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Let it be Es
scheint so,als wenn die Kanzlerin Angelika Merkel des Euro führt:zum Draufzahlen.Methodisch und läs- sig wurden nicht nur die Bürger schrittweise belogen, was die Stabilität und die Substanz dieses Schwindel- Konstruktes betrifft ,sondern jetzt muß auch geblutet werden.Das heißt,Trittbrettfahrer und Schwindler be- kommen das Geld hinterher geworfen und finden das in Ordnung und geben die Kohle solidarisch gleich zinseszins weiter an die Banken.Das ist europäisch- idealistische Kuschelpolitik der devoten Feuerwehr im egalitären Wachkoma ,die jederzeit glaubt,verrückt und blind,auf politische und volkseigene Besonderheiten di- verser Staaten,keine Rücksichten nehmen zu müssen: "Wir sind doch alle gleich und immer gleicher".Der Euro erfährt die Ehre,als Geisel seines EURO-Gefängnisses zum billigen Ausrede - Schild seiner Elite - Politiker zu werden,die ihre selbst befeuerten Krisen mit dem Geld der Bürger löschen möchten,statt wegen Unfähigkeit die politische Bühne zu verlassen.In dieser wichtigen Währungs-Entscheidung hätte das Volk direkt befragt werden müssen und nicht im Windschatten von Wah- len, so durch die kalte Küche,in dieses Abenteuer hi- nein diktiert werden dürfen. Der nicht demokratisch legitimierte Euro ist die Erbsünde dieses erschwindel- ten Europas der Banken und des blinden Sozial - Kit- sches und der Einstieg der Erbschleicher in fremde Ter- ritorien.Erstaunlich mit welcher Frechheit und gleichzei- tiger Schlaftrunkenheit diese krausen,hochbezahlten €-Macher und untalentierten 'Gestaltungs-Künstler',ihr geringes,armseliges Ansehen noch weiter katapultie- ren, denn nicht zum Schuldenmachen sind sie ja da, sondern zum antizipatorischen Vermeiden möglicher Gefahren.Doch gerade das können sie nicht und ganz steif vor eingebildeter Würde,halten sie sich auch noch für herzhafte Wertestreiter zwischen all dem 'unaufge- klärten Mob'.Trotz eines Riesenaufgabotes an hoch be- soldeten Parlamentariern mit enormen bürokratischen Anhang,mit deren Gehältern dem griechischen Volk, nicht ihren Regierungen, leicht unbürokratisch zu hel- fen wäre ,ohne den ganzen eitlen und viel zu hoch ge- hängten Pipifax: Europa der Politiker ohne Basis in der Bevölkerung.Es ist zu hoffen,daß die Bürger diesen eu- ropäischen und nationalen Selbst-Beglückern bei den kommenden Wahlen ihre verdiente Abstrafung durch immer weniger Stimmen erteilen,das heißt nicht wählen gehen.Alle, wie sie da sind :die CDU mit ihren falschen Versprechen und ihrer feigen Opportunität.Die SPD mit ihren großsozialistischen Träumen,ohne Substanz und entsprechende Köpfe,aber viel infantiler,mißgünstiger, stalkender Quasselei. Die Grünen mit ihrer Klientel der kleinakademischen Schickeria und angestaubten und selbst gefälligen Salon-Ökologie.Die FDP,die ihre Positi- onen nicht findet und neuerdings herumirrt wie im fin- steren Walde und sich wie die CDU von den gleichge- schalteten , linkischen Horden des Fernsehens aufmi- schen läßt.Die Linke mit ihrer bolschewistischen DDR- Genossen-Staats-Paranoia.All dies anzusehen,zur Freu- de des Schnellen Geldes und des "öffentlich - rechtli- chen",närrisch-einseitig verödeten Fernsehens,das wie die Maden im Speck quasi Kirchen-Steuer vom Staat für ihre miese ,billige und unkreative Arbeit einfordern darf: Das paßt alles zusammen wie die Faust im Auge des zahlenden Bürgers,der seit Schröder und EU immer we-niger Geld in der Tasche hat .Und das geht mit Merkel so weiter und ihre Wähler-Stimmen schwinden,weil sie nur noch tote Winkel und populistische Felder bedient. Übrig bleibt das Europa ,als Illusion eines 'Friedens-Wer- kes',das nur mit Währungs-Gewalt und nicht mit Über- zeugung der Bürger erzwungen wurde.Kosovo,Afgha- nistan und jetzt Griechenland sind die Früchte dieses imperialistischen Getues eines Groß-Europas,dem El- dorado korrupter Machenschaften und Schwätzer.Gut gemachte "Priveligierte Partnerschaften", hätten völlig ausgereicht und man sollte kulturelle wie wirtschaftli- che Eigenheiten und Besonderheiten der gewachsenen Regionen, mit ihren entsprechenden Menschen, nicht von politischen Spinnern und Wühlmäusen zerstören lassen.Die Menschen lehnen die Brüsseler Käseglocke der Eurokraten und ihr graues , bürokratisches Misch- masch der gleichmacherischen,fanatisierten € - Ideolo- gie entschieden ab: Sie wollen frei sein und nicht euro- konform,mit Peitsche,Korruption und faulen Tricks ver- heizt werden,in einem bekifften Ameisen-Imperium und zentralistischen Sack-Bahnhof,,in dem unser Land mit seinen Bürgern und knapp 2 Billionen Schulden,auch noch die Schulden anderer bezahlen soll : Der EURO machts möglich.Frau Merkel sollte so schnell wie mög- lich die Kanzel räumen und mit ihr weitere Politiker an- derer Farbe wie Künast , Schulz usw., bevor das pro- grammierte Unheil weiter seinen logischen Lauf nimmt. Das Europa war vor der Zwangs-Währung des € bes- ser,demokratischer als das neue Europa der Geister- fahrer mit ihrem "river of no return" und demagogi- schen Zwangsherrschaft. Ein freies Europa ist etwas ganz anders,nämlich vielstimmig und in allen wichti- gen Belangen frei gewählt und nicht durch mechani- sche Abhängigkeiten und den närrisch verstrickten Ehrgeiz, besessener,rechthaberischer und vertrottel- ter EUROnauten, zum erbrochenen Rührei zermahlen. Liebe Leute:"Laßt Euch von diesen einfältigen Politi- kern nicht mehr verhöhnen,belügen, blind,taub wie stumm quatschen und um Kopf und Kragen bringen*. Hier hat sich die geiernde Geldwirtschaft mit impoten- ten, 'solidarischen' Sozial-Kitsch bis zur Inkontinenz verbrüdert und verstaatlicht.
