und wissen WIR, was wahr ist und was WIR geleistet haben oder was gut oder schlecht für uns ist. In allen Städten über 300000 Einwohner stehen mittlerweile die zwei richtungsweisenden Museen. Gehen Sie erst ins <Minus>Museum und anschliessend ins <Plus>Museum, dann wird sich Ihnen der Reichtum unserer Regelwerke sofort erschliessen. In beiden Museen sind die entsprechenden Werte übersichtlich geordnet, anschaulich visualisiert und werden von eugenisch geschulten Präsentatoren in Wort, Bild und Film begleitet, ohne tote Winkel oder hierarchische Plazierung der einzelnen Stücke. Denn <Minus> ist <Minus> und <Plus> ist <Plus> und nichts anderes, ohne Unterschied des Ranges oder sonstiger subjektiver Vorlieben der Präsentatoren. Nicht nur die Menschen, sondern auch unsere Werte wollen gleich und gerecht inszeniert sein, wie alles in unserer Welt. Sie werden mit unseren Werten und Unwerten niemals allein gelassen, das ist versprochen und Gesetz. Nachdem sie beide Museen durchschritten haben, werden sie zwar noch kein neuer Mensch sein, das kommt noch, aber endlich so eingestellt sein, dass sie nicht mehr irren und in die Fallen trügerischer Wahrnehmung tappen können. Wie sehr man sich in der Betrachtung der Welt irren konnte, haben unsere Vorfahren auf immer skurilere Art vorgemacht, bis WIR die alten Bibliotheken und Museen, als Hort ständiger Brandstiftung und Dummheit identifiziert und eliminiert haben. Das war ein harter Prozess, aber nach einer Weile des Gestanks waren alle Vorbehalte und Widerstände gegen unsere reinigende Kultur gebrochen und vergessen. WIR atmeten auf und der freie Blick und das weltoffene Denken gehören jetzt zu unseren stolzesten Errungenschaften. Bereits Jahre zuvor hatten WIR uns auf eindeutige Maximen in der Bewertung unserer Ziele geeinigt und die entsprechenden Normen und Gesetze in einem Kataster verabschiedet. Es waren die Grundlagen, die im wesentlichen die Gleichheit und die hybride Vernunft in unserem kommenden KLON-Reich, Schritt für Schritt, begründet, vorbereitet und sanktioniet haben. In den Museen geschieht Bildung und Weiterbildung in seiner schönsten und eindruckbvollsten Form und ihre aufklärerische Funktion für Moral und Fortschritt, ist nicht hoch genug einzuschätzen. Besonders die Effekte, die das <Minus>Museum hinterlässt sind von der alten Welt immer übersehen worden. Und so kam es auch, dass in den üblichen reaktionären Museen von damals, statt lebensnotwendiger Kritik nur Illusionen und Schönfärberei konserviert unde prämiert und der jeweiligen Systemerhaltung untergeordnet wurden.Viel- und mehrdeutige Aussagen über „Gott und die Welt“, also solche mit dem schwachen, undeutlichen Charakter des: "sowohl als auch", oder des: "teils teils" werden jetzt aussterben und werden das Vertrauen in unsere Welt nicht mehr beschädigen. WIR sind selbstsicher geworden. Zug um Zug haben WIR die gesetzlichen Koordinaten immer enger geschnürt, bis nur noch die nackte Wahrheit übrig blieb.
Wir haben die wahren Werte

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Sie werden jetzt vielleicht noch fragen, was ist denn mit dem Geld und seinem Wert? Nun das ist schnell gesagt. Es gibt es nicht mehr in der alten Form der Ausbeutung und nahezu wahllosen Bereicherung einiger weniger, aber auch des Staates selbst, zur korupten Finazierung ihrer politischen Spielsachen. WIR haben Steuern und närrische Gehälter abgeschafft, genauso wie die Börsen und den kriminellen Wert-Papier-Händel der Linker, Zinker und Stinker. WIR haben die Geld-Scheine einfach verbrannt und das Münzgeld eingeschmolzen, denn verkommen lassen WIR natürlich nichts ,und dann durch die Plastik-Währung ersetzt und somit endlich alle Banken und Versicherungen entmachtet, aber natürlich auch die Parteien, die die Gelddruckmaschinen in ihren Besitz gebracht hatten und sich selbst damit finanzierten und den Markt mit den betrügerischen Zerrbildern von Besitz und Haben asozial anheizten: Gegen unser aller Wohl. Oft blieb da nur der Alkohol. Das ist vorbei. Wir brauchen keine Tresore mehr für unsere elementaren Bedürfnisse. Anstelle der Rathäuser und sonstiger parteihöriger Ämter haben wir überall die perfekten Parallel-Rechner installiert, mit den hinlänglich bekannten drei Eingabefeldern, für die Ausgabe des jeweils monatlich zustehenden Betrages zur freien Verfügung.1. Eingabe des Namnes, 2. Geld für die Ausgabe und 3. Belehrung über die Richtigkeit des errechneten Betrages. Nach dem Drücken der drei Eingabefelder, in der gegebenen Reihenfolge, rollt das Plastikgeld aus den Speichern in das Fangbecken, wie bei den früheren Geldspielautomaten. Irrtümer und irgendeine Form von Verschwendung sind ausgeschlossen und jedenfalls bis jetzt nicht bekannt. Wir sind so sparsam.
Wir besorgen einfach alles

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Die früheren Krankenhäuser haben WIR , nach und nach, zu Klon-Werkstätten umgewandelt.Dort werden zwar noch die üblichen Kranken eingeliefert und auch behandelt, aber bei parallel ablaufenden Gen-Tests, überprüfen wir zusätzlich auch ihr Immunverhalten, ob sie in irgendeiner Weise für unseren Klonbetrieb neue Anregungen geben könnten und ob die Patienten, bei Bedarf auch die laufend schwindenenden Materiallager perfektionieren könnten. Bei einem diesbezüglichen Eignungstest, zur Erkennung seltener und wertvoller Eigenarten ihrer Genome, werden sie unverzüglich als bevorzugte Spender für die Optimierung des König-Klon-Projekts reserviert. Jeder Klient mit den entsprechenden Referenzen, dem diese Ehre widerfährt, darf auf dem Opera-tionstisch festgeschnallt werden und dort im paradiesischen Rauschzuzustand versetzt, in die ewigen Kreisläufe der EU-Genik eingespeist werden. Er tut dies freudig und in solidarischer Nächstenliebe, der Menschheit so einen ein- zigartigen Dienst zu leisten, bevor die Chirurgen mit ihrer präzisen Schnei- dearbeit beginnen ihn zu zerlegen und nach allen Regeln unserer Wer- tesysteme zu archivieren. Seine Gaben wie auch immer, werden in der Klon- welt, als Teil des König-Klons wohltätig und ewig weiterleben. So geadelt, darf er überglücklich und stolz sein, mit seiner Hingabe so fundamental geehrt zu werden. Seine Gloriole wird tief in unsere Werte-Gemeinschaft hinein erstrahlen, solange er noch atmet. Er weiss seine Auszeichnung zu schätzen, nun der alten, dekadenten Gesellschaft ein Stück weiter aus ihrem Gefängnis, der angeborenen Ungleichheit helfen zu dürfen. Jeder wäre nur zu gerne an seiner Stelle, denn tief sitzt der beklemmende Makel ,den uns die wuchernde Natur mit gegeben hat. Selbst WIR, die erfahrenen Helfer aus der Dauerkrise eingefahrener Ungerechtigkeiten ,durch die von der Natur ungleich verteilten Talente, bereitet es immer wieder eine besondere Genugtugung, bei all diesen speziell Auserwählten, die Aura des Glücks am Bildschirm miterleben zu dürfen. So pflegen WIR sie, die besten unserer Besten, mit allen exotischen Lustbarkeiten und sexueller wellnes, zu belohnen, bevor ihr untrans- plantierbarer und unbrauchbarer Rest dann, kompostiert wird und so seine letzte Ruhe findet. Dies ist doch die schönste Ehre, unter allen Ehren,die ein Mensch je erfahren darf, sich aufopfernd so im Volkskörper einzubringen und einzugehen. WIR werden diese wertvollen Menschen nie vergessen. Ihre prachtvoll gerahmten Portraits zieren die Flure der Klonhäuser zum Angedenken und Ansporn für die nach ihnen kommenden Spender. Dies ist uns kein heuchlerisches Tun und billiges Dankeschön, sondern WIR meinen es ernst, ohne billige Sentimentalität. So soll ihr leuchtendes Vorbild all den späteren Heilung suchenden, den heroischen und möglichen Weg zum ewigen Licht in unsere noch unfertigen Welt weisen. WIR wollen nicht mehr, wie einst in den alten Reichen, die Chancen leichtsinnig vertun und die Menschen, in der Schulung und Bildung, in den wichtigsten Fragen der eugenischen Gesundheit, geistig und praktisch unterbelichtet zu belassen. In den Klonhäusern werden angehende Chirurgen, methodisch mit dem nötigen Knowhow ausgestattet, um unserer Gesellschaft in den Klonier-Berufen nützlich zu sein. In speziellen, akustisch und optisch abgeschirmten Studier- und Übungsräumen der Klonhäuser dürfen sie, unbefangen und ohne Angst vor bekannt werdenden Kunstfehlern, die ersten technischen Schritte und Schnitte an lebenden Objekten verrichten: Übung macht den Meister, dies Devise ist bei uns besonders angesagt. Zu diesem Zweck wurden in den vergangenen Jahren massenhaft Retro-Babies von Leihmüttern geboren, die als diverse Halbklone nun auf Abruf in Internaten bereit stehen, um Lücken in den Arbeitsprozessen zu füllen oder besonders gefährlich und tödliche Arbeiten in Reaktoren, unter Tage, oder in der robusten Bekämpfung von Querulanten, auszuüben, - aber eben auch, um für die Übungs-Operationen in den Klonhäusern als Objekte medizinischer Praxis jederzeit zur Verfügung zu stehen. Ihr genetisch durchweg freunlicher und devoter Charakter, ermöglicht ihre relativ reibungslose Integration in unsere, von alters her, noch geschlechtlich gezeugte Population. Spannungen, Rassismen oder Ablehnung als Identitäts-Reflex sind von unseren weitsichtigen und klugen Psychologen ausreichend stigmatisiert, obwohl die Halbklone körperlich und geistig, gelegentlich durch unerklärliches Gemurmel und etwas befremdliches, mantrahaftes Gebahren vielen auf den Geist gehen. Aufruhr und Terror nehmen aber stetig ab. Ein schöner Erfolg unserer täglichen und unermüdlichen Gehirn-Wäsche und Gewohnheits-Dressuren, mit automatischer Ausgrenzung böser Spinner und Spalter.
Wir gehen nach vorn

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Ein Disput entstand darüber,welche Hautfarbe der Königs-Klon und damit unsere neue Einheitsrasse,also die genetische Summe aller Rassen sein sollte und das Ende der vielen, bunten Rassen auf der Welt bedeuten sollte, die die Evolution in tausenden von Jahren hervorgebracht hatte, hauptsächlich als Folge sehr unterschiedlicher Klimabedingungen. Später gäbe es das nicht mehr und der „Triumph unseres Willens“ wäre der sichtbare Erfolg in die richtige Richtung unserer optimierten Multi-Mono-Rasse: "Machet Euch die Erde unter tan", das war einst ein frommer Wunsch ,der jetzt eingelöst wird. Die Auflösung der einzelnen Rassen und das einheitliche Verschmelzen aller ethnischen Differenzen, ist die logische Konsequenz der EU-Genik und ganz nebenbei ein Akt des Friedens und das Ende aller Kriege, wegen irgendwelcher, ungerechter und willkürlicher Unterschiede im Sein, Wollen und Werden, aller menschlichen Werte. Doch bevor das kommt, müssen WIR noch ein paar Hausaufgaben machen und uns entscheiden, welche Hautfarbe unsere Anthro-Bio-Logen auswählen sollen, uns zu schmücken. Ja, nur zu schmücken, denn einen klimatischen oder sonstigen Grund gab es für die Hautfarbe nicht mehr. Doch, wer hätte es gedacht, da wurde auf den Kongressen nicht nur mit Worten gestritten und es schien, als wenn alle politische Arbeit den Bach runter gehen würde. Denn bei dieser Frage drohte unsere Gesellschaft wieder in alle möglichen Gruppen zu zerfallen und eine Einigung fast nur noch mit Gewalt erreichbar zu sein. Jede Rasse glaubte die auserwählte zu sein oder aus erzieherischen Gründen das Vorschlagsrecht für sich gepachtet zu haben und begründete dies so oder soo, entweder mit geschichtlichen Hypothesen über eine angeblich ursprüngliche Urwüchsigkeit oder mit einer zivilisatorischen Überlegenheit oder mit dem Schneewittchen-Schönheits-Faktor oder mit den demokratischenMehrheits-Verhältnissen oder mit weltoffenen Anti-Diskrimimi- nierungs-Pflichten oder mit Rasse-Reinheitsgeboten oder mit ästhetischen, religiösen oder moralischen Wahnvorstellungen oder mit ökonomischen,öko logischen oder volks-swirtschaftlichen Produktions-Faktoren usw. Der erbitterte Streit wollte kein Ende nehmen und hätte beinahe unser universelles Projekt zu Schrott und Asche gefahren,denn all diese einzelnen Vorschläge,Ansprüche und Argumente erwiesen sich als hantomartige „Nachgeburten“ eines als überwunden gegoltenen Streit der Kulturen und in allen Fällen, an Haut und Haaren populistisch herbeigezogen mit der von alters her bekannten, profil- neurotischen, Oberlehrer-Qualität, aus dessen Reihen zuletzt der ohnmächtige und sterile Vorschlag kam, man sollte doch einfach alles laufen lassen und einfach akzeptieren welche Farbe im Zufalls-Generator oder als die Summe aller Farben, dann zustande käme, auch wenn die einer Farbe gliche, die die Maler als Schmutzfarbe bezeichneten. Dies war ein gefährlicher Punkt in der Diskussion, der einer unbewussten Katharsis glich und zeigte , dass WIR höllisch aufpassen mussten, nicht die Fäden aus der Hand zu geben und der reinen Willkür wieder schändlich Tür und Tor zu öffnen, was doch niemand ernsthaft wollen sollte. Die Dermatos aus dem Kolossarium drängten zur Eile, weil sie endlich wissen wollten, welche Nuance aus dem Farbenatlas nun für Haut und Haare uns für immer zieren sollte. Ideologen, Gauner und Moralesel missbrauchten aber noch immer das zerrissene Meinungs-Bild als Spielwiese für ihre eitlen Selbstdarstellungen und es zeigten sich wieder einmal die alten individualistischen und rechthaberischen Erbkrankheiten der Vorfahren, die ihre beliebigen Ansichten, hinter pluralistischen Scheingefechten zu verstecken suchten und damit bewiesen, wie hartnäckig ,konservative Verhaltensmuster noch immer in den Hirnen wüten können. Bei diesen kindischen Ausei- nandersetzungen soll ein Pole einem Sudanesen, nach einem hitzigen Wortgefecht, mit einem Faustschlag das linke Auge zerquetscht haben, mit dem Ergebnis einer Saalschlacht, aller gegen alle. Die Identifikation der Leute mit ihrer jeweiligen Farb-Haut drohte die Solidarität und den Zusammenhalt zu kippen. Und dabei versuchte jeder dem anderen vergeblich dumpfen Ras- sismus oder völlig irre Schuldkomplexe anzudichten, mit der wechselseitigen Androhung heiliger Kriege und dem Ausstieg aus der EU-Genik. Die immu- nologisch angeborenen und zumeist verdeckten und vesteckten Rassismen lagen wesentlich tiefer, als es unsere Psychologen voraussehen konnten, denn sie litten nicht unter diesen irrationalen Skrupeln. Der Haut-Farben-Streit wurde zwei Jahre lang erbittert geführt und landete, wie sie wissen, schliesslich vor dem grossen Stammtisch der Nationen und endete dort wie das berüchtigte Hornberger Schiessen im ohnmächtigen Aus. Doch manchmal entwirren sich die hartnäckigsten Knoten scheinbar von selbst und der rettende Gedanke beflügelt gleichzeitig alle verstockten Gehirne im Augenblick höchster Not. Es war wohl ein mexikanischer Bauer ,der als gemeinsame Farbe, ein trans- parentes Flaschengrün ins Gespräch brachte, das alle auf einmal wundersam akzeptierten, wohl, weil diese Farbe niemanden als Winner oder Looser auswies und sie zuvor noch nie einen Hominiden ausgezeichnet hatte. Dieser Farbton wird nunmehr als Haupttreffer dem Königs-Klon als Grundton in das Stammhirn eingeschrieben und einheitlich und verbindlich unsere zukünftige Rasse als homogenen Mono-Stamm, auch äusserlich ausweisen. Der Streit war zu Ende und alle identifizierten sich fortan, in froher Erwartung, mit dieser wundervollen Gemüsefarbe.
WIR werden alle #00DC00

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Vor dem Hautfarben-Streit unkten viele vage vom "Krieg der Kulturen", doch WIR wissen es längst, der "Zusammenbruch der Kulturen" war längst ein- getreten und brannte, in und von allen Himmelsrichtungen, in allen Popu- lationen und die Eingrenzer und Ausgrenzer kämpften wie die Kesselflicker um jede Stimme. Es fehle an echtem Multi-Kulti, hiess es und daher wurden alle Völker zum Treck kreuz und quer durch die Welt zu uns eingeladen, um endlich irgendwann und irgendwo zur Ruhe und Wohlstand zu kommen. Aus Mangel an Aufmerksamkeit aber und wütend über die man- gelnden Aufnahmebereitschaft der ansässigen Bürger, wüteten die entwurzelten Völker auf den Strassen und irgendwo brannte es immer und irgendwo wurde immer jemand zusammen geschlagen und irgendwo kam es immer zu kriminellen Exzessen. Prostitution und Rauschgifthandel sorgten für kurzfristige Verbrüderungen und Integration, freilich nur in Rauschlänge. Doch die Politiker waren es zufrieden, weil sie nun endlich gebraucht wurden, oder sich das jedenfalls einbildeten. Sie redeten fleissig über Moral und Anstand um die Wette und hakten die marodierenden Verhältnisse auf ihren Stammtischen im Fernsehen ab, ruhelos, ja schlaflos, ohne sich die Zeit zum Nachdenken zu gönnen, denn, sie waren, bei Gott, ja viel zu beschäftigt mit wohlmeinenden Predigten ans undankbare Volk, und mit dem Erfinden neuer Bedeutungen für alte Wörter, die sie den Bürgern cool vor die Füsse warfen, um sie sanft einzuschläfern. Die geniale Absicht dabei war aber stets, es sich mit den unzufriedenen Wanderarbeitern nicht zu verderben und gleichzeitig, sich mit den aufgemischten und genervten Opfern nicht die Hände schmutzig zu machen. Doch dieses Doppelspiel hatte seine Tücken, bei aller gelassenen Weltoffenheit und offenherzigen Ermunterung der Geister zu Frieden und seligen Genossenschaft, kam es immer wieder zu Exzessen mittelalterlicher Unsitten, weil diese armen Teufel,Abenteurer und Desperados, mehr und mehr gutes Geld und bessere Jobs einforderten und unverhohlen drohten andernfalls alles nieder zu brennen. Unsere mutigen Politiker so, als wenn sie das nicht gehört hätten, denn das klang ja nicht nach schmuckem Multikulti, sondern nach direkter Nötigung, nach oft illegaler Einreise. Das war zwar nicht der „Krieg der Kulturen“, aber bereits mehr, der Krieg ohne Kulturen. Und wo das endet, konnten die Abendländer, bis weit in den Süden, wie im nahen und fernen Osten, täglich im Fernsehen geniessen. Nun war öfters von einem starken Ruck und noch stärkeren Zuck die Rede, doch die Landsleute wussten nicht wo, wann und wem der Ruck gelten sollte und wo der Zuck endlich zucken sollte. Es war doch längst alles gesagt und alles getan, so dass die Optimisten annahmen das gelte alles den Berufspolitikern selbst und ihren Hofschranzen und nicht den Bürgern ohne Uniform. Doch das war ein Irrtum und in geheimen Zirkeln wurde in Bürgerforen überlegt, wie man diese demokratischen Heuchler und Werte-Gestalter endlich los werden könnte und warteten auf ein reinigendes Wunder. Was dann geschah, war kein Wunder, sondern der offene Ausbruch sozialer Destruktion. WIR alle haben es erlebt und es blieb uns, den EU-genikern nur die Pflicht , anschliessend die Strassen vom Blut,Gift und Dreck zu säubern, die zerschossenen Häuser wieder aufzubauen, den beissenden Gestank los zu werden und vor allem die vielen Toten zu bestatten, denn es drohten epidemische Kathastrophen, wie immer schon in der Geschichte der Menschheit. Das Chaos war gross. Und dabei fühlten WIR uns doch noch jüngst so tief geehrt, den Kulturflüchtlingen helfen zu dürfen. Und dann DAS. Waren WIR nicht die Weltmeister der Moral? War nicht viel vom wahren Geist des Exorzismus in uns, der uns befähigte, auch den allerteuflischten Pferdefuss mit Stumpf und Stiel auszurotten? Haben WIR nicht alle Anfechtungen locker abgeschüttelt, bevor, wie aus heiterem Himmel, alles zu Bruch ging? Waren WIR nicht lange genug die schwarzen Schafe unter allen Weissen in der Welt? So und ähnlich waren die ohnmächtigen Schlagzeilen nach den Wirren, bis WIR, die weisen Eugeniker den Staat in die Hand nahmen und für die Überlebenden sorgten. Dennoch ketzerten bald wieder die anarchischen Kubaner und ähnlich hirnlose Vandalen: Die Zugewanderten wollten sich in Wirklichkeit garnicht klonen lassen, wie WIR es beschlossen hatten , und sie wollten immer nur ernten wie die Vögel, aber nicht säen, und sie würden sich sofort wieder davonmachen, wenn WIR mal ihrer Hilfe bedürften. Das war ein wunder Punkt, doch WIR wollten auf keinen Fall auf ihre so schön kunterbunten Gene verzichten und opferten gerne etwas Ordnung und Hammelfleisch dafür, bis WIR unsere Hybrid-Kultur so weit gebracht hätten, dass wir auf dieses Volk verzichten können und Fehler von gestern und vorgestern, mit allen angeborenen Erbfehlern der Vorzeit, unumkehrbar aus unseren Matritzen gelöscht und abgeschüttelt haben würden, wie ein Hund seine Flöhe. Wir sind eben soverän und WIR haben genug Selbstbewusstsein getankt, um jeder Herausforderung angstfrei zu begegnen. WIR, die Begründer der EU-Genik freuen uns also über den verdienten Zugewinn an quellfrischen Genen unserer Migranten und das macht uns higher and higher. Zwar sollten WIR nicht den faschistoid angemachten Oswald Spengler wieder aus der 'faustisch' abendländisch versunkenen, rechten Versenkung zerren, aber ein Zitat von diesem „Cäsaristen“ klingt für uns, die Retter des Abend-Landes, sehr vertraut, zuversichtlich und fast unheimlich heimatlich: '..starke Begabungen durch Zucht und Züchtung zu selektieren...'. Ja, selbstverständlich ,das wollen WIR ja auch und eigentlich noch wesentlich radikaler: WIR wollen starke Gleiche, durch Zucht und Züchtung optimiert und in vielen Stufen sauber selektiert. Und dafür brauchen WIR eine grosse Auswahl Bio-Ware, auch oder gerade aus wenig dekadenten Refugien der Zivilisation. Der schwere Knacks der Kulturen draussen, hat uns Tür und Tor weit öffnen lassen, denn nach schier endlosen Verwirrungen und Kriegen, war die Zeit reif für unseren grossen universalen Auftrag: die Sehnsucht nach Gleichheit, Brüderlichkeit und Einheitlichkeit zu stillen, denn WIR haben den Blick auf das Wesentliche nie verloren und auch nicht den nötigen Biss. WIR schaffen die Wende und das dicke, glückliche Ende.
WIR sind Homo-Gen.

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Gründlich denkende Menschen werden sich schon jetzt Gedanken darüber gemacht haben, wie der unmittelbare Übergang von unserem Alt-Menschentum zur omnipotenten Klon-Rasse technisch erfolgen soll. Eigentlich geht es dabei nur um die Frage, wann die Klone aus ihrem embryonalen Larvenstadium herausgewachsen sind und die Geschäfte und überhaupt alle Funktionen des gesamten Staates übernehmen können. Nach internen Schätzungen brauchen unsere Klone dafür etwa 15 Jahre, bis ihr Sensorium und ihr Korpus, das aedulte Reifestadium erreicht haben. Das ist dann exakt der Zeitpunkt, an dem WIR endlich in die Klonautomaten eingelassen werden dürfen. WIR sorgen für den richtigen Zeitpunkt,denn ein falsches Zögern oder Frühchen-Geburten könnten die Ernte verpilzen und Fäulnisschäden verursachen, die WIR tunlichst vermeiden müssen. Zwar ist unsere Klon- Brut natürlich gegen alle nur erdenklichen, Keime und Krankheitserreger immunisiert und voll resistent, wie die Immunologen im Kolossarium beruhigend ausführten, aber es gibt nicht die alllerallerletzte Gewissheit, dass nicht doch von irgendeiner unerwarteten Stelle, das Brutgeel durch die noch waltenden Wilkür-Umstände der alten Natur angegriffen,infiziert oder verunreinigt wurden.Sei es durch verschmutzte Pipetten, den Atem oder sonstige Umweltgifte in Luft,Wasser und Erde.Im Gegensatz zum 15-jährigen, relativ langen Zeitraum des Reifungs-Prozesses besteht die Zeit der absoluten Reife und in einem relativ winzigen, etwa nur 3-tägigen Zeit-Fenster, in dem dann die Versorgungssignale der Brutanlagen in den dafür genutzten ,überflüssig gewordenen, Kasernen abgeschaltet werden müssen und die Klone sofort selbstständig ,über GPS-Steuerung, automatisch unsere ehemaligen Plätze in der Welt einnehmen, die WIR kurz zuvor verlassen haben. Die Staffette muss reibungslos und fliessend erfolgen. Wir wissen, dass diese Infos nicht ganz vollständig sind, aber aus Interesse an einem organischen Wechsel der alten Welt in die neue KLON-WELT ist eine gewisse Geheimhaltung unbedingt notwendig. WIR wollen kein unnötiges Risiko eingehen und eine menschliche Stampede kurz vor der Klonzündung, weg von den Klonautomaten, muss natürlich verhindert werden. Das muss jedem einleuchten. An den Klonautomaten vor den Kasernen wird bereits zügig gearbeitet und wir können auf die Fragen mancher hystherischer Zeitgenossen nichts sagen, die gesehen haben wollen, dass unter den Fundamenten der Klonanstalten mächtige Stollen in die Erde gebaggert werden und mit einer cyanblauen und seltsam parfümierten Flüssigkeit besprüht wurden, die bei manchen Arbeitern angeblich, bedrohliche Krämpfe und bis zu scheintot ähnlichen Anfällen geführt hätten. Wir bitten Sie inständig diese erlogenen Märchen schnell wieder zu vergessen, denn aus ihnen sprechen nur die, den Kubanern nahestehende Terroristen, die nichts unversucht lassen,unsere Tatkraft zu schwächen und hemmungslos Angst und Streik zu schüren. WIR alle, stehen vor dem endlichen Ende der alten Geschichte und die herrliche Zeit beginnt in absehbarer Zeit. Alle werden wir auferstehen als Klone,gesättigt mit unseren gesamten Talenten und darüberhinaus mit absolut neuen, überraschenden Fähigkeiten der körperlichen und mentalen Motorik, die unserer Wissenschaftler für uns entdeckt und über den Königs-Klon schliesslich auf uns alle übertragen werden. Die Vorfreude wächst und bald beginnt die prophezeite Ewigkeit und das Glück unter uns Gleichen. WIR können es kaum erwarten und es bleibt uns die schöne Pflicht, unmittelbar vor dem Einmarsch in die Klon-Automatik, bei den Einwohner-Meldeämtern unsere Daten nochmals überprüfen zu lassen, um keine Löcher in die funktionalen Netztwerke zu reissen, bevor dann unsere Klone diese Daten und die gesamte Verwaltung übernehmen werden. Der gesittete Einmarsch in die neue Welt beginnt mit den amtlich vorgeschriebenen Algorihmen und ein jeder sollte so lange warten, bis sein Name in grüner Leuchtschrift über dem Tor des Klonautomaten aufleuchtet. Er sollte dann sofort mit geschlossenen Augen eintreten ,auf die Rutsche treten und warten bis die lustige Prozedur vollzogen ist. Im gleichen Augenblick wird dann auf der anderen Seite des Gehäuses eine Tür aufgehen und ein Klon das Licht der neuen Welkt erblicken. Dieser HAPPY DAY wird durch Glockenläuten von Kirchen, Minaretten und sonstigen markanten Gebäuden eingeläutet und von Donnerschlägen unserer Tonmeister künstlerisch begleitet, bis auch der letzte Alt-Mensch, im süssseligen Rausch auf der Rutsche abgefahren ist. Wenn WIR dieses herrliche Bild jetzt vor Augen haben, begreifen WIR den ganzen Stolz und Zauber unserer weisen Staats-Lenker, die zusammen haben wachsen lassen, was ursprünglich getrennt und in Krieg und Eigennutz dahin vegetierte.
Wir singen: OH HAPPY DAY,OH HAPPY...

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Vielleicht zweifelt der eine oder andere an unserer Glaubwürdigkeit , WIR würden uns selbst nicht, an unsere Grundsätze halten, die WIR von unserem verehrten Volk verlangen. Besonders dann, wenn WIR es noch immer für nötig halten, uns mit der List verabreichter Orden der Gunst besonderer Leis- tungsträger versichern zu wollen. Zugegeben, ein alter Trick, um sich Menschen gefügig zu machen und von der Aura solcher verdienter Menschen etwas ab zu bekommen. Dies sei aber ein grosser Verrat an useren brüderlichen und schwesterlichen Genossen, weil dadurch Werte-Hierarchien bestätigt oder neu begründet würden, die eine Abkehr vom absoluten Grundsatz der Gleichheit und gleichen Behandlung aller darstellte. Doch natürlich wäre es absurd jeden, aber auch jeden auszuzeichnen, egal wer es ist und was er tut. Doch WIR sind nicht korrupt und lassen uns auch nicht dazu verführen oder hinreissen, irgendwelchen Leistungsträgern mit bunten und ehernen Orden, wie geltungssüchtigen Soldaten, für ihre selbstverständlichen Pflichten zu danken, stellvertretend für unser Volk.Und sei es auch nur im Spiel oder nur zum Spass. Die Sache ist viel zu ernst. Der falsche Einduck, wir täten es dennoch und heimlich ist fatal und ist eine tiefe Beleidigung, die WIR hier mit aller Deutlichkeit zurück weisen müssen. In der Tat haben WIR zu Beginn unserer Regierung mal den einen Forscher und den anderen Richter für ihr verdienstvolles Handeln belobigt, aber das ist schon sehr lange her und WIR haben das längst nicht mehr nötig. Unsere Maximen machen uns stark und so selbstbewusst, dass jeder Gedanke daran, etwa mit extra Preisen Ungleichheit zu belohnen , wirklich völlig absurd ist. Unser Volk weiss, dass es ausgezeichnet genug ist, unserem Staat dienen zu dürfen. Und WIR müssen es eher zurück halten, sich nicht zu überanstrengen. Die Zeitgenossen sind längst kein taumelndes Fall-Obst mehr, im Prozess und Vollzug, der täglichen Arbeit, so dass es nur als Zeichen heuchlerischer Manipulation angesehen würde, bestimmte Individuen durch Lob willenlos zu fesseln und zu nötigen. WIR verzichten auf die illusionäre Zierden der kleinen und grossen Regenten, die sich früher mit vagabundierenden, seltenen Geistern, ihren Stall devoter Hofschranzen aufdonnern liessen, um von der Geschichte nicht völlig übersehen zu werden. Denn gerade schmutzige Kulturen und vom Volk verachtete Parallel-Gesellschaften haben sich so wechselseitig reinwaschen und hochjubeln wollen. Doch dieses abgeschmackte Geschmäckle, diesen Schmuh und Schmäh, brauchen WIR nicht. WIR, die vereinigte EU-Genik verachtet das billige Hochjubeln überflüssiger Säulenheiliger. WIR verachten solche Tricks.
Denn WIR sind das Volk.

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Manchmal schreiben uns die Bürger, wir wären vielleicht etwas zu nachgiebig, was die Feinde der EU-Genik anbetrifft. Doch das ist nicht ztutreffend und wir tun alles für das Wohl und Wehe unseres Volkes. WIR bändigen die kleinlichen Wünsche der noch Ungebildeten und Schwachen und erziehen sie mit unseren Massnahmen zu Dankbarkeit und Weisheit. WIR nehmen uns das Recht für alles, was sein muss, denn WIR haben es. WIR hintergehen nicht und WIR belügen nicht dasVolk, weil WIR immer das Gute wollen,das Böse kennen und nie auf einen Schwindel hereinfallen erst recht auf keine Narretei. WIR filtern das Gedächtnis der Menschen und füllen es mit kleidsamen und erträglichen Gedanken und löschen jede Illusion früherer Tage und nahezu alle asozialen Laster. WIR haben gute Augen und noch schärfere Kameras, überall, auch in der Finsternis. WIR ändern unsere Gesetze auch mal ganz spontan, wenn es passt oder dienlich ist. WIR greifen blitzartig und auch mal zufällig durch, ohne zu fragen, aber immer mit der unbedingt vertrauenswürdigen Verantwortung für Alles, ohne je zu zögern und ahnden gnadenlos jede Untreue an unseren Gesetzen und Projekten. WIR sind solidarisch gegen jeden und in jeder Hinsicht immer gerecht , denn unser Mitgefühl für das Volk ist echt, ganz echt. WIR nehmen die Internet Server und Provider in unsere Obhut zur aktiven Pflege und zum Schutz der persönlichen Daten, im Interesse unsrer Werte und aus steter Sorge um unser sonst schutzloses Volk. WIR bestimmen das gesamte Leben unserer modernen und mündigen Menschen und WIR zeigen ihnen, immer hilfsbereit, ihre Grenzen auf, hinter denen sie sonst unbehütet ins Unglück stürzen, oder eventuell ihren Verstand verlieren würden. WIR kümmern uns mit Nachdruck darum, unsern guten Willen überall, in jedem Hirn bekannt und zum Gesetz zu machen, auch gerade bei bösen, störrischen, unwissenden, alten Männern, damit keine rechtsfreien Räume entstehen. WIR bewahren jeden Freigeist und Querulanten vor Strafe und Geldbusse, indem WIR ihn vorsorglich aus dem Verkehr ziehen .WIR beraten jeden Schreiberin oder Moderator vor einem karriereschädlichen Knick, mit unserer unfehlbaren Leitkultur. WIR kontrollieren unsere königlichen Absichten und fordern als Gegenleistung eine entsprechend brave Rudel-Moral, aber das ist ja schon überflüssig geworden,besonders zu betonen. WIR haben unsere besten Vertreter in die wichtigsten Schlüssel-Positionen gebracht, das ist ohne Beispiel. WIR haben die freie Philosophie und das mit ihr verwandte Querulantentum in unseren staatlichen Stallungen in eine nützliche Ideologie umgewandelt. WIR feiern unsere Moral und Herrschaft mit Mikrophonen, Rednerpulten, Rotationsmaschinen und Skalpelle und WIR leben gut damit, denn da verstehen WIR keinen Spass und keine Missgunst, weil WIR nicht untergehen dürfen, zum Wohle wie der Anständigkeit unserer Zukunft. WIR glauben an die Vernunft unserer Gesetze wie an den Bürokratius und an die Diktatur der Eieruhr. Wir haben die Pflicht zu herrschen, zu belehren und der ewigen Ordnung eine wohnliche Heimat zu geben. WIR wissen, was die Hominiden wahrhaft bestimmt, was sie wirklich wollen, was sie immer gewollt haben und vor allem, was sie einst werden möchten. WIR lassen sie niemals allein, mit ihrer Sorge,der Staat könne sie etwa vergessen und Wir sind bei ihnen beim Versenden von e-mails, beim shopping, beim Auto fahren, im Urlaub, im Fussball-Verein oder in der mächtigen Liebe zu uns, auch bei Sex und Sport, aber natürlich mit der gebotenen Heimlichkeit um sie in unbefangen ausschöpfen zu können. WIR tragen schwer an dieser Bürde, doch für unser würdiges Volk ist uns keine Last zu schwer , keine Zeit zu lang und unsere Geduld kommt niemals zu kurz. WIR haben es immer im Blick, das unsterbliche Glück und die Weisheit der Gleichheit. WIR, die wahren Weisen, Gebildeten und Wissenden beweisen täglich, was WIR drauf und drunter haben und wie sicher WIR immer das richtige Recht haben, Zweifel los und unzweifelhaft. WIR sind mächtig und machtvoll stolz, das hin und her taumelnde Volk von unmoralischen Faxen und fixen Ochsen abgebracht zu haben und behüten es wie Schafe und Gänse bis zum Tage X. WIR sind die Leit-Wesen und Gralshüter aller Vater- und Mutterländer unseres in Jahrtausenden erworbenen und gewachsenen Erbes unserer leider immer versagenden Vorfahren. WIR vermehren die materiellen und inmalteriellen Güter gerecht und in eugenisch homöopathischen Gaben, ohne Stau, auf den Güterbahnen unseres welt- offenen Staates, für seine weit geöffneten Bürger. WIR lieben jeden Einzelnen wie den Anderen, in jedem Augenblick abgöttisch, mit all unserer Kraft und Herrlichkeit und WIR verwöhnen ihn ganz selbstverständlich mit dem Input unserer Würde. WIR die Herren aller Teilchen, Medien,Trusts, bewahren den fortschrittlichen Geist, das Feuer und die Leidenschaft für unsere hohen, herrlichen Werte. WIR halten die lieben Genossen fern von jedem Irrtum und jeder Verwahrlosung. WIR, die genialen Gestalter und fröhlichen Erzieher, sehnen uns jeden Tag mehr danach, unseren schwachen und kranken Pöbel zu pflegen und ihm die Erfüllung seiner heimlichsten Wünsche von den Augen und Dosimetern abzulesen, auch wenn er davon nichts merkt. WIR preisen unsere sturmfesten Normen und weichen nicht vor dem Gestank der Vergangenheit und ihrer Billionen verwester Leichen. WIR wissen, dass WIR vieles demokratisch nennen, was nicht immer so aussieht und wirkt, es auch nicht ist, aber WIR nennen es halt so, weil es unser Leben erleichtert , schöner und reicher macht. WIR preisen und löhnen dafür alle Willigen, weil WIR gönnerhaft das Wohl des Staates, nicht nur im Auge, sondern im Griff haben. WIR wissen dass dies oft an die Grenzen ekelhaftester Schweinereien reicht, doch WIR wissen genau warum und Wir wissen das Volk hinter uns. WIR tun es als erste und würdige Diener des Staates und WIR pflegen den engsten Zusammenhalt mit uns, im Mikro- und Makrokosmos, bis WIR am Ende unserer verpflichtenden Aufgabe sind, unmittelbar, vor der Einkehr in die dauerhafte Freude unserer Multi-Mono-Rasse. WIR sehen in die Zukunft und nicht ins Leere, denn WIR sind die Lehre und das Licht im Übermorgen-Land. WIR werden, aufrecht und in treuer Räson zum Staat, als Gleiche unter Gleichen eingehen und aufgehen , am jüngsten Tage X, in die und den Klon-Automaten und dann auferstehen , mit unserer prächtigen Kultur, als prächtige Dauer-Klone einer prächtigen Zeit. In uns schlägt der Puls der Ewigkeit.
WIR sind die Grenzen los

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In einem Irrenhaus fanden Medien-Archäologen folgende Textzeilen , die dort wahrscheinlich von einem Delinquenten geschrieben wurden:Menschen waren immer träger geworden und statt selbst eigene Erfahrungen zu machen und kreativ zu werden, kauften sie sich Fernsehsessel und immer grössere Bildschirme , um zu sehen, was andere Leute machten, die in die Medien drängten, während sie selbst als glotzende Voyeure, immer überflüssiger und passiver, die Ereignisse verfolgten und schliesslich nur als Teile von Quoten und Teilchen von Statistiken von der dreisten Politik behandelt wurden, die ihnen dann sagten, was sie zu tun hätten und was gerecht und koscher wäre. Da wurde alles , was arm war, reich geredet. Was reich war, arm geredet. Was kriminell war, anständig geredet. Was richtig war, fehlerhaft geredet. Was langweilig war, spannend geredet. Was vernünftig war, dumm geredet. Was konservativ war, modern geredet. Was modern war, konservativ geredet. Was menschlich war, unsozial geredet, was unsozial war, menschlich geredet. Was schlau war, dumm geredet. Was umm war, schlau geredet. Was demokratisch war, schlecht geredet. Was schlecht war, demokratisch geredet.usu.usw.usw. Da waren die Rollen klar verteilt, wer Knecht und wer Herr war auf. Darieb sich das Fernsehen die Hände, als es sah, dass die Masse der Menschen, aus Mangel an geistiger und körperlicher Bewegung, in ihren Sesseln hängen blieben, um sich lieber von der Flimmer-Kost infiltrieren und massieren zu lassen, als selbst zu denken und zu urteilen. Das stieg den TV-Machern so zu Kopf, dass sie messias-ähnlich glaubten, mit ihrer öffentlich-rechtlichen Lizens, den Leuten ihren Willen aufzwingen zu dürfen. Das machte sie von Tag zu Tag besoffener und das labte ihre Seele und sie sannen weiter darüber nach, wie weit sie damit gehen könnten, bis dass die Leute endlich ihre Studios, mit allem Schmink-Puppenstubenkram, kurz und klein schlagen würden. Doch das passierte zunächst nicht und das Publikum wurde nicht zu Spechten, die das TV-Rudel, dieser fett subventionierten Maden, beizeiten aus ihren Biotopen zerrten und ihnen die fällige Tracht Prügel auf den nackten Hintern verabreichten und sofort auf dem Pranger, der Häme auf den Marktplätzen auslieferten. Die Menschen liebten eben nichts so sehr, wie ihre ungestörte Gemütlichkeit und Harmonie, auch wenn ihre Existenz auf dem Spiel stand und alles bereits wankte, wie bei einem Erdbeben. Mit der täglichen Kultivierung voyeuristischer Begierden, bei gleichzeitig moraliner Einfalt, aber, hatte sich die einsam vor sich hinwütende Journaille selbst ein Bein gestellt, denn mit ihren, in Styropor eingewickelten Ohren, konnte sie das schrille Klingeln nicht mehr hören, was langsam ihren Untergang einläuten sollte. Bei ihrem dampfenden Nach-Hecheln, die vielstöckige und ständig veränderte Welt, in jeweils kleinen stumpfen Häppchen, künstlich dramatisiert und nach ihrem narzistischen Gusto aufzukochen, hatten sie nur hörbar und wirkungslos ihre eigenen Därme aufgeheizt. Denn mit allen, von ihnen billig und teuer ausgedachten Fliessband-Legenden wie politischen Macht- und Klatsch-Gelüsten, unterhielten und priesen sie sich nur selbst, inklusive ihre Flaneure und selbst gezüchteten Promi-Stars, ohne zu merken, dass mit Computer und Internet längst der nächste, stärkere Global-Player auf den Plan getreten war und massenhaft, besonders junge Leute, für sich gewann, weil hier endlich die Chance einer freien Kommunikation mit größter Breiten-Kompetenz am Start war, ohne die Einfalt und Manipulation des senilen und sterilen TVs. Viele erhoben sich jetzt gelassen und befreit von den TV-Sesseln und Fesseln und wechselten von den herzigen Herrchen, dürren Zicken und öligen Spiessern, mit ihren Tele-promptern, Pappen und kitschigen Studios, zu den weniger nervtötenden Angeboten des WWW. Andere blieben aber am alten TV kleben, weil sie mit den neuen Techniken nicht klar kamen, und zogen sich weiter, Tag und Nacht, den bunten Schleim in den Bauch. Sie dankten den Machern für das Totschlagen ihrer Zeit und die dürre Spanner-Kost von früh bis spät. Jedem Tierchen , eben sein Pläsierchen. Aufmerksamen Beobachtern aber dürfte das Schwinden purer Denk- und Liebeslust, zugunsten einer genüsslich ausge- walzten Schadenfreude am Elend anderer Leute, durch die groben Raster der TV-Programme, nicht entgangen sein. Hier explodierten bei den fotzig aufbereiteten Afterstories die Glückshormone impotenter, gelangweilter Lan- geweiler im prolligen Spass-Format, wenn jemandem wieder mal ein Messer in den Bauch gerammt wurde, jemand mal wieder mit Schwarzem Koffer und seltsamen Konten erwischt wurde oder mal wieder ein alter Mann von dumm und dämlich geduldeten Strauchdieben verprügelt oder abgezogen wurde. Blutlachen waren eine besondere pfundige Attraktion des strahlenden Mediums. Es sollte knuspriges Feuer in das Reflex-System der Durch- lauferhitzer bringen und ein Aufleuchten in die passiv schläfrigen Sofa-Heros und einzigartiges Abtauchen , in geistige Oberwelten und Oberweiten bringen, mit Promis in zutiefst blöden und überflüssigen Ratespielen. Und es sollte Frohsinn mit bunten Doktorspielen von ganz Doofen,Tunten und pädophilen Mäusen brinen, für ganz Doofe, Tunten und pädophile Mäuse. Da sollten Probleme und Problemchen aus allen Lebenslagen mit TV-Service bereinigt und geheilt werden. Doch hinter all dem Zeug, hinter all dem hehren Getue steckten immer nur die alten, pomadigen Aufspieler, unkündbaren Spinner, Einseiter und Wichtigtuer mit ihren sattsam bekannten Parolen und Binsenweisheiten, die sich pathetisch als Dauerbrenner und Halbgötter wähnten, in scheinbar aufklärerischer und verdienstvoller Dauer-Mission, doch es war nicht mal gute Unterhaltung und bloss sinnlos verschwendetes Geld. Da wurden Abschüsse politischer Gaukler und Sozial-Gestalter, angeblich span- nend inszeniert, aus der Welt der Mächtigen, Schönen , Reichen und Armen, zur lustvollen Entspannung des Publikums, aber es reichte nur zur peinlichen Zerstreuung und lauwarmen Erhellung der Realität. Da kam nicht Freude auf und Erkenntnis sowieso nicht, nur links gestrickte Parteilichkeit oder rechtsgläubige Parolen. Das sollten Katastrophen aus dem scheinbar unend- lichen Arsenal von Wind und Wetter die Menschen schlaflos und ängstlich machen und so bereit für grüne Blütenträume. Da sollten endlose After-Geschichten und After-Erfindungen aus dem Darm der Metropolen, die Bringer und Renner für Moral und Anstand sein, doch es blieb beim Schmutz,Schund und gemeiner Kriminalität und die Ursachen blieben Opfer, geheuchelter, grüner Duckerei. Da sollten immerdie gleichen,einfältig gestrickten Allegorien, mit immer den gleichen Maschen, mal als Dreiteiler oder in monatelangen, ermüdenden Serien aufgeblasen, die arbeitslose Kundschaft am Bildschirm ermuntern, aber es blieb beim tantenhaften Süssstoff. Da sollten manipulierte Bilder die verlogen verklärte Dennoch-Liebe zu Steineschmeissern und religiösen Fanatikern und sie hatten Erfolg damit. Die Menschen waren zwar klüger, aber sie zeigten es nicht, obnwohl sie längst spürten, dass sie unablässig belogen und betrogen wurden und von den Parallelgesellschaften und vom vereselten Fernsehen wie Narren und Kinderschänder vorgeführt wurden. Einseitige Meinungen, waren angesagt, statt mühsam zu ermittelnde Tatbestände und mehrdeutig schillernde Wahrheiten. Da wollten die Werte-Gestalter "Geschichte schreiben", als kleine Fussnote wenigstens, für abgeriegelte Weltoffenheit und trübe Aufklärung, aber sie zeugten nur getürkte Meinungsumfragen und fragwürdig erfragte Tücke, Dreck, schalen Quark von weltfremden und kulturlosen Ideologen und Demagogen, einer Welt der Vielweiberei, Beschneidung, Machogehabe, Schächtung und täglicher Tierquälerei von angeblichen Tierfreunden. Da sollten möglichst schrottreiche Unfälle nach erfolgreiche Jagd oder Suff den Adrenalin-Spiegel klettern lassen, aber den Leuten war das so egal, wie die beliebige Moral. Da wurden moraline Gotteskrieger, in den TV-Brutanstalten gezüchtet, die als erzieherische Aufkleber, Serienhelden und Gutmenschen, zu den teuflisch abartigen und dumpf vegetierenden Normalos geschickt zu werden, um in prächtigen Help-Shows Kunde zu geben, von den neuesten Marotten und Machenschaften der virtuellen Werte-Wächter und ihrer Pächter, die berauscht von ihrer Klugheit und nicht billig verkokst, derweil lustige Orgien mit willigen Mädels feierten. So wurde mal wieder Gutes getan und den bösen, rechten Linken und den noch böseren, linken Rechten Mores gelehrt, Adrenalin klistiert, mit der täglichen Portion Gehirnwäsche, aus dem reichen Erfahrungsschatz, alimentierter Psychologen und kleinakademischer Berater, aus Angst vor urdemokratischen Volksentscheiden. Denn die Demokratie war ja intern längst abgeschafft, nicht nur aus Vorurteilen gegenüber dem soo rechts-radikalen Volk, sondern ganz einfach aus Bequemlichkeit der politischen Macher. Da kam der Momment, der vergleichsweise Leonardo da Vinci, am Ende seines Lebens, dazu angeregt haben sollte, die Pontischen Sümpfe trocken zu legen. Die Menschen bewaffneten sich mit allem,was sie hatten und zertrümmerten die Sende-- anstalten ,bis kein Mikrophon und keine Leitung mehr schmutzige Luft verpuffen konnte und zerstörten alles verbliebene Gerät mit der Abrissbirne. Die Situation war bizarr und überall sah man die feigen Fernsehleute, in dunkle Ecken flüchten, weil sie die unmittelbare Nähe der einfachen Menschen fürchteten: Nicht zu unrecht. Diese begannen sich im neuen Internet einzurichten, denn sie verstanden sofort, dass sie mit dem noch demokratischen WWW besser bedient waren und hier auch mal antworten konnten, statt ständig nur demagogisch vorgekautes Zeug schlucken zu müssen. Diese Aufzeichnungen eines armen Kerls, gibt etwas von der Stimmung vor dem offenen Ausbruch der eugenischen Revolte wieder, der seine letzten Stunden wahrscheinlich in einer Gummizelle verbringen sollte, bevor er wahrscheinlich von einem nicht nachweisbaren Gift getötet worden war. Er hätte sich seine Qualen sparen können, wenn er nur ein wenig mehr Geduld gehabt hätte, denn das alte Regime mit seiner verräterischen Gefolgschaft, stand ja bekanntlich unmittelbar vor dem Exodus. Seine Paranoia war die, einer unterdrückten Minderheit, die in so genannten, mehr oder weniger faschistoiden Demokratien, leider an der Tagesordnung ist. Sie mahnt und warnt uns eindringlich vor post-archaischen Anfällen triebhafter Unvernunft, wie sie leider immer wieder in den prä-eugenischen Zeiten, zwangsweise, zwanghaft und zwingend vorgekommen, aber bei uns völlig ausgeschlossen sind. Da sind WIR sicher und, obwohl WIR noch nicht am Ende sind, sehen WIR es schon.
WIR sind fast angekommen

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WIR wollen uns nicht herablassend über den Schweizer Prediger Kaspar Lavater auslassen, der, eingestandenermassen schon zu Unrecht, sein Fett bereits vom Aphoristiker, Physiker Georg Christoph Lichtenberg abbekommen hatte, der den ersten Blitzableiter, die "Gewitterstange", in Göttingen eingeführt haben soll und der, selbst in Gestalt nicht gerade eine Zierde der Natur, Personen, die er nicht leiden konnte, mit bissigster Ironie bedacht haben und dies mit ironischer Meisterschaft. Dennoch sehen WIR uns gezwungen, Kaspar Lavater, der,hauptsächlich durch seine "Physiognomischen Fragmente", also den Gegenüberstellungen von körperlichem Habit und Charakter, berühmt wurde, nicht nur fundamental zu tadeln, sondern auch als abschreckendes Beispiel eines naturversessenen Individualismus zu brandmarken, weil er auf tückische Weise, auch noch heute, manchem Argumente in die Hand spielte, sich über unsere absoluten Maximal-Gebote der glückseligen Gleichheit und Genügsamkeit des Charakters hinwegzumogeln. So diente dieser pietistische Schweizer manchem Hitzkopf, zu gegenreformistischen Bestrebunbungen und klammheimlich demonstrativer Trauer, einer nun fast vergessenen und von uns endlich überwundenen Einzigartigkeit jedes einzelnen Wesems, auf dem unerschrockenen Weg in die wunderbare Welt der Gleichheit, nicht nur "vor dem Gesetz", sondern in jeder geistigen, körperlichen und physiognomischen Konstitution und Ausprägung. WIR haben jetzt und hier keine Werte verloren, sondern alle gewonnen und viele neue dazu. Das soll hier mit Nachdruck noch einmal festgestellt werden. Hinterwäldlerisch geradezu das von Kaspar Lavater publizierte Morphing in Einzelbildern, etwa vom Frosch bis zum Schönheitsideal des griechischen Apoll. Da wird eine pseudo-logische Folgerichtigkeit sugge- riert, mittels schlampiger Zeichnungen seines Dokumentaristen, Weggefährten und grossen KleinKünstlers, Georg Friedrich Schmoll, den er mit sich führte, wie heutzutage die Leute ihre Kamera und den er darüber hinaus beauftragte alle prägnanten Typen, denen sie auf ihren Reisen begegneten, automatisch enface oder partiell zu zeichnen, analog etwa zu Leonardos Zeichnungen über augenfällige Mund-Typen. Wollten WIR etwa diesen Deformationen auch nur den geringsten Anspruch anthropologischer Wichtigkeit einräumen, dann würden WIR uns wieder nur rettungslos im Gestrüpp kasuistischer Subjek- tivitäten und Einzelheiten verirren, fern jeder planbaren Norm einer objektiv wiederholbaren Formgebung und das bedeutete den Kronverrat an der Konstituierung und Axilogie unserer, im Progress befindlichen Klon-Welt, also der Verrat am Gesetz der unbedingten Einheitsrasse, in vollkommener Gleichheit. Somit wäre unser Konzept der unbedingten, wissenschaftlichen Emanzipation dahin.In dieser Finsternis des Wissens begegnete Lavater sei- nem späteren Widersacher Lichtenberg, der sich allein schon, wegen seiner Misswüchsigkeit von Lavater, scheinbar zu Unrecht, verhöhnt und veräppelt wähnte und, welch Aberwitz des Zufalls, angeblich selbst bereits eine Studie über die Wechselbeziehungen zwischen Charakter und Physiognomie fertig in der Schublade hatte. WIR wissen nicht, ob hier eventuell ein Plagiat vorliegt oder eine feindliche Übernahme , oder ein Streit zweier Figuren, die sich neben hässlichen Wortgefechten auch viel Verwandtes und Freundliches hätten sagen
können. Eine schöne, filmreife Geschichte dazu, die WIR aber sofort wieder vergessen sollten, denn sie führte uns wieder zurück in die Wildnisse der nicht mehr überschaubaren, menschlichen Natur und nicht zur Evolution in den Klon. Folglich machten wir dann wieder einen Schritt zurück zur individuellen Krummsäbelnase, verschiedenen Brüsten und IQ, also generell wieder zurück zu Disharmonie und weg von Symmetrie und Gleichheit des Ausdrucks, als höchster Frorm der Gerechtigkeit.
WIR werden schöner

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Trotz unserer sorgfäligen Hege und eugenischen Erziehung zu Glück und Vernunft, passierte es öfter, dass Menschen völlig orientierungslos, hiflos und stotternd bis stumm aufgegriffen wurden und selbst nach heftigsten Ge- hirnstrom-Massagen nicht wieder in die Realität zurück fanden und schliess-lich eingeschläfert werden mussten. In den Kneipen wurde gemunkelt, diese Fälle passierten immer denen, die nach einer schweren Krankheit, vom Krankenhaus zurück gekommen wären. Nun ja,die Leute reden viel, wenn der Tag lang ist . Aber manche Gerüchte hielten sich hartnäckig und WIR werden das weiter im Auge behalten müssen. Da war eine Frau, mitte dreissig, brünett, etwas adipos, aber nicht unbedingt auffällig, die redete morgens ihren Mann auf einmal mit Herr Prof.Erhard an und wollte ihm Feuer für seine erkaltete Zigarre geben, die er aber garnicht in Händen hielt. Sie schnippte immer weiter an einem Feuerzeug und hätte damit fast das Bett in Brand gesetzt. Der Mann rannte in Panik weg und die Frau hinter ihm her und versuchte dann seine Kleidung an zu zünden. Dabei wäre fast das gesamte Haus abgebrannt, wenn nicht die Feuerwehr, von den Nachbarn gerufen, die Frau, gefesselt, im Krankenwagen abtransportiert hätte. Dort wurde sie zunächst auf Drogenmissbrauch untersucht und negativ getestet. Die Untersuchungen dauern an und passen in kein diagnostisches Schema, wie im übrigen andere, ähnlich gelagerte Fälle. Da war ein Junge,11 Jahre, robust, mit besten Schulnoten, selbst im Turnen, drückte mit einem Holzscheit immer wieder sehr heftig in seinen Magen und brüllte und jammerte dabei, zwischen scheinbar krampfhaften Schmertattacken, dass er seine Brille, die er garnicht besass, verschluckt habe und nun nichts mehr sehen könne. Dann rammte er mehrmals seinen Kopf wie im Fieber heftig wie blind gegen die Wand, übergab sich dabei und musste mit schlimmen Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Eingehende Unter-suchungen seines Bauches ergaben keinen Grund für seine kolikartigen Anfälle. Auch schien der Junge geistig absolut gesund, hatte er doch zuvor mehrere Wettbewerbe im Schnell- und Kopfrechnen gewonnen. Er war auch kein Ausenseiter, wie man so sagt, hatte viele Freunde und daher keinen Grund, sich wie ein Ritzer selbst zu verletzen. Die Ärzte waren ratlos und haben ihn aufgegeben. In einem anderen Fall legte sich ein älterer Mann, ein Pole aus Oberschreiberhau, kräftig, 61 Jahre alt, etwas dunkler Teint, rücklings und splitterfasernakt, stündlich in seinem Garten in ein Brennesselfeld, wälzte sich darin wie ein Hund, faltete seine Hände, wie bei Albrecht Dürers „betenden Händen“, um dann plötzlich aufzuspringen und mit einem Revolver 3 mal in die Luft zu schiessen und schrie er wolle auf der Stelle ins Paradies, was immer das sein sollte. Sein Körper war bereits eine riesige puterrote Pustel und musste ihm enorme Schmerzen bereiten, was ihn aber nicht hinderte sein Programm immer wieder abzuspielen. Es nutzte auch nichts, ihm den Revolver abzunehemen, denn dann formte er mit Hand und Fingern eine Pistole und schrie bäng, bäng, bäng. Danach klappte er zusammen und blieb eine Weile regungslos liegen und erhob sich dann völlig normal und konnte sich an nichts mehr erinnern. Doch nach einer Stunde ging das wieder los und Pfleger mussten ihn geknebelt ins Auflösungsheim bringen. In einem anderen Fall begab sich der, an sich ehemals hoch dekorierte und pensionierte Direktor einer geschlossenen Nervenanstalt, mit einem steifen Dauerlächeln in sein altes Büro und befahl seiner Sekretärin, mit einem Klaps auf den Po, dann urplötzlich, sie solle sofort für alle dort untergebrachten Pädophilen, Vergewaltiger, Kleptomanen und sonstigen Triebtäter, Zeugnisse unter- schreiben, die sie als geheilt und gesund auswiesen und entlassen werden könnten. Anschliessend sei die gleiche Anzahl beliebiger Bürger von den Strasse einzufangen und sie in die leer gewordenen Zellen zu verfrachten. Diesen Schritt begründete er mit dem Argument, dass immer die Anstalt voll belegt sein müsse, weil ansonsten beträchtliche Summen, seitens des Finanzamtes auf ihn zukämen. Ausserdem sei es ein Akt purer Gerechtigkeit, auch mal gesunde Menschen einzusperren und nicht nur arme, gestörte Teufel. Und, flüsterte er der geängstigten Sekretärin ins Ohr: dies ist eine Anordnung von ganz oben, basta. Dabei blickte er starr in die Wolken und murmelte weiter unverständliches vor sich hin und bewegte seine Arme und Beine dabei, wie in vorgezeichneten, geometrischen Figuren und Bahnen. Nach einer Weile, sah er wieder normal aus und die Sekretärin dachte schon, der Anfall wäre endlich vorüber und vielleicht sei alles nur ein etwas saublöder Spass gewesen. Doch da nahm er auf einmal eine drohende Stellung ein und schrie sie unvermittelt mit ungeheurer Lautstärke und Anstrengung an: "Sie sollte es nicht wagen sich zu widersetzen, denn dann würde er sie sofort sexuell rannehmen, dann einschläfern und in vielen Teilen zerlegt in Formalin ertränken und anschlie- ssend in einem Säurebad verflüssigen. Der Psychiater näherte sich seiner Bürokraft dann unvermittelt und versuchte sie gegen die Wand zu drücken, aber es gelang ihr noch im allerletzten Momment, mit einem weiten Sprung durch die Tür zu entwischen und abzuschliessen. Wie schon gesagt, WIR behalten diese und viele andere Fälle dieser Art im Auge und es trifft tatsächlich zu, dass alle diese scheinbar spontan erkrankten oder bloss verwirrten Menschen zuvor in den alten Krankenhäusern, den jetzigen Klon-Werkstätten behandelt und als geheilt entlassen wurden waren. Ursprünglich bewerteten unsere normenden Psychologen diese Phänomene fälschlich als den Bodensatz der verwilderten Massengesellschaft, wie sie von früher noch erinnerlich seien, doch das war dann doch ein Trugschluss, denn es handelte sich um etwas ganz anderes und neues, aber nicht ungefährliches Phänomen eugenischer Pfuscher, die es leider noch bis vor kurzem gab und die jetzt aber gründlich ausgefiltert wurden. Es fühlen sich eben immer viele berufen, ohne ausgewählt zu sein und so gab es leider auch anfangs unserer Zeitrechnung Hochstapler und Irre, die in den Krankenhäusern ihr unqualifiziertes Unwesen trieben und viele Menschen völlig falsch operierten und empirisch nicht ausgereifte Bio-Montagen exerzierten. WIR können jetzt unsere Bürger beruhigen und versichern, dass ab sofort so was nicht mehr passieren wird. WIR geben Ihnen unser Ehrenwort. Bei den hier zu Beginn aufgeführten vier Fällen, handelte es sich sich um Spätfolgen vernunfts-optimierender Versuche, die stümperhaft abgeschlossen wurden und nun algorithmisch in den täglichen Schlafträumen wiederkehren. So träumen sie ihren letzten Traum, während dem letzten chirurgischen Eingriff im Klonhaus immer wieder, scheinbar wie wach und mondsüchtig, scheinbar wie in Trance und dieses Trauma kreist immer weiter, in absolut gleichen, unendlichen Schleifen, ohne dass es abzustellen sei. Sie wiederholen diese kurzen Episoden immer wieder, als wenn sie auf einer Platte eingebrannt wären und ständig abgespielt würden, bis diese Kreisläufer ohnmächtig und körperlich entkräftet zusammenbrechen und schliesslich sterben müssten . Psychiatrische Fachleute sagten uns ziemlich einstimmig, es handelte sich hier um einen neuro-logischen Effekt im Gehirn, der auch als ein Indikator für eine Vernunft-Allergie sei, der durch einen ungenügend geschlossenen Pfropf, nach der Operation, dazu führe, dass nervliche Impulse und Reize im Kopf wie vor eine Wand liefen, nicht weiter kämen und dann zu kreisen begännen. Ein neuartiges Krankheits-Bild, das dann eintrete, wenn besonders empfindliche Personen mit einer für sie zu star- ken Dosis optimierter Vernunft geschockt worden seien. Diese Allergie ist aber jetzt mit einer relativ grossen Trefferquote durch einen kleinen Eingriff im Stammhirn zu heilen. Auf Selbstheilungskräfte könne man dabei leider nicht zählen. Wenn das allerdings alles nichts nütze, müsse man diese Schwächlinge eben, wie Sand im Getriebe, sofort beseitigen, weil eine hystherische Ansteckung, selbst gesunder Menschen, drohe. WIR müssen unser Genom von alten, unfähigen Resten reinigen, aber das geschieht ja ohnehin. Krankheiten können sehr nützlich sein.
WIR sind gesund

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Es ist nicht närrisch, wie früher lächelnd alle Welt glaubte, sondern einfach nur revolutionär, welchen körperlichen Strapazen und Schmerzen sich Männer, Frauen und selbst Kinder unterzogen, um angeborene oder auch nur vermeintliche Körpermängel weg operieren zu lassen, oder künstlich idealisieren zu lassen. Denn sie hatten ja so recht damit. Voreilig grinsten oder meckerten da viele einfältige Zeitgenossen hinter vorgehaltener Hand über diesen vermeintlichen Selbstbetrug, weil sie meinten,man müsse seinen Körper eben so hinnehemen, wie er nunmal so von Natur gewachsen sei und sexuelle Minderwertigkeitsgefühle oder ästhetisch-kosmetische Korrekturen seien über-flüssig und das Ergebnis von Konsumrausch und neurotischer Unzu-friedenheit. Sie ahnten freilich nicht, dass diese Bedürfnisse bereits die ersten Vorboten unserer neuen, fortgeschrittenen Zivilisation waren und nicht etwa ein riskanter Wahn. Schönheit ist berechenbar und ihre Machbarkeit ist einer der Wege zur EU-genik, sie gehört heute zur optimierten Körper-Erziehung und ist wichtiger Bestandteil unserer Klon-Hybrid-Kultur. Die schönere Zukunft ist nicht mehr nur virtueller Traum, sondern darf mit allen Sinnen ausgelebt werden. WIR brauchen nicht mehr wie hässliche Mumien oder sexuelle Muffel dahin vegetieren, wenn wir von der Natur benachteiligt wurden, nein, WIR können vollendete Beauties sein und am Ende auch alle gleich schön sein. Print-Medien und TV zeigen uns die Chancen dieser idealen Schönen Welt. Sie sind Schaufenster und Lehrmeister zugleich, für die Sehnsüchte nach begehrenswerter Gleichheit und Harmonie unserer Körper-Welten, die jetzt in Arbeit sind. Im Kolossarium ist man sicher, bald alle Ideal-Normen im Griff zu haben und die entsprechenden Stoffe wurden geschaffen, für alle Verun-staltungen zufällig angeborenen Gene. So ist es uns ja auch selbstverständlich unser Gehirn mit Bildung zu verbessern und nicht anders ist es doch mit unserer, oft minderwertigen Ausstattung, dien all überall, je nach dem, da etwas abgebaut werden oder dort etwas mehr Masse dazu gewinnen müsste, um sich in seiner Haut wohl zu fühlen. WIR haben verstanden! Die neuen Körper-Atlanten zeigen den ganzen Reichtum plastischer Genialität, die jedem zur Verfügung steht. Dabei geht es um kleinere und grössere Korrekturen wie z.B.: Penisvergrösserungen, tuberöse Brüste, Mammareduktionen, Apfeltäschchen, Schlupfwarzenkorrekturen, Bierbäuche, Haarausfall, Fettabsaugen, Falten- glättung, hängende Mundwinkel, Segelohren usw. Und da wird alles was zu dick, zu dünn, zu braun, zu fleischig, zu kurz, zu matschig, zu vernarbt, zu pickelig, zu fett, zu klein, zu hängend, zu schlaff, zu voluminös, zu gross, zu wulstig, zu knochig usw. ist, beseitigt, überformt, neu geformt, geglättet, geliftet, zurecht gebogen. Selbst frühere, amateurhafte, plastische Eingriffe, die den Urstand gelegentlich noch verschlimmert hatten, wie bei monströs auf- gepolsterten oder klumpig geschnittenen Brüsten und asymmetrisch gespritzten Kräusel- Lippen haben unsere Experten das nötige Know How, um in fälligen Nachoperationen, echt-plastische Meisterleistungen zu vollbringen. Da ist nichts unmöglich, was das eugenische Herz begehrt, denn WIR wissen ja, dass in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist steckt. Daher wollen WIR hier deutlich betonen, all diese Leistungen und Wünsche dienen nicht narzisshafter Eigenliebe, sonder münden in den universellen Trend der EU-Genik, eben die verwilderte, unfertige, beliebige, so genannte Gottes- schöpfung, nach unseren Gesetzen zu verbessern und unseren humanen Anspruch auf autonome Selbstverwirklichung hiermit zu untermauern. Das sind WIR uns schuldig. WIR sollten also die Nöte dieser klugen Menschen und ihre verzweifelte Suche nach ästhetischer Perfektion ihrer Körper nicht klein reden oder unter dem billigen Rubrum, einer bloss singulär übersteigerten, marginalen Sucht, bedauerlicher, durch Hässlichkeit geschändeter und stigmatisierter Personen abbuchen, denn sie sind mehr, sie sind Vorbilder für uns alle, im Streben nach Vollkommenheit. Minderwertigkeitskomplexe oder heimlicher Eigenhass sollten bald der Vergangenheit angehören, wie etwa behaarte Brüste, besonders produktive Schweissdrüsen, Unfallnarben, dicke Beine oder Kröpfe. Sie alle und mehr,sollten keinen Grund mehr bieten, für Neid, Häme, Angst, Konkurrenz und eine entsprechend unversöhnliche Haltung, gegenüber dem eigenen, eventuell fürchterlich leidenden und benachteiligten Ego. WIR sollten die gezielte Kreativität des sich hier weiter entfaltenden und diffe- renzierenden Menschentum loben, der erfindungsreich die Mängel der Natur auf und zudeckt, die mehr oder weniger zufällig und ohne Liebe die Menschen ungleich geschaffen fabriziert hat. Dies ist bei Insekten und vielen Tieren besser gelungen ,als es Kaspar Lavater noch bei seiner menschlichen Physiognomik so besessen aufgelistet und als von Gott gegeben oder selbst verschuldet bewertet hat oder wie es u.a. bereits von Leonardo so genau und abschreckend dargestellt wurde.Die berechtigten Ängste und Proteste der so vom angeblichen Gott boshaft bestraften Leidensgenossen: Warum habe ich nicht so volle Haare auf dem Kopf, warum bin ich nicht so schön, so gross, so stark und ebenmässig gebaut wie der und der oder die und die, steht beispielhaft für die noch weit krasseren Unterschiede in Gesundheit und geistigen Fähigkeiten, die den einen grössten Reichtum und den anderen grösste Armut schenken oder aufzwingen.Also: Warum bin ich nicht so gesund, so schlau wie Der. Warum kann ich nicht so gut rechnen, turnen, reden, Flöte spielen wie Der und Die? Warum habe ich nicht so schöne pralle Brüste wie Die. Warum ist Der zu faul und Die so fleissig ? Das konnte ja alles nicht zu einem friedlichen und guten Ende führen, denn schliesslich lebte man ja nicht umsonst und wer gibt sich schon mit weniger zufrieden, als die anderen haben? Mit all diesen Fragen stossen Wir in das Zentrum unserer Bemühungen bei der Homogenisierung unserer Gesellschaft, in ihrem Habit, ihrem mentalen Leistungsvermögen, bis zur optimalen und synthetischen Bio-Montage und schliesslich ausgereifter Klonung,mit absolutester, multi-hybrider Perfektion, äusserlich wie inerlich und im sozial eng vernetzten Verbund.Freilich sind die inneren, zerebralen und organischen Ungleichheiten und die gelegentlich ungereimten Ausstattungen der lebenswichtigsten Organe von wesentlich ernsthafterer Natur, als die figürlichen, eher kleinlichen, wenig attraktiven Unpässlichkeiten, Schwächen in den Körpermasse und individuellen Missbildungen, die eher nur der belangloseren Trimmung von verluderetn Hecken und Bäumen analog sind. Also legen WIR peinlichsten Wert darauf, besonders das Gehirn und seine einzelnen Fachbereiche sowie alle kreisenden, innerorganischen Körper-Funktionen, nach quälenden, nicht standardisierenden Fehlern, Brüchen und Stauchungen zu durchforsten und in einem Index bewährter Güteklassen und Normen zu katalogisieren. WIR sind sicher, das kollektive Ohnmachtsgefühl gegenüber allen Tücken des Zufalls so beheben, korrigieren und auf immer befrieden zu können. Der Weg von der Venus zu Willendorf, zur Venus von Giorgione bis zur Badenden von Renoir ,bis zum Playmate im Playboy, zur Barbie im Kinderzimmer und schliesslich zum Gebildeten EU-geniker war weit, anstrengend und hindernisreich, aber WIR haben ihn gefunden und es hat sich in der sozialen Praxis bewährt, denn die innere und äussere Schönheit ist das beste Mittel gegen prekäre Dekadenz und elitären Dünkel. Die Schönheit ist gesund und macht uns selbst bewusst. Und WIR singen mit Demis Roussos nicht umsonst und für immer : “Wenn ich ein Maler wäre, dann malte ich Dein Bild, Du bist so schön, die ganze Welt soll Dich bewundern...“
WIR werden immer schöner

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Ein Leben ohne körperlichen Makel und angeborene Defekte, das war mal früher eine besondere Auszeichnung des Glücks, heute aber endlich, eine sich ständig steigernde Pflicht, bis zur gepflegten Routine, in allen Gesundheitsämtern, wo der BÜV, der Biologische Überwachungsdienst, regelmässig, nicht nur die Neugeborenen, sondern auch die Oldies nach den Bestimmungen der EU-Genik untersucht und bei Bedarf zur Weiterbehandlung in die Praxen der Bio-Ästhetik einweist, wenn äussere Mängel vorliegen oder in die Klon-Häuser, wenn innere Verwachsungen und sonstige Abnormitäten diagnostiziert werden. In einer ewigen Welt müssen auch ewige Werte durchgesetzt werden. Das ist eine besonders verpflichtende Sorge unserer nachhaltigen EU-Genik, nicht etwa nur für Models, sondern als ständiges Exempel und Vorbild der meist sehr unästhetischen Natur. WIR setzen Grenzen und schulen die Sinne, für das richtige Mass und als Boll-Werk gegen jeden Relativismus der Hard- Ware und Soft-Ware des Körpers und des Geistes. WIR wollen hier nicht missverstanden werden, es geht uns nicht um phraseologische oder bloss indoltrinierende Werbung für Politik, Werte-Lehre und Philosophie des Staates, sondern um die Aufrechterhaltung der optimierten Konstitution und Lebens-Art, der uns per Gesetz angetrauten Bevölkerung und ihrer hochzi- vilisierten Hybrid- und Leit-Kultur. Nach harter Überzeugungsarbeit ist es schliesslich gelungen, die schier endlosen Mängellisten jährlich zu halbieren und in absehbarer Zeit, systematisch immer weiter zu halbieren, bis sie auf Null reduziert sind. Diese Forschungen haben für unkundige Beobachter oft kleinlichste Ausmasse, aber ihre Wirkungen auf die angleichende Organisation und Optimierung unserer inneren Organ-Systeme im Körper sind immens und WIR hoffen sie bald abschliessen zu können. Man stelle sich doch bitte einmal vor, die Motoren unserer Automobile wären in Anordnung und Arbeitsweise, nicht mehr verändert worden, seit sie um 1872 von Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach zur Serienreife gebracht wurden. Was dem Auto aber recht ist, sollte uns Menschen billig sein. Dennoch wurde gelegentlich immer noch von Bio-Kratie oder einem besessenen Unsinn von Luxus und Snobiety unserer Manager gefaselt, wo die Dichter und Denker längst die Grundsteine des eigentlichen Glücks ausgemacht hatten und unsere bildenden Künstler in geradezu hymnischen Bild-Welten, die Ästhetik und Herrlichkeit unseres Homo-Ideals in Bild und Standbild verewigt haben und hier geradezu kinderleicht das Erbe des antiken Griechenlands nicht nur übertroffen, sondern auf die letzte Spitze geführt haben. Psycho-pharm, Schönheitschirurgie, Genetik, Body-Morrphing, Handy-Medizin, Bio-High-End-Tek, Transplantation, Immunbiologie, Hybrid-Reproduktion, Scan-Mess-Printing, Klon-Farm, Syntetiks, Plastofirm, Chemo-Art, Quanten-Mix, BIO-Arch usw. im Verbund mit u.a.Ökonomie, Oxigenologie und Maschinenbau sind die wesentlichen Begriffe für die Ver-meidung, Korrektur und Afspürung selbst des kleinsten biologischen Defekte und Makel unserer Bio-Kultur. Niemand braucht mehr heimlich durch die Hintertür, bei Nacht und Nebel, zum Bio-Ästheten zu schleichen, um sich gesund verschönern zu lassen. Vielmehr ist es Pflicht und gesetzlich geregelt, sich nach allen EU-genischen Normen und Kriterien untersuchen und nötigenfalls transformieren oder umbauen zu lassen. Kein Mensch soll mehr wegen schwacher Gesundheit, unattraktiven Ausse hens, wie peinlicher oder schlecht proportionierter Figur, angeborener Debilität oder Geniestress, Schweissgeruch, schiefem Hals oder zittrigen Mundwinkeln beruflich benach-teiligt oder gemobbt werden. Solche Krankheiten, Neurosen Depressionen oder dermatologische Fehlleistungen sind Geschichte, ohne ständige Fuurcht vor Wiederkehr.ie Scham von Hässlichkeit, Krankheit, Seuchen, Demenz, Warzen und allen sonstigen Body-Unarten bis zum qualvollen Tod sind bald völlig vergessen und im übrigen greifen hier, wie schon erwähnt, unsere staatlichen Standards der Gen-Verwaltungen immer tiefer, bis in die letzten Zell-Winkel aller Zeitgenossen wie in Fauna und Flora, so dass in absehbarer Zeit die Angleichung der Menschen in allen wichtigen Belangen, der äusseren Erscheinung bis in die zerebralen und chemischen Tiefen des inneren Fühlens, Denkens und Handelns hinein, immer besser, synchron aufeinander angepasst und abgestimmt sein wird, bis unser ultimatives Ziel, der klonbaren Metarasse der EU-Genier auf der Erde eine selbstverständliche Realität ist. WIR sind dabei und es ist ein Prozess der stetigen Annäherung ans Ziel.WIR machen Blinde sehend.
Das Bessere setzt sich durch.

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Fast schon automatisch arbeitet unser High-System an sehr verschiede nen, genau gesagt, an allen nur denkbaren und unsichtbaren Fronten. Gutes, haltbares Expertenwissen ist zwar jetzt endlich sozial-verträglich mittelmässig, aber es will auch verständlich in die gemeine bürgerliche Strassensprache übersetzt sein. Dies hat sich als schwierig heraus gestellt, weil einfache Menschen, selbst die Kleinakademiker, darauf mit oft krankhaften Phobien reagieren. Das fängt schon bei den vier Grund- Rechenarten an, die zwar angeblich in der Schule beherrscht werden sollten, aber später elektrische Hirnschläge und unerwartete Blitz-Einschläge verursachen, wie an den Haushalts-Erats der Altregimes immer wieder steigend zu beobachten war. Doch das hier nur am Rande. Ausserdem klingt die analytische Hochsprache disonant und das wichtigste, die automatisch entstehenden Kontexte der Begriffe und Redewendungen im Kopf, führen bei allen Menschen zu oft abenteuerlichen Missverständnissen. Das kommt nicht von einer Über oder Unterbewertung von Grammatik und Rechtschreibungs-Wahnsinn, was ja nur ein Ausdruck pedantischer oder masochistischer Pädophilie wäre, nein, hinter vermeintlichen Sprachausdrucks-Fehlern und vermeintlich nur schlampig herausgeschleuderten Begriffs-Chimären stecken meist grössere, interes- santere Wahrheitsbezüge und Bedeutungen, als hinter den klein- und platt- gewichsten Sprachformen der Hoch-Sprachepriester von Duden und Lexigraphie. Studieren lässt sich das leicht, an der Sprache der Ausländer, bei denen Inhalt und Bedeutung der Wörter wichtiger und tragender sind als unser ehemals geleckter, glatter, aber nichtssagender Stil, bei dem die Sprache oft nur aus einer Folge von eindimensionalen, monokausalen und linear andressierten Buchstabenfolgen bestand, was zwar gut hörbar und lesbar war, dabei aber an Tiefe und Weite des Ausdrucks verlor und im Kopf aus der Einheit der Welt ein militaristisches Warenhaus und Spiessrutenläufe der Beliebigkeit machte, mit dem vagen Gehalt von spekulativen Wetter- vorhersagen. Andererseit haben WIR bei viel verantwortungslosen Dichtern und Sprachkünstlern einen enormen Verlust an Verständlichkeit und Verbindlichkeit der Wörter zu konstatieren, der von Anarchie und Terrorismus kaum zu unterscheiden ist. So gab es für uns, die reformierte EU-Genik, eigentlich nur zwei gangbare Wege. Entweder WIR vergrössern unseren Wortschatz etwa um das 10- fache oder WIR reduzieren die Sprache auf einen sicheren und einfachen Code, vergleichbar in etwa der Systematik unseres Genoms. Letzteres wird jetzt durchgezogen und beginnt erst einmal mit der Entferung besonders kritischer und schillernder Worte aus dem öffentlichen Sprach- gebrauch, sowie den Begriffen, deren zufällig stimulierende Bedeutungs-Wirkungen, ständig Ungleichheit und Ungenauigkeit von Phänomenen in der Wahrnehmung von Realität, Psyche, Alter, Herkunft, Geschlecht, Zeit, Klima, Religion, Leistung, Talent, Heimat, usw. usw. usw. verursacht haben und zu oft feindlichen Missverständnissen geführt haben. Also Sprach-Konventionen, die nicht zu konventionieren sind und die zu viel oder zu wenig gleichzeitig meinen und bedeuten sollen und wollen. Ein Umstand, der für unsere Kommunikation geradezu lebensgesfährlich ist, wie wir es uns nicht nur vorstellen können, sondern in der Geschichte auch fortwährend empirisch nachgewiesen haben. Im Falle zum Beispiel eines haarigen, wissenschaftlichen Disputes oder einer gerichtlichen Urteilfindung oder bei einem geschäftlichen Vertrag, erzeugen solche nicht schnell genug erkannten oder exakt ausgeschlossenen Mehr- deutungen und glatte Ungereimtheiten, kulturell unterschiedlicher Auffas- sungen,immer wieder katastrophale Schäden an Nerven, Zeit, Material, in Krieg und Frieden. Das können WIR uns natürlich nicht mehr leisten. Durch eine kleine genetische Korrektur im Broca-Areal des Gehirns und einen kleinen Schnitt im Kehlkopf ist das Problem überzeugend zu lösen, wie an dem berühmten Fall in dem Amt für 'Angewandte Sprache' in Münchberg bewiesen wurde und in den Annalen der EU-Genik nachzulesen ist. Bei dieser einfachen Studie, die nur die Sprache von Bedeutungsgräbern, also toten Löchern in Gesetzes-und Beipack-Texten, erforschen sollte, hatte ein junger Wissen- schaftler die fruchtbare Idee, einen Text zurück in die akkadische Keilschrift zu übersetzen und danach von einem archäologischen Spezialisten wieder in unsere Sprache zurück zu transformieren. Dabei stellte sich heraus, dass der fragliche Inhalt sogar klarer und deutlicher herauskam als je zuvor.I n weiteren Forschungen, die sich immer intensiver mit der Vereinfachung unseres Sprachsystems, befassten, zu Gunsten einer leichteren Verständlichkeit, ergab sich in einem Selbstversuch am Kehlkopf eines Linguisten, die sensationelle Entdeckung und Erkenntnis, dass die Lebens-Welt unserer EU-Genik am allerbesten durch die Umstellung auf reine Kehllautartikulation zu bewerk- stelligen ist, wie sie bei Gänsen und Raben angeboren ist, allerdings mit den zusätzlichen Differenzierungen durch Wiederholungen der Silben, der Vibration der Stimme, Klangfarbe, Rhythmus, Dehnung, Folge und Serie und Tonfülle in der freien Rede. Die Darstellung und Reproduktion der hierfür gefundenen Schriftsprache entspricht der Notation der aktuellen Meisterwerke heutiger Ton-und Klang-Meister, obwohl sich ihre Hauptbestandteile auf nur vier Vokalsilben und konsonante Laute, unserer alten Sprache reduzieren lassen: 'g','a',r und 'k',in wechselhaften Folgen und Verkettuntungen. Durch die klangliche Verfeinerung der oben genannten Differenzierungen gelingt es geradezu spielerisch den Bedeutungs-Kosmos unserer Welt anschaulich und präzise auszudrücken und auch gleichzeitig den Sprachgesang unserer neuen Kultur zu beleben. Daneben erschliesst ein digitaler Decoder, in der Lernphase, die Neu-Schrift ohne Ambivalenzen, mit dem wunderbaren Erfolg des leichten Schreibens und Redens.
gaak grrrr kag

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Viele werden sich nicht mehr daran erinnern, dass es mal naiv und blas- phemisch hiess: "Zurück zur Natur". So frevelte zuerst der Philosoph Jean-Jaques Rosseau, vor 200 Jahren, ein massgeblicher Verderber der jungen Generatiom, anfangs der 1960-iger Jahre, die sich Hippies nannten und die, nicht viel mehr als schmutzige Wiesen und Rauschgift süchtige Invaliden hinterliessen und wenige schaurige Texte und Songs, im Glauben, man könne durch Aussteigen aus der Realität die zivilisierte Welt verbessern oder die glaubten, etwa mit Drogen und Sex ein besserer Mensch zu sein. Wenn WIR, die EU-Genik, damals schon so mächtig wie heute gewesen wären, dann hätten WIR das ganze Pack, egal ob Hipster, Hippies oder Beatniks in die Erziehungsheime gesteckt und dort so lange mit unseren Werten beschallt, bis sie entweder vernünftig und willig geworden wären, oder halt nicht, und dann hätten WIR sie ausgestopft und ausgelacht im Minus-Museum unseren Muster-Klonen vorgeführt. Ebenso wären WIR lange zuvor mit dem Aussenseiter, Querulanten, Vagabunden, Irrläufer und Streithans Rosseau verfahren, vielleicht noch gründlicher: Dieser Wirrkopf, selbsternannte Wahrsager und Amateur auf vielen Schauplätzen im übrigen, der manchmal ganz umgänglich tat,aber im Kern ein gefährlicher Anarchist war, der vor keinem hinterwäld- lerischen Amoklauf zurückschreckte und die Natur zur Religion erheben wollte. Bei dem Gedanken alleine, ekelt es uns heute schon und das alleine hätte genügen müssen, all sein Geschreibsel, gehäkselt und zur Asche verbrannt, dem Meer und den Winden zu überlassen. So antworten WIR auf den Spruch von Rosseau: "Zurück zur Natur", mit Lukas: "Wer nach hinten schaut, kann keine geraden Furchen ziehen". WIR aber, die EU-Genik, schauen nicht zurück, auch nicht im Zorn und WIR ziehen immer gerade Furchen und WIR lassen uns auch nicht von unseren phantastischen Erfolgen korrumpieren oder ein- schläfern. Selbst wenn WIR es vermöchten, würden WIR uns niemals mehr, auch im Traum nicht, „Rosseaus Weisheiten“, noch einmal reinziehen, genau so wenig, wie WIR unsere verdauten und ausgeschiedenen Säfte und Extrakte wieder zurück in ihre natürlichen Rohzustände wandeln wollten. Das ist vorbei und das ist gut so.
WIR schauen nach vorn

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Neulich wurden in einer Nacht-un Nebelaktion, heimlich Pamphlete in die Briefkästen geworfem und unter die Scheibenwischer geklemmt,in denen sich ein paar Naturburschen darüber beschwerten, dass WIR die unsere Lebensmittel durch hybride und künstliche Zusatzstoffe heimlich verfälscht und verschmutzt hätten und damit eine unumkehrbare und gezielte Umwandlung des gesamten Volkskörpers seien und somit eine gezielte Metamorphose des Volkskörpers, unter dem Schutz der Regierung praktiziert werde. Dazu ist zu sagen, dass WIR, die EU-Genik, nicht böse sind über diese wahren Behauptungen und WIR uns daher die Aufklärung und Verbreitung dieser Tat- sachen ersparen können, vielen Dank dafür. Freilich täuschen sich die nächtlichen Pamphletisten über die demagogischen Wirkungen ihrer Recherchen ganz gehörig. Denn die Menschen wollen ja unbedingt die Beimischung dieser parfümierten Zusatzstoffe, als Ersatz für die natürlichen Blähstoffe, die sich als archaische Nährstoffe von unseren Lebens- mittelchenikern längst als eine Quelle, ständiger Krankheiten und schlecht regulierbarer Kalorien erwiesen. Wie Umfragen bestätigen, wollen unsere Bürger auf keinen Fall mehr zurück zu rohkostigen Speisen, nicht zuletzt auch deshalb nicht, weil unsere plastiden und mehr oder weniger synthetischen Drogen eine, vorher nie gekannte, superbe Geschmacksbreite ermöglicht, ohne die unangenehmen Folgen eines erschwerten Stuhlganges oder dem lästigen, nächtlichen Wasserlassens. Zeitgenossen haben übrigens auch amusiert angenommen, dass dieses Pamphlet als schlechte Satire verstanden worden sei und nicht etwa als eine ernsthafte Warnung.WIR wissen doch, dass die Bastardisierung, besonders der Lebensmittel, auf allen Ebenen der Hybrid-Kultur als globale Ernährung weiter entwickelt werden muss, um Gleichheit in der Versorgung zu erreichen. WIR haben genug Selbstbewusstsein, voll und ganz hinter diesen Innovationen zu stehen und sie sogar mehr und mehr von unseren Lebensmittel-Machern im Verein mit Pharma und Chemie einzufordern, denn nicht zuletzt haben WIR ja beträchtliche Steuergelder in diese Forschungen investiert. WIR beobachten voller Stolz, dass der belassene Natur-Anteil unserer Nahrungsmittel immer kleiner wird, zugunsten kompakter, plastin-vitaminierter Nährstoffe und artifizieller Pilz-Konstruktionen, wie sie im Frankfurter Sky-Building auf 123 Stockwerken, in den Zellulose Plantagen, für die Welt-Ernährung erforscht und gezüchtet werden. WIR können jetzt fest- stellen,dass die hier gewonnenen Stoffe,in Form von Knödeln, Cremes und Tuben-Geels, alle Menschen pudelwohl und endlich wieder schlank und schlau machen. Und die dort zertifizierte und produzierte Brause mit dem Löwenanteil an Plasti-Vitamin, selbst das alte Reinheitsgebot des Bieres auf dem Konsum-Markt längst gekippt hat und die Leute sich über "Hopfen und Malz, Gott erhalts", nur noch lustig machen, wie über die alten Müssli-Hippies. Warum sollten WIR uns mit dem alten Zeug so anstrengend besaufen, wenn es unsere Brause schneller und gründlicher schafft, noch dazu mit dem gesunden und angenehmen Nebeneffekt, nachts nicht mehr heisshungrig den Kühlschrank plündern zu müssen und satt und zufrieden durchschlafen zu können. Ferner sagen unsere Spitzenforscher im Kolossarium, dass WIR durch diese Zusatzstoffe immer älter werden.Das sind keine Ammen-Märchen, selbst die Landesverbände der Blaukreuzler haben es bestätigt und die anonymen Alkoholiker gleichfalls schon davor. Aber es ist leider auch wahr, dass in der Werbung immer noch sektiererisch mit den alten Bio-Natursprüchen und Naturgüte-Siegeln geprahlt wird, obwohl lwir wissen, dass laut Food-Peace, beim sogenannt reinen Natur-Frass, erbschädigende, allergische, konsti- tutionelle, konsumschädliche und psychische Mängel-Folgen drohten, bis hin zur tonnenschwerer Fettsucht, Geflügel- und Scheinegrippe, nebst der unappetitlichen Beulen-Pest. Ferner habem WIR doch noch den unerträglichen Gestank von alten Bauernhöfen, oder den mit Gülle getränkten Äckern, zum Abgewöhnen in der Nase. So sollten WIR einerseits glücklich darüber sein, diesen elenden Schweinekram hinter uns gebracht zu haben undf appelieren an unsere Kreativen in der Werbeindustrie, nun endlich den ganzen Bio-Quatsch ad acta zu legen und eine bessere Werbung für bessere Produkte zu machen und das nötig hippe-freundliche Branding für unsere optimierten, hybriden Geschmacks-Potenzler und Multizückli der bioplastischen Industrie zu machen. Hier gibt s viel zu tun, packen WIR es an. Das stillt nicht nur den neutrotischen Hungerreflex, sondern steigert die fürstliche Esskultur mit dem geboten, süsssauren Kick. WIR wissen doch, oder sollten es wissen, der Allesfresser-Gesellschaft von früher drohte, neben vielen anderen Übeln, besonders die Dekadenz der verfetteten Herzen mit ihrem primitiven Imponier-Gehabe, in den exotisch ungezügelten, individualistischen Fress-Gewohn- heiten. So werden die angeblich grossen Kochkünste in China, nur von unwissenschaftlichen und einfältigen Edel-Spiesser-Touristen gepriesen, die in Wirklichkeit nur eine grauenhaft versaute Missernährung und widerwärtige Tierquälerei als Kochkunst pflegen und in den sogenannten Gourmetküchen, mit ihren ekelhaft-altertümlichen und rückständigen Küchenpraktiken, nur unappetitliche Geschmacks-Verirrungen erfunden oder bereits Jahrhunderte lang praktiziert haben. Ferner war es sowieso ein Verrat weniger Perverser, an unseren würdigen Sitten und Regeln , die Gleicheit der Geschmacks-Nerven durch unsere hybriden Produkte zu boykottieren und wieder in die elitär individualistische Genuss-Sucht, beim Verzehr, primitiver und unveredelter Natur, zurück zu fallen, was immer noch unbekannte Krankheiten in unser sensibles Genom einschleusen und uns, ganz unverhofft, ins Krankenbett zwingen könnte. Dagegen preisen WIR unsere einfallsreiche Bio-Sülzplast-Industrie für ihre Pionierleistungen auf dem Gebiet der Chimären-Mischkost-Technologie und wollen sie weiter anspornen, auf diesem Wege zügig fortzufahren. So können WIR endlich die archaische Natur-Verwertung links und rechts liegen lassen, zugunsten eines aufgeklärten Verständnisses der modularen Ernährungs-Pläne aus dem Kolossarium. Dort wurden die natur- nahen Nahrungsketten überzeugend zerschlagen und auf der Basis unserer modularen Elementar-Systeme reduziert und neu fundiert. Unsere Gesundheits-Kultur hat dies dankbar registriert und WIR freuen uns auf kommende, ungeahnt sinnlich-genetische Abenteuer in der täglichen Geschmacks-Erfor- schung, an deren Genuss seit langem schon Kühe, Hunde, Katzen, Gänse ,Hühner ,Meerschweinchen und Ratten, mit ihrer besonders vergüteten Tiernahrung so lecker und schmackhaft gewöhnt sind. Auch WIR wollen besser schmecken lernen und kochen und dabei die bunte Neuland-Food weiter auskosten.
WIR haben Freude dran

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Nicht erst erfahrene Winzer aus Rheinpfalz kannten die wundersamen Tatsachen der "Ritter-Klone" und Veredlungstechniken, berichtet Hero- Tot, unser gelehrter Geschichtsschreiber und er beweist trefflich, dass sich Reben- bauern damals nicht nur sinnlos betranken, sondern dass der Fortschritt gerade in den Weinbergen einen besonders wichtigen und methodischen Anfang nahm. Da ärgerten sich die Weinbauern seit je über ihren oft sehr unter- schiedlichen Ertrag der einzelnen Rebstöcke, aber sie wussten es zu deuten. Manche Weinstöcke überboten sich im Blätterbilden, ohne aber ausreichend süsse Früchte anzusetzen und bei anderen verschimmelten die Trauben bereits, bevor sie reif waren. Freilich gaben sich die Bauern dafür selbst die Schuld und glaubten, irgendetwas falsch gemacht zu haben: Sei es bei der Bekämpfung des Unkrautes, oder durch falsche Düngung oder durch falschen Rückschnitt, oder durch zu viel oder zu wenig Schädlingsbekämpfung, oder weil sie eventuell die falschen Arten für ihren Boden ausgewählt hatten. Ein guter Winzer tut gut daran all diese Dinge zu sehr sorgsam zu berücksichtigen, natürlich auch das jeweilige Klima, die Hanglage usw.,um die hier geeignete Rebensorte anzupflanzen. Doch den wichtigsten Punkt konnten sie nicht ändern, falls sie ihn überhaupt mitgedacht hätten. Es war die aller Natur innewohnende Ungleichheit aller Prozesse und Prämissen, wie eben auch bei den, nur scheinbar gleichen, Weinstöcken, die sich in ihrer speziellen Anfälligkeit für Krankheiten und Parasiten sowie der Fruchtbarkeit, besonders gut studieren lässt. Dieses verdammte Kainsmal aller Ungerechtigkeit, die individuelle Ungleichheit der Rebstöcke, verfehlte ihre sadistische und destruktive Wirkung nie, trotz aller Pfropf-und Bastardisierungs-Künste. Was den Winzern hier seit mindestens 5000 Jahren an gemeinen Unrecht widerfuhr kannten die klugen Kartoffelbauern wie ihre Getreide anbauenden Leid- genossen ebenso, bereits schon etwas länger, seit mehr als 10000 Jahren. Dennoch war ihnen allen gemeinsam klar, dass ohne düngende und sonstige Erziehung der tückischen, wilden Natur, auch bei grösster Mühe und langer Erfahrung, kein Blumentopf abzuringen war. Es mag 100 oder weniger Jahre her sein, als plötzlich, geradezu aus dem Nichts auf einmal ganz neue Apfelsorten in Virginia und der Schweiz auftauchten. Die Gärtner nannten sie 'Golden Delicious' und 'Efa Blauacher'. Aber niemand wusste zu sagen, wer wohl die Elternbäume dieser neuen wohlschmeckenden Äpfel waren, denn dazu, dass ein Apfelbaum überhaupt Früchte trägt, gehören immer zwei Apfelbäume. Auch nicht die gleichen, oder irgendeine beliebige Sorte, sondern eben die richtige Sorte, damit die Blüten auch befruchtet werden. Jungferngeburten gibt es hier nicht. Als also der Golden Delicious und der Efa Blauacher eines Tages den Gärtnern in den Garten schneite, wurde alsbald abergläubisch gemunkelt, dass diese Äpfel wohl der Teufel aus Erdnüssen und menschlichen Brustwarzen gekreuzt hätte. Aber das ist natürlich Bauernlatein. Heute wissen WIR solche Ungerereimtheiten richtig einzuordnen und es kann nicht mehr vorkommen, dass in Flora und Fauna immer die Willkür über Vernunft, Ungerechtigkeit, Ungleichheit, Zufall und Unwissenheit obsiegt, denn WIR haben die Pflanzen und Tiere in der gesamten Natur, nach unseren ehernen Grundgesetzen veredelt, und gegen alle krankmachenden Heraus- forderungen resistent gezüchtet, und zwar in vier Produktklassen: 1.Gemüse, 2.Haustiere, 3.Dekos, 4. Eugenische Bio-Ware. Der überwiegende, nicht zähmbare oder für uns brauchbare Rest wird als Schmarotzertum in den Auflösungsheimen und Verbrennungsanlagen zu Biopost verarbeitet oder in Teilchen gestäubt, der Energie-Wirtschaft zugeführt. Dank unserer neuen Genhydraulik sind wir in der Lage alles wieder zu verwenden und damit für fast jeden verfügbar zu machen. Ein weiterer Triumph nicht nur unseres Willens, sondern unseres Könnens. Wir werden jede Ohnmacht besiegen und alle Kleingläubigen schnell und bekehrt ins Land des seligen Lächelns entführen. Ein grosser Sieg unserer Kultur, die nur anfangs noch zu erbitterten Kämpfen mit den Verfechtern der pornografischen Botanik, den kurzlebigen Lamar-ckisten, den altbiblischen Kreationisten, den mechanischen Evolutionisten, den naiven Monisten und Morphologen, den oberflächlichen, botanischen und zoologischen Schwärmern, den rassistischen Potenz-Biologen und dem fabulierenden Gänsevater von Seewiesen, Konrad Lorenz, führte, die allesamt noch nichts von der Entdeckung der "SPRINGENDEN GENE" durch die unbeirrbare und unvergleichliche Barbara McClintock ahnen konnten. Mit deren Genie jetzt zweifellos die Quintessenz der Lehren von: Linne, Lamarck, Darwin, Haeckel, Portmann, Uexküll, jetzt auf dem Flohmarkt der überholten Bio-Wissenschaft enden wird. Fast sollten WIR sie bemitleiden wegen ihres vergeblichen Forscherlebens, mit dem sie nur winzige Fragmente von Wahrheiten und Erkenntnissen, inselhafte Bruchstücke und Fälschungen, hochmütig und leichtsinnig als Weltformeln, Systeme und Dogmen verkauften und damit nur die Hirne ihrer arglosen Kollegen und Studenten, mit Labor-Quark und Laber-Käse verschleimt haben, inklusive einer Unsumme von teuren Forschungsprojekten, wie bis vor kurzem noch, die windigen Klima-Apostel, mit ihren windig hoch geschraupten Spekulationen. Wir weinen diesen Einseitern und oft nur überspannten Natur-Erfindern mit ihren verzettelten, hochstap- lerischen Kartenhäusern von Gestern, keine müde Träne nach. Die Zeitren-Wende beginnt. Selbst bildende Künstler, die normalerweise für jeden Unsinn zu gewinnen sind, würden niemals solche Leuchttürme des peinlichen Übermutes produzie ren. WIR, der Zentralrat der hybriden KLON-WELT, spekulieren nicht, denn was WIR tun und denken ist bis in die dunkelsten Ecken erleuchtet und WIR produzieren keine aufgeblasenen Halbheiten und Hypothsen. WIR machen Ordnung und machen Sinn, ohne jeden Rest von Fragwürdigkeit, weil WIR alle Werte richtig verwerten. Aber, was WIR nicht brauchen wird vernichtet und in seine letzten Bestandteile zerstampft. Denn WIR lassen uns nicht von Chaos, Einfalt und Dummheit missbrauchen. WIR sind immun gegen jede archaische Sektiererei und Gesetzlosigkeit. WIR sind einfach zu genial.
WIR wissen, was WIR wollen