der Bauch- und Brauchtümer,doch an ganz anderer Stelle auf der ganzen Welt,in Labors,und Bürokratien werden wirklich sprengende Sprünge gemacht,gemalt, entworfen,erforscht, erfunden,vernetzt und gemanaged, nur nicht in den so heimelig nach Öl und Terpentin duf- tenden , klassischen Maler- und Bildhauer - Ateliers o- der sonstigen künstlerischen Bastlerstuben, wo die gro- ße Menge der Bild-Artisten ihr minimalistisches Etwas oder Nichts als schläfrige Bollwerke gegen Ungeist und Tücke der fortschreitenden Zeit zu errichten suchen,ohne vielfach auch nur zu ahnen,wie ihnen gleichzeitig ihre spekulative Folklore klamheimlich oder mit politisch bru- talster Offenheit unter dem Arsch weggezogen wird und das Ganze zieht an ihnen weitgehend spurlos vorbei.Da- bei sind diese Künstler oft auch nicht zimperlich im mi- schen,abziehen und Flucht in Ideenklau,gleich welcher Zeit und Ursprungs,was ihre Arbeit für Laien aber erst so richtig attraktiv und finanziell erfolgreich macht, denn da ist heimelige,vertraute"kulturelle Nestwärme" und tradi- tionell linke Weltverbundenheit angesagt.Kein Gedanke, daß hier vielleicht nur schlappe Dekadenz und kognitive Armut den Kurs bestimmen und kein Gedanke daran, daß es heute vielleicht darauf ankäme,die rechte mit der linken Hirnhälfte zu versöhnen und die ausgeleierten Malroutinen mit ihrem Gewohnheits-Wahn da zu lassen, wo sie hingehören:In der Vergangenheit.In allen Berei- chen menschlicher Aktivität, Wahrnehmung, Kommuni- kation,Darstellung,Speicherung und besonders der Bild- gebung,im Nano-,Tele-,Mikro- oder Makrobereich,in Wis- senschaft,Medizin,Technik,Navigation, Bürokratie,usw. gehören die digitalen Werkzeuge wie z.B. 3D-Printer,Vo- lumenscanner,vernetzt mit den immer schnelleren und individuell konfigurierten Rechnern,zum realen Standard in allen Lebenskreisen und wetteifern als hybride Prothe- sen und überlegene Hilfsgeister mit unseren naturgege- benen Sinnen und dies immer schneller,umfassender, gefährlicher.Es verwundert dabei die mentale Blässe der Künstler ihre Umwelt als Realität zu verstehen , ernst zu nehmen und sich mit den ebenbürtigen Mitteln wirkungs- voll und adäquat ins Geschehen einzumischen,so wie sie immer schon Realisten der Innen- und Außenwelten sein wollten.Stolz waren sie mal auf forschende Künstler wie Leonardo und fühlten sich als seismografische Besamer und Antizipatoren der immer neuen und anderen "schö- nen NEUEN WELTEN",doch das war einmal.Die entspre- chenden Werkzeuge sind zwar in Sichtweite,aber es fehlt der Wille und die Kompetenz sich diesen neuen Prozes- sen zu stellen und mehr damit zu tun,als lediglich Fotos perfekt mit etwas Fotoshop-Artistik zu vergrößern oder Texte sauber und schnell auszudrucken,was ja,zugege- benermaßen ein sehr befriedigender Vorgang ist,aber in dieser technischen Reduktion fast schon eine Beleidi - gung der ganzen Breite dieser Neuen Medien ist. Statt- dessen sucht man sein Heil in riesigen Materialschlach- ten.Das Imponiergehabe dabei und der spekulative Ma- terialismus ist schon pervers,oder man sucht den Profit in, wie man glaubt,'unterhaltsamen' Schnäppchen, mit schielendem Blick auf das fuzzige Fernsehen mit seinen Schaumbädern und billigen,politischen Intrigen in seiner plump blöden,auch noch ideologisch belehrenden Un- art und "Qualität".Die Documenta 12 war als konzepti- onsloser Kramladen,beispielhaft, und in diesem Blind- flug durch die aktuelle Szene ein hoffentlich nicht mehr zu überbietender Absturz in die Beliebigkeit der Trödel- kultur.Fragt man nach Gründen und Bezügen,so stößt man schnell auf die saturierten Eitelkeiten und die alter- tümliche Künstlerpathetik,wie sie hauptsächlich noch in den Akademien,wie z.B. in Düsseldorf massenhaft eingeübt werden, wo man sich oft mit quietschenden und hybriden Retro-Stilismen und kindlich arglosen Weltbildern in den Sand der Geschichte einzurammen sucht, fern den fälligen Herausforderungen. So gibt es beispielsweise in der Schweiz oder Japan technische Pool-Parks,wo experimentierenden Künstler,ohne fi- nanzielles Risiko,Hilfe und Anleitung für ihre Projekte angeboten wird.Bei uns aber,in unserem miefigen Bil- dungs-Traum-Land,dem linkisch linken Morgen-Land, dem irren,Euro-manischen Gleichmacher-Land, sucht man so etwas vergebens,denn Technik gilt als super- rechtsradikal und die Mathematik daneben ohnehin als Staatsfeind Nummer eins,in diesem Land der selbstmör- derischen Torheiten,wo man nur darüber nachzuden- ken scheint,wie man im Inneren, ohne Anstrengung an anderer Leute Geld kommen kann,wo man die gering- sten Ansprüche und Anforderungen für soziale Glanz- taten und Gipfel-Werte hält und Politiker weltoffen nach außen jedermans Liebling sein möchten,weil das den Schlaf so schön bequem und gefällig macht und dabei am Rande eine dumme und gefällige Kunst gut gebrauchen kann. Leichtmatrosen... ____________________________________________ Bemerkung Künstler,der ÖKO-Themen praktisch visualisiert Jahre vor den GRÜNEN.Zu dieser Zeit wurde darüber weder professionell geforscht noch über eventuelle Visualisierungen nachgedacht bis auf wenige lokale "Naturfreunde" mit zumeist begrenztem Horizont.Da wird viel geredet,berichtet und gesendet,aber die Wahrheit sieht anders aus,auch in der Wiossenschaft. Denn,der Begriff Ökologie war noch bis Anfang der 70iger Jahre weitstgehend ein fast sektiererischer und allgemein unbekannter Begriff und in der Substanz von TV-Medien ,Gewerkschaften und Politik zunächst nicht nur verdrängt sondern auch dümmlich verspot- tet.Anfang der 80ziger Jahre entdeckten dann endlich verschiedenste APO-Leute auf der Suche nach Argu- menten den "ÖKO-Stoff".Das war die Zeit diesbezüg- mer gewußt haben wollte.Medien und Politik bemäch- tigten sich schließlich dieser Fragestellungen und spreizten sich verspätet,aber natürlich hoch sozial- moralisch und um so eifriger als Pseudoaufklärer al- ler anderen Unaufgeklärten.Im übrigen sind Propa- gandisten nicht dasselbe wie Urheber und es ist ein Kurz-Schluß anzunehmen,die lange und heute noch technikfeindlichen Grünen und die verschlafene,SPD hätten die erneuerbaren Energien entdeckt oder gar aufgeschlossen,von der CDU ganz zu schweigen. Ähnliches ist über die neuen Wirklichkeiten der Com- puter-Technologie ehedem zu konstatieren,als die Grünen, noch zeitgleich und später,das Kinder-Spie- len mit buntlakierten Holzklötzchen als pädagogisch wertstiftendes Geghirngut empfahlen.Neben Michael Badura,aber etwa 5 Jahre später,haben zunächst erstmal bildende Künstler ökologische Themen ganz generell und sehr speziell vorangetrieben.:U.a. Tim Ulrichs,Ha Schult (na ja!) Löbach,sehr spät Beuys und gemeinsam mit befreundeten Journalisten aus dem Kunstbereich bis ca 1975.Was dann noch kam war nur mehr Imagepflege und PR.Aber alle immer noch früh genug und lange vor den epigonalen großmäu- ligen GRÜNEN und ihren halbgaren Nachläufern,die heute noch so tun , als hätten sie das ökologische Bewußtsein erfunden oder erstritten und in Wirklich- keit nur am Ende dieser Kette standen, aber heute mit geschwollenen Reden Reibach machen. Ausgenom- men besonders Petra Kelly, posthum, die immer noch glaubwürdige Bärbel Höhn und vielleicht auch Chri- stine Scheel,die zwischen einem Pulk von grüngepin- selten Kommunisten,Karriere- Beißern wie Tritin und Künast,Billig-Fliegern,öligen Machern mit der Masche der "Ausländerfeindlichkeit" und "Sozialkompetenz", opportune Postenjäger und Salonmoralisten wie z.B. des Michael Vesper,als knusprig zart gewendeter,grü- ner Menschenrechtler in eigener Sache und "General- direktor des "Deutschen Olympischen Sportbunds", der weghörenden Arroganz kleinakademischer Möch- tegern-Erzieher wie kasuistischer Wichtigtuer,der pas- sionierten Steineschmeißer und Spontiresten aus dem hehren APO-Dunst der Frankfurter linken Juden- Hetze (1968), der unbedarften Kulturbastler und rosa lakierten Spießern,der verknorzten Mode-Mufftis und ideologievernarrten Ulknudeln, die generell Mobbing und glatt gelutschte Schnurren für Politik halten und dabei heute auch noch so tun,als hätten sie,mit einem wachsenden Teil der SPD und TV,bunte Moral und weltoffenes Gönnertum, nach Serbien und Afghanis- tan gebracht und nicht etwa sehr vermessenen Dau- er-Krieg.Ganz nebenbei:Wenn man notleidenden Län- dern helfen möchte,dann sollte dies ,direkt und schnell, vor Ort und ohne ideologische Verkantung und irre ge- leiteten und von der Politik ideologisch mißbrauchten Völkerwanderungsbewegungen geschehen,nicht aber mit einer orientalischen Märchenfigur des "Klimamor- des durch das natürlich einzuschränkende CO2",ne- ben vielen anderen Giften,denn dieser wahrscheinlich windigste PR-Bonbon jüngster Zeit nutzt und dient nur Demagogen und schadet dem langsam erwachten Umweltbewußtsein,wenn sich die unvermeidlich folgen- de,wissenschaftlich-politische Pleite des ewigen,son- nenbedingten Wandels im Klima herausstellt.Viele Gar- tenbesitzer z. B. trauern noch um die vielen erfrorenen Pflanzen des langen, strengen Winters 2008/9, der von einer geltungssüchigen Akademiker - Gang während- dessen marktschreierisch mit rhetorischen,nicht nach-prüfbaren,Zahlenspielchen spekulativ heiß und hoch gerechnet wurde.Da geben diese Leute vor zu wissen, wie man Mensch u.Welt retten könne und schaffen es nicht einmal den ganz einfach zu verstehenden Tier- schutz gegen Zirkus, Zoo, Handel, Forschung,Hobby, Zuchtkommerz und Fernsehen,in unserem kleinen Lan- de durchzusetzen,doch der Klima-Wandel wird garnicht mehr kritisch hinterfragt,weil die einfallslose Politik auf so ein "Geschenk des Himmels" nicht mehr verzichten will,ähnlich wie auf angebliche Werte und Kultur . Die schwindende Überlebensfähigkeit dieser rotgrün über- anstrengten Leute,auch mit ihren Sozial-Klischees aus den Zeiten von "Oliver Twist" , zwingt sie zu einem im- mer zwanghafteren Geblökes auf allen artigen und ab- artigen Feldern der Politik,wobei man den Eindruck oft nicht los wird,daß das Elend herbei gewünscht, sogar bewußt herbeigeführt wird,um politisch wieder gefragt zu sein.Was ihnen also noch zu ihrem Glück zu fehlen scheint, wäre ein schöner , knackiger Super-Gau eines Atomkraftwerkes,selbst in Nordkorea,oder wenigstens ein paar heiße Tage mit einer mini-biblischen Heupferdchen-Sage oder Plage. schen Lager verschlug es der Sprache:In der Birthler- Behörde fanden sich Akten,die den Mörder von Benno Ohnesorg als Stasi-Agenten auswiesen.Dieser Scharf- schütze Kurras hatte damals den unbewaffneten und politisch unbeteiligten Studenten Benno Ohnesorg in einem Berliner Hinterhof, aus kürzester Entfernung in den Hinterkopf geschossen und war aus fadenscheini- gen Gründen bald darauf frei gesprochen worden.Das Motiv zu dieser Tat erscheint heute sonnenklar:Der da- malige Staat sollte als Nazi - Staat von "Charaktermas- ken" diskreditiert werden und mit ihm alle seine"Polizei- Bullen".Dies war die Initialzündung und Wurzel-Idee für die APO Rudi Dutschkes und Cohn Bendits,seines da- mals chaotisch stotternden Sancho Pansas bis heute. Mehr als Vietnam und Mao oder Che Guevara wurden alsbald schnell fabrizierte,revolutionäre Mythen gegen eine unfreie,prüde,leistungsnärrische,autoritäre Gesell- schaft und ihren entsprechendn "Repressiven Staat" in- toniert mit einigen beinharten,aber einfacher zu ändern- den Popanzen ,wie in einem Tantra ,charrierebewußt für die Medien instrumentalisiert .Was einzig positiv von all diesen marschierenden Parolen übrig blieb,war die da- mals übliche Ausbeutungspolitik zu Gunsten einer Ent- wicklungshilfe-Politik,die sich aber heute,hier im Lande, zur gewollten Züchtung und Installation eines neuen Präkariats verdichtet und dabei gleichzeitig die Auswan-derungsländer weiter ins substantielle und ökologische Elend und Abseits verstößt (Ein absurder Vorgang, der die Entwicklungs - Geschichte der Menschheit knackig knickt).Und die Anti-Atompolitik später,hatte ganz ande- re Helden,die heute weitgehend unbekannt sind,genau wie die Friedenspolitik,die dann von ROTGRÜN selbst krachend und machttrunken zerstört wurde.Zu zeigen, welch dummdreister Dreck gelegentlich,eine vermeint- lich hehre Geschichte,naive Gemüter mit heißer Luft be- flügelt ist das peinliche Verdienst dieser ersten Fernseh- Generation mit ihrer beschämenden , linkischen Politik, die heute ernsthaft überlegt , wie und wann sie mit den Mord-Genossen der ehemaligen Pleite- DDR aus Macht- kalkül zusammen gehen könnten , die sie als nützliche Ideoten bis aufs Ärgste mißbraucht und die "nützliche Arbeit" ihres feigen Mörders Kurras bis heute tunlichst verschwiegen haben.Von den Leuten im Westen,die heu- te noch immer , wegen der Wirren der sechziger Jahre, glauben aufrecht links sein zu müssen,wird man bezüg- lich dieser letzten Tatsachen nicht mehr viel hören,aber sie haben ja noch Globke,Kiesinger und Filbinger,die ih- nen mit Tartarin von Tarascon das Selbstwertgefühl und die ewigen Jagdgründe der Illusionen an den BierTheken versüßen werden. krampfhaft Persönlichkeiten sein,aber sind es nicht, weil sie ständig mit Effekt und Meinungsmache be- schäftigt sind,statt die vielen Welten weitestgehend so zu reportieren wie sie sind:Ohne Filter und persönli- chen Geschmack,aber das ist ihnen zu langweilig und zu nieder und daher sind sie es auch selbst.Daneben gibt es wohl keinen Betrieb,der mit schufaähnlichem Gebahren seine GEZ-subventionierten Waren angebli- chen Kunden selbstherrlich und unaufgefordert auf- satteln darf.Was da explicit unter Verantwortung und Pressefreiheit läuft,ist implicit ein in TV-Hinterzimmern augettüftelter Mix einer ideologischen Lobby mit eitlen Diktaten geltungssüchtiger Halblinge und Dogmaten nach dünkelhafter Gutsherrenart.Im Grunde eine Art neuer Kirchensteuer,die auch gleichzeitig und anma- ßend den herrschenden Parteien als pauschale Erzie- hungs- und Abgeltungssteuer ihres Sauerteigs fun- giert.Ein Betrieb auch,der mit einem gewaltigen Über- hang an teuer beschäftigten Personal, seinen "öffent- lich-rechtlichen" Monopol- Apparat aus Kitsch,einge- nisteten Internetkram,Fußball,bierernsten Quark,Unter- haltungs-Terror und einseitigen Politologen-Gelaber ständig ausweiten darf,ohne nachweisbaren Einfluß des zahlenden Volkes.Das grenzt nicht nur an virtuel- le Leibeigenschaft,sondern gefällt sich als einfältig ver- puppte Gewaltdröhnung mit dem Charme und dem Ziel einer senil aufgegeilten,blind,taub und stumm pene- trierten braun-roten Kanal - Gesellschaft . Die Neue Bräune geht vom Fernsehen aus:Als Quersumme je- der dort produzierten Spielart - ,weit krasser als jede diktatorische Zensur sein könnte,denn anders ticken- de Subjekte werden garnicht erst eingestellt oder gründlich eingespult,gewaschen oder gefeuert,von ganz ganz wenig Ausnahmen abgesehen ,die sich wohl in die TV-Anstalten (ZDF,RTL,ARD usw.,n-tv), verirrt haben. Nicht-Demokraten,daß sie sich ihr geheucheltes,bigot- te und tümelnde Demokraten - Sein , ständig feiernd vorgaukeln,während sie ihrer parteilich-süchtigen Rudel- Moral fröhnen . Man wird ihnen irgendwann das TV- Werkzeug aus der Hand nehmen müssen und Politiker, die sich von den Medien einschüchtern lassen, beson- ders die CDU,so lange nicht wählen,bis das beschissene Fernsehen wieder demokratisch geworden ist und sich von den ideologischen Schmalspur-Ochsen und Zicken befreit hat . Bezeichnend und beschämend auch das Schweigen der "öffentlich-rechtlichen"Medien über den Stasi-Mord an Benno Ohnesorg (vor den Bundestags- Wahlen).Duckende Politiker sind schlimmer und ver- derblicher als faschistoide"Omnipotenzler".Politiker,die Angst vor dem linkischen Gestank der Medien haben, verdienen nur Verachtung und nicht die Stimmen der Bürger,genau so wie der von den "öffentlich-rechtli- chen" ROT-Grünen - Medien ungerechtfertigt hochge- schmierte Frank Walter Steinmeier. ra tes das Monopol der dort tagenden sozialen Mono- pol Gesellschaften vorprogrammiert,mit dem Resultat ih rer penetrant sterilen und parteilichen Inhalte mit dem dichten Filz politisch getränkter Ideologien Weniger. Zuschauer an den Programmen und Kommunikation wird dümmlich abgekantet oder auf das rechtlich fragli- che TV- Internet abgeschoben.Der unmittelbar nach dem 2.Welt krieg eingeführte dubiose "öffentlich - recht- liche" Status des Fernsehens sollte restlos, zugunsten aufgeklärt demokratischer Gepflogenheiten entfallen und jene spastischen TV-Macher sollten ihr Geld dann auch mal auf ehrliche und würdige Art und Weise verdienen.Wir brauchen kein Staats-Fernsehen.