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Ob nun die ehemaligen morphologischen Tier Darstellungen des Freigeistes Ernst Haeckel und Erfinders des "Biogenetischen Grundgesetzes", der "Bio- genetischen Grundregel" nun tatsächlich exakt ihren Vorlagen in der Natur entsprechen oder nur vielfach peinlich gefälscht sind, wie von den Jesuiten seit 1910 behauptet und, deren Meinung nach, nur hypothetische Lücken- büssereien darstellten, aus Mangel an besserer, technischer Bildgebung oder gar um die Natur zu verhöhnen, all dieser müssige Streit zweier irrender Parteien, von denen eine mehr Unrecht hatte als die andere, ist uns jetzt nur noch einen kurzen Lacher wert. Doch vor hundert Jahren erhitzten sich die Wissenschaftler und die Kirche darüber so sehr, als ginge es bei diesem Streit zwischen Alttestamentlern und post-darwinistischen Monisten um die letzten Rätsel auf unserem Globus. Ebenso einig waren sich Ernst Haeckel und dann Konrad Lorenz darüber, die uralte, zweitausend Jahre alte Idee der Eugenik wieder auferstehen zu lassen. Motto: 'Rasse mit Klasse', doch vergebens, die Menschheit war noch nicht reif und klug genug dafür, bis WIR, die EU-Genik, hier energisch dieses glanzvolle Überlebenskonzept, mit optimierter, frischer Konsequenz entstaubten und in die Tat umsetzten. Stoff zur allgemeinen Belustigung lieferte natürlich auch Haeckels anthropogener Stammbaum. Doch seine Zeichnungen wa ren wirklich schön, aber wohl zu schön um wirklich wahr zu sein. Ebenso sind auch alle anderen, bekannten und unbekannten Theorien über Gott und die Welt, die sich in Bibliotheken zu Burgen vermeintlichen Wissens auftürmten, nur ein wertloser Zettelhaufen, wichtigtuerischer Tro- pismen (Natalie Sarraute), angesichts und gegenüber der Entdeckung der "SPRINGENDEN GENE", durch Barbara Mc Clintock, die allem bisherigen Wissen, aller vermeintlichen Allwissenheit bei der Entstehung der Arten, den Boden dauerhaft entzieht, gleich einem kosmischen Beben, bis tief in die verzweigten Verästelungen aller interdisziplinär verstrickten Folgerungen.Auch hätten WIR diesen Türmern und Glöcknern des alten Nicht-Wissens die nervige Feinfühligkeit der McClintock gewünscht. So sagte sie einmal ,Zitat: " Immer wenn ich über Gras gehe, tut es mir leid, denn ich weiss, dass es mich anschreit". Eine neue Zeitrechnung beginnt mit dieser genialen Forscherin, was freilich nicht sofort bemerkt wurde. Eine neue Welt öffnet sich mit ihr und WIR gehen mit, denn WIR, die EU-Geniker haben längst ihre Erkenntnis in user Welt- und Leitbild integriert. Es bildet die epochale Grundlage unserer Neo-Morphogenie. Der mobile Teil des Genoms, in dem die Gene ihr kreatives und neu-artiges Springen und Tanzen bereits von Ewigkeit an, unbemerkt ausgeübt haben, schenkt uns die schöpferische Klaviatur für jede nur denkbare Eigentümlichkeit und Optimierung neuer Wesenheiten zur Krönung aller Super-Talente unseres König-Klons, einschliesslich unserer neuzeitlich, machtvollen Bio-Gen-Etic, die nichts auslässt. Es klingt vielleicht vermessen, aber WIR haben den Hebel umgelegt und die alte Natur gehorcht uns nun wie ein Hund aufs Wort und auf eden Klick, wie eine seelenloser Automat. WIR lassen die Gene tanzen und springen, wie WIR wollen und WIR sagen ihnen wie sie tanzen und springen sollen und natürlich wohin. WIR haben ihnen beigebracht zu gehorchen und sie gehorchen und es hat sich eine neue Welt aufgetan und kein schwarzes Loch. Dies hat mit Natur nichts mehr zu tun, wie sie von den Schamanen gedeutet wurde. Endlich, denn die Natur bleibt halt was sie immer war, ein wildes Chaos ohne Ziel und Sinn, von dem WIR sie nun erlöst haben und ihre Spuren bieten unseren Wissenschaftlern keinen ungelösten und prinzipiellen Zündstoff mehr für neue zündende Axiome, bis auf nichtssagend minimalistisch verkrampfte Haarspaltereien, ausgebrütet von autistisch werkelnden Amateuren oder starrsinnigen Trotzköpfen alter Schule, denen WIR ihre naive und schnell aussterbende Freude nicht nehmen wollen. Also, wie schon erwähnt, unzähmbare Wildformen, welche mit unseren strengen Toleranz-Kriterien nicht vereinbar sind, müssen zu den Rampen gebracht werden und nach den Gesetzen unserer Verfassung von den Zuchtrichtern selektiert und entweder für immer ausgerottet, oder als Spiel-Zeug zum Experimentieren in die Kultur-Betriebe unde das Erdgeschoss im Kolossarium transportiert werden. Beispielhaft, um nicht zu sagen vorbildhaft, züchtete der Professor Michael Badura bereits 1967, wie aus seiner "Angewandten Botanik" belegt ist, eine Vielzahl nützlicher Hybrid-Pflanzen und Stecklinge in speziellen Kulturböden aus Dreck, Gift, Plastik, Zement und Kot. Daraus erwuchsen: u.a. Knollengewächse, Pilze, Flechten, Schlingpflanzen und Riesenbätter, die wiederum in Windeseile die Umwelt vom, herumliegenden und fliegenden Dreck reinigen konnten und zurück in Biomasse verwandelten. Das war kein Wunder, sondern ein Akt des neuen Bio-Recyclings. Und 1982 züchtete er spezielle "Blatt-Chhimären", die als "Schwarze Wissenschaft", jeweils aus einer Gen-Mischung verschiedenster Baum-, Strauch- und Pflanzen-Blätter bestanden und so "Das "Geniale an den Natur-Wissenschaften" endlich mal exemplarisch herausstellen sollten: u.a.: Das "Recht-Winkelblatt", das "Haken-Kreuzblatt", das "Lind-Pest-Hornbatt",das "Pest-Finger-Wurz-Blatt", das "Halb-Rücken-Halb-Bauch-Blatt", den "Genullten Knöterich". Gleiches sollte auch an diversen Tier-Montagen als Multi-Chimären exemplifiziert werden. Doch was der Professor ehemals als Geheimforschung betrieb, wurde im Laufe der Zeit endlich normaler Alltag bei den Bio- und sonstigen intergrierenden, interdisziplinären Mischwissenschaften und die Studenten lernten und taten es schliesslich auf den Universitäten in den unterschiedlihsten Projekten und Übungen, als wenn sie es immer schon getan hätten. So wurden in den Veterinär-Instituten der Georg-August -Universität in Göttingen häufig lebenden Schweinen die Köpfe abgetrennt und anderen geköpften Schweinen wieder angepflanzt, was anfangs nicht gelang, aber später Routine wurde."Übung macht halt den Meister".Und so konnten WIR bald täglich neue Erfolge der immer komplexer agierenden Bio-Techniken in der Zeitung lesen. Aus Texas kam die Kunde von der Erfindung der Gen-Maus, mit den wunderbar grossen, knusprigen Ohren. Dann kam der intensiv riechende Fliedermaus-Farn aus dem Kongo, der Wohnraum in einen duftenden Frühlingsgarten verwandelte. Es kam die wuchtige Kilo-Biene, die gewöhnliches, aber ultra-violett gefärbtes Stroh in Honig umzuwandeln verstand. Es kam das bratfertig gezüchtete, federlos gezüchtete Huhn aus Israel mit dem pflaumenweichen Fleisch, das mit Oliven aus Palästina eine symbiotische Geschmacksekstase eingeht. Und es kam die beinlose, einjährige Mast-Gans aus Polen, die in den einzigartig platzsparenden Maiskolben-Batterien gehalten wurde und so ging das immer weiter. Denn bei uns ist kein Ding unmöglich. WIR könnten diese Liste endlos fortsetzen, doch sie können alles in den schönen Broschüren unseres Wissenschafts-Ministeriums nachlesen und vieles davon haben Sie eventuell schon heute mit Genuss verzehrt. Das sind glorreiche Marksteine unserer Kreatur-Kultur und in den biotechnischen Labors warten eine Unzahl anderer Hybrid-Knaller und Bio-Montagen auf Vollendung und Serienreife. Die Reihe dieser meisterlich weltoffenen Multi-Kulti-und Kultivierungs-Kunst öffnet Welten und wird bald mit jedem banalen Genom, durch wenige Manipulationen und planvoll gesprungene Gene, ein endloses Eldorado vergnüglicher, schmackhafter und nützlicher Chimären hervorbringen. WIR lassen uns von der Natur nichts mehr vorschreiben, im Gegenteil. WIR haben den Spiess umgedreht.
WIR sind nicht schlecht

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In einem einfachen Handbuch der Gärtnerei wird der eigenwillige Fall eines Gärtners beschrieben, der jahrelang wegen der Ertraglosigkeit seines Wal- nussbaumes verzweifelt war. Obwohl er ihn aufopfernd und sorgfältiger als alle anderen Pflanzen pflegte, wollte der keine Früchte tragen. Der Gärtner empfand das als tiefe, persönliche Kränkung und verstand nicht, warum ihn dieser Baum seine Liebe so bitter vergällte. Ausser sich vor Wut soll dieser Mann dann eines Tages diesen undankbaren Baum geprügelt, zerzaust und all seiner Blätterpracht beraubt haben und ihn, solcherart zugerichtet, völlig unbehütet und ohne Liebe, seinem weiteren Schiksal überlassen haben. Mit anderen Worten, er hatte den Baum aufgegeben und es war ihm rotzegal, ob er einging oder nicht. Doch, und das macht diesen Fall dann so beispielhaft, war diese Geschichte damit nicht zu Ende. Denn Im nächsten Frühjahr blühte der Baum auf einmal so prächtig und üppig wie noch nie zuvor und produzierte eine gigantische Fülle von Nüssen, wie es die Welt und der verzweifelte Gärtner bis dahin noch nie gesehen hatte. Dieses eigentlich unglaubliche und absolut ungeplante Lehrstück zeigt, dass die Natur darauf zu warten scheint, von einem richtig brutalen Zucht-Meister und Pflanzenmacho in die Zucht genomnommen zu werden, wie man es ja auch manchen Frauen nachsagt, dass sie erst richtig lieben könnten, wenn sie gequält und geschlagen werden. Das scheint paradox, ist aber vielleicht deshalb nicht unlogisch, weil erst durch eine emotionale und eventuell gewaltsame Wutentladung, der hartleibigen Natur damit erst eine starke Beziehung vermittelt wird, die jedes sentimentale Gerede, eingebildeter Naturfreune als oberflächliche Selbstbefriedigung entlarvt und daneben das gluckenhafte Bemuttern, nicht nur von Pflanzen und Tieren, als hohle Phrase oder brahmanisierendes Ritual ausweist, das, solcherart verkitscht, eigentlich nur ein tiefes Unverständnis gegenüber jeglicher Natur offenbart. Und es scheinen, vor diesem Hintergrund, selbst die abstrusesten Selbstkasteiungen und Selbstquälereien von Mönchen in den Klostern, zu den sexuell stimulierten und praktizierten sadomasochistischen Geisselungen, perverser Geister, in entsprechenden Folterkammern, nur kleine, seelen- verwandte Schritte zu sein. Und pädagogische Analogien heute, bei der hilflosen Erziehung renitenter Jugendlicher, mit zuckersüsser, hündischer Affenliebe, weisen ja bekanntlich durch immer grössere Misserfolge, in die gleiche Richtung, weil damit eher das Gegenteil vermittelt wird, also nur die anspruchslose Verwässerung einer echten Beziehung. Eine alte Erfahrung lehrt, WIR lernen nur durch Schmerzen.
WIR sind konstruktiv

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Zum Erbarmen war unsere ehemalige Lebenserwartung von gerade mal nur achtzig Jahren im Durchschnitt. Das durfte nicht so bleiben und WIR wollten hier unbedingt eine wesentliche Verbesserung Stück um Stück erreichen, auf dem Weg ins ewige Leben. Und WIR waren erfolgreich. So sind WIR glücklich und zuerst mal zufrieden, unserern Bürgern mitteilen zu können, dass die Lebenszeit im später geklonten Zustand mindestens, 500 Jahre betragen wird, bevor WIR erneut bei den Klonautomaten eine weiteres Alter von 500 Jahren beantragen dürfen. Es wird fieberhaft daran gearbeitet, die Grenze immer weiter zu verschieben, und das Kolossarium geht in etwa von einer Lebenseinheit von 1000 Jahen aus. Das sollte erst mal genügen, unsere Rasse auf dem näheren Universum dauerhaft zu konstitutionalisieren. WIR konnten zwar nicht so fliegen wie die Vögel, aber WIR hatten ja unsere Flugzeuge und Raketen. WIR konnten zwqr nicht so gut schwimmen und tauchen wie die Fische, aber WIR hatten ja unsere Schiffe und Unterseeboote. WIR konnten zwar nicht so flexibel und energiesparend Häuser bauen wie die Termiten, aber WIR hatten ja unsere Türme und Wolkenkratzer mit Heizung und Klimaanlagen bis hoch in die Wolken hinein. WIR wurden zwar nackt wie die Regenwürmer und ohne das aufregende Outfit der meisten Tiere und Pflanzen geboren, aber WIR hatten ja unsere Designer-Klamotten und den so hippen Lifestyle unserer süssen POP-Kultur. WIR hatten zwar nicht den Instinkt und den vielstimmigen Gesang der Tiere, aber WIR hatten ja die politischen Parteien und das Fernsehen mit der Kultur von Aboriginis und bunten Primeln. WIR glaubten zwar viel Lebensqualität zu besitzen, hatten aber, gemessen an der genetisch möglichen, nur eine sehr bescheidene. WIR hatten zwar Pillen, Säfte und Zäpfchen, aber WIR konnten nicht so alt werden wie die kanadischen Mammutbäume oder die Sumpfschildkröten. Das nagte natürlich gewaltig an unsrem Selbstbewusstsein und das forderte uns heraus, dieses Trauma aus eigener Kraft zu überwinden, um auf längere Sicht unseren Staat kontinuierlich ausbauen zu können. Denn uns, den so mächtigen Herren der Schöpfung, sollte doch unbedingt die grösstmögliche Option auf diesem Feld machbar sein. Und tatsächlich, so dürfen WIR jetzt sagen, sollten WIR hierbei jetzt unsere grösste Genugtugung erfahren.Es klingt fast unglaublich, aber selbst in dieser sehr komplizierten und besonders anspruchsvollen Domäne, der Verlängerung unserer Lebenszeit, gelang der Durchbruch und die Wende, dank unserer beharrlich forschenden Genossen, die auf einmal die Schlüssel fanden, alle Türen und scheinbar toten Winkel aufzustossen, wo WIR früher immer annahmen, dass die Welt an diesen Punkten mit harten, knorrigen Brettern vernagelt sei. WIR verkünden heute triumphierend aller Welt, dass WIR demnächst geklont, mit 500 Jahren immer noch so jung aussehen werden, wie frisch geklont und dabei nicht so alttersschwach und auf Krücken herum stolpern werden, wie die Alt-Menschen noch gestern mit 80 Jahren. So hat uns die EU-Genik eine biblische Lebenserwartung geschenkt. Die absoluten Hochrechnungen unserer Bio-Techniker zeigen den deutlich eindeutigen unmissverständlichen Erfolg auf diesem schwierigen Acker. WIR haben es geschafft und WIR halten mit unserer lauten Freude nicht hinterm Berg und können stolz auf uns sein.Natürlich bedauern WIR die direkten Nachteile der traditionellen Gerontologie-Wirtschaft, die bald überflüssig sein wird, wie so Vieles nach erfolgreicher Forschung aber dafür wird die Neubeschäftigung in den Klonhäusern durch neue Klontechniken einen Ausgleich schaffen. Der nahezu acht-fach gestreckte Alterungsprozess erfasst die tiefsten Wurzeln unseres organischen Lebens, bis in alle Wirkungs-Geschichten der von uns neu konfigurierten Materie hinein. Er erfasst jeden Muskel, jeden Nerv, jedes Hormon und Molekül. Es werden alle lebenswichtigen Funktionen erfasst und bis zum letzten Reiz und Impuls ausgereizt, ohne dabei von böswilligen Pharmaeffekten befallen zu werden, denn der überwiegende Teil dieses enormen Erfolges gebührt den physiologisch neuen Vitalisierungs-Konzepten, der Botenstoffe aller Organe und Kreisläufe, die neben den genetischen Optimierungen, auch durch spezielle Bio-Drinks ermöglicht werden. Dabei war das Herz immer schon der zentrale Schwachpunkt des Körpers, bis gestern. Doch in der metallurgischen Chemie wurde ein Serum syntetiesiert, das unsere Herzklappen nahezu unzerstörbar stählt und viele hundert Jahre gleichmässig und stark schlagen lässt, vorausgesetzt die psychischen Reflexe des Nervensystems können in einem vergleichbar stabilen Höchstleistungs-Modus gefahren werden, was zwar gentechnisch schon möglich ist, aber zunächst noch bei fast allen, am Herzen behandelten Hominiden, ein ganz leichtes Dauer-Zittern des Körpers, im dreiviertel Takt, hervorruft. Zwar sind bereits früher wichtige Erkenntnisse bei der erwünschten Unverwüstlichkeit des Herzschlages gelungen, aber es fehlte der unbeugsame Wille, der hier noch nicht völlig entfesselten Wissenschaft, sich experimentell von ängstlicher Betulichkeit frei zu machen und auch vom niederträchtigen Spott einiger Tölpel, die hier zunächst noch über die Fuscher des "Prinz Eisenherz" witzelten. Ohne die politische Unterstützung, bis zur gesetzlich geregelten Entmündigung entsprechender Brobanden, wäre diese vermeintliche Utopie niemals Realität geworden. Also alles in allem, ein rasanter Erfolg, der heute jedem einleuchtet, der solche Leistungen richtig einzuordnen versteht, die von unserer Bio-Gerontologie erbracht wurden. Mit grösster Genugtugung sehen WIR bald unsere ehemals uralten Oldies überall auf gleicher Augenhöhe, mit gleicher Gelenkigkeit und Kraft, quick lebendig, mit den ganz Jungen tanzen, springen und laufen, und selbst beim körperlich schweren Strassenbau, Seit an Seit, die gleiche schwere Arbeit verrichten, wie die Jugend. Die Überwindung der Ermüdungs-Brüche unserer Organe, auch die des imer schon alzheimer- genervten Gehirns, nach grössten Belastungen, oder falscher Ernährung, sind ein rationales Wunder unserer nimmermüden EU-Genik auf der Agenda zur dauerhaften Agenda : Eden für Jeden, ohne wenn und aber.So arbeiten die komplexen Kreisläufe immer reibungsloser und die Körpersäfte verlieren ihre unberechenbaren Wirkungen. Das bedeutet frisch zu bleiben, bis ins biblische Alter und dies ist die absolute Revolution in unserer noch jungen, aber ausgereiften Altenmedizin, die selbst das sterile, zwanghafte Grübeln über das fast unbedenkliche Herz-Zittern, bis auf wenige dauerhafte Reflexe, beruhigen konnte.Ähnliches trifft auch für die Bewegungsmechanismen der Band- scheiben, Gelenke, Sehnen, Muskeln, Venen und Nerven zu, die im Gegensatz zu früheren,oft tödlichen oder unerträglichen Gebrechen, verblüffend stabil und hartnäckig gesund bleiben, ohne gleich zu brechen, zu stauchen oder zellulär porös und weich zu werden und .Das buntgewürfelte und dauerhafte Einnehmen von Pharmaprodukten für dies und jenes, konnte entscheidend reguliert werden, zugunsten einmalig verabreichter Stösse und Injektionen in die Hypophyse , die im Blut immer weniger Verunreinigungen und schrottige Blutkörperchen hinterlassen. Dieser Erfolg hat viele Väter, aber ohne das wirtschaftliche Fundament unserer optimierten Bio-Waren, im Gleichklang mit den fördernden und fordernden Sozial-Hilfen für die Ambulanzen, wäre das alles nur Gerede und Getue geblieben. Hier haben WIR, in wenigen experimentellen Stufen, scheinbar ewig festgefressene Befindlichkeiten über- springen können, weil WIR von überflüssigen Extras und asozial oder kasuistisch, subjektiven Barrieren politisch und sozial entlastet wurden. Endlich wissen WIR, was WIR hier zu tun haben und tun können. Endlich können WIR wirklich alt und dabei nicht schwach werden. Endlich sind WIR fähig die letzten Schritte aus den Gefängnissen der alten Krankheiten zu tun. WIR sind so dankbar und alle antiken Götter werden uns beneiden.
WIR sind so high

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Manchem erschien es zunächst ekelhaft, unter aller Würde und restlos abwegig, sein Erbgut durch hochspezialisierte Fertigkeiten und nützliche Eigenarten von Tieren, Pflanzen, Pilzen, Viren und Bakterien ergänzen, verbessern oder gar multiplizieren zu lassen. Doch, was heisst schon abwegig oder abartig und wer bestimmt oder weiss, was abwegig oder abartig, über den Augenschein hinaus, ist und bedeutet? Wer lässt sich schon von Wegen abhalten, die von Jammerlappen aus moralischen, geschichtlichen oder ge- fühlsmässigen Gründen als abwegig bezeichnet werden. Also von Leuten für abwegig gehalten werden, die nichts dazu lernen wollen, weil sie sich für schlau genug halten oder Angst vor allem Neuen haben. WIOR fragen Euch also, kann es denn so schlau sein, sich Wege zu versagen, die man noch nie gegangen ist? Kann kann man Wege irgendwie bewerten, die man gar nicht kennt.? Soll man sich an so genannten, guten Freunden oder alten Gewohnheiten orientieren, die einem dies und das als abwegig empfehlen oder gar per Gesetz verbieten wollen, aber selbst nicht wissen, worüber sie eigentlich reden? Ein arger Tropf wäre das, der hier nur das täte oder unterliesse, was er selbst nie wahrgenommen hätte oder beurteilen könnte, bevor er es je, auch nicht im Ansatz, versucht hätte? WIR könnten hier ohne Ende weiter hypothetisch Löcher ins Vakuum bohren, doch befriedigende Antworten bekämen WIR nie und unsere Fragen würden schwerelos und spurlos verenden und verschwinden, egal von wem sie und egal über was sie gestellt würden. Ebenso werden WIR niemandem eine befriedigende Antwort geben können, der uns fragte, ob dies oder das abwegig sei oder nicht. WIR würden dabei feststellen, dass WIR uns nur wie die Derwische im Kreis drehen würden, ohne Stillstand bis uns ganz schwindlich nichts anderes übrig bliebe, als wenigstens für uns ganz persönlich zu entscheiden, ob WIR uns da oder dort mal abwegig verhalten sollten oder sogar müssten um ein paar Punkte schlauer und wissender zu werden oder weiter zu kreiseln. Und da werden sich am Ende die Geister scheiden, in jene, die es einfach bleiben lassen, oder in jene, die sich der Ungewissheit, abwegiger Risiken, vielleicht sogar lustvoll stellen und unter Umständen, in einem einzigen Augenblick, Alles in Frage stellen, nur um etwas heraus zu bekommen, was sie vorher nur ganz vage geahnt oder immer bezweifelt haben.Und sie werden, bei allen Schwierigkeiten, die sie sich dabei freiwillig aufhalsen, oft finden, dass es Sinn gemacht hat, sich auf diese Abwege einzulassen, weil sie während, nach oder durch diese Abwege etwas Neues, Kostbares und Einmaliges dazu gewonnen oder entdeckt haben, was zunächst undenkbar schien. Und manchmal, selbstverständlich, werden sie dabei nur irrend in Geröll und Finsternis heum gestiegen sein, wie es ihnen von anderen bereits vorhergesagt wurde, denn es muss ja durchaus nicht alles dumm oder falsch sein, was andere Leute denken. Abwege sind etwas anderes als Umwege, bei denen man zwar das Ziel kennt, aber nur eine andere Strecke nimmt. Die Entscheidung für eine vermeintliche Abwegigkeit ist grundsätzlicher Art und im einzelnen wahrscheinlich genetisch bedingt, weil es mit Mut, Leidenschaft und Risikobereitschaft zusammen hängt, die den meisten Menschen abgeht. Hier meinen W IR nicht das Risiko eines Soldaten, sein Leben zu opfern, sondernm das Risiko neues Leben zu gewinnen. Da sind Weg, Ziel und Ergebnis insgesamt unbekannt und alles davon geprägt, dass die bekannten „Haupt-und Nebenwege“ (Paul Klee), unbefriedigend oder veraltet sind. Der Spruch: "Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht", entspricht der Überlebenssrtategie eines Bauern, wie man so sagt, aber alle Menschen sind nicht so genannte Bauern oder denken so konservativ und schematisch wie es Tiere sind, die in der Tat nur das fressen, was sie kennen und ihr angeborenes Misstrauen gegen alles Unbekannte ist riesengross, selten zu überwinden und gehört zu ihrer instinktiven Überlebensstrategie. Und abwegig verhalten sie sich nie und das hat sich für ihr Erfahrungsmuster meist erfolgreich ausgezahlt. Auf uns Hominiden bezogen können WIR ganz pauschal aber behaupten, dass WIR die seltsamen Bedingungen, die WIR uns in jahrtausenden Jahren selbst geschaffen haben, nur den scheinbaren Abwegen freiwilliger Vorläufer und Vorkoster zu verdanken haben, die uns den Weg zum Jetzt vorgezeichnet haben, ansonsten gäbe es längst keine Menschen mehr auf der Welt, mit ähnlich schlechter, fauler und desaströser Beharrlichkeit. Dieser Weg aus einer ausweglosen Beharrlichkeit und Sturheit sollte gekennzeichnet sein zuerst durch das Verstehen und dann erst durch das Bewerten und nicht umgekehrt wie in faschistischen und allen manipulierten Verhältnissen. Denn die Vorherrschaft des Bewertens ist die ausgewachsene Krankheit und Paranoia von Macht, also z.B.von Politik, Kirche, Kunst und schlechter Wis- senschaft, wo nicht der Dialog, sondern das Diktat das Ende eines sozialen oder kommunizierenden Prozesses, ohne vorbestimmte Hierarchie, bestimmen. Bewertungen, die allein auf Macht beruhen sind nicht nur wertlos, sondern zumeist auch pervers und im ursprünglichen Sinne, Unzucht mit Abhängigen, also ganz nahe oder bereits Vollzug einer politischen Perversion und Pornographie. Manches sieht auch nur ungewollt abwegig aus, wie das moralische Getue von einfältigen Politikern, die sich dann konsequenter Weise meist auch der Ganoven- oder Lumpensprache bedienen und immer vom Mitnehmen der Menschen sprechen, sie könnten es auch Abziehen oder Belügen nennen, wenn dies nicht durch den direkten Auftrag des Volkes gedeckt oder gewollt ist, was dem heimlichen Betrügen durch die Hintertür oder dem Veruntreuen ihrer zumeist arglosen Wählerstimmen gleichkommt. Um sich arglose Menschen gefügig zu machen, werden andersdenkende zumeist erst ausgrenzend stigmatisiert und schliesslich kriminalisiert, weil die freie Meinung, obwohl heuchlerisch geduldet, natürlich die Gefahr von Machtverschiebungen der Herrschaften bedeutet und so eine eigene, schlecht kontrollierbare Dynamik der bestehenden Verhältnisse entfalten kann..Wer dieses Feuer austreten oder verhindern will, egal wo, wie und mit welchem angeblich besseren Grund, der spricht die Sprache der ewig dummen Besserwisser, die sich zu jeder Zeit anders schminken, aber immer Gröfatzkes und Piefkes aus reinem Eigennutz bleiben. Also z.B: haben WIR ja beobachten können, dass grüne, gelbe, schwarze, blaue, orangene oder blutrote Politiker, unter den genannten Gründen, genauso kackfotzebraun handeln, wie die alten Kack- fotzebraunen Politiker und Strategen, nur wollen sie es anders wahrhaben, denn was richtig bruhn ist, wie die Krefelder so schön durch die Blume sagen, wissen sie zwar, aber es sind immer die Anderen, die so kotzkackebraun sind und nicht sie selbst. WIR wollen hier keine billige Nacherzählung von Geschichte vornehmen, sondern WIR wollen nur mit der Metapher des blöden Politikers zeigen, wie eng Dummheit und Macht zusammen hängen und wie goldrichtig es wäre, wenn Dummheit und Macht mal auf Abwege gerieten. WIR , die EU-Genik haben viele, sehr viele Abwege beschritten und es ist dem ganzen Volk zu gute gekommen und das wird so weiter gehen, bis WIR unser Ziel erreicht haben. WIR wissen, dass unser liebes Volk das längst verstanden hat und unsere Abwege in die hybride KLON-Welt mit allen Fasern unterstützen und alles tun werden, damit unser Projekt des König-Klons nicht durch kleinliches Spiessertum scheitert oder unnotig verzögert wird. WIR regieren mit Kompetenz, ohne korrupte, verlogene, pädophile, koksende, Hohepriester, aber mit Phantasie und methodischer Gründlichkeit. WIR sind einfach besser.
WIR gehen voran

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So erschien es also manchem abwegig, unser Erbgut durch, in der Natur wahllos gestreute, aber hochspezialisierte Talente verschiedenster Wesen aus Fauna und Flora zu verbessern, was sich mittlerweile als die beste Überlebenstechnik herausgemendelt hat. Also sollten WIR uns auch nicht mit den erstbesten Ergebnissen zufrieden geben, sondern diese Quellen bis zur Neige ausreizen, bis nichts mehr geht.Alles andere wäre blamabel und unserer einmaligen Position weder würdig noch angemessen. Unsere Bio-Melker, Pop-Designer, Chemo-Plaster, Psycho-Wandler, Montage-Cluster und Multi-Zünder usw. führten überzeugende Beweise an, dass alle Barrieren, Hemmungen und Phobien gegenüber multiplexen Insektiziden, Pilz- und Virenzusätzen, Blocker, Verbund- und Vernetzungs-Klistide, Enthemmer, Stammzellen-Paster usw. in den vorgeschriebenen Nahrungsportionen der Gesundheits-Ämter, grundlos und abergläubisch sind, vorausgesetzt WIR gehen damit sorgfälig und zielgerecht um, was ja eigentlich selbstverständlich ist. WIR müssen uns nun mal daran gewöhnen, dass unsere Körper, als genetischer Bausatz, ein Eldrado phantastischer Anknüpfungspunkte für multi-hybride Kulturen darstellen und zu assimilieren verstehen und WIR wirklich keine Angst vor offen hinzukonstruierten Bio-Konstrukten haben müssen, die uns wunderbar zu bereichern vermögen. Bereits Johann Wolfgang von Goethe experimentierte in Gedanken mit der Vorstellung einer Ur- oder Idealpflanze, die er aus einzelnen botanischen Fragmenten genial zu kompilieren trachtete und so schrieb in der "Italienischen Reise" 1787 an Herder die so erleuchteten Sätze: "Die Urpflanze wird das wunderlichste Geschöpf der Welt, um welches mich selbst die Natur beneiden soll. Mit diesem Modell und dem Schlüssel dazu kann man alsdann noch Pflanzen ins Unendliche erfinden, die konsequent sein müssen, das heisst, die, wenn sie auch nicht existieren, doch existieren könnten und nicht etwa nur malerische oder dichtende Schatten sind, sondern eine innerliche Wahrheit und Notwendigkeit haben." Wer wird schon dem grössten deutschen Genius, der einzigartigen Perle unter den Geistes-Giganten, aus der prä-eugenischen Zeit widersprechen wollen und können, weil dieser erfahrene Dichter mit genialer Weitsicht und für unser Verständnis, genuiner Weisheit längst ahnend wusste, was WIR erst heute richtig und fundamental kapiert haben sollten, nämlich unserem Leben Das zusätzlich zu geben, wohin es doch unaufhörlich strebte, von Anfang an, ohne dass es die tumbe Menschheit erkannt hätte. Eine Ideal-Pflanze aus vielen, ehemals artentechnisch getrenn- ten ,botanischen Fragmenten zusammenwachsen zu lassen - „zu erfinden“ - das ist nicht der Gedanke eines ungebildeten Fuschers, sondern die Real-Prophetie, logische Antizipation und die Vorlage für unsere EU-Genik, die WIR aber nicht nur nachäffen wollen, sondern weit darüber hinaus einlösen werden, ohne Wenn und Aber, indem WIR die Verdichtung unseres Genoms mit allen virulenten Bio-Substanzen bis zum Platzen voll bereichern werden, mit der Konsequenz, die sich auch im exotischen Habitus unserer äusseren Gestalt, bemerkbar machen wird. WIR haben endlich verstanden, was möglich ist und was möglich ist, werden wir auch tun und auf die letzte Höhe der Perfektion steigern. Vertrauen und Zuversicht werden uns helfen, bei allen Schritten ins Glück. Gleich sein und eins sein, das soll bald sein und immer gerecht sein, im ganzen Geschlecht sein und trotzdem multi-hybrid sein - nicht nur zum Schein.
WIR machen führig

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Vielleicht kannte Charles Darwin die Ideen Goethes,aber um die eugenische Philosophie der hybriden Klon-Welt noch besser zu verstehen, empfehlen WIR, ganz tief, in die Zeit von Babel, Gilgamesch und, falls möglich, noch davor, bis zur Wind-Dämonin Lilit, einzutauchen, denn nur dann spüren WIR den ganzen geschichtlichen Atem, der immer wieder, mit den verschiedensten Orakeln, Zeichen, Bildern und plastischen Werken, zu uns spricht und in Gestalt wechselnder Chimären, unsere hybride Welt ankündigt. WIR haben die ver- schlungenen Pfade und Andeutungen verstanden, die oft zeitlich unsys- tematisch, dischron, durch hin und her springende Punkte, kreuz und quer verlaufende Verbindungslinien und sich befruchtende Inseln, schliesslich bis ins ehemals schlesische Ziebendorf weisen, auch wenn das zunächst wild gerafft erscheint, so gibt es hier ein leuchtendes Netzwerk zu bestaunen, das in ganzer Länge und Breite von keiner anderen Vorstellung an Kontinuität und Stringenz übertroffen wird: Von u.a. Sumer, Agypten, China, Homer, Platon, Aristoteles, Ovid, Albertus Magnus, Hyronimus Bosch, mittelalterlichen Bestiarien, Grünewald, Archimboldo, Goethe, Charles Darwin, Ernst Haeckel, Apollinaire, um nur einige wenige zu nennen, bis zuletzt, zu dem in Schlesien aufge- wachsenen Naturforscher und Polyhistor John Jonston und seiner 'Welt der Tiere' ist der verwandte Geist , durchgehend durch alle Kultur-Epochen, zu bestaunen, der prophetisch in die selbe Richtung weist: Zu uns und zu unserer EU-Genik. Die „Welt der Tiere“, WIR können auch sagen „Die Welt der Chimären“ die vom Schweizer Kupferstecher Matthäus Merian d.Ä.verlegt und gezeichnet wurde, nach weisenden Vorlagen von: u.a.Conrad Gesner und Ulisses Aldrovandi auf 248 Tafeln, mit ca 3000 Einzelabbildungen. Er bildet hier scheinbar existente Tiere ab, die hybride und gemischtes Wesen, zwischen Wirklichkeit und legendärer Phantasie sind und dies nicht aus reiner Spielerei, sondern als bewusste Vorboten und Geschenke an unseren wissenschaftlich kreativen Geist, mit dem Auftrag eine neue Schöpfungs-Geschichte einzuleiten und zu materialisieren und sie nicht nur zu denken. Im übrigen sind diese Chimären, was ihren realen Anteil betrifft, realistisch gestochen in Szene gesetzt, ohne die heute alltäglichen Geräte wie Brille, Mikroskop, Photoapparat, Fernglas, Filmkamera, Glastisch, Antiskop oder Diaprojektor dafür nutzen zu können und dabei oft nur auf unscharfe Augen, Hören und Sagen, Mythen, Legenden, das Gedächtnis, Versteinerungen, Jägerlatein oder die zufälligen Beobachtungen von Amateuren, Abenteurern und Seefahrern angewiesen zu sein. Nicht so wie heute, wo jeder schnell weltweit herumreisen kann, um selbst die seltensten Tiere in freier Natur studieren, filmen oder einfangen kann. Zum Teil urälteste Knochen,vertrocknete Bälge, mottenzerfressene Felle ,Spiritus Präparate oder Abbildungen von wissenschaftlichen Zeich nern mussten etwa bis 1800 die authentische Betrachtung der Zoologen ersetzen, was natürlich diesen ersten Darstellungen sofort anzumerken ist. Der erste, noch sehr begrenzte Zoo in Europa öffnete 1752 seine Tore in Wien und so wird berichtet: Unter Franz II.kam die erste Giraffe in den Schönbrunner Tiergarten. Zuvor leisteten sich Potentate aus aller Welt nur kleine, unsystematische, nicht öffentliche Menagerien. Zwischen 1799-1804 erfolgten die ersten For- schungsreisen des Universalisten Alexander von Humboldt, mit seinem wissenschaftlichen Zeichner Georg Foster. Und ab 1860 veröffentlichte der Reiseschriftsteller Alfred Brehm sein "Brehms Thierleben" mit Zeichnungen von Gustav Mützel, Eduard Oscar Schmidt und Robert Kretschmer, die angeblich von Darwin hoch gelobt wurden. WIR skizzieren hier die bekannten Geschichten, um einen Begriff zu vermitteln, wie es beispielsweise mit der tatsächlichen Kenntnis der Tiere damals bestellt war, als Mattias Merian der Ältere die "Naturgeschichte der Tiere" 1650 herausbrachte und darüber hinaus, inwieweit gerade seine unbeabsichtigten Fehler, aber auch uneingestandenen Erfahrungslücken, zwischen der lebenden Kreatur und ihrem gezeichneten Abbild, eine symbiotische Verschmelzung von Wissen, Nicht-Wissen und Phantasie hervorbrachte. Aus heutiger Sicht tragen diese Tierdarstellungen zwar praktisch fast nichts zur wissenschaftlichen Morphologie und Biologie der Tiere bei, aber sie werfen ein bezeichnendes Licht auf die tollkühn berauschte Psyche und ihre bewundernswerte Phantasiekraft der betreffenden For- schungs-Künstler, deren Genie wohl besonders darin bestand, ihr lückenhaftes Wissen hinter unterhaltsam kühnen Behauptungen wie kunstvoll spekulierten Beweisen zu verbergen und durch das immerwährende Kopieren von Kopien, weiterer Zeichner und Wissenschaftler, schliesslich prachtvolle Fabelwelten neben der Realität zu produzieren, weil man damals schon der Konvention ohne grosse Prüfung ,voll und ganz vertrauten, denn es blieb den Zeitgenossen ja, wie schon angedeutet, auch nichts anderes übrig, als das hinzunehmen, was da mit Druckerschwärze, schwarz auf weiss, der Menschheit: 'Mit besten Absichten', vorgegaukelt wurde. WIR sprechen hier von Eventualitäten, die als wissenschaftliche Hypothesen, an die Stelle von authentischen Wahrneh- mungen traten, wie es ja auch in der jüngsten Alt-Welt, verblümt und unver- blümt, üblich war um Karriere und Profit zu machen. Dennoch führten gerade diese smarten Charakter-Schwächen, unter dem Schirm, von mehr oder weniger bewusst gefälschten Annahmen, hier in das tollkühne Herz der for- schenden Gelehrsamkeit, zu einer, in unseren Augen,revolutionären und gleichzeitig phantastischen "Umwertung der Werte", was die unbeabsichtigte Bedeutung der fragmentarischen Fakten im merianschen "Bestiarium" anbetrifft, denn was da als vermeintlich allgegenwärtige Präsenz dokumentiert wurde, ist wesentlich mehr, nämlich die bereits gültige Prognose für unsere wunderbare Zukunfts-Welt. Da finden WIR viele, scheinbar monströse Kreaturen, die zwar ohne fiktive oder weitgehende betrügerische Absichten dargestellt wurden, aber dafür mit einem Überschuss an wegweisender Intuition, die für uns viel moderner anmutet und von tieferer Aktuallität zeugt, als etwa die nur schlicht abgelichtete Tierwesen heutiger Fotografen. Es zeigt sich,dass gerade die Fehler der Abbildungen, die eigentlichen Wahrheiten, weit über die Oberfläche hinaus, offenbaren. Fast sind WIR geneigt festzustellen, diese gezeichneten Fälschungen sind geradezu durchdrungen von einer höheren, metaphysischen Prophetie und spiegeln das unbewusste Wissen der Menschheit, von ihrem Anfang an wieder. Viele dieser virtuellen Chimären-Konstrukte haben WIR bereits als Steil-Vorlagen für die gen-technischen Erfindungen unserer Zeit angesehen. Sie wirken so frisch, wie die neuesten Hybriden aus dem Kolossarium unserer Gen-Techniker und Bio-Designer. Sie geben uns ein blendendes Zeugnis unserer wenigen, aber wundersam antizipierenden Vorgänger, die wohl unbewusst ahnten, dass ihre erfundenen und bloss halbwahren Geschöpfe, einmal in unseren Bio-Werkstätten, zum wirklichen Leben erweckt werden würden. Wie z.B.die Darstellung des zauberhaften Thüringer Wald-Esels bei Merian, bei dem die vielen kleinen Fehler und Phantasiezutaten, besonders die Hörnchen am Kopf, die an das legendäre und mythische Einhorn denken lassen, auch als hybrides Bio-Design, unseren Bio-Werkstätten entsprungen sein könnte. Ähnliches trifft auch für viele andere Tierdarstellungen dieses Tier-Atlas zu. Ganz besonders die Tafeln LIX,LX,LXI, auf denen Affen und Meerkatzen mit teilweiweise menschlichem Andlitz oder nackten Körper zu sehen sind, die offensichtlich , wie der noch nicht gefun- denen Missing Link, wenigstens einen hominiden Elternteil gehabt haben mussten, ca 200 Jahre vor Charles Darwin, der sich zwar diesbezüglich nicht glasklar in seiner 'Abstammung des Menschen' geäussert hatte, da waren die späteren Darwinisten schon mutiger, aber er wird unsere Vermutungen in den ambivalenten Zeichnungen Merians wiedergefunden haben: Chimären, wie sie aber schon 3000 Jahre zuvor im Gilgamesch-Epos, in den "Wächtern des Tunnels": Halb Mensch und halb Skorpion, unser Wissen - jenseits des Glaubens - unsere überlegene Zeugungs-Kraft bezeugen. WIR vollenden die Projektionen des Gilgamesch-Epos. Und WIR beweisen die innerste Wahrheit der Fälschungen von Merian und John Jonston.
WIR sind nah dran.

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WIR können voraussetzen, dass jeder schon mal im Zoo war, dem Ort,wo die hier eingesperrten Wildtiere zum verspielten Zeitvertreib für besonders dummen Tierfreunde gequält und dabei auch noch vulgär wissenschaftlich ausgeforscht werden, um sie immer noch besser und umfassender weiter quälen und kontrollieren zu können, wie Irre im Irrenhaus, im Namen eines angeblich bildenden und gleichzeitig unterhaltsamen Kinder-Spasses, mit dem Kitzel einer Sadisten Kultur obendrein. Doch das ist uns,der EU-Genik eigentlich egal, wie noch weiter auszuführen sein wird, aber dieser schändliche Zirkus gehört nur deshalb an den Pranger, weil er eine besonders sentimentale Duselei vor schlecht möblierten und getürkten Landschaften, aus einer kindlich getürmten Zement-Kulisse, die naturähnlich etwas von der jeweiligen Heimat der Tiere vortäuschen soll und die der unbedarfte Spiesser, als die wahre und heile Welt der Tiere, begaffen und annehmen soll. Hauptdarsteller dieses erlesenem Bildungsauftrages, der quälerischen Käfig-Kultur, sind hin und her tigernde Tiger und lustlos, ziellos hin und her tippelnde Pinguine usw., die nicht wissen, was sie in diesen Sauställen anders tun könnten als zum Vorzeige-Stolz ehrgeiziger Bürgermeister präsent zu sein, die mit diesem blöden Flair glauben, eine kultivierte Stadt zu präsentieren, was gelegentlich zur ungewollten Tristesse, Analogie und Metapher der Menschen-Welt, besonders des Ostens und Westens, anmutet. Eher werden da schon mal bei Geldmangel Museen, Theater, Bibliotheken und sonstige Eintrichtungen geschlossen, als dieses Kerkerleben der Wildtiere in diesen „Zoologischen Gärten“, wie auch im Zirkus, ein für alle Mal zu beenden.Wer schon mal gesehen hat, wie z.Beispiel junge Tiermütter, unter diesen ekelhaften Bedingungen, ihren oft ungewollten Nachwuchs zerquetschen oder gleich totbeissen, der ahnt welch grauenhaftes, Spektakel sich, jenseits der Besucheraugen, hinter den Kerkerwänden oft abspielt. Eine Tradition, die besonders der Tierfängerei in aller Welt und dem lukrativen Handel mit lebender Exotik dient und akademischen Stoff für zumeist ebenso überflüssige Diplom-und Doktorwürden und Karrieren abwerfen soll, wo die meist immer gleichen Inhalte, mit nur geändertem Wortschwall, 'wissenschaftlich' abgehandelt werden. Dabei ist es ja eine unserer wichtigsten Pflichten, den Menschen eine realistische Sicht des evolutionären, wild gewordenen Treibens in der Natur transparent zu machen, doch die Bühnenromantik in den Gehegen und Karzern bedient nur die naturferne Einfalt bis zum Erbrechen. WIR, die EU-Genik sind dabei diesen Unfug zu beseitigen und beginnen jetzt damit, die verschiedensten Käfig-Architekturen mit beweglichen Stofftieren, ferngesteuerten, sprechenden Tier-Maschinen zu besetzten und da und dort, wo es möglich ist, mit virtuellen Tier-Animationen zu ergänzen. Entsprechende Innovationsaufträge sind an die künstlerisch vortrefflichen 'Schleich'-Tier-Werkstätten ergangen. Das erscheint uns allen insgesamt lehrreicher und pflegeleichter, als die kotenden Originale ständig ausmisten zu müssen, und WIR können beim Anblick der virtuellen Plastiken wenigstens lachen und uns, auf eigene Kosten und nicht der Tiere, amüsieren. Dazu ist so ein Plastik-Zoo ungefährlich für die Wärter. Und etwa leichtsinnige Kinder und Betrunkene, die die Gatter und Zäune irgendwie überwunden haben, werden nicht gleich von den Bestien zerrissen oder von wütenden Pavianen durch die Felsen gejagt. Stattdessen zeigen WIR, wer hier Herr ist auf der Erde, denn fast alle dieser Tiere stehen ja auf unserer Abschussliste, weil sie als Nutz- , Versuchs- oder Dekotiere nicht zu gebrauchen sind. Na- turschutz heisst für uns heute Menschenschutz.Ein Lehrsatz,d er immer wieder falsch herum verstanden wird. WIR kennen nur ein Ziel und das sind unsere Menschenrechte , wie sie kürzlich erst wieder der unverwüstliche Heinerle Greisler, bekannt in Funk und TV durch 'Heinerle Heinerle hab' kein Geld', in den letzten Talk-Stammtisch-Runden unmissverständlich und zum hunderdsten Male gefordert hat. Da gibt es kein Pardon für die meisten Tiere, die unsere Würde, Gesundheit und Freiheit, beissend, Land verbrauchend, habgierig und stechend wie Blutsauger ständig verletzen. Blutegel, Zecken, Fledermäuse, Stechflie gen, Stechmücken, Läuse, Wanzen, Flöhe, Schaben, Ratten usw. usw. stehen auf der Schwarzen Liste und wer diese Plagegeister schont, der wird von UNS nicht verschont. Und wer schon mal in Asien, Afrika oder Südamerika war, der kann ermessen, welchen unerhörten Land- und Öko-Schaden grössere Säuger dort verursachen. In manchen Gegeneden trauen sich brave Hausmütter nicht mehr aus ihren Hütten, aus Angst angefallen und gefressen zu werden. Gleichfalls ist es unerträglich, dass uns Haifische, Thuinfische, Wale und Robben den Fisch in den Meeren streitig machen. Wir brauchen hier die Schandtaten der Tiere nicht weiter aufzulisten, jeder kennt sie und mit den Pflanzen und Bäumen ist es ähnlich, denn die saugen das Wasser nur für sich aus dem Boden und unseren Gemüseplantagen fehlt das nötige Süsswasser zum unverkrüppelten Wachstum. Wer kannte nicht den närrischen Menschentyp, der ehemals mit Rauschebart, Fernglas, Gum- mistiefeln und Peilsendern in allen unzivilisierten Gegenden herumirrte und vorgab, die Natur vor angeblich menschlicher Raffgier schützen zu müs- sen.Oder wer kannte nicht den Bildhauer, der inmitten von Geröllwüsten von der Rettung der Berge mit ihren Felsen und Gletschern sprach, wie über heilige Gottes-Plastiken. Auch dieser Spuk hört jetzt auf, dank unserer gesetzlichen Vollmachten. Längst haben sich unsere ehernen Leit-Sätze des nützlichen Recycklings gegen die chaotische Ur-Natur durchgesetzt. Sie besagen, dass WIR alle Tiere und Pflanzen vernichten müssen, deren Teile und genetischen Eigenschaften für uns nicht zu verwerten sind, weil andernfalls nie wieder einzuholende Zeitverluste und informatische Schäden in Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur drohten. Noch arbeitet die Biomorph-Scientology-Art gemeinsam mit den Bio-Ingenieuren an einem genetischen Welt-Atlas, der fundamental alle Möglichkeiten der homo-genetischen Assimilation hybrid-geeigneter Module in der verbliebenen Rest-Natur prüft und zur einzelnen Verwertung auflistet. Z.B.: Die Nutzbarmachung der wieder entdeckten Panzerfische sowie andere Knochenfische, aus denen äusserst präzise Gelenke und dauerhafte Prothesen in der Knochen- und Kiefern-Chirurgie Verwendung finden. Oder der chinesische Frostspanner, dessen ungemeine Fresslust, zum Legen pharmazeutischer, verpackungsfertiger Universal-Pillen gegen Rheuma und Asthma ideal geeignet ist. Oder die fliegenden Schildkröten, die die giftigen Reste des zurückwachsenden Unkrauts an Strassenrändern vertilgen. Oder die Himbeerwanzen, deren Gift verblüffende Ergebnisse bei der Sterilasition unbrauchbarer Wildtiere in den Forsten verspricht. Unsere Welt wird langsam übersichtlich und menschlich.
Nie wieder blue babies!
WIR gehen viel weiter.