__________________________________________ Urteil zur Übereinstimmung von Grundgesetz und dem Vertrag von Lissabon bekannt.Es besagt in vielen ver- blümten Worten,daß die Europapolitik und die tausend- fachen Echolote in den Redaktionen,fahrlässig und gera- dezu dreist einfältig die Rechte der Menschen auf Mitbe- stimmung nicht nur machttrunken mißachten, sondern auch noch dümmlich und ahnungslos verschenkt haben und dabei ihren Kritikern rechtsradikale Prädikate anzu- hängen suchten um ihre Ziele ungestört von demokra- tischen Unbequemlichkeiten durchsetzen und ihren kin- dischen und oft ziemlich kranken,macherischen Ehrgeiz befriedigen zu können.Ein kindischer Ehrgeiz,der dane- ben,bei nicht wenigen Politikern und ihren Promotern in den Medien in der EU-Propaganda,einem so billigen und bloß invertierten Nazitum entspringt und der wiederum wohl nur als Flucht und Angst vor den eigenen,uneinge- standenen Neigungen omnipotenter Selbstherrlichkeit entspricht,wie auch gleichzeitig dem spießigen Laster, der Geschichte ein paar schmückende Fußnoten abzu- troztzen,koste es was es wolle.Gewachsene Strukturen werden so zerstört ,zugunsten einer bloß arrangierten und montierten wie demontierten Gesellschaft,die dann als Bad-Germany und europäisches Dorf, nur noch die Kriterien von Legionären ,mit den Werten kommerzieller und parasitärer Fußballmannschaften versteht.Sie ge- ben vor zu wissen,wie aus Menschen eine Arche oder ein Raumschiff zu generieren wäre,aber es reicht nur zur Montage eines billigen Kugelschreibers,dem freilich bald die Tinte eintrocknet und die Hülle platzt . Diesen miefigen,reaktionären Ideologen und tollen Heros ist vergeblich zu empfehlen,erst mal ihre eigenen,wohl tief verwurzelten und teutonisch altvertrauten Antriebe tie- fenpsychologisch hinterfragen zu lassen , bevor sie sich als angeblich "gute Demokraten" und Volks- oder Heils-Vertreter trotzig zur Wahl stellen.Der Dünkel und das Dunkel dieser immer hemdsärmliger agitierenden Rudelmoralisten in ihren ideenlosen und eigentlich wür- delosen Spielhöllen,erscheint so universell tief und da- bei so fern jedem Willen der mehrheitlichen Wähler zu- vor, und so weit wie das Glück und die Gnade neodik- tatorischer Einfalt von demokratischer Wirklichkeit ent- fernt :An den Methoden solte man die Ziele der Narren erkennen.Sie glauben gewählt zu sein und sind es nicht und sie tun so, als hätte ihnen das Verfassungsgericht einen Ehrenorden verliehen , aber das ist nicht so.Sie sprechen wie die DDR vom Glück einer friedlichen Zu- kunft,aber sie investieren in Krieg und Riesen - Pleiten und erfinden dafür neue Bürokratien und Fesseln .Sie schwätzen und schnattern ständig von immer größerer Demokratie,und der Freude dem Volk zu dienen,aber in Wirklichkeit denken sie nur an den Weg des geringsten Widerstandes und die machtvoll ohnmächtigen Freuden ihrer notorischen Klischees,weil sie immer noch von zu vielen gedankenlos und mechanisch gewählt werden, obwohl die 'Partei der Nichtwähler' endlich größer wird und diese schon heute ihre bodenlosen Anmaßungen beenden könnten,trotz pausenloser Gehirnwäsche im Fernsehen und den selbsttgefälligen und selbstunkri- tisch Blasen blasenden Vertretern unserer so reprä- sentativ und peinlich geleimten EU-Demokratie.
nach,was Kultur ist ,aber Politiker bestimmen einfach irgendwas dazu ,das ihnen in den Kram paßt wie es schon seit 70 Jahren Usus ist und mit ein paar glatten Sätzen und Sprüchen allen möglichen Subjekten und Substantiven angeschminkt wird. Das soll großartig und gebildet klingen verrät aber zumeist nur trödel- haft den politisch berechnenden,rhetorischen Wichtel und mißbraucht gleichzeitig die Neugierde auf wirk- liche Kultur und Kulturen.Das alles ist so schön ba- nal,daß der unbekümmerte Zeitgenosse glauben kön- ne es handele sich bei diesem Kultur-Welsch nur um beliebig angestrichene Plastikbeutel mit denen man mühelos jeden Schund zu Gold machen und nach Hause tragen könne.Denn, genau wie dieses schnell vermüllte Massenprodukt verdeckt der schmucke Be- griff Kultur,als Anhängsel und Doppelwort ständig be- müht, sofern nicht eine Gemüsekultur u.ä. gemeint ist, seine zumeist trivialen und verlogenen Inhalte,mit der Absicht,etwas eigentlich besonders dürftig beschä- mend Billiges, zu verpacken,zu verdecken, zu bemän- teln oder wie ein tragendes Allerlei für Jederlei Behuf tragbar zu machen,nicht fern in der Zielsetzung unse- rem hochgeschnulzten Massentourismus und Fern- seh-Palaver mit dem Sitz im Blinddarm. Dies gehört zu unserer unbefragt tabuisierten Sozial-"Kultur" wie der Topf und Tropf zum Deckel und in dieser,unserer hochwerten Selbst-Herrlichkeit sehen und basteln wir ja überall und überhaupt immer mehr und mehr Kul- tur,so weit das Auge reicht,die Flugzeuge fliegen,und verstehen uns selbst alle als bewegende Kuriere und ungebrochen Werte stiftende und vermittelnde Groß- Wesire eines unermüdlichen Kultur-Imperiums welt- weit.Wir fühlen uns groß-artig als EURO-Könige im Wachstums-Wunderland Europa und ruhen nicht,e- her,bis nicht jeder Döner-Laden,jedes aufgetischte Fressen, jeder Socke und jede Schandtat auch als Kulturprodukt geedelt ist und so leichthändig,als vagabundierender Edelgeist und schwergewichtiger Kultur-Beutel und Beute-Gut des immer hochdenken- den,hochgedienten und immer Werte ersinnenden Herrn Jedermann und Edelmann die Ruhmeshallen unserer Gehirne schmücken und Zeugnis geben wird von unserer alchimistischen Gabe,aus jedem Dreck das reinste Manna zu machen und großmütig zu versilbern,denn wir sind doch so unbändig postiv und multikulurell,obwohl wir die eigentlich schwierige Kultur uncool finden und froh sind,daß wir weitestge- hend im Fernsehen davon verschont bleiben und auf müde Geisterstunden verwiesen werden,denn makel- loser Autolack, schimmernder Glanz auf Plastik und glatte Oberflächen wie gegeelter Llife-Style befriedi- gen nachhaltiger unseren Genuß mit dieser unserer Wunsch-Kulltur.Denn Kultur muß halt sein,egal wel- che,hauptsächlich tragbar,denn der Schein bestimmt das Sein und den Jargon der Winner,nicht der Spin- ner.Das ist nicht nur gebildet ausgedacht,sondern gleichzeitig auch moralisch hochwerig verbürgt und erfühlt von jedem Bürger,der nichts arges denkt und moralisch fein gezwirnt und poliert erscheinen möch- te wie unsere Politik,die immer leichthändiger mit der Gebärden-Sprache der Kamelle-Streuer unterwegs ist, geadelt und entrückt auf goldenem Roß und eine Spur atemloser Kultur im Sande hinterläßt mit prall gefüllten Plastil-Beuteln ihres tugendhaften Erfinder- Geistes.Wir sollten stolz und glücklich sein für diese Kulturstiftungen und Anstiftungen der amusanten, spritzigen höheren Lebensart und hier nicht mit den Mitteln billiger Kritik den billigen Jakob geben und im verbissenen Abseits den Setzkasten politischer, wirtschaftlicher,pädagogischer,sozialer Werte-Gauk- ler und Promi-Spezies belächeln oder nur als Ausweis und intelektuelles Konstrukt der Nöte und Wirkungen ihrer schlechten,festgefressenen Gewohnheiten und rührigen Rituale klein machen,was groß gedacht und noch größer vermutet werden sollte ,von Seelen, deren tugenhafter Drang nach Höherem kaum gestillt und hier in unserer Werte-Welt nicht nur mit einem Bäuerchen und asozialer Miesmacherei gedankt sein sollte,denn unser Wille zur Kultur ist stark.Da wird leicht aus jedem Kultur-Flüchtling ein Kultur-Träger und aus der Flucht aus inhumaner Ausweglosigkeit hier, im ersehnten Zufluchtsland , dann schnell wieder ein glühender Verehrer und Ereiferer ehemals brül- lend ätzender Zustände einfältigen Aberglaubens,lä- chelnder Vergewaltigungsorgien,Rauschgift und nahezu zwanghafter Räuber-Kultur,verpackt in den spannenden Plastik-Beuteln einer zerrstückelten,ali- biartiger Schmuse-Folklore mit religiös getünchter Anmaßung abergläubischer wie krimineller Ehren- Wüden oder hochgehaltener,hochstilisierter Ausnah- men,die den arglosen Zeitgenossen Sand in Augen und Herz streuen sollen.Bei all dieser Heil-Kultur wünscht sich manch Einer endlich ein paar pöbelnde Kultur-Banausen und schräge Frevler oder wenig- stens einige,weniger verschlüsselte oder verschleim- te Sentenzen für die bestimmenden Fragen der spe- zifischen Gewichte und Kriterien in unseren angeb- lich grenzenlos weit gediehenen,mobil transportierten Kulturen.Die Völker-Fluchten heutzutage aber bezeu- gen eher das unrühmliche Ende solcher unfruchtba- ren und archaischen Hüllen und bezeugen die Sack- gassen und Einbahnstraßen säumiger,korrupter, ver-logener,heuchelnder bequemer Regierungspraxis darauf und ihre einfältig den Ereignisen hinterher hin-kende Sentimentalität und Nachsichtigkeit hier vor Ort und dort,gemeinsam mit der so vorbildlich wissenden Geistlichkeit unserer und deren belehrender Mono- Religions - Kulturen , die mit einäugiger bis völlig blinder Selbstverachtung die Ungläubigen zu exor- zieren suchen und immer wieder, moralisierend dro- hend, vergangene Welten und abgelaufene Kult-Uh- ren als Säulemheiligen-Ressourcen stilisieren und ihnen schmückend hehre Bedeutungen,Identitäten und Wertstiftungen anhängen die so wahr sind wie des "Königs Neue Kleider" ,aber die uns angeblich wie Geometer unfehlbarer GPS-Signale den Weg in fern entrückte Paradiese moralischer und kultureller Zufriedenheit weisen sollen,wie einst die Verheißun- gen der tausendjährigen Reiche ,eingeschlossen der glorreichen "sieben Welt- und Sozial-Wunder" in der beißend wertbeständigen DDR-Kurz-Geschichte. Doch selbst bei den so unverhofft als Kultur-Boten titulierten "Zuwanderern" kreist und nährt irritiert, kopfschüttelndes Staunen den Verdacht,es hier in den Ländern der Ersten kapitalistischen und morali- sierenden Welten,nur mit dekadenten und verwöhn-ten,spielenden Kindern zu tun zu haben,die nicht wissen wohin mit ihrem Wohlstand, und deren blind "weltoffene" Attituden und Torheiten, erst recht die enthemmten Skrupelosigkeiten in jenen Ländern stimulieren,wo diese Kultur-Flüchtlinge keine Bleibe mehr sahen,weil ihnen die Zukunft pervers und mör- derisch abgeschnitten wurde und ihnen in den ver- meintlichen Zufluchtsländern hier dann ,welch ein Wunder,die anwachsenden,verbohrt lernunwilligen und allseits gewaltbereiten,asylierten Zonen wieder wie die verlorene,neugeborene Kopie ihrer Heimat erscheint,aber angenehmer und ordentlicher alimen- tiert wie in ihren Herkünften und ungeachtet der net- ten Tatsache,daß billige Sklavenarbeit und eventuelle Multiplikation ihrer Stimmen von Stimmen-Fängern und Herren jeder Denkungs- und Regierungsart im- mer willkommen ist ,aber bei Fehlspekulation dann schnell in Progrom und Haß umschlägt:Hier wie dort,so oder soo .Kultur ist das Zauberwort für Pro und Kontra,als Lockruf und Abwehr nachhaltig in- toniert und eifrig instrumentalisiert zu jedem Eigen- nutz und Putz beliebig gedreht,gewendet.als Joker und Platzhalter letztendlich für Nichts.Ein Konstrukt aus den Hinterzimmern der Diplomatie,des Marketing und der Medien,mit Hilfe psychologischer Kurpfu- scher und Winkeladvokaterei gegen Kritik zur trot- zigen Selbstbeweihräucherung und Rechthaberei, wie als Ersatz für "unterwürfige" Außenpolitik und auftrumpfende Großmannssucht unter dem Siegel und Segel globaler Wünschelruterei,die man unein- gestandener Maßen ja selbst herbei gerufen hat.Ein Produkt,für was,ja, für was denn eigentlich?Ein Pro- dukt jedenfalls nicht einmal so sehr der naiven Grü- nen und grün lakierten Lakaien , die schon in ihrer Frühzeit Kunst und Kultur den Hahn zudrehen woll- ten,sondern ein Produkt in summa nicht zuletzt ,der "ehrenwerten", "spannenden",konfliktgeilen und pro- fitsuchenden TV- Medien- Demokratie",dieser Stamm- tisch- und Spanner-Industrie,die in den täglichen Talk- Runden ihre einseitig bekannten Standards der Mei- nungsmache festigen und ständig aufzufrischen su- chen und sich ganz nebenbei gönnerhaft als lehrende Kultur- und Bildungspastoren aufspielen,mit ihren rie- sigen GEZ- bezahlten Redaktionsmannschaften im Rücken.Und zuvor wäre nach der politischen Aus- richtung und dem GEZ-Einkommen von Kopf bis Fuß der "öffentlich-rechtlichen Anstalten und ihrer Mode- ratoren transparent zu machen um die notorische In- doktrination bis zur Gehirnwäsche in dieser getarnten Proforma- Medien-Demokratie für Jedermann durch- sichtig zu machen.Denn hier ist eigentlich nur spen- dables Gelächter angesagt,über so viel mikrige Eigen- leistung und naßforsche Frechheit beim Output ,die ein sofortiges Abschalten und besser gleich Abmel- dung auf diese so zeit - und mittel verschwendenden Quatsch- und Schund-Moränen zur Folge haben müß- ten,die hier vortäuschen Kultur,Information und Profil zu generieren,aber nur mechanisch mimen,so blau, braun,schmeißfliegenartig verpuppt oder schwuchte- lig bunt, sie ihre Plastik-Beutel auch immer füllen,be- drucken oder anmalen.Da wird das konservativ sta- gnierende Beharren auf überlebten,ethnisch knacki- gen Oberflächen,vieler äußerst kritikabler Länder und Menschengruppen als knusprige und liebenswürdige Kulturen vermarktet,fast schon wie zu Kolonialzeiten, mit dem gewissen überheblichen,pädophilen Lächeln des guten Hirten und Herrn vom anderen Stern.In Hei- ner Geißler und Frank-Walter Steinmeier haben wir ja bereits zwei würdige türkische Außen- und Innenmi- nister:Hier bei uns,wo mittlerweile bereits ein Tatoo auf dem Arsch , eine Perle auf der Zunge , ein lässig gebundener roter Schal oder eine pinkfarbene Kra- watte als soziale Echt-Kultur zum Anfassen begehrli- che und symbolische Blicke erheischen möchte und jeder Hopser,Triller und Gurgler,jedes Fressen und Fremdwort ,als Nachweis einer hübsch gebügelten und gemimten Hoch-Kultur von heute für morgen, in bunten Bildchen und verzerrten Tatsachen hochge- stochen wird - nicht nur zum Spaß.Die Sendung im ZDF "Aspekte" war mal ein guter Informant für Neues und Wichtiges.Heute ist sie nur noch eine langweilige und verzichtbare Meinungsduselei und Selbstbespie- gelung,mit unkritischer Laudatio für Opportunes und die Kommentatorin fühlt sich schon ungemein zünftig tabubrechend drollig und rollig,wenn sie Ficken als Ficken bezeichnet.Weiß der Geier,wie solch harmlose Naturen an solche Jobs kommen und das Fernsehen hat nach wie vor kein Rezept für die Präsentation von Kunst - daher das Ausweichen auf Pseudokultur und dem heutigen unechten 'Kult' zur Befriedigung und Unterhaltung kurzwelliger Bedürfnisse passiver See- len, im täglichen Zerrspiegel von Tingeltangel,alber- nen Lifestyle,Parties wie aufgewärmt Althergebrach- tem oder sogenannten Event-Dokus mit 'effektvollen' Eingangs-Stories.Kunst bleibt dabei unberührt und das ist auch besser so.Aus dem "Gang durch die Ins- titutionen" der 68er ist jetzt der kulturelle Absturz der Anstalten in die altmodischen Binsen mit dumm poli- tisierender Einfalt und Intoleranz erfolgt und der eigentliche Anspruch und Sinn von Kultur politisch kommerzialisiert worden.