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Manchmal vergeht die Zeit wie im Fluge, aber manchmal wird jede Sekun de zu einer Ewigkeit, besonders, wenn uns der Zahnarzt auf der verstellbaren Liege horizontal flachgelegt hat und noch einmal seine Folter-Werkzeuge auf der Glasplatte nach Vollzähligkeit überprüft, um dann mit geübtem Griff das Betäubungsmittel auf die Spritze zieht. Spätestens dann werden uns die vielen Sünden bewusst, warum die Zähne nicht gesund geblieben sind. Ganz zu schweigen von den angeborenen Anomalien der Kiefer, die bei manchem Zeitgenossen enorme Eingriffe erfordern und später im nur noch einen Schrotthaufen schmerzender Zacken und Wurzeln zurück lassen und jeder Bissen zielgenau auf den noch halbwegs intakten Zahnersatz-Spitzen balanciert und vorsichtig gedrückt wird oder unerreichbar von der Zunge in Höhlen und Löchern verschwindet. Spätestens dann, wenn also die lange Spitze der Spritze mehrmals im Zahnfleisch eindringt, und WIR uns verkrampft die Beine stemmen, nehmen WIR uns vor, von nun an alles zu tun, damit das nicht nochmal passiert. WIR schwören mit furchtsam gefalteten Händen vor dem Bauch drücken,schwören WIR von nun an keinen Zucker mehr in den Kaffee zu tun und auch keinen Nusskuchen mehr zu knacken , die unseren Zähnen den Garaus machen könnten. Sie werden fragen, was soll dieses kleinliche Gejammer, schliesslich haben WIR ja wichtigere Aufgaben zu erörtern, als solchen subjektiven Befindlichkeiten so viel Aufmerksamkeit zu schenken. Sollen doch diese armen Zahn-Invaliden brockenlose Suppe löffeln und Quark essen, als endliche Strafe für ihre süssen Laster und das frühere, notorische Nuckeln und Daumenlutschen, das ihre Zahnstellung aus der Fasson brachte. Die teuflischen Schmerzen haben sie zu recht und Krfeuzbiss und Phonations-Störungen auch. Doch alles Grosse zeigt sich oft im Kleinen oder fängt klein an. So, wie der erste kleine Schmerz im Gebiss den künftigen, neuen Höllenbrand ankündigt oder ein kleines hartes Sandkorn, das aus Versehen zwischen zwei zubeissende Zähne gerät unter Umständen, aus einem unbeschwerten Lebemann, ganz schnell ein wimmerndes Etwas macht. Was nützen alle Genüsse und Fortschritte, wenn das Gebiss nicht mitspielt und beim täglichen Zerkleinern der Nahrungs-Portionen auf einmal mit einem stechenden und anhaltenden Schmerz die Gaumenfreude zum Fiasko werden lässt? Dieser von der vererbenden Natur willkürlich gewollten Ungerechtigkeit, auch in der Beschaffenheit der Zähne, gilt unsere Gegenwehr, auch wenn das manchem etwas kleinlich anmutet und die leidenden Personen selbst einen verschuldeten Anteil am Schaden und Schmerz haben, wie niemand bestreiten kann. Doch die Ungleichheit solcher Veranlagungen bleibt dabei unberührt und die EU-Genik scheut die aufgenötigte Kraftprobe mit der verdammten Schöpfung nicht , die im sozialen Mikro-Biotop der Zahnpraxen das ganze Sortiment elender Bohrer, Spachtel, Haken, Zangen usw. hat wuchern lassen, das die meisten von uns, oft ohnmächtig oder halb ohnmächtig, in schrill nervtötender Angst, die intensivsten und bösesten Stunden hat durchzittern lassen, oft nur, weil WIR uns gelegentlich mal, in schwachen Stunden unseres Schicksals mit etwas Süssem gelabt hatten. Das ist jetzt vorbei und der tückischen Niedertracht des Schicksals haben WIR endlich den Garaus gemacht. Karies, harte Nüsse und Rippchen werden niemanden mehr schrecken und in die feigen Abgründe, beissenden Heisshungers oder Gebiss
bedingten Zwangshungerns stürzen lassen. Es ist die zielgenaue Innovation unserer Bio -Geneser, die mit der natürlichen Viellfalt angeborener Hässlichkeiten endlich aufgeräumt haben. In vielen Werkstätten waren die besten Zahntechniker bisher gescheitert,nicht aber in einem schwäbischen Labor, das schon immer durch die Künste seiner Spitzen-Tüftler hervorgetreten war. Dort gelang dem berühmten Bio-Ingenieur, Franz Xaver Dübele der ganz grosse Wurf, indem er etwas hat zusammen wachsen lassen, was ohne seine Idee niemals zusammengewachsen wäre. Dabei half der Zufall etwas nach. Bei dem Besuch eines befreundeten Bauern, wurde er von einem stattlichen Ganter gebissen, weil er sich etwas unvorsichtig einer Brutgans genähert hatte. Das hatte sehr schmerzhafte Folgen und er wunderte sich über die Kraft des Gänseschnabels mit seiner scharfen Biss-Kante im Inneren. Der pädagogische Grundsatz: Dass man oft durch Schmerzen schneller lernt, zeigte sich nach dem ersten Schreck, denn da kam dem Dr. Dübele die geniale Idee, eine Syntese zwischen Gänseschnabel und Menschen Gebiss zu suchen und er fand sie nach mancherlei interdisziplinären Ex perimenten, an deren Ende eine edelstahlharte Bogenkante stand, aus einem einzigen Stück, die mit Hilfe einer von ihm entwickelten Stammzellen-Paste, auf jedem menschlichen Unter- und Ober-Kiefernknochen organisch anzuwachsen beginnt und mit dem Alter mitwächst oder mitschrumpft, je nachdem. Es empfieht sich dieses eugenische Meisterwerk bereits den Säuglingen einzusetzen, das, nebenbei bemerkt , absolut unverwüstlich und resistent gegen Bakterien und Pilzbefall ist. Es dauert etwa vier Wochen, bis das Teil seine Arbeit aufnehmen kann und selbst mit Wallnüssen, wie ein Nussknacker, spielend fertig wird. In dieser Zeit müssen die Kinder allerdings mit einer Infusion ernährt werden. Auf der letzten "Kreativa", konnte die Erfindung bewundert werden und wie WIR dort erfuhren hatte der Erfinder den oberen und unteren Zahnbogen an seinem Enkel erfolgreich erprobt. Zwar irritierte der erste Eindruck dieses echten Zahn-Ersatzes den Geschmack und die Ästhetik konservativer Bürger, aber für uns gilt der Grundsatz des Architekten Louis Sullivan : „ form follows function“, und nicht umgekehrt, wie er von rettungslosen Schön-Geistern oft falsch zitiert wird. So erzwingt das neue Beisswerkzeug zwar einen etwas nach vorne gekrümmten Kiefer, mit einer leichten Tendenz zum Gänseschnabel, der uns aber zu unverwechselbaren Beauties macht und knackige wie unbeschwerte Beissfreuden, mit „Genuss ohne Reue“ verheisst und bereits pfundige Mode bei den Teenies geworden ist.
WIR sind meisterlich

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Eine bescheidene, aber dennoch schmucke Arabeske, gelungener morpho-genetischer Transplantation ist die Formgebung unserer ehemals eher aus- drucksarmen, naturmenschlichen Augen, durch wunderderschöne, hyper-grosse, tränenlose Sehkörper, die durch die Ausweitung des Kristallkörpers von Kanienchenaugen generiert wurden: Eine Innovation aus dem Zentrum des Kolossariums. In diesem kleinen, aber feinen und beispielhaften Bio-Design steckt ein wichtiger kommunikativer Aspekt, der neben der besonders dekorativen Augenfälligkeit und verdoppelten Grösse des Sinnes-Organs, nicht hoch genug für die EU-Genik eingeschätzt werden kann. Denn diese Augen können gleichsam wie doppelseitige Spiegel, gleichzeitig diagnostisch nach innen wie nach aussen blicken und über eine steuerbare Nerven-Automatik Gesundheitsbefunde und sonstige, veränderliche Körper-Daten zweifelsfrei nach aussen senden, natürlich auch direkt in die Daten-Speicher unserer Regierung hinein. Umfragen ergaben eine heftige Zustimmung dieser Kommunikationsform, weil jeder Genosse so nicht mehr lange warten muss, um mit seinen Bitten und Ängsten in das Herz seiner Regierung vorzustossen. Forschung kann eben, neben aller Nützlichkeit auch gleichzeitig schön und attraktiv sein.
Heil

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Was bei einfachen Menschen zunächst nach einer fürchterlichen Blamamage der Wissenschaft aussah und in den Medien mit dümmlichen Spott bedacht wurde, war in Wahrheit der einzigartige Triumph einer frühen, wirklich hybrid vernetzten, lebensfähigen Gen-Montage. Es war Im Jahre 1978, als der Krefelder Stadtrat beschloss, mal Wasser in den, seit langem trocken gelegten, Burg-Graben beim Schlösschen Greiffenhorst in Ürdingen einlaufen zu lassen. Das fanden die Leute ganz lustig und anregend, und sie sagten.“Mal was neues“, ahnten aber nicht warum. Das wusste nur der Rat und der verheimlichte den eigentlichen Grund, aus Angst, der darin bestand, ein einzigartiges und neues Biotop für eine neu zu patentierende Hybrid-Kreatur, des hier ansässigen Bio-Tech Unternehmens zu schaffen, das händeringend nach neuartigen Produkten und Absatzmärkten Ausschau hielt. Freunde aus der EU-Loge fädelten den Deal ein. Das Wasser war sauber und klar und bald sah man dort schon die ersten Wasser-Jungfern nach Mücken jagen, Kröten und Kammolche besiedelten das neue Feuchtgebiet und hin und wieder landete zur Freude der Spaziergänger ein Graureiher am Ufer. Beim Lokalredakteur Peter Freese von der Rheinischen Post gingen Leserbriefe ein, mit Vor- schlägen, doch auch den Fischbesatz nicht zu vergessen und der orts- ansässige Künstler Georg Cadora wusste auch welche und der Zoo-Intimus Schlangen-Ernst wollte sich beim Krefelder Zoodirektor für den entsprechenden Fischbesatz stark machen. Die Krefelder waren begeistert. Endlich passierte mal was in der Stadt, denn auf den Radau, nach der Ausstellung des Fran- zosen Yves Klein, war hier nichts mehr passiert und die Krefelder Lust an Randale, war wieder provinziell eingeschlafen. Seltsam war es aber doch, dass sich die Stadt noch immer sehr bedeckt hielt, warum sie auf einmal soviel Öko mache, denn früher liess man ja grosse Industriebrachen im eigenen Gift verkommen, wie zum Beispiel in der Nähe des Linner Schlösschens, in Ürdingen, wo die Stadt dann viel später einen Zubringer baute, um den Schandfleck unsichtbar zu machen. Bei der Kafferunde bei Eduscho rätselten eine handvoll Anarchisten, was denn hier los sei und sie glaubten schliesslich, die regierende CDU wolle mit diesem Öko-Trick von ihren schwarz-kapi- talistischen Machenschaften ablenken. Die Menschen freuten sich aber ganz arglos, über ihre scheinbar lernfähige Stadtverwaltung, die ihren Bürgern neue Erholungsräume zu gönnen schien und die Wiesen rund um das Schlösschen wurden ein beliebter Ort für frei heum streunende Hunde, die sich hier ungehemmt austoben und auskacken durften. Eines Tages war aber alles anders, denn die Hunde begannen scheinbar grundlos das Wasser anzubellen und ihr Gekläff verstärkte sich von Tag zu Tag bis zur Unerträglichkeit. Die Leute schüttelten missbilligend den Kopf und schimpften ratos über "diese Köter", ohne aber der Sache weiter nach zu gehen. Ganz oben im Oktogon des Greiffemhorst wohnte der freiberufliche Künstler Michal Badurra, der sein immer leeres Konto damit aufbesserte, bei den gelegentlich reproduktiven Flö- tenkonzerten und Batikausstellungen, die Stühle in Reih und Glied, für die verbildete Kultur-Kundschaft aufzustellen. Wieder einmal hatte es deswegen mit dem Kultur-Beauftragtenn Ärger gegeben, weil angeblich die Stühle nicht ordentlich standen und so stand der Künstler am Fenster und sah versonnen auf die Felder unten in der Auen-Landschaft und fragte sich auch, warum die Hunde einen solchen Lärm veranstalteten. Da sah er einen befreundeten Tierpfleger, der auf den Grund des flachen Wassers stierte und dann aufgeregt hin und herrannte, ohne die Augen vom Wasser zu lassen, denn dort im Wassers , auf dem Boden, sah er eine Unmenge grauer Zigarren ähnlicher Körper, die nach längeren Ruhephasen dann auf einmal heftig wie Mückenlarven zuckten und sich schnelzend fort bewegten. Ihre Körper behaarten sich alsbald mit einem dichten, blauen Pelz und so etwas wie ein Kopf bildete sich an einer Einschnürung des Korpus, der nach und nach, entfernt menschlich puppenartige Züge annahm und mit zwei leuchtend cyanfarbigen Augen steif nach oben, durch die Wasseroberfläche, in den Himel starrte. Der Künstler war inzwischen nach unten geeilt und betrachtete das Spektakel gemeinsam mit dem erfahrenen Tierpfleger und sie konnten sich beide keinen Reim von diesen Vorgängen machen. Am nächsten Tag waren die larven- lähnlichen Zigarren grösser geworden und bekamen zwei Füsschen, mit denen sie aus dem Wasser krabbelten und entfalteten dann aus zwei, wie angenäht erscheinen Seitentaschen zwei libellenähnliche, glasige Flügelpare, die sie wie Wasser-Jungfern zunächst mal in der Sonne aushärten liessen. Der Tierpfleger beobachtete diesen Vorgang tagelang intensiv weiter ,weil ihm so- fort klar wurde, dass hier etwa ganz merkwürdiges passierte und so rief er im Veterinäramt an, teilte seine Beobachtungen mit, doch man wusste ihn dort mit ein paar witzigen, glatten Sprüchen abzuwimmeln, wie man es von den trägen Behörden kennt und er war ausser sich darüber, als er den Maler im Greiffenhorst besuchte, um dort von oben mal die Szene zu beobachten. Noch immer schwieg die Stadtverwaltung, denn das alles sollte ja eine Überraschung für das Frühlingsfest auf Burg Linn sein, mit gleichzeitiger Eigenwerbung der Politiker. Mehr und mehr Leute kamen und schauten hinter Bäumen mit Ferngläsern auf die seltsame Brut, die da aus dem Wasser stieg und sich dann beflügelte. Merkwürdige Pfeifgeräusche wurden immer lauter und trieben die heulenden Hunde fast zum Wahnsinn. Diese trauten sich nicht, die kriechenden Wesen direkt anzugreifen. Und dann, wie nach einem gemeinsam verabredeten Zeichen, erhoben sich die Kreaturen in die Lüfte und flogen pfeilschnell und unberechenbar, hakenschlagend, wie die Fledermäuse umher und schienen sich gegenseitig umbringen zu wollen, denn sie begannen sich in der Luft wütend zu beissen. Der alte Tierpfleger, der das inzwischen aus grösster Nähe betrachtete, erstarrte vor Schreck und wurde, ohne sich noch wehren zu können, von den geflügelten Hybrid-Geschöpfen wie von einem Hornis- senschwarm angegriffen und fast totgebissen, aber er konnte sich noch mit letzter Kraft ins Krankenhaus retten, wo er kurz darauf an den wohl giftigen Bissen verstarb. Die Ärzte behaupteten einen Herzstillstand, aber das war eine Zweckbehauptung, diktiert direkt vom Bürgermeister, der die Bevölkerung nicht in Panik versetzen wollte. In Wahrheit hatten die seltsamen Pfeiftöne im Gehirn eine tödliche Blokade der Nerven verursacht und in Verbindung mit den Bisswunden den Tod des alten Tierpflegers verursacht. Die hybriden Flug-Tiere selbst lebten nur noch kurze Zeit und fielen nach wenigen Stunden wie Steine auf den Boden, der sich schnell mit einem blauschwarzen Schleim der verwesenden Kadavern überzog und schliesslich von einer Sondereinheit entsorgt werden musste. Nach und nach klärte sich das Geschehen und die Bürger wurden über das Projekt aufgeklärt, was mit erheblichen Ärger gegen die angeblich die Natur "versauende Gen-Wissenschaft" ablief und die Politiker sagten, sie hätten nicht die letzte Einwilligung zu diesem Projekt gegeben und die Firma sei an allem Schuld und müsse auch die Kosten für den Horror tragen. Die Krefelder vergassen die Sache bald, denn sie waren nicht nachtragend und hatten auch keine Lust, sich durch Protest ständig selbst zu vergiften, die Politiker waren ihnen ohnehin egal. Die Bio-Firma gab wenig später ein Buletin heraus, das in etwa folgendes besagte: Angeregt von alten Elfen-und Nixendarstellungen hatten ihre Forscher mit ausdrücklicher Erlaubnis der Stadt Krefeld, heimlich den Versuch unternommen, DNS-Abschnitte von Mohren-Äffchen mit denen von Prachtlibellen und Unken zu einer neuen Hybrid-Rasse zu verschmelzen. Diese sollte fähig sein, menschliche, am- phibische und fliegende Eigenschaften in sich zu vereinen, was jetzt, nach vielen Fehlschlägen endlich gelungen und erfolgreich bewiesen wurde. Zwar seien die „menschlichen Flugechsen“ nur für kurze Zeit lebensfähig gewesen, aber in weiteren Versuchen werde man auch dieses Handicap ausschliessen. Und wenn einige Querulanten und Miesmacher behaupteten, hier geschähe nur eine neue Art von Industrie-Verbrechen mit lebensfeindlich gezüchteten Missbildungen, als verspäteter Folge der Nazi-Medizin, so könne man nur mit dem Kopf schütteln, wenn auch da und dort noch Kleinigkeiten verbessert werden müssten. So, die Firma weiter „haben wir doch den Anfang einer phantastischen Erfolgsserie eingeleitet.“ .WIR, die EU-Genik haben das Projekt weiter gesponsert, weil WIR unsere rastlosen und besonders befähigten Wissenschaftler zu immer genialeren und humaneren Zielen ermutigen wollten. Heute wissen WIR, wie recht wir damit hatten. Heute sind solche Geschöpfe so lange lebensfähig, wie WIR und es dauert eben oft lange, bis einfache, dumme Menschen, das fortschrittlich Neue annehmen und gebührend zu feiern ver- stehen.
WIR erfindcenteren das Leben neu

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Die Kette sprunghafter Erfolge in der EU-Genik zieht sich wie ein glühend heisser Faden durch die letzten Jahre. Kühnheit, Scharfsinn, Universaltät, ja knallharte Respektlosigkeit, gegenüber bäuerlicher Bodenständigkeit im Denken, und im Handeln, bei gleichbleibend sorgfältigsten Recherchen haben jedem Ungläubigen gezeigt, dass alle Formen und Wesen, die die Natur jemals hervorgebracht hat, keineswegs nur einer einzigen, zwingend wahren Spur hätten folgen müssen, wie in der kurzschlüssigen Evolutions-Theorie hypo- thetisch subsummiert, sondern eigentlich unendlich viele andere Ergebnisse parallel dazu hätten auch eintreten können: In fast allen Fällen sogar bessere, wenn der menschliche Geist sich früher von all der archaisch-religiösen und abergläubischen Befangenheit befreit hätte, doch die sogenannte Schöpfung produzierte und schöpfte und schöpfte und schöpfte immer nur die billigste, bequemste und einfallsloseste aller möglichen Naturformen, analog etwa den Pferden, die aus fauler Bequemlichkeit niemals Gräben und Hürden ohne Zwang überspringen, sondern lieber aussen herum laufen würden. Wenn also die Natur einmal einen Weg beschritten hatte, so konnte sie nicht mehr zurück und die Ergebnisse waren dann auch entsprechend primitiv und starrsinnig , bis WIR kamen. Andernfalls hätten die Hominiden auch ganz anders aussehen und auch weitsichtiger beschaffen sein können und nicht ständig kränkelnd und primitiv ihren subjektiven Vorteil suchend. Das hat sich bei der Hochrechnung einer grossen Anzahl verschiedenster Parallel-Welten und Andermenschen in unseren genetischen Werkstätten jetzt einwandfrei herausgestellt. Unsere universell trainierten Genuisten haben bei ihren DNS-Analysen und Zell- spannungen auf Anhieb die phylogenetischen Blokaden bei der vermeintlichen Konstanz der Arten, im mutierfähigen Mikro-und Makrobereich, wie bei der enttabuisierten und entfesselten, heterogenen Verschwisterung aller Elemente und Prozesse untereinander, auf dem biologischen Seziertisch herausge- funden. Denn die Auflistung aller Register und Unterregister der Säfte, Organe, Knorpel, Knochen, Fette, Häute, Haare und molekularen Verhältnisse und Wechselbeziehungen, ergab auf Anhieb ein weltoffenes Feld, glänzend hybrider Chancen ,lebenstauglicher Verbindungen und Geschöpfe, wobei sich die alte und veraltete Biologie jetzt als einfältiges, verrottetes Brett zu erkennen gab,das sich die Anthropologen als Knechte einfältigster Täuschungs-Logik, über- flüssigerweise selbst vor Augen und Hirn genagelt hatten. Diese und ähnliche Fragestellungen hätten sich diese akademischen Seilschaften schon gefallen oder einfallen lassen müssen, als sie wie Greenhorns mit ihrer blassen, grauen Wissenschaftelei durch die Urwälder, Gebirge, Wüsten und Naturen aller Kontinente wie im All herumstolperten, gepanzert mit Vorurteilen, still gelegten Hirnen, ohne dabei den elementaren Reichtum in unserem Kosmos zu erkennen, der erst durch die kreuz und quer gekreuzten Substanzen und Indi- viduen zu einem paradiesisch beseelten Ort des Wissens und der "Freude schöner Menschenfunken", erblüht wäre, anstatt den Kosmos weiter als kalten, finsteren, fast leblos und sinnlos dahintreibenden Sternenhaufen ins Unglück laufen zu lassen. Doch WIR haben jetzt alle Fäden in der Hand, die Vielfalt in der Gleichheit, mit unserer EU-Genik zu formen und unsere ureigene Schöpfung, bis in das kleinst-geteilte Teilchen, immer vollkommener, autonomer und automatischer anzusteuern: Mit der bunten multi-hybriden Erfolgsgarantie im Gefolge sowie der willigen, biotechnischen Klonwirtschaft nach unseren Massen, Werten und Gewichten. Denn WIR sind die Herren der Schöpfung, ohne alle biblische Hochstapelei. WIR haben uns auserwählt. Traurig freilich die Inkonsequenz der innovativ verkümmerten Regierungen, die früher zwar schon in manchen Punkten, eine hybride Gesellschaft anstrebten, aber ausgerechnet die ersten Erfolge mit dem genialen Würfel-Mais und der Geel-Kartoffel noch verteufelten.
WIR werden gleich sein, hybrid und gesund sein.

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Das Herbarium „E Historia Plantarum“ vom ausgehenden Mittelalter barg alles medizinische Wissen der damaligen Zeit und war, wie es heisst, ein Geschenk des Mailander Herzogs Gian Galeazzo Visconti, für den böhmischen König Wenzel IV. Ein geschichtliches Faktum, das wie so viele, nicht einwandfrei zu fixieren ist. Aber dessen ungedenk, sollen in diesem prächtig ausgestatteten Werk, diagnostische und therapeutische Wirkungen der Pflanzen, nach allen Regeln der damaligen medizinischen Kunst , beschrieben worden sein und bestechend bebildert sein, mit sehr genauen und einzigartigen Illustrationen aus der Werkstatt des ruhmreichen Giovannino De' Grassi. Leider wird Geschichte immer nur auf die zumeist blutigen bis blöden Taten der Päbste, Kaiser, Könige, Fürsten, Politiker und Generäle reduziert und die tatsächlichen, geistigen und sozialen Ruhmestaten der Menschen dabei häufig nur in einer stupiden Chronographie abgewirtschaftet. Wir kennen dieses Phänomen aus der jüngsten Vergangenheit , wo sich die Politiker meist, völlig grundlos, der Erfolge einer Gesellschaft rühmen und die Misserfolge und Schandtaten immer den einfachen und schuldlosen Menschen in die Schuhe schieben. WIR,die EU-Genik bitten darum, uns zu glauben, wie sehr WIR dieses bedeutende Werk : “E Historia Plantarum“ zwar schätzen, aber es schrumpft doch zusehens nur zu einem blossen Kultobjekt für bibliophile Schwärmer und wird durch den Fortgang unserer Zivilisation, eben doch nur zum schönen, kunstvollen Buntpapier degradiert, dem der finale Rang unserer Universalität und Aufge- klärtheit fehlt. Ohne, dass WIR uns hier besonders überheben, müssen WIR nüchtern feststellen, dass das geschlosene Welt-Bild von damals, so löchrig wie eine vertrocknete Koralle oder ein osteoporotischer Knochen war, auch wenn die Illustrationen der Grassis dabei so kunstvoll grün und prächtig bleiben, wie vor 600 Jahren und die schlichte Morphologie der Allerwelts-Pflanzen sich bis heute wenig geändert hat. Aber das ist ja eben der eine, aber wesentliche Schritt weiter, den WIR gehen und gegangen sind, mit dem Wissen, dass alles Wissen bisher so vergänglich war, wie die tägliche Mahlzeit, bis WIR, die EU-Genik, alle Erkenntnisse aus den Frakturen der Zeiten und Gezeiten gelöst haben. WIR bilden die Gestalt und das wirken der Naturwesen nicht mehr nur einfach ab, etwa wie Sonntagsmaler die Sonnenuntergänge, oder, wie im „E Historia Plantarum“ , sondern WIR kreieren selbst unsere le- benden Natur-Objekte und schliesslich auch uns selbst, gehoben und optimiert in einer besseren hybriden Welt,live und in vitro.Also, WIR steuern selbst die Prozesse wie der Astronaut seine Bioblase im All und WIR werden nicht gesteuert. WIR sind Anfang und Ende einer neuen, herrlichen Schöpfungs-Gechichte mit multi-hybriden Arten und Gattungen ,die mehr sind und mehr können, als einfach nur Bakterien, Moose, Pilze, Flechten, Pflanzen, Tiere und Menschen.
Wir erneuern

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Grundlage dafür ist die nahtlose Übersetzung und Transformation aller archetypischen Wachsttumsprozesse, Zuständlichkeiten und Vital-Formationen , in ein neues wissenschaftliches Alphabet, modular arbeitender Bio-Elemente, die sich mit einer selbst steuernden und verbessernden Bio-Ware arbeitet und sich geradezu stündlich auch selbst verbessert und automatisch korrigiert. Vor zwei Jahren haben WIR damit die Hürden der Wissenschafts-Kongregation im Kolossarium gemeistert und diese Tools in vielen Bildungsstätten zum praktizierenden Einsatz gebracht. Es ist einfach wunderbar! In der der Beyenburger Green-Plant-Reserch-School, dem ehemaligen Kloster am Stausee, haben WIR für alle ein digitales Pflanzen-Labor eingerichtet, das die aktuellen, archetypischen Grundformen unserer Gewächse zeigt, die in Form, Ertrag und Ästhetik, den eugenischen und ergonomischen Hybrid-Normen entsprechen. Das heisst die Gewächse sind in ihren Grund-Modulen mit allen anderen, beliebig vernetzbar. Voraus gesetzt, die dafür entwickelte Stammzellen-Salbe ist noch frisch. Im Lichtraum der Galerie sind die Pflanzen-Module, als virtuelle Plastiken, in Form von idealen Hologrammen, in allen Einheiten live weiter zu manipulieren und zu modulieren. Geschulte Operateure stehen in einer Reihe komfortabler Computer-Arbeitsplätze bereit, aus unserem Katalog, nach Wunsch und Mass, neuartige Pflanzen-Wesen zu generieren, die bei einer optimalen Trefferquote von 100 Net, dann in unseren Hybrid-Schulen materialisiert und konkret lebendig und vegetabil gemacht werden können. Wer möchte, kann sich zum Zeitvertreib oder zur persönlichen Erbauung, an der "Angewandten Botanik",1967,dem " Herbarium" der "Farb-Blätter" und "Pfla- nzen-Chimären" ,1982-1983 oder dem "Nadel-wald",1984, mit u.a. digitalen Turm-Bauten, Stengeln, Blättern, Halmen, Palmen und Schachtelhalmen, des oberschlesischen Pflanzen-Züchters und Pflanzen-Architekten MBadura dem Mittleren, lizensfrei anregen lassen, ohne selbst fundamental neue Werkprozesse, wie auch immer, beschreiten zu müssen. Die Kundschaft aus der Bildenden Kunst, der Architektur, der Landwirtschaft, dem Gartenbau, der Energie-Wirtschaft, der Kultur-Kultur, dem Bio-Konform-Land und der Hybrid-Kultur ganz allgemein, wird in unseren Bildungs-Einrichtungen ausreichend Gelegenheit geboten, sich hier ihre Lieblings-, Leib- und Magenpflanzen und sonstige Multi-Kulti-Wesen völlig frei und in jeder gewünschten Form, Textur und Eigen-Nutz-Wert zusammen zu stellen. Hervorzuheben sind hier z.B. Schmutz und Keim fressende Arten für staubige Stadtgebiete, die Hippo- kratessen für spezielle Biotöter, den zuckersüssen Blätter-Teig, die monu- mentalen Schweine-Fettpilze, der knöterige Öl-Rhabarber und die wertvollen Wasser speichernden Riesen-Sukkulenten für Steppen, Halbwüsten und Hochgebirge. Letztere haben z.B. die Fähigkeit riesige, kesselartige Wasser-Knollen im Wurzelwerk auszubilden und dienen in wasserarmen Regionen als Brunnenquelle. Die Ergebnisse aus den Pflanzen-Studios können live betrachtet und nochmal ästhetisch modifiziert werden, bis das Ergebnis allen Ansprüchen zusagt. Ein im Hintergrund arbeitendes Vollzugs-Programm erstellt den jeweiligen Code und das gärtnerische Profil der Gewächse, mit ihren erforderlichen Pflege- und Zuchtbedingungen, beim heimischen oder mas- senhaften Anbau in den Wohnzellen, Gärten, Plantagen oder für die Wasser- und Öl-Pflanzungen. Alles in allem bieten WIR einen riesigen, eigentlich unerschöpflichen Arten-Reichtum und eine Vielfalt ohne Ärger, wie bei den früheren, dekadenten Garten- und Nutzpflanzen, die ja oft mit billigen Tricks der ehemaligen Baumschulen und Gartenzenter verkauft wurden und durch giftig gespritzte, künstlich überdüngte, warm gestrahlte und gepäppelte Methoden , nur eine kurze und trügerische Paracht entfalteten und schnell eingingen oder vor sich hin kümmerten. WIR liefern und konzipieren also, in summa keine schnell vergänglichen und visuell wenig attraktiven Gewächse, wie sie der alte Natur-Kapitalismus so traurig und betrügerisch feil geboten hat. WIR widmen dem Volke unsere revolutionären und mustergültigen Produkte und Instrumentarien aus unseren Bio-Reaktoren und Kultur-Centern zur nachhal- tigen Nutzung und zur puren, ständigen Lebensfreude. Das sind WIR Ihnen schuldig und das ist es, was auch uns glücklich macht. Alle Jahre wieder, zum Frühlingsanfang, verschenken WIR Ihnen, gratis dazu, ein herrlich buntes Album unserer guten Pflanzen-Taten.
WIR sind so hilfsbereit

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Beispielhaft erstrecken sich die durchgerasterten Felder im wunderba ren Oberfranken und wer schon einmal einen Gipfelrundgang über den Grossen Waldstein bis zum Ochsenkopf, im Fichtelgebirge unternommen hat, dem wird sein Herz aufgehen beim weiten Blick über den herrlich entkernten Teppich unserer, bis nach Wunsiedel reichenden Muster Plantagen, der allerfeinsten hybriden Sorten von Grünzeug und auch Misch-Wald, für unsere edlen Pharma-Produkte. Von Zell, über Sparneck, über Münchberg, bis Oberkotzau erstrecken sich die Zuchtanlagen, nach den platonischen Körpern nachge- formten, sehr verdaulichen Pilz-Moos, Kürbisgemüse und dem frisch generierten Nadelwald zwischendurch, mit seinen architektonisch geformten Urwald-Spitzen, die als Vorbild für die Skyline von New York und Chikago, gedient haben und mustergültig vom legendären Star-Designer Michaelos Angelos Baduros programmiert wurden. Jeder kann sich hier überzeugen wie alle Pflanzenkulturen saftig heranwachsen, gleich gut schmecken, gleichförmig entwickelt, gleich gesund, gleich ebenmässig und gleichgrün gefärbt sind , auch der Nadelwald, mit unserem leuchtenden Label-Grün. Allein die herrliche ornamentale Ästhetik der gleich figurierten, hybriden, schier unendlichen Massengewächse, in ihren exakten, ausgemessenen Reihen und Furchen , gleicher Wuchshöhe und Ornamentik gleich belaubter Gewächse, beeindruckt nicht nur unsere Sinne und unseren Verstand, sondern weitet zutiefst auch unseren erarbeiteten Stolz, beim Anblick der im Wind, leicht rhythmisch wogenden, hin und her schwingenden Halme, Obstkonstrukte und Archi- strukturen. Es ist das Ergebnis der besessenen Arbeit im Dienste der EU-Genik und unseres kommenden Klon-Volkes, das keine Ernährungsprobleme kennen wird , mittels unserer gründlich immunisierten Automatik und klimatologisch neutralisierten Automatik. Selbst Sturm und Hagel vermögen die Pflanzen nicht zu knicken und nach jeder Schieflage durch Windhosen, richten sich die Nadelwälder wieder auf, und die Getreidehalme stehen, als wenn sie zuvor nie von Hagel und Schnee gebeugt worden wären. Kein Windbruch wütet mehr und natürlich auch längst keine Verkrautung der Böden raubt ihnen mehr die Nährstoffe und das Sonnenlicht und sie Sie benötigen keinen Dünger mehr. Die Pustelkrankheit und der der echte Mehltau sind ausgerottet, der Gurkenmosaik-Virus ist neutralisiert,Thripsen,Nacktschnecken und lila Fliegen, Motten und Spanner sind auf Dauer verschwunden, selbst die Erdeulen-Raupen und die schmarotzenden Käferlarven aus den Wurzelbereichen. Der von unseren Drogen-Synthesizern designte Karottenrausch, der die Feldmäuse erst in panische Zustände versetzt und schliesslich zum kopflosen Rasen in den AckerFurchen veranlasst, führt dioese notorischen Nager und Wühler in den schnellen und sicheren Herztod. Und Unsere alten Widersacher in allen Nutzkulturen, die verschiedensten Herkules-Flechten und chinesischen Schilf- rohr-Läuse die immer zu rapiden Qualitätseinbussen führten, verweigern endlich ihr wucherndes Auswachsen.Bunte Drohnen, kleine unbemannte Flugbjekte überfliegen, nach systematischen Programmen die Felder und sprühen heilende Universal-Bakterien über die Plantagen, die auch die ge- ringste und unsichtbarste Krankheit sofort erspähen und nach allen Regeln der Nanomatik und Atomphysik zerkleinern. Das Grünzeug ist also kerngesund und bleibt es auch, als wenn es der Zöllner Henri Rosseau gemalt hätte, und ihre Früchte schmecken herzhaft nach Tofu und würzigem Mozzarella und bilden einen wichtigen Mosaikstein unserer Lebensverlängerungs-Systematik. Über dem Himmel wachen und kreisen die grünen Raben und auf den Feldern spielen und verköstigen sich die schwarzen Mastgänse mit den Kadavern der berauscht zu Tode geflitzten Feld- , Wald-, und Wühlmäuse. Früher hätte man gesagt, diese Ordnung und der Frieden auf den Äckern sei eine göttliche Fügung, wie dankbar vom armen Francoise Millet, auf seinem Bild „Angelus“, noch 1858 andächtig dargestellt, anders, ganz anders, als dann die folgenden, impressionistischen Konfetti-Maler. WIR wissen es heute besser, ohne jeden selbstzufriedenen Hochmut und mit einem jodelnden Juchzer bekräftigen WIR unsere Freude über den Erfolg und die herrliche Aussicht in die Zukunft, in die WIR sorgenfrei hineinwachsen dürfen. Und beim Rundgang schliesslich angekommen, auf dem Gipfel und der der Bergruine "Rotes-Schloss", am Waldstein und weiter über den Ochsenkopf zum Schneeberg, als "Wanderer über dem Nebelmeer" (C.D.Friedrich), singen und preisen WIR unser EU-Genik, losgelöst und abgelöst von aller vergangenen Verdammnis, gedenkend der trefflichen Ballade von Polykrates, überliefert durch den Vater der Geschichtsschreibung Herotot, in seinen grossen "Historien" der Antike, transferiert in die Weimarer Klassik und schliesslich übersetzt in die Moderne unserer unvergänglichen Klon-Welt :“
WIR stehn auf unsres Gipfels Zinnen
und schauen mit vergnügten Sinnen
Auf den ergrünten Acker hin,
Dies alles ist uns untertänig
Und klont uns unser grosser König,
gestehn WIR,dass WIR glücklich sind.“
WIR sind glücklich,
WIR gestehen es

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Hier müssen WIR nochmal besonders darauf hinweisen, dass die Regeln der unbedingten Gleichheit aller Nutz-Pflanzen in Qualität und Habitus keine rgetorische Selbstverständlichkeit ist. Nicht nur Unterschiede in den Klima-Zonen mit den entsprechenden Wetterkapriolen, sondern auch die geologische Zerklüftung und mineralische Ungleichheit der Böden erzeugten ja oft die leidigen und scheinbar beliebigen Ausfälle in den landwirtschaftlichen Erträgen. Lethargie und Hilflosigkeit der betreffenden Völker bei ungünstigen Natur- bedingungen und Übermut und Arroganz bei begünstigten Voraus- setzungen in der Landwirtschaft, führten ja immer wieder einerseits zu unerträglichen Hungersnöten von biblischen Ausmassen, und andererseits zur Überproduktion und Luxus. Daraus ergaben sich Feindschaften und unüberbrückbare Leis- tungs- und Zivilisationsunterschieden zwischen Familien, Sippen, Rassen, Nationen und Erdteilen. Aus Neid entstand gewerbsmässige Räuberei und Stammesfehden, dann Bürgerkriege, Piraterie und Terrorismus und schliesslich Mord und Totschlag. Die Reihenfolge der jeweiligen Kausalitäten, durch die Ungleichheit der Verhältnisse , konnte jedesmal eine andere sein , aber die Resultate mündeten immer in unwürdigen Abhängigkeiten, Kriminalität , verhee- rende Bürger- ,Regional- und Weltkriege, mit jeweils entsprechenden 'mora- lischen' und 'kulturellen' Rechtfertigungen und Rechthabereien, die dann angeblich jede Gewalt als rechtmässige für sich reklamierten, und bei deren Ende aber immer die jeweiligen Sieger automatisch recht hatten, wie nach Revolten und Revolutionen, ganz egal wie und warum diese Exzesse zustande kamen und durchgesetzt wurden. WIR wollen das mal hier so grob stehen lassen, denn Bewertungen vergangener Auseinandersetzungen, wie auch immer, sind ja wieder nur die Folge des Siegerrechtes oder die Moral von den Leuten, die glauben sie gepachtet zu haben, sei es aus Einfalt oder Ideologie. Eine moralische Moral kann es also nicht geben und ist Selbstbetrug oder Demagogie. Bestenfalls ist der Versuch moralisch zu bezeichnen, doch von wem? Wer sich eine Übersicht über die bereits gründlich von der eugenischen Gleichheits-Forschung betriebenen, fein verästelte Aggressions- und Streit-Kultur der Alt-Menschen informieren möchte, der besuche doch bitte unsere PLUS-und MINUS-Museen, da werden sie aufgeklärt. Aus unserer Sicht sind z.B. manche Kriege leicht zu enträtseln, die meisten aber nicht, weil WIR ja weder dabei noch beteiligt waren. WIR sind da ganz ehrlich und die ehemaligen Einseiter und Klugscheisser, die glaubten aus der Geschichte lernen zu können, sind längst als flache Hochstapler vergessen. WIR, die EU-Genik haben ja die Antwort auf diese Probleme endlich gefunden. Und sie lautet, unter Gleichen gibt es keine Kriege. Basta! WIR weisen hier auf diese Binsen-Weisheit nochmal besonders hin, weil sich daraus ein wichtiger Grundsatz für uns ableitet, der ab jetzt für jeden EU-Geniker bindend und im Detail in unseren Gesetzen zum Frieden gründlichst fixiert wurde. Auf die Landwirtschaft bezogen bedeutet es, dass jegliche Erdbepflanzung genehmigt werden muss, denn Privateigentum gibt es nicht mehr. In den Erd- und Bodenregeln werden die einzelnen Ränge der Kataster ausgewiesen und daruias ergibt sich, dass jeder wilde, private oder heimlich vorgenommener Pflanzen-Bau bei Strafe gesetzlich verboten ist, wenn sie nicht genehmigt ist. Die zum Landbau benötige Pflanz-Erde muss ebenfalls staatlich beantragt und genehmigt werden und kann nur in speziellen Betrieben erworben werden, bevor sie in den Aushub, mit entsprechender Tiefe, für die Aufzucht unserer lizensierten und Standard-Pflanzen eingebracht werden darf. Diese staatliche Erde wird zunächst in unseren Heiz-Mischwerken pasteurisiert , von allen Keimen und sonstigen Organismen befreit und entbiologisiert , bevor sie nach der Ernst H.Salzer-Methode: "Pflanzen wachsen ohne Erde", 1958, mit allen eugenisch zugelassenen Nährstoffen angereichert wird. Die Erde dient hier hauptsächlich nur noch zur Befestigung der Wurzel-Werke und das bedingt ihre gleichmässig durchgesiebte Körnung zur gleichen Wasserdurchläsigkeit. Alle diese Massnahmen haben sich summa cum laude bewährt und garantieren bald überall auf der Welt, gleiche Erträge, bei gleicher Arbeit und gleichem Kraftaufwand, auf unseren so optimierten Äckern und Gärten, selbst bei gelegentlichen Wirren des von der Sonne verursachten Gross-Wetter-Klimas. Die herrlichen, kraftstrotzenden und ertragreichen Plantagen in Oberfranken sind der Beweis unserer hybriden und hydro-kulturellen Methodik, die uns allen Frieden und Fruchtbarkeit schenken wird. Zitat Ernst H.Salzer,1958: ....( )...Jeder moderene Pflanzenbauer weiss die gewaltige Rolle des Kohlendioxyds CO2 richtig einzuschätzen. Man weiss ja schliesslich, dass die Trockemmasse einer Pflanze rund zur Hälfte aus Kohlenstoff besteht, der ursprünglich in Form athmosphärischer Kohlenlensäure aufgenommen worden ist.(...) Einschlägige wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass durch eine gewisse Anreicherung der Luft mit CO2 die Kapazität der Pflanzen gesteigert werden kann (…) dadurch also beträchtliche Mehrerträge erzeugt werden können. Der überaus üppige Pflanzenwuchs der Carbonzeit wird wohl mit Recht auf die wesentlich höhere Kohlensäure-Konzentration der Luft zurückgeführt.(...)
WIR lieben den Frieden auf und in der Erde

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Stellen WIR uns einmal vor, was wohl sein würde, wenn WIR zwar alle endlich gleich wären, doch mit unterschiedlichen und darüber hinaus mit unterschiedlich guten Werkzeugen arbeiten müssten. Der Vorteil der Gleicheit wäre dahin, denn die Ergebnisse dieser Arbeit wären dann ja wieder ungleich gut und unsere intensive eugenische Bildung wäre für die Katz. Es liegt also oft nicht am Talent, sondern oft auch am besseren Gerät, um höchste odewr noch besser, gleich bleibende Qualität zu produzieren. Mit dieser leidigen Tatsache wären WIR dann wieder am Anfang des alten Elends. So gab es z.B. im alten Europa 357 verschiedene Büchsenöffner mit teils sehr divergierender Qualität, was uns zu der Erkenntnis führte, dass analog zum Klonen der Subjekte und Individuen, parallel dazu, auch gerechter Weise, das Klonen aller Produkte und Werkzeuge einhergehen müsse. Denn nur so können WIR garantieren, dass sich, im Falle eines Falles, alle Nutzer gleich schwer und gleich tief, beim Öffnen einer Sardinenbüchse, die Finger und Hände blutig schneiden würden oder auch nicht. Das wäre gerecht. Und so gibt es jetzt für jeden Zweck, für jede Anwendung und jede Arbeit, immer generell das gleiche Werkzeug von immer dem gleichen Betrieb, das natürlich immer weiter optimiert wird und nach jeder Verbesserung wieder ausgetauscht wird. Unsere Werkzeugmacher machen also immer die gleichen Werkzeuge für alle, nach den gleichen Plänen, mit den gleichen Maschinen, die wieder von den gleichen Maschinen gemacht werden und so weiter immer verbessert werden und danach wieder ausgetauscht werden.Und so soll es geschehen, mit Allem, was produziert und gebraucht wird. Und So hat alles seine Ordnung und so geschieht nichts, was nicht schon vorher geschehen wäre, mit dem gleichen Werkzeug. An dieser Schwelle, gleicher Voraussetzungen und Ziele aller, standen schon viele Staaten und Völker und was da an endlosen Ritualen täglich immer wieder von den Machthabern den Menschen als gleich eingeredet wurde, erwies sich im einfachen Leben als undurchführbar, denn die Kontrolle funktioniert nicht ohne Mass und Regel-Mass, aber vor allem nicht ohne das Gleichmass. Trotz aller erdenklichen Mühen gerieten diesbezügliche Reformationen und Revolutionen immer wieder in die gewaltsamen Mühlen von Anarchismus oder Terrorismus, weil nicht alle Gruppen und Menschen gleichen Anteil an der Gleichheit bekamen und die jeweiligen Regenten und Staatsmänner die geschichtlichen Mülleimer nicht von von allem pluralistischen Larifari gereinigt hatten oder reinigen konnten. Sie scheiterten an ihrer Verzagtheit und an der Solidarität der vermeintlichen Genossen. Aber warum sollen WIR über die Flops dieser Narren trauern, das schwächt nur Herz und Gehirn und so werden WIR vollenden, was noch nicht gelungen war. WIR machen Schluss mit dem Russischen Roulette der geheuchelten Gerechtigkeit und des politischen Würfelspiels. WIR haben nichts mehr zu verlieren, WIR haben alles gewonnen. Unsere Gesetze multiplizieren Harmonie und Stolz und teilen sie nicht in tausend kleine Krümel auf, wie noch in den alten, irren Smartjes-Demokratien. Bei uns weiss jeder, was er zu tun und zu lieben hat. Neben dem Zugewinn an Zeit, Menschenkraft und gesättigter Erkenntnis, verzeichnen WIR die gewaltige Ersparnis der Ressourcen, seien es die der Nervenkraft oder die der Rohstoffe, weil der neurotisierende und verschleissende Faktor des Konkurrenzkampfes, der Verwaltungsrechte, der Lizenswucherei und Patentblokaden nun, wie ein versprengter Komet ohne Steuerung und Ziel an uns, haarscharf, vorbei geschrammt ist. Friede kehrt ein in unsere Produktionsprozesse und jeder spürt tagtäglich, wie der Puls immer einheitlicher schlägt und die Glückshormone zünden. Gleichheit ist umweltfreundlich. Gleichheit ist billig. Gleichheit ist gerecht. Gleichheit macht das Hirn frei von Mucken und Macken.
Gleichheit befriedigt.

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Was den Alt-Politiker ehedem noch im Innersten zerrissen hatte, kön nen WIR nicht mehr verstehen. Aber WIR fanden im Untergrund einen Text, den wohl ein armer Tropf in seiner Hilflosigkeit auf eine ausgebaute Festplatte geschrieben hatte und das Ganze glaubte auf dem Dachboden seines Hauses vor den Schergen verstecken zu müssen.WIR zitieren aus dem Fragment, dessen Beginn und Ende nicht mehr lesbar waren: „(...) dafür fehlen uns nicht nur die Worte, die schleimige Verlogenheit, die neurotischen Phobien, die manische Hochstapelei, die biedermännische Überheblichkeit, die finanzielle Reizbarkeit , die dünne Standfestigkeit, die voraus- eilende Angst, der komische Respekt vor der Masse, das faule Gewissen, die stolze Heuchelei an das er sich klammerte, wegen ein paar schmieriger Fuissnoten seiner Kurz-Gechichte. Er, gleicht seinem Wähler, dem kleinlichen Gründler und Salon-Moralisten, dem Kraftmeier, Voyeur oder smarten Welten-Heiler und natürlich gleich alles zusammen und dabei immer gut drauf und immer hau drauf auf seine angeblichen Quaker und Quäker, die da Ressentiments pflegten, gegen ihn, den intelektuellen Spiesser, Speichler und ergebensten Sachwalter seiner Herren und Dominas wie auch immer, egal mit welcher Nummer und Attitude und dabei auf jeden Wahnsinn, Dünkel und Mäusespeck, hereinfllend, mit Pauken und Trompeten und allem Kanalgestank oder Duft der grossen, weiten Welt, wie seine journalistischen Wegbereiter, im subventionierten „öffentlich-rechtlichen „ TV, den Einseitern und maskierten Parteigängern und Stroh- männer. Dort, in den unsichtbaren Archiven, den Nestern ihrer versteckten und gefälschten Dummheiten und politischen Flops , klein geschnitzelt oder schnell vor dem Zugriff neugieriger Wissenschaftler hastig verbrannt und dabei heftig unter den Tischen onaniert und sich dann als geschönte Brut, demagogischer Exorzisten und Macher in ihren Stammtisch-Kantinen selbst-feierlich, als grosse deutsche Moralnummern verkleidet, gleich hinter Jesus und Maria und Luther, im Kaffee Luther King, drohend den Stinkefinger in die Luft gebohrt, wo der Feind, die vielen Feinde und subkulturellen Täter und Väter der Täter vermutet wurden, wo sie heimlich, doch selbst hinein geboren wurden, ganz braun und rötlich braun, kamelbraun, aber das ging doch nicht, das tut man nicht , offen nicht und weltoffen schon gar nicht, denn wir sind doch objektiv parteilos, und subjektiv nur kritisch und Presse freiheitlich, wie ganz anständige Leut', heut. Sie suchen, ja was suchen sie denn? Sie suchen Ideen und die grabscht man am besten aus dem Internet :“Uns kann keener“ , und überhaupt, „habt Euch nicht so“ mit Eurem asozialen Eigentum, sagen und heulen sie im Rudel der gleich Geschalteten, in ihren ungelüfteten Büros um weiter zu grabschen nach klaubaren und brauchbaren Stoff , mit flinkem Griff, schon ist es mein und war mal Dein, zum Basteln an stories mit Verfolgungsjagden gegen die bösen reichen Reichen überall oder zum Basteln ihrer dramatisierten Entrüstungs-Kultur mit ihren Geburtshelfer-Kröten der Spezies und Spitzeln, dem aufgesetzten, reaktionären Naturburschen-Theater und Kultur zum Erbarmen, und dem teutonisch angegokelten Charme der brahmasierenden Luis-Trenker-Manier im Landjunker-Look, all überall auf den Glemmer-Spitzen, sah ich etwas kulturelles aufblitzen, oder noch platter und glatter mit Luzia, sehr braun, der Erleuchteten, im Doll-Format und Junkie-Look, im Wunderland von Kunst und Kultur, da werden sie nicht geholfen, verirrt im Schicki-Micki Kick, der 'Zuckerpuppen von der Bauchtanz-Truppe'. Wo sind die eigentlichen Autoren, wo, im Tele- Prompter, hinter Pappe versteckt, die Pappenheimer der grosse Kreis, Daumen lutschender Edelmänner, die den Einfältigen, toten Seelen, pausenlos Moores beizubringen suchen ? Mit indirekter Iislamisierung. Stolz, so ihre Nähe zu Mikrophonen und Pulten zu demonstrieren, mit Fussball , Blödelei und Bauchtanz. Die Leute schweigen und schalten ab. Wer das Mikrophon hat, hat Moral, ohne Qual, bis zur nächsten Wahl, das ist normal. Das Geld der Steuerzahler zu verschwenden, oder für etwas verwenden, was die Zahler nicht wollten, das ist Vollblut-Politik in diesem Land, da meinte ein Narr, welche Schand, hier bestand, heimlich, unter Freunden nur, denn das ist demokratisch, der offene Konflikt, dagegen, feige im TV vermieden, das ist Terror und noch schlimmer. Sagen die wenigen und die vielen sind abgeschaltet, wie Leibeigene, als sprachlose Masse geknetet, von morgens bis abends, mit Verrat und Betrug unterhalten, ein Gütesiegel der Hochwerter und Spielmacher. In handvberlesenen Talk-Runden der Einseiter, parallelweltliche Deppen- Dörfer, mit ihren lieben Zwergen, bei der unverdienten GEZ. Das Staats-Fernsehen, der Freibrief und Laufsteg, schmutziger Parolen und weltoffene Heuchelei, dummer Spiesser und Linkshändler, die nur den Arsch offen haben und ihre Konten bedeckt. Das Eldorado der gepuderten Wichtigtuer und Demagogen, die Produzenten trockener Kekse und Schaubuden finsterer Geister und dummer Schlaumeier. Aus der „Schweigenden Mehrheit“ soll keine offen bekundbare, verschworene Mehrheit werden. Privat, per Geheimpapier, auf Dauer eingesperrt, eine hermetische Demokratie, ohne Wert und frische Luft. Dafür wird exklusiv gemogelt, gemunkelt und gedunkelt, vom politischen Rudel. Es wird geschwindelt und das heisst Wohltat. Da wird verraten und das heisst Zusammenhalt. Da werden Freunde zu Feinden runter geredet und Feinde zu Freunden stilisiert. Da wird erfunden und das heisst investigativer Journalismus. Da wird mit Worten und Taten pausenlos genötigt und das heisst Demokratie und Integration. Da werden heimlich Posten verschachert und ehrenwerte Leute verbannt, das heisst Gestaltung. Da werden Läuse und Flöhe durch den Äther gesendet und das heisst Kultur. Da wird ständig von Weltoffenheit getönt, aber die Welt und die Meinungen darüber werden immer dünner und die Verleumder an Pulten und Kanzeln immer einfältiger und einseitiger(...)“WIR, die EU-Genik brechen die Abschrift hier ab, weil das Wesentliche gesagt ist und unser heutiges, freies Volk verstanden hat, warum. WIR sind wahrhaft weltoffen. „Das Spiel ist aus“ und war aus. WIR dagegen, sind die Lebenden und Überlebenden des Spiels, das keines war, sondern Räuberei und Eitelkeit politischer Wirrköpfe, denen Demenz und Betrug die Ganglien verstopft hat. Wir brauchen keinen 65 Jahre alten Poppertitel als Spraschrohr.
WIR sind eigen

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Es ist ja nicht unbedingt alles schlecht oder primitiv,was die Natur so in Millionen von Jahren generiert hat. Es gibt vereinzelte Ausnahmen, die allerdings nicht genutzt und auch nicht erkannt wurden, als kleine Wegweiser, heraus aus dem ansteckenden Chaos und den blinden Destruktionen. So kennen WIR aus der klassischen Botanik den Begriff und das Faktum der Einhäusigkeit. Bei den Tieren besitzt der Schweinebandwurm, in jeder seiner aneinander geketteten, zahllosen, einzelnen Glieder, jeweils immer gleichzeitig männliche und weibliche Sexualorgane. Er kann sich sogar bequem selbst begatten und vermehrt sich dementsprechend reichlich in permanenten Zyklen zwittrig. Und wie bei vielen Pflanzen gibt es bei ihm keine männlichen oder weiblichen Exemplare. Die Natur, so scheint es, hat uns hier etwas beschert, was ausnahmsweise mal ganz im Sinne der EU-Genik ist. Wenn man so will ist hier bereits das Prinzip der Vermehrung Gleicher von Gleichen, also das Klonen planmässig und beispielhaft demonstriert. WIR hinken da noch etwas hinterher, sind aber natürlich längst dabei, dieses moderne Modell aktiv zu verbessern. Schliesslich wissen WIR ja, was uns wichtig ist und was WIR, durch die Aufgabe der rollenverteilten triebhaften Lust und der partnerschaftlichen Sexualität an Lebensqualität verloren haben. Wenn WIR das erstmal verstanden und verinnerlicht haben, so verstehen WIR auch in einem zweiten Schritt, dass in unserer kommenden Klon-Welt die Geschlechtsmerkmale mit ihren oft miesen Geschlechtsteilen überflüssig geworden sind, weil WIR ja keine Kinder mehr zeugen wollen und müssen. Nicht aber der Hermaphrodit ist unser Ideal, also die Doppelgeschlechtlichkeit einer Person, sondern die völlige Geschlechts-Ferne, das gilt es hier nochmal zu betonen. Um aber an diesem Punkt keine Brüche unserer noch archaischen Psyche, durch übereiltes Vorgehen, aufkeimen lassen wollen an, wird eine Hormonreduktion durch eine Hormondiät suksessiv dafür sorgen, dass WIR die hormonneutrale Endphase erreichen.Dieser sanfte Entwöhnungs-Prozess ist Gesetz und beginnt mit entsprechenden pharmazeutischen, homöopathische Zugaben zum Trinkwasser, was ganz soft zum Abklingen des partner- schaftlichen Sexualtriebes führt. Da und dort kann es zwar noch zu anfallartigen Ausfällen kommen, die sich kurzfristig, durch aufwallendes, krampfhaft, spontanes Onanieren und Masturbieren bemerkbar machen, aber auch diese unsinnigen und perversen Zustände werden restlos abklingen, bevor ein Stadium der geschlechtsneutralen, androgynen Indifferenz eintritt.Dieser Zustand überbrückt die Zeit bis zum gereiften Eintritt in die Klonautomaten. Dies ist zwar eugenisch nicht zwingend logisch, denn im geklonten Zustand ist sind die Geschlechter sowieso aufgehoben, aber es verhindert panische und unberechenbare Verzweiflungstaten, bei sexuell überspannten Individuen, vor dem glücklichen Tage X . Diesen Zeitraum entspricht in etwa dem Noviziat in den Klöstern, vor dem Ordensgelübde der Nonnen. Es ist die schrittweise Gewöhnung an die Befreiung von der geschlechts-spezifischen Knechtschaft der alten Reproduktions- Mythen. Und es ist der Erfolg der gediegenen Neutralisierung des Sekretions-Mechanismus mehrerer Keim-Drüsen wie der Leitfunktion verwirrter Hirnfunktionen. Dabei bilden sich die ehemaligen Geschlechtsteile, innerlich und äusserlich sichtbar zurück, zugunsten eines bei allen Individuen gleich funktio nierenden, harten Stiftes, dem BABBEL, der wie ein Joystick, zur Handhabung der wichtigsten Steuerungsfunktionen dient. WIR kommen nochmal auf dieses neue Zentralorgan gesondert zu sprechen. Nach der grundsätzlichen Reparatur der Triebsteuerung schwindet der Antrieb zur sexuellen Befriedigung früherer Zeiten und im Gehirn werden alle diesbezüglichen Impulse und Anreize gelöscht, vergleichbar der absoluten und nicht nur provisorischen Löschung von Dateien auf den Festplatten der Computer. Die allmähliche Reduktion bis zum Einheits-Geschlecht erfolgte bekanntlich auf repräsentativ-demoskopischer Grundlage, nach Vorstellung und Ratifizierung dieses Reform-Konzeptes durch die drei Weisen unseres herrlichen MORGEN-Licht-Landes vor zwei Jahren, dem Beginn des Eu- genischen Reiches. Die Transformation des Bauch-Nabels zum BABBEL geschieht schmerzfrei und die Ausstülpung aus dem Bauchnabel erzeugt kuschelig-warme Wohlgefühle, bei einem anhaltenden, kribbeligen Kitzeln zwischen den Oberschenkeln, das dauernd anhält. Ein Erlebnis, im übrigen, das die alten Formen des Orgasmus bei weitem übertrifft und bei jeder Aktion des BABBELS ein anderes, immer neuartiges Kribbeln auslöst. Somit sind die Weichen gestellt für die sexuelle Wandlung zur erfrischend gerechten Gleichheit der Geschlechter.WIR alle, die EUronauten, die WIR besessen das Gute und immer auch gleichzeitig das Bessere und Allerbeste nicht nur träumen, sondern auch ehrgeizig betreiben, fühlen uns pudelwohl mit unserer neuen, staatlich geprüften und regelmässig überprüften Identität und geplanten Befindlichkeit. Sie macht einfach Spass, ist saugut und berechenbar vernünftig und garantiert die stressfreie Kommunikation unter Unseres-Gleichen. Mit Genugtugung haben WIR von unseren Anthropologen vernommen, dass in einigen Schöpfungsgeschichten, ursprünglich Adam und Eva gemeinsam in einem einzigen Körper lebten. Diese Nachricht hörten WIR gerne und Wir können uns auch gar nichts anderes mehr vorstellen. WIR arbeiten an unseren Werten ohne Hintertürchen und Scheuklappen. Das ist gut so und das tut so gut bis zum Tage X.
WIR haben das Kribbeln

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Initialisierungs-Schlüssel für den BABBEL, gültig bis 31.12.2015

VDifferenziere, ohne vorher a) y=(2*2—* + l)3 d)
.1. *=(5y-~3)2
/ l \2g) y- [3+4 *04
aufzulösen. b) y - (*3 e) y-4(55\3x4X4*+ 1)* -2*)2i)
c)f)i(3*-l)2O(2 *)m) y32»)2y «s (a2 = 5(3ck) yo)
Sax — #2)~f 7*2)3«+ (722. a) y- 3*(*2 + l)2d)g) uk) y
3. a) yb)2 r(v2— 1) (v2 + 2)-1 [(3* — 1) (5 — *)]2
e) y = ax* (bx2 + ex + d)h) 5 . 1) yc) y = 5 *2
(4 **— 7*4- 5)2\t0„ _ „„»2 / " #.,2 u s=s r v i —
—iv(*-l)2(*2-l)3(2* 4-1)2(t —I)2(3i2+ l)3 i) [2 *5 (*2
4- 3)2]2 m)2_lVy- 2(*24- 3*+ l)2 y — [c*2 (6 — c*)]2
5)23*1\2JL l2t?(3t;2+l)25. a) y(*24-3)24. a) y « ]/8*
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y X '— Dc) y-(2 -S*2)]/*2- 5e>*y-V9Sra) yb)yc)
1/5*4-2d) y3*24-l2^7-4*iy5g) ylyl29. Implizite
Funktionen*3 + y3 ~ 5. nach y auflösen, hier
also yt'/o,
WIR brauchen den Input

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Der stiftförmig aus dem Zellgewebe des Bauchnabels herauswachsende, stift-förmig ausgeformte BABBEL, wird nach seiner ausgehärteten Reife zum wichtigsten Sinnes-Organ. Schon beim 'Kleinen Prinzen' konnten WIR seine zeitwendenden Eigenschaften studieren und die Fachwelt war begeistert. Weit über die Qualitäten der alten Computermaus hinaus, eher mit dem Genie der späteren Handies, öffnet der BABBEL nach einem Klick auf seine Spitze, ein vierdimensional ausgestattetes Menue, dessen Oberfläche den implementierten Index aller Kommunikations-Leistungen, stufenlos mit einem Farbkreis anzeigt und mit Leuchfarben die einzelnen Kategorien, in übersichtlichen Untermenüs auffächert. Der Babbel ist eigentlich das bestimmende Metagehirn über unser altes Hirn. In einem fortlaufenden Screening werden hier alle anstehenden kommunikativen Aufgaben und Befindlichkeiten dargestellt und mit allen Wünschen und Pflichten unseres Staates synchronisiert. WIR können das hier nur grob andeuten, aber WIR wissen natürlich, dass uns hier ein ganz grosser, globaler Wurf gelungen ist, der unser Leben wieder auf die Füsse stellt. Der BABBEL filtert, sammelt, speichert, listet , bewertet, misst alle neuen Werte in der Realität , die des eigenen Körpers, der Umwelt oder die von unserer Regierung, z.B: Allgemeine Nachrichten, Termine, Arbeitszeiten, Vitaminbedarf, Klima, Fahrpläne und ist vor allem fähig, alle Daten in der Rangfolge nach Wichtigkeit und Dringlichkeit, nach Ort und Zeit, prioritäts-bedingtzu sortieren, damit WIR nicht im Datensumpf untergehen. Aber er stimuliert auch den Körper für neue Reformen und Herausforderungen der Gesellschaft und bringt die hierfür verantwortlichen Organe und Nerven in Bereitschafts-Stellung. Er ist unser Gedächtnis, unsere Kommunikationszentrale und gewissenhafter Ratgeber für alle nötigen Präventionen und Sofort-Entscheidungen.Noch genauer gesagt, der BABBEL ist für alle Situationen und Zeiten unser unfehlbarer Innen- und Aussen-Inspektor, er ist unsere Moral und höchste Instanz. Ihm bleibt nichts verborgen, er sieht und entscheidet ohne trügerisches Gefühl und was auch immer passiert, er notiert es zuverläsig wie ein Seismograph, als unser zentrales multi-optionales Steuer-und Sinnesorgan und ist in dieser Rolle, allen anderen Sinnen vorgeschaltet. Über drahtlosen Funk, ist er rund um die Uhr, mit der Welt vernetzt und online für die lehrreichen und wichtigen Weisungen und Hilfen unserer Regierung jederzeit ansprechbar und reaktionsfähig zum unmittelbaren Handeln. Wie bei den alten Handys die Klingeltöne, so gerät unser Körper bei jeder neu gesendeten oder em- pfangenen Information in ein kurzes sprudelndes Vibrieren, das, zusammen mit dem Kribbeln, zur allgemeinen Freude, den ehemaligen Sex-Orgasmus an Tiefenwirkung weit übertrifft, aber dennoch dabei die Kommunikations-Fähigkeit aller Funk-Reize nicht stört. Ein Punkt, der sich erst vor kurzem befriedigend lösen liess, denn zuvor kam es nicht selten vor, dass manche Menschen völlig verwirrt herumliefen, dann aber, wie auf Kommando, wieder einrasteten und richtig weitermachen konnten, weil sie sich zuvor in einem Funkloch befanden und dadurch kurzfristig ausser Kontrolle gewrieten. Experten des Kolossariums hatten lange erbittert darüber gestritten, ob solche Pannen durch Reiz- überflutung oder durch klimatische Einwirkungen zustande kamen. Ein neuer Chip mit einer grösseren Speicherfähigkeit brachte schliesslich die erlösende und simple Erklärung und Abhilfe, der hier vorliegenden Überspannung des Systems. Sollte dieses Organ, unser BABBEL , einmal aus Gründen wie auch immer abgebrochen oder verrenkt sein, so wird von den rund um die Uhr arbeitenden Support , sofort ein neuer BABBEL initialisiert, der nach erfolgter Ausreifung und Härtung ,seine Aufgaben garantiert dort folgerichtig fortsetzt, wo der alte abgestürzt war. Während dieser Reha verbringt der Patient die kommunikative Pause in den hierfür, klinischen Schlaf-Heimen, die im Volksmund liebevoll Spargel-Beete genannt werden. WIR bitten um Nachsicht bei den bedauernswerten Personen, die zeitweise ohne BABBEL, wie die Urmenschen ohne Orientierung und Anweisung in Zeit und Raum vegetieren müssen. Aber gut Ding, will Weile haben.
Wir haben sie und den BABBEL

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Sekbstvberständlich interessierte es uns, wie diew einfachen Menschen auf den BABBEL und die mit ihm einher gehenden Umstände reagieren und publizieren hier eine der ersten Stellungnahmen einer Kassiererin eines bergischen Baumarktes.„...Ja,wenn Sie mich so direkt fragen,weiss ich nicht,wat ich gross dazu sagen soll, woll, erst dachte ich, mich hätte eine Zecke gebissen, woll, weil dat so sehr gejuckt hat, am Bauchnabel.Da hab ich erst mal den Hund rausgescheucht, weil der immer diese gemeine Blutsauger reinschleppt, dann hab ich mir die Bluse und dat Unterzeug und dat Slipchen hoch und runter geschoben, aber hab keine Zecke finden können. Doch am Nabel, wo et so hart gejuckt hatte, sah ich sowat ähnliches wie ein Zäpfchen oder Überbein abstehen, wie ich dat erst gestern mal bei der Martha, der Schwester von Mirkos Macke schon mal gesehn hab. Die hatte mir dat gezeigt und gesagt, dat käme von ganz weit oben und dat wär doch schön, woll , hätte auch in der WAZ gestanden. Dat Ding war ganz hart und wurde immer länger und bunter, und bekam auch eine Borste wie ein Geweih. Dat Jucken hielt sich dran, und nach Wochen sah ich dann, dass et der BABBEL war, so heisst doch dat Dingen, woll, von dem ständig dat Fernsehen Werbung macht, und sachte dat sei schon in Ordnung und wir brauchten uns keine Sorgen machen. Et wäre kein Krebs und auch kein Furunkel, sondern sowat wie ein neues Handy, halt ein angewachsenes . Na ja, wenn et so iss, isses ja auch gut so, woll? In der Gänse-Apotheke in Schwelm ham die sowas ähnliches wie nen Schwanger-Test für den BABBEL. Dat hab ich auch gleich machen lassen und dann war et eh klar, ich bekam auch so ein Ding, wie alle anderen auch, sachte die Gänse-Apotheke.Nur wachsen täte der unterschiedlich schnell. Bei der Oma Hortensa ganz langsam, so arg langsam, dass die glaubt , dat wär doch alles nur Käse. Sicher war ich erst, als ich keinen Bock mehr auf dat Helga und den Horst hatte. Ich bin eigentlich bi, woll ,müssen Sie wissen. Ich mach mir da auch nix draus, ich find dat halt schön mit alle runmzumachen, denn ein bisschen Spass muss doch sein, nach all der Kasiererei, woll? Aber nu soll dat ja mit dem BABBEL aufhören, weil WIR nur noch den Staat lieben sollen und sonst nix. Da muss ich mich erst mal dran gewöhnen. Leicht ist dat nich, aber später soll alles viel schöner werden als die ganze Fickerei, woll ? Früher hab ich immer nach der Arbeit erst mal schön geduscht und dann eine geile Kuschel-Runde im Bett gemacht. Entweder mit dat Horst und wenn der nicht konnte, dann halt mit dat dicke Helga ,die hatte früher mal so richtig schöne schwere Titten, woll. Doch die sind alle geschrumpft und jetzt hatse nur so eine Art Apfeltäschchen da hängen. Sie meint dat käme von dem BABBEL. Und jetzt wollte auch nicht mehr mit mir, stellen se sich dat mal vor, dat gibt’s doch gar nicht, aber dat gibt es eben doch, und dat war schon sehr krass, denn die wollte sonst immer gleich und möglichst lang. Und der Horst wollte auch nich mehr ran und mein Nachbar auch nich, der fing sogar das Schimpfen an, als ich mich ausziehen wollte.Stellen se sich dat nur mal vor, woll. Da wollte ich auf einmal auch nich mehr und es fing langsam an zu kribbeln. Dann hamse bei der Tagesschau durchgegeben, dass man dat Dingen drücken sollte und wenn es grün würde, dann wäre es fertig. Ich habe gedrückt und gedrückt und auf einmal wurde mir erst ganz schwarz vor den Augen, dann bekam ich einen komischen Orgasmus, ganz anders als mit dat Helga, wie ich dat eigentlich noch nie so geil hatte. Dat war wunderschön und ich habs gleich nochmal probiert. Dat is so gut und mit dat Horst geh ich nur noch mit mein Hund spazieren. Woll .Ja, jetzt weiss ich, wat los ist mit dem BABBEL, da ist ne Menge mit los“.
WIR sind alle on.

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Persönliche Indifferenz und partnerlose Leistungsbereitschaft bieten die idealen Voraussetzungen für die moderne und vorurteilfreie Befreiung vom ethischen Zwangsbetrieb der Familien-Geschichte, ihren Blutsfehden und räuberischen Ehen. Die jetzt in allen Schichten sich vollziehende Singlepraxis und die dadurch schrumpfende Geburtenrate wie die rückläufigen Eheschliessungen, die oft zu blossen geschäftlichen Partnerschaften oder Lebensversicherungen verkamen, bilden den produktiven Nährboden unserer multi-hybriden Staats-Philosophie und optimierten Klon-Technologie, die zur Aufrechterhaltung unserer vielen Staats-Funktionen und volkswirtschaftlichen Gesundheit zwingend und a priori angesagt ist: Unabhängig selbst von der Gleichheits-Doktrin. Die heterogenen Paar-Beziehungen haben den Rang als stabili- sierender, signifikanter Ordnungsfaktor und Bildungs-Zelle der Gesellschaft verloren, dank der unvergleichlichen Babbel-Praxis, der Hormondiät, mit dem langsamen Hineinwachsen in die stressfreie Asexualität, ohne die geschlecht-lichen Zwänge. Hiess es einmal: „Gegensätze ziehen sich an“, so sagt man jetzt nur noch:“Gleich und Gleich gesellt sich gern“. WIR glauben nicht nur zu ahnen, was besser ist, sondern WIR wissen es! WIR sind keine Eiferer, WIR segeln hart am Wind und das weiss heute jedes Kind: Das ADAM + EVA Modell ist out und mausetot. Jeder kann es mit jedem , aber man will es nicht mehr und wo alles hippe-hoppe erlaubt ist, kehrt Langeweile ein, bis zur sicheren, ausgereiften Impotenz, wie es in den früheren Gesellschaften wohl oft unter der Decke gehalten wurde. Im übrigen lassen die realistischen Tatsachen der letzten Volkszählung ohnehin nur einen zwingenden Schluss zu: WIR müssen sofort zur Sicherung unserer Konsumbrüderschaft und des Eu-genischen Staates, die letzten zaudernden Hüllen, romantischer Liebes-Paranoia fallen lassen, denn, wie Abba noch sang: " Wer im Wartesaal der Liebe steht, der weiss, dass es um Alles geht.“ - diesen Liebesschmerz können WIR leicht vergessen, WIR haben etwas Besseres dazu gewonnen. Und wer liebt denn noch Agnetha?
WIR sind reifer geworden

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Unverhofft verkehren sich die hehren Werte oft in ihr genaues Gegenteil. Nietzsche, Orwell und die angeblich heilen, aber bald nur noch gelenkten, Demokratien waren sich näher gekommen als sie es sich eingestehen wollten und die Politiker wollten wohl auch keinen Unterschied mehr zu Diktaturen und ähnlichen Herrschaften von oben, durch ihre Gewöhnung an Lüge,Zwang und Manipulation, sozusagen aus dem EffEff. Zwar behaupteten sie immer wieder, dass sie die Demokratie lieben und schützen wollten, doch entfernten sie sich immer weiter von ihr, ohne es vielleicht zu merken, mit dem verfälschten, verwässerten, heuchlerischen Recht, der nur formal Gewählten, die aber quer durch die Parteien, in notorischer Front zum Volk, standen und keine Alternativen zu ihnen zuliessen und hauptsächlich auf das schlechte Gedächtnis, den Untertanen-Geist, das dumme Harmonie-Bedürfnis und die mangelnde Phantasie der Masse rechnen konnten. Das Volk schien auch noch mit diesen Versagern zu fühlen und meinten, WIR sollten denen nicht so kleinkariert das Regieren erschweren, diesen armen Politikern,die sich so für uns, das unwissende und unmoralische Volk ins Geschirr legen und kaum noch richtig darüber einschlafen können. So oder ähnlich dachten wohl die kleinen Leute, denen es dabei immer schlechter ging, obwohl sie immer produktiver arbeiteten und zu Export-Weltmeistern aufstiegen. Wofür gingen eigentlich die Gewinne drauf und wer durfte sie verzehren und warum sollte ihre Gesundheit immer teurer werden? Irgendwann hörten die Leute dann einfach auf, darüber nachzusinnen, was sie von ihrer Demokratie eigentlich Gutes zu erwarten hätten und welche Rechte und Pflichten , auch für die Regierenden, damit verbunden seien, denn sie konnten ja nichts daran ändern. Das System war einmal eingefahren, also war es halt so, Basta, nach uns die Sintflut. Das dachten auch die so stolzen Werte-Gestalter und Mitnehmer. Sollten sich etwa unbekannte, herrschsüchtige Dämonen heimlich in die Parlamente geschlichen haben und den Politikern den Kopf faschistisch verdreht haben? Natürlich nicht, in diesen unseren aufgeklärten Zeiten, der Gutmenschenart, besonders der Politiker und der so heiß bemühten Transparenz. Aber was war denn da eigentlich los? War das nur pragmatische Klugheit, Bequemlichkeit vor dem vogelfreien Freund, oder schlicht und einfach nur das angebliche Recht der einzelnen,äusserst verwandten Parteien, auf selbstherrliche und eigen-nützliche Willkür einer bloss rhetorischen Sprechblasen-Demokratie mit ihren unerfüllten Ankündigungen und gebrochenen Versprechungen, denn was die Politiker aller Parteien auch immer taten, es war fast immer falsch, kurzsichtig, dumm, einfältig, selbstsüchtig, wenig durchdacht, feige, einfallslos und daher von bohrend kaputtem Krampf diktiert, wie zum Beisapiel der unselige EURO der alle Völker quält und zu schlimmsten Feindschaften aufstachelte, weil da Völker waren, die nur nehmen wollten und andere, die nur geben sollten, obwohl jede Nation mit ihren eigenen Traditionen, Lastern und Fehlern, sich selbst an die Birne fassen und nicht andere, für sich zahlen lassen sollte: Solidarität und Schmarotzertum waren ständig bemühte Floskeln, als Ersatz für Brechreitz-Politik „am laufenden Band“ ,das im Volk bald nur noch Selbsthass, Starre,Feinschaft und Gleichgültigkeit erzeugte, obwohl sich ja die Politiker dabei,tatsächlich immer noch für ganz grosse Gestaltungskünstler hielten. Es war kaum zu glauben, weil sie nicht merkten, dass den Menschen längst alles wurscht egal geworden war, was da wieder über ihre Köpfe hinweg, ungewollt ausgekocht wurde und zur schlechten Unterhaltungs-Ware verkam. WIR wollen das gar nicht weiter vertiefen, es war uninteressant, weil hoffnugslos bekloppt und alle poltischen Ergüsse verflüssigten sich schneller als jeder Schneeball in Kindeshand und konnte kaum durch methodische und ehrliche Arbeit bewirkt sein, sondern wohl eher nur zufällig und beiläufig, auf dem kurzen Gang vom Plenarsaal zur Toilette. Und das selbst verliebte Volk der Dichter und Denker schmolz im süsslich sentimentalen Rutsch zum Kitsch zurück und zu archaischen Wanderdünen und Mucke-Fuck, aus dem billigen Bauchladen der bunten Welt Berlin. Doch aus den tiefen Nöten und Abgründen erfuhren die Menschen unerwartet Heilung und Rettung, von Irren und Zwängen.
WIR, die EU-Genik, kamen,sahen und siegten.

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Aus einer Unzahl Videos von üblichen Überwachungskameras, zufälliger Fotos und Stimmproben flüchtiger Mitschnitte von Richtmikrophonen, fischten findige Beamte und Archivare des Nachrichtendienstes, vielsagende, bedeutende Filmsequenzen heraus, die zusammen geschnitten, auf einmal ein Dokument mit ganz erheblicher Tragweite für unseren Staat, ergeben sollte. Das sah zunächst nicht danach aus und war mit ganz anderen Absichten gebunkert und zu verschiedenen Themen und Fahndungen gesammelt worden. Doch erst das eigentlich zufällige Zusammentreffen einiger Bilder, auf dem Tisch eines besonders fähigen Profilers, summierte sich zu einer grandiosen Spur, die in die geschichtlichen Anfänge unserer EU-Genik führen sollte. ImLichte, der späteren Erkenntnis, politologischer Spezialisten und Psychologen stellte das Bild dieser fragmentarischen Recherche, die wohl erste prophetische Grün- dungsidee und Urzelle dar, auf die unsere Gesellschaft, der damals avantgar-distischen Partei und Wertegemeinschaft, der EU-Genik, so lange hatte verzweifelt warten müssen und sich bereits kurz vor dem Abgrund des sozialen Zusammenbruchs sah. Unsere hervorragenden Analysten und politischen Fahnder brachten, neben dem Bildmaterial, auch in den wenigen Wort-Aus- sagen, Ortsangaben und Gesten,der hier im Kontext stehenden Personen, ihre wahre, geschichtliche Grösse an den Tag. WIR haben uns das Material immer wieder angesehen und alle Möglichkeiten durchgespielt, doch, wie immer WIR die Indizien in einen zeitlichen Zusammenhang brachten, so kamen WIR immer zum selben Ergebnis und waren nach dem ersten Staunen sicher, es hier mit den ideellen Gründungsvätern und Pionieren der EU-Genik, zu tun zu haben, die uns aus dem Dreck und schliesslich zu den erleuchteten Höhen, unseres Epoche machenden Staates geführt haben. Leider fehlt in den gestückelten Schnipseln und Wortfetzen, die ungebrochene Kontinuität und zeitgleiche Fluss der Ereignisse, der unser Weltbild prägen und begründen sollte. Doch was WIR haben, ist mehr als genug, denn WIR können ja eins und eins zusammen zählen. Grosse Dinge erscheinen zunächst oft fremd, rätselhaft und bisweilen sogar lächerlich, bis WIR die Zeichen der Zeit verstehen und beginnen, erst zu lächeln, dann da und dort zu mäkeln und schliesslich inbrünstig Beifall zu klatschen und uns, schliesslich stumm vor lauter Glück, ganz devot einer höheren Ordnung unterzuordnen.Und so entsteht der unbedingte Wille, unser Leben zu ändern und auf das leitende, exemplarische Leuchtfeuer zuzugehen und die Welt von nun an, mit ganz anderen Augen zu sehen. Die ansteckende Ergriffenheit dieser fundamental neuen und einfachen Ideen, befiel schliesslich jeden, selbst unsere so kritische Kritik und dominierte am Ende all die zahlreichen,t äglichen TV-Stammtische, bis herunter zum leidenden Volk und ganz kleinen Mann. Da wollte keiner mehr am Rande stehen bleiben, auswandern oder Bomben basteln, denn der Sog wurde, ganz unpopulistisch, zu einer Droge der Vernunft und Selbst-Erkenntnis für alle aufrechten und anständigen Menschen, die guten Willens waren. Endlich durften sie wieder Mensch sein und werden und menschlich zur Selbstachtung und Würde zurück finden. Alle Wege führten ins Zentrum des Lichts, zu diesen vorbildlichen Genossen, zur Bande von Langeoog, wie diese ersten Philosophen der EU-Genik, dann liebevoll im Volksmund genannt wurden. Sie brachten die Wende und versöhnten uns wieder mit dem Schicksal. WIR müssen hier nicht mehr um die Bedeutung dieser bildlichen Reliquien bangen, aber es braucht wohl immer seine Zeit, bis die wirklich revolutionären Gedanken angenopmmen und entsprechend verdaut werden. Wenige Worte sollten also genügen, die groben Daten dieser überlieferten Fragmente einzuordnen und den Bildungsauftrag für uns, in ihren vermeintlich kryptischen Zeugnissen, zu erkennen. Da ist die Gruppe von 14 Menschen in rudimentären Schnitt-und Tonfolgen zu sehen und zu hören, die damals von der herrschenden Politik verächtlich gemacht wurden, die zum Begriff und als staatstragende Helden für uns wurden, aber damals aus unerfindlichen Gründen von der herrschenden Mischpoke verfolgt und schliesslich ausser Landes gehetzt wurden. Der damalige Verdacht, sie wären zu einem verschwörerischen Meeting auf der Insel Langeooge zusammen gekommen, ist in etwa wahr, aber nicht um mit Gewalt einen Umsturz herbeizuführen, sondern bestenfalls, das korrupte und auf Kosten der Nachwelt existierende Regime, mit Recht lächerlich zu machen. Heute wissen WIR, dass dies geradezu überfällig und dringend nötig war. Die Vorwürfe gegen die Langeoog-Bande waren also nicht nur konstruiert, sondern von hinterhältigster Tücke, gesteuert und instrumentalisiert, von dem damaligen Staatsschutz, noch dazu von Beamten, die selbst eine Menge Dreck am Stecken hatten. Als man sah, dass man mit diesen Leuten nicht so leicht fertig wurde, begann die Diskriminierungsmasche auf Hochtouren zu laufen und die hektische Verfolgung, mit der Devise : Tot oder lebendig, setzte ein, wie im Wilden Westen. Für uns mutet das heute nur wie ein Witz oder Satire an. Bevor die Falle der Sicherheitskräfte allerdings zuschnappte, gelang es der Langeoog-Bande unter zu tauchen und leider wissen WIR nicht, ob sie noch leben. Es gibt Gerüchte, die besagen sie hätten in einem Dorf in China , eine Schenke für Wanderarbeiter aufgemacht, aber dies kann auch eine gezielte Fehlmeldung sein, um ihre Hinrichtungen nicht zugeben zu müssen. Die Liste ihrer angeblichen Straftaten liest sich wie folgt: Konspiration, Bandenkriminalität, Tier-und Menschenquälerei, Gotteslästerung, staatsfeindliche Panikmache wie Hackerei, Missachtung und Verhöhnung demokratischer Symbole, Um- weltverbrechen, Naturfrevel, Beleidigung der Staatsgewalt, Amtsanmassung, Rassismus, Landesverrat, Rechts- und Linksbündelei, Verbreitung von Un- wahrheit, Erregung öffentlicher Ärgernisse, Bürgerkrieg, Strassenterror, diverse Sittlichkeitsdelikte, illegale Pornographie, Geiselnahme und verbotene Wis- senschaftelei, illegaler Waffenbesitz, Hausfriedensbruch und, und , und. Also alles närrische Vorwürfe angeblicher Verbrechen, die WIR heute unschwer allesamt als Widerstandsrechte gegen vorhandene Staatsanmassung, Ver- untreuung von Steuergeldern, anhaltendes Rechtsunrecht, Meineid, politisierter Eigennutz und Willkür ansehen und zu dessen Sühne WIR einen stillen Gedenktag angesetzt haben. Die ehemaligen Politiker und ihre TV-Propa- gandisten, die sich hier besonders hervor getan hatten, wurden in Antidis-kriminierungslager verschickt und, wie WIR hörten, sehen jetzt alle ihre Schuld ein und bitten nicht nur um Gnade, sondern sie wollen sich bei ihren Resozialisierungs-Arbeiten, für immer, auf unsere Werte-Ordnung verpflichten und der Langeoog-Bande und uns ihre ungeteilte Wert-Schätzung entgegen bringen und unsere Ideale respektieren. Sie haben verstanden, dass WIR nicht dulden können, dass die Tage von Langeooge in den Schmutz gezogen werden, aber dafür besteht ja auch kein Anlass mehr. Unsere Informanten sind überall und WIR sind grosszügig, aber WIR sind auch nicht weltfremd. Es ist uns eine Ehre, die Helden von Langeooge gegen jeden Kleinbürger zu verteidigen und ihr wunderbares Erbe, ohne kasuistische Ausflüchte, für immer hoch zu halten. Dafür ist uns kein Weg und kein Wort zu lang.
WIR bleiben dankbar

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Die Fakten erscheinen gering und die geschichtliche Dokumentierung der Langeoog-Bande ist eine Schnitzeljagd mit vielen Löchern und Fallen für den konservativen Bodensatz der ehemaligen Gesellschaft, die sich ständig in Weltbeglückungs-Euphorien auszutoben schien, aber ihrem eigenen Nachwuchs Geld und Zukunft raubte: Ganz vordergründig für Wahlgeschenke und ihren Machterhalt, was sie jenen wegnahm, die sie zu beschenken vorgaben. Es liessen sich folgende Linien rekonstruieren: Die 14-köpfige Langeoog-Bande soll vor auf ihrem letzten Auftritt auf der Insel schon jahrelang zusammen in einem Haus auf der Jungstrasse, im Wuppertaler Osten, mindestens 20 Jahre gelebt und geforscht haben, zurückgezogen mit wenig Kontakt zu Nachbarn und, wie diese einhellig aussagten: „Bei denen ging nachts nie das Licht aus“. Die Vermutungen darüber waren bunt . Die einen meinten, sie hätten nur Orgien gefeiert und die anderen meinten, sie hätten Attentate vorbereitet. Als der Staatsschutz schliesslich ins leere Haus eindrang, fanden sie eine grosse Zahl kleinerer Spezial-Labore und einen kleinen Kern-Reaktor auf dem Dachboden. Alles war zwar primitiv, aber dennoch höchst professionell und wirksam eingerichtet. Im Keller befanden sich leere Tierkäfige und zwei identische kleine Kinderbettchen aus einem Stück Plastik, die mit dem gleichen Kinder-Spielzeug ausgestattet waren: jeweils mit zwei bunten Rasseln, einem Donald Dug aus Plüsch und einem sehr bunten und wohl eigenhändig angemalten Abakus. Die Bettchen waren mit einem Haufen abgetragener, rot-grünen Kinderbekleidung gefüllt. Sie glichen, selbst in der abgelegten Ordnung wie ein Ei dem anderen. Zwei andere Räume sahen aus wie Ateliers, aber was da gemacht worden war, liess sich nicht mehr rekonstruieren, bis auf wenige chemikalische Spuren und Reste von Heuschrecken. Über einer leeren Kammer stand mit grossen Versalien das Wort WELTRAUM und in einem anderen Zimmer stand auf der linken Wand das Wort KRÖTE und gegenüber, das Wort GOETHE. Beide Worte waren horizontal und in Augenhöhe mit einem straff gespannten, grünen Faden verbunden. Aus den Computern waren die Festplatten ausgebaut, die Mäuse hingen an der Decke und alle Spuren getätigter Arbeit waren aseptisch gelöscht und die Räume von unten bis oben, selbst für die findigsten kriminalistischen Spuren-sucher, in einem nahezu sterilen, gechlorten Zustand hinterlassen und akribisch aufgeräumt. Telefonate wurden hauptsächlich nur mit zwei Instituten in Leverkusen und Freiburg geführt, allerdings in so raffiniert codierter Form, dass der Inhalt der Gespräche keine Auffälligkeiten oder Schlüsse zuliess. Bei den Telefonpartnern handelte es sich um noch unbekannte Personen, die ihre Identität bis nicht preisgegeben hatten und immer noch in Deckung verharren, doch das müsste sich alsbald ändern. Die vorhandene Bibliothek enthielt eine weit gestreute Sammlung sehr spezieller Schriften, Lexikas, Abschriften aus klösterlichen Archiven sowie allgemeine Statistiken und Chroniken mit den Schwerpunkten auf Bio-Gen-Chemie, Medizin und Reproduktions-Technik, Inforamtik und Massen-Psy- chologie. Wie sich die Gruppe konstitutioniert hat, darüber gibt es nur Spekulationen und die puren Fakten ergeben kein zusammen hängendes, eindeutiges Bild. Untereinander gab es scheinbar keine Hierarchie, denn alle waren auf ihren Gebieten "Spitze", wie man so zu sagen pflegt und waren mehr durch Überzeugungen und Kenntnisse, als durch Abhängikeiten oder Liebes-Verhältnisse miteinander verbunden. Die Ergebnise ihrer Arbeit, ergaben sich wohl immer unbefangen und spielerisch aus den unmittelbaren Prämissen zuvor, weniger wohl aus theoretischen oder ideologischer Vorgaben. Was die Langeoog-Bande konkret im Detail geforscht und erforscht hat, denn um ganz gezielte Forschungen handelte es jederzeit, wissen WIR leider nicht, dennoch liegen die eugenischen Ziele auf der Hand. So fand man bei ihrem Müll mehrere zerknüllte Zettel, die mit einer für Laien ziemlich verdichteten Kürzelsprache, flüchtig beschrieben waren. Ebenso eine Menge kaputter Gläser mit verwesten Gekröse. Die Wiederholung, kurz geänderter, formelhafter Ausdrücke und Aufzählungen ,lässt vermuten, dass es sich um fragmentarische Protokoll-Notien ihrer Selbst-Versuche handelte, denn es steht ausser Frage, dass sie sich gefährlichen, wechselseitigen Experimenten aussetzten und scheinbar nicht die geringste Todesfurcht bei diesen riskanten Eingriffen kannten. Medizinisches Gerät, spezifische chirurgische Bestecke, gynolo- logische Werkzeuge zur Durchführung von in vitro Experimenten, Potenz- und Rauschmittel, wie seltsam geformte, selbst gebaute Heizkissen und Bi-Metalle für Thermostate, fanden sich in einer kleinen Raumzelle mit einem Infu- sionsgerät und isolierten Wänden, wie sie Restaurants zur Kühlung von leicht verderblicher Ware benötigen. Es steht ausser Frage, dass in diesen Räumen Experimente durchgeführt wurden, die sich mit den Fragen der Reproduktions-Medizin befassten. WIR hoffen bald genauere Aussagen über Ziele und Zwecke der Fundstücke und Räume vom Kolossarium über genauere Kontexte und Schlussfolgerungen der genialen ca 12-14 Pioniere zu erhalten. Sie kamen aus allen Bereichen der Wissenschaften, Technik, aber auch Life-Kultur. 2 Jugendliche, die wie Zwillinge anmuteten, waren die wunderschön, identisch gewachsene Klon-Kinder und vermutlich die End-Produkte der bunten Gruppe, von 4 Frauen und 10 Männern aus unterschiedlichen Ländern und Ethnien wie Island, Nigeria, Deutschland, Armenien, Griechenland und Salomon-Inseln. Die kurzen, bekannten Lebensläufe bezeugen ihre grosse Befähigung auf ihren Spezialgebieten und einige von ihnen wären der Stolz vieler Universitäten gewesen, doch sie zogen sie hatten anderes im Sinn und zogen es vor ihre Obsessionen heimlich zu vollziehen und verdienten ihr Geld mit einfachen Arbeiten,wie als: Drücker, Tanzlehrer, Fussballer, Hure, Magier, Kantinen- köchin oder Altenpflege. Und für Menschen ihrer Intelligenz gab es untereinander keine Sprachprobleme. Sie redeten sich anscheinend, vielleicht aus Geheimhaltungsgründen nicht mit ihren Namen sondern mit einem alphabetisierten Code an, also mit : A, BE, CE, DE, EE, EF, GE, HA, II, JOT, KA ,EL und die Klonkinder mit : M11 uns M12, die sie aber oft auch BIM und BAM nannten. Vielmehr ist zu den ca 20 Jahren Jungstrasse nicht heraus zu bekommen. Regelmässige Pilgerfahrten finden jetzt immer jährlich zu unserer Insel Langeoog am 4.April statt, wo WIR ,in Gedenken an BIM und BAM , zwei identische Kinderbetten aus einem einzigen Stück Vollplastik überlebensgross giessen liessen, - nach dem exakten Vorbild der zwei Kinderbettchen von der Jungstrasse - , im dortigen Vogelschutzgebiet errichten liessen und die seitdem immer mit Blumen und Liebesbezeugungen aus aller Welt überhäuft werden.
WIR lieben BIM und BAM