"BILD
UND ABBILD", _________________________________________________ eine Kunstszene finden,die so aufregend ist wie ein aufgewärmter Hundekuchen!Das trifft die Künstler aber nur singulär,denn nicht wenige,vielversprechen- de,zogen wieder achselzuckend weg,ohne daß je- mand ihre Arbeit je gesehen hätte.Sie sagten: "Es lohnt sich eben nicht hier auszustellen". Kulturamt und Von-Der-Heydt- Museum haben hier jahrelang Kunst mit Kultur verwechselt,spießig verwaltet (Feh- lemann) und Kunst als als billigen Stadt-Schmuck ver- ramschen und als billiges Marketing instrumentalisie- ren lassen und Künstler dann nach bergischer Guts- herrenart als soziale Randgruppe kleingeputzt.Kritik, wird da schnell als Beleidigung empfunden,ein echtes provinzielles Merkmal einer provinziellen Stadt,die sich nur als Hochburg der Laienkunst und kleinbür- gerlichen Post-Post-Moderne rühmen kann,aber un- entwegt tümelige Selbstbeweihräucherung betreibt, kurioserweise innerhalb eines innovativ ausgeblute- ten und derangierten Stadtbildes,wo nichts weiter geht.Da schönt auch nicht der klassisch traditionelle Bildhauer Tony Cragg hinweg und ein OB,der Richard Wagner als Lieblingskünstler angibt,das ist schon ein krass-spießiger Volltreffer.Man fragt sich oft,was die- se Kulturbürokraten in dieser Stadt eigentlich für Vor- stellungen haben und was sie in 50 Jahren mit dem Geld der Bürger Schauriges angerichtet haben,neben der Selbsterhaltung ihrer Bürokratie.Kultur entsteht aus der Summe wirksamer Künste und spezifisch maßgeblicher Talente einer gefilterten Vergangenheit. Kunst der jeweiligen Gegenwart steht dagegen ,als Weichmacher von Ideologie und saturierter Gewohn- heitskultur,durch Antizipation und durch neue,immer erforderliche Beziehungslinien, ohne Denkmalschutz. Der verdiente Sammler Eduard von der Heydt hat es ja lehrbuchmäßig vorgemacht wie man es macht und er würde heute sicher keine Expressionisten mehr sammeln,er würde in jungen Galerien und Ateliers ein und ausgehen und sich authentisch umsehen,aber si- cher nicht das wiederkäuende Kulturgetue gutheißen. Es gibt viel zu vergessen und wenig zu erinnern in dieser Stadt,doch mit Musik geht alles besser,wie man täglich in der WZ lesen kann.Letzter Höhepunkt dieser unmaßgeblichen Kultur-Praxis wird die enorm teure Monet-Ausstellung,an der man ablesen kann,wie ver- korkst ein nur bürgerlicher Kulturbegriff wirken kann. Monet hat die Ausstellung nicht nötig und die heuti- gen Menschen anderes.Museumsdirektor Finckh wird den Menschen erklären müssen,warum eine solch fi- nanziell aufwendige und dabei an unserer Zeit vorbei- gehende Ausstellung,den Menschen jetzt,mit ihren anderen,existentiellen Problemen so wichtig sein soll- te und nicht zur überflüssigen Reise in die schlafwan- delnde Welt der Buchweisheiten und malerischen Illu- sionen wird.Natürlich wird die journalistische Mono- kultur hier nicht müde werden,wie wichtig, modern und schön Monet gerade in dieser Bandweberbrache ist.Das Geld, was hier überflüsssig reingepumpt wird, dient nurder Selbstdarstellung weiniger reaktionärer Macher,in dieser Stadt,in der seit langem fast alles falsch gemacht wird - schon seit langem.Wuppertal ist bekanntlich nicht Arkadien und nicht das Reich des Krösus,aber 'woll' ein Ort der 'heroischen Selbstverbrennung'. Gang durch Wuppertal,das ist wie Hauptschule und Marx mit Murx.Stadtbild und Verkehr: trostlos unta- lentiert,dreckig und ruppig.Die Leute mögen ihre Stadt nicht (mehr).Und das sitzt ganz tief in Kopf und Bauch,trotz schöner Lage.Jetzt werden 100-derte, ekelhafte Kisten von Telekom installiert,die sollen die Stadt technisch aufmöbeln:ein fataler Schwachsinn in dieser sozial und ästhetisch unwürdigen Form.Statt nötigster Selbstkritik,nur schleimiges Marketing von angeblicher Kultur und Zukunft.Wuppertal,das ist eine politische Bastler-Werkstatt Unvergleichlich!Man ist froh,wenn man wieder draußen ist.Und die Frage ist wohl müßig,inwieweit ein Jurastudium, irgendwelche Sozial-, Geschichts- ,Philosophiestudien neben einem CDU-Parteibuch Referenz genug sind ,hier Kultur- dezernent zu sein.Wir werden sehen.Warum werden solche Positionen allein und widerspruchslos der Parteien-Bürokratie und dem Proporz überlassen? Da wird in Schulen ein Wettbewerb"Schüler als kre- ative Stadtplaner" ausgelobt.Als positive Ergebnisse werden dann 30-40 Jahre alte Semmeln ausgezeich- net:Natürlich Grünflächen auf den Dächern,natürlich Solarzellen,natürlich Mehrgenerationenhaus.Vorstand der mitauslobenden VBL:"Wir waren überwältigt von der enormen Kreativität der Beiträge".Ich fasse mich an den Kopf und bin überwältigt von solch harmloser Begeisterung.Zwitschern die Jungen nur opportun nach, was Ihnen die Alten sungen?,oder haben sie wirklich nichts Neues und Eignes zu bieten?Man möchte ihnen zurufen:"Schießt Eure langweiligen und wohl ausgebrannten Lehrer in den Wind" oder löchert sie wenigstens nach mehr Substanz und Real-Utopie. ____________________________________ www.michaelbadura.de
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MICHAEL
BADURA
BIO "Ich
liebe es ,wilde,unordentliche, überfrachtete, * KLON-WELT
- EU-GENIK - * 1955-1961
Studium bei Prof.Georg Muche 1962-1963
Lehrauftrag an der bis
1963 Studium traditioneller 1963
Begeisterung für die elektronische Musik 1963-1972
Arbeit als wissenschaftli- ab
1964 ÖKOLOGIE.Dieser Begriff von Ernst 1966
Veranstaltung BARLISSIADE '66 1966-1967
Gelegentlich Kunstkritiken 1967.....Michael
Badura tritt aus Protest gegen 1967
erscheinen im Eigenverlag mit 1968
Installation der "HÄNGENDEN GÄRTEN"
1969
Veranstaltung BARLISSIADE '69 1970
Michael Badura ist Co-Autor 1970
Michael Badura ist Co-Autor mit 1972 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes 1978
Kunstpreis der Stadt Krefeld als 1979
Gastdozentur an der 1979
Professur an der Bergischen 1992 Austritt aus dem Deutschen Künstlerbund 1996
Gründug des BADURAMUSEUMS ab
1998 Einsatz von Großformat-Druckern, 2002
Kunstpreis "GOLDENER PLOTTER" ___________________________________ ............ARBEITSCHRONOLOGIE
IN
1958
ALEXANDERSCHLACHT I und II.Feder- 1963
Endlos-Produktion von Klumpen,Köpfen ab
1963 minimalistische Rauminstallationen:frei 1963-65
Koordinatennetze und Verkettungen auf ab
1964 ökologische Orientierung:.Konzeption ab
1964 SAMMLUNGEN,ARCHIVIERUNGEN, 1965-1968
BEPFLANZTES KISSEN,in Plastik- ab
1966 Integration von Text u.Bild 1967
Erste Demonstration der...............