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Am 4. April 1980 zeigen Filmschnipsel einen wunderschönen, klaren, kobaltblauen Himmel auf der Insel Langeooge mit klarer Fernsicht. WIR hören ist das gierige Gekreische der Möven , dazwischen das Rauschen der Nordsee. Eine Fähre landet an und 12 gemischte Typen steigen aus der Fähre von Bensersiel, einer zieht sein linkes Beim etwas nach, wie ein Heroin-Junkie, zusammen mit zwei völlig gleich aussehenden und gleich gekleideten Teenagern, die sich auch völlig gleich bewegen,zur selben Zeit das gleiche sagen, mit dem gleichen Ausdruck im Gesicht und etwas devoter Körpersprache, mit gesunden Teint und bis auf ein silbernes Halsband mit einem funkelnden Objekt, das wie ein platonischer Körper, ein Ikosaeder, geformt ist. Sie sind absolut unbekleidet, unbehaart und offenbar geschlechtslos, jedenfalls sehen sie seltsam abstrakt aus, wie prüde Kleiderpuppen in den Schaufenstern von Kaufhäusern. Es ist der erste Auftritt der Langeoog-Bande in der Öffentlichkeit, mit ihren zwei Klon Kindern, die nicht mit normalen Zwillingen verwechselt werden dürfen, wie WIR heute wissen. Eine magischer Zauber geht von der Gruppe aus und man sieht eine alte Dame, die sich Bim und Bam aus dem Getümmel von Personen nähert und scheu, fast andächtig berührt, wie manche Besucher es in einer Glyptothek oft tun, wenn kein Aufseher in der Nähe ist, denn sie scheint sofort von der Aura der beiden gefangen zu sein. (...) Bis auf Bim und Bam tragen alle einen goldenen Koffer in der linken und eine rote, längliche Kiste in der rechten Hand. Männer wie Frauen sind elfenbeinschwarz und körperbetont mit einer schuppigen Haut aus Plastik bekleidet und mit einer schwarzen Kappe, mit einem zipfelartigen Schwänzchen, das in Form und Farbe aussieht wie eine Blindschleiche. Unter der Kappe scheinen Männer wie Frauen kahl geschoren. Nach ein paar synchron getakteten Gymnastikübungen laufen sie im Gleichschritt, nebeneinander her, eingehakt, wie ein etwas altmodisches Ballett aus einem Retrofilm oder wie eine 68er-Truppe bei einer Demo und man spürt an ihrer Körpersprache, dass sie ihren Auftritt mit den Leuten drum herum geniessen, aber sie sprechen nicht, auch nicht mit den zufälligen Passanten (…) Sie marschieren zur Pension "Lale Andersen", im rhythmischen Gleichschritt, mit steppenden Einlagen im dreiviertel Takt: eins zwei drei, eins zwei drei, eins zwei drei, und auf einmal schreien sie wie mit einer Stimme zugleich, drei mal: „Gleichheit, Gleichheit über alles, üüber alles in deeerr Welt" und: „Weg mit aller Scheiss Natur, Scheisskultur, Scheissnatur" und „Weg mit aller Kreatur, Kreatur, Kreatur" und nach einer Pause, mit Blick auf die Dünen :"Heil dir du Sand von Langeooge, WIR sind da, da, da - da, da, da ". BIM und BAM schweigen und laufen vorne weg, Hand in Hand , zwei Schritte nach vorn und einen Schritt wieder zurück, ihre Gesichter strahlen. Beim genauen Hinsehen, bemerken wir die grünen Ohren und grünen Hände, sie sind nicht gefärbt, sondern naturgrün, scheinbar von Geburt an. Aus einem Loch ihres Gesässes dringt unüberhörbar der Rhythmus, nach dem die Gruppe hinter BIM und BAM steppt. WIR sehen keinen Apparat, wie auch immer, die Musik kommt aus dem Inneren der Körper. Die Zuschauer auf dem Weg klatschen fröhlich, weil sie glauben das alles sei ein harmloses Spektakel von knall besoffenen Touristen oder eine Truppe angestellter Animateure der Kur-Verwaltung. (Doch WIR wissen es heute besser) .(…) Wenig später sieht man die Gruppe,mit ihren Kisten und Koffern bepackt, in präzisen geometrischen Figuren und ornamental verschlungene Mustern, durch die Dünen steppen, mit wechselnden Einlagen und Schrittfiguren, dem Strand entgegen. Sie müssten vorher in der Pension „Lale Andersen“ gewesen sein. (...). Alle sind jetzt völlig nackt, mit einer blauen, sternge-gemusterten Bauchbinde bekleidet. Sie muten an wie Comik-Figuren und eine Mixtur aus Neandertaler und Alien. Auf dem Kopf tragen sie eine metallene, platinfarbene Kappe, oben mit einem Spiess, wie eine Pickelhaube, auf dem ein totes Meerschweinchen aufgespiesst ist, der noch zu bluten scheint. Die Hände sind zu Fäusten geballt und Hämmern in die Luft, als wenn sie etwas zertrümern wollten. BIM und BAM verbreiten jetzt sanfte Melodien, nach denen sich die Gruppe weiter bewegt, zum langen Nordstrand, nördlich des Pirolatals. Später bleiben sie stehen und rufen „gak gak gak.“, schnippen mit den Fingern oder drohen mit den Armen zum Himmel, während sie weiter tanzen und sich freunschaftlich umarmen. (...)Es begegnen ihnen Spa- ziergänger, dabei lüften sie ihre Bauch binden und sagen: "Es war einmal und das ist besser sooo" und zeigen frisch vernarbte Operationswunden darunter, die kreuz und quer über den ganzen Körper zu sehen sind und manchmal noch eingenähte Fäden zeigen. BIM und Bam, jetzt in ihrer Mitte, bewegen sich wie belebte Spiegelbilder, in wechselnden Figuren und wechselnder Schnelligkeit, am Ende extrem langsam, mit offenem Mund und geschlossenen Augen. Es ist eine phantastische Vorstellung. Leute laufen ihnen nach und kreischen aufgeregt. (…) Die Gruppe verschwimmt in einer Luftspiegelung fern im Wattenmeer. Die Videos haben eine schlechte Qualität, aber man erkennt trotz alledem die ornamentalen Spuren im Sand. BIM und BAM haben auf einmal auch Schweinfurter-Grüne Flecken auf der Haut, bei beiden identisch. Es reiht sich Sequenz an Sequenz, nach einer Reihe chaotisch-anarchischer Kapriolen und durch ein wildes Geschrei und Durcheinander laufen alle im Gänsemarschein, mit exakten Abständen weiter. Durchwachsen gelegentlich mit unverständlichen Tier-Stimmen und kurzen,aufmunternden oder trium- phierenden Rufen.(...).Von ihrer Observierung dabei ahnt die Langeoog-Bande nichts oder vielleicht wissen sie es, und lassen sich nicht stören, während der Geheimdienst hinter den Dünen lauert und gelegentlich filmt. Auf die Fragen von Leuten, warum sie in Langeeoog diesen Event veranstalten, bekennen sie unmissverständlich und wiederholt, sie hätten die Insel „exemplarisch auser- koren“, weil ihr Name Langeoog, für sie „ganz exemplarisch die Bedeutung von Langes Auge und im übertragenen Sinne auch die Bedeutung von weiter, offener Weltsicht" hätte. Und weiter, „dieser bewohnte Sandhaufen sei ein idealer Ort für eine aufklärerische Säuberungs-Aktion, unreflektierter Ge- wohnheiten“ und stehe symbolisch für eine bessere Lebens-Kultur“. (…) Eine weitere Filmsequenz zeigt die Protagonisten bereits weit entfernt im Vogelschutzgebiet, wo sie mit blaugoldenen Absperrbändern ein grosses Pentagon einzäunen, in dem gerade Nest an Nest, viele Möwen und andere Seevögel ihren Brut-Geschäften nachgehen. Es folgt eine folkloristische Tanzeinlage, untergehakt , im Kreise drehend, bei der sie Bim und Bam in ihrer Mitte, rhythmisch immer wieder streicheln oder auf die Stirn küssen und hoch leben lassen. Die Stimmung erscheint weihevoll und auratisch geladen. Die Mienen sind jetzt ernst und alle stehen still und bewegungslos wie bei einer Schweigeminute.(...) Alle öffnen jetzt gleichzeitig die roten Kisten und nehmen meterlange Stahlrohre heraus, mit denen sie blitzartig auf die ahnungslos brütenden Tiere einschlagen und ihre Nester verwüsten. Weisse Federn und Blut fliegen durch die Luft und das Klatschen berstender Eier ist dumpf zu hören. Danach ängstliches Piepsen und hilfloses Flattern von Vögeln mit gebrochenen Flügeln und zuckenden Leibern.Dann Stille, absolute Stille und nur der Wind ist noch zuhören . Als kein Vogel mehr lebt oder zu sehen ist, wird die Vegetation innerhalb der Einzäunung niedergemacht, mit Wurzeln herausgerissen, wohl gedenkend der Wundertaten von Gilgamesch und Enkidu und auf mehreren Haufen, mit den Tierkadavern, verbrannt. Gelegentlich sind johlende Schreie und Rufe von vereinzelten Wattwanderern, zu hören, doch niemand wagt das Massaker zu stören. Nach einer erneuten Rufe der Langeeoog-Bande: "Es lebe der weise Gilgamesch", "Schluss mit dem Chaos in der Natur", "Es lebe BIM und BAM“. BIM und BAM lächeln. Es wird weiter aus dem Hinterhalt gefilmt und die entfesselte Gruppe kann ihr wichtiges Werk ruhig zu Ende bringen. Sie wirken jetzt gelöst und entspannt.(...) WIR registrieren eine Vielzahl weiterer denkwürdiger Geschehnisse, deren Botschaften brisant und gleichsam codiert, vom damaligen Volk zunächst noch falsch verstanden wurden. WIR wollen nicht vergessen, dass alle Beobachter einer alternden Werte-Kultur angehörten und nicht auf der Höhe der eugenischen Wissenschaften stehen konnten. Und so konnten sie auch nicht wissen, dass die Langeoog -Bande zuvor mit dem Einnehmen gewisser sterilisierend wirkender Diäten und Elixiere, ihre geschlechtliche Rückbildung eingeleitet hatten, die sie nun testen und bekannt machen wollten. Sie beginnen sich scheinbar obszön zu berühren und gegenseitig an den vernarbten Stellen des Körpers abzutasten, wo sie ihre Geschlechtsteile wegoperiert hatten, mit scheinbar onanierenden und masturbierenden Bewegungen, die aber nur dem Zweck dienen sollten, herauszufinden, ob noch da oder dort, irgendwelche Hormone oder Botenstoffe, sexuelle Reize auslösen könnten. Den arglosen, wissenschaftlich ungeschulten Beobachtern kam das ganze allerdings wie eine schmutzige Swinger-Orgie vor, was im Gegenteil aber der hochnotwendige wissenschaftliche Beweis ihrer langen Forschungs-Arbeit war, als Voraus- setzung für die Akzeptanz und Chance zur Verwirklichung unserer kommenden Klon-Welt. An der Art der Filmaufnahmen, der gezoomten Einzelheiten aller Einstellungen erkennt man leider immer noch, die voyeuristisch aufgeilende Phantasie der ehemaligen Stasi-Filmer.(...) .Die Langeoog-Bande öffnet jetzt ihre goldenen Koffer, in denen sich die medizinischen Instrumente befinden, mit denen sie sich gegenseitig sehr intensiv zu untersuchen beginnen. Ihre Gesichter entspannten sich bald darauf wie nach einem grossen Sieg und die Geräte werden fröhlich in den Koffern verstaut und sie beginnen, sich zum ersten Mal auf der Insel locker und ohne Programm zu bewegen.(...) Was damals leider noch bizarr, brutal, narzisshaft, verrückt, faschistoid, vandalistisch erscheinen mochte, verbrämt mit tänzerischer Grazie und Lebenslust, war ja, wie WIR jetzt alle wissen, die ruhmreiche und erlösende Initialzündung zur Neu-
Schöpfung unserer algorithmischen Lebensart in der nahen, herrlichen KLON-WELT , mit dem unverzichtbaren Instrumentarium der hybriden EU-Genik. Eine andere Deutung lassen die Geschehnisse nicht zu. Der Film ist in seiner ganzen , geschnittenen Länge in unseren Plus-Museen zu sehen und wen wundert es noch: Zum Kult geworden, hier und bald überall auf der Welt. WIR haben zu neuer Würde gefunden.
WIR leben platonisch

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Bekanntlich gab es seit Beginn des menschlichen Gedächtnisses so viele herrlich klingende, aber nur theoretisch funktionierende, Ideen, über eine zu schaffende Gleichheit und Gerechtigkeit, wie Flöhe im Pelz räudiger Hunde, doch sie passten niemals und niemandem wirklich, oder waren von solch babylonischer Verstiegenheit, dass sie, wenn überhaupt, nur ihre Propa- gandisten reich oder lächerlich. WIR, die EU-Genik, leiden nicht unter trüben Augen und sowieso nicht unter Sinnestäuschungen, sondern WIR sehen sehr genau hin und finden selbst bei allergrösster Anstrengung, in der wilden Natur aller Naturen nichts, was sich gleicht und auch nichts, was jemand gleich machen könnte. Bis jetzt, bis WIR diese unverdiente und ungerechte Bestrafung beenden werden. Kein Mensch wird mehr besonders wichtig sein und keiner wird besonders unwichtig sein. Dieses Ziel haben WIR fest im Griff, und BIM und BAM weisen uns den Weg: Nicht ins Jenseits falscher Versprechen, sondern ins Diesseits unserer radikalen Ratio und überragenden Erkenntnisse: "Alle Menschen werden Brüder", sie sind es zwar noch nicht, aber sie werden es werden, keine Frage. Kein Parteiengezänk mehr, keine Parteien mehr mit unwürdigen Politikern mehr, keine krank machende Konkurrenz mehr, kein manisch-depressives Irresein mehr, von Bonzen, keine blöden Vorlagen mehr für Kommödianten, Selbstmörder und Hofschranzen, keine politologischen Schlaumeier mehr, keine diebischen Börsen-und Bankenspekulanten mehr, keine historisch verwachsenen Gesetze mehr, wie es vor ein paar tausend Jahren mit 10 kurzen Geboten anfing, angeblich aus Gottes Mund und heute zu einem Monster anschwoll, mit tausend Stimmen, Flügeln, Krallen und Schwänzen und so schliesslich zur Beute von Rhetorik und Selbstherrlichkeit, einfältiger und selbstverliebter Ausleger und Reinleger verkommen war. WIR haben den Laden durchschaut und die Tempelberge der Lüge und des Hochmutes fest im Würgegriff unserer Erkenntnis. Denn bald regieren unfehlbare Datenbanken und algorithmischen Uhrwerke unsere Welt, mit der noch ungenutzten Weisheit der uns hörigen „Springenden Gene“ .Die alte Welt war längst mit ihrem Latein und ihrem Afrikakanisch und ihrem Türkisch und ihrem Arabisch und ihrem Brasilianisch und ihrem Chinesisch und ihrem Sizilianisch und ihrem Russisch und ihrem Indisch und ihrem Afghanisch und ihrem Europäisch usw. am siechenden Ende, ohne es wirklich wahr haben zu wollen. WIR mussten den Völkern endlich sagen, was zu tun ist, denn sie hatten fast vollständig ihre Zukunft verfressen, die Ressourcen verbraucht und die Erde mit einigewr riesigen Schicht ihres Zivilisations-Müll zu gedeckt. WIR wiederholen die Worte des grossen Pangloss, des scharfsinnigsten Philo- sophen der "besten der mög lichen Welten" , auferstanden von den Toten, nach unendlichen Qualen, auf die Frage von Candide, seinem Zögling und Rei- sekumpan, durch die grausamste aller Welten, eben der unseren, was sie denn zu allerletzt eigentlich am besten tun sollten, in all diesem Chaos und ekelhaften wie mörderischen Massacker, nach all den erlittenen und erlebten irren Wirren. Pangloss antwortete ihm, mittlerweile grau und melancholisch geworden, ohne zu zögern: "Lasst uns unseren Garten bestellen" und Candide begann Kohl zu pflanzen. WIR haben verstanden!
Es gibt kein Zurück

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Kinder stapeln gerne Bauklötze oder sonstige Gegenstände übereinan der zu einem Turm, mit der einzigen Absicht herauszufinden, wann alles zusammen bricht. Und wenn es dann zusammmen bricht, freuen sie sich und amusieren sich wie Alexis Sorbas, am Ende seiner Kraft und Herrlichkeit. Doch die Kinder versuchen ews immer wieder und suchen die Grenzen ihres Hochstapelns. Das ist einSpiel und am Ende landen die Bauklötze wieder im Regal, bereit zu neuem Spiel. Es ist eine spielerische Architektur, nur für kurze Zeit. Die Kinder wollen sich dabei kein Denkmal setzen, im Gegensatz zu den Erwachsenen, die das Bauen nicht nur aus experimenteller Neugierde planen, sondern zum Ruhm, zur Ehre, zur Macht und zur Anbetung zweifelhafter Werte und zweifelhafter Herren, für eine zweifelhafte Ewigkeit. Begründet wird das oft mit Werten und hypothetischen Winkelzügen, die sich oft schon nach kurzer Zeit verflüssigt und lächerlich gemacht haben, weil die Zeit neue Werte und Massstäbe für Ruhm, Ehren, Macht und Anbetung gesetzt hat. Übrig bleibt dann oft nur eine dubiose oder ästhetische Zeitzeugenschaft, die allem Neuen nur den Platz verstellt und den Menschen ein kreuzbraves Alibi für ihre schlechten und stolzen Gewohnheiten verschafft und ihren mangelnden Erneuerungswillen bezeugt. Der Platz auf der Erde ist bekanntlich limitiert und es ist wahrscheinlich, dass irgendwann die Zivilisationen und Kulturen an ihrem lernunwilligen, starren Beharren ersticken, mit dem Ergebnis: “Nichts geht mehr“. Pyramiden, Dome, Kirchen, Tempel und Moscheen werden angeblich zu Gottes Ehren erbaut, in Wirklichkeit aber sind es steinerne Gespinste und Altäre weltlicher Götzen, die sich hinter irgend welchen suggestiven Behauptungen verstecken und die erbaute Leere und den Protz, nur als Imponiergehabe und visuelle Gehirnwäsche für die Gefolgschaft, arglos glaubender Leute benötigen. Ebenso gut könnten sie behaupten,Störche bauten ihre imposanten Nester nur zu Gottes Ehren. So bekunden in jüngster Zeit auch die Politiker vielfach ihren rhetorischen Willlen zur Bildung, freilich ohne gleichzeitig auch zu sagen, was sie eigentlich darunter verstehen, ausser der Einübung in elementares Binsen-Wissen, wie es in den überflüsigen Quiz-Sendungen des Fernsehens ( engl.Quiz = schrulliger Kauz) ständig ausgeleiert wird.Doch wenn die Politik vorgibt zu wissen, was Bildung zu sein und zu leisten habe, was sie also wirklich bewirken sollte, wird es still und es bleibt beim Aufpolieren und Betonieren, nach parteipolitischer Rechthaberei , ohne „Ruck“. Da sollte doch jedem Hören und Sehen vergehen und einfach abschalten, denn weiter und tiefer, als mit der Aufzählung alter Geweihe kommt man mit dieser Polit-Kultur nicht. Bildung ist keine beliebige Massen-Kultur, im Sinne des Breiten- oder Massen-Sport, allerdings auch keine Geheim- wissenschaft elitärer Kreise, denn niemandem ist es verboten seinen antizi- patorischen Willen zur produktiven Aneignung, des jeweils in der Zeit benötigten Wissens, lernend zu bekunden. Dauerhaftes Wissen igibt es wenig, denn es altert auch wie alles und jeder kann es an zehn Fingern abzählen. WIR sind keine schrulligen Käuze und unser primäres Gebot und Gesetz der verbindlichen, globalen GLEICHHEIT, verbietet grundsätzlich alle asozialen Einzelinteressen und Zeugnisse, singulärer Kulte und Beweihräucherungen, weil sie der selbstverständlichen Würde und Selbstachtung unserer euge- nischen Bürger zuwiderlaufen und Ungleichheit in allen Lebenslagen und Befindlichkeiten sanktionieren, statt auszurotten. Als ganz besonders sperrige Erblast belastet das gesamte überkommene Bauwesen unser nachhaltiges Gleichheits Gebot .Hier ist die ganze Fülle, das ganze Arsenal, der sich wech- selseitig abgrenzenden und ausgrenzenden Klein-Interessen aller Zeitläufe und Welt-Bilder zu Stein,Stein, Beton, Glas und Metall oder längst zu Staub und Asche gesintert, als Last und langsam anwachsende Sintflut veralteter Herrschafts-und Glaubensansprüche angewachsen. Da wurde nicht an edlen Materialien gespart um die wollüstigen Monumente, Insze- nierungen, Selbst-darstellungen von Abgöttern, Idolen, Pharaonen, Päbste, Kaiser, Kriegshelden, Ausbeuter, Wucherer, Halsabschneider bis zum kleinen Bürgermeister, dem jeweiligen Volk und Zeitgeist auf den Rücken zu schnallen und es für die Metaphern des Grössenwahns und der vermeintlichen Omnipotenz, auch noch saftig zahlen zu lassen, statt Ihnen mal etwas zu gönnen, was sie selbst wirklich haben wollen. WIR wollen hier nicht einmal Shiva, den Gott der Zerstörung und Erneuerung anrufen, wenn WIR auf diesem ganzen Schrott dereinst unsere neue Ordnung errichtet haben werden. Denn WIR brauchen die antiken Götter nicht abergläubisch zu bemühen um zu wissen, was für uns wichtig ist, ausser Fussballplätzen und Tempel der verschiedensten Bürokratien, die uns nur knechten und noch mehr abkassieren. WIR freuen uns zwar über alte Kirchen, Schlösser , Pagoden und Musentempel, aber WIR vergessen dabei, ihre oft zynischen, bloss nostalgischen, folkloristischen und ausbeuterischen Absichten, ihrer verderbten, materiellen und gewollten Ungleichheiten von Stand, Klasse und Vermögen derer, die anderen erst das Denken abgenommen haben und dann ihr erarbeitetes Hab und Gut. Einerseits wurde da Spiritualität, Gerechtigkeit, Ordnung und Unparteilichkeit gepredigt und scheinbar sorgsam garantiert, aber es herrschten kindischer Eigennutz und blanke Gewinnsucht in den heiligen und weltlichen Palästen, die andererseits mit dem geplünderten Geld der Menschen wie Räuberhöhlen herausgeputzt waren, um sich selbst als stolze Werte-Gestalter zur Schau zu stellen. Den jeweiligen Regenten, Regierenden und Direktoren erschienen diese Paläste, als gottgewollte und selbstverständliche Geschenke ihrer Talente, nicht aber als die nimmersatte Hybris von Hochstaplern, Blendern und Räubern, in der Verkleidung", angeblich sozialer und demokratischer Errungen- schaften", die nicht nur beherzt in die Taschen der Lebenden griffen, sondern auch in die ,ihrer Kinder und Kindeskinder, die noch ungeboren zu Schuldnern und Geiseln ihrer gnädigen, erbschleichenden Grossmanns-Sucht wurden. Aber so war es ja immer schon: Das Volk zahlte bar und schuftete schwer für den sozialen Dünkel seiner Wohltäter, damit die es noch schöner und angenehmer haben zu regieren und sich dabei weitere, unvergessliche und anständige Denkmäler für die Nachwelt ausdenken und bauen lassen durften. Doch dieser gewaltige Spuk zufälliger wie eingebildeter Mächte wird jetzt gründlich abgewrackt. Also handeln WIR jetzt endlich mal für uns selbst und sprengen diese Tempel, der eitlen Verführungs-Künste, dem Erdboden gleich, bis in die tiefsten Wurzeln ihrer Fundamente hinein, mitsamt ihrer Schulden-Werte-Kultur. Desgleichen und zeitgleich werden alle demagogischen, angeblichen Lob-, Preis- und Schmuddel-Bücher, Epitaphen und Epigraphen, schmarotzender Pop-Idole und TV-Promis früherer Zeiten und Völker, dem gerechten Feuer übergeben und die schmutzige Asche ihrer blöden egomanischen und götzenhaften Scheinwelten so wieder in fruchtbaren Boden zurück verwandelt, denn sie bezeugten doch nur den kindischen Verrat an unserer wahren Bestimmung und unseren bescheidenen Sehnsüchten. Wahrlich, WIR sind keine Poeten und keine Gotteskinder. WIR sind Kinder von uns saelbst und das ist genug.
WIR sind das Happy-End

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Selbstverständlich planen und bauen WIR keine „freistehenden Einzelhäuser“ mehr, sondern Kolonien und serienreife Zellen. Das ist eigentlich ein alter Hut ,aber WIR wollen dies, nicht neben anderen Bauformen, sondern ausschliesslich. Unsere Habitat-Entwickler krönen ihre Arbeit mit Clustern, platonischer Körper und da ist der Ikosaeder die allerbeste Form, weil sie sich idealerweise zu enlosen Reihen, Stapeln und verdichteten Strukturen gleichgerechter Wohnzellen verbinden lassen. Denn der Ikosaeder, mit der Summe aller seinen 20 gleichseitig- dreieckigen Aussenflächen, bildet eine vollendet nahtlose, nahezu endlos fortsetzbare, multiple und mobile Schaum- Cluster-Struktur, wie auch die Clusterphysik insgesamt, einen wertvollen Schatz unseres eugenischen Grundwissens und Bauwesens darstellt. Der Ikosaeder, in Gedenken an unseren grossen Lehrmeister Platon, bietet in seiner Konstruktion eben die ideale und perfekte Voraussetzung für die moderne, eugenische Architektur, in der das individualistische Bauen keinen Platz mehr hat. WIR preisen seine Vollkommenheit, die eben nicht von der Ur-Natur äffisch abgekupfert wurde, sondern die durch und durch das Konstrukt, einer autonomen, menschlichen Kultur ist, das sozusagen ein ideales Endprodukt ist und nicht mehr weiter zu verbessern ist. Selbst nüchterne Mathematiker lieben seine vollkommene Gestalt, nicht nur als sehr festes, sondern auch als besonders hübsches und passendes Gehäuse, für unsere Gesellschaft der Gleichen in der späteren KLON-Welt . In seinem „Mysterium Cosmographicum“ sieht der legendäre Astronom und Mathematiker Johannes Kepler in den platonischen Körpern gesamt: „die Urbausteine unseres Kosmos vererbt“. Er sagt auch kurz und trocken: "Wo Materie ist, da ist Geometrie". Das sehen WIR genauso und die „Schule von Athen“ lebt in uns ohnehin, ganz genuin, und gibt uns die animatorische Kraft zur Neu-Schöpfung unserer Welt, die WIR einsaugen wie frisches Ozon mit Honig: Die Geometrie Platons lebt in uns und wächst fruchtbar weiter wie seine staatstragenden Gedanken insgesamt und besonders natürlich seine Überlegungen zur Eugenik, als Herz-Stück, unserer Werte-Verfassung, in der kein Platz ist für opportune Undeutlichkeit und schleimenden Relativismus. Der platonische Ikosaeder, liefert das willkom- mende Modell für unsere multi-funktionalen Klonhäuser, die WIR HUTTEN nennen, und die später den gesamten Globus, als präzis strukturierte Kolonie, wie eine zweite Haut umspannen werden. Die Inneneinrichtungen unserer Hutten setzen die Aussen-Struktur, gleichseitiger Dreiecke, auch inneren Raumaufteilung , bei Möbeln, Geräten etc. weiter fort. Als Baustoff haben unsere Bioniker neben dem bruchfesten Kunst-Glas, den genialen Werkstoff Krokoplast für die Kanten- und Rahmen-Konstruktion geschaffen, der auch tierisch bemustert werden darf: Zur Freude unserer Umwelt-Designer, die sich hier nach dem Muster-Katalog der Bauämter, mit der, von uns erlaubten Noppen und Cluster-Ornamentik, austoben können, freilich ohne die gesetzten Masse nicht zu verletzen. Weithin werden die freien, glasigen Aussenflächen dieser strahlen-und klimafesten Heim-Kolonieen , ihre kristallklare Struktur in die Weite des Himmels spiegeln und reflektieren und sie werden dabei weithin sichtbar, den blauen Globus langsam umfärben zu einer prickelnd glitzernden Erscheinung. WIR sind natürlich schon etwas ungeduldig und können es kaum erwarten, bis unsere alten Ein-und Mehrfamilienhäuser endlich abgerissen werden, denn sie waren ja bekanntlich eine ständige Quelle von Unruhe, Geltungssucht, Neid, Zank, Verfolgungswahn, Grössenwahn und kindischer Konkurrenz, denn jeder wollte eindrucksvoller Platzhirsch sein und mit immer auffälligeren Deko-Ideen, ausgefallenen Ideem und kostbaren Materialien, inmitten seines Wohnbezirks, seine Nachbarn ausstechen. So rotteten sich in den billigen Plattensiedlungen immer öfter neidische Banden zusammen, drohten, den scheinbar besser Gestellten, Prügel an oder zogen klauend, randalierend und brandschatzend, mit Messern und Knüppeln bewaffnet durch die Gassen, weil sie sich in ihrer ohnehin kaum ausgebildeten Ehre, heftig und neidzerfressen, gedemütigt fühlten. WIR waren die ersten, die ihren Kummer verstanden und ihre Ehrenrettung in unser Register der ersten Schritte aufnahmen, denn es gab Zustände, die bis in die krankhaften und geistes- verwirrten Abgründe von Blutrache oder des manisch-depressiven Irreseins führten. Eben das klassische Biotop, neurotischer Streithanseln und armer Tröpfe, die ihr Leben mit billigem Schein vom Sein und halbstarker Kraftmeierein verspielten. Mit der Einführung der Hutten werden WIR alle Zeit-Genossen von diesen aberwitzigen, stalkerhaften Zwängen und Neurosen befreien und mit dem Prinzip unserer Transparenz und Gleichheit den gesamten Lebens-Bereich beruhigen und auch den emsigen, notorischen Spannern, hinter den Gardinen, ihre kranke und heimliche Lust an der voyeuristischen Neugier und Schadenfreude verderben, weil sie nichts anderes mehr durch die Scheiben sehen werden, was sie nicht auch selbst haben und tun. Es wird langweilig werden, für kriminelle Gewohnheiten und Gelüste, auch auf den Strassen, Parks und Plätzen, wo sich früher die Mütter mit ihren Kindern nicht mehr sicher und unbefangen bewegen konnten und daher auch die Geburten-Raten drastisch in den Keller gegangen waren. WIR dulden keine Extravaganz und keinen aufreizenden Protz. WIR sind einig und vereint.
WIR machen ernst.

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Ein kurzer Rück-Blick, ohne Rück-Sicht und Rück-Besinnung, ohne Rück-Fall, ohne Rück-Versicherung und Rück-Ständigkeit, das zeigt doch den unver- krampften Ruck in die Moderne und den weiten Sprung, raus aus der nur gefühlten Erinnerung und hinein ins Jetzt, raus aus der Finsternis, hinein ins Erwachen, ohne Post- , Neo- , oder Retro-Faxen, alter Mähren. Wer waren den schon die Helden von Gestern, was ist schon so besonders an ihnen, gegenüber unserem Kolossarium, wo eine völlig neue Schöpfung aus der Taufe gehoben wird. Was ist schon eine Reise zum Mars? Für uns nicht mehr, als ein langweiliger und sinnloser Betriebsausflug zum stinkenden Nürburgring. Was ist schon der Ritt mit mit Kapitän Ahab durch die Hölle? Für uns nur eine Reise in den Sumpf der Vorzeit. Wir haben aufregenderes und vernünftigeres im Sinn, als solchen Zeitvertreib. Schöner und glücklicher werden WIR leben, als nur mit geträumten Träumen und reisen nach Eden für Jeden, in die Weite und Tiefe der EU-Genik zum Tage X, in die KLON-Welt, auf dem „River of no Return“, wo uns jeder Fisch, jeder Kojote und jedes Wesen dienen wird, dienen muss, wie die Natur und Ur-Natur uns nun zu Diensten sein muss, wie WIR ihr früher folgen mussten, ihrem stinkenden Atem und ihren wütenden Apokalypsen. Kein Geist aus der Flasche kann uns foppen und WIR kosten den Triumpf über die gebrochenen Geister der verwesenden Alma Mater in vollen Zügen. WIR sind stolz auf uns. WIR können es sein. WIR lieben uns. Wen sonst? WIR haben unser Paradies ganz autonom erschaffen, mit unseren Waffen, des Verstandes und der Antizipation aus der Retorte. Der Tag der Tage rückt immer näher und mit ihm der Einzug in unser erwähltes Morgen-Licht-Land, mit grossen Schritten und der Morpho-Gen-Genese, mit hybriden Sitten und hybrider Meta-Moral. Es war einmal, doch WIR sind x-mal. WIR sind geheilt vom Gestern, und uns selbst genug, jetzt. WIR dulden keinen Verzug mehr und pinkeln auf die Natur mit ihrer tierisch ungenauen Un-Kultur. Schaut her,
WIR sind so herrlich, selbst herrlich

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WIR erinnern hier an einen der ersten Redner von uns in Bonn.Zitat: „Es gibt Leute, denen die zumeist dummen Psychologen einen krankhaften, ja autis- tischen Zählzwang andichten, weil diese immer wieder, aus reiner Freude, das Zählen und Nachzählen zählbarer Dinge in ihrer Umgebung auch bei Abzählspielen praktizieren. Besonders Kinder, aller Elternhäuser, tun dies leidenschaftlich instinktiv und erfahren dabei die Lust an numerischen Mengen, Schnittmengen, Reihenfolgen, Prozessen bis zu ersten komplexeren quali- tativen Zusammenhängen, gleicher oder unterschiedlicher Verhältnisse, als ersten, wenn auch fragmentarischen, Nachweis eines rational gebildeten Weltbildes. Später macht man es den Kindern dann methodisch madig und sagt, lasst das doch, das ist doch lächerlich, lernt lieber schöne Buchstaben zu malen, Flöte zu flöten, oder Nachbars Memet zu lieben, ohne ihnen zu sagen, dass da viel spielerisch Verwandtes, direkt oder indirekt, damit verbunden ist, und Zahlen nicht nur gewinnbringend und bezeichnend für Krämer, Schnelläufer, Börsen, Zeugnisse und Lottospieler sind. Und also die Spiele mit Zahlen nicht krankhafter sind, als etwa das Sammeln von Porzellaneulen oder das Katalogisieren ethischer Benimmregeln oder das Auflisten angeblich stabiler Normen und sozialer Vorurteile ist, hinter denen sich meist die breite Masse linkshändlerischer Demagogen ,Moralapostel, Bauchredner, Einseiter und religiöse Blasen-Künstler verschanzen. Und je mehr dort die relevante Impotenz blüht, um so glatter und selbst gefälliger ölt es aus allen Rohren in den Äther. Wegen all dieser Schrumpfkopf-Doktoren wird die Mathematik in dieser Republik als asozialer Staatsfeind Nummer eins erkoren. Was ja objektiv richtig ist, denn bei der Anwendung der vier Grundrechenarten, sehen demokratische Politiker nur noch rot, also nur rote Zahlen, die sie selber in langen, harten Plenarsitzungen erstritten haben und nun den fehlenden Bürgern auf die Rechnung schreiben. Es zeigt doch welch glückliches Los die Politik getroffen hat, wenn sie die Moral der Geschichten ihrer feuerroten Zahlen, dem Volke, so ohne populistisches Getue, fast schüchtern, um nicht zu sagen heimlich, zum demokratischen Geschenk vererben darf. Das ist wahrhaft fürstlich und fast schon eugenisch fruchtbar, denn WIR, die EU-Genik haben viel von Euch konservativ roten Staatskünstlern profitiert“. Zitatende.
WIR sind so dankbar

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WIR haben gesehen,dass saubere Zahlen leicht zu manipulieren sind und politische Falschmünzer auch diese Werte immer verdreht haben, um zu tricksen und zu täuschen, doch bei uns wird das Fälschen von Zahlen sofort mit dem Tode bestraft und das muss auch so sein, weil die wissenschaftlichen Grundlagen unseres Staates so durchgerastert und rechnerisch verfeinert sind, dass jeder Verrat an der ehrlichen Zahl einem Verrat unseres Staates gleichkommt und automatisch verbrecherische Dimensionen in der zerstö- rerischen Wirkung hat. Allein schon das unerlaubte Verstellen einer Uhr kann unabsehbare Folgen in der präzisen Produktion nach sich ziehen und zu weitreichenden Arbeitsunfälle führen. WIR achten die Zahlen und ihre Zähl- und Uhrwerke peinlich und genau, denn WIR wissen, dass unsere ganze Lebensart davon abhängt.. Da ist kein Platz für Blödeleien oder beliebige Zahlen-Untreue, denn jeder Zahlen-Fake führte bei ins Chaos nonsensischer IRR-Gebilde und zum automatischen Wahnsinn unserer genau geeichten und abgestimmten Regel-Werke, die ja allesamt miteinander, Zahn um Zahn, verzahnt sind. Unswere Spams und Trojaner sind aber auf der Hut und melden jeden Fehler bis drei Stellen, hinter dem Komma. WIR wollen nicht verhungern und verdursten und WIR wollen,dass jede Hominide, Hybride und Maschine nicht nur seine einfache Pflicht tut, sondern auch jede Untreue sofort beim Kolossarium anzeigt.Längst hat unsere unbestechliche Werte-Welt und die Leichtigkeit unseres Seins mit ihren Programm- und Maschinen-Sprachen den Wohlstand drastisch vermehrt und garantiert den reibungslosen und baldigen Gang in die Klon-Automaten, was mit dem alberen Herumhampeln alter Zustände direkt zum Exitus auf der Erde geführt hätte. Aber diese Wohltaten bedingen eben die treffsichere, zielgenaue Moral der Zahl. Es ist heute nicht mehr zu klären, wer zuerst den mathematischen Funken auf unserem Planeten gezündet hat. Waren es ägyptische Weisen im angeblich ersten "Rechenbuch des Ahmes", oder waren es babylonische Baumeister, 200 Jahre zuvor? Oder, Oder,oder...? Sicher war es nicht Pythagoras und seine Schule, tausend Jahre später, oder Euklid, wie oft vermutet wird, aber als mathematische Kom- munikatoren pflanzten die Griechen die ersten Regel- Werke, Funktionen und Zahlensysteme, den konkreten Logos der Zahlen Welt, unauslöschbar ins genetische Gedächtnis von Zeit, Raum und Mensch. Dieser Prozess brütete sich bis in unsere unmittelbare Zeit weiter fort, bis WIR endlich dieses komplizierte Werk von allem Unkraut befreien und abschliessen konnten. Ein paar Worte hierzu des kongenialen Physik-Nobelpreisträgers Erwin Schrö- dinger aus der Untersuchung: "Die Natur und die Griechen" , 1948 / 1961, aus dem Kapitel: "Pythagoras: Zahlen-und Harmonielehre": ...Grunddoktrin der Pythagoräer soll gewesen sein: "Dinge sind Zahlen", doch sagen manche Berichte, um das Paradoxon abzuschwächen, "Dinge sind wie Zahlen", analog den Zahlen. Wir wissen nicht wirklich, was mit diesem Grundsatz gemeint war. Höchstwahrscheinlich entsprang er, als eine unkritische Verallgemeinerung von wirklich imponierender Grösse, der berühmten Entdeckung des Pythagoras, dass die Unterteilung einer Saite im Verhältnis kleiner ganzer Zahlen (z.B.1/4,2/3,3/4) musikalische Intervalle hervorbringt, die, zur Harmonie eines Liedes komponiert, uns bis zu Tränen rühren und sozusagen unmittelbar zur Seele sprechen. Nach dem Bericht des Aristoteles waren die Dinge ( die Zahlen sein sollten ) in erster Linie sinnliche, materielle Objekte. Als z.B. Empedokles seine Theorie der "Vier Elemente" entwickelt hatte, "wurden" auch diese zu Zahlen: aber auch solche "Dinge" wie Seele, Gerechtigkeit, günstige Gelegenheit hatten ihre Zahlen oder "waren" Zahlen. Bei der Zuteilung waren einige einfache theoretische Eigenschaften der Zahlen massgebend. Z.B. Quadratzahlen (4,9,16,25 ..) hatten mit Gerechtigkeit zu tun, die besonders mit der, nächst der Einheit, ersten dieser Zahlen, nämlich mit der 4.identifiziert wurde. Dem lag wohl der Gedanke zugrunde, dass sich diese Zahl in 2 gleiche Faktoren aufteilen lässt (man vergleiche damit etwa Worte wie "Rechtsgleichheit", "gleichberechtigt" )... WIR , die EU-Genik haben diesen spröden Wahrheiten von Pythagoras und Schrödingers nichts Wesentliches entgegen zu stellen. Aber, die Zahlen und ihre Elemente, Systeme, Methoden und Strategien, haben nicht nur eine pythagoräisch-abstrakte Bedeutung, sondern sie führen unwiderstehlich zu unseren eugenischen Gerechtigkeit und zu einer Beschreibung der Welt, in einer unbestechlichen Sprache. Ganz gleich aber, ob natürliche, rationale, reelle, komplexe, irrationale, transzendente Zahlen, oder ihre Eigentümlichkeiten und Gleichungen, für u.a: Mass, Zeit, Masse und Energie und Funktionen, alle komplexen Lebensformen und Zustände peinlich genau beschreiben, so entwickelten sie sich in ihrer Vollendung im Eugenischen Reich, immer weiter, von ihrer zunächst reinen Abstraktion, hin zum ungebrochenen und unzerbrechlichen Fundament, unserer neuen Schöpfung. Das heisst, Zahlen bleiben nicht nur Zahlen und immer wieder nur Zahlen, sondern sie morphen sich zum analogen und digitalen Bild, zum virtuellen Modell, zum fertigen, hanfest materialisierten Produkt und schliesslich in der Vollendung zu autonom lebensfägigen Wesen, denen es an nichts mangelt und die mehr sind, als die wilde Natur und Kultur von „Gottes Gnaden“. Das „Ei des Columbus“ erscheint daneben nur als schlechter Scherz. Unsere transformierenden Computer-programme , sowie der logische Kosmos geometrischer und arithmetischer Mathematik ( = altgriechisch: Kunst des Lernens), schafft aus den Zahlen-Konstrukten keine monströsen Golems und inhumane Frankensteins, wie dumme Einfaltspinsel immer gehofft hatten, sondern schafft eine arrivierte und funktionierende Welt, die sich endlich, durch uns, aus ihrem Larvenstadium befreien und zu ihrer letzten Bestimmung finden kann. Was da sprachlich als Monster-Kurven, Schneeflocken-Kurven, Apfelmännchen, Sprossengeburten und Rückoplungsmaschinen, nur künstlich oder mythisch überhöht dargestellt erscheint, ist in der Tat die Entdeckung dynamisch wirkender Systeme, die jedem realen Prozess das Fürchten lehrt. Wie sie wissen,verabscheuen WIR jeden Personen-Kult, aber WIR kommen hier nicht darum heum die Mathematiker David Hilbert, Gaston Julia und Benoit Mandelbrot zu preisen, die den Untiefen der 'fraktalen Mengen', nicht etwa nur die alberne Variante, bekannter Iterationen hinzufügt haben, sondern die paradoxen Keime, einer wirklich unendlich wandelbaren Selbstähnlichkeit, aller unsteten Lebensgebilde nachgewiesen haben, jenseits aller Tücken missgebildeter Einzelfälle, wie sie Psychologen immer so gerne abschätzig als unwesentlich und nicht relevant disqualifizieren möchten, weil sie die glatten Kurven und Dot-Nester blosstellen. Diese Mathematiker und scharfsichtigen Hüter unserer eigentlichen Meta-Sprache, haben einen wesentlichen Anteil an dem zündenden Schnittplatz zwischen der oft biologisch verschmutzten, anologen Tradition der gesetzten Natur-Wahrnehmung und der klaren Leuchtschrift der Zahlen-Werke, zur Erkenntnis der einzigen, idealen Weltidee, wie sie uns von der EU-Genik gegeben ist und sie Platon immer schon erhoffte, aber leider niemals selbst erleben durfte. Staunend erfahren WIR hier, quasi nebenher, die Wiedervereinigung von Kunst und Wissenschaft, von Ur-Bild und Beweis, ohne Absturz in die blasse Leere der autistischen Hybris, ehemals herrschender Wissenschaft und Kultur, der bloss schlechten und kreiselnden Gewohnheiten. Und so liefert diese logische Kunst eben alle Elemente, unser Leben folgerichtig zu planen und in allen Klassen, der zwei-, wie dreidimensionalen "Parkettierung", eine bessere Nutzung der Ebenen und Räume, in den Wohnbezirken wie dem automatisierten Verkehr und der kristallografische Architektur, besser zu vernetzen und der Entwicklung in den verdichteten Städten, die nötigen Leit- und Steuerungsstrings zu Verfügung zu stellen. Denn die Mathematik steht eben nicht für das Repertoire eines überflüssigen „Räderwerks“ (Satre), sondern für einen Quantensprung nach Mass. So garantiert unsere präzise Rechenkunst die nützlichen Siebe, Gitter und Perkolationen für alle nötigen Sortierverfahren und maximierte Automaten für unsere optimierenten Hybriden, weit über den Trug des ungebildeten Sehens hinaus. Grübelnden Künstlern bieten diese puren Gesetze, wenn überhaupt, oft nur ein Zahlendickicht zu verwurstender Konstrukte und Artefakte, die ihnen für süchtig machende Schematismen die Vorwände einer nur logisch aussehende Unterhaltung bieten, ohne Nährwert , eugenische Stringenz und verinnerlichte Radikalität. Das Kacheln und Pflastern, kann also auch nur eine sinnlose Therapie ausgebrannter Artisten sein, die durch simplifizierendes, pseudo-logisches Sinnieren und Basteln, wieder billigen Mut und Lebensfreude in der von Ihnen nicht durchdrungenen Wildnis des Lebens erfahren. Anders als in der sattsam bekannten Manier traditioneller Bauch-und Lendenmalerei, bewirken die Axiome der weiter verzweigenden Geometrie und Algorithmik, unsichtbar im Hintergrund der Computer-Oberflächen, die kompliziertesten und gewagtesten Gestaltungen auf dem Monitor bis zu greifbaren, bis dahin nie gesehenen dreididimensionalen Objekten, wo aus den spezifischen Computerdaten beim Manifacturing, Prototyping und 3D-Printing, wieder greifbare Kunststücke generiert werden, vorausgesetzt der Anwender versteht die Syntax der Computer-Sprachen, sonst kommt hier ebenso billiger Murx und marginale Hochstapelei heraus wie in der üblichen, traditionellen Kunstporaxis. Ästhetische und inhaltliche Grenzen erfahren solche Ergebnisse eigentlich nur durch die Phantasie der Artisten ,die Kapazität des Arbeits- speichers und natürlich durch die Moral der EU-Genik. Nichts scheint hier unmöglich, in unserer errechenbaren Welt .
WIR verändern die Welt

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Wer richtig mitgedacht hat,meint vielleicht auf einen Widerspruch zu sto- ssen,der in etwa so lauten könnte: "Wie schaffen die es mit einem ange peilten IQ-Quotienten von 100 +/-0 eine solch fein und hochstabil justierte Zivilisation zu erzielen .Die Antwort ist leicht und ebenso leicht zu verste hen.Denn das Erreichen der absoluten Höhe unserer Entwicklung wird bekanntlich durch den Königs-Klon gekrönt,der uns bei seiner Vollreife als seinesgleich klonen wird,für immer und ewig.on diesem Punkt an können WIR nun unser Gehirn zum Wohle unseres Staates entlasten und auf dem besagten IQ-Level einfrieren lassen.eues Sinnen und Trachten wird sich sich dann endlich nicht mehr ereignen und alle Ur-Ängste weg blasen, die unser Denken und Fühlen von Anfang an dominiert und fast unentrinnbar und unbelehrbar bis zum Knock-Out verführt haben. Eine völlig neue ,letzte Kultur wird kommen und den alten wird es vorbehalten sein,nur noch,o schnell wie möglich auszusterben. Auch die Museen sehen jetzt schon alt, vergreist und verkommen aus ,neben den neuen digi talen Optionen und Tools und da wird auch das ängstliche Anklammern der Akademien , an Myrrhe und Weihrauch, an Zauber und Magie, an alten und vertrauten Druiden- und Schamanen-, Gespenstern, modernistischen Ge- wohnhei- ten, Getue und Pop-Ikonen nichts ändern. Alles und alle werden mit uns gehen und keine Macht der Welt wird unseren Weg, aus Ohnmacht ,Error, Furor, aus Zweifel und Finsternis heraus noch aufhalten. WIR haben das immer schon gewusst und die Weichen dafür gestellt . In unseren neuen Werte-Centern, nicht gestaltet vom ausgrenzenden Numerus Clausus, sondern im Geiste natürlich von Johann Wolfgang von Goethe: "Alles , worauf der Mensch sich ernstlich einlässt, ist ein Unendliches"(Zitat Ende ) das wird hier gelehrt und in die unendlichen Glücks-Dienste überführt, wo in den umfassenden Registraturen und Speicheranlagen alle erforderlichen Zahlen-Codes und algo-rithmischen Bewegungsmuster gepflegt , besser, systematischer, wachsamer, an tiviral in gigantischen Servern behütet als es Hornissen mit ihrer Brut je in ihren Waben tun könnten. Das Gebäude ist uneinnehmbar für alle Hacker und vor allen Funka tacken knacksicher geschützt, denn es enthält alle Werte und Heiligtümer unseres weithin strahlenden Staates. Ebenso befinden sich die Auswertungen der ehemaligen biologischen und analytischen Patentämter und
Innovationsarchive in den dortigen Tresoren,dessen kartografischer Ort genauso unauffindbar ist für jeden Dieb und Terroristen wie das sagen hafte Atlantis,das sich angeblich in Luft aufgelöst hat.WIR wissen es bes ser . Jede nur erdenkliche Bewegung wird penibel und seismografisch in codierten Zahlen und Zahlen-Funktionen ausgewertet, ausgedrückt, gelenkt und schliesslich automatisiert. Schwarze Zahlen,so genannte harte Zahlen,werden hier als feste, unveränderliche Grössen geführt und rote Zahlen, sogenannte weiche Zahlen werden von Wissenschaft und Kunst so lange gechliffen bis sie schwarz werden. Die müssigen Theoreme bei realen Konfliktfällen, ob etwa These und Antithese zur Synthese führten, ist lächerlich,denn These und Antithese können so abscheulich falsch sein, dass eine Synthese daraus ein noch grösseres Unheil anrichten würde. Zahlen hingegen eröffnen eine unmissverständliche, eindeutige Quelle der Ekenntnis wie Verlässlichkeit. Die politischen Parteien unseres Unwerte-Staates zuvor haben diese These bis zum crash immer wieder und immer heftiger bestätigt,mit der ernüchternden Gleichung: Je fulminater die angebliche Gerechtigkeit errreicht wäre,um so grösser der spätere Unfrieden bis zum tödlichen Ende des Systems. Unsere KLON-WELT dagegen ist keine 'Anarchia' im Dauerkrieg, denn sie kennt keine 'Herrschaft der Sklaven ohne Anführer' ,sondern sie ist die wissenschaftlich durchgear beitete Werte-Ordnung bis tief ins Mark unsrer Population. Das bedeutet, sie ruht und beruht auf dem unerschütterlichen Fundament idealer Zah len-Werte, dem eigentlichen Konzentrat des Lebens schlechthin, so wie es unsre Weisen im Auftrag de Klonrates in zwingend finalistischen Methoden erforscht und vorausgesagt haben. Diese Zahlen-Kontexte werden also nicht willkürlich diktiert, sondern Schritt für Schritt,aus den laufenden Kreisläufen wie Blutproben entnommen und in graduiert, optinierter Form wieder in die Prozess-Schleifen eingeschleust. Sie führen so am Ende und in summa zu vollkommen durchgerasterten Zyklen .Fälschungen der Techniker und Wissenschaftler aus der Vorzeit sind längst ausgestorben, weil jedes dumme Hobby auch sofort als dummes Hobby erkannt und gelöscht wird und bösartige Angreifer auf dem kürzesten Wege in die Auflösungsheime abgeschoben werden .1984 entwickelte der Freigeist Michael Johannes Badura in Wuppertal ein variables Rechenprogramm, mit dem sich mittels Eingabe verschiedener Zahlenwerte z.B. beliebige Architekturen,Menschen, Maschinen oder sonstige freie For men von A-Z automatisch generieren liessen oder durch spontane Eingaben während des Rechenprogramms intuitiv steuern liessen. Wie etwa seine "zahlengesteuerte Turmbauten", Minarette, Halme, Lanzen, Raketen, Hoch- häuser usw., aber auch menschliche Anatomien,die z.B.ihr ab gespecktes Äussere der an ihnen angewandten mathematischen Wurzel funktionen oder fruchtbarer Brüche, komplexer Zahlen-Kolonnen verdankten: Auf der Grund- lage der "Riemannschen Zahlenkugel" (analog zur "Rungeschen Farbkugel" ), der Mengenlehre,gemendelter Algorithmen und verschieden zusamenwirkenden Zählwerke,den Weisheiten der Symmetrie und vor allem der Gaussschen Zahlenebene. Die evolutionäre Kraft der Mathematik ist fast immer unterschätzt worden und von einfältigen Bildungsspiessern oft nur als kleinliche Krämerei für Reibach und Zinseszins verkannt worden und nicht als wertstiftende Grundlage für alles menschliche Handeln, nicht Händeln, wie in der politischen Sta tistik,die lange nur als hässliche Perversion und billige Variante der politi- schen,demagogischen Propaganda missbraucht worden war,weit entfernt von ihren wirklichen, sauberen, analytischen Talenten. Lange verkannte man auch die rationale Bescheidenheit der Mathematiker als ge fühlskalte oder ver- schrobene, abstrakte Esotheriker und vermeintliche Sonderlinge am Rande der Notwend, fern jeder handfesten Realität, die angeblich mit dem wirklichen Leben nur schematisch verbunden und ihre Inhalte nur gut zum Rätselraten oder schematisierende IQ-Tests geeignet wären. Das ist jetzt zu Ende und das ist auch das Aus für dumme Zahlenmystik, Zahlenlotto und abergläubischen Zahlen-Zinnober oder ähnlich absurde, esoterische Gaukeleien, die sich parasitär, mit oder oh ne Kristallkugel um ihren präzisen Kern ranken.WIR vertrauen unseren harten,klaren, schwarzen Zahlen: Zahlen, die die Höllen aller Realitäten überlebten und die in unserer kommenden Klon-Welt zur höchsten Blüte gelangen werden. Die wirrnis und der Zufall als Hoffnung des Handelns archaischer Trotzköpfe sind vorbei und die beispielhaften Fragen nach den religiös vermuteten Ritualen der jagenden Männchen, Tiere oder hybriden Tiermenschen an den Wänden von Altamira, in der Finsternis ewigen Vergessens,ebenfalls. WIR folgen entspannt dem Strom und der zeitlosen Ordnung der Zahlen, denn WIR sind im innersten Fleisch, seinen Organen und Zellen,mehr Zahl,als WIR ahnen und unser Ursprung und unsere Sehnsucht nach Gesetz und Ordnung sind hier begründet und vor allem in Babylon,dem"Tor der Götter",im Herzen von Mesopotamien,ie geistige Heimat unserer besten Tugenden .Schande aber und Schmach allen verleumderischen Religionen,die das weithin leuchtende law and order Königreich vor der Nachwelt lächerlich und unwürdig zu machen suchten.So es erstanden war und sich entwickelt hat,im mythischen Dunkel, in der Gestalt des Nimrod, über Hammurapi, Nebu- kadnezar,seinem Sohn Amell-Marduk bis zu seinem Ende durch Alexander.Vergeblich also waren alle fanatisch-einfältigen Fälschungen bereits im phantastisch phan- tasierenden Alten Testament durch falsche Propheten und Geschichts-Klitterer,denn unser gesamtes Tun und Wollen hat nunmal seinen klaren,sichtbaren und fruchtbaren Ursprung in den alt-babylonischen Wissenschaften und nirgens sonst,was im übrigen auch die Wissens-Gesellschaft,des antiken Griechenlands,durch u.a .Pythagoras, Euklid und Platon kongenial anerkannt haben. Und uns ist das so vertraut, dass WIR jeden Irrglauben und alle, später gefälschten Spuren leichthändig abzuschütteln vermögen, wie die Gänse ihre abgestorbenen Daunen. Unser Stolz über das Wissen unserer erhabenen Urväter verbietet das tumbe, aufzählende Stottern ihrer überragenden Verdienste und Innovationen in kleinharierter Pedanterie. Kein Reich ist so kompromisslos von missgünstigen, neidischen und eifersüchtigen Hassern und Religions-Fanatikern verleumdet worden wie das unserer babylonischen Vordenker und genialen Urur-Ahnen.Astrologie, Mathematik, Codex Hammurapi mit seinen 281 Paragraphen,die"Hängenden Gärten der Semiramis" wie der erste Wolkenkratzer, der Turm zu Babel, dies alles und noch vieles mehr, bezeugen die einzigartig überlegenen Methoden und Talente, die WIR , auch heute wieder in uns, in unseren Genen,em unbestechlichen Gedächtnis der Zeit, wiedergefunden, wiedererkannt und weiter verfolgt haben , zum Verdruss einfältiger Nachbeter von Tücke und Schwindel oder boden- loser Spekuliererei in der Bibel und im Mittelalter, bis weit hinter die Grenzen der Aufklärung hinaus, bis zu uns.Die verleumderisch und lächerlich absurd überlieferte Sprachenverwirrung beim Turmbau, die angebliche Strafe Gottes für den angeblichen Übermut der Babylonier, zeigt doch dagegen einer- seits,den ersten gemeinschaftlichen Versuch einer friedlichen Zusammenarbeit einer vielstimmigen, hybriden Gesellschaft, andererseits den lehrreichen, kommunikativen Gau destruktiver Gauner, die damals bis gestern, ein ein- zigartiges bauliches Projekt, in den Schmutz, frevelhaften Grös- senwahns zu ziehen trachteten, indem sie selbst den Namen Babylon ("Tor der Götter" ) selbstherrlich umdichte ten in Babel,was in etwa wirrsal bedeuten sollte. Zwischen Lügen und Scherben,nahe einer geschichtlichen Geschichtslosigkeit und Schwindel ohne Ende,zeugt Babylon,allein schon in der so diffamierenden und kriminalierenden Namens-Verfälschung: "Babel",von einem damals blü- henden Rassismus aus religiöser und naterieller Eiferersucht.Unsere a nalytischen Bibel-Forscher und archäologischen Profiler fanden spät, a ber nicht zu spät, den verderblichen Keim einer bösartigen anti-hybriden Ge- sinnung, der bis jüngst auch zu verhängnisvollen Analogien und Ver- strickungen geführt hat. Dieses anhaltende Mobbing der Babylonier durch ihre Feinde ist bis zu unsrer Klon-Welt typisch für all jene Tölpel, die der Hass blind gemacht hat und schliesslich auch unfähig, das wirklich Grosse und Erhabene in unerer Welt zu erkennen. WIR lieben den Turmbau zu Babel aber nur aus wissenschaftlichen Modell-Gründen, nicht als vermeintlich götzenhaften Protz- bau. Während sich die naiven Gemüter noch am wohl nie existierten König Salomo und dem Gold der Königin von Saba erfreuten, wurden in ihren Namen anscheinend die schlimms ten Verbrechen und Blutorgien gefeiert. Der Aufbau unserer Klon-Welt macht ähnliche Schrecken schon im Ansatz unmöglich. WIR glauben an Babylon , nicht an Babel. WIR vollenden, was Babylon vorge- zeichnet hat.
WIR sind da und WIR bleiben

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Was ist dagegen schon der Wert von Geschichte für unsere Zukunft , fragen WIR uns amüsiert, angesichts vorausbestimmter Zeitfolgen mit jeder staatlich wünschbaren Identität in der bald reif geklonten Chimären- Gesellschaft? Und überhaupt: Was bedeutete Geschichte vor unserer Zeit?.Da gab es z.B. den kalt geplanten Mord am Studenten Benno Ohnesorg, durch schäbigen einen Agenten des kommunistischen Spitzel Staates der DDR, der als Willkürakt dem angeblichen Polizeistaat des Westens in die Schuhe geschoben werden sollte, um die Bürger in die Fänge der DDR zu treiben. Jetzt, nach Jahren der Täu-schung und des beschissenen Schweigens, wissender DDR-Mord-Genossen, wird es zufällig ruchbar, dass WIR alle einer hinterhältig gefälschten Legende der Kommunisten aufgesessen waren und alles, was WIR vorher zu wissen glaubten, nur ein Haufen Dreck war, der unsere Hirne vermistet hatte. Statt nun wirklich mal aus der Geschichte zu lernen, wurden diese Zusammenhänge von den ehemaligen Apos, die mittlerweil überall in den TV-Anstalten sitzen ver- schwiegen, um sich nicht nachträglich noch lächerlicher zu machen, als sie es ohnehin schon waren. Das ist eine wahre Geschichte, die dann niemand mehr wahr haben wollte und in den Giftschrank verbannt wurde. Diese Leute von der SPD und Grünen lieben und pflegen eben ihre Klischees und Lügen, wie sie eigentlich die Wahrheit pflegen sollten. Nun, uns braucht das nicht mehr zu scheren. WIR wollen aber beispielhaft daran erinnern, weil sehr schön zeigt, dass Geschichte eben kein kostbarer Schatz ist, sondern ein Rucksack der ekelhaftesten Schweinereien, wie sie sich niemand vorher ausdenken kann. WIR haben verstanden. Und WIR mögen daran erkennen ,welchen Dreck die lehemaligen Kinder in der Schule eingetrichtert bekommen haben. WIR machen keine Geschichte mehr, einzige Ausnahme ist unser Anker in Babylon. Früher hätte man daher singen sollen:“ Ich hab noch einen Koffer in Babylon“ , aber nicht:“ Ich hab noch einen Koffer in Berlin“ , denn den hätte man besser in die Spree geworfen. Ohne das heute diskriminierte , akkadische Babylon fühlten WIR uns fremd hier auf dieser Erde und WIR wären nichts, als ein versprengter Haufen Missing Links. Denn in Babylon wurde der Geist der Gerechtigkeit erfunden , z.B. in der Person des Herrschers Hammurapi: “ König der Ge- rechtigkeit“ und es wurde dort die Schrift erfunden, als Instrument der Aufklärung und Verherrlichung, - natürlich der Gerechtigkeit - und es herrschte erstmals hier der Geist der Aufklärung, vernetzt in den Wissenschaften der Medizin, Astrologie und Mathematik. Und Babylon war ein Hort hybrider, viel- sprachiger Linguistik und Kommunikation. Wir können die Chaldäer nur bewundern und sonst garnichts. Und was danach kam, die Kriege, Katastrophen und die Herrschaften des Pöbels, Alexander des Grossen, des Goldes und der schmutzigen, vergifteten Werte, das könnten WIR alles hassen, aber WIR werden es einfach vergessen, abschalten, mit allen stinkenden Spuren ausmerzen, als Quadraturen der Schande und des wirklichen, neidischen Rassismus der gesamten Nachwelt. Also wer noch glaubt, aus der Geschichte etwas lehren und lernen zu können, der schaue doch erst mal auf die Leute, die das versprechen und er wird keine Lust mehr darauf haben, was die zu vermelden haben, falls er nicht die verwirrte Geistesverfassung eines wilden, wirren Wald-Schweins besitzt, das in seiner närrischer Sucht und Gier nach Verwertbarem, immer wieder nur den selben, angehäuften, stinkenden Mist, vergeblich nach neuer Nahrung durchwühlt. WIR werden diesen armen Nostalgikern die Hirne wenden,so dass sie ankommen bei uns, den besten, der Besten und mit uns freudig einwandern ins Glück der eugenischen Erkenntnisse. WIR schaufeln und stiefeln nicht mehr im staubigen Sand, im wuchernden Dschungel und in der Asche vergangeber Zeiten herum. Wir brauchen keine Archäologen, denn bei uns wird alles protokolliert und penibel aufgezeichnet. Da bleibt kein Unentdeckter Rest für Archäologen. WIR suchen nicht mehr, in Höhlen, Gräbern und Gruften nach Papieri um ihren zerstäubten Herkünfte, neu zu entdecken, denn WIR wissen längst, was WIR finden würden. Kandinskys "Durchgehender Strich", ein Bild von 1923, sagt alles, ohne Worte und mehr als kleinliche Historiker in endlosen Recherchen, auf Schusters Rappen und Doktor-Arbeiten zusammen schustern. WIR haben uns längst vom sinnlosen Harakiri der Geschichte abgenabelt und werden zu neuem Leben erwachen. In einer anderen, besseren Welt. WIR haben die Ketten gesprengt und die Fangleinen der alten Hysterien und Mystherien gekappt und stimmen ein, mit Marie Curie: "Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss". WIR haben dem nichts hinzuzufügen. WIR sind nicht länger Opfer und Kinder der Geschichte. WIR blicken durch die Brillen der Madame Curie und irren uns nie.
WIR sehen alles

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Oft genug haben WIR Leute vor dem Spiegel überrascht, als sie nach langen Versuchen, wichtigtuerische Fratzen zu schneiden und wie Affen gegen ihr eigenes Spiegelbild vorzugehen, bis es zerbrach, weil sie immer näher ran wollten, bis es endlich in tausend Scherben zerplitterte. Hier wurde kostbare Zeit damit vertan, sich unentwegt anzustarren, statt etwas hinlänglich Gutes für die eugenische Gesellschaft zu tun. Zur Strafe müssen diese kranken Ego-Smiler drei Jahre ohne Bewährung in der Akademie für Gut-Menschen verbringen und lernen sich selbst zu vergessen. WIR, die Heiler dieser fallsüchtigen Krämpfe, werden nicht ruhen, bis diese neuartige, teutonische Seuche von Ego-Shootern weggebombt wurde. WIR suchen sie nicht, aber WIR finden sie überall , wo Partys gegeben, Stroh gedroschen und heilende Hände austeilen, um einen Spruch von Pablo Picasso, dem malenden Zerstörer, etwas weiter auszumalen. Selbst-Zerfleischungen bringen genau so wenig wie Selbst-Beweih- räucherungen, doch steter Tropfen höhlt auch den härtesten Stein im Gehirn. Der Gutmenschen-Kult ist obszön, wenn er sich öffentlich zur Schau stellt. Diesbezügliche Kult-Uhren sind abgelaufen wie alle Kulte, nicht auf Bewährung, aber in der Spanne zwischen Heuchelei und Billig- Kommerz, denn sie, die Gut-Menschen sind selbst noch ärmer dran, als die beschenkten Kulte, flüchtender Kulturen, die sich taumelnd im Kreise drehen, wie Aquarienfische kurz vor dem Exitus. WIR, ja WIR, sind Zyniker und Kyniker in Einem: Hybride Kinder, Sprösslinge von kynischen Müttern und zynischen Vätern, demnächst . Die EU-Genik kennt und fürchtet kein Feindbild, sondern nur Zweck und Ziel, mit viel Kalkül und wenig Bauch-Gefühl, während WIR alle unsere unreinen Gene gebeichtet haben, und nun die Gut-Menschen ein letztes Mal bitten zu beichten. Im Beichtstuhl jener Nachfahren des Rabenvaters Wotan, dessen Walküren und Todesengel WIR, in ihrem Blut in die Finsternis des Universums, auf ewig verbannt haben, nebst ihren Raben Hugin und Munin, den angeblichen Wächtern über Gedanke und Gedächtnis. WIR haben ihnen die Flügel gestutzt ,die Schnäbel gekürzt und die Krallen beschnitten, zum Wohle des Volkes und zum lieben Gedenken an Malerfreund Vincent, der sie gehasst hat wie die Pest, als Sendboten des Todes seines unver- dienten, schnellen Untergangs, der sich kometenhaft wenden sollte zu seinem Ruhm, ohne das Gut-Menschentum .WIR, die Chimären-Sprösslinge von morgen, gleich ob Mensch-Tier, Tier-Pflanze, Pflanzen-Mensch oder Pflanzen-Tier-Mensch usw. werden gesünder, stärker, hübscher, schneller sein im Rechnen und geistreicher als die direkten, unbebildeten und unkultivierten Nachfahren des biblischen Adams, dem unfertigen Missing Link, dem Homo Australo- pithecus, Homo Neanderthalensis, Homo Sapiens, Homo Erectus ,den Kronen der Schöpfung, die sich am Ende der Evolution wähnten, aber in Wirklichkeit nur Kreaturen aus dem völlig erschöpften Sumpf und Fundus der Gottes-Natur waren. Kreaturen , im übrigen, mit der WIR nichts mehr gemein haben. Denn WIR sind anders und besser aufgestellt . Es fehlt uns an Nichts. WIR sind unbeschwert von Tradition und falschen Gefühlen .WIR sind heiter eingebunden in die perfekten Kreisläufe und Netze unserer EU-Genik. Bei uns tanzt niemand mehr aus der Reihe. WIR brauchen keine Prädikate und Preise. WIR haben alle Optionen, die nötig sind, um ein millionenfach gut funk- tionierender Klon zu werden und uns nach unseren autonomen, ureigenen Gesetzen vermehren und ausbreiten zu können. WIR brauchen keine besonderen Tugenden und Inspirationen. WIR haben alle unsere Wünsche und Absichten hineingeschrieben in unsere Gene, was WIR demnächst für die reibungslose Bewegung in unseren Schleifen-Mustern und automatisierten Ornamenten brauchen. Die algorithmischen Uhren laufen fehlerfrei und werden es immer so tun. WIR sind radikal in der Umsetzung unseres richtigen Wissens und WIR sind ehrlich bei der radikalen Vernichtung allen Unwissens. Da gibt es keine extravaganten oder elitären Geheimnisse oder dümmliche Selbst- Bespiegelung mehr, keine Gut-Menschen oder Bösewichter, keinen Wahnsinn, keine Tücke, keine Krankheit und keinen wilden Ehrgeiz mehr. Macht und Freiheit sind Worte ohne Eigensinn für uns geworden, ganz automatisch und wie von selbst, weil uns die Gier und Not abhanden gekommen sind.Und Brüder sind WIR sowieso und friedlich. WIR brauchen uns nicht zu sorgen. Und auch, wann immer und wenn die Sonne kotzen sollte, WIR werden es überleben und lachen , ohne zu verdursten, zu erfrieren oder einzutrocknen. Es ist alles getan. WIR sind so stark, übermenschlich stark.
WIR sind aufgeschlossen

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Die jüngste Alt-Zeit kannte viele Kriegs-Greuel und die Auswirkungen wurden immer heftiger und gemeiner. Das Ungleichgewicht der Waffen , wurde ver- sucht mit schäbigem Terror und Angiff auf Unbeteiligte auszugleichen.Die Desastres de la guerra" von Goya, waren schrecklich und unmenschlich, aber im Schrecken und Zynismus harmlos gegenüber den letzten Kriegen, die an den Fronten aus Gründen feindlicher Moral und anderer Lebensart geführt und begründet wurden und in den jeweiligen Heimatländern mit schäbiger TV-Propaganda der Einseiter. Es gab nur Verlierer. Den einen wurde ihr Land abgenommen, wie früher den Schlesiern und den anderen ihre Wahrhaftigkeit und Objektivität: hinterhältig, machttrunken, selbstgerecht, ohne völker- recht- liche Legitimation. Verzweifelte, undurchsichtige Bürgerkriege einerseits oder räuberische Aneignung von Land, andererseits, Wer wusste das schon so genau zu unterscheiden? Natürlich die Medien, die Schlaumeier vom Dienst, die den wertestiftenden Gestaltern des Bomben-Friedens nach dem Mund redeten, weil der Mainstream weniger, Rauchzeichen in die Ferne senden wollte, von eigner Macht und Moral , aber mehr noch für die Wählerstimmen der vorrhandenen und der potentiellen Migranten und für Coca Kola und Mc Donalds. Die jeweils anderen waren immer die Stinker und da wurden bereits mühselig befriedete Nationen zerstört, um sie neumoralisch zu unterwerfen. Immer nur, wenn es um Öl ging, wurde nach Demokratie gerufen. Das sei angemessen und nicht unanständig und Ausdruck einer super- novaneuen Gerechtigkeit und diese verlange eben dringend einem robuste "Nation-Building", nach Art der Cowboys, Steineschmeisser, Hufeisen-Flüsterern und fana- tischen Juso-Spinnern. Und das Fernsehen fand hier für sein Quoten-Geschäft den agierenden Astral-Leib von Rot-Grün. Der üble Gestank verzog sich schnell , denn „The games must go on“ und auch die Tagesarbeit. Wohl dem, der von solcher Solidarität, nicht getroffen oder betroffen und dann von solcher Armut und Selbsthass nicht gezeichnet wurde.
WIR müssen das vergessen

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1964 berichtete der Mondgeborene Mi Bad von einem untergegangenen Gross-Reich: "Das Totale System -,die Eingeweckte Welt", das sich für die Ewigkeit gerüstet wähnte, wie die EU, aber bereits wenig später in einem grossen giftigen crash zusammenbrach, was der EU noch bevorstand, denn Schwindel und eine gemeinsame Zwangswährung sind schlechte Paten und erinnern eher an die böse Stiefmutter vom „Dornröschen“. Die Spurensuche und Spuren-Sammlung von Resten und Prozessen, wie dem Bericht des Mondgeborenen vom „Totalen System“ zu entnehmen ist, bezeichnen den Stolz und die Überbleibsel des menschlichen Lebens auf der erst, scheinbar logisch konstruierten Erde, die dann ihren babylonischen Willen mit aggressiver Zerstörung der Umwelt und schliesslich sich selbst verrät.: "Mit einer,von Weckglas zu Weckglas fortschreitenden Erzählweise". Darin ist auch explicit die Rede vom multiplen, mutierten Klonen nach dem Abort. Ca 30 Jahre später überschlagen sich die Erfolgsmeldungen der Geburt eines erstmaligen, lebensfähigen Klons, dem Bergschaf Dolly, genannt nach der Sängerin „Dolly Platon,“ und zellbiologischen Vaters Keith Campbell, 1996. Dolly war eigentlich die logische Folge der bio-genetischen Revolution, nach der 2. industriellen Revolution von Ranson Eli Olds, 1902 und seines Nachmachers Henry Ford. Aber, darüber hinaus noch viel mehr, eine der unzähligen ,pionierartigen Folgen der veredelnden Gärtnerei, besonders der Schösslings-Technik, die seit grauen Vorzeit von vielen namenlosen Bauern und Mönchen nach und nach verbessert wurde und heute zur absoluten Routine in allen Baumschulen und bio-technischen Anlagen gehört. Da liegen die Keime, unserer ausgewachenen EU-Genik, heute, wenige Jahre, nachdem das fundamentalistische "Gross Elektronische Reich" scheiterte und unsere Väter, bereits glaubten, den perfekten Staat geschaffen zu haben. Diese an sich wunderbar, glückliche Ära schien nahe, doch sie scheiterte leider an ihrer Inkonsequenz und moralischen Schrullen der politischen Gestalter. Ihr Prinzip, der spiegelsymmetrischen Verdoppelungen aller Materie und Naturen, nördlich des Äquators und das verzichtende Auslöschen aller Materie und Naturen südlich des Äquators, zum Zweck der Wiederherstellung, bei allen partiellen Verlusten , etwa durch Kriege, Seuchen, Klima oder sonstige Verluste, war ja im Prinzip ein ähnlicher Gedanke, wie Klone zu züchten, die dann als Reserve, für einen eventuellen Organaustausch, ausgeschlachtet werden konnten. Das Reich zerstörte sich trotz seiner gut ausgedachten E-TIC dann leider selbst, weil es nicht auf die absolute Gleichheit durch universal-globales Klonen setzte, sondern auf die heissen Verlockungen, hierarchischer Stufensysteme und Klassen der Population ausgerichtet war. Ebenso misslang damals auch die vernetzende Bindekraft der hier erstmalig live erprobten, aber noch nicht schnell genug operierenden Rechenautomaten. Ausserdem gerieten immer noch scien- tologische Verschmutzungen und subjektive Irrlehren ins Getriebe des Regi- mes: Ein verhängnisvoller Fehler der beiden, damaligen Zwillings-Herrscher MAUS und SUAM. Das läuft jetzt besser, weil unsere antizipierte Klon-Society endlich über das nötige moralisch-politische Standing verfügt. Bekanntlich haben WIR alle Feinde unseres Imperiums ausgemerzt , alle tückisch ver- borgenen Fehler aufgespürt und alle alten Kompromisse aufgekündigt, die unser Volk ewig daran hätten zweifeln lassen können, ob WIR denn auch tatsächlich unsere Wissens-Werte-Kultur beginnen und umkehrbar ausleben könnten, um sie später, der optimalen Substanz unseres dann optimierten und ausgereiften Königs-Klon anzuvertrauen, der mit seiner wunderbaren, multi- kulturellen und hybriden Verfassung, unser ganzheitliches Human-Sein verkörpern wird. Der feierliche Tag ist nicht fern, an dem die gefühlt endlosen Wege dahin, endlich auch ihr verdientes Ende gefunden haben werden und ihre führigen Fügungen erfüllt sein werden, die das Zusammenwachsen aller, unserer Gehirn-, Keim- und Stamm-Zellen zu einem einzigen Willen zusammen führen sollen. Selig wollen WIR im tickenden Einklang mit den berechneten Schrittfolgen unserer Bio-Rechner, friedlich und fröhlich durch Zeit und Ewigkeit steppen. Wie vom Winde sacht und sanft bewegt, werden WIR uns im hybrid-konzertierten Reigen, in wundersam verwobenen Muster-Schleifen vereint und gemeinsam algorithmisch geführt, gelassen durch unsere neue traute Heimat-Welt bewegen. WIR lieben es zeitlos.
WIR sind dem Glück ganz nahe

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WIR haben ja gehört,wie unsolidarisch sich frei titulierende Künstler, selbst eigenen Kollegen gegenüber verhalten und mit welchem Unrat sie sich gegenseitig deklassieren. Eindeutiges Urteil von uns und Arthur Miller: "Nicht gesellschaftsfähig" ("Misfits"). Das sind alles Verrückte und nicht nur das: Jeder möchte auch noch anders verrückt sein, als alle anderen dieser Artisten zuvor, was nicht mal einfach ist, aber doch wohl überflüssig, wie der Rat der EU-Genik einstimmig feststellt. Doch was soll das schon bedeuten und wert sein, wenn WIR es anders wollen. Doch diese Quertreiber sehen sich erst auf dem richtigen Wege, wenn sie niemand mehr versteht und wenn die Welt vor ihren Arbeiten auskotzt, wie seiner Zeit bei der ersten Impressionisten Ausstellung in Paris. Da gab es den Maler Paul Klee z.B., der meinte: "Diesseits bin ich nicht fassbar, denn ich wohne grad so gut bei den Toten wie bei den Ungeborenen", und weiter bezeichnend für diese ganze Sippe: "Durch die Kultur will ich hindurch, ich will aushalten an der Bohrmaschine". Und Walt Disney, ein angeblicher unbeschwerter Kinderfreund: "Gesichter mit Entsetzen in den Augen und Lächeln auf den Lippen, Mensch halb aus Tier und halb Pflanze, halb Wasser oder Erde, alles aus dem leidenschaftlichen Trieb heraus geschaffen, durch Träume das Grauen zu überwinden, doch auch Lust an der Zerbröckelung der Welt Inhalte".WIR, die seriöse Welt, können daraus lernen, wie manischer Individualismus zum Wahnsinn führt, trotz kleiner Anker intelligenter und hybrider Erkenntnisse. Doch der noch verrücktere Aberwitz dieser Leute besteht ja in ihrer Behauptung, die ganze Welt sei verrückt, nur sie selber nicht. Solche Sprüche kannten WIR von Friedrich-Schröder Son- nenstern, ganzja explicit, aber es kann sich jeder,aus der kleinen Schar dieser Leute aus der Kunstgeschichte andere wirre Gedanken und Sprüche fischen, wenn es denn unbedingt sein muss, was es natürlich nicht ist. Diese Zitate zeigen fast immer die klassisch klinische Auffälligkeit dieser me- thodischen Chaoten, triebhaft gefangen, in ihren Komplementär-Welten, deren Bild-Welten von manchen Snobs auch noch gelegentlich als genial verdichtete Wahrheiten bezeichnet wurden und oft zu abenteuerlichen Preisen gesammelt wurden. Ein Beweis für die hohe, gemein- gefährliche Ansteckungsgefahr dieser Extremisten und der Grund, warum sie von unserem vernünftigen Publikum, als eben "nicht gesellschaftsfähig" gebrandmarkt und gemieden werden. Die wahnhaften Schmierereien und depressiven Figurationen dieser ehemals verhätschelten Minus-Künstler, zwischen den Welten, von der angeblich unfertigen Welt, verbunden mit ihrer verneinenden Ästhetik und stechenden Ver- bohrtheit in die irren, öden Ander- , Hinter, und Nach-Welten, haben sie in ihren Ate- liers, mit ebenso absonderlichen Werk- Techniken, verfestigt, die jeder nur mit Kopfschütteln beantworten kann, der etwas vom soliden Handwerk versteht und über normale Hände und Augen verfügt. Da mutieren blühende Aussichten, zu Hospizen eines hochstaplerischen Nonsens, wenn nicht sogar zu krankhafter Regression, und beglückende Gefühle werden zu Vandalismus und Randale verdreht. Da wandeln sich die besten aller Welten fluchs zu Straf-Gerichten und Warnkulissen, zu Höllen, zu Wüsten, zu sexistischen Orgien, zu hoffnungslosen Labyrinthen aus Geröll und Einöden und ein schöner,bunter Sonntag gerät zu grauer Drangsal und Finsternis, inmitten einem ausweglosen Gebirge von Kuben,Kegeln und Kugeln. Und jede Freude am verdienten Gewinn gerinnt zum Stigma, eines wollüstigen Gold-und Konsumrausches usw.Da werden die Trompeten zu Jericho geblasen, wo die Kunst doch eher sich selbst, vor ihrer eigenen Unzulänglichkeit, Kurzsichtigkeit und wahnhaften Verstrickung in subnormale Welten und Unterwelten warnen müsste. Gottes Wege mögen wunderbar sein, so meinte man früher wohl, aber WIR halten uns eher an unsere, mit richtigen Zahlen bewehrte, wirkliche Wirklichkeit. Besonders vor dem Hintergrund unserer durchgerasterten Zivilisation mit ihren exorbitanten Erkenntnissen und hybriden Optionen. Eigentlich sollten doch alle Kreativen unsere neu-geschaffene Meta-Welt preisen, die bereits als Modell stolz und heftig vor uns erscheint, doch die Zeugnisse dieser geblendeten und verblendeten Kunst-Zeugen zeugen nur von ihrem immer stärkeren Befall, wehleidiger und dekadenter Erosionen, die wie wund gekratzte Hautkrank- heiten und Ekzeme, unsere angeblich so beschissene, gegenwärtige und zukünftige Kultur darstellen soll. Also einer Kultur, vor der der man sich in irrealen Nischen und Scheinwelten einigeln sollte: Irgendwo, zwischen nirgend- wo und anderswo. WIR erinnern hier an die lächerlichen Argumentationen dieser disparaten Anti-Künstler, die ja in Wirklichkeit eher Kranke, Messis, manische Schmierer, Strolche, Asoziale und gescheiterte Illusionisten waren, ohne anständigen Charakter und ohne linke oder rechte Kultur. WIR werden sie, mit grosser Gelassenheit, ohne Tränen, demnächst in den Tierheimen mit Hunden und anderem Viechzeug einkerkern. Unsere Kultur nimmt davon wahrlich keinen Schaden und begünstigt endlich die positiv eingestellten, die wirklich gesellschaftsfähigen Künstler, die den Geist der Zeit tatsächlich in ihren schönen und spannenden Bildern und ihrem wirklich repräsentativen Strassen-Schmuck verarbeitet haben und Zuversicht, beschwingte Heiterkeit, Sanftmut und buntes Glück verbreiten, während unsere fleissigen Genossen den mate- riellen Grundstock dafür erarbeiten. Und als Sahnehäubchen, gratis dazu, gibt’s den Dominator, den IRREN EURO auch als Brandzeichen oder Tatoo. Na also, es geht doch. Die anderen wollten Kunst ohne Kultur.
WIR aber wollen Kultur ohne Kunst.

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WIR mussten uns oft anhören: WIR ,die EU-Genik sei „nicht kunstfähig", Dabei ist es gerade anders herum: Sie ist nicht gesellschaftsfähig, sie ist asozial, meistens, weil sie meist nicht konsensbereit ist. Doch der Wind dreht sich gerade, weil die Künstler zu verstehen beginnen, wie schön sie es bei uns haben. Wer würde auch ernsthaft unsere strahlende Werte-Ordnung bestreiten. WIR sagten es ja schon zu Beginn, WIR brauchen uns nicht zu verändern, aber die Künstler müssen sich bei uns schon an die Regeln des guten Geschmacks und an unsere hohe Moral halten. Das sind sie uns schuldig. Die besseren Künstler signalisieren uns: „WIR blicken nicht traurig ins finstere Gestern und werden nicht zu Stein oder zu tragischen Helden wie Orpheus und werden nicht zu tragischen Künstlern, wie der verrückte Vincent. Wir liegen schon richtig und glauben nicht zu früh oder zu spät in eine fremd bestimmte Gesellschaft hinein geboren worden zu sein.“ So ist das richtig: Künstler müssen flexibel sein und wissen, was wichtig ist für sie. Wie sagte doch Bertold Brecht so absolut verbindlich: „Erst kommt das Fressen und dann die Moral (des Künstlers)“. Jetzt brauchen WIR solche Minus-Künstler nicht. WIR mögen nur zufriedene Künstler, die auch uns mögen. WIR brauchen positive Vorbilder für uns und nicht manisch unzufriedene und nicht solch unverbesserliche, neurotische Aussenseiter, die noch nicht einmal den so spannenden Gen-Markt akzeptieren, der eine so erfolgreiche Zukunft in unseren Kulturshops haben wird. Jene lächerlichen Minus-Künstler, die sind ja gegen alles, das ist ja bekannt, ja, sie behaupten sogar, nach wie vor, sie gehörten nicht zur Kultur, sondern sie beschäftigten sich nur mit ihr, also wie neugierige Affen mit ihrem Haarausfall oder chronischen Durchfall usw. Nun, WIR haben deren dumme, zwanghaft exzentrische und profilneurotischen Sprüche gründlich satt, die nur zeigen, dass diese Künstler, wegen ihrer anhaltend geglückten Infantilität in ständiger Ideen-Flucht begriffen sind, statt sich einer gesunden Volks- tümlichkeit, ohne Scheuklappen anzunähern, fern jeder Verstiegenheit und üblen Sonder- mülls, den sie pausenlos fabrizieren. Stattsdessen aber faseln diese Freigeister von der äffischen Faszination des angeblich ausgefransten, akademischen Kunst-Handwerks, und wenn schon, von prahlerischer Esotherik und eines verkommenen neuschwansteinischen Getues, von malenden Schwuchtel-Fürsten, von schweinischem Klau für Spiesser, ästhetischer Strauch- dieberei, von manierierter Schöngeisterei, oder einer stotternder Krafthuberei ohne Innovation, ,immer wieder von saturier ten, billigen, folk- loristischen Schmuckwänden und pieps-floppigen Augen- Schmalz, von bunten Rotzfahnen oder öde piekfein pingelig gepinselten Klöppel, was zwar Eindruck mache, bei den vielen grossen Kleinen, der hippen Lifestyler und schmucken Angeber, mit schwarzen Hüten, aber die letztlich nur frisch lakierte Witze , eines verstaubten, schrotthaltigen Budenzaubers untermalen, mit der spekulativen und häufig sogar erfolgreichen Hoffnung, dass schon irgendein Trottel daherkäme, der ihre Mach-Werke für genial und magisch hielte. Das seien halt nur die Früchtchen, kaptalistischer Dekorateure, die mit ihren Bastelarbeiten irgendwelchen Pfeffersäcken ihre leeren Hallen füllen und dafür ihre grossen Hände aufhalten, sich als Raumgestalter aufspielen und sich mit ihren Massen-Produkten den Massen-Medien, mit Massen-Geschmack, andienen usw. WIR wollen es jetzt damit bewenden lassen und diese Leute, die sich für was besonderes halten nun mit ihrem Brechreiz alleine lassen. WIR, vom Kulturrat der EU-Genik, haben genug von diesem arroganten und kranken Gesocks, das alles hässlich macht, was nur schön ist. WIR wissen genau, wes Geistes Kinder WIR da vor uns haben und werden diese hochnäsig elitären, subsozialen Bürgerschrecks mit unseren Mitteln sanftmütig ins mittellose Jenseits befördern. Hier, im Diesseits haben sie nichts mehr zu suchen, denn sie passen nicht in unsere Welt und WIR wollen sie auch nicht. Was hatten WIR uns doch zuvor für Mühe gegeben, diese Verächter unserer feinen Gesellschaft zu sozialisieren. Wir haben ihnen mal einen Flyer gedruckt und ihnen leere Räume in Industriebrachen als Ateliers verkauft. Wir haben sie von unseren Partyministern zum fröhlichen Umtrunk geladen und sie dabei mit Sponsoren unserer Partei vertraut gemacht. Ist das alles nichts. War das alles nichts. Haben WIR ihnen nicht grosszügig unsere Schaufenster zur Verfügung gestellt, damit sie ihre unappetitlichen Produkte zeigen durften. Haben WIR sie nicht auf unsere Strassen und Plätze eingeladen, wo sie umsonst arbeiten durften. Haben WIR sie nicht kostenlos aufgefordert, unsere Strommasten und Bauzäune zu bemalen? War das denn auch zu wenig. So dass die mal von ihrem hohen Ross, oder besser von ihren Eseln herunter kommen und sich auch mal dankbar erweisen, dass sie überhaupt in unseren Städten und Gemeinden leben dürfen. WIR wissen, das ist vergebliche Liebesmüh, aber WIR haben ja unsere willigen Künstler, die uns besser unterhalten, die auch mal ein Auge zudrücken und Kunst zum Anfassen bieten. Die eine fröhliche, optimistische und spassige Kunst machen, die auch mal etwas sexy ist, vielleicht sogar etwas pornographisch sein darf. Das wäre nicht etwa das Ergebnis unserer Zensur, aber doch so ähnlich, so wichtig sind Künstler sowieso nicht, ganz egal, ob Minus- oder Plus-Künstler. Eigentlich mögen Wir die gesamte freie Kunst nicht, denn wer nicht sofort für uns ist, ist gegen uns. Sie rufen ständig nach direkter Demokratie , aber die sind nur reninent. WIR wissen doch mittlerweile ganz genau: Demokratie ist nur was für Warmduscher. Ausserdem kann man bei denen vor lauter Linksradikalen, die Rechtsradikalen kaum erkennen, oder ist es etwa umgekehrt? Für uns das egal. Mit Flötenkonzerten und Kammermusik haben WIR solche Probleme nicht, denn die sagen nichts und machen nur Geräusche, die niemandem weh tun. Die kosten zwar mehr, aber für Bildung muss man schon mal tief in die Tasche greifen, doch die Unbildung der freien Künste müssen WIR gratis ertragen, dann schon lieber Flohmarkt, das kommt an und ist die Quintessenz und Lehre unserer Neuhybriden, den schwarz, rot, grünen Genossen, die diese krasse Klasse, der zumeist eingebildeten Artemisten nicht mehr sehen will, die immer etwas anderes meint und fühlt, wie WIR gerade meinen und fühlen. WIR freuen uns aber, gemeinsam mit unseren jungen, klugen und faltenlos geglätteten Dekorateuren und Schneidern himmlisch toter Hosen, über den Sieg und die neue Freiheit, unserer endlich ballast-losen Kultur. Ein Verdienst der emsigen Zucht von Politologen, Marketing, Psychologen, Fussballerei, Seelenwärter und Sozialklempner, die nie müde wurden, die besten Voraussetzungen für eine nützliche Lebens-Art zu schaffen. WIR haben der Kunst unsere Wahrheit geschenkt, aber der Schuss ging in den Ofen.
WIR sind nicht traurig

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Eigentlich dachten WIR immer,die Künstler seien die Vorhut neuer Ideen und vorausfühlender Entwicklungen, vor aller analytischen Ratio und später tatsächlich eingetroffenen Realitäten. Doch ist die digitale Revolution weder frühzeitig genug erkannt, noch später richtig eingeordnet worden. Selbst heute, ca 25J ahre nach den ersten brauchbaren Kleinrechner und PCs und dem Internet nutzen viele die verswchiedensten Konfigurationen nur als druckenden Foto-Vergrösserer oder Text- und Schön-Drucker. Das ist verwunderlich und hat hauptsächlich politische und soziologische Ursachen, die in der sozialen und sozialistischen Tagespolitik begründet lagen, behauptete der Digitalist und ehemalige Farbkleckser Michal Bad. Denn die politisch erzwungene, einseitige Empathie gegenüber den fragmentierten, nicht kompatiblen Fluchtgesell- schaften, blockierte jedes unbefangene, technoide Neudenken, aus Furcht, nachdrückliche Verstörung und mehr oder weniger begründete Bildungs- und Sprachängste in diesen disparaten und wild zusammen gewürfelten Schichten auszulösen und so eventuell grün-politische Blütenträume zu behindern. Doch auch in der angestammten Unterschicht wurde versucht die digitale Ent- wicklung zu verzögern und sogar zu verschweigen, aus Angst, die Klientel der SPD käme noch mehr ins bildungsmässige Hintertreffen. Nur so ist zu erklären, dass selbst in einem Medium wie dem Fernsehen , die meisten Moderatoren, noch 1999 nicht wussten, was z.B. ein email ist und man sprach bei digitalen Freaks von kommunikations-gestörten Autisten, während ja genau das Ge- genteil der Fall war und nur die Sozis und Grüne kommunikationsgestört waren. Nun, heute gibt das niemand mehr zu, ist auch egal, aber es zeigt eben doch, aus welcher sozialen Hinter- und Unter-Welt die damaligen Politiker ihre Argumentation bezogen und so die allgemeine Bildung ganz beträchtlich behinderten. Also blieb diese neue Technologie mit ihrem immensen kreativen Potential erst mal so eine Art Geheimsprache entschlossener Kreativer. Alt-Politiker dieser so hausgestrickten Müssli-Welt , hassten nichts so sehr wie ein von ihnen nicht überschaubares und kontrollierbares Spezial-Wissen. das zwar jeden blinden Egoismus weiter fördert, aber ebenso auch den Mut zum schöpferischen Eigensinn und neue Bezüge in die überalterten Denk-Gewohnheiten. WIR EU-Geniker sahen das genauso, denn da wollten Politiker und Künstler, die sich für den Nabel der Welt hielten, wieder zurück zu den Aborigines, Schamanen oder ihre liebgewonne Material- und Bauch-Ästhetik weiter pflegen. Das sollte niemanden verwundern, denn WIR wären nicht jetzt an dem glücklichen Zustand, also da,wo WIR endlich sind, wenn es anders zugegangen wäre, in den langen finsteren Nächten unserer verschlafenen Herkunft. Längst haben WIR bewiesen, dass eine politisch erzwungene, einseitig diktierte Empathie den Anschein, sozialer Gleichheit zwar simuliert und naiven Gemütern sogar Genugtugung und Selbstachtung verschafft, aber gleichzeitig eine sterile und kreisend-lethargische Denk-Hemmung erzeugt, wie ein trügerischer Bildschirmschoner. In unserer EU-Genik haben WIR diese Kenntnisse natürlich verinnerlicht und als automatische Module in unsere totale Kommunikation und Bewegungs-Schleifen integriert. Aquarianer kennen diese Verhaltensweisen von Fischen: Wenn sich drei Raubfische in einem Becken aufhalten, zerfleischen sie sich, in kurzer Zeit, doch wenn 20 weitere hinzukommen und ihre jeweilige Bewegungsfreiheit drastisch einengen, dann sind die Fische scheinbar friedlich, auch wenn der gewünschte Nachwuchs dann natürlich ausbleibt. WIR EU-Geniker haben gelernt die Menschen nach allgemein zoophilen Gesetzen zu sozialisieren , um sie geschmeidiger nach unseren smarten Konzepten zu erziehen. Leichte Klapse mit dem Moralfeger oder Gummihammer sind dabei förderlich, denn die Menschen erschrecken sich ja leicht und neigen dann noch leichter zu feiger Unterwürfigkeit, gegenüber den den primitivsten Ideologien, die vom Fernsehen zumeist als Bürgersinn, demokratisches Gewissen und Offenherzigkeit, gegen GEZ-Bezahlung , verkauft werden. So ist die digitale Revolution erst mal, von vielen nicht bemerkt und aus taktischer Rücksicht, im Schneckengang, eingebürgert worden. Auf unsere bekannten Künstler trifft diese Verklemmtheit aber noch mehr und rätselhafter zu, als die politisch verblödende Anmache im Fernsehen. Künstler aller Güten , sind darauf trainiert auf die geringsten Wahrnehmungen zu achten und waren immer gut für jeden handfesten Realismus und gingen der Gesellschaft zumeist deswegen oft voraus, wie in der gesamten Kunstge- schichte der letzten 150 Jahre zu sehen ist. Idoch bei der Einführung des digitalen Prozesses haben sie kläglich versagt, weil es zu den früheren Kli- schees gehörte, musische Talente alleine dann zu erkennen, wenn jemand nicht rechnen und grundsätzlich methodische Schwächen bei der Aneignung komplexer, theoretischer Inhalte hatte. Im Grunde hat hier eine sehr miese Pädagogik die miese Spur bis in die Kultur und Kunst hinein gelegt, denn wie die innovations-feindliche Ausrichtung der SPD und die ehemals sehr altmodischen Grünen witterte die konservativen Künstler hier einen Abgrund von humanem Verrat, der den Homo sapiens zu einem autistischen Affen oder Kühlschrank degradieren würde. Die bezeichnende Meinung eines Grünen hierzu: "Was scheren mich die mich die Computer, sondern ich möchte wissen, wie sich Hegel im Scheisshaus die Hosen runter gezogen hat. WIR brauchen solche Hirnrissigkeit nicht weiter ausführen, aber nachdem die Grünen endlich! die Erneuerbaren Energien für sich entdeckt hatten, gaben sie sich fluchs die stolze Anmutung, technisch verständige Leute zu sein und keine reinen Maschinen-Stürmer aus „Hinterzarten“ mehr zu sein, oder bloss Vertreter " desa so unheimlich „wertvoll-bunten Holzspielzeugs" und der bodenständiger Topflappen-Strickerei. Wobei sie immer schon intelligente Technik mit kommerzieller Massen-Fabrikation verwechselt hatten. Heute ist der Siegeszug der Neuen Medien grenzenlos und amtlich und alle Welt sitzt stolz vor ihren Laptops und Flachbildschirmen, was einmal als Kriegswerkzeug des Mathematikers und Hobby-Malers Konrad Zuse, eben dem Erfinder des Com- puters, unwiderstehlich angefangen hatte. Schwerer als die Entrümpelung und Erleichterung der Künstler von ihrem traditionellen Selbstverständnis, den überalteten Werkprozessen, wiegen ihre mentalen und technischen Defizite im digitalen Durchblick unserer hybriden Werteordnung in unserer EU-Genik. Ihre akademischen Maltechniken, ihr versponnenes Bastelgedöns, ihre simple, analoge Fotografie, ihre hübschen, mittlerweile volkstümlichen Schrott-Collagen und Konzept-Art Methoden mit langen Bärten, bis zu den beliebten Mal-Schwein-Attituden, ihre tausendfach nachaffende und dabei Spontaneität vortäuschende „Wildheit“ und alt-bekannte Muster nur wiederholend, wirken schon sehr fade und welt- und realitätsfremd. Ihr Glaube an die Rülpser ihres Bauches erscheinen als probater Fluchtweg aus den neuen Realitäten und der immer dichteren Vernetzung aller Wissenschaften und täglichen Lebensinhalten. Und dabei waren Künstler doch meist auch Dolmetscher der ständig neuen Wirklichkeiten. Heute aber überwiegt das synthetische, kompilierende Abdriften in vergangene Stile und Positionen Aber vielleicht aus Angst oder verspäteter Einsicht, vielleicht geirrt zu haben, wurde oft urplötzlich, über Nacht, aus dem analogen Saulus ein digitaler Paulus und aus dem Staub der bröckelnden Kunst-Geschichte erhob sich urplötzlich ein ganz radikaler Digtal-Macher, als wenn es nie anders gewesen wäre. So wie zu jener Zeit bei Hinz und Kunz, 10 Jahre verspätet, aus politisch vagabundierenden Spontis, auf einmal „prophetische“ GRÜN-finken erstanden, die längst propagierte und analysierte Öko-Themen, als politische Ware verkauften. Mehr war es nicht, was grüne Schreihälse, Witzbolde, Gewerkschaften und TV-Simpel damals absonderten, um sozialen Reibach zu ernten und die erst noch mal 20 Jahre später erst im Brockhaus nachschlagen mussten, was CO2 eigentlich ist .politischen Intriganten ,die noch kurz davor nicht wussten. Der Siegeszug der innovativen Algorithmen in der soft-ware, wie die Eroberung der virtuellen Räume, die Wiederentdeckung der Perspektive, lange nach Paolo Ucello, ganz neu und anders, in der 3D-Technik und die beherzte Positionierung anfänglich weniger Freaks für die digitalen Werkzeuge der Fotografie, brachte schliesslich den zähen Umschwung im globalen Interesse: Gegen den Willen und das Kunst-Verständnis der damit überanstrengten Vermittler und Kunstwissen- schaftler, die damals und heute noch (sehr peinlich),ihre angelernten alten Felle wegschwimmen sahen, die für die Qualifizierung der aktuellen Kunstpraxis nichts Wesentliches beitragen können, weil da ganz andere Kenntnisse und Fertigkeiten erforderlich sind, wie auch wache und endlich jüngere Künstler mehr und mehr verstanden. WIR die EU-Genik, erziehen die Künstler jetzt damit zu mehr Freude am Gemeinsinn und erst recht wieder zu einer neubürgerlichen Sozial-Art fern aller Un-Arten archaischer Spinnweben, denn mit den Computern kann man auch ganz wunderbare Dekos produzieren.
WIR sind alle Maus