...............EINGEWECKTEN
WELT mit LESUNG, ab
1967 - 1972 Prägung des Begriffes: 1967
ZWEI BACKSTEINE.1,Gras- und ab
1967 Samen- und Pflanzaktionen: 1967
MANIFEST DEM LAUBVOGEL GEWIDMET 1967
TEERKOCHAKTION auf der Straße in ab
1967 Langzeit-Untersuchungen,ÖLPEST, ab
1968/69 AMEISENHAUFEN,DIE AMEISE, ab
1968 Experimentelle Fotografie: 1969
AUFLÖSUNGS-PROZESS einer Person 1969
Anfertigung des GIFT-STEMPELS und
ab
1969 GIFT-LANSCHAFTEN,HIRTENBRUN- ab
1969 Material-Bücher u.a:"Die BIBEL", ab
1969 GIFT-KASSETTEN, FICHTEL- 1969/72
WASSERFARBEN,Wasser ist nicht 1970
TODESANZEIGE,"NACH LANGEM LEIDEN 1970
EINLADUNG ZU DÜRRE UND FÄULNIS, 1970
DIE ZUCKERFABRIK VON OBERJNESA, 1970
KLUMPEN-MUSEUM,Fotogramme,eine 1970
DIE KASTEN DER TERMITEN,Fotos 1971
EXPONENTIELLER GIFT- UMWELT- ab
1971 "SPURENBILDER" 1971/72
BESCHICHTUNGEN von Bildern 1972
MEIN EIGENER DRECK,Kehhricht aus 1972
DIE ENTSTEHUNG DER FORMATIONEN 1972
BAUM-GESCHICHTE,Baumproben,Aus- 1972
ZUCH-ANBAU-GESCHICHTEN 1972
Erste KRIMINAL-GESCHICHTEN,Stationen 1972
KOMMUNIZIERENDE BILDER,Zusammen- ab
1973 "SPRACH/-TEXT - BILDER",SPUREN, 1973
GESCHICHTE EINER 1/250 SEKUNDE, 1974
AUS DER DOKUMENTEN-SAMMLUNG 1974
BLATTWERKE,PLÄDOYERS,Textfrag- 1974
ZETTEL-WERKE,Texte (Kriminal- 1974-1977
KUNSTGESCHICHTE IN EINER 1976
FOTO-(BILD-)PACKUNG,eine hunderter ab
1977 Thematisierung der FARBE als 1977
BARLISSEN IN FARBE,Fotos aus 1977
DAS WASSER VON SEEBÜLL (Emil ab
1977 DER FARB-MENSCH,Indikator und ab
1977
BÜRO für George Orwells "1984", 1979
HARRISBURG, FARB-REAKTION 1979
FARB-FILM,25 Meter Film aus purer 1980/81
GROSSE GRAUE ELEFANTENHAUT, 1981
FRIEDEN,2 Fotos mit schräg 1981
ZU-,ABFLÜSSE,FLUSS-GABELUNGEN, 1982
GUTE NACHT,SONNENUNTERGÄNGE, ab
1983 SCHWARZE KUNST- DAS GENIALE AN 1984
ELEKTRISCHER STUHL,Drahtplsatik aus ab
1984 Arbeit mit dem Computer: ab
1984 Erlernen der verschiedensten
1984
"GROSS-ELEKTHRONISCHES 1984
RASTERBILER mit Keramikfliesen: .1984.ÜBERSTEMPELUNGEN
von Rodin und 1984
GEDICHT,codierte Zeichenfolgen,auf der 1984
ADAM UND EVA,die Datensätze von ab
1984 NADELWALD,zahlengesteuerte ab
1984 Arbeiten und Texte zur genetischen 1985
GEKLONTE KÄMPFER,massenhafte 1991/92
MENSCHEN NACH MASS,Menschen, 1991/92
ca 100 HOMO-GENE, RECHENGE- 1993-94
ALGORITHMISCHE MALEREI,Köpfe 1993
DIE VERWANDTEN,mehrere Köpfe, ab
1994 PREISBILDER,OHNE HAARE 7489,- ab
1996 Erlernen der Internet-Sprachen ab
1997/98 erste 3D-CAD-Bilder,STRASSEN, 1998
ENDLOS-KLONE,gestapelt und gebändert, ab
1998 ca 40 ETHNIEN,FARB-KÖPFE, ab
1999 NADELWALD,DIE 2.GENERATION ab
2000 TAUSEND UND EINE WELT - WELTEN 2001
DAS ATELIER DES ALTEN MEISTERS 2001
TANZ DER KLONE,MARMELADE 2003
KARZER,WASSER und IM WASSER 2004
IMMERGRÜNER BUSCH,IM GRÜNLAND, 2005
DIE u.a.:DIE GEKLONTEN GRÜNEN, 2005-2006
BRUCHTEILE VON SEKUNDEN, 2007
DIE NEUEN HYBRIDEN,ETHNIEN, 2008
..Beginn der Arbeit mit 3D-Druckern,mit 2008 Erste Versuche mit einem Volumen-Scanner _____________________________________ Werkdokumentationen: MICHAEL BADURA,Klumpen,Fichtel,Eingewecktes,Gift" Städtisches Museum Göttingen,Jan.1971 MICHAEL BADURA,Galerie art in progress,Katalog,1973 Klaus Text Hoffmann u. Margarethe Jochimsen MICHAEL BADURA,Frankfurter Kunstverein,Katalog,1975 Text Margarethe Jochimsen MICHAEL BADURA,Von der Heydt Museum,Wuppertal",1983 Text Georg F.Schwarzbauer MICHAEL
BADURA,1992,Verlag für moderne Kunst Nürnberg
Text und Herausgeber:
Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl) : galeriepress Konstanz/Städt Museum Göttingen/ Galerie nächst St.Stephan Wien/
1964
WIRFT EINEN STEIN INS WASSER..., 1966
BARLISSIADE 66,Michael Badura und 1966
BARLISSIADE 66 - ein Bauernhaus als 1966
BEI BADURA IN BARLISSEN,Peter 1966
DICHTERLESUNG IN BARLISSEN,Dr.Dietrich 1967
DIE PROZESSE DES "W'S",Ursula 1967
DIE WELT IM WECKGLAS,eik gallwitz,Göttinger 1967
BRIC-A'-BRAC,Michael Badura,Dietmar 1967
JUNGE DAMEN EINFACH 1967
COLLAGE 67,Herta Wescher,Städt.Galerie im 1968
25 GÖTTINGER KÜNSTLER nehmen sich die 1969
WIDER DIE HEILIGEN KÜHE DER 1969
OMNIBUS NEWS/1,edition Richard 1969
OPERATIONEN,Dieter 1970
KONZEPTE EINER NEUEN KUNST,Verlag Udo 1970
SCHWIERIGKEITEN MIT KONZEPTKUNST, 1970 PRISMA '70,Deutscher Künstlerbund Bonn 1970
Klaus Honnef:CONCEPT ART,Magazin 1971 AKTIONSOBJEKTE,Galerie Kümmel,ART 2'71 1971
DEM REINEN IST NICHT ALLES 1971
MAN MALT WIEDER LANDSCHAFT,Peter 1971
BAYERN KAUFT GÖTTINGER 1971
MICHAEL BADURA:GÖTTINGER 1971 MICHAEL BADURA,Städt.Museum Göttingen 1971
FUTURE'S FICTIONS,Richard 1971
KONZEPTE FÜR EINE NEUE KUNST,Göttinger 1971 DEUTSCHER KÜNSTLERBUND 1971,Stuttgart 1971
AKTIVA '71,Thomas 1971 LANDSCHAFT LANDSCHAFT,Kunstverein Celle 1971
KUNSTBERICHT AUS 1971
LANDSCHAFT,LANDSCHAFT!KUNST ALS 1971 HERBST-SALON 71,Haus der Kunst München 1971
NEUE LANDSCHAFT,Galerie Herzog 1972
VERKEHRSKULTUR,Klaus Honnef,Aurel 1972
NOTHPFORTEN-STR,4.5.6./72,Galerie Jesse 1972
TRÜBES PRISMA,Werner Schulze- 1972
FIRE OBJEKTKUNSTNERE Joseph Beuys,Tim 1972
AKTION HEIDEBILD,Galerie Falazik 1972
THIRD BRITISH INTERNATIONAL PRINT 1972 PRISMA '72,Deutscher Künstlerbund - Bonn 1972
GIFT LÖST SCHÖPFERISCHE PROZESSE 1972
KUNST-REALITÄT- 1972
Neue Landschaft,Jürgen Weichardt,Magazin 1972
KUNSTWETTERLAGE,Gerd WInkler,pardon Heft 1972
VERKEHRSKULTUR,Klaus Honnef,Magazin 1972
KUNST IM KOPF,Klaus Hoffmann,DuMont 1973
BLEILANDSCHAFT UND GIFTOBJEKTE,Peter 1973
VORSICHT,GIFT,Georg 1973
MICHAEL BADURA,Gislind Nabakowsky,heute 1973
GIFTPROZESSE UND 1973
GROSSE KUNST AUSSTELLUNG 1973
MICHAEL BADURA-MUTANTEN - 1973
BLATTKÜNSTE,Paul Wember,Scherpe Verlag 1973
DAS KLEINSTE MUSEUM DER WELT - Tabu 1973
ZEHN KÜNSTLER AUS 1973
FORUM JUNGER KUNST KUNST-UND 1973
KUNST-SZENE NORDDEUTSCHLAND,Jürgen 1973