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1977 entsprang dem Maler-Atelier in Krefeld der "Farb-Mensch", ein chamä- leonartiges Wesen, dessen farb- und muster-wandelbare Haut als emotioneller Indikator, seiner emotionellen Befindlichkeit in der jeweils örtlichen Umwelt, anzeigen konnte, sich aber auch wie eine Scholle , Chamäleon oder manche Tintenfische exakt seiner Umgebung anpassen konnte, so dass er sich auch scheinbar unsichtbar, tansparent oder auch einfarbig präsentierte wie ein Schokoladen-Hase, Himmel oder Autolack. Er wanderte durch Metropolen, durch das Fichtelgebirge, durch Japan, durch Museen, durch Gewächshäuser oder ganz spontan, ohne System und Plan und hinterliess dort seine Farb-Häutungen und Farbspuren. Sein Lieblingsort allerdings aber war eine Industriebrache in Krefeld-Ürdingen. Dort und überall häutete er sich dabei voller Ekel oder Freude, sortierte seine Farbhäute und malte Farb-Tagebücher im prasselnden Regen und freute sich über die Schlieren der ausfliessenden Farben. Nachts arbeitete er an Farb-Dossiers von Freunden, Bekannten und Arschlöchern, um seine jeweiligen Farb-Reaktionen zu schärfen und Zeugnis zu geben von dem täglichen Umfeld und seinewn Emotionen. Eines Tages jedoch, war er wie von der Bildfläche verschluckt und ein mit ihm befreundeter Kapell- meister glaubte, dass er ins Bergische emigriert sei. Unsere Forscher aus dem Kolossarium interessierten sich für diesen Fall, weil sie sich wichtige Daten und Gene für die Optimierung des König-Klons von ihm erhofften und so wurde er eingefangen und lebte seither als Versuchs-Kanienchen in einem, eigens für ihn angelegten, als Gewächshaus getarnten Gefängnis. Doch irgendwann soll er von dort blitzartig ausgebrochen und danach niemals mehr gesehen worden sein. Dennoch konnten genügend Erträge von ihm für unsere EU-Genik gewonnen werden, besonders zu der Frage: "Wie sollen WIR später als Klone unsere Haut zu Markte tragen und wie könnten WIR die zügige Kommunikation besser und ertragreicher gestalten. Früher diente die Kleidung hauptsächlich zur Anpassung an das örtliche, gemässigte oder extreme Klima und zur visuellen Selbstdarstellung. Diese Gründe sind heute wegen unsrer baldigen Gleichheit nicht mehr auf der Agenda. Dennoch entwickelte sich aus den egozentrischen Formen des modischen Outfits eine Erweiterung der phy- siologischen und neurologischen Datengewinnung durch ein täglich 24 stündiges Scan-Protokoll. Es zeigt wie ein Hygrometer, alle kliimabedingten Werte seismographisch, mit einem wärmeemppfindlichen Farb-System an, und evaluiert diese Daten, ebenso wie alle Gegenstände, die mit dem Zeigefinger berührt werden, mit weichen, schlierenhaften Lasuren über dem flaschen- grünen Farbton unserer Haut. Der neu aufgelegte Haut Atlas gibt Aufschluss über alle akuten Farbreaktionen in den verschiedenen Klein-Klimazonen, einschliesslich zu Tau, Nebel, Regen, Sonne, Wind, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Strahlung usw. Daneben werden die Zustände der Ruhe bis zur intensiven energetischen und emotionellen Belastung des Gehirns und des Bodies, in einer Skala verschiedenster Körnungen und Texturen angezeigt: Analog und digital zur Gänsehaut, oder den Bildern einer Wärmebildkamera. So werden Teleübertragungen bei der Handy-Bildtelefonie und Coloritis nun zu Quellen primärer Infos bei und während aller kleinen bis wichtigen Körper-Belastungen und Bewegungen. Vergleichbar zu den alten Uniformen früher: Polizei, Feuerwehr, Sanitäter, Soldaten, Ärzte, Schule ubw. kommen die neuen Uni- formen des Kolossariums, die alle wichtigen Merkmale der Arbeit, Herkunft und Leistung digitalisiert im Zahlen-Spektrum auf dem herausragenden BABBEL anzeigen, und in unseren Kommunikations-Centern ausgewertet und in die staatlichen Dienste weiter geleitet werden. WIR haben mit grosser Freude festgestellt, dass WIR nun endlich auch einen FLÜSSIGEN STAAT geschaffen haben, der sich durch eine ungeheuer vorausschauende Klugheit auszeichnet und dem einzelnen Wesen die Sicherheit gibt, von ihm erkannt und versorgt zu werden. Also über die emotionalen Befindlichkeiten des Farb-Menschen hinaus, haben WIR nun auch eine bärenstarke Daten-Systematik aller elementaren Bewegungen gewonnen, die unseren Kodex der Gleichheit weder tangieren noch infrage stellen, aber wichtige, rationale Werte für die fixe Identifikation, Identität und Regulierung der einzelnen BABBEL-Stifte. Die groben Signale der GPS-Sateliten-Navigationssysteme bedürfen eben genauerer Differenzierungen der jeweiligen Umstände, in denen sich unsere Genossen gerade aufhalten, als dies bisher mit den globalvereinfachten X-, Y-, Z- Werten im 3D-Raum, auf der Erde, in der Luft, im Wasser und im Orbit, inklusive der Bewegungs-Ge- schwindigkeit und Gewichts-Belastung in den Transportmitteln, möglich war. Weiter arbeiten WIR noch an der Standardisierung der Toleranz- und Schwellen-Werte auf Schienen und Strassen, wo auf schwebenden Holo- grammen mit phosphoreszierenden Leucht- und Blinkzeichen alle Vernunft-Wege vorgezeichnet werden. Die Diagnosen jedes einzelnen BABBELS ist von den anderen BABBELn in doppelter Funk-Geschwindugkeit ablesbar und ermöglichen eine rasante Leistungssteigerung der Solidar-Gemeinschaft. Fehler dieser Bauch-Maschinen werden durch Eintrübungen und Verblassen der reinen Farben an der Biomatik dargestellt und färben sich monochrom grauviolett, falls der BABBEL einmal in die Reparatur muss. WIR sehen alles. WIR wollen alles wissen. WIR fassen alles zusammen.WIR verwerten alles


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Über das ganze Land verstreut haben WIR Kultur-Zentren zugelassen, wo kultur-begeisterte Menschen ihre Liebe und Verehrung für Gleichheit und EU-Genik pflegen dürfen. Die Besten der Besten von ihnen dürfen mit den Werte-Wärtern unsere Zukunft künstlerisch verherrlichen und ausschmücken und sie erhalten die Lizens zum Erwerb aller nötigen Materialien dafür von der internationalen Saatchilla- Corporation.Museen, Galerien und noch private Sammlungen werden von allen illegalen Un-Arten befreit, ehemals einmalige Kunstwerken genannt, und durch wertbeständige Vor-Bilder aktualisiert. Die Rauchfahnen überall und die knackenden Pressen der Müllkomprimier-Maschinen, künden, mit ihrer bestialisch stinkenden Asche und dem Knirschen des zerberstenden Sperrmülls, das endliche Ende dieser kleinbürgerlichen, früher vergötzten Kunstware, den Fetischen einer dekadenten Schicht von kapitalistischen Raffzähnen, denen diese Mach-Werke als Aushängeschild ihrer frivolen Lebensart dienten. WIR haben lange genug gegen diese Blend-Werke und wenig rühmlichen Verrücktheiten mit Worten angekämpft, um unsere disziplinierte, kommende Klon-Gesellschaft, nicht ins Messer dieser ausge- flippten Widersprüche verstricken und hetzen zu lassen, aber das war sonst, und WIR mussten immer wieder beobachten, wie diese Un-Bilder heimlich aus verkrankten Gründen vernarrt angestarrt wurden. WIR haben diese ver- dammten Kuinst-Macher, lange genug an langer Leine geführt, aber sie wurden nur noch frecher, eigensinniger und verstockter. Jetzt haben WIR die Reissleine ziehen müssen und das Zeug dieser asozialen Schmarotzer nach Afrika geschickt, um es vom Hals zu haben. Unsre EU-Genik bedeutet ja kurz und knapp gesagt: Alles, was uns gut tut, muss gefördert werden und alles, was uns weh tut und schlecht macht, muss vewrnichtet werden. Die alten, breiten Spuren aber,dieser böswilligen und unversöhnlichen Gegenwelten haben unsere arglosen Menschen verunsichert oder Lach-Reize verursacht. Ab morgen gelten die neuen Gesetze unseres Staats-Vertrages, der jedwede unlizensierte Kunst in Zukunft als Staats-Verrat ahndet und unverzüglich mit dem Abschieben nach Afrika oder ins All beantwortet wird. Das heisst im eugenischen Klartext : Kunst-Fertigkeit eventuell, Kunst-Honig ja, Kunst-Stoff ja, Kunst-Eis ja, Kunst-Dünger ja, Kunst-Darm ja, Kunst-Stein ja, Kunst-Schnee ja, Kunst-Herz ja, Kunst-Harz ja, Kunst-Glied ja, Kunst-Glas ja, Kunst-Faser ja, Kunst -Blatt ja, Kunst-Blume ja, Kunst-Leder ja, Kunst-Gewerbe ja, Kunst-Rasen ja, Kunst-Hirn ja, Kunst-Staat ja, Kunst-Welt ja, aber Kunst als Kunst nein und als individuelle oder elitäre Artikulation von Freigeistern, selbstverständlich immer nein ! Das sind WIR unseren Genossen schuldig,die endlich für ihre lange erlittene Geduld mit diesem ganzen spekulativ überteuerten Quatsch, Genugtugung erfahren sollen. Privilegien und nach Geld stinkender Luxus gibt es somit nicht mehr und die Möglichkeit damit zu wuchern oder anzugeben auch nicht mehr. Diese alte Kunst war ja ein weithin sichtbares Fanal der sozialen Ungerechtigkeit, falscher Anreize und Prioritäten und ein Wall gegen alle Schöne-Ware und Warenkunst. Unsere willigen und lizen- sierten Kunst-Gestalter sind nunmehr glücklich unsere ganze Unterstüt- zung gegen ihre eingebildeten Widersacher und elitären Konkurrenten gefunden zu haben, ohne nun ständig, wie früher, mit heraushängender Zunge nach Geld, Anerkennung und Ruhm buhlen zu müssen. Sie werden uns, der EU-Genik das schaffen, was uns gleich gefällt und werden unseren Langmut nicht mehr mit utopischen oder verkrüppelten Innereien provozieren. Sie arbeiten mit den kompatibel geprüften Stoffen, Instrumentarien und Prozessen, die unsere Hybrid-Kultivatoren für sie vorbestimmt haben, ohne die ehemals obligatorisch radikalisierte Hochstapelei ihrer ruhelosen Beswserwiswser in Schach halten zu müssen. Sie erhalten die Erlaubnis, ihre ästhetischen Dekos später direkt am Halb-Klon und Ganz-Klon ausführen zu können und werden als nützliche Künstler unser Dasein schmücken. Akt-Malereien und Malereien beim Akt, werden genauso hinfällig und überflüssig. Im Gegenzug erhalten sie, wie gesagt, die Chance, sozusagen am lebenden Objekt,das Erscheinungsbild unserer Chimären-Kulturen, vom neutral-zelligen Plastikat bis zum Human-Klon, mit zu veredeln.Das wird ein völlig neues Kunst-Gefühl auslösen und eine fundamentale Innovation unserer EU-genischen Erfolgsgeschichte sein. Das wird ihnen, den hiermit ernannten staatlichen Bio-Gestaltern und Staats-Künstlern endlich das ersehnte Gefühl geben, gebraucht zu werden, nicht nur geliebt und inicht nur irgend einer verqueren Randgruppe anzugehören. WIR, die EU-Genik, glauben an diese unsere Neo-Künstler und WIR bitten unser Volk, sie in allen Belangen zu unterstützen, während sie ihren schönen Fähigkeiten in den Klon-Werken und Aussenbereichen nachgehen. Was nicht sofort Anwendung findet, wird zur Vermeidung unsinniger Grübelei, Kontro-versen oder eventuellem Kanibalismus keimfrei entsorgt. Das lange Stapeln toter Kunst-Ware in den Ateliers, Archiven und Museen, wie es früher üblich war, hat nun sein logisches Ende gefunden, ebenso wie der ewig unzufriedene Künstler und ruchlose Denk-Nomade, der, falls er immer noch legal tätig ist, sicher wieder in unserer würdigen Gesellschaft zur Bodenhaftung zurück finden wird, was er nie zuvor zu hoffen gewagt hätte, was ihn aber, durch unsere Güte, ab jetzt ruhig stellen wird: im sicheren, süssen, soliden , seriösen Schosse unserer ewigen Hybrid-Kultur. Nach uns kommt Nichts mehr.
WIR bilden

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Gelegentlich finden selbst analog arbeitende Künstler noch ein paar hübsche und brauchbare Neuigkeiten für unsere Ausstellungen. Daher haben WIR in unseren Kultur-Shops noch da und dort traditionell konservativ arausgerichtete Verkaufs-Abteilungen angegliedert, wo Künstler ihre Produkte wie in alten Zeiten pinseln, meisseln, basteln und ausstellen können, vorausgesetzt sie halten sich an die Regeln der EU-Genik.Leider hadern viele typische Künstler der späten Alt-Zeit mit der wohl angeborenen Schwäche , logisch und methodisch aufgebaute Werk-Prozeduren zu verstehen oder zügig zu lernen. Fast alle haben eine ausgewachsene Phobie vor der Mathematik, WIR erwähnten es schon, die noch von der Schulzeit herrührte, wo den Kindern die Lust an der Zahlen-Kunst mit falschen didaktischen Methoden ausgetrieben wurde. Vielleicht war dies ausschlaggebend dafür, dass diese analogen Künstler, häufig Zufall mit Intuition, Nachahmung mit Inspiration, Idee mit Handwerk, Pantasie mit Phantasterie, Empfindlichkeit mit Sensibilität verwech- selten. Und so scheint es, dass sie diese intelektuelle Kurz-Schlüssigkeit mit einem Übermass an Gefühl und Seelen-Schmalz auszugleichen suchten. Es war keine leichte Aufgabe, bei diesen Leuten, die Spreu vom Weizen, die Schwachen von den Starken und die Irren von noch Gesunden zu unter- scheiden. WIR haben es gewagt und es ist gelungen. Danach wurde es mög-lich, diesen Teil der analogen Künstler sozusagen als Vorkurs, den Bio-Logikern und Instrumental Keimern anzugliedern. Durch die örtliche Nach- barschaft dieser, sich oft fälschlicher Weise fremd gegenüber stehenden, Kreativen ,enstand ein fruchtbarer Dialog und Kulturaustausch, bei dem auch snobistische Vorurteile und Klischees weitgehend abgebaut wurden.I nsgesamt sind sich ja alle darin einig, nun endlich die glückliche Befreiung von notorisch avantgardistischen Zwängen und Provokations-Attitüden, sowie von Origina- litäts-Sucht und inroversen Schrullen erreicht zu haben, dank unseres eugenischen Kultur-Watch-Komitees. WIR wollen eine seriöse und hoch- wer- tige, aber umfassend appetitliche Kultur zum Anfassen, mit volksnahem Coming Out und selbstverständlich eine ungespielte Leidenschaft für unsere hybride Massen-Kultur, die jeder versteht. Künstler, mit sanft exotischen Neigungen und hübsch gespielter Esoterik, mit hippen schwarzem Hut und möglichst wenig sonstigen Eigensinn, aber dafür mit um so mehr Gemeinsinn für bunte Theatralik sind sehr gefragt, bei unserem knackigen Hybrid-Marketing und unsre feierlichen, platonischen Nächte, mit viel gala und balla balla, denn die Feierlichkeiten für Bim und Bam all-überall und besonders auf der Insel Langeoog rücken immer näher. Neben den Arbeiten in den Klon-Werken sind unsere lizensierten Künstler sehr beliebt bei allen Konsum-Events mit brasilianischen Nackedeis, Castings für Stepper, sackhüpfenden Hunden, Tierstimmen-Operetten und vieles mehr. Zum Dank für ihre Lust-Kultur gibt es reichlich Gutscheine für Anal-Piercings und EURO-Tatoos der international renomiertesten Stecherbrigaden. Immer wieder ein Hit sind unsere gepflegt zickigen Mode-Events, sowie die Verlosungen von Accessoires aus den Schatztruhen der Trödler und Tierfänger: Schön zusammen gepatchd aus aller Herren Ländern. Als Clou werden die herrlich geklöppelten Bambus-Perücken für glattrasierte Schädel verlost. Sehr erfolgreich sind Kurse in Öl-und Pastellmalerei für Amateure im Bergischen Flachland oder Cartoons vom Zirkus der Tiere aus aller Welt. WIR hoffen, dass die wenigen Andeutungen hier genug Motivation für unsere auserwählten Künstler bieten. In diesen wenigen, klassischen Beispielen unserer phantastischen Kultur sollte das Herz jedes echten Artisten höher schlagen, auch in der Landbevölkerung von Fern und Nah. Bereichernd sollte doch auch sein, unseren verantwortlichen Politikern mal kurz in die Augen sehen oder wenigstens einmal danbar berühren zu dürfen, denn auf den klingenden Status eines Kulturvolkes wollen WIR natürlich nicht verzichten. Daneben erfüllen unsere Lizens-Künstler als Dienstleister in allen formgebenden und färbenden Berufssparten, wo die gängigen Muster und Raster, für die erholsamen Befriedigungen der Gen-Banker und die selig vor sich hin koksenden Autisten in den Medien, entwickelt werden, und die Wände der Kantinen von den verwöhnten Biokratien unseres Staates bunt gepunscht werden sollen. Und Sie helfen beim schöner Malen, während heisse Oldies zur Zerstreuung und Musse gerne mal eine alte Platte auflegen und dabei vertraute Muster auffrischen und dabei knackig-kultige Folklore geniessen möchten. Bei all den mehr oder weniger ernsthaften Veranstaltungen sollten unsere jurierten Sozial-Künstler, Animateure und Bunt-Gestalter ganz tief verinnerlicht haben, dass Kultur immer aus den gleichen Ritualen, Mustern, Produkten, Instal- lationen und Schmuck-Produkten, mit immer den gleichen bestehen sollten, wie die alte Kirchenbräuche und Partei-Versammlungen.Denn erst durch die mantra-artigen Wiederholungen kommen die Glücks-Hormone so richtig zum Kochen und Knallen und WIR,die EU-Genik können dann alles auch besser kontrollieren. Wir wissen doch alle wie sehr uns das ständige Neuerungs-Getue der alten Kultur auf den Keks gegangen ist, im Gegensatz zur früheren neurotischen Hatz, gendwelcher blöden Innovationen, für die kein Bedarf bestand. Unsere idealen Lizens-Künstler leisten dies natürlich alles, im Ein- klang mit den Instrumentarien der psychiatrischen Monteure und in früher Absprache mit den Kommunikations-Beauftragten der Regionen und Fernseh-Anstalten, die hier immer ihr feines eugenisches Gewissen und Wissen auf die Waagschale legen müssen. Die inszenierten Events, die unseren, beliebten kulturellen Stallgeruch erzeugen, werden von unseren Art-Managern bestens zelebriert und eingefädelt, sodass sich keine Spur asozialer Anarchie, beses- sener Masslosigkeit und Angst vor Klon-Fehlern, durch un-eugenische Hin- tertürchen einstellen können. Da passen WIR sehr drauf auf. Unser Motto: "Kultur, rund um die Uhr, ohne Tortur", wird bereits alltäglich praktiziert und das ist auch gut so! Zitat aus Tocotronic "Kapitulation": "Dein Gut ist mein Gut, Dein Schön ist mein Schön, Dein Wahr ist mein Wahr" und "Mein Scheiss ist Dein Scheiss". Endlich! WIR sind alle EINS.
WIR sind fertig

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In speziellen Werkstätten arbeiten die Artisten an derweiterten Klon-Ästhetik. Hier hat unser Staat grosszügig entschieden, den besonders treuen Künstlern, aller Fachbereiche, Halb-Klone und gelegentlich sogar Voll-Klone für experimentelle Recherchen zur Verfügung zu stellen: Völlig frei und ohne Kontrolle, so viele wie sie für ihre non-funktionalen, also für die rein ästhetischen Transformationen haben wollen. WIR sind sicher, dass selbst die Künstler da einen Beitrag für unsere Welt leisten können. Sei es direkt durch Färbungen bis unter die Haut, durch logistische Studien an der Proportion der Klone oder designerisch an der Pflanzung von Haaren und Horn auf Körpern,Tieren und Pflanzte noder einfach nur an der Verschönerung der durchorganisierten Umwelt. Ein Blick in die Werkstätten zeigt die Vitalität und die ästhetischen Spiele unserer Ja-Kultur. Ein gläserner Fahrstuhl verbindet drei gläsernen Etagen des Gebäudes, in denen jeder sieht, was der andere tut. Ein ausgeklügeltes Positions-System, der in die Räume integrierten Kameras, bannt auch den letzten toten Winkel und erfasst jeden Arbeitsplatz, mit allen hier erbrachten Leistungen, in seinem protokollierenden Gedächtnis, wie in einem Logbuch, als beliebig erinnerbare Zeit-Ressource. Künstler probieren ja bekanntlich ganz unorthodox eine Menge, oft scheinbar absurder Vorstellungen aus, machen viel Dreck und Müll, vergleichbar dem gigantischen, nur manchmal wirklich wichtigen Output bei Doktor-Arbeiten, ohne selbst so recht entscheiden zu können, was noch nicht gedacht und gemacht wurde, oder welche Lösung, aus einer Vielzahl, die beste wäre. Der Rat der Bio-Metriker muss dann die wirklich guten Entwürfe aus aus dem Überfluss herausfiltern und die grundsätzlichen Prioritäten, Novitäten, Kalamitäten, Raritäten und Banalitäten klarstellen, bevor einzelne Konzepte und Exemplare die Werkstätten verlassen und vorsichtig der Realität ausgesetzt werden Viele Unfälle und Tragödien von halbgaren Ergebissen hätten einigen Klonen erspart bleiben können, wenn die Bio-Designer und Schönundgut-Macher etwas gründlicher und genauer nach Vorschrift gearbeitet hätten. Doch WIR wollen dieses leidige Thema nicht wieder hochkochen. Es muss eben streng darauf geachtet werden, die Tests früher zu absolvieren und vor der Freilassung der Modell-Klone noch systematischer die Standards zu kämmen. Auf der Nordrampe werden die Klone in Klimabehältern und die Instrumente und bestellten Stoffe jedweder Art angeliefert und auf der Südrampe verlassen die fertig gelungenen oder fehlerhaften Projekte die Ateliers, ambulant oder in mobilen, entkeimten Intensivstationen. Das ist in allen Werkstätten gleich geregelt und automatisiert, wie früher die Aldi-Läden, was eine schnelle Orientierung, auch ortsfremder, ermöglicht. In der untersten Etage arbeiten die Analogen, an den mit Farbresten und Krusten bekleckerten Atetelier-Wänden erkennbar und den spezifisch unterschiedlich ausgestatteten Arbeitsplätzen, wie den riesigen Material-Schränken, in denen die krudesten Materialien und Naturalien, grob sortiert, sowie angefangene oder halbfertige Modelle, auf ihre weitere Verwendung warten. In der Etage darüber sitzen die Digitalen, in klinisch polierten, flusenfreien Räumen, mit Edelstahl- und Aluminium Equipment eingerichtet, zwischen Batterien und Gängen, vernetzter und gereihter Biogen-Computer, verbunden mit 4D-Big-Scannern und 2D- oder 3D-Druckern, sowie Bereiche für Wärmebildkameras, Beamern, Schneide- maschinen, Tomografen, der verschie- denster Generationen für die Schnitt-Bilder und Mikrotom-Räume für die Verarbeitung vereister Bio-Scheiben und einem riesigen Arsenal von Gläsern mit kleinlichem Getier, Pflanzenbewuchs oder Zell-Kulturen in einer Masse von Petrischalen. In anderen, benachbarten Räumen sind die auto- matisierten Guss-und Frässanlagen für Metall und Plastik, alle mit absau- genden Partikel-Filtern und Hauben, neben den üblichen Schlossereien und Schreinereien für den vorbereitenden Modellbau. WIR haben hier an nichts gespart, denn WIR wissen natürlich, dass man ohne gutes, aktuelles Werkzeug auch keine guten Ergebnisse erwarten darf. Eine Erfahrung aus der Vorzeit, in der die Ministerien immer äusserst knauserig mit der Bereitstellung von Mitteln waren, weil sie glaubten, Künstler könnten von Luft und Liebe allein grosse Kunst machen. Eine Etage darüber wachen die Biometriker und Analysten über Input und Output und entscheiden welche Projekte weiter geführt oder still gelegt werden, die bei positivem Bescheid an die Spezialisten im Kolossarium zur Verfeinerung und eventuell , in seltenen Fällen, zur Bereicherung des König-Klons wei- tergereicht werden. Hier ist der Sitz der Soft-Ware-Bibliothek sowie der Gross-Bildschirme, auf denen das jeweils aktuelle Mesh, stark vergrössert, bearbeitet wird. Chemische Biolabs schliessen sich an, mit mahlenden Stammzellen-Zentrifugen für die Hybrid-Module und die prothetische Flickarbeit. Emsig und konzentriert arbeiten und programmieren Info-Artisten hier in aller Ruhe an ihren Bio-Gewerken, 3D-Modellen, radiologischen Sequenzen, Zeichnungen, in teams oder allein, inmitten iher künstlichen, funkgesteuerten Intelligenz-Spei- cher. Wie von fern, in ständig wiederholenden Schleifen ertönt das "Manjushri Mantra", während leise Stimmen durch Mikrofone und Bildtelefone mit den mikro-elektronischen Archiven, technischen Enzyklopädien und den zahllosen Ersatzteillagern im ganzen Reich oder via Intranet ihre Dialoge führen und letzte Erfahrungen austauschen. Der Vollständigkeit halber sei noch angemerkt, dass sich im Parterre eine grosse Zahl besetzter Käfige mit Haustieren befinden und im angrenzenden Aussenbereich, ausgedehnte Gehege mit Wildtieren angelegt wurden, die durch den starken Verbrauch ständig ergänzt werden müssen. Da ist kein Mangel an Tiermaterial und es herrscht ein Kommen und Gehen, hin und her transportierter Tiere und Kadaver. Tierfänger und Tierärzte stehen bereit, angeforderte Tiere sofort zu den Vivisektions-Bänken oder sofort zur Nekropsie zu bringen, wenn Epidemien angesagt sind.
WIR sind eingerichtet

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Ganz aus der Nähe ist das Handwerk unserer Bio-Schneider und Hir-Ekektroniker, vom pulsierende Körper auf das Mesh, vom Laien schwer zu verstehen und diese Vorgänge werden noch komplexer, wenn dann die Korrekturen des Mesh wieder zurück auf den lebendigen Klon übertragen werden. Dieser leidet sicher sehr, aber das ist nun mal seine Bestimmung, sonst wäre er nicht von uns gezüchtet worden. Erkenntnisse und Einsichten an den frisch frei aufgeschnittenen Klonen, nebst aller schwer zugänglichen, ursprünglich unbekannten und schwer lesbaren Infra-Welten des Ner- vensystems, werden also schnellstens auf das grosse Mesh übertragen, das mit Beamern in alle betreffenden Labors gesendet wird, denn Zeit ist hier nicht Geld, sondern kostbare, unwiderbringliche Erkenntnis, weil komplexe Daten und Einsichten der pulsierenden , noch blutenden Körper und Organe schnell gelesen und operativ umgesetzt werden müssen, damit die wichtigen Eingriffe nicht Sekunden zu spät erfolgen. Einer unserer EUgeniker meinte jüngst sogar, die Operationen müssen mit dem Puls der Objekte live Schritt halten, was nur die Hände von selbst lernenden Robotern leisten können, denn Men- schenhände eignen sich zwar gerade noch für das Klavierspiel, aber nicht für die Feinheiten der Hybrid-Operationen. Es ist hier eigentlich nichts zweck- mässiger, als die Recherche am lebendigen, nicht betäubten Korpus. Selbst Schmerzmittel werden in letzter Zeit nicht mehr gespritzt, weil auch diese immer wieder zu Fehldiagnosen, aufgrund fehlender Reaktionen der Klonkörper geführt hatten. Via Internet und Intranet kann das Kolossarium in besonders kniffligen Fällen, fern gesteuerte Operationen leiten oder regionalen Klon- häusern chirurgische Hilfen geben. Unsere Informations-Maschinen sorgen für den schnellsten Datentransport zwischen den Servern. Geprüfte Mediatoren nehmen Aufträge entgegen, stellen Suchanfragen oder verteilen fragliche Projekte und Ergebnisse direkt an die besten Spezialisten und Entscheider an den Knotenpunkten von Wissenschaft und Technologie, oder direkt in das Zentral-Labor des Kolossariums. Es ist wirklich an alles gedacht, Geld und Aufwand spielen keine Rolle, damit die Wissenschaft den Endsieg über die Natur zügig und perfekt ins Ziel bringen kann. Denn darum geht es ja und um nichts sonst, denn alle Ergebisse, welche auch immer , münden früher oder später in die Frage: Ist der Königs-Klon damit zu optimieren oder nicht. Wenn diese Fragen im Zentral-Labor des Kolossariums angekommen sind, müssen sie bereits restlos beantwortet sein. Und dafür garantiert zu guter Letzt, das Zentralkomitee unseres Entscheidungs-Rates. Kürzlich gelang der Versuch, gutartige und bösartige Tumorzellen , die auf Klonkörpern gezüchtet wurden, wegen ihrer ungeheuren Reproduktions-Kraft, genetisch umzuorientieren und daraus Haft-Zellen zu generieren, die Organe von ehemals unkompatiblen Tieren, mit Pflanzen- oder Tierzeilen immunologisch perfekt verbrüdern konnten. Woran man sehen kann, dass WIR selbt die grössten Feinde des Lebens zu unseren Freunden gemacht haben. Das war Zucker für unsere Forschung und selbst für unsere legalen Künstler, die meistens noch archaische Probleme und Phantom-Skrupel haben, am lebenden, flaschen- grünen Voll-Klonen, ihre Künste zu beweisen. Psychiater arbeiten inzwischen daran, ihnen diese Ängste auszutreiben und sie zu kühlen Bio-Künstlern auszubilden. Es wird noch etwas Zeit vergehen, bis sie endlich das Ganze sehen und ihre marginalen Phobien vergessen und ausgetreten haben. Leonardo da Vinci und viele Anatome mussten sich früher bei Nacht und Nebel, heimlich in die Leichenhäuser schleichen oder liessen frisch begrabene Leichen wieder ausgraben um letzte, wertvollste Einsichten in das Innere der Menschheit zu gewinnen und unter dem Erleiden des unerhörten Gestanks, verwesender Körper, der Aufklärung schrittweise näher zu kommen. Diese primitiven, geradezu archaischen Praktiken , noch unserer Vorfahren, sind freilich mit unseren heutigen Prozeduren am lebenden Klon an, Wert und Tiefe der Erkenntnis, nicht zu vergleichen, aber sie zeigten uns den Weg in die richtige Richtung. Die Klone, die heute, auch für die universell freie ästhetische Praxis, jeweils im sechser-Pack in die Kulturwerkstätten geliefert werden, sind zwar quicklebendig und sozusagen aus Fleisch und Blut, aber verständnisvoller Weise durch routinemässige Hirnoperationen und Drogen so weit erzogen, dass sie sogar den Experimentatoren bei ihrer Schlachtung genaue Hinweise über örtliche Befindlichkeiten geben können, ansonsten könnten unmittelbare Unruhe oder falsche Bewegungen die Werkzeuge fehlleiten und die Maschinen zum Absturz bringen.
WIR wollen nur das Beste

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Die einzelnen Arbeitsplätze wandeln sich oft von Tag zu Tag. Gestern zum Beispiel arbeitete jemand an einem Tigerkadaver, den er mit ein paar Handgriffen wieder lebendig machte und verpasste ihm noch zusätzlich zwei grosse Kuhhörner, die sich wie Schneckenfühler elastisch bewegen und einziehen und strecken konnten. Heute sitzt er still konzentriert vor einem aufgerichteten Walfisch-Skelett und überlegt, welche hybriden Konglomera- tionen er ihm angedeihen lassen solle. Das scheint zwar alles zunächst ziemlich sinnlos, schärft aber spielerisch den Umgang und die Möglichkeiten eugenischer Erziehung mit gegebenen Abfällen der Natur und komplettiert unsere hybridologische Kultur. Alles ist möglich und machbar, wenn die ent- sprechende Bindekraft gefunden wird, die ja grundsätzlich vorhanden ist, weil ja alles ursprünglich mal aus einer einheitlichen Dynamik entsprungen ist: „Aus einer Wurzel zart, entsprungen ist die Art“. Woanders dreht sich ein riesiges, kugelartiges Räderwerk, das wie ein Satz kombinierter Töpferscheiben anmu- tet, die bei näherem Hinsehen, eigentlich eine drei-Achsen Zwinge ist, in die, im Augenblick, ein Human-Klon eingespannt ist, der zur weiteren, besseren Bearbeitung , in den drei Achsen ; x , y , z , räumlich, in jede beliebige Stellung gedreht werden kann: Wie ein 3D-Objekt auf dem Monitor eines 3D- Programms. Der hier auf der Zwinge fest geschnallte Klon lächelt entspannt und freundlich, während ihm der Experimentator behutsam einen halben Arm abtrennt und den Stumpf auf seine doppelte Länge streckt. Der abgetrennte Teil mit der Hand wiederum , wird modulierend wieder zum ganzen Arm ergänzt, also mit Bio-Plasma, wie bei einer Brustaupolsterung, und dann zunächst mit Schienen gesichert, als dritter Arm an der Brust des Klons wieder angebracht. Dies geschieht mit Hilfe eines speziellen Stammzellen-Gels, das die Schnittstellen schnell vereint: Ein Routine-Fall, der heutzutage keine medizini- schen Probleme mehr verursacht, eher künstlerisch ästhetische Entschei- dungen. Kunst-Fehler sind da nur noch als Witze in der Kantine im Gespräch. Bei diesen knochbrecherischen Übungen werden klassizistische, natu- ralis- tische, puristische, expressionistische,s elbst abstrakte oder konkrete Stilmuster als Vorlagen für neue Proporionsmodelle und neue Arm-Bewegungen untersucht, ob es dabei, durch formale Änderungen der Proportion und Sitz der Gelenkstellen, optional zu eventuell ganz anderen, funktionalen Erweiterungen des hybriden Horizontes kommen kann. Bei dieser morphologischen Gestaltungsarbeit, am lebenden Modell, hält der Künstler Sprechkontrolle mit dem Klon, für den das ganze scheinbar eine gute Unterhaltung darstellt oder ein lustvolles Spiel ,denn man sieht ihm keine besondere Erregung an. Auslaufendes Blut und andere Körper-Säfte können durch vorher eingespeiste Farb-Kontrastmittel leicht und übersichtlich gesteuert und ohne Irritationen wieder richtig eingeflösst werden. Laboranten und Techniker assistieren hilfsbereit und vorbildlich und WIR können uns heute kaum noch vorstellen, welchen Stress und rechtlichen Ärger solche ästhetischen Übungen früher gemacht hätten. An einem anderen Arbeitsplatz wird z.B. Kopf und Hals eines Schwans auf immer andere Körperstellen eines menschlichen Rumpfes gepfropft. Dies ist zwar nur eine barocke Spielerei, die aber die handwerklichen Fertigkeiten von Anfängern schult und nebenbei beweist, wie zufällig die und vererbten, scheinbar logisch evolutionären Gestaltbildungen in der vorgegebenen Natur, bei Mensch, Tier und Pflanze, eigentlich sind. Über sol- che und ähnliche Exegesen einer immer besseren Multi-Funktionalität und Variabilität ,menschlicher Module mit floralen und zoologischen Sprossen, besteht beim Bio-Patchwork nun kein Zweifel mehr. Die hier genannten, von den Analogen noch etwas brachial und altmodisch vorgenommenen Ope- rationen können den Digitalen Künstlern eigentlich nur ein Lächeln abtrotzen, denn die erreichen natürlich mit ihren Studien in den virtuellen 3-4D-Räumen ganz andere Dimensionen körperlicher Zertrümmerung und fundamentale Neuschöpfung bei allen hybriden, bio-morphen Manipulationen, allein schon bei simplen Implementierungen , wie wie z.B.: der Mehrfach Verdrehung, Ver- dickung, Faltung, Quellung, Schrumpfung, Verkantung, Knickung, Doppelung, Vertauschung und Verdreifachung usw. beliebiger Teile , nicht nur von Extre- mitäten und Glieder , sondern überhaupt aller Organ-Fragmente und Mikro-Teile, die einer in sich geschlossenen Funktionalität zugeordnet werden kön- nen. Mittels intelligenter Roboter, Messgeräte, Körperscanner und der uni- versell heilkräftigen Stammzellenpaste, die selbst die kompliziertesten Gen-Schranken überwindet , lassen alle auf dem Bildschirm generierte Konstel- lationen, live, auf den lebenden Klon, in jedem gewünschten Mass, vernünftig und lebensfähig übertragen, ohne dass jemand direkt Hand anlegen müsste. Das schon allein nur zu sehen ist schon ein perfektes Vergnügen. Aber noch spannender werden diese Prozesse, durch das Modul-Verfahren, bei dem nach Katalog, die verschiedensten Chimären und Multi-Mischwesen , nahezu gren- zenlos, zusammen gefügt werden. Nicht zuletzt ist es das Verdienst unseres genetischen Teilchen- Dienstes. Was bis jetzt entstanden ist, wird in einer Wander-Ausstellung unser Volk begeistern, denn hier wird nun DAS wirklich zu sehen sein, was zuvor noch nie jemand zu sehen bekam: Grandiose Innovationen, die nicht nur bio-technisch die Wissenschaften faszinieren, sondern die ganze Bevölkerung, denn diese Resultate sind auch ganz einfach schön.Das können WIR schon ohne Übertreibung verraten. Das gilt natürlich ebenso für die vielen Miniaturen und kleinmeisterlichen Spezialitäten, bis zu eher abstrakten bio-auratischen Leuchtkörpern, die unsere Künstler in die Klone hinein gepikkelt haben. Wenn WIR nicht so nüchtern geschult wären, könnten WIR bei all den Künsten ins Träumen geraten, aber diese schönen Erfindungen sind sowohl aus Fleisch und Blut, wie auch aus animierter Materie, woher auch immer, gezüchtet mit schöpferischem Verstand und nicht nur inszesenierte, ausgeschlachtete, ausgeweidete Kadaver mit totem Pflanzen-Gestrüpp oder totem Stein und Design dekoriert, sondern biologisch erwachsen und Teil unserer Lebens-Gemeinschaft, in unserer herrlichen EU-Genik und dem kommenden Klon-Staat. WIR sind keine Leichenfledderer oder Organräuber.
WIR können mehr

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Kataloge und Filme zeigen die Werkprozesse unserer Bio-Objekte, und ergänzen das Verständnis für die lebenden Kunst-Werke in den Galerien. Manche Leute glaubten immer noch, dass z.B.Korallenfische, Insekten oder exotische Baumfrösche an Farbenpracht und Formenreichtum unübertrefflich seien, doch unsere Geschöpfe sind prächtiger, seltsamer, vielseitiger, robuster und von höherer Intelligenz. Ja, WIR können es, WIR machen es, und WIR zeigen es Euch, mit allem Stolz. Herrlich neuartige und hübsche, durchsichtige Kamele und schuppige Module, für Säugetiere und Multi-Prädikate, als Ergänzung für unsere Stammhirne. Erscheinungen mit nie geschauten Talenten die jetzt ganze Werkzeug - Sammlungen überflüssig machen und Futterkäfer, die unseren Nutztieren ganz allein ins Maul krabbeln und dort Vitamine, Botenstoffe und wichtige Mangelstoffe zuführen. Da gibt es kunstvoll geknüpfte und programmierte Flechtarbeiten von Weichteilen und Extremitäten, oder selbstständig hüpfende, autonom lebende Schokoladen-Ohren, oder Zehen-Nägel und Kröten-Horn, das von innen illuminiert ist und so hell strahlt, dass man sich die Augen zukneifen muss. Da gibt es einzigartige Texturierungen und metallurgische Pigmentierungen von vierbeinigem Flügemäusen, wunderbar gemustert, fast wie aus spinnwebenfeinen Düsen gespritzte Muster, wie Meissener Porzellan, und übertragen mit dreidimensionaler Bildbearbeitung: Jede einzelne Feder ein Kunstwerk für sich. Solche, noch eher subalternen Entwürfe werden nach gründlicher Unterweisung durch erfahrene Routiniers zunächst in Bio-Fakturen trainiert und bis zur vollkommenen Spitze auf High-Level geztimmt, bevor die angehenden Muster-Gestalter und Ornamentologen so weit sind, selbstständig 3D-Texturen zu entwickeln und zu rapportieren, um dann nach eingehender Prüfung einen Arbeitsplatz in unseren so begehrten Kultur-Zentren zu erhalten. WIR gehen sorgsam mit den vorhandenen Rohstoffen um, die teilweise von weit her transportiert und geschürft sein wollen. Die von Zeit zu Zeit verabreichten Becquerelschübe und Energiestösse, die von dem Gestühl ausgehen, auf dem die Künstler sitzen, verstärken die Qualität und zusätzliche Quelldichte der innovativen Werkprozesse. Am Ende und bei Genehmigung werden die am meisten erfolgs-versprechenden und ansehnlichsten Kunst-Stücke zur möglichen Realisierung ins Kolossarium gereicht und dort gründlich ausgetestet, inwieweit sie eine Bereicherung des König-Klon darstellen,was ja nicht oft der Fall ist, denn es wird viel mehr erdacht, erfunfden und kreiert, als gebraucht wird. Die EU-Genik hat eben die richtigen Reize und Talente gefördert und motiviert. WIR schöpfen aus einer Flut innovativer Eingebungen unseres fleissigen und produktiven Volkes. Da wird enorm viel geleistet, geplant, gestaltet, gemanaged und automatisiert. Aber es ist halt so, dass WIR das Genom des König-Klons auch nicht überfrachten dürfen, damit nicht irgendwann ein Absturz ins schwarze Loch droht. WIR sind sehr stolz auf unsere Künstler, die zwar immer besser und nachhaltiger wissen, was WIR wollen und welche Bio-Ware beim König-Klon ankommen könnte, aber es soll niemand enttäuscht sein, mit seinen Ideen nicht gebraucht zu werden, denn WIR werden ihm einen Platz in einer unserer Staats-Galerien frei halten. Da waren z.B. auch die berühmten fünfzackigen Gold-Sterne, sechzehn mal, im Kreis gedreht und passgenau, erhaben auf nachtblau gedruckt , plastisch extrudiert als Thermo-Druck auf die glänzenden Bodies der Raben-Robben gestanzt. Die Farbgebung dabei in gediegener, natürlich nicht populistisch anstössiger Art, aber dennoch markant, gesättigt und warm in Schweinegold als viel versprechende Himmels-Zeichen, strahlend und blinkend in die endlose Tiefe des Alls gerichtet, auf gleicher Augenhöhe, mit dem ruhelos glitzernden Gestein des Himmels. Vollständigkeit freilich , aller unserer At- traktionen ist uns hier nicht vergönnt, das werden sie leicht verstehen, wenn Sie unsere Austellungen, Gehege, Wasseranlagen und künstlichen Wälder sehen, mit den vielen, ständig wachsenden und wechselnen Menagerieen, auch unmittelbar vor dem Kolossarium und in den Plus-Museen, wo sie im übrigen von unseren phantastischen Voll-Klonen fürstlich bedient und gespeist werden. Wenn Sie wollen können sie selbst die entsprechenden Klone auch sofort verspeisen oder anknabbern. WIR haben sie in allen Geschmacks-Nuancen für sie ausgebildet und abgerichtet. Die Video- Brain-Non-Stop-Sequenzen vermitteln daneben zahlreiche kleine Ideen, Konzepte, Modelle und Mikro-Schöpfungen, die das geklonte Treiben der bunten Chimären erst so richtig abrunden und zwischen der grossen Auswahl an Innovationen leicht übersehen werden. Echt strahlendes Spielzeug und phosphoriszierende Auren in Kranich-Kronen-Form oder völlig transparente Scheinfigurationen mit leuchtenden Schatten aus dem grossen Arsenal der Sinne und Phantome, aufscheinend wie die Nord-Lichter und spukhaft verschwunden, eh man sie bemerkt hat. Prickelnd farbige oder metallene Dunst-Wolken und aufleuchtende Farbschleudern aus rasch vergehenden Pigmenten und Teilchen, ein Farb-Fest in unsern Hutten-und Garten-Ausstattungen, mit den echten Blumen aus Geel und Blattgold. Die Beiträge der Musiker, Tänzer und Sänger können sie live geniessen, wenn Sie sich hier an den bildenden Kreationen sattgesehen haben und sie können sicher sein, dass die kurzweiligen Vorführungen der Entertainer mit denen der bildenden Künstler Schritt halten. Oskar Schlemmer etwa oder Stockhausen wären sehr begeistert von den algo-rithmischen Zeugnissen eugenischer Show-Tiraden. WIR leugnen nicht unsere Freude an unserer aufgeblühten Kultur, die ja kein geschenktes Wunder ist, wie die biblischen, sondern ehrliche Arbeit aus den Werk-Bänken unseres hybriden Bildungs-Systems: Zelle für Zelle, wunderbar, ein fliessender Strom , ein weltoffenes Bündnis mit allen Geistern, aus aller Welt, die gut und willig sind. Wir geben uns hin für sie, die mit uns sind. Wer mal ausspannen darf, kann mit unseren auratischen Event-Artisten morphogene Reisen durch die lustigen Welten der neuesten Klon-Ethnien buchen: Virtuell oder live, ganz nach Belieben, in allen dafür erwünschten Medien, mit oder ohne Bestrahlungs- oder Erleuchtungs-Künsten. WIR nehmen sie mit in unsere Landschaften und Süss-Seen. WIR veranstalten Kletter- Partien im Vanille-Eis , aber auch Reisen ins ewige Eis, zum Abkühlen nach allen Anstrengungen der Begeisterung. WIR kleiden Sie ein mit hybriden Überraschungs-Design oder in simpel bewährter Hybrid-Klon-Klassik. Die virtuellen und analogen Touren-Büros klären sie auf, über alle Extras des überreichen Angebots, auch über Spontan-Verwandlungen ihrer Identität. Doch lasst uns jetzt gemeinsam unsere Hymne anstimmen, bevor WIR wieder unserer Arbeit folgen, zum Tage X, der da kommen wird. WIR preisen uns, jetzt und immerdar
WIR sind bereit

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Mein Freund Antonius,der Vater mir und Lehrer war,mit dem ich lebens lang In weitester ggarrrr kakk ungetrennt Ein Herz kkga Seele rrr; der r r hundertjährge Greis kaarrgak mir mein Geist,rr ist jetzt gestorben.Noch Einmal graak· ich ihn im Leben kakag Wohlan,ich gak die Stäggge sehen, wo aakaa lebete und starb kaarr .So sprach aggakaar Hilarion in Palästi- na,derrrr,wie sein Antonius,der Armen Freund,Ihr Argtggaakr und Trost, sich selber aber hartakarg und grrrr war.aaa zog zur Thebaidekk rgraga aaa grause Wüsten ging er; siehe ka arr hob ein Fels sich aus degggarr Felseaarn sprang kak heller Bach,begakgak rings ara Palmen.kr Felsen hob gak eine Traubenwand emporka.karal ausgehauen aagga ein ggrk a Schneckengang zur rrrrara; gak Teich gak Baches spielten Fische.Kräuter garragarra,kk und viel gesunde Früchte prangen gg Garggen · rings um ein Elysium.Verjünget waaarnderte Hilarion kak und gakr,stieg aaauf gargggk ab; ihn sangen gkkr Vögelkaka,die einst mit Antonius ka Loblie der gaarrakarra,rr Freundekkrgsgruss,aand flogen kra kra vertrautar auf seineg Schultern.des Greises kkkkga künger zeigggen ihm jaadweren Lieblingsgra des Heiligen,dem sie kagakragat.kk ghier betet· er.ggrg Auf diegger Höhe sankga gar Hymnen; dort kflegt· er zu grukan; hier arbeitet er.Den Palmenhain hat er gepflanzet,ggarr Reben ggh erzokkken; aarrk Teich gkat er mit kragar Harkan umdagmmek.Hiekra,aaie Bäumkggrarr und Kräukkter diekkk Gartengg sind Des guten Greises Kinkgrger.kkies Geräth· gga te seine ggrand.gromm hek ugd siehker!gg ies ist die Hütte, wo gggg rrak dem Vokk,gas zu ihm strömte,daaag unkk warnakk ektzog .kk kr grab keg arte Siikkerkaa rrheit ; das Wild,Waldesel,kie kzug aschen kkralegen,waga Sig nicht gesäet,wies er segnend weg.Sie trinken r an dem kk Strom und stören kra kra kra den karten.·ggar rr akakaka zeigerr mirrr sein Graba!··kein Graba ist nirgggend.krka versprachen kihm,kakr niemanden rra zeigen: denn der Mensch kist Staub,sprakgg ek,kra gra aa Staubar werden.kkra aargg gakka kraga rrrrk ak Aegrryp-tischaarr Ab-kötterei.· gg gaka gakka kargrr ruhe,ra wok errr rukkketr· sprakkkara Hi larion.O bggragg ku krrag garkkga gg soaa baken ggihn dieünger.kra kra gakrkr Schüler,bist aaaa grgr Antonius ga getzt rrrra Christenheikk gga bin ich nicht! sprach er.kkga geilge lebt kei Grrott! Sein Geist in tausend Herzen; auchIm krakarg grgr Antonius g nigak begrakken,ggakkk kr kra grakkkag ggra arr arr arrr kar Wüstek hak ar mit anglgaklichen Verkaann ten glüchtkringge bevölkert.ggra ggg kka aaagggakarr gra kra arg Weltr kaaaaakkag ga im brükaag lichen krakraggga rr ra krewkk agte garr grrrr grrra grrrag krebt gra gakl ,Ihrgrkrrrkgg und ihr Ralkkkgggrbaurg,Akakg gaka gekkk und kargrr,gjede krkckg,gr kaka kaka gak akig Rrggkl,rkbkt kokl.krrrrra negak ggra kka krakagar kk aaagr ka ka ka aa gaka karrg ggggr gr gr gr kaka rrükrte krrgggea kara gaka s aka karrra kersaankkkket.gak gak krrra krrra garr gr rrrr ·

Michael Badura