MICHAEL BADURA,Klaus Hoffmann,Margarethe 1974
GESCHICHTEN BESCHREIBEN,Michael 1974
Margarethe Jochimsen:STORY-ART,Magazin 1974
KUNST BLEIBT KUNST - PROJEKT 1974
DEUTSCHE KUNST IM 1974
Göttinger Künstler in Kalisz,Regional-Museum
1974
KUNSREPORT,PRISMA '74,Deutscher 1974
DER MENSCH ALS 1974
KÜNSTLERSTEMPEL,Georg 1974
NICHTS WAR FERTIG...,Michael Badura, 1974 PROJEKT '74,Rainer Wick,Kunstforum Bd 11 1974/75
DIE GESCHICHTEN DER 1975
MICHAEL BADURA,Galerie Art in Progress 1975
EMPIRICA,Giorgio Cortenova,e dal Museo 1975
GÖTTINGEN ARTISTS IN CHELTENHAM,Art 1975
LA TENDANCE ECOLOGIQUE,Alain 1975
MICHAEL BADURA,J.M.,La libre 1975
ZETTEL ALS INDIZ,Gottfried Sello,DIE ZEIT Nr 1975
KUNSTWERK HAT DOPPELTEN 1975
MICHAEL BADURA - DIE REALITÄT ALS 1975
MICHAEL BADURA,Margarethe 1975 NARRATIVE ART,leArti,n1,Milano 1975
FOTOGRAFIE ALS KUNST - KUNST ALS 1976
ZEITGENÖSSISCHE KÜNSTLER IN 1976
DER KÜNSTLER GEHT AUF 1976
EUROPE AMERICA,the different avant- 1976
BUCHSTABIERTE BILDER,Rolf Gunter 1976
OBJECTIVATION DE LA REALITE,Art Actual 1976
KUNST IM FERSEHEN,Michael Badura :"Ein 1976
MICHAEL BADURA,Giorgio Cortenova, 1976
KUNST-FOTOGRAFIE,FOTOGRAFIE- 1976
PLÄTZE DER MACHT,ORTE DER KRAFT,Galerie 1977
BOITES,Arc 2,musee dart moderne 1977
PHOTOGRAPHY AS ART - ART AS 1977
MARIA UND MARIA,Giorgio Cortenova,Renzo 1977
DuMont's KÜNSTLERLEXIKON,1945 bis zur 1977
DIE EINGEWECKTE WELT,Klaus Ulrich 1977
MALEREI UND FOTOGRAPHIE IM 1977 DOCUMENTA 6 Kassel,Band 3 1977
HOMMAGE A SCHWITTERS,Kunstverein 1978
RANDBEMERKUNGEN ZUR REZEPTION DER 1978
MICHAEL BADURA,Sigrid Feeser, Heidelberger 1978
REINE,SATTE FARBEN 1978
FARB-DOSSIERS,Annuel Annual 78,Editions 1978
BONNER EINGEWECKTE KUNST, 1978
KUNSTPREISTRÄGER BADURA,Krefeld Heft 1978
PROZESSE,Margarethe Jochimsen,Bonner 1978
PARTEI ERGREIFEN,Ruhrfestspiele 1978
DER MENSCH EIN CHAMÄLEON, 1978
MICHAEL BADURA 1968-1978,Heidelberger 1979
NAPOLIUM,Klaus Hoffmann,Kunstverein 1979
FOTOGRAFIE ALS KUNST - KUNST ALS 1979
TEXT-FOTO-GESCHICHTEN,Marlis 1979
A FOTOGRAFIA COMO ARTE-A ARTE COMO 1979
KUNST DER SIEBZIGER JAHRE IN 1979
SPRACHEN JENSEITS VON 1979
TAUSEND LITER FARBE FLOSSEN DURCHS 1979
DER FARBMENSCH,Michael 1979
SCHLIESSLICH KOMMT ER...,SHVANTZ, 1979
AUTOS AUS DER TUBE,Peter 1980
MICHAEL BADURA,ART ACTUAL SKIRA 1980
Berlin:"MICHAEL BADURA - 1980 L'HOMME COULEUR,Galerie Camomille 1980
REAKTIONEN-MICHAEL BADURA,Edition 1980 1000 BERLIN 19,foto-scene Nr.7,Sept.1980 1980
KÜNSTLERGESPRÄCHE,Galerie Apex 1981
FUROR,Daniel Wilhelm et Genevieve 1981
SCHUBLADEN UND MÜLL AUF DEM 1982
PHOTOGRAPHY,HISTORY OF AN ART, 1983
KÜNSTLER IM WUPPERTAL,Kulturamt der 1983
MICHAEL BADURA,Georg 1983
FRIEDEN,Klaus Hoffmann und Hartmut 1983
FOTOGRAMME - DIE LICHTREICHEN 1983
DAS CHAOS DER BÜROKRATIE,Christiane 1983
VON DER HEYDT-MUSEUM 1984
MALEREI UNTER DEM VORZEICHEN VON 1984
ORWELL'S 1984,Michael Badura im Von der 1984
BIOLOGE,ÖKOLOGE UND SCIENCE- 1984
DIE VERGANGENHEIT DER ZUKUNFT,Klaus 1984
WER HAT DICH,DU SCHÖNER WALD...,Rolf 1984
KULTURZERSTÖRUNG,Peter 1984
IM MITTELPUNKT KUNST,Kunstlandschaft 1985
DIE KÜNSTE ...WÄHREND DER MÄCHTIGE
1985
MICHAEL BADURA:Die Zukunft der 1985 KUNST IN DER BUNDESREPUBLIK 1945 - 1985,Nationalgalerie Berlin 1985
PRISMA 85,Deutscher Künstlerbund Hannover, 1985
KÜNSTLERPECH/KÜNSTLERGLÜCK,Andreas 1985
DER BAUM,Heidelberger 1985
MICHAEL BADURA - GLÄSERNER 1986
ARCHIV OF CONCRETE AND VISUAL POETY, 1986
ART - A DIALOGUE ON PEACE ,Kanji 1986 KULTUR NATUR,Peter Friese,.<br> ..........Volkshochschule Wuppertal 1987
MICHAEL BADURA - Kunst ohne Gefühl aber 1987
ASKETISCH-KARGE FORMEN AUS EINER 1987
VOM ESSEN UND TRINKEN,Kunst- und 1987 WALDUNGEN,Akademie der Künste Berlin 1988
CEBIT-ARTWARE,Christian 1988
DIE VISION VON DER ORDNUNG DER 1988
ÄSTHETIK DES IMMATERIELLEN?,David 1988
KUNST AUF KNOPFDRUCK,Quick Heft Nr.22 1988
DER KÖRPER VERSCHWINDET in der Galerie 1989
COMPUTERKULTUR,Michael Weisser,TMS-. 1989
RESSOURCE KUNST,Georg Jappe,DuMont 1990
DAS FOTOGRAMM,Floris.M.Neusüss,DuMont 1989/90
GALERIEN IN MÜNCHEN,Bank für 1990 12 JAHRE,Galerie Annelie Brusten 1990
AUS DEM WÜRFELMUSEUM,Michael 1990
INTERNATIONALE DRUCKGRAFIK DES 1991
MICHAEL BADURA,WERKE BIS 1991, 1991 IMITATIONEN,Michael Fehr,Wienand Verlag Köln 1991
GEISTES GEGENWART,Peter 1992
WIE GESPENSTER AUS DEM 1992
VERBREITET "EINGEWECKTE WELT" 1993
AUS DER SPIELHÖLLE,Michael Badura und 1993
WARUM COMPUTER MALEN,Computergrafik, 1993/94
'68 KUNST UND KULTUR,Burkhard 1994
TASSE ODER UNTERTASSE,Von der Heydt- 1994
ELEKTROGRAFIE,Klaus Urbons,DUMONT 1995
PLATONS HÖHLE,Michael Fehr,Wienand 1998
EUROPA,BESTEIGE DEN STIER,Hans-Werner 1998
ESCATOLOGICA,Mauro Civai,Siena palazzo 1998
ÖKOLOGISCHE PERSPEKTIVEN...,Sabine 2001
ÄSTHETISCHE FORSCHUNG,Helga Kämpf- 2002
UTOPIE QUOTIDIANE,Angela Madessani,PAC 2003
MUSEUTOPIA,Michael Fehr und Thomas 2007
KÜNSTLER - KRITISCHES LEXIKON DER 2008
SCHÖNER BAUEN - BESSER SCHAUEN 2008
PURES WASSER,Kunstverein Villa Strezius, 2008
"50 Jahre Jazzkeller Krefeld" - 1958 - 2008 2009
"Der andere Blick aufs Erbsenzählen", ................... Betreuung der Diplomarbeiten im Studiengang KOMMUNIKATIONSDESIGN der Bergischen Universität Wuppertal sowie gelegentlich aus dem Studiengang Kunstpädagogik u.a:für Erstgutachten : 1984 1987 1987 1987 1987 1988 1988 1988 1988 1988 1988 1988 1989 1989 1990 1990 1990 1991 1991 1991 1991 1991 1991 1991 1991 1991 1992 1992 1993 1993 1993 1993 1993 1994 1994 1994 1994 1995 1995 1995 1995 WANDLUNG 1995 1995 1995 1996 1996 1996 1997 1997 1997 1998 1998 1998 1998 1998 1998 1999 1999 1999 2000 2000 2000 2004 _______________________________
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